Omar Rodriguez-Lopez

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Watchful_Eye

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28.01.2017 - 00:43 Uhr
Ehrlich gesagt, mit deinen Kurzrezis kann ich teilweise mehr anfangen als mit diesen "offiziell" auf der Seite veröffentlichten. Deswegen liebe ich auch RYM so, ich kann mir eher aus vielen kurzen Statements eine Meinung bilden als aus wenigen, langen Rezensionen. Ich hab selbst schon Alben rezensiert und hatte dabei oft das Gefühl, mich dazu zwingen zu müssen, mehr zu schreiben. Diese kurzen, knackigen Eindrücke sind eigentlich das baste. Das Buch dahinter muss man eh selbst lesen lernen. ;)

edegeiler

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28.01.2017 - 01:20 Uhr
kann dem wachsamen auge nur zustimmen. gerade subjektive eindrücke über kunst sind am besten kurz gefasst.

Felix H

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08.02.2017 - 10:24 Uhr
Bin etwas hinterher, zugegeben...stand viel sonst an. Aber hier zum Aufholen:

Zen Thrills (41. Studioalbum, 27. Januar 2017)

Wieder mal Teri am Mikro. Diese Tage erscheint ja nun auch mit Crystal Fairy ein anderes, deutlich straighteres Projekt der beiden, aber "Zen Thrills" ist derweil nicht unzugänglich, nur etwas abseitiger, verpeilter. Beim ersten Mal hatte ich den Sound (sehr rhythmisch, band-artig, aber doch artifiziell in gewisser Hinsicht) etwas über, muss ich sagen. Zudem hier wieder Songs von 2012 aufgewärmt werden.
"Zen Thrills" entfaltet sich allerdings und macht dann doch ziemlich Laune, gerade weil es die Stimmung konsequent durchhält. Am meisten passt es zu einer leicht dösigen Heimfahrt nach einer Party oder einem ruhigen Spaziergang, ohne dass es nun zu leblos wäre, ganz im Gegenteil. Schwer zu beschreiben, wie ich merke. Diese Streicher in "That's Hell Alright" muss man gehört haben. Die fassen auch die Atmosphäre auf der Platte gut zusammen.

7.0

Highlights: Burning Those Bridges | Where Did Youth Go | That's Hell Alright

The MACHINA of God

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08.02.2017 - 16:36 Uhr
Ich hab mich schon gewundert.
juhu
09.02.2017 - 08:06 Uhr
Highlight ist doch eindeutig "Nowhere Sides"
Total Volta-esk
du
09.02.2017 - 19:40 Uhr
Ensayo de un Desaparecido: remix von xeno mit klavier

Watchful_Eye

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13.02.2017 - 18:34 Uhr
Ich bin bei Track 4 (es handelt sich offenbar um ein Liveset, nicht wirklich ein Track) und hab spontan einen sehr guten Eindruck von der "Chocolate Tumor Hormone Parade". Noisig-Krautrockig, ein bisschen wie Noctourniquet ohne den Pop. Könnte die bisher intensivste sein. :)

edegeiler

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13.02.2017 - 18:44 Uhr
"Chocolate Tumor Hormone Parade"


Wen will der eigentlich mit seinen Titeln verarschen?

Watchful_Eye

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13.02.2017 - 19:05 Uhr
Ja, es war zunächst pure Neugier, ich hab ehrlich gesagt auch eher Mist erwartet bei dem Titel :D aber ne, die ist gut. Wie gut genau, weiß ich grad noch nicht.

Gomes21

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13.02.2017 - 19:49 Uhr
"Chocolate Tumor Hormone Parade"
Ich hab nach dem ersten Track schon kein Bock mehr auf das Album

Gomes21

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13.02.2017 - 20:32 Uhr
"Chocolate Tumor Hormone Parade" hab ich mal gleich wieder ausgeschaltet und mir stattdessen "Roman Lips" reingezogen. Das kommt shcon gleich viel geiler daher. Sind ein paar klasse Songs drauf; Roman Lips; Upon Golden Ice; An Informal Youth wären mir da z.B. aufgefallen. Das Album kann was.

Watchful_Eye

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15.02.2017 - 17:01 Uhr
Muss dir übrigens teilweise recht geben. Finde es doch nicht ganz so geil, wie ich erst dachte.
junge
16.02.2017 - 15:00 Uhr
schon die nächste single gehört?

derdiedas

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16.02.2017 - 23:25 Uhr
Auf der Xenophanes sind paar großartige Songs, also werd ich schon mal in die nächste reinhören. Aber eigentlich braucht es diese ganzen Neuinterpretationen alter Songs nicht wirklich

edegeiler

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16.02.2017 - 23:45 Uhr
neuauflage von xenophanes?

derdiedas

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16.02.2017 - 23:56 Uhr
"Ensayo De Un Desaparecido". Anscheinend Neuinterpretaionen der Xeno-Songs mit Omar solo am Klavier

derdiedas

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16.02.2017 - 23:58 Uhr
Vielleicht sind's auch einfach seine alten Demos für die Platte, wer weiß das bei ihm schon

edegeiler

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17.02.2017 - 00:46 Uhr
danke für den tipp, ich werde reinhören
hipster2017
17.02.2017 - 00:54 Uhr
wenn schon kafka dann aber nur in tschechischer originalfassung

edegeiler

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17.02.2017 - 00:59 Uhr
nicht in der deutschen übersetzung?
hipster2017
17.02.2017 - 16:48 Uhr
übersetzung ist für poser. geht mal so gar nicht.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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23.02.2017 - 10:37 Uhr
Chocolate Tumor Hormone Parade (3. Livealbum, 10. Februar 2017)

Ein Novum in der Serie. Kein neues Studioalbum, sondern Liveaufnahmen aus 2012, von 7 Songs (unsinnig auf 10 Tracks aufgeteilt) von den Alben "Un Corazón De Nadie", "Saber, Querer, Osar Y Callar" und "Octopus Kool Aid".
Spaß macht das Ganze durchaus und ist zudem einigermaßen zugänglich, weil selten übers Ziel hinaus geschossen wird. Ein paar Tracks profitieren ganz gut vom dezenten Re-Arrangement, vor allem bei "Spellbound" kann man hören, wie die Version "Spell Broken Hearts" von "Zapopan" quasi vorweg genommen wird.
Das täuscht natürlich nicht drüber hinweg, dass wir so bei manchen Songs ins 4. oder 5. Recycling gelangen und hier oft nichts essentiell Neues hinzugefügt wird. Richtige Live-Atmosphäre kommt auch nicht auf. Es bleibt eine Platte mit guten Versionen, bei der aber die Sinnfrage durchaus gestellt werden darf.

6.6
new samples
23.02.2017 - 14:40 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=nuWdnulUzxU

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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24.02.2017 - 16:40 Uhr
Anscheinend Neuinterpretaionen der Xeno-Songs mit Omar solo am Klavier

Kann ich nach einmal Hören jetzt nicht bestätigen. Klavier ist eigentlich wenig präsent, nur bei einem Track wirklich im Vordergrund, es ist schon die volle Band meist mit dabei. Also eher: Alternative Versionen.

edegeiler

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24.02.2017 - 17:47 Uhr
Aber leider mit Omars Geleiere statt der tollen Sängerin. Selbst die hohen Stellen die Omar früher gesungen hat wie den Refrain von Ojo al Christo Watweißich singt der jetzt eine Oktave tiefer.
So beim ersten Querhören deutlich schlechter als Xenophanes. Und natürlich wie immer: miese Produktion.
dauerhaft miese produktionen
25.02.2017 - 12:28 Uhr
der scheint wirklich schlechte ohren zu haben, oder?

zuviel live-konzerte ohne plugs, wa.

derdiedas

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25.02.2017 - 12:51 Uhr
Kann ich nach einmal Hören jetzt nicht bestätigen. Klavier ist eigentlich wenig präsent, nur bei einem Track wirklich im Vordergrund, es ist schon die volle Band meist mit dabei. Also eher: Alternative Versionen.

Stimmt, hab mich da auf die Spekulationen im Comatorium verlassen.

Dann versteh ich den Sinn des Albums aber wirklich nicht, will er jetzt seine gesamte Diskographie als Alternativversionen ein zweites Mal rausbringen?

Xenophanes ist doch wirklich super so wie es ist

Felix H

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02.03.2017 - 09:03 Uhr
Ensayo De Un Desaparecido (42. Studioalbum, 24. Februar 2017)

Nun also "Xenophanes". Was genau diese Versionen hier zeigen sollen, wird leider selten klar - einzig "Nocturna Luz" (alias "Amanita Virosa") wird zu Beginn tatsächlich auf Piano-Nummer gekrempelt. Nicht total genial, aber interessant.
Ansonsten wird höchstens anhand der dünnen Produktion ("stripped down", haha) klar, welches Album gerade läuft. Ein paar veränderte Stellen (sowie leider auch der Abzug von Sängerin Ximena Sariñana) rechtfertigen da nicht eine ganze alternative Platte. Zumal das Original von seiner Ausgefeiltheit lebte und daher Demo-Stadien eher uninteressant sind. Nicht mehr hört man hier leider.
Das gesagt: Auf der anderen Seite gehören die "Xenophanes"-Stücke natürlich mit zu den stärksten von Omar. Aber warum dann nicht gleich "Xenophanes" hören?

5.8

Highlights: Nocturna Luz | Ojos Negros | La Orilla

Affengitarre

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02.03.2017 - 15:34 Uhr
Wurde zwar bestimmt schon paar mal gesagt, aber danke für deine Kurzrezensionen! Sehr sehr hilfreich für einen Überblick und eine sehr gute Anlaufstelle, um etwas über den Sound oder die Qualität rauszufinden. Richtig super!

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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02.03.2017 - 16:17 Uhr - Newsbeitrag
Vielen Dank. :-)

Oh, wären News dafür für euch sinnvoll? Ich mach mal eine.

(Rezension 2 Beiträge weiter oben.)

Affengitarre

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02.03.2017 - 16:38 Uhr
Also ich fände News nicht schlecht.

Gomes21

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02.03.2017 - 16:43 Uhr
si gracias Felix
du
16.03.2017 - 18:44 Uhr
freue mich so auf gorilla

The MACHINA of God

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19.03.2017 - 09:32 Uhr
Neue Rezi bitte, Felix!

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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19.03.2017 - 11:35 Uhr - Newsbeitrag
Hatte ich gestern schon fertig, aber vergessen zu posten. ;-)

Azul, Mis Dientes (43. Studioalbum, 10. März 2017)

Sehr erfreulich: Wir bekommen mal wieder neues Material präsentiert und keine Alternativversions-Soße. Noch erfreulicher: Es ist richtig gut. Ein weiteres Album mit Teri Gender Bender am Mikro, und wo die Melvins-Kollabo "Crystal Fairy" so hauptsächlich mit Highspeed unterwegs war, ist das hier poppiger, entspannter, aber immer noch mit reichlich Schräglage. Vor allem geht es mehr als Bandalbum, denn als reine Studio-Kreation durch.
Groove ist das Stichwort, ein "Marcel" hat davon einiges, "Merit" ist so das Highlight mit richtig gutem Spannungsaufbau. Da ist es auch okay, wenn gleich gegen Anfang "Robert" ziemlich querschießt, aber auch nach mehreren Durchläufen nicht zündet. Der Rest entschädigt ja. Kompakt, angenehm, gut.

7.3

Highlights: Isaac | Marcel | Merit | Diente Azul | Sandra

Affengitarre

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19.03.2017 - 12:37 Uhr
Ah, klingt gut. Mal reinhören.

Christopher

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20.03.2017 - 06:23 Uhr
43. Studioalbum
Das nimmt echt langsam Buckethead-Dimensionen an.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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20.03.2017 - 10:10 Uhr
Buckethead wäre für mich als Komplettist wohl der Exitus.
buckethead?
20.03.2017 - 12:49 Uhr
och nö, lieber "scumbucket".
jlk
23.03.2017 - 15:00 Uhr
gorilla wechselt sich ab mit instrumentalen überbleibselsongs und super mars volta mäßigen songs

Felix H

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28.03.2017 - 00:02 Uhr
Für alle, die "Gorilla Preacher Cartel" bei Spotify hören: Irgendwer, der nicht der hellste ist, hat da Track 9-11 in der falschen Reihenfolge hinterlegt. Man müsste eigentlich 11-9-10 richtigerweise hören (die Titel sind komischerweise in der korrekten Abfolge).
Nach dem Mist mit dem fehlenden Track von "A Lovejoy" ein weiteres Ärgernis.

Gomes21

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28.03.2017 - 08:48 Uhr
Ich hab mir ja nun doch einige Alben angehört, aber die Qualitätsdiskrepanz ist schon ziemlich hoch. Ich glaube ich brauche erst mal ne Pause von Rodriguez-López. 'Azul, Mis Dientes' hör ich mir noch an und dann nehme ich mir mal 2 Monate López-frei (wer weiß was dann schon wieder erschienen ist)


Favorit bis jetzt: Roman Candle

Affengitarre

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28.03.2017 - 09:04 Uhr
@Felix Welche von den bisher erschienenen Alben (also auch denen aus der ersten Reihe) hörst du überhaupt noch gelegentlich? Gibts da welche?

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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28.03.2017 - 10:10 Uhr
@Affengitarre:

Welche von den bisher erschienenen Alben (also auch denen aus der ersten Reihe) hörst du überhaupt noch gelegentlich? Gibts da welche?

"Corazones", "Blind Worms" und "Roman Lips" hatte ich letztens wieder in Rotation. Grundsätzlich habe ich die meisten aber nicht noch mal gehört - was aber auch dran liegt, dass ja nach wie vor Nachschub kommt und ich abseits von Omar für PT noch einiges auf dem Teller habe. Höre deshalb generell im Moment wenig "Altes".

@Gomes21:

Favorit bis jetzt: Roman Candle

Ich würde die "Either/Or" noch dazu empfehlen. ;-)

Gomes21

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28.03.2017 - 16:35 Uhr
"Favorit bis jetzt: Roman Candle

Ich würde die "Either/Or" noch dazu empfehlen. ;-) "

Haha, Roman Lips natürlich :-D an die andern beiden kommt López natürlich nicht ran =)

The MACHINA of God

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28.03.2017 - 21:53 Uhr
"Roman Lips" tönt echt ganz gut. Aber soviel Omar-Bock hab ich grad auch nicht.

Felix H

Plattentests.de-Mitarbeiter

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29.03.2017 - 20:10 Uhr - Newsbeitrag
Vielleicht kriegste ja hier wieder Bock?

Gorilla Preacher Cartel (44. Studioalbum, 24. März 2017)

Und da kommt er plötzlich, beim 18. in der Serie, mit so einem Ding um die Ecke. Das dürfte bis jetzt der deutlichste Rückgriff auf den TMV-Stil sein, "Buying Friendships", "Lección En Ignoracia" und das Finaltrio machen da einfach richtig viel Laune. Throwback-Time!
Schön, dass aber auch der größtenteils instrumentale Rest passt. Wahlweise leicht abseitig (der Opener zeigt, was man aus "Minor Cuts"-Material herausholen kann) oder einfach nur wunderhübsch ("Te Adoro", "Solo Dios Lo Permite"). Vielleicht das bislang beste Album der Serie? Auf jeden Fall eines der tollsten. Auch wenn ich nicht weiß, wie sehr mich spontan die Freude über etwas "klassischeres" Material möglicherweise blendet.

8.1

Highlights: Buying Friendships | Te Adoro | Lección En Ignoracia | Interceptions *

* Gemeint ist der "echte" Track 10 mit 4:55 Laufzeit. Bei allen Digitalversionen ist die oben beschriebene Kacke wohl passiert. Da hilft nur ne Playlist mit der richtigen Reihenfolge.

The MACHINA of God

User und Moderator

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29.03.2017 - 23:33 Uhr
Naaaa gut. :)
Achim1
29.03.2017 - 23:35 Uhr
Merci. Da werde ich auch mal wieder einsteigen.

Gomes21

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29.03.2017 - 23:53 Uhr
Na gut, das klingt gut

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