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Omar Rodriguez-Lopez

User Beitrag

edegeiler

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12.07.2016 - 02:47 Uhr
Trotzdem hat der Typ eine Arbeitswut die einem Angst macht. Und er sagt ja dass er nicht mal alles raushaut, sondern nur die Alben die gut sind.

Affengitarre

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12.07.2016 - 03:32 Uhr
Dass er krank ist, wollte ich auch keine Sekunde bezweifeln. :D

Demon Cleaner

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12.07.2016 - 09:16 Uhr
Und er sagt ja dass er nicht mal alles raushaut, sondern nur die Alben die gut sind.

Wobei unter den Sachen auch immer mal wieder unhörbarer Scheiß dabei ist. Aber auch ohne das ist das noch immens viel guter Output. Bin gespannt.
Schade, dass es seinen Kram kaum zu streamen gibt.
Fiep()
12.07.2016 - 09:21 Uhr
Seine Alben hatten immer gute und unhörbare Momente,
aber selbst die guten sind jetzt keine Sachen die ich öfters höre.

Aber das mit 12 erklärt auch, wieso es in den letzten Jahren für seine Verhältnisse so wenig Veröffentlichungen gab ;)

Demon Cleaner

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12.07.2016 - 09:28 Uhr
Spontan sind meine Top 5:

1. Old Money
2. Calibration
3. Omar Rodriguez
4. Cryptomnesia
5. The Apocalypse Inside Of An Orange

Wobei ich gerade aus dem 2008-2010er Schwung nicht alles kenne.
kurz nachgefrägt
12.07.2016 - 11:53 Uhr
auf welchen seiner solo-scheiben ist der frühere mars-volta-drummer theodore drauf?
golconde
12.07.2016 - 12:33 Uhr
Interessantes Interview bei Rollingstone über seine Soloprojekte, ATDI und Mars Volta

http://www.rollingstone.com/music/news/omar-rodriguez-lopez-on-epic-solo-album-series-new-at-the-drive-in-lp-20160711
Omar, der kleine HitIer
12.07.2016 - 12:39 Uhr
They call him "little Hitler." That's because Omar Rodríguez-López – half of the brain trust behind the Mars Volta – likes to play dictator in the studio,

http://www.rollingstone.com/music/news/how-omar-rodriguez-lopez-learned-the-art-of-collaboration-20100423

Demon Cleaner

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12.07.2016 - 12:59 Uhr
"To Kill A Chi Chi"

Gar nicht mal sooo weird. Aber ist auch nur die Single.

The MACHINA of God

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12.07.2016 - 13:11 Uhr
@DC:
"Xenophanes" dürfte noch was für dich sein.

Affengitarre

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12.07.2016 - 17:41 Uhr
Schade, dass es seinen Kram kaum zu streamen gibt.

Früher konnte man tatsächlich einen großen Teil streamen, aber nachdem er sich von seinem damaligen Label (Sargent House?) getrennt hat, wurde auch sein ganzes Zeug runtergenommen. Hoffentlich lädt er das irgendwann mal wieder hoch.

Und auch interessant, dass du "Calibration" auf 2 hast. Finde die sehr anstrengend und komme echt eher selten dazu, die zu hören.

auf welchen seiner solo-scheiben ist der frühere mars-volta-drummer theodore drauf?

Soweit ich weiß, spielt Theodore auf keinem Album alles ein, aber gelegentlich ein paar Songs, beispielsweise "La Tiranía de la Tradición" auf "Se dice..." oder auch auf ein paar Songs der "Old Money". Übrigens meinte Omar ja, dass er gerne wieder mit Jon arbeiten würde, wenn dieser mal wieder nach QOTSA Zeit hätte.

The MACHINA of God

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12.07.2016 - 21:09 Uhr
QOTSA?

Affengitarre

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12.07.2016 - 21:19 Uhr
Ja, Theodore ist seit 2013 Drummer bei Queens of the Stone Age. Hat auch den Titeltrack vom letzen Album eingetrommelt.

The MACHINA of God

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12.07.2016 - 21:34 Uhr
Ach ja stimmt. War auch irgendwie grad bei Thomas Pridgen im Kopf. :)

Affengitarre

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12.07.2016 - 21:35 Uhr
QOTSA mit Pridgen wäre sicherlich auch verdammt witzig. :D

Grim13
12.07.2016 - 21:35 Uhr
..und ich warte seit einem Jahr auf das zweite Anywhere Album....,Zavalaz kam ja auch nie raus.

edegeiler

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12.07.2016 - 22:17 Uhr
Zavalaz hätte ich gerne gehört, die 12 Omaralben jedoch...naja ich warte mal ab bis man die in hörbar und unhörbar geordnet hat.

Affengitarre

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12.07.2016 - 22:34 Uhr
"Sworn Virgins" ist jedenfalls hörbar.

edegeiler

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12.07.2016 - 22:35 Uhr
Gibts leider nicht mehr auf youtube.

The MACHINA of God

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13.07.2016 - 03:19 Uhr
Fantastisches Interview übrigens.

derdiedas

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13.07.2016 - 04:21 Uhr
Und im Vergleich zu seinen alten TMV-Interviews mit dem Tenor von "Ich bin der Diktator und bestimme alles, scheiß auf die Fake-Gleichberechtigung in At the Drive-In" relativ ironisch zu lesen ;)

The MACHINA of God

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14.07.2016 - 13:52 Uhr
Ich bin dafür, dass hier alle Alben rezensiert werden. :)

Felix H

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14.07.2016 - 13:54 Uhr
Dein Wort in Got Armins Gehörgang. :-)
kavala
14.07.2016 - 14:07 Uhr
super idee! hier wurden sowieso viel zu wenige davon rezensiert, gerade von den guten.

edegeiler

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14.07.2016 - 15:23 Uhr
Würde mich auch freiwillig melden, wenn die Kohle stimmt :D

The MACHINA of God

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14.07.2016 - 16:29 Uhr
Hab eigentlich mal Bock, alle bisherigen Alben zu hören und zu bewerten. Wird natürlich paar Wochen dauern. :D Immer ne Zahl kann man wahrschienlich eh nicht geben. Aber vielleicht hilft es ja manchem beim Überblick.

01) A Manual Dexterity: Soundtrack Volume One (08/2004)
Hab ich damals im Mars Volta-Fiebeer sofort gekauft und ist bis auf "Cryptomnesia" (Vinyl) immer noch die einzige, die ich wirklich besitze. Wirkte damals schon recht experimentell, ist aber natürlich im Vergleich zu allem was danach kommt recht. "konventionell". Entspannt und groovig am Anfang, dann kommt mit “Deus Ex Machina” auf einmal ne Latino-Nummer hinein. Der Rest des Mittelteils ist dann recht ruhig und anstrengend. Ab Song 8 wird es dann wieder spannender.
Naja, ich sehe schon, das wird ein anstrengendes Unterfangen. Könnte man wohl fast bewerten, wären dann sowas wie ne 7/10.
Highlight: Ersten drei, "Of Blood Blue Blisters"

02) Omar Rodriguez (12/2015)
Ich mag es ja, wenn er in den Jazz geht. Natürlich ist das alles ziemlich krank. Ein eigenartiges Intro und dann erstmal 10 Minuten lang "Regenbogen stelen van prostituees", welches gerade im Mittelteil einige zum Skippen bewegen dürfte. Das 17-minütige "Jacob van Lennepkade" mag ich sehr, der sogar noch eine Minute längere zweite Teil auf "The Apocalypse inside of an orange" aber noch mehr. Aber der Groove und so manches Gitarren- und Saxophonsolo sind schon göttlich. Danach wirds indisches Gefidel, dann wieder schön groovig ausartendes zum Schluss.
Highlights: "Jacob van Lennepkade"

03) Se Dice Bisonte, No Búfalo (05/2007)
Zwei kurze Weirdo-Intros und dann ist man mittendrin in der entspannten Version, von dem, was ein Jahr später als "Goliath" veröffentlicht wird. Sonst ein recht abwechseslungsreiches Album. Immer mal wieder etwas, was man fast als Balladen bezeichnen könnte. "Please heat this eventually" dreht dann mal wieder herrlich am Rad. 11 Minuten lang. Insgesamt dürfte dieses Album aber auch für Leute etwas sein, die den Großteil seines Solozeugs hassen. Beim letzten Song "singt" Cedric.
Highlights: "Please heat this eventually"


So, reicht für heute. Da wird man ja blöde. :)

edegeiler

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14.07.2016 - 21:55 Uhr
A Manual Dexterity Vol. 1

Fängt vielversprechend an, mit dem zersägten und wieder zusammengeklebten "Around White Knuckle Tile", zwischendurch ne Mexiko Nummer, die cool aber deplatziert ist. Zwischendurch kann man ein paar Lieder rausschmeißen, die nur durch übermäßigen Effektgebrauch auffallen aber sonst strunzlangweilig sind. Sonst ganz ok, aber hier fallen schon einige Sachen auf, die manchen anderen Omaralben das Genick brechen. Zum einen der Wunsch alles mit Geknister und Gefiepe auszustatten und zum anderen die Gitarrensoli, die selten harmonisch dafür oft anstrengend sind. Aber schon ok.

derdiedas

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14.07.2016 - 22:02 Uhr
@Machina

Da fällt mir auf, dasss ich tatsächlich nie 'Rapid Fire Tollbooth' gehört hab... sehr cool, gefällt mir fast besser als die Bedlam-Version von Goliath

Felix H

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15.07.2016 - 09:29 Uhr
Habe mal einen Thread zum ersten aufgemacht. :-)

The MACHINA of God

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15.07.2016 - 19:47 Uhr

Da fällt mir auf, dasss ich tatsächlich nie 'Rapid Fire Tollbooth' gehört hab... sehr cool, gefällt mir fast besser als die Bedlam-Version von Goliath


Naja, wobei natürlich die herrlich Ausrast-Passagen fehlen. Das war schon so das Sahnehäubchen des Songs.

Affengitarre

User und News-Scout

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15.07.2016 - 19:57 Uhr
Ich finde, dass "Golliath" wirklich perfekt für den Bedlamsound abgestimmt wurde. Es wurde größer, wahnsinniger, agressiver, lauter und länger als die ursprüngliche Version und passt damit auch super aufs Album. Beide Versionen sind gut, aber die von Bedlam liegt mir wohl mehr.

Affengitarre

User und News-Scout

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15.07.2016 - 19:58 Uhr
*auf den Bedlamsound

The MACHINA of God

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15.07.2016 - 20:59 Uhr
04) The Apocalypse Inside Of An Orange (11/2007) - [ORL Quintet]
Dürfte wohl mit mein Lieblings-Album unter seinem Namen sein. Boah, ich liebe es so jazzig-groovig. Eigentlich die coolere Version der "Omar Rodriguez": weniger anstrengend, fokussierter, mehr Groove, bessere Produktion. Gleich der Einstieg ist wunderbar. Und "Jacob van Lennepkade II" ein absolutes Highlight seiner Diskographie. Wie das 18 Minuten die Spannung hält, obwohl sich wenig verändert. Wenn bei 9:35 das Saxophon einsetzt und dann ewig sich emporschwingt, bin ich Himmel. Der Titeltrack mag einige verstören. "Coma pony" dann wieder einige versöhnen i seiner Entspanntheit. Ich möchte hier mal eine 8,5/10 geben.
Highlights: "Melting chariots", "Jacob van Lennepkade II" (!!!)

edegeiler

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15.07.2016 - 21:59 Uhr
Jakob van Lennepkade II hat die Bassline von Viscera Eyes übrigens.

The MACHINA of God

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15.07.2016 - 22:09 Uhr
Ja, das hätte ich anmerken können. Ist aber eignetlich sogar besser. :D
Oma Rodriguez
15.07.2016 - 22:32 Uhr
*strick*
*streng über die Brille lins*
*Frickel-Jazz hör*

The MACHINA of God

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04.08.2016 - 03:55 Uhr
05) Calibration (is pusching luck and key too far) (12/2007)
Irgendwie eigenartiges Album. Obwohl ich es laut Last.Fm offensichtlich ziemlich oft gehört habe, kann ich es immer noch schlecht beschreiben. Viel Gitarren-Splatter-Weirdo-Zeug, wo dann auch noch die Produktion immer noch den letzten Spritzer Wahnsinn dazusteuert. Dürften die meisten (zu Recht) als zu anstrengend empfinden. Trotzdem hat es etwas. Aber das kann man wohl zu vielen seiner Soloalben sagen. Und im Vergleich zum unhörbaren Nachfolger ist das natürlich klasse. :)
Highlights: ähm.

06) Omar Rodriguez Lopez & Jeremy Michael Ward (06/2008)
Scheint dann ja eines seiner ältesten Soloalben zu sein, da Ward schliesslich 2003 verstarb, was ja auch einer der Haupteinflüsse für den Meilenstein "Frances the mute" war. Wikipedia sagt aufgenommen in 2001. Leider trotz der tragischen Geschichte eines seiner drei absolut unhörbaren Alben. Gefühlt ein reines Synthie-Experiment. Auf manchen Drogen (auf einer von denen die beiden sicher waren während der Session) vielleicht sogar interessant, sonst hat man wohl nach 10 Minuten genug.
Highlights: pfffffffffffffffffft.

07) Absence makes the heart grow fungus (09/2008)
Endlich wieder ein richtig gutes. Hier im übrigen mit 4/10 sträflichst unterbewerter. Hier ist neben "Jacob" ein weiteres meiner absoluten Lieblingslieder mit drauf: "Mood swings". Ein unfassbar krankes und gleichzeitig geniales Stück. Was ich an ihm mag, ist, wie er oft die Produktion mit zum Teil des Wahnsinns macht. In diesem Stück ganz besonders, aber generell lebt das Album davon. Der Opener ist herrlich energetisch, der Rest ist wie oft irgendwo zwischen ruhigerem Gefitzel und jazzig angehauchten Gitarrengeknödel. Aber selten so gut wie hier. Auf jeden Fall einer der besten Omar-Trips. 8,5/10
Highlights: "Hands Tied to the Roots of a Hemorrhage ", "Tied Prom Digs on the Docks" , "Mood Swings" (!!!)

Affengitarre

User und News-Scout

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04.08.2016 - 04:32 Uhr
"Mood Swings" ist wirklich brutal gut, da hast du recht.

The MACHINA of God

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04.08.2016 - 16:25 Uhr
08) Minor cuts and scrathces in the bushes ahead (09/2008)
Am gleichen Tag veröffentlicht wie "Absence makes the heart grow fungus" und hier mit einer fantastischen Rezension bedacht. Das zweite der drei unhörbaren Alben, von denen aber bei weitem das interessanteste. Schon allein weil es ab und zu etwas wie Rhythmus und Riffs zu geben scheint. Sonst ist das natürlich trotzdem die Freejazz-Version von Omar. Hätte wohl am besten die 4/10 von "Absence" verdient, welches wie oben beschrieben stäflichst unterbewertet ist.
Highlights: Albumcover, "Pawn shop blues"

09) Old money (11/2008)
Ein Auf und Ab in Sachen Stil wie Qualität, diese Phase seiner Alben. Nach zerfasert und unbefriedigend nun wieder direkter und besser. Mit unter den wenigen Soloalben, die gar nichtmal so weit von seinen Bandprojekten weg ist. Cedric spielt lustigerweise Drums auf "How to Bill the Bilderberg Group". Sonst sehr gitarrenlastig, mit wunderbaren Ausbrüchen wie der in ""Population council's wet dream" nach knapp 2 Minuten (generell ein Highlight, ich sag nur der Teil bei 4 Minuten!!!). Sonst wird natürlich auch gelegentlich gefizzelt, aber allen in allem ist das ein knackiges, energetisches Album. Mit einem klasse Abschluss. Kann man schon die 8/10 zücken.
Highlights: "The power of myth", "Population council's wet dream", "Old money"

Demon Cleaner

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04.08.2016 - 17:48 Uhr
Ranking der Prä-2016 Alben bei Riff 'N Ralk

Dürfte so den Konsens grob abbilden. Die Phase 2012/2013 war echt eher schwach.

(Ja, unten sind die besten. Ich war auch erst geschockt. :D)

The MACHINA of God

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04.08.2016 - 18:36 Uhr
Ey, ich mach hier die Listen. :D

edegeiler

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Registriert seit 02.04.2014

04.08.2016 - 18:45 Uhr
Die vorläufig definitive Liste der ORL Alben, die ich gehört habe.

Die "Geile Scheiße, ist das scheiße geil"-Kategorie (die rundum gelungenen Dinger):

Xenophanes
Corazones
Cizaña de los Amores


Die "Grundsätzlich gut, aber..."-Kategorie (empfehlenswert, aber mit Schwächen)

A Manual Dexterity: Soundtrack Volume One
Se Dice Bisonte, No Búfalo
Calibration (Is Pushing Luck and Key Too Far)
Cryptomnesia
Solar Gambling
Ciencia de los Inútiles
Sworn Virgins


Die "Ist es schon wieder soweit?! Das muss doch nicht sein"-Kategorie (Schwer erträgliche Alben mit okayen Momenten)

Omar Rodriguez
Absence Makes the Heart Grow Fungus
The Apocalypse Inside of an Orange
Sepulcros de Miel


Die "Geh mal von meiner Seite wech"-Kategorie (ganz großer Quatsch)

Minor Cuts and Scrapes in the Bushes Ahead Despair
Omar Rodriguez Lopez & Jeremy Michael Ward


Den Rest hab ich noch nicht gehört, aber die guten habe ich wahrscheinlich auch schon rausgefischt.

The MACHINA of God

User und Moderator

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04.08.2016 - 19:22 Uhr
Mit "Apocalypse inside an orange" und "Old money" fehlen dir zumindest noch zwei große Alben.
el hombre corriendo
04.08.2016 - 19:38 Uhr
no se nada del Sr. ORL

edegeiler

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04.08.2016 - 19:52 Uhr
Apocalypse habe ich, aber ich mags nicht (ist in der vorletzten Kategorie).

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

04.08.2016 - 21:14 Uhr
@MACHINA:

Ey, ich mach hier die Listen. :D

Keine Sorge, ich werde nachziehen. ;-)

@edegeiler:

Die "Ist es schon wieder soweit?! Das muss doch nicht sein"-Kategorie (Schwer erträgliche Alben mit okayen Momenten)

Omar Rodriguez
Absence Makes the Heart Grow Fungus
The Apocalypse Inside of an Orange
Sepulcros de Miel


Deine "Öh"-Kategorie enthält für mich fast nur Highlights. :-D
Bei den neuen beiden sind wir uns aber einig immerhin.

edegeiler

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04.08.2016 - 21:29 Uhr
Wenn man 18 Minuten Krautrock Jams ohne Gesang auf Acid mag, sind das super Highlights. Wenn man wie ich eher so der Freund von normalen Rocksongs ist, dann eher nicht.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 7825

Registriert seit 26.02.2016

04.08.2016 - 22:21 Uhr
Wobei ich dann die "Calibration" in der guten Einstufung wieder komisch finde. Die finde ich abgedrehter als die vier genannten. Ich mag sie, aber die ist doch noch weiter draußen.

edegeiler

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04.08.2016 - 22:35 Uhr
Macht für mich schon viel Unterschied, dass da Gesang bei ist. Außerdem ist die nicht ausladend jammig, sondern eher strukturiert wahnsinning.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

04.08.2016 - 22:40 Uhr
Okay, Gesang ist für mich gar nicht ausschlaggebend. Finde Groove wichtig und da sind bspw. "Apocalypse" oder die "Omar Rodriguez" bei mir weit vorne.

Für wen übrigens die drei Publikums-Lieblinge "Despair", "Minor Cuts" und der Ward-Split nicht genug sind: ich hab mal nach diesem Faust-Live-Album gesucht. Hätte ich besser gelassen.

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