Fukushima vor neuerlichem Super-GAU?

User Beitrag
Boston
28.03.2012 - 07:26 Uhr
Laut SPON gibt es nur noch 60 Zentimeter Wasser in Reaktor 2!
ja und?!
28.03.2012 - 07:30 Uhr
Steht da was von Null Zentimenter Wasser in Reaktor 2?! Nein, 60 Zentimeter! Also Fresse halten, Panikmacher!
ja und?!
28.03.2012 - 07:31 Uhr
Selbst ein Zentimeter Wasser im Reaktor würde ausreichen, um eine weitere Eskalation zu verhindern.
Gido
28.03.2012 - 08:05 Uhr
Sicher, dass es nicht ein Ultra-Mega-GAU wäre?
geistiges Armutszeugnis
28.03.2012 - 08:29 Uhr
So ein trauriges, armseeliges Forum.
@geistiges Armutszeugnis
28.03.2012 - 08:42 Uhr
Witzigerweise hast du dir gerade selbst ein Armutszeugnis ausgestellt. Glückwunsch!
@geistiges Armutszeugnis
28.03.2012 - 08:57 Uhr
Ich bin doof.
Nur zur lnfo
28.03.2012 - 09:23 Uhr
geistiges Armutszeugnis = @geistiges Armutszeugnis-Fake von 8:57 Uhr

Was dann schon das zweite Armutszeugnis für ihn selbst darstellt.
Nur zur lnfo (der Echte)
28.03.2012 - 09:27 Uhr
Nur zur lnfo von 28.03.2012 - 09:23 Uhr = @geistiges Armutszeugnis von 28.03.2012 - 08:42 Uhr
Ka-cke
28.03.2012 - 09:31 Uhr
Hoffentlich...

Meine Solarworld-Aktien bräuchten mal
wieder einen Schub.
Nur zur lnfo
28.03.2012 - 09:36 Uhr
Nur zur Info (der Echte) = geistiges Armutszeugnis = @geistiges Armutszeugnis-Fake von 8:57 Uhr

In anderen Worten: Armutszeugnis #3

Wird ja fast schon traurig langsam.
BuPrä GAUk
28.03.2012 - 09:59 Uhr
Mein Dorfverein hat früher in der Gau-Liga gespielt. Das war super aus sportlicher Sicht!
BuPrä GAUk
28.03.2012 - 11:40 Uhr
Ich bin übrigens glühender Befürworter der Nutzung der Kernenergie!
@BuPrä GAUk
28.03.2012 - 11:52 Uhr
Wer hat dir das "c" geklaut?
BuPrä GAUk
28.03.2012 - 12:32 Uhr
Habe ich vergessen, bin leider ziemlich dumm. Sorry.
Rummelsnuff
28.03.2012 - 13:21 Uhr
Ich plädiere für Muskelkraft.
08/15 PT-Nerd
28.03.2012 - 13:27 Uhr
Ich plädiere für mehr Sex für die PT-User!
LULZ
28.03.2012 - 14:21 Uhr
LULZ!
Rumhorster
28.03.2012 - 19:26 Uhr
Ja, immer sexen und sexen lassen!
Boston
28.03.2012 - 19:35 Uhr
Oh, ich habe diesen Thread eröffnet? Während ich schlief. Beachtet ihn nicht weiter.
Nur zur lnfo
28.03.2012 - 19:39 Uhr
Boston 28.03.2012 - 19:35 Uhr = besonders dreister Fake
matti
28.03.2012 - 19:42 Uhr
Der Massachusetts-Mann benutzt nie Ausrufezeichen und liest auch nie Spiegel-Online. ----> Fake.
Boston (der andere)
28.03.2012 - 19:44 Uhr
Ja, es stimmt: ICH habe diesen Thread eröffnet! (
Boston
28.03.2012 - 19:55 Uhr
Was ist denn nun los in Fukushima? Hat mein Doppelgänger mal ein paar mehr Informationen oder muss ich gleich die Tagesschau gucken? Ich möchte es schon wissen, sonst hätte ich meinen eigenen Thread ja nicht angeklickt.
Boston (der andere)
28.03.2012 - 19:56 Uhr
Es wird noch eine Tagesschau gesendet? Ich dachte die wären längst evakuiert.
Die Sonne
28.03.2012 - 20:59 Uhr
Solang kein Sonnenvolt einschlägt, wird Fukushima auch nicht endlos multiplizieren.
Die Frage
29.03.2012 - 07:50 Uhr
Hääää?
BuPrä GAUk
29.03.2012 - 08:41 Uhr
Mich schreibt man ohne C! Die Medien haben das falsch übernommen, müsste aber klar sein, da es in der DDR keine Cs gab!
Immer einen guten Spruch auf den Lippen
03.05.2012 - 15:15 Uhr
Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!

"In den Abklingbecken des havarierten Atomkraftwerks Fukushima lagern bis heute ungeheure Mengen heißer Brennstäbe. Sollte ein weiteres Erdbeben die halb zerstörten Gebäude treffen, könnte es zu einer neuen Katastrophe kommen - denn das hochgefährliche Material ist nur schlampig geschützt." (SPON)

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,831078,00.html
Nur zur Warnung
09.07.2013 - 12:33 Uhr
Radioaktive Belastung des Grundwassers steigt dramatisch!
???
09.07.2013 - 12:38 Uhr
Warum machen die Japaner keinen sogenannten Sarkophag über die zerstörten Anlagen, wie die Sowiets es damals in Tschernobyl taten?
Ing.
09.07.2013 - 13:19 Uhr
Weil das Problem das Grundwasser bzw. die Lage am Meer ist und nicht die Luft.
Die Zeit
29.07.2013 - 15:37 Uhr
Ich laufe ... ab.
Radioaktives Wasser
07.08.2013 - 12:36 Uhr
Ich laufe ... ins Meer.
Beschmierter
07.08.2013 - 12:39 Uhr
Aha, das ist ja total spannend, erzähl doch bitte mehr.
Nur zur Information
07.08.2013 - 12:43 Uhr
Beschmierter = Frustrierter
Nur zur Information
07.08.2013 - 12:45 Uhr
Nur zur Information = Frustrierter Interessierter
Beschmierter
07.08.2013 - 12:50 Uhr
Mich interessiert das. Ich würde gerne mehr Informationen über "Interessierter" erhalten.
Beschmierter
07.08.2013 - 12:52 Uhr
Aha, und worum geht es da im Einzelnen?
Verstrahlte gibt es immer wieder
07.08.2013 - 14:00 Uhr
Heute 12:43 von AuchNurEinNick

Zitat von sysop
300 Tonnen radioaktiv verstrahltes Wasser fließen am AKW Fukushima täglich ins Meer.

Sehr gut! Das zeigt wie überflüssig das ganze Geschrei hier in Deutschland ist.

Jammern und Angst haben ist sowieso das Hobby der Deutschen. Das steht so auch schon in der Welt ihr lieben Zukunftsgegner. Ihr werdet euch noch umgucken wenn hier bei uns alles den Bach runtergeht weil Ihr mal wieder demonstriert habt statt anständig zu arbeiten!

Zitat von sysop
Die Regierung hat den Betreiber Tepco aufgefordert, das Leck endlich zu schließen. Nun soll ein gigantischer unterirdischer Schutzwall gebaut werden.

Endlich! Der größte Schutzwall aller Zeiten! Mit dieser Wunderwaffe ist der Endsieg nahe und den links-grün-gutmenschlichen Defätisten, die der Atomkraft feige den Dolch in den Rücken gestoßen haben wie weiland die Sozis dem deutschen Reich, ist endlich das vorlaute Maul gestopft!

Atom ist gut! Ja, da guckt ihr! Ohne die gute Radioaktivität hätten wir gar keine richtige Evolution aber das sehen diese Kommunisten nicht und wer von denen hat denn schon mal auf dem Harzer Brocken oder am Boden des Rheins selbst gemessen? Keiner! Aber alles besser wissen wollen obwohl man sogar Radioaktivität strullert wenn man auf dem Herrenklo das Bier abschlägt!

Mit Argumenten ist diesen Ökofaschisten aber sowieso nicht beizukommen. Die werden sich umgucken wenn wir in Kuba aufwachen! Die Mullahs im Iran warten nicht auf Lichterketten!

http://forum.spiegel.de/f22/leck-fukushima-riesiger-schutzwall-soll-verstrahltes-wasser-eindaemmen-97452-8.html#post13419646

Orph

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Registriert seit 13.06.2013

07.08.2013 - 14:19 Uhr
Kernkraftbefürworter festschnallen und niederspritzen.
@Verstrahlte gibt es immer wieder
07.08.2013 - 14:23 Uhr
Ich nehme an, du verstehst Ironie nicht.
Bort
07.08.2013 - 14:26 Uhr
VORSICHT, RADIOACTIVE MAN!

Orph

Postings: 292

Registriert seit 13.06.2013

16.08.2013 - 23:01 Uhr
Reaktor vier in Fukushima: Umzug von Brennelementen macht Experten Angst

Münster – Die Situation in dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima ist weiterhin kritisch – nur ausnahmsweise macht das Wasser-Problem dabei nicht die größten Sorgen. Demnächst steht die wohl gefährlichste Operation der bisherigen Aufräumarbeiten an: Aus dem Abklingbecken in dem beschädigten Reaktor vier müssen 400 Tonnen hochradioaktiver Brennelemente entfernt werden. Experten warnen vor einem Unfall mit noch nie gesehenen Folgen.

Reaktor vier in Fukushima ist eine Besonderheit: Der Meiler war bei dem Erdbeben mit dem anschließenden Tsunami im März 2011 nicht am Netz, die Brennelemente waren zuvor aus dem Kern entfernt worden. Damit hören die guten Nachrichten aber schon auf. Das Gebäude wurde schwer beschädigt und galt lange Zeit als einsturzgefährdet, sollte es zu einem weiteren Erdbeben kommen. Immerhin hat der Betreiber Tepco die Errichtung von Betonstützen und –abdeckungen kürzlich abgeschlossen.

Warnung vor dem Super-GAU
Im Obergeschoss aber lagert eine hochgefährliche und vor allem radioaktive Fracht: 1.331 benutzte Brennelemente, eng beieinander verstaut, müssen aus dem fragilen Gebäude entfernt werden. Im November soll die für ein Jahr geplante Operation, der höchste Priorität eingeräumt wird, beginnen. Das Gefahrenpotenzial dieser Mission, die so noch nie vorher stattgefunden hat, ist immens: „Eine vollständige Freisetzung aus dem Abklingbecken, ohne irgendeinen Einschluss oder Kontrolle, könnte den bislang größten Atomunfall aller Zeiten auslösen“, heißt es dazu im unabhängigen World Nuclear Industry Status Report 2013.

Auch nach Ansicht des US-amerikanischen Nuklearexperten Arnie Gundersen birgt die Operation große Gefahren. Falls ein Brennelement zerbreche, stecken bleibe oder sich einem anderen Exemplar zu stark nähere, drohe die Freisetzung von großen Mengen Radioaktivität, erklärte er der Nachrichtenagentur „Reuters“. Zudem warnte er davor, dass die Stäbe mit Luft in Kontakt kommen könnten. In diesem Fall wäre ein Brand die mögliche Folge.

Entfernung ist ein kritischer Prozess
„Sie werden Probleme haben, eine solche große Anzahl von Brennstäben sicher zu entfernen“, sagte Gundersen. Wenn aus irgendwelchen Gründen eine Kettenreaktion in Gang gesetzt werden sollte, könne diese weder unterbrochen noch kontrolliert werden. Das Kühlbecken ist nur zur Absorption der Zerfallswärme gedacht, die bei einer nuklearen Reaktion entstehende Hitze ist aber wesentlich größer.

Die Möglichkeit eines Unfalls ist nicht von der Hand zu weisen: Jedes Brennelement wiegt rund 300 Kilogramm und ist viereinhalb Meter lang. 1.331 abgebrannte Exemplare befinden sich in dem Becken, davon sind knapp 550 erst kurz vor der Katastrophe zu Wartungszwecken aus dem Reaktor entfernt worden. Sie liegen dort erst zweieinhalb Jahre und sind noch nicht vollständig abgeklungen, ergo sind sie der gefährlichste Teil der hochradioaktiven Fracht.

Eierlauf mit Kernelementen
Außerdem müssen die Stäbe aus dem zehn mal zwölf Meter großen Becken mit einer Tiefe von über sieben Metern entfernt werden. Der Grund des Pools, in dem noch Trümmerteile liegen, ist 18 Meter über der Erde. Ursprünglich wurden die Elemente millimetergenau über ein computergesteuertes System mit einem Kran platziert bzw. wieder entnommen. Dieses wurde aber zerstört und nun muss der Vorgang manuell mit einem neuen Kran erfolgen. Unter Wasser müssen die Brennelemente aus ihren Ablagegestellen entnommen und dann in eine mobile, stählerne Kammer, die die Strahlung abschirmt, verladen werden. Ist der komplette Vorgang abgeschlossen, würde der Behälter auf den Grund abgelassen und in das unbeschädigte Zwischenlager auf dem Kraftwerksgelände transportiert.

„Es besteht ein hohes Risiko, dass sie eines der Brennelemente fallen lassen und zerstören“, sagte der ehemalige Tepco-Mitarbeiter Toshio Kamura der Agentur. Bei seinem ehemaligen Arbeitgeber sind man das - wenig überraschend - entspannter: Ein Testlauf sei kürzlich erfolgreich verlaufen.
Ohauerha!
19.08.2013 - 02:57 Uhr
Die Scheiße ist am dampfen:

Fukushima operator TEPCO wants to extract 400 tons worth of spent fuel rods stored in a pool at the plant’s damaged Reactor No. 4. The removal would have to be done manually from the top store of the damaged building in the radiation-contaminated environment.

- The racks inside the pool that contain this fuel were damaged by the explosion in the early days of the accident.

- Zirconium cladding which encased the rods burned when water levels dropped, but to what extent the rods have been damaged is not known, and probably won’t be until removal is attempted.

- Saltwater cooling has caused corrosion of the pool walls, and probably the fuel rods and racks.

- The building is sinking.

- The cranes that normally lift the fuel were destroyed.

- Computer-guided removal will not be possible; everything will have to be done manually.

- TEPCO cannot attempt this process without humans, which will manage this enormous task while being bombarded with radiation during the extraction and casking.

- The process of removing each rod will have to be repeated over 1,300 times without incident.

- Moving damaged nuclear fuel under such complex conditions could result in a criticality if the rods come into close proximity to one another, which would then set off a chain reaction that cannot be stopped.

http://rt.com/news/fukushima-apocalypse-fuel-removal-598/

Nur zur Info

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Registriert seit 13.06.2013

19.08.2013 - 08:27 Uhr
Hütet Euch vor den Lohn-Postern der Atomlobby, vor allem bei den gängigeren Nachrichtenportalen. Die bezahlte "Meinung" ist Realität.
Super-GAU-Alarm
21.08.2013 - 09:09 Uhr
Japan erklärt neues Leck zu ernstem Störfall
Tanz auf dem Vulkan
21.08.2013 - 09:20 Uhr
Nach Angaben der World Nuclear Association entstehen Jahr für Jahr 12.000 Tonnen hochradioaktive Abfälle. Bis Ende 2010 sind weltweit etwa 300.000 Tonnen hochradioaktiven Abfalls angefallen,[3] davon etwa 70.000 in den USA.[4] In den deutschen Atomkraftwerken werden jährlich rund 450 Tonnen hochradioaktive abgebrannte Brennelemente erzeugt.[5]

In Russland lagerten 2008 mehr als 700.000 Tonnen radioaktiven Mülls unterschiedlicher Strahlung, davon 140.000 Tonnen aus europäischen Meilern.[6] An der Hanford Site in den USA müssen etwa 200.000 Kubikmeter radioaktiven Materials entsorgt werden.[7]

Wie lange strahlt unser Atommüll?

Je nach Zusammensetzung kann der Zerfall nuklearen Abfalls Jahrzehnte oder Jahrmillionen betragen. Dabei spricht die Wissenschaft von Halbwertszeiten: der Zeitspanne, nach der die Menge eines radioaktiven Elements auf die Hälfte gesunken und in andere Atome zerfallen ist. So liegt diese Zeit bei Caesium (137Cs) bei 30,2 Jahren, bei Plutonium (239Pu) bei 24110 Jahren, bei Uran (235U) bei 704 Millionen Jahren und bei Tellur (128Te) bei 7 Quadrillionen Jahren - einer Zahl mit 24 Nullen.

Die Nutzung der Atomenergie ist so, als hätten wir ein Flugzeug starten lassen, für das es noch keine Landebahn gibt. Im Klartext: In der Bundesrepublik sind 19 Atomkraftwerke in Betrieb, die täglich Atommüll produzieren und wir wissen bis heute nicht, wohin damit.

Spätestens seit sich in den 70er Jahren Atommüllfässer aus der Wiederaufarbeitungsanlage im belgischen Mol aufblähten und platzten, stellte sich den Endlagerforschern zudem ein weiteres grundsätzliches Problem. Atommüll ist keine homogene Masse. Fässer mit konditioniertem Atommüll gleichen vielmehr chemischen Reaktoren, in denen sich unzählige Substanzen befinden, zwischen denen ebenso viele Reaktionen ablaufen können. Das Aufblähen von Fässern hatte seine Ursache vermutlich in strahlenchemischen Reaktionen, bei denen sich Radiolysegas, vor allem Wasserstoff, bildete. Auf der Ebene der Gebinde ist das Problem gelöst: Atommüllfässer werden heute nicht mehr gasdicht verschlossen, sondern z.B. mit Ventilen versehen, die sich bei Überdruck öffnen. Das ist auch der Grund dafür, warum jede Anlage, in der Atommüll verwahrt wird, radioaktive Emissionen abgibt. Dafür stellt sich das Problem jetzt auf höherer Ebene: In einem dicht verschlossenen Endlager, wie es ja die Idealvorstellung z.B. in Gorleben ist, würde die Gasentwicklung zu einem Druckaufbau führen und stellt damit ein unkalkulierbares Sicherheitsproblem dar. Folgerichtig stellte auch das Bundesumweltministerium in einem internen Papier im Sommer 1999 fest: "Aus heutiger Sicht ist die Bedeutung der Gasentwicklung bisher weder gänzlich durchdrungen noch vollständig berechenbar und damit ungelöst".

TEPCO
27.08.2013 - 06:40 Uhr
Mit der Zukunft der Menschheit Mikado spielen macht Spaß ... Huch, bewegt!
DO NOT EAT THE YELLOW SNOW !!!
27.08.2013 - 08:49 Uhr
The surgeon general has determined that eating yellow snow is dangerous to your health!

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