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Linkin Park- Living things

User Beitrag
manu
18.06.2012 - 10:55 Uhr
Also bis Victimized find ich das Album eigentlich ganz gut. Die restlichen Songs ziehen das Album dann aber deutlich runter. Schade :(
5-6/10
karl knorke
18.06.2012 - 10:57 Uhr
noch weniger als ein neues album von linkin park interessiert mich eigentlich nur ein neues album der puhdys. respekt.
ZDFinfo
18.06.2012 - 12:42 Uhr
Ich traue mich nicht selbst reinzuhören, aber auf welchen Songs sind denn Owen Palletts Streicher zu hören?
Ja-Sager
18.06.2012 - 12:48 Uhr
Bin ich der Einzige, der bei "Burn it down" an Tua & Vasee mit "Die Stadt" denken musste?!

"We're building it up to break it back down.
We're building it up to burn it down."

"Wir haben diese Stadt gebaut. Jetzt reißen wir sie wieder ein. Dann bauen wir sie wieder auf. Dann reißen wir sie wieder ein."

Dann sind beide Songs auch noch so... Elektrokram, der für meine ignoranten Ohren gleich klingt. Ja, eindeutig. Linkin Park klauen bei Tua. Pfui!
Ja-Sager
18.06.2012 - 12:50 Uhr
@ZDFinfo
wikipedia sagt "I'll be gone"
ZDFinfoinfo
18.06.2012 - 12:56 Uhr
Pallett hat nur zu dem Song "I'll Be Gone" die Streicher beigetragen, wo sie aber hinter 10.000 unnötigen anderen Schichten schlichtweg komplett untergehen, und den grottigen Song somit in keinster Weise aufwerten können. Nichtsdestotrotz hat sich der gute Owen hierbei zum Mittäter gemacht und wird wohl früher oder später zur Rechenschaft gezogen werden.
kajkkw
18.06.2012 - 13:41 Uhr
iuQMlK zcoornkyktdp
zdf_egon
18.06.2012 - 16:44 Uhr
Auf welchem Song sind denn die Stricher zu hören, und wer hat sie beigetragen?
Chester Bennington
18.06.2012 - 22:09 Uhr
WERE BUILDING IT AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA

TO BREAK IT BACK DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHÖHAUN
Phallumegaly
19.06.2012 - 01:42 Uhr
Hab mir das Album grad auf youtube angehört und frage mich wirklich, wie die sich noch trauen, sowas zu veröffentlichen. Linkin Park sind einfach nur noch peinlich.
nörtz
19.06.2012 - 02:06 Uhr
Jo, Linkin Park machten erst Musik für 16jährige Rebellen und jetzt machen sie konturlosen Radio-Rock, der neben Nickelback laufen kann.

Gähn!
ectqbpv
19.06.2012 - 08:06 Uhr
7KydAP yvumavbefhdl
lick it
19.06.2012 - 19:31 Uhr
linking park
Ich sach nur:
19.06.2012 - 19:47 Uhr
NIN-Gitarren!!
Orphaned
19.06.2012 - 19:50 Uhr
Linkin Park sind so jung und dynamisch....ach nee, das war 2001 und selbst damals auch nur für vollpfosten und möchtegerns.
linking
20.06.2012 - 06:01 Uhr
ein neunmal kluger,der alles weiss.

linking park werden immer zu den besten zählen,selbst wenn sie mal ein schlechtes album rausbringen.
linked
20.06.2012 - 18:38 Uhr
NIN-gitarren
smh
21.06.2012 - 10:35 Uhr
ich hasse dieses album! argh! mir das anzuhören hat mich richtig aggressiv gemacht! ich mochte linkin park immer recht gerne, aber dieses album ist doch eine frechheit.
sattgrün
21.06.2012 - 11:21 Uhr
Ideen zur Evolution, wie die gemeinsame Abstammung und die Umwandlung von Arten, gab es spätestens seit dem 6. Jahrhundert vor Christus, in dem sie von Anaximander vertreten wurden.[3] Dieser Philosoph nahm an, dass die ersten Menschen aus Fischen oder fischähnlichen Lebewesen hervorgegangen waren.

Eine größere Vielfalt solcher Ideen wurde im 18. Jahrhundert entwickelt. 1809 vertrat Jean-Baptiste Lamarck die Auffassung, die Umwandlung von Arten geschehe durch die Vererbung von Anpassungen, welche die Eltern während ihres Lebens erwerben (Lamarckismus). Diese Ideen wurden in England als eine Bedrohung der politischen und religiösen Ordnung betrachtet und vom wissenschaftlichen Establishment heftig bekämpft.

1858 präsentierten Charles Darwin und Alfred Russel Wallace gemeinsam zwei verschiedene Arbeiten zur Theorie der Evolution durch natürliche Selektion in der Linnean Society of London.[4] Diese Veröffentlichung wurde wenig beachtet, ganz im Gegensatz zu dem von Darwin im folgenden Jahr veröffentlichten Buch The Origin of Species, welches die Theorie sehr ausführlich darlegte und zu einer immer größeren Akzeptanz der Theorie führte. Anfangs stießen Darwins spezifische Thesen zur Evolution wie der Gradualismus und die natürliche Selektion auf erhebliche Widerstände. Anhänger des Lamarckismus argumentierten, dass zum Beispiel Enten ihre Schwimmhäute durch ihre ständigen Versuche zu paddeln erworben hätten, und nicht durch einen Selektionsprozess, bei dem Enten mit etwas Haut zwischen den Zehen Enten ohne solche Häute im natürlichen Wettbewerb überlegen waren. Da die Experimente zur Unterstützung des Lamarckismus jedoch ohne positives Ergebnis blieben, wurde diese Theorie zugunsten der natürlichen Selektion Darwins fallengelassen.

Darwin konnte jedoch nicht erklären, wie Merkmale von Generation zu Generation weitergegeben werden. Auch wusste er nicht, warum sich Variationen dieser Merkmale nicht durch Vererbung vermischten.

Gregor Mendel veröffentlichte 1866 mit Versuche über Pflanzenhybriden[5] die Grundlagen für die später nach ihm benannten mendelschen Regeln. Diese beschrieben, wie bestimmte Merkmale in einer genau definierten und vorhersagbaren Weise vererbt werden.[6]

Als Mendels Arbeiten, die zunächst wenig Beachtung fanden, im Jahr 1900 wiederentdeckt wurden, führten unterschiedliche Meinungen über Voraussagen der ersten Genetiker und Biostatistiker zur Geschwindigkeit der Evolution zu einem tiefen Graben zwischen dem mendelschen und dem darwinschen Modell der Evolution. Dieser Graben wurde schließlich in den 1930er Jahren durch die Arbeit von Biologen wie Ronald Fisher überwunden. Das Ergebnis war eine Kombination der Darwinschen natürlichen Selektion mit den mendelschen Regeln, die Synthetische Theorie der Evolution, die auch als Neodarwinismus bezeichnet wird.[7]

1944 lieferten die Arbeiten von Oswald Avery und seinen Kollegen ein starkes Indiz dafür, dass Desoxyribonukleinsäure (DNA) der Träger genetischer Informationen ist. Zusammen mit der Entschlüsselung der Struktur der DNA durch James Watson und Francis Crick im Jahr 1953 wurde die physische Basis der Vererbung geklärt. Seitdem sind Genetik und Molekularbiologie zentrale Bestandteile der Evolutionsbiologie.[8]
Grundlagen
Vererbung
→ Hauptartikel: Genetik
Ein Teil eines DNA-Moleküls[9]

Gregor Mendel zeigte anhand von Erbsen, dass Vererbung in eng definierten (diskreten) Einheiten erfolgt. Er zeigte, dass Merkmale von den Eltern an die Nachkommen vererbt werden, und dass diese Merkmale diskret sind: Wenn ein Elternteil runde und der andere faltige Erbsen hatte, dann zeigte der Nachwuchs nicht ein Gemisch, sondern entweder runde oder faltige Erbsen. Mendel wies außerdem nach, dass die Merkmale der Eltern in einer genau definierten und vorhersagbaren Weise an die Nachkommen vererbt wurden, nämlich nach den mendelschen Regeln. Seine Forschungen waren die Basis für das Konzept der diskreten, erblichen Merkmale, der Gene.[10] Mendels Arbeiten beantworteten die lange offene Frage, warum Merkmalsvarianten in Populationen stabil bleiben.

Spätere Forschungen enthüllten schließlich die physische Basis der Gene und identifizierten die DNA als das genetische Material. Gene wurden neu definiert als spezifische Regionen der DNA. DNA wird von Lebewesen als Chromosomen gelagert. Ein bestimmter Ort auf einem Chromosom wird als Genlocus (oder kurz Locus) bezeichnet, die Variante einer DNA-Sequenz auf einem bestimmten Locus bezeichnet man als Allel. Die Kopie der DNA erfolgt nicht perfekt und Änderungen (Mutationen) der Gene produzieren neue Allele und beeinflussen daher die Merkmale, die von diesen Genen kontrolliert werden. Diese einfache Beziehung zwischen einem Gen und einem Merkmal liegt in vielen Fällen vor, komplexe Merkmale wie zum Beispiel die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten werden jedoch von vielen zusammenwirkenden Genen kontrolliert
@sattgrün
21.06.2012 - 13:54 Uhr
hatt es sich für dich gelohnt diesen langen und zusammenhangslosen text ( im bezug auf das thema ) raus zusuchen und hierrein zu posten ?

katatonia
21.06.2012 - 14:35 Uhr
dead end kings
katatonia
21.06.2012 - 14:35 Uhr
deathspell omega-drought
katatonia
21.06.2012 - 14:36 Uhr
nile-at the gate of sethu
NIN
21.06.2012 - 14:51 Uhr
NIN-GITARREN;YEAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH

21.06.2012 - 14:58 Uhr
http://py-bot.com/apps/flockmod.swf

21.06.2012 - 14:58 Uhr
http://py-bot.com/apps/flockmod.swf

21.06.2012 - 14:59 Uhr
http://py-bot.com/apps/flockmod.swf
Joshua
21.06.2012 - 19:49 Uhr
2/5 laut.de

http://www.laut.de/Linkin-Park/Living-Things-%28Album%29

Schon merkwürdig, das sich bezüglich Linkin Park die Bewertungen zwischen laut.de und Plattentests nicht wirklich unterscheiden, außer bei Hybrid Theory.

Links laut.de, rechts Plattentests.

Hybrid Theory: 5/5; 8/10
Reanimation: 2/5; 4/10
Meteora: 3/5; 5/10
Live In Texas: 2/5; 4/10
Minutes To Midnight: 3/5; 6/10
Road To Revolution: 3/5; 5/10
A Thousand Suns: 2/5; 4/10

Was Living Things betrifft, müsste es nach diesem Schema zufolge auf eine 3/10 oder 4/10 hier hinauslaufen.

Bei Dead By Sunrise & und Fort Minor ähnlich:

The Rising Tied: 3/5; 5/10
Out Of Ashes: 3/5; 6/10
der Aufmerker
21.06.2012 - 23:09 Uhr
Chester hat sechs Kindermäuler zu ernähren, der macht nur noch Dienst nach Vorschrift. Alle zwei jahre. Also was erwartet ihr da? Kunst? Innovationen?
Nee Nee
22.06.2012 - 10:00 Uhr
3/10 . . . höchstens, ist schon deutlich nach oben gerundet!
nee nee
22.06.2012 - 18:47 Uhr
3/10;FINDE SCHON EINE 7-8/10 ANGEBRACHTER
Fazit:
22.06.2012 - 19:01 Uhr
Echt unterirdisch schlechtes Album. Schon burn it down war lagnweiligster Pop; hab mir das Album aus Spaß dann auch noch gegeben und der Eindruck setzt sich fort 2/10, höchstens!
Building it down
22.06.2012 - 19:06 Uhr
"Also bis 'Lost in the echo' find ich das Album eigentlich ganz gut. Die restlichen Songs ziehen das Album dann aber deutlich runter.
0/10"
Gerald
23.06.2012 - 00:09 Uhr
Ihr Banausen könnt es nur nicht ertragen, wenn sich eine Band künstlerisch weiterentwickelt.
Ich finde keine andere Combo kann derart von sich behaupten, sich selbst niemals zitiert zu haben.
Aber Neid schafft halt Feinde...
armes Deutschland
Joshua
23.06.2012 - 00:31 Uhr
Ich habe es nun 2 Mal gehört und bin gerade im 3. Durchgang und würde der Platte momentan eine starke 7/10 (aufsteigend) geben.

Mit Castle Of Glass haben sie einer der coolsten Nummern seit langem geschrieben.

Mal schauen wie sich die Platte im laufe der Zeit noch entwickelt.

Ich mags.
Phallumegaly
23.06.2012 - 12:09 Uhr
Das Kommentar von Gerald ist witzig, wenns nicht ernst gemeint ist und sehr verstörend und dämlich, sollte es tatsächlich ernst gemeint sein...ich weiß es nicht !
Gerald
23.06.2012 - 12:49 Uhr
Verstörend und dämlich? Linkin Park ist so ziemlich das Kreativste, was zur Zeit.....

Na gut, ertappt. Warn Scherz... :)
bolz
24.06.2012 - 14:39 Uhr
diese single, die man bei den em-übertragungen hört, ist ja sowas von lahme selbstkopiererei.

gibt es 2012 immer noch menschen, denen diese langgezogenen schreie von diesem chester? gefallen? weiterhin klingt dieser song absolut steril und seelenlos. die gitarren sind ein witz!

ein song wie ein hamburger-rezept!
du lüger sie
24.06.2012 - 14:45 Uhr
Ich finde keine andere Combo kann derart von sich behaupten, sich selbst niemals zitiert zu haben.

da lügern sie getz aber!
poiz
24.06.2012 - 20:32 Uhr
die gitarren sind ein witz,hallo

das sind NIN-gitarren
freier
26.06.2012 - 14:18 Uhr
hau mir ab mit dem album . . .
Yeti
26.06.2012 - 22:22 Uhr
5/10??? WTF???
würg
27.06.2012 - 19:31 Uhr
linking park-living things 0/10
Tyler
28.06.2012 - 17:42 Uhr
würg
27.06.2012 - 19:31 Uhr
linking park-living things 0/10

Naja, der Opener ist doch nicht schlecht, also ne 2/10.
Schade, dass sie sich so von meinem Geschmack weg entwickelt haben. Die beiden ersten Platten hatten noch was, aber danach konnte ich mit denen nichts mehr anfangen. Ist halt ihr Ding und wems gefällt, soll sich glücklich schätzen. Krasser Stilwechsel halt. War aber auch nie richtiger Fan.
Die Fliege
28.06.2012 - 17:57 Uhr
Die beiden ersten Platten hatten noch was, aber danach konnte ich mit denen nichts mehr anfangen.
Damals waren sie auch nur Deftones für ganz Arme :D
Tyler
28.06.2012 - 18:12 Uhr
Stimmt schon, wie gesagt war ich nie Fan, aber da war noch irgendwie Kraft und Wut zu spüren. Das ist heute leider nicht mehr so.
Der Gitarrist mit den Kopfhörern
29.06.2012 - 20:21 Uhr
MEINE NIN-GITARREN!!!!!1111
Tyler
29.06.2012 - 20:31 Uhr
Mir gefällt auch "Roads untravelled". Jetzt sinds schon 2. Also gibts von mir ne 3/10.

Hauptproblem: Fast jedes Lied hat man schon mal gehört. Sogar in besser.
tbc
26.07.2012 - 12:20 Uhr
unbegreiflich, dass diese Band überhaupt noch verteidigt wird.
tbc
26.07.2012 - 12:21 Uhr
Zitat aus der neuen Visions: Linkin Park müssten allerdings nur noch auf Deutsch singen, dann wären sie Tokio Hotel.

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