Stop Genderism
|
13.03.2012 - 09:13 Uhr
Unglaublich, was die letzten Wochen durch die Gazetten geistert.
Ein 26-jähriger 3-Käsehoch, seineszeichens "Forscher" dessen Errungenschaft ein Bachelor-Abschluss der "Gender Studies" ist, veröffentlicht im Auftrag der staatlich finanzierten grün-feministischen Heinrich-Böll-Stiftung eine "Expertise" über die "antifeministische Männerrechtsbewegung".
Dazu hat er monatelang Blogs gelesen und "an.alysiert".
Anstatt einen Vertreter der seriösen männerrechtlichen Vereine Manndat oder Agens (beide gespickt mit Akademikern beider Geschlechter) zu Wort kommen zu lassen oder zu interviewen, spricht er pauschal der ganzen Bewegung die Diskussionsfähigkeit ab, bezeichnet ihre Argumente als rechtsextrem und verfasst eine beispiellose Hetzschrift mit wissenschaftlichem Anstrich, welche nicht einmal methodischen Mindestanforderungen der Sozialwissenschaften genügt (siehe auch Rezension auf sciencefiles.org). Aus Tausenden von Blogeinträgen werden diffamierende und rechtspopulistische Aussagen und Poster gesucht, um die a priori These zu beweisen, die Bewegung sei rechtsextrem und verhindere (sic!) einen Geschlechterdiskurs.
Von den Mainstreammedien wird der feministische Scharlatan dankbar als "Forscher" rezipiert und darf in Interviews seine Propaganda unhinterfragt verbreiten.
Ich bin kein Männerrechtler und sympathisiere nur mit einigen Ansichten, aber mir wird schlecht wenn ich sehe welche Machtmittel der Feminismus gegen Kritik oder legitime Bürgerrechtsforderungen einsetzt.
|
Morten
|
13.03.2012 - 09:24 Uhr
Habe vor ein paar Tagen das Interview auf Zeit Online gelesen und war fassungslos, wie infantil und durchschaubar diese Diskreditierung doch ist.
Das merkten auch die meisten wie ich neutralen Leser, aber zieht euch mal rein wie da radikal jeder zweite Kommentar von der Redaktion zensiert wurde (wahrscheinlich waren es alles rechtsradikale Kommentare, wenn Rosenbrock Recht hat).
Kennt eigentlich jemand diese Antifeminsistenforen, welches ist da von Bedeutung? |
Nur zur - na, Sie wissen schon
|
13.03.2012 - 09:44 Uhr
Stop Genderism = Morten = Keingutmensch = PI-Leser = Thilo Sarrazin = Udo Voigt |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 09:57 Uhr
Ich bin weder Morten noch poste ich unter sonst einem dieser Namen. Aber toll, wie reflektiert du den Text gelesen hast, wirklich sehr weltoffen, vorurteilsfrei und demokratisch, deine Diskussionskultur. |
Wiebke
|
13.03.2012 - 09:57 Uhr
Verzieht euch, ihr braunen Frauenhasser! |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:02 Uhr
Hö? Wer hasst denn hier Frauen, wieso das denn?
Bist du etwas desorientiert, oder habe ich die Postings nur nicht gelesen? |
Fantast
|
13.03.2012 - 10:05 Uhr
Es gibt definitv bräunlich angehauchte Blogs in dem Bereich. Keine Na.zis, aber zumindest Sarrazinesen und reaktionäre Patriarchen, die die Frau an den Herd zurück wollen.
Aber Sarrazinesen hat ja die Zeit selbst hofiert und auf feministischer Seite gibt es die gleichen radikalen Kräfte.
Der Großteil der Männerbewegung hat völlig legitime Ansichten und ist häufig auch links.
Dass zu einer Bewegung eine Gegenbewegung besteht, ist doch eigentlich völlig normal, verstehe die Aufregung nicht. |
Keineswegs!
|
13.03.2012 - 10:12 Uhr
"Der Großteil der Männerbewegung hat völlig legitime Ansichten und ist häufig auch links."
Habe gestern noch eine Reportage zu diesem Thema gesehen. Demnach sind die meisten dieser "Männerbewegung" sehr wohl extrem rechts und ausländerfeindlich eingestellt. Außerdem sind viele von ihnen regelrechte psychopathische Frauenhasser und gehören eigentlich in eine geschlossene Anstalt. |
Mmmhh
|
13.03.2012 - 10:20 Uhr
So, so. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:20 Uhr
Dass zu einer Bewegung eine Gegenbewegung besteht, ist doch eigentlich völlig normal, verstehe die Aufregung nicht.
Es geht ja darum, dass die entstehende Gegenbewegung mundtot gemacht werden soll. mithilfe der Na.zikeule. Siehe das Posting von "Keineswegs!", der eine Reportage gesehen hat und schon davon überzeugt ist, dass Männerrechtlicher nicht links, sondern rechtsextrem und ausländerfeindlich sind.
Während eine Valerie Solanas, die auf Andy Warhol geschossen und ihre Männerauslöschungsfantasiern weiter vertreiben darf in Deutschland (the SCUM Manifesto, radikaler als Mein Kampf), nach wie vor als Ikone der Frauenbewegung gefeiert wird. |
Wiebke
|
13.03.2012 - 10:20 Uhr
Meinetwegen können diese Männerrechtler gerne nach Saudi-Arabien auswandern. Selbst Afghanistan ist denen ja zu fortschrittlich, seit das Taliban-Regime abgesetzt wurde. Meines Wissens sind das alles extrem hässliche Exemplare der männlichen Gattung, nicht nur außen, sondern auch innen. Also, Männerrechtler, auf auf nach Talibanistan! |
Morten
|
13.03.2012 - 10:21 Uhr
Wenn man sich die beiden bekanntesten, agens und manndat mal so anschaut, ist das jedenfalls alles andere als braun. |
lazybone
|
13.03.2012 - 10:22 Uhr
Immer wenn solche Schriften veröffentlich werden, sollte man sich fragen:
1. wer ist der Auftraggeber,
2. wem nützt die Publikation und
3. was wird damit bezweckt?
Ich für meinen Teil halte ohnehin nix von schwarz-weiß-Malerei, es gibt in der Geschlechterfrage kein "Gut und Böse".
Nur: wenn ein Geschlecht versucht das andere zu unterdrücken, muss jemand die Stimme erheben. Allerdings nicht in so pauschalisierter Form wie der kleine Forscher im Sold der Heinrich-Böll-Stiftung.
|
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:24 Uhr
@Wiebke: Warum hast du solche Abschiebefantasien gehen Männer, die sich eine Gleichstellung im Sorgerecht wünschen oder zum Beispiel Förderprogramme von durch das Schulsystem benachteiligten Jungen?
Warum glaubst du dass diese Männer hässlich sind, kennst du welche und was ist das überhaupt für ein faschistoides Argument? |
Wiebke
|
13.03.2012 - 10:26 Uhr
Deutschland ist das EINZIGE Industrieland, in dem Frauen für die gleiche Arbeit deutlich weniger verdienen als Männer. Meine französischen Freunde machen sich über die deutsche Familienpolitik gern lustig und fragen, wie lange Deutschland gesellschaftspolitisch noch in den 50er Jahren verharren will. Selbst patriarchalisch geprägte Länder wie Japan sind Deutschland mittlerweile weit voraus, was die Gleichberechtigung von Frauen und Männern angeht. Und jetzt kommen ein paar Affen von den Bäumen und behaupten, die deutschen Frauen würden die Männer versklaven. Wirklich sehr lustig! |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:27 Uhr
@lazybone:
Sehr richtig! Man kann aber nicht sagen, dass Männerrechtler die Frau unterdrücken. Eher fühlen sie sich als Opfer von weiblicher Unterdrückung bzw. feministischer Politik. Inwieweit sie Recht haben, sei mal dahingestellt.
Dass es Frauenhasser gibt, ist ja zu erwarten im selben Maße wie Feminismus ein Sammelbecken für Männerhass sein kann. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:30 Uhr
@Wiebke: du bist da leider sehr schlecht informiert. Lese doch erstmal etwas, bevor du deine platten Vorurteile polemisch rausposaunst, das wirkt nicht sehr gebildet.
Was du zum Verdienstunterschied sagst, ist gleich doppelt falsch. Den Unterschied findet man in allen Industrieländern, und er ist vor allem strukturell bedingt, also durch Art des Jobs, Teilzeit, Überstunden etc.
Der Verdienstunterschied ist nicht durch Diskriminierung zu erklären. |
Morten
|
13.03.2012 - 10:34 Uhr
Frankreich hat mit Sicherheit die weit bessere Familienpolitik, das stimmt.
Deutschland hat aber erst letztens eins von der EU auf den Deckel bekommen, was die fehlende Gleichberechtigung der Männer im Sorgerecht angeht. |
Hihi
|
13.03.2012 - 10:34 Uhr
Der Verdienstunterschied ist nicht durch Diskriminierung zu erklären.
Genau, es ist schließlich die freie Wahl der Frauen, weniger zu verdienen. |
lazybone
|
13.03.2012 - 10:34 Uhr
Ein gesunder Liberalismus könnte schon weiterhelfen. Anstatt sich zu überlegen, ob eine Frauenquote eingeführt werden soll, sollte man Bewerber ausschliesslich nach Ihrer Qualifikation und Ihrem Charakter einstellen.
Gerade im Job, halte ich die Geschlechterfrage für genau das Moment, das uns global gesehen ausbremst.
Im Gegensatz dazu sollten sich Arbeitgeber auch jeder Wertung gegenüber erziehenden Vätern enthalten.
DAS ist nämlich extrem Menschenfeindlich. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:37 Uhr
@Hihi:
Ja, das ist es tatsächlich. Frauen entscheiden sich für Teilzeitjobs, niedrig bezahlte Jobs in sozialen Bereichen, verdienen auch als selbstständige, wo sie ihr eigenes Gehalt bestimmen können, 40% weniger.
In Gehaltsverhandlungen und wenn sie nach ihrem Wunschverdienst gefragt werden, entscheiden sie sich für weniger.
Außerdem bewerben sie sich seltern für höhere Posten, das wird auch deutlich in Parteien etc.
Eine Diskriminierung lässt sich nicht belegen.
|
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:40 Uhr
Frauen haben Gleichberechtigung quasi erreicht, nur über familienpolitische Dinge lässt sich noch streiten, Mutterschutz etc.
Für Männer rückt Gleichberechtigung immer weiter in die Ferne. Im öffentlichen Dienst haben Frauen bei gleicher Qualifikation um ein vielfaches höhere Aufstiegschancen. Die Sozialsysteme sind eine Umverteilungsmaschinerie von Männern zu Frauen.
Frauen zahlen viel weniger Rente ein, bekommen aber viel mehr raus, ebenso Krankenversicherung etc. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:44 Uhr
Wiebke weiß nicht mal zu unterscheiden zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung.
Gleichstellung betrifft vor allem auch Jungen, die viel häufiger wiederholen, abbrechen, seltener die Emfpehlung fürs Gymnasium kriegen, bei gleicher leistung schlechtere Noten, seltener Abitur, häufiger Sonderschule, fast 10-fach häufiger Diagnosen und Medikamente bekommen.
Das war früher nicht so. Heute sind Mädchen deutlich voraus in der Bildung, da heißt es dann: Mädchen sind eben besser! Aber im Berufsleben kann das nicht sein, da haben alle gleiche Interessen und müsse daher auch überall 50% halten, egal ob Frauen sich für MINT-Fächer interessieren und Chef in einem 80-Stunden-Job werden wollen oder nicht. |
lazybone
|
13.03.2012 - 10:47 Uhr
@Stop Genderism:
Auch hier stellt sich die Frage: WARUM nehmen Frauen schlechter bezahlte Jobs etc an?
Liegt es nicht auch an der Konditionierung, die Mädchen von ihren Eltern erfahren? Jungs werden dazu angehalten, standhaft und hartnäckig zu sein, Mädchen wird devoteres Verhalten beigebracht.
Wenn sich also wirklich etwas in Zukunft ändern soll, muss man schon in der Kindererziehung ansetzen, Eltern entsprechend beraten und Mädchen zu mehr Risiko erziehen.
Das Frauen überdurchschnittlich viel in sozialen Berufen arbeiten, werte ich gar nicht als Nachteil. Nur sollte den Frauen bewusst(er) sein, das sie hier ein großes Werkzeug an Verantwortung (und Macht) in den Händen halten.
Hier könnte man Gesellschaft gestalten.... |
Frau
|
13.03.2012 - 10:48 Uhr
Kann ich den Aufsichtsratposten auch als Teilzeitjob machen bei vollem Gehalt? Ihre Firma hat nämlich zu wenig Frauen in der Spitze, das ist Diskriminierung! |
Guido Cantz
|
13.03.2012 - 10:49 Uhr
Ok Leute, ihr habt euch genug geärgert. Hier ist eine versteckte Kamera, und dort, dort und dort hinterm Schrank. Willkommen bei "Verstehen Sie Spaß?"! :-) |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:52 Uhr
@lazybone: Nein, ich glaube nicht dass es an "Konditionierung" liegt. Warum sind denn dann Mädchen in der Schule besser?
Es gibt nun einmal Unterschiede zwischen Männern und Frauen, den einen ist Status und Macht wichtiger, anderen Familie und Selbstverwirklichung. So gesehen bin ich eher eine Frau, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden.
Es ist jedenfalls Quatsch, Kinder mit Gendermainstreaming umzuerziehen, damit Jungs Sozialpädagogen werden und Mädchen sich für Physik und Informatik interessieren. Die Forschung zeigt, dass das nur begrenzt möglich ist. Dass es nur ein gemeinsames Geschlecht gibt, halte ich für eine gefährlcihe Ideologie |
lazybone
|
13.03.2012 - 10:56 Uhr
Ups, da hast Du mich gründlich missverstanden.
Mädchen sind in der Schule besser, weil Fleiss eine anerzogene weibliche Tugend ist. Ich habe selbst so manche Backpfeife bekommen, weil ich eben keine fleissige Schülerin war.
Gendermainstreaming ist nicht das, auf was ich hinaus will.
Mein Ansatz besteht darin, den Verstand zu gebrauchen, alte Regeln auf ihre Kausalität zu überprüfen und damit auch ein gewisses Risiko einzugehen.
|
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 10:59 Uhr
Die Genderisten haben ihre Gehirnwäsche schon durchgesetzt die besagt, dass alle Unterschiede zwischen den Geschlechtern nur einzig allein an der Erziehung liegen. Das ist natürlich unwissenschaftlicher Quatsch da wir seit Jahrhunderten wissen, dass sowohl Umwelt als auch Anlage für die Entwicklung wichtig sind.
Studien über die konkreten Unterschiede zwischen Mann und Frau findet man auf vielen männerrechtlichen Seiten.
Der Fehler der Gegner ist zu glauben, damit wollen Männer sich als das "bessere" oder klügere Geschlecht darstellen.
Dabei unterliegen sie dem Bewertungsmuster der männlichen Gesellschaft, dass es besser sei, Ingenieur oder CEO zu sein, als zum Beispiel Lehrerin oder Soziologin.
Man sieht in allen Kulturen, dass diese Neigungen etwas mit dem natürlichen Geschlecht zu tun haben. In forschrittlichen Ländern mit gleichberechtigter Frau ist der Unterschied in Physik etc noch größer (!), da hier Frauen wirklich machen können was sie wollen, und nicht irgendeinen Job machen müssen um zu überleben.
Es gibt zahlreiche Erklärungen dafür, dass es nicht überall gleich viele Frauen wie Männer gibt und sie nicht überall gleich gut sind. |
lazybone
|
13.03.2012 - 11:12 Uhr
Soweit ist das alles schon richtig.
Das Geheimnis liegt doch eher darin, sich in dieser Unterschiedlichkeit zu ergänzen und nicht immer darauf herumzureiten wer wo besser ist.
Was nützen denn all diese Studien, wenn in den Köpfen der Menschen immer noch alte Vorstellungen manifestiert sind?
Ein Mann der als Krankenpfleger arbeitet ist doch nicht weniger wert als eine Frau, die im Management ihre Brötchen verdient und andersherum.
Jeder trägt einen wertvollen Beitrag zum großen Ganzen bei, das Geschlecht ist m.E. hierfür nicht ausschlaggebend. |
Vegetable Man
|
13.03.2012 - 11:19 Uhr
Ich glaube schon, dass wir in Zeiten leben, wo niemand mehr über "Männerrechtler" lachen oder sie gar pauschal als Naz.s verurteilen sollte. Gleichzeitig kann ich mir aber auch gut vorstellen, dass wirklich unter anderem auch Naz.s und die ganz reaktionären Typen unter diesen Männerrechtlern sind. Differenziertes Denken ist gefragt.
Ja, wir leben eben in einer Zeit, in der Gleichberechigung eine Herausforderung darstellt, da alte Strukturen schon lange aufgebrochen sind. Man darf auch nicht über Frauen lachen oder sie verharmlosen, die ihre Männer schlagen und die Männer deshalb als Versager oder Weicheier ansehen. Habe ich schon oft mitbekommen, was manche Frauen für ein Potential zur Aggressivität besitzen.
Weiterhin würde ich soweit gehen, dass es Bereiche in unserem Leben gibt, wo Frauen benachteiligt sind und welche, wo Männer benachteiligt sind. Unsere Gesellschaft hat für beide Geschlechter so ihre ganz eigenen Fallstricke! Weiterhin dürfte es seinen Sinn haben, dass die Natur Mann und Frau mit einigen Unterschieden geschaffen hat und mit einer Gleichmacherei ist da auch keinem gedient. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 11:29 Uhr
Genau so sehe ich das auch, lazybone!
Es geht nicht darum, wer besser ist! Es geht darum, dass man anders sein darf, ohne dafür bewertet zu werden. Ich möchte auch in einem weiblichen Beruf anerkannt sein (von wegen "unmännlich") und eine Frau, die ein Unternehmen leitet, sollte nicht als "vermännlichtes Karriereweib" diskriminiert werden.
Wir sollten andersartigkeit zwischen und innerhalb der Geschlechter neutral oder positiv betrachten, und keinem Genderdogma verfallen dass überall so und so viele Frauen und Männer arbeiten müssen, damit wird Geschlecht wieder überbetont.
Daher wähle ich die Piraten, als einzige Post-Gender Partei.
Das Posting von Vegetable Man finde ich auch sehr gut! Alle Metastudien zur häuslichen Gewalt zeigen, dass häusliche Gealt zu gleichen Teilen von Männern und Frauen ausgeht. Trotzdem gehen alle Interventionsprogramme immer noch vom feministischen Standpunkt aus, der die Frau immer als Opfer sieht. |
Der GAslight Anthem-Sänger onaniert im PT-Forum
|
13.03.2012 - 11:30 Uhr
Aus welchen Löchern kommen die alle auf einmal? Ist FB wieder down? Das SPON-Forum unavailable? |
Godwin wins
|
13.03.2012 - 11:32 Uhr
Tja, wer die gegenwärtige Genderideologie vom Einen Geschlecht (Die Frau ist keine Frau, sondern wird erst zur Frau gemacht) nicht soo gut findet, ist halt ein Na.zischwein. Diese Methode zur diskursiven Machtausübung gibt es nicht erst seit gestern. |
Tengil
|
13.03.2012 - 11:46 Uhr
PI, Achgut und der NPD-Server sind down - und das ganze hirnamputierte rechte Hassprediger-Gesocks versammelt sich bei PT? Grotesk, aber leider wahr. |
@Tengil
|
13.03.2012 - 11:50 Uhr
Ein anderes "Argument" fällt dir wohl nicht ein, um dein femifaschistisches Gedankengut vor kritischen Menschen zu bewahren? |
Morten
|
13.03.2012 - 11:52 Uhr
Interessant, dass die im Eingangspost beschriebene Strategie auch hier schon praktiziert wird. Das hat ja Orwell'sche Ausmaße...wenn man den Na.zivorwurf oft genug wiederholt, wird er irgendwann wahr.
Dabei hat niemand hier etwas auch nur ansatzweise ausländerfeindliches geschrieben. |
ynfobot
|
13.03.2012 - 11:54 Uhr
Keineswegs! = Wiebke = Hihi = Tengil = komplexbehaftete Femifaschistin |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 12:03 Uhr
Ich habe ja nichts gegen Frauen, aber...
|
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 12:05 Uhr
Einige meiner besten Freundinnen sind Frauen! |
...
|
13.03.2012 - 12:11 Uhr
Ich kenne da so einen Ausländer bei uns im Semester der ist echt kriminell, dealt mit Drogen und zudem noch radikaler Moslem und judenfeindlich.
Mit solchen Leuten verbrüdere ich mich sicherlich nicht gegen Rassismus. |
|
13.03.2012 - 12:11 Uhr
Dieses SCUM Manifesto muss ja wirklich schlimm sein. Reicht mir schon, die youtube-Kommentare dazu zu lesen. Den Inhalt muss ich mir dann gar nicht geben. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 12:14 Uhr
Traurig, dass man auch in einem alternativen Musikforum gleich diffamiert wird. Wenn einem nichts einfällt, versucht man dem anderen halt rechtes Gedankengut in den Mund zu legen. Rosenbrocks Agenda hat bestens funktioniert!
Muss sich eine Feministin, die Gleichberechtigung fordert, auch sofort pauschal wegen Männerhass rechtfertigen?
Think about it.. |
Adrn
|
13.03.2012 - 12:17 Uhr
Ich habe mich gerade durch die WikiMANNia gelesen und einige der Autoren stehen eindeutig den PI-News Mongos nahe. Und vom Niveau der Beiträge zu schließen sind viele der Autoren geistig behinderte Schimpansen. Schlimm schlimm. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 12:18 Uhr
Dieses SCUM Manifesto muss ja wirklich schlimm sein. Reicht mir schon, die youtube-Kommentare dazu zu lesen. Den Inhalt muss ich mir dann gar nicht geben.
Das Buch dieser Hassverbrecherin, indem sie über ihren Mordversuch spricht und das Ausrotten aller Männer, war Bestseller und wurde von Frauenzeitschriften wie Emma abgefeiert.
Emma hat übrigens vor kurzem das "Unwort des Jahres" gekürt: Unschuldsvermutung.
|
Todd
|
13.03.2012 - 12:20 Uhr
Wikimannia ist das Übelste, leider wird durch sowas auch berechtigte Kritik an Feminismus und Gender-Mainstreaming desavouiert. |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 12:27 Uhr
@Adrn: Ja, WikiMANNia ist wirklich eine üble Quelle, wo gegen Feministinnen gehetzt wird. Ausländerfeindliches wäre mir nicht aufgefallen, aber ich habe da nicht viel gelesen. Teilweise sind aber gut Infos zusammengetragen, wie zum Beispiel zur Gehaltsunterschieds-Lüge.
Es gibt sogar noch schlimmere Seiten wie Söhne von Perseus oder einige kaum besuchte Blogs. Aber da gibt es auch auf anderer Seite groteske Auswüchse.
Aber nur weil einige Feministinnen und einige Männerrechtler radikale Idioten sind, ist ja noch nicht alles drumherum mit Extremismus-Keulen zu verdammen, oder? |
logan
|
13.03.2012 - 12:31 Uhr
"Die" Männerrechtsbewegung als solche ist sicherlich keine homogene Masse, aber dass sich in diesem Bereich sehr viele rechtsextreme Klischeevorstellungen finden, ist ja wohl jedem offensichtlich, der sich auf dem Ohr nicht völlig taub stellt oder selbst große ideologische Schnittmengen mit Rechtsextremen teilt. Wenn jetzt paranoid und verschwörungstheoretisch die große "Feminazigehirnwäsche" ausgerufen wird, bloß weil es eben auch unter FeministInnen überzogene Rhetorik gibt, dann spielt das solchen Extremisten nur in die Hände, und natürlich gesellt man sich damit dann auch rhetorisch in deren Nähe und braucht sich über Verallgemeinerungen nicht zu wundern. Wer überzogene Forderungen argumentativ entkräften kann, braucht solche Kampfbegriffe wie "Femina.zi" nicht. Wer dagegen mit Diffamierung arbeitet, braucht sich nicht zu wundern, wenn das dann zurecht als extreme Demagogie verschrien ist, oder im Einzelnen gar auch mal ein ähnlicher Wind zurückweht.
Im übrigen finde ich es immer wieder putzig, wie viele sich für ihre Meinungsäußerungen - insbesondere im rechtskonservativen Lager und inbesondere in Deutschland - vorauseilend einen Na.zivorwurf herbeiphantasieren, um daraus dann die vermeintliche Legitimation zu konstruieren, dass Andersdenkende aufgrund solcher Vorwürfe ja die 'eigentlich' faschistischen Meinungsherrscher seien. Dass man selbst aus anderen Gründen eine Minderheitenposition vertreten könne, wird gar nicht mehr in Betracht gezogen.
Viele "Männerrechtler" können anscheinend gar nicht mehr anders denken als in feindlichen Lagern und unter dem Motto: "Alle böse außer Papi." |
Stop Genderism
|
13.03.2012 - 12:32 Uhr
Es gibt auch wirklich ein paar Blogs, die offen auf rechte Seiten verlinken, oder klar frauenfeindlich und homophob sind. Das will ich nicht abstreiten.
Aber wer die prominenten Vertreter wie Arne Hoffmann, Kuhla und Eugen Maus kennt, weiß dass die alle links sind und sehr gute Argumente haben. Leider bekommen sie kaum eine Stimme und werden von Leuten wie Möchtegernforscher Rosenbrock via Medienmacht als Rechtspopulisten diffamiert. |
omfg
|
13.03.2012 - 12:38 Uhr
Ah ja... und Ralf Bönt ist auch ein Rechtsextremer... alles klar... |