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Ist Honig vegan?

User Beitrag
vr@ns
14.02.2012 - 03:09 Uhr
NEIN!
McSojagranulat
14.02.2012 - 08:36 Uhr
Und zu guter Letzt: wenn du vor hast vegan zu leben, hast du etwas grundlegend nicht verstanden.
Arno Nym
14.02.2012 - 08:57 Uhr
Na ja, ich kenne einige Veganer, die trotzdem Honig essen. Es ist halt die Frage warum man sich vegan ernährt.
Vermutlich kommen bei der Honigproduktion auch weniger Insekten zu Tode als bei der Gemüseproduktion. Die Bienen mögen zwar zu eigenen Zwecken ausgenutzt werden, aber wirklich geschädigt werden sie bei vernünftiger Imkerei ja nicht.

Ansonsten: Schön den Honig von lokalen Imkern kaufen, der ist zwar etwas teurer dafür aber auch sehr viel leckerer als die "Mischung aus nicht EG-Ländern" Pampe.
@Namenloser
14.02.2012 - 09:14 Uhr
Was bist du denn für eine Weichflöte? Für die Produktion von Honig werden Tiere "ausgenutzt"? Hahahahahaha. Stimmt, die Bienen werdern ziemlich gequält. Schließlich muss der Imker ja jede Einzelne auswringen um an den Honig zu kommen. Das ist ja bekannt.

Und im übrigen heißt es "fragst" und nicht "frägst". Aber wer so ein toller Weltverbesserer ist wie du, der darf wahrscheinlich auch die deutsche Rechtschreibung nach seinem Gutdünken beugen.
Ant Wörder
14.02.2012 - 09:23 Uhr
Honig ist genause vegan oder nicht-vegan wie Eler
Hanni van Heiden
14.02.2012 - 09:57 Uhr
Der Honig wird den Bienen gestohlen, das ist ja wohl klar, oder nicht!? Sie bekommen stattdessen billige Zuckerplörre vorgesetzt, auf die sie dann mangels Alternative zurückgreifen müssen. Die Bienen fliegen 3 Milliarden mal durch die Botanik nur um sich am Ende von eingeschmolzenen Maoams zu ernähren? Zudem ist das abendliche Melken mit der Nuckelpinne eine stundenlange Tortur. Schonmal die chronisch entzündeten Euter gesehen? Guck dir das ruhig mal an, dann kommt dir Agavendicksaft und Ahornsirup aber gleich viel leckerer vor. Also: Honig ist nichts anderes als Ausbeutung und omnivore Sklaverei. Raubrittertum! Parasitismus!
Heinz Honig
14.02.2012 - 10:27 Uhr
Ich bin so fleischig. Har.
andere Frage
14.02.2012 - 10:32 Uhr
hätten Pflanzen Gefühle, würden Vegetarier bzw Veganer wieder Fleisch essen oder ausschließlich auf Lichtnahrung zurückgreifen?
Arno Nym
14.02.2012 - 10:44 Uhr
Könnten die Bienen die "billige Zuckerplörre" selber Herstellen würden sie das vermutlich sogar selber tun.
Lichtesser
14.02.2012 - 10:56 Uhr
Wir sollten einfach alle viel mehr Licht essen!
Info
14.02.2012 - 10:58 Uhr
Veganer = verblendete Idealisten ohne Bezug zur Realität
Ian Cognito
14.02.2012 - 12:58 Uhr
Ist Tagessuppe eigentlich vegan?
Tobson
14.02.2012 - 13:05 Uhr
Ich esse nur Honig von glücklichen Bienen! Da wird nämlich nur so viel Honig abgefüllt, wie die Bienen auch wirklich abgeben wollen.
K.A.
14.02.2012 - 13:11 Uhr
vegan bedeutet doch, man verzichtet auf tierische produkte, oder?! demzufolge ist honig nicht vegan. es kommt ja nicht darauf an ob tiere bei der prozedur zu tode kommen oder gequält werden, eine kuh stirbt ja auch nicht beim milchgeben, genausowenig hühner, die eier legen.
@Tobson
14.02.2012 - 13:11 Uhr
Ich glaub das ist der Fair Trade-Honig, oder? Da sammeln die Bienen in erster Linie für sich selbst und geben nur überschüssigen Honig freiwillig ab und erhalten dafür finanzielle Entschädiguung. Schön, dass soetwas in der Natur funktioniert.
Tobson
14.02.2012 - 13:19 Uhr
Ja, genau der Honig ist das. Es gibt mir einfach ein gutes Gefühl, zu wissen, dass die Bienen damit einverstanden sind, wenn ich ihren Honig zu mir nehme.
Carnivore
14.02.2012 - 13:21 Uhr
Ich esse meinen Honig nur mit ganzen Bienen.
Telecaster
14.02.2012 - 13:44 Uhr
Ein gutes Argument gegen Honig:

Der Königin werden meistens die Flügel gestutzt, damit der Schwarm nicht den Stock verlassen kann. Im Frühjahr werden nicht mehr genügend Ertrag bringende Bienenstöcke oft verbrannt.

@Info: "Veganer = verblendete Idealisten ohne Bezug zur Realität". Schon recht, du Dummschwätzer. Rechne mal deinen ökologischen Fußabdruck aus, dann reden wir weiter.
stratocaster
14.02.2012 - 13:49 Uhr
und wenn man nur einen flügel stutzt fliegt sie im kreis
Arno Nym
14.02.2012 - 13:53 Uhr
vegan bedeutet doch, man verzichtet auf tierische produkte, oder?!

Im eigentlichen Wortsinn: Ja

Die Frage ist halt warum genau sich Menschen dazu entschließen so zu leben. Ich könnte das nicht, weil ich z.B. gern Honig esse. Oder Mandeln. Weil die kommen i.d.R. aus riesigen Monokulturen in Kalifornien, wo Imker aus den ganzen USA ihre Völker hinkarren damit all die Mandelbäume bestäubt werden können. (1,5 Millionen) - wenn ein Veganer nun Probleme damit hat dürfte er also im Prinzip keine Mandeln essen.

Ist halt immer eine Frage der Konsequenz bzw. wo ein jeder seine Grenze zieht.
Wieviele Veganer haben Katzen/Hunde? Bekommen die auch nur Salat? Wo kommt das Futter her?
what the ...
14.02.2012 - 14:09 Uhr
Warum ist es hier eigentlich so verbreitet, auf alles, was anders ist, gedankenlos draufzuhalten? Haben Euch Verganer denn irgendetwas getan? Oder ist es das schlechte Gewissen?
Das ist mir auch schon bei anderen Themen, wie dem Occupy Wall Street Demo-Thread aufgefallen. Die, die etwas machen, werden von irgendwelchen Zynikern als dumm und lächerlich dargestellt. WARUM? Ihr müsst ja nicht das Gleiche denken, aber lasst doch die Leute, denen Tiere wichtig sind und die dem Kapitalismus Einhalt gebieten wollen einfach ihr Ding machen. Oder ist es so schlimm anders als ihr zu sein? Es lebe der Individualismus, nicht die hier teilweise geforderte Konformität.
Funny von Dannen
14.02.2012 - 14:16 Uhr
Lol, seid ihr dämlich.

Die Bienen würden ohne den Menschen in kürzester Zeit aussterben, durch Milben und andere Parasiten.
Ich kenne einen Imker, der wurde in 4 Jahren 3 mal gestochen, ansonsten kamen keine Bienen beim Imkern ums Leben und das war noch nicht mal beim Honigernten.

Der Königin werden von normalen Imkern auch nicht die Flügel gestutzt, das ist ebenfalls schaurige Veggie-Propaganda.

Die Zuckerlösung die die Bienen bekommen verursacht weniger Immunerkrankungen, ist ansonsten gleichwertig und genau auf Bekömmlichkeit untersucht, insbesondere in bestimmten Entwicklungsstadien sogar besser geeignet.

Die Honigernte ist stressfrei in modernen Stöcken und es überleben sehr viel mehr Völker als selbst bei den verbleibenden Wildbienenvölkern, die es noch gibt. Für Mineralstoffe haben die Bienen Pollen.

Wer Honig als Ausbeutung bezeichnet, hat keine Ahnung von den Tieren. Welcher von euch Verblendeten hält sich einen eigenen Bienenstock, den er pflegt und nicht "ausbeutet", wenn er es schon den Imkern vorwirft, die das zu 95% als Hobby betreiben?

Die Heuchelei und Inkonsequenz dieser Bessermenschen kennt keine Grenzen. Sie halten sich nur an Dogmen und glauben nur Quellen, mit denen sie besserwisserisch belegen können, dass überall eine böse Industrie am Werk ist die Tiere quält, überprüfen brauchen sie das dann nicht mehr.

Beim Gemüseanbau auch von Biogemüse werden sicherlich tausendfach mehr Insekten getötet als bei der Honigernte.
McSojagranulat
14.02.2012 - 14:23 Uhr
Vegetarier bedeutet für mich auf tierische Produkte zu verzichten. In welchem Maße man dies tut und aus welchen Beweggründen (vom Geschmack bis hin zur Moral) ist mir auch recht, solange man nicht den Weltverbesserer spielt. Vegetarier sind die Guten.

Ich habe einige Veganer kennenlernen dürfen, von denen waren ca. die Hälfte angriffslustige, verblendete Faschisten. Die Art Menschen mit Cordhose, grünem Strickpulli und roter Strickmütze.
Tobson
14.02.2012 - 14:44 Uhr
@ what the ...: Grundsätzlich hast du Recht, auch wenn ich mich leider nicht davon freisprechen kann, in diesem Thread hier auch schon "draufgehalten" zu haben.
Aber wenn du mal richtig extremes Draufgeprügele auf Andersdenkende erleben willst, lies dir mal die diversen Threads zum Thema Christlicher Glaube durch (aktuell: Glaubst du an den Lieben Gott?), da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.
Funny von Dannen
14.02.2012 - 14:45 Uhr
Vegetarier bedeutet für mich auf tierische Produkte zu verzichten

Ganz falsch, Vegetarier sind Mörder!

Veganer sind keine Tierliebhaber, sondern menschenhassende Extremisten, denen Tiere eigentlich egal sind. Zumindest haben sie wenig Ahnung von Tieren und Biologie.
Sie sind auf der ständigen Suche nach weiteren Distinktionsmöglichkeiten, auch innerhalb der Veganerszene geht es nur um das Rennen, wer am Ende als einzig guter Mensch übrig bleibt, und den Rest der Heuchelei, der Perversion, der Ausbeutung, der Kooperation mit dem Feind, des Mordes beschuldigen kann, um sich selbst gut zu fühlen.
Ob er damit was erreicht, oder ob er nur den gesundheitsbewussten moderaten Vegetarismus diskreditiert, ist ihm egal.
Tja
14.02.2012 - 14:47 Uhr
Ich finde die ersten gehässigen Beiträge hier kamen von Veganern. Da müssen sie sich nicht wundern, wenn es da ein Echo gibt. Wer austeilt muss auch einstecken können.
Funny von Dannen
14.02.2012 - 14:50 Uhr
Haben Euch Verganer denn irgendetwas getan?

Ja, sich moralisch und intellektuell über mich erhoben, ohne Ahnung von der Materie zu haben. Mich als Mörder beschimpft, weil ich meine Katze artgerecht nicht-vegetarisch ernähre (!).
Veganer quälen ihre Haustiere übrigens mit veganer Ernährung.

Diese widersprüchliche und kranke Ideologie muss auch beim Namen genannt werden.

Gegen Veganer/Vegetarier, die nicht als selbsternannte Weltretter und Missionare auftreten, hab ich selbstverständlich nichts.
what the ...
14.02.2012 - 14:58 Uhr
"Veganer sind keine Tierliebhaber, sondern menschenhassende Extremisten, denen Tiere eigentlich egal sind."

Falsch. Ich bin Veganer und ich liebe Tiere. Ich weiß ja nicht, dieser gesammte Beitrag ist doch nur auf Provokation ausgelegt. Bin bei NABU und PETA und bin Veganer geworden, weil mir die Tiere ganz einfach leid tun. Ich will auch niemand dazu überreden, das Gleiche zu tun. Ist doch jedermanns Sache. Also leben und leben lassen, gut, das sagt sich natürlich leicht als Veganer. Aber prinzipiell ist der Beitrag von Funny schon lustig, da er wirklich ernst gemeint erscheint. Diese Verallgemeinerungen - köstlich.
what the ...
14.02.2012 - 15:06 Uhr
"Veganer quälen ihre Haustiere übrigens mit veganer Ernährung"

SChon wieder so ein Blödsinn. Ich habe einen Hund und ihm noch nie ein Sojawürstchen oder vergleichbares gefüttert. Der bekommt das Essen, das er braucht.

Fanny, Du scheinst ein recht kleines SElbstbewusstsein zu haben. Kann Dir doch egal sein, wenn so ein paar radikale Spinner sich als Moralapostel aufspielen. So viel Intelligenz, diese als das zu begreifen, was sie sind, nämlich die absolute Ausnahme, hätte ich Dir allerdings zugetraut. Diese provokannten und letztlich inhaltlosen Beiträge könnten auch von irgendeinem 80-jährigen Spinner kommen, der alles glaubt, was ihm in den Kram passt. Bitte gib nicht auf mit dem Nachdenken.
Arno Nym
14.02.2012 - 15:06 Uhr
Der NABU ist ne gute Sache, aber Peta? War das nicht dieser Tierexekutionsverein?
Funny von Dannen
14.02.2012 - 15:08 Uhr
Du beschwerst dich über Verallgemeinerungen in einem Thread, in dem gesagt wird, dass tierliebende Hobbyimker Bienen ausbeuten, die Königin verstümmeln und Völker massakrieren?

Das Dogma aufgestellt wird, keine Tierprodukte zu essen, unabhängig davon ob der Mensch den Tieren schadet oder hilft?!


Der zitierte Satz ist natürlich polemisch, aber wie du lesen kannst differenziere ich durchaus.

Wie man Mitglied bei einer Organisation von Holocausrelativierern, Menschenhassern und Tiermördern sein kann, geht übrigens nicht in meinen Kopf.
Funny von Dannen
14.02.2012 - 15:13 Uhr

SChon wieder so ein Blödsinn. Ich habe einen Hund und ihm noch nie ein Sojawürstchen oder vergleichbares gefüttert. Der bekommt das Essen, das er braucht.


Also fleischhaltiges Essen? Warum müssen dann Tiere sterben, nur für dein Haustiervergnügen?


Fanny, Du scheinst ein recht kleines SElbstbewusstsein zu haben. Kann Dir doch egal sein, wenn so ein paar radikale Spinner sich als Moralapostel aufspielen. So viel Intelligenz, diese als das zu begreifen, was sie sind, nämlich die absolute Ausnahme, hätte ich Dir allerdings zugetraut.


Sie sind leider keine Ausnahme. Veganer werden wahrscheinlich sogar häufiger in Ruhe gelassen, als dass Veganer die Nicht-Veganer in Ruhe lassen und nicht altklug belehren mit ihrem ach so aufgeklärten Weltbild (was meistens sehr naiv ist)


Diese provokannten und letztlich inhaltlosen Beiträge könnten auch von irgendeinem 80-jährigen Spinner kommen, der alles glaubt, was ihm in den Kram passt. Bitte gib nicht auf mit dem Nachdenken.

Lese ich da Ageism? Was wäre daran schlimm wenn ich 80 wäre? ;)
"Glauben, was einem in den Kram passt", trifft doch genau auf Veganer zu. Beispielsweise noch nie was mit Bienen und Imkerei zu tun gehabt haben, aber auf einschlägigen Quellen steht ja, dass da Bienenvölker massenexekutiert werden, das muss ja stimmen. Honig ist Mord!
what the ...
14.02.2012 - 15:16 Uhr
Mit dieser Art Presse muss sich jede soziale, ökologische oder sonstige NPO oder NGO früher oder später auseinandersetzen.

Aber warum regst Du Dich denn so auf. Du isst doch die Tiere, da kann es Dir doch egal sein, wenn PETA diese angeblich tötet. Läuft doch aufs Gleiche raus. Jedenfalls ist dem Tier scheißegal.
Funny von Dannen
14.02.2012 - 15:18 Uhr
Ich strebe es übrigens auch an, vegetarisch zu leben und auf gesunde, ökologische Ernährung zu achten. Aber genau dieses Bestreben wird von VIELEN (nicht allen) Veganern diskreditiert, mit Holzhammervorwürfen und Überlegenheitsattitüde, die Öko zu einem Schimpfwort gemacht haben.
what the ...
14.02.2012 - 15:20 Uhr
"Sie sind leider keine Ausnahme. Veganer werden wahrscheinlich sogar häufiger in Ruhe gelassen, als dass Veganer die Nicht-Veganer in Ruhe lassen und nicht altklug belehren mit ihrem ach so aufgeklärten Weltbild (was meistens sehr naiv ist)"

Also ich lebe seit etwa 9 Jahren vegan und kenne auch recht viele, die denselben Lebensstil gewählt haben. Da ist nicht einer so, wie Du sie hier beschreibst. Aber wahrscheinlich hast Du mehr Erfahrung und kennst die "Szene" besser als die Veganer selbst.

Ach so, auf die Sache mit dem Hundefutter gehe ich erst gar nicht ein, dafür bin ich zu alt.
mlk
14.02.2012 - 15:27 Uhr
in china essen sie hunde...
what the ...
14.02.2012 - 15:28 Uhr
Habe meinen Post nochmal durchgelesen.

Sorry für "dafür bin ich zu alt", das ist mehr als doof. Was ich damit sagen wollte, ist, dass Tiere einfach das essen sollten, was sie auch für eine artgerechte ERnährung brauchen. Aber auch hier kann man darauf achten, welches Hundefutter oder bei welchem Metzger die Knochen etc. gekauft werden.
retro
14.02.2012 - 15:29 Uhr
zur ernährung von haustieren: hunde kann man vegan ernähren, katzen nicht.

ich persönlich lehne es ab, haustiere zu haben. man muss aber unterscheiden: wenn man z.b. ein tier aus dem tierheim holt und ihm ein besseres leben garantieren kann, ist haustierhaltung sicher vertretbar (und hat nichts mit einem "haustiervergnügen" zu tun). man sollte aber nicht die tierzuchtindustrie unterstützen.
mlk
14.02.2012 - 15:33 Uhr
aber man kann sich dann doch als mensch auch artgerecht ernähren, und darauf achten woher man fleischwaren bekommt etc. und eben in gesundem maße, nur an wenigen tagen der woche fleisch essen. kein fastfood, kein supermarkt-abgepacktes zeugs... am besten vom bio-bauern um die ecke, wo man selbst schaun kann wie die tiere gehalten werden und so letztendlich auch etwas gegen massentierhaltung tut!

getaway
14.02.2012 - 15:34 Uhr
also auf dem land bekommt man haustiere in der regel von privaten würfen... zumindest katzen. das halte ich schon für vertretbar.
@mlk
14.02.2012 - 15:36 Uhr
da man ja auch ohne fleisch gut leben kann, ist bio-fleisch auch keine alternative -> unnötiges leid.
what the ...
14.02.2012 - 15:39 Uhr
Da habe ich aber Glück gehabt. Mein Hund wurde gemäß Aussage des Tierheims bevor er zu mir kam auch sehr von seinen Vorbesitzern gequält.

Und jetzt kommts: Ich möchte nicht ausschließen, dass es auch ein Veganer gewesen sein könnte. Sind auch keine "besseren" Menschen. Sie haben nur eben eine gewisse Einstellung zur bspw. Massentierhaltung und vertreten diese Standpunkte auch. Aber dass es darunter viele Idioten gibt, möchte und kann ich nicht ausschließen. Aber ich habe mit Deinen Vorurteilen und Verallgemeinerungen ein Problem. Nicht alle sind so, das ist eigentlich nie so, dass alle gleich sind. Man muss sich nur die Mühe machen zuzuhören und nicht von vorherein abwinken, da ja jeder Veganer ein Spinner ist.
Amen
14.02.2012 - 15:41 Uhr
Gutes Schlusswort. Thread schliessen, danke.
what the ...
14.02.2012 - 15:44 Uhr
"aber man kann sich dann doch als mensch auch artgerecht ernähren, und darauf achten woher man fleischwaren bekommt etc. und eben in gesundem maße, nur an wenigen tagen der woche fleisch essen. kein fastfood, kein supermarkt-abgepacktes zeugs... am besten vom bio-bauern um die ecke, wo man selbst schaun kann wie die tiere gehalten werden und so letztendlich auch etwas gegen massentierhaltung tut!"

Das ist doch schon mal super. Wie gesagt, ich will niemanden zum veganen Lebensstil überreden. Und solange das Fleisch von gesunden Tieren kommt, habe ich da gar nichts dagegen. Aber Massentierhaltung, damit habe ich schon ein Problem. Hab mal gesehen was da abgeht, da war ich schon Veganer, sonst wäre ich es wohl spätestens damals geworden. Jedenfalls habe ich richtig ausgiebig kotzen müssen. Ihr wollt gar nicht wissen, was ihr für arme Kreaturen esst.
Funny von Dannen
14.02.2012 - 15:46 Uhr
Ich habe ja schon gesagt, dass ich mit nicht-missionarischen Veganern kein Problem habe, was soll also die ständige Wiederholung dieses Strohmannarguments?

Das Posting von mlk zum Beispiel ist sehr venünftig. Sauer werde ich dann, wenn Veganer mir was über das Leid von Katzen, Hühnern und Bienen erzählen wollen, ohne sich überhaupt auszukennen.
Völlig gerechtfertigte Frage
14.02.2012 - 15:48 Uhr
Wenn man Tiere nicht essen soll, warum sind sie dann aus Fleisch?
Funny von Dannen
14.02.2012 - 15:57 Uhr
Ich will auch nicht sagen, dass Veganer schlechte Menschen sind (wenn du diese plakative Äußerung oben nicht als solche verstehst, dein Problem).

Aber bevor sie mich belehren, müssen sie sich eingestehen, dass ihr Streben nach moralischer Perfektion immer defizitär und inkonsequent bleiben wird. Es ist nahezu nicht möglich, zu leben ohne auf tierschädigende oder ausbeuterische Produktionssysteme zurückzugreifen, es sei denn man ist der allerkrasseste Mega-Asket mit heftigen körperlichen Mangelerscheinungen, der selbst über Jesus und Ghandi nur müde lächelt (und sie wahrscheinlich als Mörder beschimpft;)

Wenn man nicht in der Lage ist, die PETA oder Veganismus kritisch zu hinterfragen, tut es mir wirklich Leid.

Antispeziezisten, die Menschen den gleichen Wert zuweisen wie Insekten, sind einfach kranke Faschisten.
Sobald jemand sagt, er ist nicht perfekt, aber versucht wenigstens so gut es geht auf dies oder jenes zu verzichten, finde ich das sogar lobenswert, wenn er andere nicht belästigt.
what the ...
14.02.2012 - 16:03 Uhr
"Sauer werde ich dann, wenn Veganer mir was über das Leid von Katzen, Hühnern und Bienen erzählen wollen, ohne sich überhaupt auszukennen."

Du machst doch das Gleiche mit den Veganern.
PETA-Veganer
14.02.2012 - 16:04 Uhr
Ich füttere meinen Hund nur mit veganen Lebensmitteln! Glaubt es, oder nicht - es geht!!! Hundertprozentig! Mein Hund war noch NIE krank.
Wegwerfhumor
14.02.2012 - 16:08 Uhr
Und, hat Waldi schon grünes Fell? Harharharhar

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