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Genre: Heavy Metal

User Beitrag
Art Dö
31.10.2003 - 08:00 Uhr
Wußte ich bis jetzt auch noch nicht - man lernt nie aus. Dennoch kann man auch ein altes Gernre mitprägen, so wie es Maiden getan haben. Damals, vor inzwischen 23 Jahren. Von daher stimmt meine Aussage schon mit der Stilprägung.

Wie auch immer, Maiden haben heutzutage höchstens nostalgischen Wert, und ich werde sie mir vielleicht auch noch live anschauen, wenns nicht zu teuer ist.
Tim
31.10.2003 - 11:47 Uhr
Leute, Leute wurde doch alles schon tausendmal durchgekaut (siehe SPIN 6/02). Die beiden Stilprägensten Bands sind unbestritten (wirklich unbestritten, das ist klar wie Klosbrühe) Black Sabbath und Led Zeppelin. Ihr könnt mir 1000000 mal erzählen Led Zep waren kein Metal, stimmt ja auch, aber sie haben dieses Genre überhaupt erst möglich gemacht. Metal machte HC möglich, dann irgendwann Crossover...usw. bis chließlich Nu Metal kam. Was ja auch ne ziemlich weite Definition ist. NuMetal. Aber darum geht es nicht.
Für mich beweisen Bands wie SOAD oder QOTSA oder viele andere auch, das dieses Genre keinesfalls tot ist!
Joffy
31.10.2003 - 12:00 Uhr
@Tim

Ganz meine Meinung!
Greylight
31.10.2003 - 12:06 Uhr
Für mich beweisen Bands wie SOAD oder QOTSA oder viele andere auch, das dieses Genre keinesfalls tot ist!

Mitte der Neunziger war das Genre wohl toter als es jetzt ist...
Joffy
31.10.2003 - 12:21 Uhr
Erklär mir einer jetzt bitte mal was er mit tot meint. Schlechte Musik? Keiner will mehr Metal hören?
logan
05.11.2003 - 01:17 Uhr
@ Art Dö :

Warum disst Du Peter Maffay? Der kann immerhin noch über seinen eigenen Tellerrand hinaus denken. Den mit den Schwachmaten von Manowar auf Tour zu schicken wäre echt gemein. Und Rolf Zuckowski macht soweit ich weiß harmlose Kinderlieder, der hat sowas auch nicht verdient. (Hier noch eine Manowarinterviewantwortenschablone [gültige Version für 1983-2003]:
"Me Got Harley. Me Got Big Dick. You Got Big Tits. Blow Me. You Got No Muscles. You Wimp. You Not Manowar. You Poser. We The Only True Metal. Chicks Like That.")
Art Dö
15.11.2003 - 20:53 Uhr
Zitat:
"Rolf Zuckowski macht soweit ich weiß harmlose Kinderlieder..."

eben, eben. Deshalb paßt er vom sinnreien Inhalt her ideal zu Manowar.
Stefan
15.11.2003 - 21:44 Uhr
yey, metal rult ohne Ende, ihr habt alle kein Ahnung. Das Image ist größtenteils kacke, auch klar, aber das geht mir wenn ich zuhause ne platte aufleg sowas von am arsch vorbei. Im Übrigen ist das nur ein Teil der Szene (zu der ich mich nicht zähe!)Besonders lieb ich die Jungs, die heute auf "HC" Konzerten rumprolln (also bei Bands wie Hatebreed oder Caliban), und mir gleichzeitig erzähln wie scheisse Metal doch ist
Guzica
15.11.2003 - 22:00 Uhr
^Kindermusik---

Stefan
15.11.2003 - 22:48 Uhr
@Guzica: geh schlafen, Bub ....
oschloch
15.11.2003 - 22:50 Uhr
sau dgrnsnrdnrudsngannbutnbgunsuignsirungusirngiusnginsguinsungsunguisngiusfnuigsniognsign
Stefan
15.11.2003 - 22:50 Uhr
Lepra (09.06.2003 - 14:44 Uhr):
und wieder so ein Thread, wo sich die Angehörigen einer (Musick-)Szene selbst als die armen Opfer darstellen und gleich sagen, dass alles gar nicht stimmt so. Gerade so ein Teil von "aber ich bin gar kein Satanist, im Gegenteil, ich bin Christ und studiere diesen Dreck gleich auch noch, seht her, ich bin was ganz originell besonderes" bringt mich zum Kotzen!
Metal und die diversen anderen (Musick-)Richtungen, welche die "negativen" Sachen zur Sprache bringen (ja, ich rede von PAAANK) waren da um sich von dem ganzen Abschaum der Gesellschaft abzugrenzen. Und das wird jetzt alles verweichlicht von Leuten, denen es bloss um die Musik geht aber keine Ahnung von der Aussage haben/nicht leben, was sie da zu vertreten vorgeben.
SCHEISSE!


--> stimmt genau! Ich hasse die braven Rollenspiel Metaller Studenten die sich so furchtbar rebellisch vorkommen, das ist echt ein Kindergarten. Mann Leute, asozial und Spaß dabei, was interessiert mich als Teil einer Szene was der Rest darüber denkt? Es geht doch drum sich vom Mainstream abzugrenzen, oder hab ich euch da falsch verstanden?
Stefan
15.11.2003 - 23:10 Uhr
Bernd (12.06.2003 - 11:02 Uhr):
Metal ist einfach nur geil!!!!!!!!!!
Und zwar richtiger Metal und nicht irgendwelche Möchtegernrocker (QOTSA) die find ich wirklich nicht berauschend. Aber was so Bands wie Masterplan, At vance, Gamma Ray, Helloween und Iron Maiden abliefern ist einfach nur klasse. es macht einfach Spass diese Musik zu hören. Und das ist doch das Wichtigste oder.
Musik muss doch nicht anspruchsvoll oder inspirierend sein um als gut empfunden zu werden.
Metal ist einfach geil und macht Spass!!!!!!!!!!

--> bei allem Respekt, aber du bezeichnest schlimmsten Eunuchenmetal als rockender als QOTSA? oje .... (und ich mag beides nur mäßig)
Überhaupt, wenn man sich das hier alles durchliest hat der Großteil echt null Ahnung und beschäftigt sich vor allem damit dämliche Klischees zu verbreiten. Und ich zähl mich wie gesagt nicht zur Metal Szene, aber ein bisschen qualifiziertere Kommentare wärn nicht schlecht
Guzica
15.11.2003 - 23:45 Uhr
Stefan, glaub mir, in zwei Jahren schämst Du DIch für Deine Metal-Zeit. Das ist nicht schlimm, wir alle hatten unsere Probleme mit der Pubertät. Heavy Metal ist Musik für Langweiler, Nieten und Nichtskönner. Zu dumm zum Gitarre spielen? Macht nix, Verzerrer rein, Marshall aufdrehen und keiner hört es raus. Mit Revolution hat das nichts zu tun. Heutzutage sind Bands wie Blur oder Radiohead revolutionär. Heavy Metak ist was für zurückgebliebene Idioten in Eier-Quetsch-Jeans mit Karottenschnitt.
Also nichts für Dich, weil Eier hast Du ja keine.
Francesca
16.11.2003 - 00:44 Uhr
Metal wird nie sterben.

WACKEN OPEN AIR 4ever!

Ich bin nicht langweilig, auch keine Niete und ich kann was! Zurückgeblieben? Auch nicht. Also - scheiss Argumente, Guzica! LEUTE, DIE KEINEN PLAN HABEN, SOLLTEN IHR MAUL HALTEN!
Diki
16.11.2003 - 02:10 Uhr
Schon traurig, wie sich Leute hier auslassen über etwas, von dem sie keine Ahnung haben. Metal (incl. der diversen Unterrichtungen, von Black bis Death, von Heavy bis Thrash) ist heute verschiedener und abwechslungsreicher als je zuvor, bloss spielt sich das ganze noch etwas mehr abseits des Mainstreams ab als z.B. die meisten Alternative-Sachen.
Dass unsere lieben Viva-Kiddies hier nur Manowar und Co. kennen (die technisch btw. so ziemlich jede heute bekannte noch existierende Rockband locker fertigmachen...) ist ja eigentlich klar, wieso sollte man ihnen ja auch so etwas wie musikalische Kompetenz unterstellen aber lasst euch gesagt sein, der echte Metal findet sich nicht auf TV-Sendern sondern dort wo er herkommt: Im Underground.

Die musikalisch versierteren und aufschlussreicheren unter euch sollten mal Bands wie Opeth, Madder Mortem, Farmakon, Katatonia, Dark Suns, Agalloch oder Arcturus antesten und wenn's auch mal etwas härter sein darf Nagelfar, Lunar Aurora, Death, Emperor oder die neuen Borknagar. Der Rest soll weiter ihre SOAD- und Korn-Clowns für Metalgötter halten und damit glücklich werden...

V.a. die erstgenannten Opeth kommen in Sachen musikalischer Klasse, Innovation und technischem Können locker an Alternative-Grössen wie Tool oder APC ran...
Stefan
16.11.2003 - 09:50 Uhr
Guzica (15.11.2003 - 23:45 Uhr):
Stefan, glaub mir, in zwei Jahren schämst Du DIch für Deine Metal-Zeit. Das ist nicht schlimm, wir alle hatten unsere Probleme mit der Pubertät. Heavy Metal ist Musik für Langweiler, Nieten und Nichtskönner. Zu dumm zum Gitarre spielen? Macht nix, Verzerrer rein, Marshall aufdrehen und keiner hört es raus. Mit Revolution hat das nichts zu tun. Heutzutage sind Bands wie Blur oder Radiohead revolutionär. Heavy Metak ist was für zurückgebliebene Idioten in Eier-Quetsch-Jeans mit Karottenschnitt.
Also nichts für Dich, weil Eier hast Du ja keine.


--> bub, les meine Posts genau durch ...
Guzica
16.11.2003 - 11:48 Uhr
wieso? Mir reicht, wenn Du meine schon zitierst - damit verhilfst DU ihnen zu ungeahnter Popularität.
Ach ja, und da war es wieder, das alte Argument, "es ist hat nicht im Mainstream". Das sagt inzwischen jeder, der erfolglose Musik macht. Mainstream sollte nicht zum Gesetz erhoben werden, stimmt, aber das heißt noch lang nicht, daß alles, was kein Mainstream ist, automatisch gut ist. Denkprozeß also bitte nicht abkürzen.

Jeder x-beliebige Jazzer macht den besten Heavy-Metak-Gitarissten fertig, weil die können (wenn überhaupt) nur laut und schnell. Alles Übungssache.
Heavy Metal in seiner gesamten Erscheinung vermittelt den Eindruck von verpickelten Kids, die es nie geschafft haben, sich mit aktuellen und Trends und den dazugehörigen Menschen auseinanderzusetzen. Dazu kommt beschissene Kleidung und Ich-verziehe-meine-Fresse-so-daß-ich-wie-Freddy-Krüger-am-Kreuz-aussehe-Gehabe, daß es einem Angst werden muß. HM-Fans waren diejenigen Kinder in der Grundschule, die, wenn man mit ihnen Streit hatte, immer von ihrem "großen Bruder" erzählt haben, der angeblich Karate konnte. In HM ist nichts Positives, nichts, was von den schönen Dingen erzählt, nichts, was sich mit der Realität auseinandersetzt.
HM beschreibt die Welt aus der Sicht eines Robert Steinhäuser (alle sind gegen mich, also bin ich gegen alle).
Wenige Ausnahmen gab es, aber die sind meiner Meinung nach auch keine HM-Bands - so z.B. Faith no More.
Aber das kapiert ein HM-Depp ja nicht, denn er verbraucht sein bißchen Hirn auf die Wahl der engsten Hose im H & M.
Stefan
16.11.2003 - 13:17 Uhr
Guzica (15.11.2003 - 23:45 Uhr):
“Stefan, glaub mir, in zwei Jahren schämst Du DIch für Deine Metal-Zeit.“

->Ich hab zweimal erwähnt mich nicht zur Szene zu zählen. Ich hab weder lange Haare noch T-Shirts noch häng ich mit Metallern rum.

„Mit Revolution hat das nichts zu tun. Heutzutage sind Bands wie Blur oder Radiohead revolutionär.“

->Blur oder Radiohead revolutionär ... sorry, aber da musste ich grad mal lachen. Außerdem verwechselst du gesellschaftliche Rebellion mit musikalischer Revolution

„Ach ja, und da war es wieder, das alte Argument, "es ist hat nicht im Mainstream". Das sagt inzwischen jeder, der erfolglose Musik macht. Mainstream sollte nicht zum Gesetz erhoben werden, stimmt, aber das heißt noch lang nicht, daß alles, was kein Mainstream ist, automatisch gut ist. Denkprozeß also bitte nicht abkürzen.“

->Hab ich das behauptet? Fakt ist das ich keine Lust hab „meine“ Musik mit Bravo Kiddies zu teilen, mit gut oder schlecht hat das nix zu tun

“Jeder x-beliebige Jazzer macht den besten Heavy-Metak-Gitarissten fertig, weil die können (wenn überhaupt) nur laut und schnell. Alles Übungssache.“

->Wer behauptet das Gegenteil? Aber das ist verallgemeinernd, es gibt auch im Metalbereich Leute die was können. Nur kommt es mir auf musikalisches Können eben überhaupt nicht an. Warn die Ramones tolle Musiker? Wen interessierts überhaupt?

“Heavy Metal in seiner gesamten Erscheinung vermittelt den Eindruck von verpickelten Kids, die es nie geschafft haben, sich mit aktuellen und Trends und den dazugehörigen Menschen auseinanderzusetzen. Dazu kommt beschissene Kleidung und Ich-verziehe-meine-Fresse-so-daß-ich-wie-Freddy-Krüger-am-Kreuz-aussehe-Gehabe, daß es einem Angst werden muß. HM-Fans waren diejenigen Kinder in der Grundschule, die, wenn man mit ihnen Streit hatte, immer von ihrem "großen Bruder" erzählt haben, der angeblich Karate konnte.“

-> oh jemine, dein Weltbild besteht auch aus Schwarz/Weiß, Gut/Böse, was weiß ich was ... davon abgesehen zeigt sich mal wieder wie wenig Ahnung du wirklich hast

„In HM ist nichts Positives, nichts, was von den schönen Dingen erzählt, nichts, was sich mit der Realität auseinandersetzt.“

-> s.o. , und zu dem nix positives: ja und? Dafür gibt’s ja andere Sachen

„HM beschreibt die Welt aus der Sicht eines Robert Steinhäuser (alle sind gegen mich, also bin ich gegen alle).
Wenige Ausnahmen gab es, aber die sind meiner Meinung nach auch keine HM-Bands - so z.B. Faith no More.
Aber das kapiert ein HM-Depp ja nicht, denn er verbraucht sein bißchen Hirn auf die Wahl der engsten Hose im H & M.“

-> Süss!
Ihm
16.11.2003 - 13:44 Uhr
Mit Heavy Metal kann ich net allzuviel anfangen, hör überwiegend Black- und Dark Metal. Und zwar weil's meine ganze Gefühlswelt und meinen Hass den Menschen gegenüber perfekt widerspiegelt.
Und als positiver Nebeneffekt, isses eine Musikrichtung, die definitiv kein Hippie, Charts- oder Technowichser usw. hört.
Guzica
16.11.2003 - 14:56 Uhr
Stefan:
" verwechselst du gesellschaftliche Rebellion mit musikalischer Revolution"
das eine beeinflußt das andere. Man kann es nicht voneinander trennen.
"Fakt ist das ich keine Lust hab „meine“ Musik mit Bravo Kiddies zu teilen, mit gut oder schlecht hat das nix zu tun"
wer sieht hier schwarz/weiß? Wenn das (entweder HM oder BRAVO) Dein Motto ist, beglückwünsche ich Dich zu Deinem begrenzten Horizont.
"und zu dem nix positives: ja und? Dafür gibt’s ja andere Sachen"
wir reden nicht von der Vielfalt in der Musik, sondern von der Vielfals im HM. Und die ist eben kaum oder nicht vorhanden. Dann kann man ja alles gut finden - so nach dem Motto: wem Oi-Punk zu nazihaft ist, der kann ja ne Slime-Platte kaufen, dann paßtst wieder...
Aber vielleicht stehst Du ja gerade darauf. Bloß keine Schwäche zeigen oder einen Lovesong hören, immer schön böse gucken und sagen, daß man nicht zum Mainstream gehören will, obwohl man es eigentlich gerne wollte.
Dazu müßte man aber auch was auf dem Kasten haben. Also ein bißchen mehr als nur den Verzerrer aufdrehen und rumschrammeln.
Ihm
16.11.2003 - 15:15 Uhr
@Guzica
SCHEISS HIPPIE!!!
Guzica
16.11.2003 - 15:22 Uhr
Ja, genau, scheiß Hippie.
Ockenhans
16.11.2003 - 15:26 Uhr
Darf ich was sagen? Blur und Radiohead sind NICHT revolutionär!
Phil
16.11.2003 - 16:19 Uhr
Punk ist etwas für Versager.Seht sie Euch doch nur an!Gescheiterte Drecksexistenzen,die den letzten Schuss nicht gehört haben!HEAVY METAL IS THE LAW,Ihr miesen Scheisspussies!
Marion
16.11.2003 - 16:22 Uhr
@Guzica:
Mhh du hast nicht ganz unrecht mit dem was du geschrieben hast, aber es ist eben nicht alles richtig.
Sicherlich kann man die einzelnen Genres der Musik nicht bewerten, das wäre nicht nur engstirnig sondern auch sehr fantasielos. So eine Schwarz-Weiss-Malerei wäre ich traurig.
Trotzdem hat nun mal jedes Individum seinen persönlichen Musikgeschmack, den er nicht ändern und auch nicht verstecken möchte. Somit hat jede Subkultur auch seinen individuellen Kleidungstil und seine persönlichen Umgangsformen. (Und sei es nun pessimistische Lebensicht oder wie dus genannt hast "böse gucken")
Deshalb sind diese Individuen, die nun mal gern Metal hören nicht gleich eintönig oder eingeschränkt.
Das ist für mich wieder so'n klischeehaftes Denken... und das find ich persönlich richtig traurig!!!
Piepi
16.11.2003 - 16:12 Uhr
Ähm...mal zum Thema gesellschaftliche Rebellion: HM ist garantiert nicht mehr Rebellion, wenn Metallica es schaffen mit dem Album auf eins zu gehen und St.Anger im Radio gedudelt wird. Aber genauso wenig sind Radiohead und Blur Rebellion.
Ausserdem Metal ist doch teilweise gar nicht sooooooooooo schlecht, wenn man geistige Totalausfälle wie Dimmu Borgir und Iron Maiden rausnimmt. Dann bleiben einem doch noch die herrlichen Tool, a perfect circle, Deftones, Blind Guardian (deren Gitarrenarbeit wirklich gigantisch ist) und wie sie alle heissen. Sind zwar nicht im klassischem Sinne Heavy Metal, aber nicht schlecht.

P.s.: Was mich hier mal echt wundert warum hat noch niemand Evanescene hier zur Sprache gebracht :->
Phil
16.11.2003 - 16:24 Uhr
Blind Guardian????Ich glaub,ich hör nicht recht.Von wegen gigantische Gitarrenarbeit...das ich nicht lache!Sorry,aber ich bin selbst Gitarrist und darf mir ein Urteil erlauben.Iron Maiden als geistigen Totalausfall zu titulieren und gleichzeitig mit grossartiger Gitarrenarbeit bei BG aufzufahren,zeigt Deine nicht existierende Ahnung von Musik.Glückwunsch!Was BG machen ist nichts anderes als eine absolute schlechte Maidenkopie!!Schön viel einfache Melodien ,bescheuerte Texte und eben nicht unbedingt high class Gitarrenarbeit.Wirklich nicht!Das können Maiden VIEL besser.
Und zu Dimmu Borgir:Die sind wenigsten im Vergleich zu den von Dir genannten Bands innovativ.Dkie neue Deftones ist scheisse.Und die alte Scheibe von perfect circle um Längen besser als ihr neues Werk.Tool ist Kult.
Guzica
16.11.2003 - 16:32 Uhr
Marion:
OK, jede Ausdrucksform hat ihre Sprache. Aber Kleidungsstil ist einfach pubertär. Stellt Euch mal vor, jemand würde mit Anzug und Schlips auf ein Metallica-Konzert gehen, da wäre es ganz schnell aus mit der Toleranz. Aber das ist ja noch nicht das Schlimmste.
Die Frage ist nur, ist jemand tendenziell für neue Sachen offen oder nicht?
Ich repektiere Bands, die Metal-mäßig anfangen und sich dann weiterentwickeln. Man kann manchmal richtig zusehen, wie die Musik um verschiedene Elemente angereichert wird. Die Tendenz ist also das Verbreitern des Spektrums.
Bei den meisten HM-Bands aber ist es genau umgekehrt. Die fangen als HM an und werden immer beschränkter. Von Platte zu Platte immer das GLeiche, bei manchen werden sogar bewußt neue Tendenzen ausgeklammert (in den 80ern stand auf vielen HM-Platten: no synthesizers...). So ein Quark. Musik ist Freiheit. Wenn ich einen Song habe und durch Keyboards wird er besser, warum soll ich es nicht benutzen? Wenn es durch nen Rap besser wird, ebenfalls. Aber das Festhalten an Stilen oder Stilmitteln (HM ohne Synthies) ist das Gegenteil von Freiheit, es ist das Beschneiden des eigenen Ausdrucks. Niemand hat gesagt, daß man Synthies benutzen MUSS, aber das Problem, ist, daß es die meisten Bands gar nicht könnten, selbst, wenn sie es wollten, denn ihre eigenen Fans sind zu beschränkt für was neues.
DAS ist klischeehaftes Denken.
Ihm
16.11.2003 - 16:56 Uhr
"Wenn es durch nen Rap besser wird, ebenfalls."
KEIN Song wird durch einen Rap besser.
Norman Bates
16.11.2003 - 16:42 Uhr
Von welchen Bands reden wir eigentlich, wenn wir von "Heavy Metal" sprechen? Ist alles Definitionssache. Es gibt ja alle möglichen Stilrichtungen von Metal (wie auch in allen anderen Musikrichtungen): Black Metal, Death Metal, Heavy Metal, "True" Metal, Power Metal, Thrash Metal, Speed Metal, "Nu Metal", was auch immer (vielleicht sind einige auch Synonyme, weiß nicht).
Fest steht: Wie bei allen Musikrichtungen auch, gibt es gute Metal-Bands (z.B. Metallica oder die alten Sepultura) und schlechte (z.B. Manowar).
Was klischeemäßige Metaller angeht: Es gibt sie natürlich (jedes Klischee hat irgendwo seinen Ursprung und seine Berechtigung), aber lange nicht so viele, wie man meinen könnte. Meistens sind das blödgesoffene Relikte aus den 80er Jahren. Es gibt auch genügend völlig normale Leute, die Metal hören.
Außerdem sollte man am der bevorzugten Musikrichtung von Leuten nicht ihre Intelligenz oder ihre Einstellung festmachen wollen (obwohl ich selbst Metal-Festivals und Metal-Discos eher meide, weil mir das Publikum einfach zu prollig ist).
Ich finde jedenfalls, dass Rockmusik ohne Metal und seine Einflüsse auf andere Stilrichtungen des Rock sehr viel ärmer wäre.
Was wäre aus Bands wie Red Hot Chili Peppers, Nine Inch Nails, Smashing Pumpkins, Helmet, Soundgarden, Alice In Chains etc. geworden, wenn sie sich keine Anregungen aus dem Metal geholt hätten?
Norman Bates
16.11.2003 - 17:19 Uhr
@Ihm
Doch. Sag nix gegen Beastie Boys, Cypress Hill und Rage Against The Machine (obwohl Zack eigentlich immer mehr geschrien als gerappt hat)!
Guzica
16.11.2003 - 17:40 Uhr
Ihm:
ich kann mir vorstellen, was für Musik du hörst
Norman:
Was wäre ihre Musik gewesen, wenn Metal ihr einziger Einfluß gewesen wäre?
Ihm
16.11.2003 - 17:55 Uhr
"ich kann mir vorstellen, was für Musik du hörst"
was denn? (und nicht von oben ablesen!)
Piepi
16.11.2003 - 17:48 Uhr
@ Phil

Nicht gleich aufregen!

1.) Stumpfsinnige Texte *hust* Ich verweise nur auf "666 The number of the beast" wirklich innovativ und einfallsreich. Und ich kenne alle Alben von maiden durch nen Freund, also weiss ich wohl wovon ich spreche
2.) Die neue APC ist gar nicht schlechter als die neue, ich finde sie ist einfach nur nicht so laut und aggresiv wie das Vorgängerwerk
3.) Nur weil die neue Deftones scheisse ist, heisst das noch lange nicht, dass die Deftones scheisse sind.
4.) zeigt Deine nicht existierende Ahnung von Musik.Glückwunsch
Na denne...
5.) Dimmu Borgir sind so innovativ wie ein Stück Wurst, nämlich gar nicht! Das Gegrunze kann man vielleicht einmal am Kopf haben und dann ist bei mir Schicht und bei vielen anderen auch. Okay, ich kenne nur ein Album, aber wenn ich dann auch noch das Booklet durchgucke und da schlechte Fotomontagen sehe und mir diese "Wie-Sind-So-böse-weil-wir-nackte-frauen-auf-dem-cover-haben-und-pentagramme-überall-haben-und-das-tolle-fingerzeichen-können- Art entgegen springt finde ich das immer ziemlich peinlich...
Norman Bates
16.11.2003 - 17:54 Uhr
@Guzica
Schwierige Frage. Metal vielleicht? (Für eine rhetorische Frage war sie ziemlich pointless). Das ist aber nicht der Punkt.
Piepi
16.11.2003 - 18:01 Uhr
Punkt zwei ergibt bei mir gar keinen Sinn :-) Ich meinte wohl, dass die Alte nicht schlechter ist als die neue...
Diki
16.11.2003 - 18:07 Uhr
@Piepi: Zu Punkt 5: Gerade wegen den höchst peinlichen Fotos im Booklet haben Dimmu Borgir in der Metal bzw. Black Metal-Szene in etwa die Credibility die sagen wir mal HIM hier geniesst... Die nehmen bei den Metallern eh nur die kleinen Kiddies ernst...

Was du von wegen "Gegrunze" und so sagst zeigt mir, dass du wie 90% der Leute bei Musik eh nur auf die Vocals achtest und somit sowieso im Metal nichts verloren hast...
Piepi
16.11.2003 - 18:14 Uhr
Ich fasse das mal neutral auf :-) Aber wo du recht hast...
Guzica
16.11.2003 - 18:18 Uhr
Ihm:
schon mal nichts mir Rap. D.h., du erlaubst Dir ein Urteil über Musik, obwohl du kategorisch eine Musikrichtung ablehnst, die so ziemlich alle Musikstile der letzten 20 Jahre sowohl beeinflußt als sich auch von ihr beeinflussen lassen hat.
Demnach dürfte dir auch die Musik con Rage against the Machine, Faith no More, Korn usw nichts sagen, da sie alle auch vom Rap beeinflußt worden sind.
Mal ganz ohne oben gespickelt zu haben.
Ihm
16.11.2003 - 18:50 Uhr
Das is richtig, du hast jetz aber das aufgezählt, was ich net hör.
Guzica
16.11.2003 - 19:17 Uhr
Jemand, der mit Rap immer noch nix anfangen kann, hat keinen Sinn für Musik. Was immer du hörst, es muß entweder total monoton sein oder du hast die Einflüsse nicht rausgehört.
Nenne mir 3 CDs, die Du hast und auf die meine Aussage nicht zutrifft. Da bin ich aber gespannt.
Stefan
16.11.2003 - 19:40 Uhr
Guzica (16.11.2003 - 19:17 Uhr):
Jemand, der mit Rap immer noch nix anfangen kann, hat keinen Sinn für Musik. Was immer du hörst, es muß entweder total monoton sein oder du hast die Einflüsse nicht rausgehört.
Nenne mir 3 CDs, die Du hast und auf die meine Aussage nicht zutrifft. Da bin ich aber gespannt

-> da nenn ich doch einfach mal eine Beatles, eine Elvis und eine Stones CD
Ihm
16.11.2003 - 19:40 Uhr
Bethlehem - Schatten aus der Alexanderwelt
Bethlehem - S.U.i.Z.i.D.
Bethlehem - Dictius Te Necare
Bethlehem - Profane Fetmilch lenzt elf krank
Samsas Traum - Tineoidea
Samsas Traum - Oh Luna mein
Ammer Einheit - Deutsche Krieger
Dornenreich - Her von welken Nächten

...weiter?
cyrus
16.11.2003 - 19:55 Uhr
@ihm,*kopfschüttel*
Ihm
16.11.2003 - 20:00 Uhr
Jaa, ihr kennt euch aus, seid seeehr tolerant, befasst euch erstmal mit diesen Bands bevor ihr irgendwelche scheiß Kommentare abgebt!

Ihr Bastarde kennt bestimmt keine dieser Bands oder habt höchstens mal ein Lied vor 10 Jahren gehört, also geht kiffen und haltet eure verdammte Fresse!
Stefan
16.11.2003 - 20:16 Uhr
Guzica (16.11.2003 - 14:56 Uhr):
Stefan:
" verwechselst du gesellschaftliche Rebellion mit musikalischer Revolution"
das eine beeinflußt das andere. Man kann es nicht voneinander trennen.
-> sicher, allerdings gibt’s noch ein paar andere Faktoren. Eine musikalische Revolution im Popsektor wird niemals so rebellisch sein wie es z.b. Punk trotz aller Mitläufer und musikalischen Stagnation immer noch ist

"Fakt ist das ich keine Lust hab „meine“ Musik mit Bravo Kiddies zu teilen, mit gut oder schlecht hat das nix zu tun"
wer sieht hier schwarz/weiß? Wenn das (entweder HM oder BRAVO) Dein Motto ist, beglückwünsche ich Dich zu Deinem begrenzten Horizont.
-> ok, hier muss ich etwas relativieren: wenn es keine Mainstream musik ist um so besser. Bestimmte Mainstream Sachen hab ich natürlich auch, allerdings hat scih mein ursprünglicher Post zu dem Punkt auch gar nicht auf mich bezogen

"und zu dem nix positives: ja und? Dafür gibt’s ja andere Sachen"
wir reden nicht von der Vielfalt in der Musik, sondern von der Vielfals im HM. Und die ist eben kaum oder nicht vorhanden. Dann kann man ja alles gut finden - so nach dem Motto: wem Oi-Punk zu nazihaft ist, der kann ja ne Slime-Platte kaufen, dann paßtst wieder...
-> den Vorwurf blick ich net. Das heisst ich blick ihn schon, nur seh ich das Problem nich ... (und der Vergleich mit oi und slime ist unendlich dumm, wie kann man ver. Emotionen in Musikstilen mit Rassimus in einer Szene vergleichen?)

Aber vielleicht stehst Du ja gerade darauf. Bloß keine Schwäche zeigen oder einen Lovesong hören, immer schön böse gucken und sagen, daß man nicht zum Mainstream gehören will, obwohl man es eigentlich gerne wollte.
Dazu müßte man aber auch was auf dem Kasten haben. Also ein bißchen mehr als nur den Verzerrer aufdrehen und rumschrammeln.
-> ja genau, ich bin beleidigt weil ich nicht zum Mainstream gehöre. Mal ein Bsp.: Schau mal was mit dem klassischen UK Punk passiert ist nachdem er kommerzialisiert wurde, dann verstehst du vielleicht was ich meine. Kommerz macht (fast) immer das spezielle Feeling kaputt. Wenn 12jährige Bravo Babies Punk hören kann ja wohl die ursprüngliche Message nicht verstanden worden sein. Wie Lepra so schön geschrieben hat: Die Szene wird verwässert. Und was du nach dem 10x immer noch nicht geblickt hast: Ich höre weder ausschließlich Metal wie ich ausschließlich harte oder extreme Sachen höre
Guzica
16.11.2003 - 20:17 Uhr
@Stefan:
Beatles: "The Word", "Oh, Darling", "Come together" - R´n´B. Die Beatles sind ein denkbar schlechtes Beispiel, wenn man den Einfluß schwarzer Musik im Rock verleugnen will.

Elvis hat oft nur noch Gospels gesungen (Glory Halleluja"

Und die Stones haben als Bluesband angefangen.
Nice try. Wenn die damals Neuem gegenüber unaufgeschlossen gewesen wären, hätten sie nie so gute Musik gemacht.

@Ihm
Wenn diese Bands einen Schlagzeuger haben, haben wir da schon den ersten Beweis für schwarze Musik. Ohne die hätte es nämlich keine Drums gegeben, also auch keinen Rock.

Gib es auf, niemand kommt weiter, wenn er sich Einflüssen verschließt.
Stefan
16.11.2003 - 20:27 Uhr
hey, es ging um Rap, nicht um "schwarze Musik" an sich. Das speziell der Blues für den R'n'R mitverantwortlich ist weiß ja hoffentlich jeder. Lern endlich mal dich vernünftig auszudrücken, dann müsste ich auch nicht alle deiner Posts dreimal lesen
Ihm
16.11.2003 - 20:33 Uhr
"hey, es ging um Rap, nicht um "schwarze Musik" an sich."

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