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At The Drive-In - In·ter a·li·a

User Beitrag

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

02.05.2017 - 21:57 Uhr
Umso erstaunlicher vor dem Hintergrund, dass die TMV-Alben durch die Bank dieses Problem nie hatten.

Also dann hast du "De-Loused" nie richtig gehört. Das war auch ein Loudness-War-Massaker (Rick Rubin halt).
"Noctourniquet" war sogar noch lauter, aber da fand ich den kühlen, verzerrten Klang wenigstens passend.
TMV sind in der Hinsichtzumindest jedenfalls kein unbeschriebenes Blatt.

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

03.05.2017 - 18:12 Uhr - Newsbeitrag
Am Freitag erscheint nach 17 Jahren endlich das neue AT THE DRIVE IN Studioalbum "in•ter a•li•a“ (Rise Rcords/BMG/ADA Warner).

Mit "Pendulum In A Peasant Dress“ steht nun ein weiterer neuer Song online !


Tengil
03.05.2017 - 19:08 Uhr
"Also dann hast du "De-Loused" nie richtig gehört. Das war auch ein Loudness-War-Massaker (Rick Rubin halt)."

Nein war es nicht. Dieses eine Album ist nämlich gerade im Vergleich zu vielen anderen von Rubin polierten Alben nicht überlaut geworden, sondern klanglich erste Sahne und überhaupt nicht ermüdend!

Vergleiche mal dieses Album mit dem musikalisch vergleichbaren After Robots von BLK JKS, da liegen klanglich aber Welten dazwischen! Letzteres ist wirklich ein Opfer des Loudness War.

Gomes21

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03.05.2017 - 19:12 Uhr
De-Loused hab ich auch nie als Sound- oder Loudness-Massaker wahrgenommen.
Ein großartiges Album by the way

MopedTobias (Marvin)

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03.05.2017 - 19:26 Uhr
Finde den De-Loused-Sound auch ziemlich gut. Sorry, Felix :p
de-loused
03.05.2017 - 19:54 Uhr
der klang ist sicher sehr gut, aber laut abgemischt ist sie schon.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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03.05.2017 - 22:03 Uhr
Naja, das laut abgemischt hab ich mir nicht ausgedacht, das ist ja objektiv feststellbar. ;-)
Ob man das gut oder schlecht findet, steht auf nem anderen Blatt. Bei "Cerpin Taxt" hör ich es aber sehr deutlich z.B..

Gomes21

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03.05.2017 - 22:22 Uhr
War das die 'de-loused' oder 'frances the mute' deren Produktion Omar so scheiße findet?

edegeiler

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03.05.2017 - 22:47 Uhr
Ralationship of Command fand er scheiße.

derdiedas

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04.05.2017 - 01:07 Uhr
Der De-Loused-Sound ist an sich großartig, aber zu laut abgemischt ist es schon. Fand ich immer anstrengend am Stück zu hören, und das lag eher am Mix als an der Musik

Gomes21

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04.05.2017 - 08:43 Uhr
ah ok die war das. danke @edegeiler.

Eliminator Jr.

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04.05.2017 - 09:04 Uhr
Relationship of Command fand er scheiße.

Wie auch nicht? Über Kopfhörer kann ich mir das Album kaum anhören, ohne danach Kopfschmerzen und Ohrenbluten zu beklagen. Ein einziger hochgeregelter, undifferenzierter Quark und der Gitarrensound ist grenzwertig bis fürchterlich. Hätte ihr bestes Album werden können, so ist es (noch) ihr schlechtestes.

Gomes21

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04.05.2017 - 09:11 Uhr
hab das Zitat gefunden:

"In an interview with Alternative Press in September 2010 (in an article praising the album 10 years later) when asked "What's your least favorite thing about the album?" Rodriguez replied: "In a heartbeat I could tell you, one of my only regrets out of everything I've ever done is the way that record was mixed. People think that was a raw and energetic record, but what they're hearing is nothing compared to what it truly was before it was glossed over and sent through the mixing mill that was Andy Wallace, who is a wonderful person and a very talented mixing engineer and has done great albums – I'm not trying to offend him....and I understand he had the pressure of the label and all the people who had dreams of it being this grandiose thing, and being played on the radio, which it was, (but) that record is ruined by the mix. I just find it the most passive, plastic....It's the one record I still to this day cannot listen to.""
coma
04.05.2017 - 09:16 Uhr
man hört ja schon unterschiede wenn man sich den vinyl rip auf youtube anhört.
white pill
04.05.2017 - 12:11 Uhr
ja, der andy, ein ganz netter...
andy wallace ist ein handlanger des teufels, der amerikanischen plattenindustrie, er hat schon damals nirvanas "nevermind" versaut (vgl. devonshire mixes: https://www.youtube.com/watch?v=8gIbDKR-Saw). wie ironisch, dass ausgerechnet letztere scheibe und "relationship of command" von atd-i den mainstream-durchbruch brachten!! lol natürlich lief es im radio gut - es war glattpoliertes plastik, wie omar richtig angemerkt hatte..

hab das Zitat gefunden:

"In an interview with Alternative Press in September 2010 (in an article praising the album 10 years later) when asked "What's your least favorite thing about the album?" Rodriguez replied: "In a heartbeat I could tell you, one of my only regrets out of everything I've ever done is the way that record was mixed. People think that was a raw and energetic record, but what they're hearing is nothing compared to what it truly was before it was glossed over and sent through the mixing mill that was Andy Wallace, who is a wonderful person and a very talented mixing engineer and has done great albums – I'm not trying to offend him....and I understand he had the pressure of the label and all the people who had dreams of it being this grandiose thing, and being played on the radio, which it was, (but) that record is ruined by the mix. I just find it the most passive, plastic....It's the one record I still to this day cannot listen to.""


zum glück hat sich omar deswegen nicht umgebracht.

ich hätte mich irgendwann so weit unabhängig gemacht, dass ich das album independent-mäßig im original-mix neu veröffentliche und allen geldgeilen totengräbern der industrie den stinkefinger zeige. vielleicht bequemen sich die herren von at the drive-in ja mal in naher zukunft, wer weiß?
Eat raw, go vegan
04.05.2017 - 12:13 Uhr
People think that was a raw and energetic record

Was sind das eigentlich für 'People'? Sitzen die auf den Ohren?

Gomes21

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04.05.2017 - 12:18 Uhr
Wäre geil wenn das Album noch mal in nem rotzigen veröffentlicht würde. Würde ich kaufen.

Felix H

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04.05.2017 - 15:07 Uhr
Da die neue recht ähnlich produziert ist, scheinen sie das ja so schlimm nicht mehr zu finden.
Ansonsten: ernergetic: ja, raw: nein.

The MACHINA of God

User und Moderator

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04.05.2017 - 16:14 Uhr
Sehe ich auch so. Energetisch ist "Relationship" absolut, raw aber nicht wirklich.
fixed
04.05.2017 - 19:09 Uhr
dass ausgerechnet iggy, der vor jahrhunderten mit "raw power" ähnliche raw-mix-probleme hatte (nur die live-aufnahmen von damals lassen erahnen, wie schön brachial das geklungen haben muss) auf genau dieser relationship of command gaststar war, ist irgendwie lustig. als hätte er seinen fluch mit zu at the drive-in gebracht. lach

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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05.05.2017 - 20:15 Uhr
Erster Eindruck: Solides Album, das in dieser Form in etwa zu erwarten war. In der Rezi ist eh alles ganz gut beschrieben.
Nur in Sachen Energielevel würde ich behaupten, dass allein "Arcarsenal" mit sämtlichen neuen Songs den Boden aufwischt.

Affengitarre

User und News-Scout

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05.05.2017 - 20:20 Uhr
In der Hinsicht wischt "Arcarsenal" eh mit fast allem den Boden auf. :D

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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05.05.2017 - 20:34 Uhr
Auch wieder wahr :D

Felix H

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05.05.2017 - 20:45 Uhr
"Arcarsenal" ist vielleicht der beste Opener aller Zeiten. Vergleiche damit würde ich gar nicht erst anfangen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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05.05.2017 - 23:14 Uhr
Word. "Arcarsenal" wischt alles auf.

Neues Album gefällt mir ganz gut aufs erste Ohr.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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12.05.2017 - 17:49 Uhr
Zwei Argumente, sie live sehen zu müssen...



Gomes21

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13.05.2017 - 00:40 Uhr
Album ist super, 8/10 von mir

captain kidd

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13.05.2017 - 08:55 Uhr
Kann die Heulerei um den Sound bei ROC und Nevermind nicht nachvollziehen. Natürlich klingen die Platten glatt. Aber eben auch enorm druckvoll. Natürlich klingt das auch irgendwie nach Plastik. Aber eben nach Plastik als Glasur über einem Haufen Kotze. Und das ist einfach geil. Genau solche Platten braucht Rockmusik alle paar Jahre. Die neuste Version: Creeper.

Eliminator Jr.

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13.05.2017 - 10:40 Uhr
Das Problem an ROC ist ja nicht das Glatte, sondern die Tatsache, dass zu jedem Zeitpunkt jedes Instrument gleich laut ist und dadurch keinerlei Dynamik entsteht. Es klingt mir nicht zu sanft oder zu poppig, sondern einfach zu schlecht.

Nevermind ist hingegen sehr wohl sanft und poppig, aber ordentlich abgemischt. Das kann man auch über Kopfhörer hören, ohne danach die Reste seines Trommelfells auffegen zu müssen.

Ich find die Debatte ja selbst müßig, aber es ist sehr schade, wenn so viele tolle Songs für immer entstellt sind, weil ein 'Profi' niesen musste, als der den Compression-Regler justiert hat.

Und speziell im Fall ROC habe ich alles versucht. CD, FLAC, OG LP und 2LP Repress.. ist überall derselbe Quark.
The microphone is still on
13.05.2017 - 12:22 Uhr
Zwei Argumente, sie live sehen zu müssen...


The microphone is OOOOOOOON...
@Eliminator / captain
13.05.2017 - 12:34 Uhr
Ich glaube, ihr habt nicht verstanden, dass es nicht darum geht, sondern ob der Künstler seine ursprünglich beabsichtigte Version verwirklicht sieht, sobald das Ding auf dem "Markt" ist. Und das haben weder Omar, noch Kurt je getan, da muss man einfach mal so ehrlich sein. Ein altes Problem bei Rockmusik, die man in der Geschichte fortwährend versucht hat, subtil zu "zensieren" (nicht nur textlich).

Man stelle sich vor, Velvet Underground hätten jemanden wie Andy Wallace erlaubt, "Sister ray" mixen zu lassen...! :D Nur mal kurz vorstellen, wirken lassen...und dann weiß man auch, was Rodriguez-Lopez so an der finalen Version von ROC stört.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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13.05.2017 - 12:40 Uhr
Ist mir beim Hören und Für-mich-Bewerten aber doch komplett egal, ob der Künstler "seine Vision" verwirklicht sieht. Was mir gefällt, gefällt mir.
Und "In•ter A•li•a" hat auch in etwa eine ähnliche Produktion wie "Relationship Of Command", weshalb ich nicht glauben kann, dass Omar oder die Band das immer noch so sehen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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13.05.2017 - 16:57 Uhr
Hmm. Ich glaube was mir am meisten fehlt, ist die Intensität von Cedrics Stimme. Himmel, was hat der gekeift auf "Relationship of command". Das ist leider nchit da beim neuen
@Felix
13.05.2017 - 17:51 Uhr
Ist mir beim Hören und Für-mich-Bewerten aber doch komplett egal, ob der Künstler "seine Vision" verwirklicht sieht.

Es geht hier um absichtlichen "Pfusch" und subtile Zensur durch extern beauftragte Leute, die die Platte nachträglich abgemischt haben (also das Glattpolieren für Radio- und Massenkompatibilät). Checkst du es auch mal, du ignoranter Affe? ;) ;) Spaß beiseite.

Es wäre etwas anderes gewesen, wenn Omar oder Kurt für den Klang der Platte persönlich verantwortlich gewesen wären. Sind sie aber nicht. Die durchtriebene Plattenlabelindustrie der USA (die keinerlei "Noise" oder alles, was damit zu tun hat, duldet) hat es ihnen aber aus den Fingern gerissen und das beabsichtigte Ergebnis verfälscht. Wenn dir das "komplett egal" (also komplett, und nicht nur so halb), sagt das eine Menge über dich aus..aber gut.....
Buschfunker
13.05.2017 - 17:54 Uhr
Hmm. Ich glaube was mir am meisten fehlt, ist die Intensität von Cedrics Stimme. Himmel, was hat der gekeift auf "Relationship of command". Das ist leider nchit da beim neuen

sicher? incurably innocent, anyone? wenn das nicht intensiv ist, was dann?

MopedTobias (Marvin)

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13.05.2017 - 18:14 Uhr
Bin da bei Felix. Hätten Omar und Cedric die Platte "absichtlich" so schlecht gemixt, würde das für mich als Rezipienten doch keinen Unterschied machen. Als Außenstehender kennst du doch eh nie jedes Detail hinter dem Entstehungsprozess eines Kunstwerks.

derdiedas

Postings: 699

Registriert seit 07.01.2016

13.05.2017 - 18:49 Uhr
Hmm, ich wünsche eigentlich jedem Musiker, seine kreative Vision verwirklichen zu können. Und bei manchen Songs kann ich Omars Kritik verstehen, Cosmonauts geht am Ende die Puste aus, wenn der Song so richtig explodieren müsste. Sowas wie Pattern Against User, das vom Songwriting her am ehesten nach der In/Casino/Out klingt, wirkt hier auch etwas zuückgeschraubt und zu glatt

Aber im Großen und Ganzen muss ich einfach sagen, dass ich den RoC-Sound so wie er ist sehr passend finde. Ist nicht alles perfekt, aber die Platte klingt einfach unglaublich druckvoll und gleichzeitig melodisch.
In/Casino/Out und Vaya sind rauer, klar, aber beiden fehlt dieses druckvolle der RoC. Meine Favoriten vom Album wie Quarantined, Enfilade oder Invalid Litter Dept. kann ich mir mit keinem anderen Sound vorstellen
Universal Evil Music Group
13.05.2017 - 19:07 Uhr
Verantwortlich für "Nevermind" und die "ROC" waren Sublabels der "Universal Music Group". Wundert es da irgendwen, dass die versuchen ihre Hände an den Sound einer Band anzulegen? Das sind die schlimmsten Geier überhaupt.

https://www.techdirt.com/articles/20110624/10313514841/drake-tells-universal-music-to-stop-taking-down-music-hes-leaking.shtml

http://www.digitalmusicnews.com/2017/04/04/stupid-mistake-universal-music-group/

http://djbooth.net/news/entry/2015-09-02-meet-the-actual-illuminati-controlling-the-music-industry
@derdiedas
13.05.2017 - 19:59 Uhr
Hmm, ich wünsche eigentlich jedem Musiker, seine kreative Vision verwirklichen zu können.

Danke. Um mehr ging es mir gar nicht. Die Anerkennung den Künstlern gegenüber.

Wenn Leute wie Omar und Kurt ("Nevermind" erfuhr eine Hochglanz-Politur: Höhen und Drums wurden durch Kompression hochgeschraubt und der Noise von Cobains Gitarrenspuren gekratzt; perverses Sakrileg, einer Band, die wie Black Sabbath klingen wollte, so etwas anzutun...selbst Sound-Experte Steve Albini fand den ursprüngliche Rough-Mix von Butch Vig 200-mal arschtretender) sich retrospektiv so abfällig über den Sound ihrer Alben äußern, sollte man das nicht einfach so ignorieren. Natürlich ist dahinterliegend ein kulturell-gesellschaftliches Problem in den Vereinigten Staaten. Verwertungsmaschinerien, Kapitalismus halt.
hmmmmmmmmmmm
13.05.2017 - 20:00 Uhr
weiß gar nicht was alle hier haben. find die platte ist echt gut. würde so 7,5/10 geben!

Schwenn

Postings: 74

Registriert seit 08.06.2016

13.05.2017 - 20:44 Uhr
Ich kannte bislang At The Drive In nicht und bin hier auf sie aufmerksam geworden. Ich habe mal in Hostage Stamps reingehört und habe mir daraufhin das neue Album geholt. Finde ich ganz gut und habe mir dann mal RoC angehört. Das schlägt das neue Album um Längen, einfach grandios.

Es lohnt sich hier zu lesen und endeckt immer wieder feine Sachen.
Nur so ein Gedanke...
13.05.2017 - 21:16 Uhr
Ich lese immer, was Omar oder Kurt wollten oder ihnen nicht gefiel. Was ist denn mit den anderen Bandmitgliedern ? Vielleicht sind die mit dem Resultat glücklich.
herz der band
13.05.2017 - 23:05 Uhr
die sind doch eh nur staffage, hehe. ohne omar, koan atd-i, ohne cobain koan nirvana.

The MACHINA of God

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15.05.2017 - 23:39 Uhr
@Schwenn:
Oh, das freut!
gubll
16.05.2017 - 14:12 Uhr
kann man sich denn diesen krassen originalmix von nevermind irgendwo anhören? würde mich jetzt schon interessieren.
@gubll
16.05.2017 - 18:07 Uhr
hier: https://www.youtube.com/watch?v=0mDanFE3G1E
gubll
20.05.2017 - 10:01 Uhr
danke

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

20.05.2017 - 10:17 Uhr
Album immer noch sehr gut, hab den Kauf nicht bereut. Könnte etwas roher klingen, Cedrics Stimme etwas energischer (wie früher) aber ich will nicht meckern. Sehr gutes Comeback.

MopedTobias (Marvin)

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26.05.2017 - 02:04 Uhr
7,5/10. Kein Vergleich zu RoC, aber so viel Power hätte ich ihnen nicht mehr zugetraut. Nur Cedrics Stimme hat wirklich merklich gelitten.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

26.05.2017 - 12:05 Uhr
Und genau das macht das Album für mich recht energielos. Leider.

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