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At The Drive-In - In·ter a·li·a

User Beitrag

Gomes21

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22.11.2016 - 11:06 Uhr
@Grim13

Warum brauchen sie Geld? Sie machen doch alle Musik in anderen Bands.
McDrive
22.11.2016 - 15:18 Uhr
@Gomes21: aber werfen die auch Kohle ab?
das geht vermutlich nur, wenn man mit einem projekt tourt und anschließend sofort sich mit dem nächsten in den gleichen aufnahme-promo-tour maschinerie einreiht. deshalbt ist es natrülich mehr als willkommen ,wenn eine dieser bands vor einigen jahren ein ganz schönes knalleralbum abgeliefert hat, sich der mythos über die zeit schön genährt hat und man jetzt das ganze profitabel nutzen kann.
die ganzen re-union bands sollten mal nich immer nur alleinig einen erzählen von wegen "wir haben das gemeinsame musizieren vermißt, plötzlich hatten wir das gefühl noch nicht alles gesagt zu haben"-blabla. es geht dabei einfach um gutes geld und eine wesentlich komfortablere position, beides hatte man früher nicht.
Kurzweilpimmel
22.11.2016 - 15:28 Uhr
Totaler Schroot.

Gomes21

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23.11.2016 - 01:02 Uhr
Also Rodriguez Lopez hat dieses Jahr bereits 12 Solo Alben auf dem Konto, The Mars Volta verkauft (und tourt) sich sicher kaum schlechter als At the Drive in und Jim Ward (Sparta) möchte gar nicht Teil der Reunion sein.

Finanzielle Gründe kann ich da kaum rauslesen, zumindest nicht vordergründig.

derdiedas

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08.12.2016 - 20:08 Uhr
Neuer Song!!!

https://www.youtube.com/watch?v=1-NYWzd7JW8
Nichts für mich
08.12.2016 - 20:21 Uhr
Boah, übelster Loudness War!
Clippt ohne Ende, der Scheiß. Eine Frechheit.

derdiedas

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08.12.2016 - 20:24 Uhr
Hmm, klingt definitiv nach Atdi, nicht nur Antemasque unter anderem Namen, jedenfalls was Cedrics hyperaktives Geshoute in den Strophen angeht... Refrain ist leider ziemlich uninspiriert

Mal schauen, was noch kommt

edegeiler

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Registriert seit 02.04.2014

08.12.2016 - 21:18 Uhr
Eigentlich alles was ein Atd-I Song braucht, allen voran vollkommen unverständliche Lyrics. Der Sound ist nur leider ein bisschen dumpf, aber die Bridge hat beim ersten Hören schon sehr gut gefallen.

Gomes21

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08.12.2016 - 21:25 Uhr
Song ist okay, aber wird wohl weiterhin ohne Jim Ward sein?

Armin

Plattentests.de-Chef

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08.12.2016 - 22:19 Uhr

Felix H

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08.12.2016 - 23:02 Uhr
Mir gefällt der Song, kann mir vorstellen, dass der als Teil eines Albums noch stärker wirkt.
Die Produktion ist wirklich nicht dolle, wenn auch besser als bei Antemasque.

Gomes21

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08.12.2016 - 23:06 Uhr
wann soll denn eigentlich das neue Antemasque kommen? Da hätt ich jetzt bock drauf..

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 31.10.2013

09.12.2016 - 10:24 Uhr
Ach komm, das ist doch langweilig.
Und wirklich mies produziert.

Gomes21

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09.12.2016 - 10:31 Uhr
nope die erste Platte war ziemlich geil. sicher nicht weltbewegend aber ich hör sie immer noch gerne.

Gomes21

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09.12.2016 - 10:33 Uhr
Sehr gerne auch ne neue Sparta. Mars Volta traue ich nicht mehr zu eine Platte wie De-loused oder Francis rauszubringen, aber ne halbgare At the drive-in muss ich auch nicht so wirklich haben.

eric

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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09.12.2016 - 11:14 Uhr
Diese Bands haben es unheimlich schwer, qualitativ nochmal so abzuliefern wie früher - und dafür respektiert bzw. wahrgenommen zu werden. Siehe Refused: Nach ewig langer Pause ein eigentlich ziemlich gutes Album gemacht, aber mehr Spott denn Anerkennung erhalten.

Zeiten ändern sich, eine Platte von At The Drive-In klänge heute wohl nicht mehr wirklich revolutionär.

Gomes21

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09.12.2016 - 11:21 Uhr
Revolutionär muss eine Platte für mich auch gar nicht klingen. ich höre sie mir relativ neutral an, Zavala und Lopez kann ich sowieso nicht wirklich ausstehen. Das Problem ist einfach, dass es bei den meisten späteren Mars Volta Alben einfach nicht mehr so richtig gefunkt hat.

Und At the Drive-in ohne Jim Ward (ich gehe mal aus es ist dabei geblieben) ist eh nur die halbe Miete.

edegeiler

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09.12.2016 - 11:37 Uhr
Ich frage mich ja wann Omar mal begreift dass er kein guter Produzent ist. War überhaupt schon mal eins von ihm gut produziert?

The MACHINA of God

User und Moderator

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09.12.2016 - 11:39 Uhr
War nicht "Frances the mute" selbstproduziert?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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09.12.2016 - 11:44 Uhr
Alle TMV-Alben waren von ihm produziert, bei "De-Loused" war Rick Rubin noch dabei. Finde auch deren Produktionen nun nicht schlecht, gerade "Frances" oder "Octahedron" klingen schön.

Gomes21

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09.12.2016 - 11:51 Uhr
Frances the Mute mag ich vom Sound, habe mal gehört Lopez mag den Sound bis heute auf den Tod nicht. Oder war das bei Deloused in the Commatorium?

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

09.12.2016 - 12:02 Uhr
"De-Loused" könnte sein, die war sehr sehr laut gepegelt (Rick Rubin halt, wie immer). Aber ich weiß es nicht.

Gomes21

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09.12.2016 - 12:30 Uhr
ich glaube es ging darum dass sie ihm bei weitem nicht hart genug klang. Könnte gut de-loused sein. Unglaublich geiles Album für meinen Geschmack, aber es könnte geiler produziert und gemischt noch viel besser sein.

The MACHINA of God

User und Moderator

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09.12.2016 - 12:51 Uhr
"Frances" hat ne klasse Produktion, "Amputechtre" leider gar nicht.
The MACHINA of Satan
09.12.2016 - 14:13 Uhr
Bei Sätzen, wie die von Gomez21 muss ich immer über die Verbohrtheit mancher lachen:

Und At the Drive-in ohne Jim Ward (ich gehe mal aus es ist dabei geblieben) ist eh nur die halbe Miete.

So ein Satz mal eben hingerotzt, weil man mit der Musik heute nichts mehr anfangen kan. Ist ja ok, dann hör halt etwas anderes, aber Bands müssen sich weiterentwickeln und dann halt auch mal ohne dem ein oder anderen Mitglied. Die Verallgemeinerung dass früher alles besser war und heute alles Mist ist, ist mir echt zu einfach.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

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Registriert seit 10.09.2013

09.12.2016 - 14:30 Uhr
Also da liest du, denke ich, ein bisschen zu viel aus Gomes' Satz raus. Keine Ahnung, wo du dein kategorisches "früher war alles besser" her hast, aber ich sehe das nicht in seinem Posting. Und wenn er Ward als essentiellen Teil der Band betrachtet, ist es doch völlig legitim, seinen Unmut über dessen Abhandensein zu äußern. Man stelle sich vor, Sonic Youth hätten ohne Kim Gordon beispielsweise weitergemacht, dann hätte es auch eine Vielzahl von nachvollziehbaren Unkenrufen gegeben. Natürlich dürfen und sollten sich Bands weiterentwickeln, wenn diese Weiterentwicklung jedoch auf Kosten charakteristischer Eigenschaften der Band geht, ist Kritik völlig angebracht.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9865

Registriert seit 23.07.2014

09.12.2016 - 15:43 Uhr
Omar meinte jedenfalls, dass er die Produktion von RoC hast und sie nicht mehr anhören kann, weil die so glatt produziert ist. Keine Ahnung, ob das auch bei einem Album von TMV der Fall ist.

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

09.12.2016 - 15:48 Uhr
Man stelle sich vor, Sonic Youth hätten ohne Kim Gordon beispielsweise weitergemacht, dann hätte es auch eine Vielzahl von nachvollziehbaren Unkenrufen gegeben.

Oder die Pixies ohne Kim Deal.
Oh, warte...

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

09.12.2016 - 18:50 Uhr
MopedTobias bringt es auf den Punkt und meinen Gedankengang besser verstanden als The MACHINA of Satan.

Natürlich darf sich eine Band weiterentwickeln, muss auch ggf. nicht immer in Originalbesetzung bleiben, bei At the Drive-in hat das jedoch nicht erst seit der Pseudo Re-union einen Faden Beigeschmack, als man den Fans echte At the Drive-In Reunion Konzerte verkaufe um dann doch erst kurz vor den Auftritten zurückzurudern und zuzugeben Jim Ward sei nicht dabei. Die Nummer hat sich natürlich nicht erst so kurzfristig ergeben.
Ward ist halt nicht einfach nur einer aus der Originalbesetzung, sondern ein essentielles Mitglied. Zudem schätze ich ihn auch musikalisch sehr.

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

09.12.2016 - 19:19 Uhr
Also wenn man Omars Aussage aus dem Rolling Stone Interview vertraut, ist Ward wirklich kurz vor der Tour von einem Tag auf den anderen ausgestiegen

Find's auch schade, würde mich über ein neues Pojekt von ihm freuen, seine Alt Country-Solosachen sind zwar nicht schlecht, aber so das gewisse extra fehlt da

Gomes21

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Registriert seit 20.06.2013

09.12.2016 - 19:22 Uhr
Geht mir damit auch so. Von Sleepercar fand ich das ein oder andere recht gut, seine Solo Sachen jedoch eher mittelmäßig.

Sparta finde ich dagegen wirklich klasse.

Telecaster

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Registriert seit 14.06.2013

10.12.2016 - 10:53 Uhr
Habe mir den neuen Song angehört und er erinnert mich eher an Billy Talent, Papa Roach und Konsorten als an At The Drive-In. Schade, aber das wird wohl eher eines dieser Comeback-Alben, die ich nicht brauche.

MartinS

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 1118

Registriert seit 31.10.2013

10.12.2016 - 11:11 Uhr
Das was Telecaster sagt.
Wollte Billy Talent bis eben raus lassen, weil ich den Vergleich für zu bösartig gehalten habe, aber gerade der Refrain und diese call-and-response-parts zwischendrin schreien nach Billy Talent.
Trotz ein paar gelungener Stellen einfach recht bieder, das.

derdiedas

Postings: 699

Registriert seit 07.01.2016

10.12.2016 - 12:30 Uhr
Jetzt weiß ich, woran mich der Refrain erinnert, klingt leider wirklich nach Billy Talent, und nicht zu ihren Hochzeiten... der Rest vom Song gefällt mir aber immer noch

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

22.02.2017 - 18:13 Uhr - Newsbeitrag
So, hier gibt's den neuen Song "Incurably Innocent" und Details zum Album, versehen mit einem sehr eigenen Titel:

http://consequenceofsound.net/2017/02/at-the-drive-in-announce-first-album-in-17-years-share-incurably-innocent-listen/

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

22.02.2017 - 18:37 Uhr - Newsbeitrag
AT THE DRIVE IN

Neues Album "in · ter a · li · a" am 05.05. auf Rise Records/ ADA Warner

Lyric-Video zur neuen Single "INCURABLY INNOCENT"



Großartige Neuigkeiten erreichen uns aus dem Hause RISE RECORDS!

Bereits Ende des vergangenen Jahres überraschten uns AT THE DRIVE IN quasi aus dem Nichts mit einem neuen Song. "Governed By Contagions" schlug hohe Wellen und darf heute als ein erstes großes Versprechen gelten.

Denn die Band aus El Paso, Texas legt mit einer weiteren Kostprobe nach und macht zugleich Nägel mit Köpfen:

Ihr Album "in•ter a•li•a" erscheint am 05.05.2017.

Passend zur Album-Ankündigung steht das Lyric Video zur neuen Single "INCURABLY INNOCENT" online.



Weitere erste Infos befinden sich in der unten stehenden Pressemitteilung.

AT THE DRIVE IN ANNOUNCE NEW ALBUM in · ter a · li · a OUT MAY 5th ON RISE RECORDS / ADA Warner

NEW TRACK "INCURABLY INNOCENT" OUT NOW:

With praise still reverberating from December's unveiling of 'Governed By Contagions', At The Drive In has issued another clarion call from its first album in 17 years: 'Incurably Innocent' is the second track to be released in advance of that record, titled in · ter a · li · a, now available for pre-order and confirmed for release May 5th on Rise Records.

Pitting spacey phaser and thrash-y riffing against a sidewinder hook and siren wail, "Incurably Innocent," described by vocalist Cedric Bixler-Zavala as "a song about sexual abuse and being able to finally speak out," reveals additional facets of the kaleidoscopic in · ter a · li · a (Latin for "among other things"). Produced by Omar Rodriguez-Lopez and Rich Costey at Hollywood's Sound Factory, the 11-song 41-minute in · ter a · li · a picks up where 2000's Relationship of Command left off... and rockets off into myriad other trajectories as unpredictable as they are intense.

in · ter a · li · a's release will be immediately followed by a new series of live dates beginning in At The Drive In's native El Paso, Texas and including headline dates at the likes of the Bill Graham Civic Auditorium in San Francisco, the Shrine Auditorium in Los Angeles and many more before heading to Europe and then to the UK to play Reading and Leeds Festival in August.

Pre-order the album and find further information, updates and tickets at www.atthedriveinmusic.com .

in · ter a · li · a tracklist:

NO WOLF LIKE THE PRESENT
CONTINUUM
TILTING AT THE UNIVENDOR
GOVERNED BY CONTAGIONS
PENDULUM IN A PEASANT DRESS
INCURABLY INNOCENT
CALL BROKEN ARROW
HOLTZCLAW
TORRENTIALLY CUTSHAW
GHOST-TAPE NO.9
HOSTAGE STAMPS

At The Drive In is: Cedric Bixler-Zavala, Omar Rodriguez-Lopez, Paul Hinojos, Tony Hajjar and Keeley Davis.

Find At The Drive In online at:
atthedriveinmusic.com
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YouTube
Instagram
Spotify

Live shows in 2017:

3/17/17 - New Orleans, LA - Civic Theatre
3/18/17 - Atlanta, GA - The Tabernacle
3/20/17 - Washington DC - 9:30 Club
3/22/17 - New York, NY - Terminal 5
3/25/17 - Boston, MA - House of Blues
3/27/17 - Detroit, MI -- The Fillmore
3/29/17 - Toronto, Canada - Rebel (formerly Sound Academy)
5/6/17 -- El Paso TX -- County Coliseum
5/8/17 -- Phoenix AZ -- Marquee Theatre
5/9/17 -- San Diego CA -- Soma
5/12/17 -- San Francisco CA -- Bill Graham Civic Auditorium
5/13/17 -- Los Angeles CA -- Shrine Auditorium
5/17/17 -- Mexico City -- Pepsi Center WTC
6/7/17 -- Austin, TX -- Stubb's
6/9/17 -- San Antonio, TX -- Aztec Theatre
6/10/17 -- Houston, TX -- Revention Music Center
6/12/17 -- Dallas, TX -- Southside Ballroom
6/13/17 -- Oklahoma City, OK -- The Criterion
6/15/17 -- Denver, CO -- The Fillmore 6/17/17 -- St. Paul, MN -- Palace Theatre
6/18/17 -- Chicago, IL -- Aragon Ballroom
6/20/17 -- Columbus, OH -- EXPRESS LIVE!
6/21/17 -- Cleveland, OH -- Agora Theatre
8/15-17/17 -- St. Pölten, Austria -- FM4 Frequency Festival 2017
8/16-19/17 -- Paredes De Coura, Portugal -- Paredes De Coura Festival 2017
8/16-19/17 -- Kiewit, Belgium -- Pukkelpop Festival 2017
8/25-27/17 -- Weatherby, UK -- Leeds Festival 2017
8/25-27/17 -- Reading, UK -- Reading Festival 2017

BIO - AT THE DRIVE IN 2017
The Poincaré recurrence theorem posits certain mathematical systems will resume a state closely resembling their initial state following a finite length of time.
Upholding this theory, it only took 15 years for At The Drive In to return to the studio and record the follow-up to 2000's seminal Relationship of Command and the El Paso, TX-born band's fourth full-length album, IN·TER A·LI·A [Rise Records]. Life's circular current delivered the quintet--Cedric Bixler [vocals], Omar Rodriguez-Lopez [guitar], Paul Hinojos [bass], Tony Hajjar [drums], and Keeley Davis [guitar]--back to this point with the same sound and fury that indisputably defined a turn-of-century musical movement. Now, the group siphon their signature controlled chaos with tendrils of punk, alternative, post-hardcore, and rock through a clearer lens of wisdom and experience.
"We still get in the room and feel like it's the first day," admits Tony. "When we get together, there's this uneasiness, excitement, and youthful joy. We used everything we learned over the years, but we remembered that this is At The Drive In. When it came to this band, we always likened it to a gang. That's how we lived. To this day, I still feel that us against the world mentality. It works for us in the chemical equation. For all intents and purposes, we started in a garage. We played all of the basements we could, and we moved up to kitchens. We're still that band in our heads."
"It was about getting back to that primordial self," adds Cedric. "We essentially agreed, 'We need to honor the last record. We need to go forward, be the fucking core of what we are, and ignore everything we learned in our years apart.' It was a great lesson in communication. We wanted to honor the fan base and the frame of mind of being young. Most of us have children. It's very easy for me to access that wonder where there really shouldn't be any rules."
At The Drive In's beginnings can be traced back to Omar's garage where the boys jammed for countless hours in 1993. Moving from D.I.Y. underground El Paso, TX shows to local clubs, they quietly built a loyal following. The band's debut, Acrobatic Tenement, arrived in 1996 followed by 1998's In/Casino/Out and Vaya in 1999 each of which saw quantum leaps in the band's sonic vocabulary and proficiency, amplifying buzz and landing them on tours including an arena run supporting Rage Against the Machine. The creative apex of their first 7 years, Relationship of Command, released in 2000, quickly earned the reputation it holds to this day as one of the century's most incendiary and influential albums. It holds a place on Spin's "The 300 Best Albums of the Past 30 Years (1985-2014)" list, Kerrang!'s "50 Greatest Albums of the 21st Century," Rock Sound's "101 Modern Classics," Uncut Magazine's "150 Albums of the Decade," MTV2's "Greatest Albums Ever," Guitar World's "100 Greatest Guitar Albums of All-Time," and many more. Propelled by instant classics "One Armed Scissor" and "Invalid Litter Dept.," Relationship of Command elevated At The Drive In into the Billboard Top 200, while the intensity and draw of its live show grew exponentially.
This barreling momentum grounded to a halt with the sudden announcement of a hiatus in 2001 as the band remained dormant for more than a decade. Conversations about "new music" began gestating when the guys made their high-profile comeback as a Coachella and Lollapalooza 2012 headliner. However, it took another three years of conversations, cultivating trust, and honing communication...
"In 2014, we got together and just talked 60% of the time, while we put pieces of music together," recalls Tony. "We accomplished a lot of moving ground per se and started digging the whole foundation. In October 2015, we decided that hell or high water we were going to do another album. People may have different impressions of what the right way to do this was, but it was our right way."
"It was the sheer will of actually wanting to do it," says Cedric. "It was a hell of a fucking challenge, but there's nothing like the sheer will of five people blasting on ten."
The musicians spent 2016 on their first proper tour since 2001. Their travels took them from a sold out run in North America to explosive appearances everywhere from Denmark's Roskilde and Splendour in the Grass down under to Summer Sonic in Japan. During a nine-day spell in Seoul, South Korea, they finally hit their stride writing new music in a tiny rented studio.
"There was a disciplinary timeframe in which we could work, because the studio doubled as a house for the guy who owned it," Cedric continues. "We could only go from 10am until 7pm. We were really forced to go back to the way we used to rehearse. It was the same thing in 1996 at Omar's garage. We'd meet in the morning and jam for a good chunk of time. It opened up the floodgates."
Galvanized by the creativity in South Korea, the band landed stateside, took a short break, began preproduction prior to officially entering Sound Factory studio in Hollywood, CA during November 2016 to cut IN·TER A·LI·A. Produced by Omar and Rich Costey [Muse, Sigur Rós, Santigold], it marked the first time a band member helmed production for an the At The Drive In album, while Tony would meticulously oversee mixing and mastering. Burning through incendiary takes, recording wrapped in under a month.
"I've never personally done a record that a bandmate was producing," states Tony. "We all have so much trust in each other. We know what we're good at, and we put our trust into Omar. He stayed focused on the end result. It's everything we hoped for."
It's everything audiences have hoped for as well. The group uncorked the first single "Governed By Contagions" in December 2016, and its ominous delivery, caustic musicality, and claustrophobic intensity enamored fans and tastemakers alike with New York Times, NPR, Vulture, Spin, and Rolling Stone immediately extolling it. Elsewhere on the record, "Incurably Innocent" pits spacey phaser and thrash-y riffing against a sidewinder hook and siren wail. "It's a song about sexual abuse and being able to finally speak out," admits Cedric.
The album commences on the thunderous chant of "No Wolf Like The Present" and twists and turns through a 41-minute whirling wormhole of pure poetic punk catharsis before culminating on the cinematic intensity of closer "Hostage Stamps." "To me, it's like walking through the hallway in some war-torn ghetto and reading the writing on the wall," continues the singer. "Keep your ear to the ground and listen to the heartbeat of young people."
The album title, Latin for 'Among other things,' proves utterly apropos. "It's a snapshot of life right now and the inevitability of where we might be headed," Cedric explains. "It reminds me of the last scene in Chinatown where Jack Nicholson is told, 'It's Chinatown,' as an explanation for the fucked-up nature of things. You can't do shit about it. I don't think it points a finger at any one source or cause. If anything, it points the finger at the person holding the record and says, 'What are you going to do.' Maybe we should stop focusing on the funeral march and start focusing on the younger generation. The problem is buried within layers of red tape and small print, but we don't have to repeat it."
Thankfully, 16 years later, we have At The Drive In back in the same spot, doing what they do best--rewriting all the rules.
"After all this time, At The Drive In still means brotherhood, that gang mentality, and now more than ever, it means family," Tony leaves off. "Because we have our own families, we're older and wiser, and we understand each other a lot more. Recently, Cedric texted me, 'We conquered a fucking mountain.' That really resonated with me. I just wrote back in all caps, 'A FUCKING MOUNTAIN.' It's so true. It took a lot of tears, stories, hugs, and hard work to make this record. We were only able to accomplish it because we have the utmost respect for each other's talents. We're here." - Rick Florino, February 1, 2017


derdiedas

Postings: 699

Registriert seit 07.01.2016

22.02.2017 - 18:54 Uhr
Cool, dass es einen Termin gibt, der neue Song haut mich aber nicht vom Hocker

Klingt mehr nach Antemasque als nach At the drive-in

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28037

Registriert seit 07.06.2013

22.02.2017 - 18:56 Uhr
Ich fürchte, das ganze Album wird nach Antemasque klingen.

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 9865

Registriert seit 23.07.2014

22.02.2017 - 19:04 Uhr
Naja, ich finde das ist doch schon klar erkennbar als ATDI. Aufs neus von Antemasque bin ich nichtsdestotrotz sehr gespannt.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

Postings: 2770

Registriert seit 12.12.2013

22.02.2017 - 19:33 Uhr
Mir gibt der Song nichts. Klingt recht flach. Aber ich gehöre auch zu den Leuten, die TMV immer lieber als ATD-I gehört haben.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28037

Registriert seit 07.06.2013

22.02.2017 - 20:10 Uhr
Affengitarre!!!! Mensch, wo steckst du denn die ganze Zeit?
wilson (ausgeloggt)
22.02.2017 - 20:46 Uhr
in/casino/out (10/10)
vaya(10/10)
relationship of command (10/10)

die neuen songs sind höchstens ganz nett, keine ahnung ob es an mir oder an der musik liegt. vielleicht hätte ich das 1999 ja auch geil gefunden.... keine ahnung, jetzt lässt es mich kalt.

p.s.: ich bin kein genereller verächter von reunions und kein genereller "früher-war-alles-besser"-typ

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 28037

Registriert seit 07.06.2013

22.02.2017 - 21:51 Uhr
Für mich haben ATD-I einfach Musik gemacht, für die man eine gewisse jugendliche Ungestümtheit braucht. Genauso wie bei Refused. Das funktioniert irgendwie bei so Mid-40ern nicht mehr. Wird wie "Freedom" ein ziemlich gutes Album werden, was nicht ansatzweise die Energie und den Funken von damals mitbringt.

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

22.02.2017 - 21:57 Uhr
Affengitarre!!!! Mensch, wo steckst du denn die ganze Zeit?

Klingt komisch, aber ich war zwei Monate lang an einem Ort ohne Internet und konnte nur ab und zu mit dem Handy reinschauen. :D
Fiep()
22.02.2017 - 22:45 Uhr
Klingt etwas komisch, aber egal, hauptsache wieder da.


Meh. der song ist nett, würde mich so nicht stören...aber jeder song auf der relationship of command wischt mit ihm den Boden auf.

Machina hat da schon recht, diese jugendliche Energie fehlt hier absolut. (und die Produktion hat auch irgendwie weniger biss)

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

Postings: 8148

Registriert seit 26.02.2016

23.02.2017 - 09:37 Uhr
Das Artwork ist ganz cool geworden.
Der neue Song okay...hm.
Efftiel
23.02.2017 - 12:10 Uhr
Größtes Album seit Seargant Peppers Punkt. 10/10
ATD-I
23.02.2017 - 13:06 Uhr
Verdammt, jetzt hat mich dieser Ohrwurm!

Oceantoolhead

Postings: 2049

Registriert seit 22.09.2014

23.02.2017 - 18:02 Uhr
Also ich kann die neuen Songs nicht vom Antemasque Projekt auseinander halten, klingt quasi genauso. Und leider ist das nicht unbedingt ein Kompliment, denn ich finde die erste Scheibe unter diesem Namen ziemlich unspektakulär, setzt hier gerade ziemlich Staub an. Dementsprechend juckt mich auch das hier nicht sonderlich- naja für einen Kommentar hier hats gereicht :D

Gomes21

Postings: 3953

Registriert seit 20.06.2013

23.02.2017 - 18:04 Uhr
Die Antemasque Platte fand ich eigentlich ziemlich geil, aber ich bin d'accord, dass ein The Mars Volta Album nicht genau so klingen sollte.

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