Jutta Ditfurth

User Beitrag
@jd
26.05.2018 - 09:37 Uhr
das hat sie nicht geschrieben, kleiner fakenewstroll

recht gehabt hätte sie aber
@jd
26.05.2018 - 09:46 Uhr
noch besser wäre natürlich gewesen, wenn die bombe in meinem wohnzimmer explodiert wäre
@@jd
26.05.2018 - 09:47 Uhr
solange mein wohnzimmer in der nähe von pegida ist ,sehr sehr gern!
Arzt
26.05.2018 - 09:56 Uhr
Am Beispiel von Jutta Ditfurth, ist sehr gut zu erkennen, was linksgrünes Denken, langfristig mit dem Gehirn anrichtet.
Wo früher noch der Ansatz eines Gehirns zu erkennen war, befindet sich heute noch nur eine weiche Masse.
Arzt
26.05.2018 - 09:58 Uhr
hab bei jutub impfgegnermedizin sterdiert!
Beeindruckend
26.05.2018 - 11:28 Uhr
Wow. Die Ditfurth mach mit ihrem täglichen Getwitter ja glatt dem Trump Konkurrenz, also rein mengenmäßig!
jutta madeira
26.05.2018 - 12:11 Uhr
jutta bleibt stabil. konsequent links. konsequent gut.
und
26.05.2018 - 12:40 Uhr
der fascho tickt wieder aus. xD

pauIie

Postings: 69

Registriert seit 26.09.2019

07.10.2019 - 17:34 Uhr
Die ehemalige Grünen-Politikerin Ditfurth hat eindringlich vor Extinction Rebellion gewarnt. Die Gruppe würde „den Verstand vernebeln“.

https://twitter.com/jutta_ditfurth/status/1180904831566921729

Given To The Rising

Postings: 242

Registriert seit 27.09.2019

07.10.2019 - 17:50 Uhr
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
Wieso widmet man so einer Verrückten einen eigenen Thread?
Sage ich als Linksgrüner.

Loketrourak

Postings: 1086

Registriert seit 26.06.2013

07.10.2019 - 18:17 Uhr
Die Diskussionen auf Twitter um XR werden ja nicht von ihr allein geführt. Da gibt es einen relativ großen linken Konsens über die Sektenhaftigkeit des Vereins, sein Pathos und die undurchschaubare Haltung zu Gewalt/Gewaltfreiheit und zu Staatsorganen etwa.

Klassische Twitterangelegenheit. Wird in 1 Woche überall diskutiert werden.

Given To The Rising

Postings: 242

Registriert seit 27.09.2019

07.10.2019 - 18:35 Uhr
Greenpeace macht auch pathetische Werbung. Mal ehrlich, haben sich die Leute, die vorgeben den Ernst der Lage erkannt zu haben, schon mal Gedanken darüber gemacht, wie das in einer parlamentarischen Demokratie, die wenn jetzt Wahlen wären, nur zu 35% aus Klimawandelbekämpfern besteht und ansonsten aus Aussitzern und Leugnern, umgesetzt werden soll? Und selbst den Grünen mit einer absoluten Mehrheit traue ich nicht zu genügend dagegen zu unternehmen. Sicher ist die Demokratie eine gute Sache, weil sie länger ausdauerndem Missbrauch vorbeugt, aber für existenzielle Krisen, deren Auswirkungen erst in Zukunft zu sehen sind, ist sie nicht geeignet.

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