Sparta - Trust the river

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Affengitarre

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24.01.2020 - 11:44 Uhr - Newsbeitrag
Daraus mache ich eben einen Newsbeitrag.

Album heißt wohl "Trust The River" und erscheint am 10. April.

Zu hören gibt es jetzt den Song "Believe":



Bereits bekannt sind auch schon "Cat Scream" und "Graveyard Luck":





Tracklist:

1. Class Blue
2. Cat Scream
3. Turquoise Dream
4. Spirit Away
5. Believe
6. Graveyard Luck
7. Dead End Signs
8. Miracle
9. Empty Houses
10. No One Can Be Nowhere

Quelle

Yndi_

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24.01.2020 - 12:01 Uhr
Natürlich 10.4., weiß nicht, warum mir die 14 im Kopf rumspukte. Wahrscheinlich wegen der 14 Jahre.

derdiedas

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24.01.2020 - 13:09 Uhr
Na endlich. Weiß nur nicht, was ich erwarten soll

Der neue Song klingt eher nach Sleepercar. (Ich mag die ja, aber Sparta waren schon ein anderes Kaliber), die anderen zwei sind nicht schlecht, hauen mich aber auch nicht vom Hocker.
Da müssten noch paar deutliche Überraschungen kommen, um die Hoffnungen für ein Sparta-Album nach 16 Jahren Pause zu erfüllen.

Keeley Davis' Abgang Richtung At the Drive-In ist jedenfalls ein Verlust, die Gitarren auf der Threes waren toll.

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

24.01.2020 - 13:10 Uhr
14 Jahre, stimmt, nicht 16

Voyage 34

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24.01.2020 - 14:43 Uhr
Oh yes ich freue mich!

tjsifi

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24.01.2020 - 14:54 Uhr
Was habe ich mich über diese Nachricvht gefreut! Songs sind aber momentan noch nicht die absoluten Oberhammer. Ja die Erwartungshaltung ist natürlich auch extrem hoch, muss eventuell noch wachsen.

Robert G. Blume

Postings: 530

Registriert seit 07.06.2015

25.01.2020 - 13:34 Uhr
Erstmal: Hurra!
Dann "Believe": meh. Klingt mehr nach U2 denn je. Und nicht nur der Abgang von Keely Davis, auch der von Tony Hajjar ist natürlich ein schmerzhafter Verlust.

sizeofanocean

Postings: 43

Registriert seit 27.01.2020

27.01.2020 - 08:59 Uhr
Der neueste Song klingt nach den schlechten Momenten von Gaslight Anthem, Cat Scream war ganz cool, der Track davor ziemlich belanglos. Das macht schon mal 3 von 10 Songs, die eher verzichtbar sind, keine guten Vorzeichen, erst recht nicht nach der Bombe von Vorgängeralbum.

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

27.01.2020 - 09:12 Uhr
Hier gibt's noch paar Infos und Zitate dazu:

https://glidemagazine.com/238732/sparta-returns-with-new-lp-trust-the-river-spring-tour/

Of the single Ward notes, “‘Believe’ is a song that’s been on my desk for 10 years, I’ve recorded numerous versions but couldn’t quite get it where I thought it was ready until now. Once we had the basic track I sent it to my friend Carlos Arevalo from Chicano Batman for some guitar touches and was over the moon with his contribution. I couldn’t think of a better song from Trust The River to kick this new chapter off.” Watch the video below.

When it comes to his long and fruitful career in music, Jim Ward is not guided by vanity or money or some grand narrative in which he’s the central player. It’s all about the song, the melody, the lyric. So in late-2017, when he began making heavier, more riff-laden music, he rang his Sparta bandmate of more than 20 years, bassist Matt Miller, and began work on Trust The River, the band’s first album since 2006’s Threes.

Of their absence Ward notes, “I’ve made a real point to never break up a band, mostly because if you look at my history it’s filled with on-and-off-again projects. As much as I can control it, I don’t want there to be permanence.”

Making the album was a multi-month songwriting process that culminated in some of the most inspired recording sessions of his career, with help from Miller, drummer Cully Symington, and guitarist Gabriel Gonzalez. Also joining them was Austin-based musician-producer, David Garza.

Beyond Sparta, Ward has performed in various bands and under several monikers over his long and winding career— from the iconic post-hardcore band At The Drive-In, to a slew of solo albums and, recently, his alt-country project, Sleepercar.

Having been a member of heavy bands but also showcasing his more melancholic side via his solo work, Ward says the new Sparta album feels like the logical meeting point of his influences. “Naturally it’s coming to this unity,” he says. “Those two worlds have always been on a path towards unity. And I knew in my heart that it was coming.”


Klingt so, als ob das wirklich eher Jim Ward solo ist und nur Sparta heißt, weil es wieder in eine etwas härtere Richtung geht

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

13.02.2020 - 17:45 Uhr - Newsbeitrag
Eine gar nicht mal so kleine Sensation: 14 Jahre nach dem gefeierten dritten Album "Threes" melden sich SPARTA, die Band von Ex-At The Drive-In Gitarrist Jim Ward, dieses Jahr mit einem neuen Album zurück. "Trust The River" erscheint am 10. April 2020 bei Dine Alone Records. Die erste Single "Believe" ist bereits erschienen.

In seiner langen musikalischen Karriere ging es Jim Ward nie um Eitelkeiten, Geld oder eine große Erzählung bei der er im Mittelpunkt steht. Es ging immer um den Song, die Melodie, die Texte. Als er 2017 begann an neuen Songs zu arbeiten, die wieder mehr Riff- und E-Gitarren-orientiert waren, rief er sofort seinen langjährigen Freund Matt Miller an, mit dem er vor 20 Jahren das Projekt SPARTA gründete, und das vierte Album "Trust The River" nahm Formen an.

Klar, die Band lag nun 14 lange Jahre auf Eis, aber um eine "Reunion" handelt es sich trotzdem nicht. "Mir war immer wichtig, eine Band nie wirklich aufzulösen. Denn wenn man sich meine Karriere anguckt, war die immer nur von vielen "On-Off-Projekten" bestimmt. So sehr ich es in der Hand habe, versuche ich keine Permanenz in meinem Leben zu haben" sagt Ward.

SPARTA - "Believe"
Musikvideo:
Stream: https://smarturl.it/SpartaTrustTheRiver

Jim Ward war seit "Threes" natürlich nie untätig: nachdem er als Gitarrist von At The Drive-In einen eigenen Teil der Musikgeschichte schrieb, veröffentlichte er mehrere Solo-Alben und startete zuletzt als "Sleepercar" ein Alt-Country-Projekt. Auf "Trust The River" mischen sich diese Einflüße hörbar in den SPARTA-Sound, der immer noch mit einem Bein im Alternativerock und Posthardcore steht, auf der anderen Seite aber auch ruhigere Momente hat oder, wie in der Single "Believe", auch mal an Bruce Springsteen erinnert.

Dass seine melancholische Seite nun auf den Sound seiner Jugend stößt, war "ein ganz natürlicher Prozess, der sich für mich schon lange angedeutet hat" findet Ward.

The MACHINA of God

User und Moderator

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13.02.2020 - 17:52 Uhr
Sparta? Cool. Hätte ich ja fast verpasst.

Hoschi

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Registriert seit 16.01.2017

13.02.2020 - 19:15 Uhr
Of the single Ward notes, “‘Believe’ is a song that’s been on my desk for 10 years, I’ve recorded numerous versions but couldn’t quite get it where I thought it was ready until now. Once we had the basic track I sent it to my friend Carlos Arevalo from Chicano Batman for some guitar touches and was over the moon with his contribution. I couldn’t think of a better song from Trust The River to kick this new chapter off.”


Believe soll also "DER" Song sein ?!
Not my Sparta.
Da hätte es echt nix neues gebraucht.
Schade, mochte die 3 Alben zuvor ziemlich gerne, allen voran Wiretap Scars.

4/10

cargo

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Registriert seit 07.06.2016

13.02.2020 - 20:23 Uhr
Das im Video kann doch nicht ernsthaft die letztendliche Gesangsspur sein oder? :D
Klingt wie eins der "Band XY shreds" Videos. Absolut grauenhaft!

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

13.02.2020 - 20:41 Uhr
schon arg vernuschelt ;)

manfredson

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13.02.2020 - 21:18 Uhr
Puh nee, hab mir gerade nochmal "Threes" angehört und da ist wirklich so gut wie jeder Song ein Volltreffer. Was man vom neuen Album bisher hören konnte, lässt mich aber völlig kalt. Wenn sich da nicht noch ein paar positive Überraschungen im Rest der Tracklist auftun, ist mein "Enttäuschung des Jahres"-Platz glaub ich schon besetzt.

The MACHINA of God

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13.02.2020 - 22:05 Uhr
Puh, hat der stimmlich abgebaut. Das klingt echt schwach.

didz

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15.02.2020 - 11:33 Uhr
believe is ganz nett, die anderen beiden songs gefallen mir deutlich besser, auch wenn schon älter.
ich finds nur schade, das nach so langer zeit nur 10 lieder auf dem album sind, und man schon 3 davon kennt.
aber in erster linie freu ich mich einfach, das es überhaupt was neues gibt.

boneless

Postings: 2706

Registriert seit 13.05.2014

15.02.2020 - 11:35 Uhr
Ich würde das Album erstmal abwarten, bevor man groß rumjammert.
Irgendwie möchte und kann ich nicht daran glauben, dass es scheiße wird. Daran klammere ich mich jetzt.

Voyage 34

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Registriert seit 11.09.2018

15.02.2020 - 13:27 Uhr
dito

Armin

Plattentests.de-Chef

Postings: 16896

Registriert seit 08.01.2012

21.02.2020 - 19:08 Uhr - Newsbeitrag
Nachdem SPARTA erst vor kurzem ihr erstes Album seit 14 Jahren angekündigt hatten, erscheint heute bereits die nächste Single aus "Trust The River", das am 10.04.2020 über Dine Alone Records erscheint. Zu "Empty Houses" gibt es auch ein Musikvideo.

"Unser Bassist Matt Miller brachte die komplette musikalische und textliche Idee von "Empty Houses" mit, und ich verliebte mich sofort darin. Die endgültigen Lyrics hatte ich schnell geschrieben. Der Song handelt von der Leere, die der Immobiliencrash asugelöst hat, und zahlreiche leere Häuser zurückließ, weil sie verkauft werden mussten. Wir wollten die Angst und Furcht der damals betroffenen einfangen und haben uns vorgestellt, wie man wohl damit umgeht" sagt Jim Ward über die Entstehung des Songs. Das animierte Musikvideo stammt von Kris Pierce.

SPARTA - "Empty Houses"
Musikvideo:
Stream: https://smarturl.it/SpartaTrustTheRiver

SPARTA wurden von Jim Ward vor 20 Jahren gegründet, als sich seine Band At The Drive-In trennte. Mit seinem neuen Projekt veröffentlichte er drei Alben, die heute alle zu Klassikern des Genres zählten. Zuletzt erschien 2006 das Album "Threes".

Mit "Trust The River" melden sich SPARTA nun endlich wieder zurück. Mit Gründungsmitglied Matt Miller am Bass schrieb Jim Ward seit 2017 neue Stücke, die die Melancholie seiner Soloalben oder seines Projekts Sleepercar, mit der Wucht seiner Posthardcore-Vergangenheit verbinden. Zuletzt war die Single "Believe" erschienen.

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

21.02.2020 - 19:29 Uhr
Ich kenn jetzt schon 3 von 10 Tracks, ich glaube ich warte mal mit dem Anhören, sonst gibt's ja gar keine Überraschungen

Voyage 34

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Registriert seit 11.09.2018

22.02.2020 - 09:10 Uhr
Empty Houses gefällt mir bisher am besten. Bissher viel Hall auf den Vocals, unterstreicht die vorherigen Vermutungen... Guter Song. Ich warte aber ab jetzt auch aufs Album.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

26.02.2020 - 13:35 Uhr
Ok, "Empty houses" ist ganz schick. Aber die Stimme ist echt ziemlich durch, da hilft acuh der Hall nichts. Hat wohl doch "falsch" geschrien immer, der Herr Ward.

tjsifi

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Registriert seit 22.09.2015

26.02.2020 - 14:33 Uhr
Jepp, Empty Houses ist wirklich gut aber eben der erste gute Song neben den "ganz netten" anderen.

tjsifi

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Registriert seit 22.09.2015

26.02.2020 - 14:35 Uhr
Als ich den Song gerade bei Spotify gehört habe lief sofort im Anschluss "Guns of Memorial Park" und das ist halt einfach ein mehrfacher Klassenunterschied.

derdiedas

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Registriert seit 07.01.2016

26.02.2020 - 15:03 Uhr
Es ist schade, dass raus dem 2011 angekündigten Threes-Follow-Up nichts wurde. Noch ein Album mit der Besetzung wäre toll gewesen.

Das 2012 veröffentlichte "Chemical Feel" war ein super Song:
https://www.youtube.com/watch?v=Z6JoA8jzzMw

Klang wie eine Symbiose aus dem Stil von Threes und der alten Alben (und im Schlagzeug steckt eine Menge 'Arcarsenal', vielleicht ein Effekt der At the Drive-In-Reunion. An der das Album aber wahrscheinlich auch gescheitert ist).

jo

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Registriert seit 13.06.2013

26.02.2020 - 15:20 Uhr
Unter "News" wird "Trust the River" als neuer Song angezeigt. Könnte man das mal korrigieren?

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