Bedeutende Autoren der Gegenwart

User Beitrag

28.10.2011 - 13:36 Uhr
Bitte aufzählen
Durchschnittlicher Deutscher
28.10.2011 - 13:38 Uhr
Charlotte Roche

Ende der Liste
Hanni van Nannen
28.10.2011 - 13:39 Uhr
Autoren waren gefragt,oder?
Nicht belanglose Mädchen in der Mitte ihrer Lebenssinneskrise....
David Foster Wallace
28.10.2011 - 13:41 Uhr
Daniela Katzenberger
Walt Whitman
28.10.2011 - 13:42 Uhr
Eben. Die kanns wenigstens.
Frank Schätzing
28.10.2011 - 13:43 Uhr
Frank Schätzing
Frank Schwätzung
28.10.2011 - 13:44 Uhr
Der kanns ja nun gar nicht. Es sei den man hört auf die BRIGITTE
Salman Rushdie
28.10.2011 - 13:48 Uhr
Thilo Sarrazin
Haruki Murakami
28.10.2011 - 13:50 Uhr
Dieter Bohlen
Idiosynkrasie.
28.10.2011 - 13:50 Uhr
Bernd Clüver (R.I.P.)
Cormac McCarthy
28.10.2011 - 13:51 Uhr
Dan Brown
Karl-Theodor zu Guttenberg
28.10.2011 - 13:54 Uhr
Anna von Bayern
Chuck Palahniuk
28.10.2011 - 14:35 Uhr
Thomas Brezina
!!!
28.10.2011 - 14:36 Uhr
Jan Wigger
Tanja Tanga
28.10.2011 - 14:38 Uhr
Hermes Phettberg ...Publizist & Elender: ein Gigant

http://www.phettberg.at/
Matsch
28.10.2011 - 17:23 Uhr
Ich lese nur Goethe, Schiller und "Mein Kampf". Damit verglichen sind diese Schriftsteller von heute doch allesamt Stümper.
Iner
28.10.2011 - 18:23 Uhr
Jesus Christus (Autor der Bibel)
Kamm
28.10.2011 - 19:11 Uhr
DBC Pierre
T. C. Boyle
Alan Moore
Herta Müller
Morten Ramsland
Daniel Kehlmann

Ok, bedeutend sind die nicht alle, aber gut allemal.
Irrtum
28.10.2011 - 19:20 Uhr
der Ghostwriter von Bohlen ist kein Mann, sondern ne Frau: Katja kessler, bekanntgeworden durch ihre schlüpfrig-einfallsreichen Textzeilen zu den nackten Mädchen auf der Bildtitelseite, übrigens mittlerweile ist sie auch die Ehefrau vom Bildchef Dieckmann.
nur
28.10.2011 - 19:24 Uhr
philip roth.
Die Crème de la Crème:
28.10.2011 - 19:24 Uhr
Die Literaten der Generation Golf: Von der Kleinfamilie zur Normalfamilie der Neuen Mitte
nicht
28.10.2011 - 19:39 Uhr
auf jeden fall nicht tc boyle. die bücher von dem sind so hammer langweilig, dass kann man sich nich vorstellen
Boston
28.10.2011 - 19:48 Uhr
Paul Auster
Jean-Marie Gustave Le Clézio
evangelist
28.10.2011 - 19:57 Uhr
@Iner: *facepalm*
Castorp
28.10.2011 - 20:29 Uhr
koe
Die Wahrheit
28.10.2011 - 20:34 Uhr
Jonathan Franzen
Philip Roth
Der Typ der Middlesex geschrieben hat. Jeffrey irgendwas

28.10.2011 - 20:36 Uhr
Eva Herrman

Äva
28.10.2011 - 20:37 Uhr
Türlich, dicker-
Der und kein anderer
28.10.2011 - 20:44 Uhr
Ray Bradbury
Geiler Frogger
28.10.2011 - 20:47 Uhr
Helge Schneider
Izan
30.07.2012 - 23:35 Uhr
kewil von PI
Philipp Lahm
31.07.2012 - 23:05 Uhr
Philipp Lahm
ASOIAF
31.07.2012 - 23:23 Uhr
George R. R. Martin
Pierre V.
31.07.2012 - 23:38 Uhr
Prophet Muhammad

Delirium

Postings: 366

Registriert seit 16.06.2013

27.08.2013 - 14:03 Uhr
Wolfgang Herrndorf. Leider gestern gestorben.
Nur zu lnfo
27.08.2013 - 23:54 Uhr
https://twitter.com/kathrinpassig/statuses/372326405041713152
Der
28.08.2013 - 10:28 Uhr
Oliver Uschmann

Telecaster

Postings: 710

Registriert seit 14.06.2013

28.08.2013 - 10:33 Uhr
Vor ein paar Monaten hätte ich vielleicht Haruki Murakami gesagt, aber an dem liest man sich nach zwei, drei Büchern auch ab. Er ist einfach so langatmig.
Kühlt euch ab!
28.08.2013 - 11:01 Uhr
Ein paar Philosophen und Gesellschaftswissenschaftler, aber viele von denen sind schon tot. Und ihre Sprache steht (nicht in jedem Fall natürlich) quer zur Belletristik, dafür zeigen und deuten sie was unseren Interaktionen, unserem Denken und unserer Welterfahrung zugrunde liegt* auf tieferen Ebenen und zumeist abstrakter als Schriftsteller, von denen wiederum schätze ich einige große Menschenkenner des 18. und 19. Jahrhunderts insbesondere aus Frankreich und Russland. Aber zurück zu den Sozialphilosophen der Gegenwart: Bourdieu zum Beispiel wird von mir schmerzlich vermisst.
Die Kreuzung aus Philosophie und dialogischer Erzählung bei Michael Hampe (Tunguska oder das Ende der Natur) ist ganz lesenswert.

*es ist hier keine biologische Grundlage gemeint und ich erteile einem plumpen biologischem Reduktionismus sowie einer evolutionären Psychologie mit umfassendem Weltdeutungsanspruch und anderen kränkelnden Ideologien in dieser Frage eine Absage;
unbedingt
28.08.2013 - 11:08 Uhr
Horst Kawuttke
hv.
28.08.2013 - 19:25 Uhr
Gelten auch Autoren die nichts geschrieben haben, sondern immer nur löschen? Wenn ja nominiere ich: die 3 Stooges.

Schlomi Arbeitmann

Postings: 7

Registriert seit 28.08.2013

28.08.2013 - 19:29 Uhr
Der arme Wolfgang Herrndorf. "Sand" war fast noch besser als "Tschick". Frage mich, ob den letzten Seiten des Blogs noch ein ästhetischer Gestaltungswille zugrunde lag, oder ob das nun wirklich Ausdruck eines gleichsam porös gewordenen Gehirns ist.
krasser Punk von der dreckigen Straße ähhh Uni
28.08.2013 - 19:37 Uhr
Nun...

...wenn ich mich nicht gerade beruflich fortbilde, lese ich am Liebsten die Franzosen, also Flaubert usw. Ich hatte meine Zeit, in der ich Hamsuns Hunger "gelebt" habe und auch mein Schuld und Sühne. Ferner mache ich Musik und zwar Punkrock auf einem vernünftigen Niveau.
@Kühlt euch ab!
28.08.2013 - 19:43 Uhr
Meinst du das alles ernst?
Belesener Wutbürger
10.01.2019 - 09:37 Uhr
Houellebecq und seine Sachbücher sind empfehlenswert.
Re:lotius
11.01.2019 - 10:29 Uhr
Der Dreistigkeit, die erzwungene Enttarnung eines jahrelang vom Spiegel hofierten Gauners so zu verkaufen, als zeige sich gerade darin die Größe und Ehrenhaftigkeit des Hamburger Magazins, dieser abgekochten Rotzfrechheit gebührt allerhöchste Anerkennung.
Wer überhäufte Claas Relotius mit Preisen?
13.01.2019 - 12:02 Uhr
Diejenigen, die Relotius in den verschiedensten Jurys blindlings hochgejubelt haben, hüllen sich in Schweigen - so, als hätten sie mit dem Fall überhaupt nichts zu tun. Lügen funktionieren aber dann besonders gut, wenn der Lügner – gleich dem Hauptmann von Köpenick – genau das tut, was sein Publikum erwartet. In jenen Jurys, die Lügenwerke von Claas Relotius zigfach auszeichneten, saßen unter anderem, hier in alphabetischer Reihenfolge genannt: Gehard Fürst (Bischof, Diözese Rottenburg-Stuttgart), Tina Hassel (ARD), Brigitte Huber (Chefredakteurin, Brigitte), Claus Kleber (ZDF), Friedrich Küppersbusch (TV-Produzent), Markus Lanz (Moderator), Caren Miosga (ARD), Ines Pohl (Chefredakteurin, Deutsche Welle), Evelyn Roll (Journalistin, Autorin); Theo Sommer (vormals Chefredakteur der Zeit), Jörg Thadeusz (Moderator, WDR), Ulrich Wickert (Stifter). Die Liste ließe sich erheblich verlängern, zumal es im Fall des viermal an Relotius verliehenen Deutschen Reporterpreises noch üppig besetzte Kommissionen zur Vorprüfung der eingereichten Texte gab.

https://t.co/v4wUrm6uGC
Marcel Arm-Ranunkel (aus dem Kritikerhimmel)
13.01.2019 - 12:23 Uhr
DER ERFOLG VON HOUELLEBECQ

Seite: 1
Zurück zur Übersicht

Hinterlasse uns eine Nachricht, warum du diesen Post melden möchtest.

Einmal am Tag per Mail benachrichtigt werden über neue Beiträge in diesem Thread
Dein Name:
Deine Nachricht: