Dream Theater - Train of thought

User Beitrag
Schweizerländer
17.09.2003 - 11:33 Uhr
Dream Theater's latest CD "Train Of Thought" is tentatively scheduled for release on November 11th 2003.

The track listing is:
As I Am
This Dying Soul
Endless Sacrifice
Honor Thy Father
Vacant
Stream Of Consciousness
In The Name Of God


So, das is ja wat, gälle! Was erwartet ihr? 7 Songs... Die CD wird wahrscheinlich trotzdem voll sein.
Images & Words
17.09.2003 - 14:31 Uhr
Ich erwarte einen La Brie der nicht zu viel in die hohen Töne geht! Sicherlich wird auch dieses Album ein Volltreffer!
Armin
17.09.2003 - 15:25 Uhr
Bei 7 Songs wird's wohl mindestens eine 3fach-CD. :-)
Hartrocker
30.09.2003 - 18:23 Uhr
Geilo, die beste Band der Welt meldet sich zurück.
Wer außer mir freut sich auf die Tour 04`.
Ich muss sie endlich mal live sehen, habt ihr sie schon auf der Bühne gesehen.
SantaByte
22.10.2003 - 12:48 Uhr
Ja, hab sie Live gesehen. Genial - war in Mannheim im Capitol auf der Empore und konnte mir alles genüsslich sitzend von schräg oben ansehen. Hach ja. Damals...war die Once in a LIVE-time-Tour
Stefan
26.10.2003 - 10:24 Uhr
Hi!
Ich hab Dream Theater bisher schon 5mal live gesehen und es ist jedesmal wieder ein Erlebnis!
Ich freu mich auch schon megamäßig auf das neue Album und die Tour. ein Dream Theater Favorit ist bisher das Album Images.. und Scenes...! Die Six Degrees war zwar auch geil hat mich aber nicht so vom Hocker gehauen da meiner Meinung nach gerade auf der 1. CD ein paar nicht so tolle Songs bei waren. Hoffe das das neue Album wieder an die Scenes from a Memory anknüpfen kann!
Gruß
Stefan
Kirko
26.10.2003 - 23:08 Uhr
Wenn das mal wieder so ein Hammer wird...

Ich bin gespannt, warte sehnsüchtig, werde am 10.11. zuschlagen und werde mich dann hier einschliessen und DREAM THEATER hören...genial !
Ich hoffe, Ihr macht noch ewig Musik...!

http://www.kirko.de
_UnKnOwN_
06.11.2003 - 00:23 Uhr
Also ich bin sehr skeptisch was Train of Thought angeht, vor allem nachdem ich As I Am gehört hab, das ja als Promo released wurde. Einfach gestricker Song mit 'Metallica-Gitarren'. Wenn der Rest der Scheibe in die gleiche Schneise schlägt die sie mit SixDOIT schon eröffnet haben dann rutscht DT erstmal aus meiner Favoriten-Liste. Is ja nicht so dass es keine anderen erstklassigen Prog-Bands gäbe, vor allem welche die sich nicht - wie es scheint - ununterbrochen Tool/Metallica reingezogen haben.
schweizerländer
06.11.2003 - 09:15 Uhr
1. As I Am - ca. 7 Minuten
2. This Dying Soul - ca. 11 1/2 Minuten
3. Endless Sacrifice - ca. 11 Minuten
4. Honor Thy Father - ca. 10 Minuten
5. Vacant - ca. 3 Minuten, scheint ein Stück im Stil von "Wait for Sleep" zu werden
6. Stream Of Consciousness - ca. 11 Minuten (ein 11-Minuten-DT-Instrumental)
7. In The Name Of God - ca. 13 1/2 Minuten

Diese Angaben sind ohne Gewähr! Ich hab mir "As I Am" noch nicht reingezogen! Sobald ich die CD in den Händen habe, schenke ich mir einen edlen Tropfen ein und geniesse die Premiere in vollen Zügen. Danach brauche ich Sex...
Merciless
07.11.2003 - 03:00 Uhr
James LaBrie sollte nich so hoch singen?
So tief kommt der doch gar net.:-)
Außerdem passt das doch bestens zu DT,oder nich?

Bin aber mit Kirko einer Meinung.Lieber Job
kündigen und 2 Jahre einschließen.Die Band
bringt doch jedesmal einen Hammer nach dem anderen *find*

Und das sehen Musik-Zeitschriften ähnlich *G*
http://www.rockhard.de/home.php3?rubrik=147&grafik=1&inc=search_57.inc

Bitte 'Dream Theater' eingeben,bin zu doof für Direktlink *G*
schweizerländer
09.11.2003 - 14:14 Uhr
Ich hab gerade zum ersten Mal das Album durchgehört! Klingt ja schon mal ganz interessant! Mehr kann ich dann erst nach dem zehnten Mal hören sagen...
bla
10.11.2003 - 18:04 Uhr
Dann beeil dich mal^^Ich hoff ich kriegs noch in der Woche!!
MdJ
11.11.2003 - 12:13 Uhr
Habe bereits den 12. Hördurchlauf gestartet: Einfach ein großes Album!!!
schweizerländer
11.11.2003 - 14:31 Uhr
hmmm, ja, 12x warens schon sicher! Kann dir nur zustimmen! Gewaltige Energie!
J.Damm
11.11.2003 - 17:42 Uhr
Das neue Album von DT ist einfach wieder spitzenmässig muss es gleich noch mal höhren
symX
11.11.2003 - 19:09 Uhr
Das ist es nun also, das neue "Meisterwerk". DT liessen sich hierbei - eigenen Aussagen zufolge - von den klassischen Metal-Scheiben von Metallica bis Maiden inspirieren. Das man tatsächlich ab und zu die obengenannten Referenzen (Maiden zum Glück kaum, das wäre ja noch schöner) heraushört ist grundsätzlich mal kein Problem. Schliesslich sind Progfans ja offen für alle Einflüsse. Darum heisst's ja progressiv. ABER, und jetzt kommt das GROSSE ABER, was hier an Gitarrenriffs geboten wird ist grösstenteils unter aller kreativer bzw. innovativer Sau. Als langjähriger Fan kommt man zuerstmal aus dem Staunen nicht mehr raus: Solche Simpelst-Riffs hat die DT-Anhängerschaft wohl seit "Falling into Infinity" nicht mehr zu hören bekommen. Man höre sich nur mal den Refrain vom 3. Stück an. Das hätten Linkin Park so alo auch noch hinbekommen. Und tatsächlich: DT haben im neusten Album sogar New-Metal Einflüsse verwurstet. Und der James macht einen auf angry-Shouter..... Selten sowas lächerliches gehört. ABER ok, solange die Songs kompositorisch toll sind..... Um's vorweg zu nehmen: Sind sie nicht. Sie sind eindimensional, ohne Tiefe und Athmosphäre. (So kommt's halt, wenn man die Keyboards soweit in den Hintergrund mischt oder ganz weglässt...). Einzig der Refrain vom letzten Stück kann einigermassen mit früheren Glanztaten mithalten. Und da gibt's da ja noch das Instrumentalstück.... Ach ja, sind ja alles Berkley-Absolventen. Das hier ist aber höchstens Prog-Grundschule. Aber wohlverstanden: Nicht auf der technischen Ebene. Da wirbelt man wie eh und je in Lichtgeschwindigkeit. Aber eben: Kompositorisch völlig uninteressant, vorhersehbar und ohne jegliche Überraschung( Gegen Ytse-Jam ist das ein gaaaanz schlechter Witz). Fazit: Neben "Falling into infinity" ist das neue Album das zweite Gurkenalbum in der Karriere von DT. Es wirkt aufgesetzt und teilweise fast lächerlich (Grosse Melodien wie z.B. in "Scenes from a memory" sucht man vergebens). Und trotzdem gibt's noch drei Sterne, obwohl das Teil kaum 2 verdient hat. Denn, objektiveren Hörern welche Metallica, New Metal und DT mögen, könnte das Werk durchaus gefallen. Mir nicht.
RedEagle
12.11.2003 - 12:50 Uhr
Train of thought ist musikalisch das Beste, was ich seit Jahren hören konnte. "Metropolis" hat seinen eigenen genialen (Nach-)Geschmack. Zweifelsohne!Ich wäre von DREAM THEATER enttäuscht gewesen, wenn sich das neue Album als "Metropolis-" bzw. Ytse-Jam Abklatsch" herausgestellt hätte. Das neuste Instrumentalstück (Song 6) ist im übrigen weitaus kreativer und komplexer als jedes andere instrumentale Überwerk von DT.
babyblaue-seiten
12.11.2003 - 15:28 Uhr
Wir erinnern uns: der Vorgänger zu diesem Album („Six degrees...“) endete mit einem langsam ausgeblendeten Keyboardakkord. Ich schiebe nun die neueste Scheibe der Band (das vorliegende „Train of thought“) in den Player – und da isser wieder, der Akkord! Nahtlos knüpft diese CD an die vorherige an, wie auch schon „Six degrees...“ mit dem Zischgeräusch begann, mit dem „Metropolis II“ geendet hatte. Aber dieser wiederentdeckte Akkord bleibt keineswegs das Einzige, was dem Hörer bekannt vorkommen könnte: einen ganzen Tag lang war ich dumm genug zu glauben, mein Booklet zum Album sei falsch verarbeitet worden – anders konnte ich mir nicht erklären, wieso der zweite Song („This dying soul“) in die Teile „IV“ und „V“ statt „I“ und „II“ aufgeteilt ist. Schließlich wies ein Freund mich darauf hin, dass der ganze Song eine Fortsetzung des in drei Teile gegliederten „Glass prison“ vom Vorgänger darstellt: mein Freund hat Recht – auch musikalisch wird an „Glass prison“ angeknüpft, aber in variierter Form; und mitten im neuen Song findet sich ein rhythmischer Anklang an den Song „Mirror“ vom „Awaken“-Album – und siehe da: der Text von „Dying soul“ beginnt mit den Worten „Hello mirror“! Tja, diese Musik ist nicht nur zum Vergnügen da, sondern zum Mitlernen und allenfalls zum intellektuellen Vergnügen. Und der Albumtitel scheint Programm zu sein – als sei die gesamte Musik von DT ein einziger „Gedankenzug“. Ich würde jede Wette eingehen, dass sich hier noch viel mehr Andeutungen finden lassen, die aber eben nicht so leicht zu finden sind, da sie nie in Abklatsch ausarten.

Diese Musiker sind für mich der Inbegriff musikalischer Workaholics. So kommt eben auch dieses Album daher: Arbeit, nichts als handfeste Arbeit. Aber das ist wörtlich zu verstehen: Es ist wirklich nur harte Arbeit ohne Kompositionsschnörkel und Sentimentalitäten-Schnickschnack: das Album ereilte den Fan wie ein Dieb in der Nacht; es erfuhr, soweit ich das verfolgt habe, kaum eine größere Werbekampagne, es stand plötzlich einfach so in den Läden, es sieht auch ganz unspektakulär aus – schwarzweißes Cover, schlichte Verpackung, keine Special Edition mit Anhängen, kein Pomp, keine Bonus-DVDs oder Ähnliches; wer weiß, vielleicht nutzt die Band den Umstand, dass sie noch nicht bei InsideOut gelandet ist, für einen Schuss in die Gegenrichtung und steht einfach nur mit ihrem Namen für Qualität. Und das kann sie sich leisten, wird doch der Fan gerade das sympathisch finden und bedenkenlos zugreifen.

Das sollte er allerdings auch tun, was aber nicht heißt, dass er für sein Geld das vordergründig Erwartete im x-ten Aufguss bekommt: kritische Anmerkungen von Fans und Presse zum Bombast des Vorgängeralbums „Six degrees...“ könnten dazu beigetragen haben, dass die Band sich neuerdings noch mehr von extrem harten Musikstilen hat inspirieren lassen und dass sie den Stil von „Glass prison“ weiter ausbaut. Jeder Song des neuen Albums scheint ein Ausruf zu sein, der da sagt: ‚Nein, wir werden nicht wie andere Bands mit jedem Jahr älter, müder und harmoniesüchtiger!!’.

Wie ein Mann, der versucht, durch Bodybuilding dem drohenden Altersverfall seines Körpers zu begegnen, stellen Dream Theater uns harte Sound-Granitblöcke vor die Ohren, die nicht so ohne Weiteres auch in die inneren Gehörgänge dringen und eine oberflächliche Beschäftigung von vornherein unmöglich machen; der Hörer wird daran erinnert, dass der Slogan „I like Genuss sofort“ auf Progmetal nicht anwendbar sein sollte.

Aber ein genauer Blick auf die Details lohnt sich in jeder Hinsicht. Es beginnt schon beim Auspacken der Scheibe: auf die CD gedruckt ist das alte (von den ersten Alben bekannte) Logo der Band, ebenfalls in schwarzgrau gehalten wie die Coverbilder. Deutlicher kann man die „Back to the roots“-Tendenz nicht auf den Punkt bringen. Dieser optische Eindruck spiegelt sich akustisch sofort wieder: hatte Rudess noch seit „Metropolis II“ den Sound der Band durch Breitwand-Keyboards neu geprägt, so zeigt er jetzt, dass er sehr wohl auch anders kann und wahrscheinlich doch nicht vorhat, demnächst bei Yes einzusteigen: in den meistenteils gitarrendominierten Songs sucht er sich doch immer wieder seine Nischen zum Austoben, aber seine Keys klingen teilweise schon selbst wie Gitarren, und wenn nicht, dann werden sie metallisch kalt in den Sound geschnitten, und selbst das Piano klingt sogar an ruhigeren Stellen wie ein Sezierinstrument.

Und die anderen? Nun ja, Petrucci zieht die Gitarre in Höhen, die es eigentlich kaum gibt, Portnoy gibt wie gewohnt alles (besonders eindrucksvoll bringt er im Instrumental „Stream of consciousness“ das ganze Equipment wie besessen zum Einsatz) und Myung’s Bass kam in der Abmischung selten so perfekt gefiltert rüber wie jetzt.

Ich muss zwar zugeben, dass der Breitwandsound von „Six degrees“ meinem persönlichen Geschmack etwas mehr entgegenkommt als dieses Album, das ja schon irgendwie schwer verdaulich wie ein Hinkelstein auf den Trommelfellen liegt, aber ich kann nicht umhin, diesem Werk höchsten Respekt zu zollen. So was wie das hier bietet selbst die heutige breitgefächerte Musiklandschaft nur selten. Kein Progfan sollte um diesen Findling einen Bogen machen...
J.Damm
13.11.2003 - 12:13 Uhr
Antwort auf symX:
hör dir doch bitte noch einmal Titel 3
(Endless Sacrifice)genau an
dieser enthält "ALLES" was du auf der neuen CD nicht finden kannst.
PS:auf Falling Into Infinity befindet sich für mich einer der besten Songs von DT
"Lines in the Sand"
max
18.11.2003 - 14:33 Uhr
Also erstmal muss ich sagen das ich seit ca. 10 Jahren DT Fan bin und es gibt KEINE Band auf dieser Welt die dieser Band in irgendeiner Form das Wasser auch nur im geringsten reichen kann. Jeder einzelne von denen ist auf seinem Instrument/Gesang GÖTTLICH. Es passt einfach alles zusammen. Ich fand übrigens die Six Degrees ne ziemlich geile Scheibe(vor allem die zweite Scheibe). Die neue hab ich erst 3 mal gehört, die muss sich erst noch in meinem Ohr festtreten aber das kommt sicher. Ich freu mich auf jeden Fall auf die Tour. DT rulez
2schweizer
18.11.2003 - 21:05 Uhr
Höre mir jetzt gerade zum 4 mal die cd an! Habe sie seit heute 17.30! Ich ging also wieder mal heim und zog mir die cd rein! Wie immer war es eine reine Enteuschung. As i am (für mich das schwächste lied) konnte mich einfach nicht mitreissen und auch der rest war nicht wirklich toll! Nach ner ordendlichen Dusche habe ich mich also noch einmal hingelegt und die cd gehört. Nein sie ist nicht wie 6 degresse sie ist besser. Auch sehr Kraftvoll, aber besser,die Songs haben wieder Ekennungswert! Rudes spielt diesmal nur vertragbare Töne und la brie verirrt sich nicht in die zu hochen Lager. Die cd ist wieder wie zu Metropoliszeiten ein grosses ganzes. Kommt bei mir im moment an 1.Stelle! danach Metropolis, awake, image and words, Metropolis live, change of seasons und zuletzt 6 degresse. Ich habe auch an Metallica und new Metal(linkin park) gedacht, aber es ist eben auf Dream Theater art gespielt und das macht es verdammt geil!
schweizerländer
24.11.2003 - 13:36 Uhr
Schade, dass "In the name of god" nicht erwähnt wurde! Die Benotung muss man ja akzeptieren!
ToRN OuTLaW
01.12.2003 - 12:10 Uhr
HAB EIN TICKET FÜR DORTMUNT!!! hähähä

Ansonsten, bis auf As I Am ist das Album gut gelungen, die Jungs sind halt nicht mit der Intention rangegangen ein tiefgründiges Werk a la
Scenes of a Memory zu schreiben (Das einzige Album auf dem La Brie was taugt) oder verträumte Songs wie auf LTE 2.

Es ist halt ein Metal Album, das vielschichtiger und technisch anspruchsvoler ist als was man meisten im klassischen Metal-bereich so zu hören bekommt. Wers nicht mag auch gut.

As I Am ist leider wirklich platt und kickt auch andererseits nicht so gut wie ordentlich
Trash, Power, Speed, Heavy-Metal.

Ansonsten freu ich mich auf die Live show.
Kirko
13.12.2003 - 10:21 Uhr
Naja...ich habe die neue DT jetzt schon ne Weile und muss gestehen, dass sie bei mir nicht so richtig ankommt. Es ist allerdings auch schwer nach Metropolis Pt.2, für mich eines der besten Alben überhaupt, etwas ähnlich gleichwertiges zu schaffen. Ich war von SDOIT überrascht, hätte nicht damit gerechnet, aber jetzt....naja mir gefällt die neue nicht so. Ich werde meine Konzertbesuche 2004 von zwei auf ein Konzert reduzieren.

Viele Grüße von Kirko

http://www.kirko.de
Guzica
13.12.2003 - 12:57 Uhr
Warum machen Progressiv-Metal Bands ihre Musik immer so unnötig überladen und kompliziert? An echte klassische Musik kommen die sowieso nicht ran, also wozu das Ganze?
Da höre ich schon lieber die alten Queen oder einiges von Deep Purple.
GRASSBANDE
14.12.2003 - 21:08 Uhr
hallo guzica !! das ist beim prockmetal so !das andere Queen und dp ist der grundstoff von prock ! hör dir mal von dt a change of seasons an ! dann wird dir klar was ich meine !
ToRN OuTLaW
15.12.2003 - 18:37 Uhr
@Guzica

Yo, oldschool Queen rulez!
Hammer Songs wie
The White Queen
The March of the Black Queen
Fairy Fellers
Prophet Song
All Dead
Killer Queen andsoon..

Mag ich lieber als den poppigeren Kram den sie später gemacht haben.

Freddy R.I.P.
Guzica
15.12.2003 - 18:52 Uhr
Hab schon ein paar mal DT gehört, aber das geht mir zu weit. Die Struktur muß dem Song dienlich sein, nicht umgekehrt. Bei Prog-Rock habe ich immer das Gefühl, als wollten die GItarristen zeigen, was sie wieder neues dazugelernt haben.
Es ist immer so, daß sie vor lauter Licks und Breaks den Song vergessen. Gerade große Kunst kann auch so einfach sein.Prog-Metal kennt nur höher schneller weiter.
Proteus
19.12.2003 - 02:11 Uhr
Ich liebe das neue Album von A bis Z! Es ist mit Abstand die gelungenste DT-Scheibe, die es je gab!!! Gott sei Dank: Es gibt noch Musik!
schweizerländer
20.01.2004 - 10:48 Uhr
Setlist vom Kick-Off in Manchester:

As I Am
This Dying Soul
Endless Sacrifice
Honor Thy Father
Vacant
Stream Of Consciousness
In The Name Of God


Set 2:
New Millennium
Under A Glass Moon
The Mirror
Hollow Years
About To Crash
War Inside My Head
The Test That Stumped Them All
Goodnight Kiss
Solitary Shell
Pull Me Under

Encore:
Learning To Live
schweizerländer
20.01.2004 - 11:04 Uhr
London 1/17;
As I Am
Beyond This Life
Endless Sacrifice
Caught In A Web (with MP drum solo)
This Dying Soul
The Great Debate
Finally Free

JR Solo Spot
Queen - Death On Two Legs
Honor Thy Father
Another Day
Only A Matter of Time
Erotomania
Voices (abridged)
Silent Man
In the Name of God

Encore: Trial of Tears
Second Encore: Metropolis Pt.1
Steph
23.01.2004 - 16:39 Uhr
Ich find DT sind einer der besten Bands überhaupt, da dies eine Band is die noch richtig arbeitet. Das neue Album find ich zwar ebenfalls nich so gut wie Metrpopolis Pt.2, aber trotzdem ein gutes Stück Music.

Stimmt eigentlich das Gerücht das DT nicht proben?

Ich bin selber Bassist und tu mich teilweise sehr schwer Stücke von ihnen zu spielen (z.B. Overture 1928,Metropolis Pt.1, A change of Seasons.... )
Wie stehts mit euch?
Shiberian
12.03.2004 - 12:27 Uhr
@ guzica
Hier hast Du mal ein paar Prog-Alternativen:
- Spock's Beard (Alles!)
- Pain of Salvation (Alles!)
- Porcupine Tree (signify, lightbulb sun, in absentia - ist für mich auch progressiv, im Sinne des Begriffs)
- Opeth (Blackwater Park, Damnation)
- Symphony X (Divine wings of tragedy, odyssey)
- the Flower Kings (space revolver)
- Transatlantic (alles)
- Gentle Giant (alles)
- Arena (the visitor), Saga(z.T.), Mike Oldfield(Hergest Ridge, Amarok, Tubular Bells)
Und da gäbs noch so viele Beispiele von geiler progressiver
Mucke! Was DT betrifft, so hab ich sie auch viele Jahre absolut geliebt und war auf einigen Gigs...aber AWAKE ist schon ein Jahrzehnt her, und für mich waren sie nie besser, auch nicht auf SFAM!
Für mich sind im Prog-Rock-Metal-Bereich ganz klar Pain of Salvation im Moment die Band, an der im Moment keiner vorbeikommt! Nicht so technisch wie DT, dafür mit viel mehr Feeling, Intensität und Soul! Geniale Melodien, verschiedenste Elemente und Einflüsse werden zu einem ganz eigenen Stil vermischt, kein Song gleicht dem anderen und last but not least, haben PoS mit Daniel Gildenlöw den zurzeit wohl besten Sänger in der Szene! Was der Mann am Mikro abliefert, lässt Zeitgenossen wie James la Brie furchtbar alt aussehen und Fans wie mich vor Ehrfurcht erschaudern! Also, Pain of Salvation, DIE Alternative zu Dream Theater! ;-)

Greez @ all progheads

maad
24.03.2005 - 14:08 Uhr
Der Mann hat Recht!
PoS ist wohl das geilste das ich in den 20 Jahren meines Lebens gehört habe.
Auch wenn das neue Album "Be" schon arg experimentell ist. Doch vor allem "Remedy Lane" ist selbst nach dem 100. Durchgang immer wieder ein Genuss.
Kino
24.03.2005 - 14:16 Uhr
LaBrie alt aussehen zu lassen, ist ja nun keine Kunst. Ich finde, der Mann kann nicht wirklich gut singen und hat zudem keine gute Stimme, auch wenn sie zu den meisten DT-Liedern passt. In hohen Tonlagen artet das Ganze in Gekrächze aus (wie das leider auf dem Live-Album "Live at Budokan" oft der Fall), an stimmliche Variation ist erst gar nicht zu denken. Seit jeher die Schwachstelle im Sound von Dream Theater, auch wenn LaBries Gesang zu der Band besser passt als der des ersten Sängers.
Pain of Salvation sind für mich neben Porcupine Tree zur Zeit auch das Maß aller Dinge im Prog-Genre. Auch "Be" ist ein Meisterwerk, obgleich es völlig anders ist als der Prog-Geniestreich "Remedy lane" (eines der besten Prog-Alben überhaupt).
Kino
24.03.2005 - 17:09 Uhr
Ich muss mich etwas korrigieren. Hab gerade in LaBries nächstes Soloalbum reingehört. Ich glaube, so gut hat er noch nie geklungen. Gleich mal bestellt.
BadHairDay
24.03.2005 - 17:18 Uhr
die neue petrucci-scheibe ist auch sehr nett geworden, man kannte ja viele nummern schon von diversen fanclub-cds und auftritten...
Bonzo
23.03.2008 - 04:39 Uhr
Stream Of Conciousness = GOTT.
Der verträumte Helge
24.08.2010 - 23:39 Uhr
Jede DT-Album Wertung unter 8 Punkten deutet auf musikalisches Unverständnis hin.

Nicht, weil DT nicht auch für ihre Verhältnisse mittelprächtige Songs hatten, sondern weil wir hier in einer micktigen 10 Punkten-Skala werten, in der auch für Britney und Tokio Hotel Punkte vergeben werden - und die nicht im negativen Bereich liegen !!!
DER BERSERKER!!!!!!!!!!
11.10.2010 - 02:09 Uhr
dream theater fans sind echt fasizinierend . wie kann man diesen sterilen und perfekten gedudel auch nur länger als 20 min zuhören
Traum-Helge
28.11.2010 - 18:30 Uhr
@berserker: leider neige ich immer mehr dazu, dir bzgl. der letzten 3 Alben recht zu geben.

Technisch perfekte, leider immer häufiger am Reissbrett und seelenlos komponierte Musik...

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