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Machine Head - Unto The Locust

User Beitrag
timtom
22.09.2011 - 10:48 Uhr
Das Album konnte man online anhören:
http://www.roadrunnerrecords.de/page/webwheel+MachineHead

metal-hammer.de gibt schon mal 7/7

Absolute Wucht, zündet schon beim ersten anhören, kann sich aber sicherlich noch steigern. Ich hätte nicht gedacht dass Machine Head wieder solch ein Monster von Album raushauen kann
Neytiri
22.09.2011 - 10:59 Uhr
Stimmt, zündet beim ersten Hören, brennt aber nach dem fünften mal nicht mehr auf der großen Flamme.
Battery
22.09.2011 - 16:29 Uhr
Seit dem Supercharger Ausfall war doch jedes Album eine klare Steigerung. The Blackening dann ein Meisterwerk und das neue hat sogar das Potential das nochmal zu steigern.
Battery
23.09.2011 - 09:58 Uhr
Bin gerade beim dritten Durchlauf, also für mich kommt sie nicht ganz an The Blackening ran. Trotzdem sehr starkes Album.

Momentan würde ich sagen:
The Blackening 9/10
Unto the Locust 8/10
Zoria
23.09.2011 - 12:51 Uhr
8/10 wäre auch meine Wertung. Bleibt leicht hinter the Blackening zurück.
Trenches
23.09.2011 - 13:13 Uhr
Wo bleibt der Postbote! -.-
Trenches
23.09.2011 - 15:06 Uhr
Alter Schwede! Was für ein Album! Und wieder einmal diese abartig monströse Produktion!
Nur musste der Kinderchor bei "Who we are" sein? Naja, Robby räumt ja dann auf. :-D

Highlights, nach dem ersten Hören: "This is the end", "Locust" und "Who we are".
Die Bonustracks geb ich mir dann morgen.
Hasliberg
26.09.2011 - 11:11 Uhr
laut.de-Kritik

Ein Riff-Feuerwerk erster Güte.
Review von Kai Butterweck

Als Machine Head sich im Jahr 2007 aufmachten, ihrem bisherigen Repertoire mit "The Blackening" die Krone aufzusetzen, sahen nicht wenige Metalisten rund um den Globus die Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Wie schön, wenn sich die Masse täuscht, denn um es vorweg zu nehmen: Es geht noch besser. weiterlesen
Im Zeichen der Heuschrecke mähen die Jungs um Rob Flynn so ziemlich alles nieder, das in den letzten Jahren an Genre-gleichem Material veröffentlicht wurde. Mit Superlativen soll man sich ja immer zurückhalten, aber die treibende Intensität von "Locust", "This The End" oder "Who We Are" lässt gar nichts anderes zu.

Auf "Unto The Locust" folge man dem Ideal des Rush-Werkes "Moving Pictures" aus dem Jahr 1981, war im Vorfeld von der Band zu hören. Was auf den ersten Blick verstörend klingen mag, macht beim Vergleich beider Scheiben spätestens beim zweiten Durchlauf durchaus Sinn. Dabei geht es primär um die Art und Weise, wie sich Struktur und Arrangements beider Alben ähneln.

Komplex, progressiv, verspielt und dennoch eingängig und homogen präsentiert sich das Gesamtpaket des Oakland-Vierers und schiebt dabei "The Blackening" mit einem Riff-Feuerwerk erster Güte von der Pole Position der internen Machine Head-Album-Charts.

Wer hätte das gedacht? Alleine die verschachtelte Gitarrenarbeit von Phil Demmel und Mastermind Rob Flynn, die vor allem auf "This Is The End" wie zwei bissige Pitbulls übereinander herfallen, um am Ende dennoch respektvoll und anerkennend die Halsbänder zu tauschen, treibt jedem Fingerakrobaten Tränen in die Augen.

Wenn sich dann auch noch Rob Flynns Gesangsstunden beim legendären Don Lawrence auszahlen und der Shouter auf "Darkness Within" mit stimmlichem Facettenreichtum glänzt, ist es um das pumpende Thrash-Herz geschehen.

Vom Intro bis zum Outro bietet jedes der insgesamt sieben Stücke auf "Unto The Locust" die perfekte Mixtur aus Brachialität und Harmonie. Oftmals versteckt und bisweilen erst beim zweiten oder dritten Durchlauf auszumachen, halten grandiose Melodiebögen die vernarbte und aufgewühlte Oberfläche der Songs zusammen. Machine Head machen in Songs, die im Durchschnitt die Sieben-Minuten-Marke nicht unterschreiten, jedem Anflug von aufkommender Langeweile den Garaus.

Dabei bedient sich die Band, neben der urgewaltigen verstromten Präsenz ihrer selbst, düsteren A-Capella-Auswürfen ("I Am Hell (Sonata In C#)"), klassischen Gitarren und nicht zuletzt eines Streicher-Vierers namens Quartet Rouge, der in mehreren Songs ("I Am Hell", "Darkness Within", "Who We Are") für zusätzliche Opulenz sorgt.

Die satte, von Rob Flynn eigenhändig überwachte Produktion tut ihr Übriges. So hat man nach den knapp fünfzig gebotenen Minuten Schwierigkeiten, die offene Kinnlade wieder zu schließen. Das noch viele Stunden anhaltende Ziehen im Kiefer nimmt man letztlich aber gerne in Kauf. einklappen

Er muss es wissen
26.09.2011 - 12:15 Uhr
Into the lokus? LOL, das ist genau das, wo diese Scheißmusik hingehört.^^
G. Rau
26.09.2011 - 17:27 Uhr
Album des Jahres. Fertig.
LOL
26.09.2011 - 17:31 Uhr
ja,man ab in' lokus damit.kacke,ist das ein scheiss. let freedom ring with a shit-blast mhuhaha.
Moshkopf
26.09.2011 - 17:39 Uhr
eigentl halbwegs ok machine head,leider macht die total beschissene stimme immer alles zu nichte.
Heuschrecke
26.09.2011 - 17:40 Uhr
Hohohohoho Locust...Lokus jedem der dieses "Wortspiel" benutzt gehört eh der Kopf abgerissen und reingeschissen.
Ötzi
26.09.2011 - 17:47 Uhr
hohohohohoho,des bin ja i!
Er muss es wissen
29.09.2011 - 12:32 Uhr
Into the lokus? LOL, das ist genau das, wo diese Scheißmusik hingehört.^^
Putze
29.09.2011 - 12:53 Uhr
ne,es heisst doch UNTO the lokus. klingt eher nach rohverstopfung und emporqillen des kacksounds,der eignentl. schon vor lange runtergespült wurde.
Magoose
30.09.2011 - 22:29 Uhr
rumpelt ganz schön druckvoll aus den Boxen, ist aber weder so episch wie Blackening noch so tight wie Through The Ashes Of Empire...

ne enge Sache bei mir, was die Kaufentscheidung angeht...von Album des Jahres imho ein ganzes Stück entfernt, wenn auch nicht wirklich schlecht...
Schon erstaunlich
30.09.2011 - 22:54 Uhr
Flynn ist deutlich über 40, ein Tom Araya geht ganz stramm auf die 50 zu...woher nehmen die "Jungs" die Energie für diese Musik her und das jeden Tag?
Bonzo
22.12.2011 - 10:14 Uhr
Nochmal besser als "The Blackening". Das ist ein unglaublich fettes Brett.
stativision
25.05.2012 - 21:00 Uhr
fett, brett, mett.
das album muss man hören und besser nicht die rezension dazu hier lesen.

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