Listen



Banner, 120 x 600, mit Claim


Radiohead vs. Porcupine Tree vs. Muse

User Beitrag
Naider
05.12.2011 - 13:47 Uhr
der Einstiegs-post ist der Grund, warum ich das Forum mittlerweile kacke finde. Da will jemand "anspruchsvoller werden" und will deswegen Musik empfohlen haben. Natürlich musst du dir dann zukünftig auch Kafka im tschechischen Orginal auf die Anrichte legen und nur noch Filme gucken, die mindestens auf 3 indonesischen Filmfestivals als Eröffnungsfilm gelaufen sind.
Move
05.12.2011 - 13:51 Uhr
Wer auf alle drei Combos gleichzeitig steht hat einen akustischen Lattenschuß!
ghoulie
05.12.2011 - 17:51 Uhr

...es gibt leider solche leute!

nein,ich gehöre nicht dazu, kann ich von mir sagen. die erwähnten bands lösen in mir tatsächlich nichts aus; ich finde sie tatsächlich kacke! es macht mir einfach spass, gegen "prog"-bands und ihre fans zu lästern ;-))
ghoulie
05.12.2011 - 17:56 Uhr
so unrecht hat Naider gar nicht. Wenn man sich das Eröffnungs.posting durchliest.
diese bands werden als "anspruchsvoller" gesehen,nur weil sie sich irgendwie "komplexer" und aufkandidelter geben.
Muse,Porcupine Tree,Opethm Mars volta...dieser ganze Mist.

richtig grosse kunst ist oft doch erst, etwas völlig reduziertes,simples zu machen, das dann auch noch bestand hat und trotz der einfacheheit eben clever und subtil ist
(meine meinung).
Toleranzente
05.12.2011 - 17:58 Uhr
leben und leben lassen. auch hier.
(meine meinung)
Greylight
05.12.2011 - 18:49 Uhr
richtig grosse kunst ist oft doch erst, etwas völlig reduziertes,simples zu machen, das dann auch noch bestand hat und trotz der einfacheheit eben clever und subtil ist

Ich weiß nicht, ob du dir Porcupine Tree überhaupt mal richtig angehört hast. Verstehe nicht, wie man sie in einem Atemzug mit Mars Volta nennen kann. So arg komplex sind die doch gar nicht, von einigen Songs (z. B. Anesthetize) abgesehen. Die Songstrukturen sind doch oft recht eingängig, wie hier z. B. Wilson ist einfach ein erstklassiger Songschreiber.
Klasse genug
05.12.2011 - 19:19 Uhr
Simpel genug:
http://www.youtube.com/watch?v=aIkaeL8Xi0A&feature=related
Greylight
05.12.2011 - 19:48 Uhr
"Collapse ...", genau! Oder das hier, das könnte auch jeder Lagerfeuergitarrist schrammeln. Trotzdem besitzt es die Magie gelungenen Songwritings.
ghoulie
05.12.2011 - 20:32 Uhr
nein, Naider ist nicht ich.
Nur weil einige selbst gern unter versch Namen posten,sollten sie diesen Quark nicht auf andere schliessen.

Nein danke,das ist nicht nötig.Das was ich von Porcupine Tree kenne,genügt mir.
Dir gefällts. Ich finds scheisse.So ist das nun mal.Da bringen die Hörbeispiele doch nichts.
gaulie
05.12.2011 - 21:37 Uhr
Du kannst Porcupine Tree ruhig scheisse finden, aber deine Meinung, Porcupine Tree würden komplxe Musik machen, ist einfach falsch. Die drei obigen Gegenbeispiele sollten reichen.
ghoulie
06.12.2011 - 08:05 Uhr
moin. :-)
na,da es noch früh am morgen ist,habe ich mir tatsächlich mal eins der besipiele angehört. ne,"komplex" ist das nicht,stimmt.

ich denke,mich nervt dabei einfach eher dieses generell überkandidelte, gekünstelte um seiner selbst willen (die texte ,haha!).alles total spleenig usw...und bei muse,mars volta und(teilweise) radiohead sehe ich das eben genauso,auch wenn sich die musik der bands unterschiedlich anhört.

abgesehen davon kann mal wieder kaum jemand hier seine meinung irgendwie normal begründen, sondern wirft stattdessen gleich mit "musiknazi" oder "einfaltspinsel" um sich, nur weil jemand (zb ich) sagt,er/sie findet diese und jene band scheisse. niicht sehr "anspruchsvoll" solche reaktionen,oder?! ;-).
abgesehen davon,sieht der sänger von Porcp.Tr. aus wie der typische verspiesste langweiler/ musikstudenten-spacko. hehe wenn sich jetzt jemand damit wieder angepisst fühlt...dein problem.er selbst wird damit gut lebene können.


Greylight
07.12.2011 - 01:23 Uhr
Überkandidelt? Na ja, auf Muse passt diese Vokabel schon. Da ist alles immer grundsätzlich ganz dramatisch. Und ihre Fans mögen genau das wahrscheinlich an ihnen.

Aber ansonsten lese ich da bei dir jede Menge gewollte Provokation heraus. Das Album "Fear Of A Blank Planet" ist textlich schon sehr reflektierend. Düster die zwischen iPhones und Ritalin heranwachsende Jugend analysiert. Geradezu albern, sich über das Aussehen des guten Herrn Wilson auszulassen.

Und als einen "langweiligen Spacko" kann man ihn alleine deshalb schon nicht ansehen, weil er irgendwann mal seinen 0815-Job an den Nagel gehängt hat, um sich ohne irgendwelche kommerziellen Interessen ganz der Musik zu widmen. Ich glaube, du unterschätzt den Herrn Wilson. Der hat auch schon mal ein Konzeptalbum über LSD geschrieben.

Aber eigentlich ein Fehler, auf deinen Beitrag eingegangen zu sein, ich habs spaßeshalber jedoch trotzdem getan. Du findest die Band scheiße und willst sie gerne scheiße finden. Also sülze ruhig weiter recht belangloses Zeug, während ich mich an der Musik erfreue.
F I I I C K E N
07.12.2011 - 01:28 Uhr
F I I I C K E N
@greylight
07.12.2011 - 07:53 Uhr
eben,ich denke wir sind beide happy so;-)

ich hab ja nicht gesagt,dass er ein spacko ist, sondern wie einer aussieht.

aber wenigstens geht mal jemand auf postings ein, die einem persönlich nicht zusagen... anstatt immer nur mit "musiknazi"/du hast kein plan"-mist zu anzustürmen.
ghoulie
07.12.2011 - 10:44 Uhr
du laberst kacke.und machst doch ausserdem nichts anderes.

wenn eine "diskussion" nur darin besteht,dass sich alle gegenseitig auf die schultern klopfen, kann ich darauf verzichten.

falls sich jemand provoziert fühlt,finde ich es umso lustiger, da es nicht meine absicht war.
dr. note
07.12.2011 - 13:13 Uhr
@ghoulie

Sorry!
Du bist selbstgefällig und hast einen stark begrenzten musikalischen Horizont.

Wenn Du Glück hast, legt sich das mit den Jahren.
ghoulie
07.12.2011 - 13:18 Uhr
selbstgefällig: vielleicht,wenn du meinst.

begrenzer musikal. horizont: du kennst mich nicht/ weisst einen scheiss darüber.
Kamm
07.12.2011 - 14:47 Uhr
Dann bin ich jetzt mal gespannt, etwas darüber zu erfahren :)
ghoulie
07.12.2011 - 15:19 Uhr
bis du nicht.

"Du hast ein großes Geltungsbedürfnis, gespeist aus Minderwertigkeitskomplexen."
..und willst zu Befriedigung dessen jeglichen Kommentar von mir (Bands aufzählen?!?mhuhahaha) als Spielwiese benutzen. Geh Musik hören.
nörtz
07.12.2011 - 16:24 Uhr
"abgesehen davon,sieht der sänger von Porcp.Tr. aus wie der typische verspiesste langweiler/ musikstudenten-spacko"

Völlig bedeutungslos, wie er aussieht. Das Du das überhaupt erwähnst, zeigt, dass Du nicht ganz der Hellste bist.

ghoulie
07.12.2011 - 16:42 Uhr
ja,man du hast recht.ich bin oberflächlich und dumm.
nörtz
07.12.2011 - 16:58 Uhr
Schön, dass du es selber einsiehst. So ist wohl doch noch nicht Hopfen und Malz bei Dir verloren.
ghoulie
07.12.2011 - 17:00 Uhr
danke,papi!
Kamm
07.12.2011 - 17:19 Uhr
@ghoulie
Falsch, ich wollte nur sehen, ob du deinem eigenen Anspruch...

richtig grosse kunst ist oft doch erst, etwas völlig reduziertes,simples zu machen, das dann auch noch bestand hat und trotz der einfacheheit eben clever und subtil ist

...gerecht wirst. Ich halte das für einen legitimen Ansatz, den man bei Kultur und Kunst haben kann. Ich selber kann dem einiges abgewinnen und würde in musikalischer Hinsicht einige meiner Lieblingsbands/-Musiker diesem Bereich zumindest teilweise zuordnen, z. B. die Beatles, Boards of Canada, Tallest Man on Earth, manches von David Sylvian oder Fritz Kalkbrenner.
Allerdings sehe ich für mich in der Musik im Grunde die gleichen Prinzipien gelten wie in anderen Kulturbereichen: Die Literatur gewinnt insgesamt durch die Bandbreite zwischen knappem Stil (z. B. späterer Max Frisch, Hemingway) und ausladenden, formal komplexen und vielleicht sogar schwelgerischen Werken (z. B. Dostojewski, Hesse, Goethe). Oder im Film: Nur Jarmusch, Haneke, Ulrich Seidl oder Kaurismäki ist auf Dauer etwas einseitig, es kann auch mal Aronofsky, Gondry, Gilliam oder Lynch sein.

Was die ganzen Phrasen wie "musikalische Onanie", "Studenten-/Kopfmusik" oder dergleichen angeht: Ich kann mir das nicht anders erklären, als dass diese von Leuten kommen, die entweder die entsprechende Musik nicht verstehen wollen oder können. Schließlich sollte es für den Anhänger eines reduzierten Stils nicht unmöglich sein, über die eigenen Vorlieben zu reflektieren und anderen dann eben auch üppigere Kost zu erlauben, ohne dabei irgendeinen Müll von "fehlenden Emotionen" zu erzählen. Es ist eine vollkommen unlogische Behauptung, Musikern, die komplexere Musik spielen, oder einfach aus den gängigen Standards ausbrechen, fehlendes Herz zu unterstellen.

Woher kommt so was? Ideologische Richtungen, in denen Anspruch, Intelligenz und Intellektualität als negativ wahrgenommen werden, wie von einem anderen User woanders vermutet? Provokation? Verletzte Selbstgefälligkeit? Fehlende Fähigkeit zur (Selbst-)Reflexion?
Fände ich interessant, mal darüber zu diskutieren.

der doktor
07.12.2011 - 17:25 Uhr
ich find porcupine tree auch gut , aber muss zugeben das ghoulie mit der erscheinung wilsons doch recht hat, der sieht wirklich so aus :D
ghoulie
07.12.2011 - 17:40 Uhr
interessant was du so schreibst, Kamm(Bis auf den letzten absatz,der ist schwachsinn. obwohl,um diefrage zu beantworten: nihilismus ,ja .warum nicht?! :-)) die herangehensweise des punk ist mir zb. immer sehr sympathisch (ob die musik dadurch gleich "besser" ist steht natürlich auf einem ganz anderen blatt!

ich bin kein "anhänger eines reduzierten stils". reduzierte musik kann genaus toll oder langweilig sein wie es "komplexe" sein kann.

ich mag auch sehr boards of canada,allgemein elektronische musiken wie techno,dubstep, drum n bass.,aber geb mir aber ab&zu auch mal ein paar minuten freejazz (ok,selten;- denn dort ist die "instrumentalee onanie" dann oft noch grösser :-)). punk,rock,hip hop, metal,psychedelic...ist doch wurscht! ich bin der meinung,dass es kein wirllich "schlechtes" genre gibt. schlechte musik ja,sehr viel davon sogar.ich stelle aber fest,dass ich beo sog. "progressiven" bands wie den erwähnten oft das grausen kriege; gerade bei solchen bands wird doch die mir vorgeworfene "selbsgefälligkeit" riesengross geschrieben.das sich selbst "geil finden", der "geniale musiker" usw. man spricht hier wohl gerne von "muckertum"?! und viele musiker die ich selbst kennengelernt,habe,vertreten leider diese haltung (komischerweise sind es oft die, die mit der eigenen musik nie viel reissen konnten und mit ihr nie über die bühnen des örtlichen JuZes rauskamen. möglichleiten hätte es gegeben,aber sie sind sich wohl "zu gut" dsafür.?!

das mit den "fehlenden emotionen" in komlexer musik habe ich nie behauptet.

so,ich muss dann endl. mal wieder arbeiten :-)


Barni
07.12.2011 - 17:44 Uhr
http://img.arifira.com/i/76/2011/08/porcupine-tree-s-steven-wilson-to-release-second-solo-album-grace-for-drowning1.jpg

Bilder sagen bekanntlich oft mehr als 1000 Worte.Tatsächlich!
ghoulie
07.12.2011 - 18:04 Uhr
hab schon n therapie hinter mir.hat aber in der hinsicht nichts gebracht.
nörtz
07.12.2011 - 18:21 Uhr
"und viele musiker die ich selbst kennengelernt,habe,vertreten leider diese haltung (komischerweise sind es oft die, die mit der eigenen musik nie viel reissen konnten und mit ihr nie über die bühnen des örtlichen JuZes rauskamen. möglichleiten hätte es gegeben,aber sie sind sich wohl "zu gut" dsafür.?!"

Also haben es Juli, Silbermond und Co. richtig gemacht? Die haben bestimmt auch mal auf dörflichen Bühnen gestanden.
Kamm
07.12.2011 - 18:47 Uhr
@ghoulie
Ich finde nicht, dass mein letzter Absatz Schwachsinn ist. Ich habe nur Fragen gestellt und ein paar Möglichkeiten der Beantwortung gegeben, mich aber in keiner Weise festgelegt.

Was du über reduzierte Musik, komplexe Musik, über verschiedene Stile usw. schreibst: Da würde ich dir größtenteils Recht geben. Auch z. B., dass viele Leute, die sich was auf ihre geniale Musikalität einbilden, im Grunde nur nicht dazu in der Lage sind, über ihren "progressiven" Tellerrand zu blicken. Und sich dann auch noch wundern, warum sie mit ihrem schlecht nachgespielten Opeth-Möchtegern Metal nicht genug gewürdigt werden.

Nicht nachvollziehen kann ich aber dein Urteil über Progressive Rock. Es gibt mindestens so viele, wahrscheinlich aber mehr Punkbands, die kein bisschen nihilistisch sind, sondern das nur denken, indem sie die Parolen von Millionen anderer Punkbands nachgröhlen wie Progressive-Rockbands, die ihrem eigenen Anspruch der Progressivität nicht gerecht werden und nur angeben. Außerdem: Ziemlich offensichtlich passt keine der genannten Bands in diese letzte Kategorie, da sie eben nicht übermäßig komplex (im rein musikalischem Sinne) sind. Ich kenne von denen eigentlich keine Beispiele für Lieder, wo irgendjemand anfängt, großartige Soli rauszuhauen. Und selbst wenn, fände ich die Frage sinnvoll, ob ein Gitarren-/Schlagzeug-/Keyboardsolo immer gleich Angeberei sein muss. Hieße das Thema jetzt "Dream Theater" - gut, dann könnte man drüber reden. Aber die genannten? Ich weiß nicht...

Nihilismus, interessant. Eher so in die Richtung alles und jeden, also universell, oder eher die teilweise skeptizistische Ausrichtung?
Kamm
07.12.2011 - 18:49 Uhr
Im Vergleich Punk vs. Prog muss es "als" statt "wie" heißen.
ghoulie
08.12.2011 - 13:22 Uhr
klar, punkbands sind zu 90% auch mist bzw. "richtige" punkbands (also eher in sachen haltung/herangehensweise,nicht zwingend "punkrock" als sound) würden sich das abgelutschte label "punk" ohnehin nicht gerne aufdrücken.
git/drum-wasauchimmer-solo = angeberei. nein, bestimmt nicht! Es kommt oft auf den Rahmen, Umfang, Art d. Darbietung und solche Dinge an.

skeptizistisch...musste ich erstmal googeln (wie bereits angemerkt,bin ich schliesslich geistig nicht so ganz auf der höhe).
..tjoa,von mir aus.warum nicht.mir egal.
Studierst du Philosophie oder sowas?

PS_diese korrigierende zusatz mit
"als"/ "wie" war wohl ironisch gemeint?! oder doch nicht?! scheisse!:-)na egal :-))

Whatever,ich halte fest:
a) was sich "progressiv" nennt oder genannt wird, ist es ,meiner Ansicht nach, meist definitiv nicht.
b)der sänger von Porcupine Tree sieht in der Tat wie ein spackiger Langweiler (oder umgekehrt) aus.
c) nach wie vor: sehr seltsam,wie sich einige hier aufregen.aber gut, HIER soziale inkomptenz vorgeworfen zu bekommen,ist ja schon fast wieder ein komliment.
Arm-Ranitzki
08.12.2011 - 15:42 Uhr
Natürlich musst du dir dann zukünftig auch Kafka im tschechischen Orginal auf die Anrichte legen ..

Sorry, aber der ist gut. Hihi. Wer findet den Fehler?
Momme
08.12.2011 - 15:42 Uhr
Dylan, Cash, Sex Pistols, das sind alles Künstler, die die Welt in großem Maße beeinflusst haben, obwohl sie keine Virtuosen sind.

Virtuosentum ist vielleicht für einen kleinen intellektuellen selbstgefälligen Zirkel das größte auf der Welt, verblasst aber im Vergleich zu simpler Musik, die die Welt verändert. Es waren immer die einfachen Dinge, die die Menschheit vorangebracht haben und nicht hochkomplexe von Fachidioten entworfene Dinge.

Disney-Comics haben mehr Menschen beeinflusst als irgendwelche Gemälde von Dali, van Gogh oder Picasso. Wer außer einem kleinen elitären Kreise, gewichtet denn diese Maler so hoch? Niemand! Absolut niemand! Etwas, was sich nur in einem Kreise abspielt, der 1 % der Weltbevölkerung entspricht, ist wertlos und banal. Leider besitzt dieser Kreis aber den meisten Reichtum auf diesem Planeten und will so durch Geld (warum zahlt man für Bilder Millionen?) Wichtigkeit erlangen. Das ist ein ganz großer Trugschluß!

Was haben diese Künstler für den Maurer um die Ecke erreicht? Gar nichts!

Aber um zurück zur Musik zukommen:

Diese kleinen elitären Kreise sind ein Nichts im Vergleich zu der Mehrheit, die einfache Musik bevorzugt. Nur die Mehrheit bringt die Welt voran und ist wichtig für die Evolution der Menschheit. Elitäre Kreise, die andere elitäre Kreise beeinflussen oder bilden, sind absolut irrelevant.

Darum sind so verpöhnte Musiker wie Status Quo, Bon Jovi, Modern Talking, Taio Cruz, Rihanna etc. zu jedem Zeitpunkt den sogenannten Virtuosen überlegen!
Statue von der Wölfin die
08.12.2011 - 23:29 Uhr
Nee nee, da ergibt so manches keinen Sinn in deinem Posting. Zum Beispiel, dass kunstinteressierte Menschen automatisch reich sind, glaube ich kaum.
Statue von der Wölfin die
08.12.2011 - 23:36 Uhr
Außerdem würde mich mal interessieren, wie Rihanna, Bon Jovi und Modern Talking denn die Welt voranbringen? Das dient doch allein zur Berieselung der Massen.
Kamm
09.12.2011 - 01:27 Uhr
Nur so manches, was keinen Sinn ergibt? Nicht vielleicht doch so gut wie alles? ;)

Meine Favoriten:
- Nur die Mehrheit bringt die Welt voran
- Es waren immer die einfachen Dinge, die die Menschheit vorangebracht haben
- Die absurden Vergleiche:
Disney vs. Gemälde von Dali und Co.
Wie wäre es mit Disney vs. Michelangelo? Oder vs. Schriftsteller wie Goethe, Hesse (auf ihrem Gebiet durchaus als Virtuosen zu bezeichnen). Wäre interessant, da mal die gesellschaftliche Relevanz zu untersuchen. Oder Modern Talking gegen Bach, Mozart, Beethoven abwägen.
Kevrel
15.12.2011 - 15:25 Uhr
Wow! That's a really neat aneswr!
Johnie
15.12.2011 - 20:44 Uhr
Haha, shouldn't you be charging for that kind of knolwegde?!
azirvq
16.12.2011 - 09:11 Uhr
zWTdCw uptloqlugljk
Omme
16.12.2011 - 09:17 Uhr
Momme = Neytiri
Geraldine
17.12.2011 - 08:28 Uhr
What I find so interesting is you could never find this aynhwere else.

Seite: « 1 2 3
Zurück zur Übersicht

Hinterlasse uns eine Nachricht, warum Du diesen Post melden möchtest.

Einmal am Tag per Mail benachrichtigt werden über neue Beiträge in diesem Thread

Um Nachrichten zu posten, musst Du Dich hier einloggen.

Du bist noch nicht registriert? Das kannst Du hier schnell erledigen. Oder noch einfacher:

Du kannst auch hier eine Nachricht erfassen und erhältst dann in einem weiteren Schritt direkt die Möglichkeit, Dich zu registrieren.
Benutzername:
Deine Nachricht: