Kellermensch

User Beitrag
2b1
21.06.2011 - 19:01 Uhr
Nicht abschrecken lassen vom Bandnamen :) Wird gerade wohl ziemlich gehypet in Dänemark. Und das vollkommen zurecht. Schwermütiger Indie-Rock trifft auf orchestralisch-epische Momente mit Screamo-Einlagen. Auf jeden Fall ein sehr ungewöhnlich Stil-Mix.

Wem Aereogramme und Crippled Black Phoenix gefällt, sollte auf jeden Fall mal reinhören. Bei vielen Songs guckt aber auch mal Joy Division, Nick Cave oder Bruce Springsteen um die Ecke, um dann aber im nächsten Moment von Neurosis mit der Hardcore-Keule eins über den Schädel gescheuert zu bekommen.
Könnte auf diversen Konzerten zum lustigen Zusammentreffen zwischen der Indie-Meute und der Metal-Fraktion führen.

SPON nennt es übrigens „Muskulöser, symphonischer, mal ins Feierlich-Theatralische, mal ins Destruktiv-Zerquälte fallender Total-Eclipse-Of-The-Heart-Rock“.... naja der Wigger halt.

Das selbstbetitelte Album erscheint am 24. Juni.

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Erstaunter
21.06.2011 - 19:24 Uhr
Ich dachte hier gehts um das neue Soloalbum von Natasha Kampusch.
arnold
21.06.2011 - 19:29 Uhr
die naheliegendsten witze sind meistens ... tatsächlich die schlechtesten.
No No
21.06.2011 - 19:51 Uhr
Sorry, der Name geht mal gar nicht.
kerstin
21.06.2011 - 19:54 Uhr
Um noch etwas Konstruktives zur Band zu sagen: klingt gar nicht mal so interessant.
2b1
21.06.2011 - 19:58 Uhr
genau, back to the topic. oder sind noch nicht alle namenswitze durch?

@No No: Ja, der Name ist grenzwertig, aber englisch ausgeprochen klingts dann irgendwie doch cool. :)
Ist übrigens ein Verweis auf Dostojewskis Novelle "Aufzeichnungen aus dem Kellerloch".
noise
22.06.2011 - 13:14 Uhr
Also, der Sound gefällt (jedenfalls das, was man so auf myspace hören kann). Aufgrund des ziemlich blöden Bandnamen hätte ich die Combo fast nicht beachtet.
2b1
22.06.2011 - 13:29 Uhr
Jo, bin auch eher zufällig über die Band gestolpert. Das Album ist aber mal wirklich ein ziemlicher Brecher, kein einziger Füller drauf. Sind für mich auf jeden Fall jetzt schon die Newcomer des Jahres
hmm
22.06.2011 - 13:37 Uhr
[...] mit Screamo-Einlagen.

tja, genau da hört es für mich leider auf... an und für sich gefallen sie mir recht gut, also zumidnest nach dem ersten eindruck, aber screamo-einlagen sind für mich unhörbar und zerstören lieder die mir eigentlich gefallen komplett. schade.
2b1
22.06.2011 - 14:12 Uhr
@hmm ja, das Gegrowle und die Screamo-Einlagen sind nicht jedermanns Sache. Für mich macht aber gerade das den Reiz an Kellermensch aus. Da sie eben so gegensätzliche Musikstile wie Indie-/Art-Rock und Hardcore/Metal so kongenial vereinen.

Wem das Geschrei nicht so passt, dem leg ich die Narcissus EP von Ihnen nahe. Bzw. einfach mal in Songs wie "Army Ants" (DIE Hymne schlechthin), "Rattle The Bones", "30 Silver Coins" oder "Don't Let It Bring You Down" (Neil Young-Cover) reinhören.
timtom
22.06.2011 - 14:17 Uhr
Hab die zufällig am Nova Rock kurz nach der Mittagszeit gehört. Zuerst dachte ich mir "Kellermensch" ? wtf ... Haben mich aber positiv überrascht, werd jedenfalls mal genauer in das Album reinhören.
cold day in the sun
22.06.2011 - 14:28 Uhr
geht mir wie timtom
hab sie am nova auch nur aus zufall gesehn. hat mir eigentlich ziem,ich gut gefallen. bis auf ein paar scream-einlagn, die mir etwas unpassend erschienen an gewissn stelln.
nämchen
22.06.2011 - 14:35 Uhr
die sind ja geil. wär ja glatt ein grund aufs dockville zu fahren...eieiei
2b1
22.06.2011 - 14:38 Uhr
jo, die sind grad auf tour in deutschland. überleg auch, ob ich mal nach bremen oder hamburg fahr. sollen ja live ne ziemliche wucht sein, zumindest den youtube-auftritten nach zu urteilen
hmm
22.06.2011 - 14:52 Uhr
@2b1:

klar, ist immer eine geschmacksfrage, aber wie gesagt, für mich ist das nichts. ging mir jetzt aktuell auch ähnlich bei fucked up - musik gefällt, doch der "gesang" zerstört alles.

'army ants' sagt mir da in der tat wesentlich mehr zu... wobei ich ja die unplugged-version fast noch besser als die normale finde. :)

in den rest werde ich nachher mal reinhören - danke jedenfalls für den hinweis.
...
22.06.2011 - 17:35 Uhr
tolle songs bis der gute anfängt zu grunzen wie 3mio. andere metal affen vor ihm. grausam. schade.
Deve
22.06.2011 - 18:10 Uhr
kannte den namen "Kellermensch" nur von der letzten qemists-platte. das feat. war da übrigens mein favourite auf der platte. hab mir da nie weiter gedanken drüber gemacht, mal nach der band zu suchen (wobei ich da aus unwissenheit von einer person ausgegangen bin, die bei entsprechenden track "nur" die stimme geliehen hat). durch diesen thread bin ich wide rdrauf gekommen und bin vorallem von den düsteren sachen sehr angetan, die man so findet. Werde mir das album besorgen, weil scheint ja eher in die richtung zu gehen, die mich da anspricht. aber im grunde finde ich die arrangements und aufmachung sehr gelungen.

zum thema gegrowle muss ich sagen, dass es mir bisher durch die akzente keines weges negativ aufgefallen ist. aber wie gesagt, muss mir erstma das debut besorgen um da eine ordentliche aussage zu treffen. scheint ja hier und da ein wenig to much zu sein, wenn man den stimmen glauben darf.
2b1
22.06.2011 - 18:20 Uhr
Also ich finde bei den meisten Tracks wird das Gegrowle eher dosiert eingesetzt und der cleane Gesang steht eindeutig im Vordergrund. Durch diesen gezielten Einsatz der Scream-Parts wird meiner Meinung nach auch ein viel größere Wucht entfaltet, als wenn den ganzen Song über nur geschrien wird. Die meiste Screamo-Parts dienen daher eher der Emotionalität (kommen also eher aus der Post-Hardcore-Ecke) als der reinen (Metal-)Brutalität.
Tipp
22.06.2011 - 20:48 Uhr
Kellermensch - Dirt In The Ground (Tom Waits)
EP: Moribund Town (2011)
noise
22.06.2011 - 21:16 Uhr
Bin nun wahrlich kein Fan vom Gegrunze. Aber das bisschen stört kaum. Und die Songs sind einfach zu gut um sie deswegen zu ignorieren. Einfach ein gutes Gemisch, deren Stil.
2b1
22.06.2011 - 22:18 Uhr
Hehe, ja das Tom-Waits-Cover ist ziemlich witzig. Ich sag nur: Queen meets Sludge Metal!
screamogrowl
23.06.2011 - 15:05 Uhr
The Hirsch Effekt
...
23.06.2011 - 15:33 Uhr
schreien wäre ja legitim. aber "gegrunze" klingt immer gleich so verdammt stumpf. macht imo die songs ziemlich kaputt.
Deve
23.06.2011 - 18:40 Uhr
@ 2b1: genau so was mag ich, wenn entsprechende mittel (hier das gegrowle) stilistisch passend eingesetzt werden. also bisher habe ich die parts bei kellermensch genauso empfunden, wie du es beschreibst... von dem mir bisher bekannten. wenn ich mir allein schon "the day you walked" anhöre, wie er zum schluss vor ans mikro tritt um mit diesem gegrowle einfach nochmal eine schippe oben drauf legt und den song, welcher so schon brennt, unglaublich explodieren lässt. wow, also in den song habe ich mic hauf jeden fall schon verliebt^^ was ich neben dem geschwätz auch noch sagen wollte, ist, dass ich bei dem gegrowle auch eher richtung thrice denken musste, anstatt in die metalrichtung.
2b1
23.06.2011 - 22:17 Uhr
@deve jep, das finale von "the day you walked" ist in der tat episch. Die songs werden echt mit jedem hören besser und entwickeln einen unglaublichen sog. allein wie sich songs vom schlage "nothing left" und vor allem "moribund town" zum ende hin aufschaukeln und in brachialer hardcore-manier explodieren ist atemberaubend.
Christ P. Church
23.06.2011 - 22:20 Uhr
die sind ok, haben aber mit Joy Division, Nick Cave oder Bruce Springsteen nichts gemein.
2b1
23.06.2011 - 22:31 Uhr
kommt drauf an, welchen song du gerade von ihnen hörst :) klingt nun mal alles extrem unterschiedlich. aber der post-punk-sound ist find ich teilweise schon inspiriert von joy division. und "army ants" klingt gesanglich find ich stark nach bruce springsteen...
Quäker
24.06.2011 - 11:59 Uhr
Ich hab neulich gelesen, dass 29,4 Produzent der Österreicher gerne Josef FritzI als Bundeskanzler hätten. Krass, oder?
2b1
24.06.2011 - 17:13 Uhr
Video zu "Army Ants":

http://www.visions.de/news/14529/Kellermensch-Videopremiere

Der Bassist sieht immer so aus als würde er seinen Bass zum Standard-Tanz ausführen
2b1
29.06.2011 - 13:04 Uhr
Laut.de-Rezension

Recht treffend formuliert. Zumindest für laut.de-Verhältnisse...
nachfrage
29.06.2011 - 14:13 Uhr
"lockere und melodiöse Entspanntheit des Indie"
hallo laut.de, was nicht richtig mitgekriegt??
witty
02.07.2011 - 12:19 Uhr
die klingen in der tat besser als ihr name.
Phaon
08.07.2011 - 16:43 Uhr
Was hat diese Band bitte mit Aereogramme, Trail of Dead oder Oceansize zu tun? Für mich ist das recht normaler Indie-Rock mit gelegentlichen Schrei-Passagen und etwas stärker verzerrten Gitarren. Weder Songstrukturen, Ambitionen, noch Experimentalität oder stilistische Vielfalt entsprechen auch nur annähernd den oben genannten ersten Referenz-Bands. Von daher, lieber Rezensent: Thema komplett verfehlt.
bebbo
08.07.2011 - 16:44 Uhr
army ants ist natürlich ein knaller. den rest find ich jetzt im moment noch net so berauschend.
Nicklas
08.07.2011 - 17:20 Uhr
@Phaon: Es wirkt, als hättest Du Dir leider nicht die Mühe gemacht, auch nur den ersten Absatz ganz zu lesen. Ich hatte eigentlich versucht, klar zu machen, dass Kellermensch ziemlich unverwechselbar klingen und die Referenzen da ziemlich blöd nebeneinanderstehen, weil Kellermensch einfach nicht recht auf einen Begriff zu bringen sind. Eigentlich dreht sich der Großteil der Rezension genau darum. Daher auch "Brüder im Geiste..." in Bezug auf die genannten Bands.

Ich will hier nicht zu pampig wirken, aber es nervt ab und an schon, wenn die Arbeit, die man sich da macht, so missachtet wird. Kritik ist völlig ok, aber dann bitte auch den Text ganz lesen und noch mal sacken lassen.

Falls Du eigentlich "nur" ausdrücken wolltest, dass Kellermensch doch total gewöhnlich klingen und es X Bands gibt, die da besser als Referenzen gelten können: Ich bin sehr gespannt!
2b1
08.07.2011 - 17:35 Uhr
Find die Rezi sehr gelungen, weil sie genau das auf den Punkt bringt, was mir beim Hören auch immer in den Sinn kommt:

Und es gelingt ihnen, diese auf dem Papier so krude wirkenden Assoziationen derart zu verschrauben, dass all das absolut folgerichtig, logisch, perfekt austariert erscheint.

Es klingt im ersten Moment nach [beliebige Band einfügen], allerdings wirkt es im ganzen so homogen und eigenständig, dass diese Assoziationen wirklich hilflos wirken. Was übrigens auch vor allem an der stimmlich so variablen Gesangsleistung des Sängers (bzw. der Sänger) liegt.

Im Moment strahlt für mich "Narcissus" über allem, schön dass der Song hier auch als Highlight genannt wurde. Allerdings stimmt es schon, dass sich hier lauter potenzielle Songs des Jahres die Klinke in die Hand geben.
Phaon
08.07.2011 - 17:52 Uhr
@Nicklas: Deine Antwort war jetzt weitaus pampiger, als meine Kritik überhaupt gemeint war. Natürlich hatte ich mir vorher die komplette Rezension genau durchgelesen. Mich wundert es eben nur, dass du einerseits erkennst, dass die Referenzen ziemlich blöd nebeneinanderstehen, es andererseits aber nicht für nötig gehalten hast, diese dann noch einmal zu überarbeiten. In ihrer momentanen Form sind diese meiner Meinung nach nämlich ziemlich irreführend. Ich erwarte eigentlich von Referenzen, dass sie mir auf einen Blick sagen können, was mich musikalisch erwartet. Das ist bei deiner Kellermensch-Rezension imho leider nicht der Fall.

Ich bin großer Fan insbesondere von Aereogramme, Trail of Dead und Oceansize; ja, würde sogar sagen, dass diese drei Bands meine absoluten Lieblingsbands sind! Und als ich diese dann (wohl erstmalig in der Geschichte von plattentests.de) nebeneinander an oberster Stelle bei den Referenzen sehen durfte, war ich mir eigentlich sicher, dass das Kellermensch-Album für mich ein Blindkauf wird. Ich hörte mir trotzdem auf den einschlägigen Webseiten myspace, etc... einen Großteil der Songs des Albums an, und war zunächst absolut irritiert. Nur äußerst vage erinnerten die Songs an die drei Bands. Als ich mir dann die Rezension durchlas, wurde mir auch klar, dass ich mich bezüglich der Aussagekraft der Referenzen getäuscht hatte. Ich erwarte mir von Referenzen grundsätzlich und vor allem Anderen, deutliche stilistische Ähnlichkeiten mit der rezensierten Platte. Im Falle deiner Rezension sind in den Referenzen aber eher Bands mit einer ähnlichen, abstrakten Herangehensweise (eben das Überschreiten gängiger Genregrenzen bzw. das Zwischen-den-Stühlen-Sitzen) aufgelistet, anstelle von Bands, die wirklich ähnlich klingen.

Warum du aber ausgerechnet Aereogramme, Oceansize oder Trail of Dead genommen hast, erschließt sich mir nicht wirklich, zumal du ja im vorigen Satz Schlagwörter wie Indie, Pop, Postpunk und Doom verwendest; meiner Meinung nach Genrebezeichnungen, die mit den drei anderen Bands nichts zu tun haben. Letztere sind nämlich eher progressiv geprägt, obwohl auch dieser Begriff noch unpassend ist. Die Bands haben jedoch das Ausufernde, Abwechslungsreiche, das Spiel mit den Extremen und auch eine technische Virtuosität gemein, die ich bei Kellermensch nicht, bzw. nur ganz vage angedeutet, entdecken kann. Kellermensch sind imho letztendlich "nur" Indie-Rock mit Doom gekreuzt. Das ist ja schön und gut, und vor allem interessant, aber ich denke, dass dann unbedingt andere Referenzen notwendig sind (Boris, Nick Cave, The Gutter Twins, Crippled Black Phoenix, oder sowas in der Art...). Es fällt in der Tat echt schwer, zu dieser Band aussagekräftige Referenzen zu finden, aber dass die Wahl dann ausgerechnet auf Aereogramme, Trail of Dead und Oceansize fällt, halte ich schon für ziemlich willkürlich.
Mr. Fritte
08.07.2011 - 17:54 Uhr
Moribund Town und Army Ants klingen schonmal super, ich glaub die CD werd ich mir wohl zulegen. Auch wenn der Name echt behämmert ist. ;)
sdgf
08.07.2011 - 19:07 Uhr
dachte es geht um mich: mit 49 noch bei mama im keller wohnen, arbeitslos, jungfrau, fett mit glatze und pronos laden.
Mr. Fritte
12.07.2011 - 23:06 Uhr
Das Rumgegröle ist ziemlich gewöhnungsbedürftig und hätte für meinen Geschmack schon noch ein bisschen sparsamer eingesetzt werden können (zumal der Hauptsänger ja auch ziemlich effektiv schreien kann), aber ansonsten ist das Album einfach nur irre gut. Ein Spitzensong jagt den nächsten!
Paul
14.07.2011 - 21:17 Uhr
Ich mag so Schreihälse eigentlich auch nicht. Aber in Verbindung mit den tollen Melodien und den Breitwand-Gitarren paßt das hervorragend. Nun muß ich nur hoffen, daß die Lyrics noch gut sind. Bisher ein sehr guter Gesamteindruck, die 8/10 sind für mich völlig gerechtfertigt.
Greylight
14.07.2011 - 23:08 Uhr
Ich mag so Schreihälse eigentlich auch nicht.

Das könnte sich ändern, wenn man mal Neurosis hört. Die ja hier auch als Referenz genannt werden.
Paul
14.07.2011 - 23:17 Uhr
Da sollte ich wohl mal reinhören, bisher ein weißer Fleck auf meiner Musiklandkarte. Danke für den Tipp!
Greylight
14.07.2011 - 23:21 Uhr
Dann lass ichs mir spontan mal nicht nehmen, dir einen Song von denen zu zeigen, der eigentlich so ziemlich deren gesamtes Potential offenbart. :-)
Max Power
26.07.2011 - 20:33 Uhr
Dirt in the ground ist apitze.

Cover des Jahres.
BadaBing
27.07.2011 - 16:52 Uhr
Ich schließe mich an: Das Gegröhle ist normalerweise überhaupt nichts für mich, aber auf diesem Album passt einfach alles.

Kein einziger Lückenfüller dabei und alles andere als Einheitsbrei.

Hat die 8/10 IMHO definitiv verdient
Nicklas
03.09.2011 - 16:27 Uhr
Live halten sie ihr Niveau der Platte übrigens ziemlich locker, wie ich gestern erleben konnte. Eine ziemlich deutlich durchinszenierte Großkotzigkeit, die sie zur Schau tragen, wenn sie keine Ärsche sind, spielen sie das sehr gut. Dazu das Corporate Design, das ergibt einen sehr bleibenden Eindruck. Schwer zu glauben, dass die noch so frisch sind. Endlich mal wieder Rockstars, die keinen Hehl daraus machen, dass den Job nicht jeder machen kann. Man wird noch viel von ihnen hören.
2b1
03.09.2011 - 16:50 Uhr
Mist, wollte eigentlich auch aufs Viertelfest. Blöd, dass ich grad nicht in meiner alten Heimat rumhänge. Die Band muss ich definitiv mal live sehen. Allein schon den youtube-videos nach zu urteilen scheint das ne ziemliche Wucht zu sein. Und wers so drauf hat wie Kellermensch, darf auch gerne eine großkotzig-arrogante Rockstar-Attitüde raushängen lassen :)
Antifa Gelsenkirchen
03.09.2011 - 18:30 Uhr
Schon wieder so ne Rechtsrockband. Thread schließen, bitte.
noise
03.09.2011 - 20:36 Uhr
Mir waren die live ein wenig zu laut und der Sound zu "matschig". Aber es ist bestimmt nicht so einfach bis zu 7 Instrumente abzumischen.
Stimmt, eine gewisse Großkotzigkeit habe sie auch raushängen lassen. Schon, wie sie nach nur 45 Minuten stumpf die Bühne verlassen haben. Konnte man schon erkennen, dass keine Zugabe folgen wird.
Aber sonst, tolle Band. Auf dem Album sind ja auch fast nur Hits drauf. Denke auch, dass man von denen noch "viel" hören wird.

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