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Film: The Girl with the Dragon Tattoo(Remake)

User Beitrag
ernest
08.12.2011 - 02:46 Uhr
dieses remake wird so dermaßen elendig scheiße!
wie erbärmlich. hollywood kann man sowieso vergessen
Srics123
13.12.2011 - 20:47 Uhr
http://www.filmstarts.de/kritiken/178974/kritik.html

Ja ja Filmstarts.de...die Seite schreibt zwar nicht die ausgefeiltesten Kritiken, dennoch eine schöne Rezi...

Ich freu mich drauf...
Bubbi
15.12.2011 - 16:53 Uhr
That's what we've all been wiaitng for! Great posting!
Kaedon
17.12.2011 - 05:12 Uhr
This inofmrtiaon is off the hizool!
Kailin
17.12.2011 - 06:05 Uhr
This wesibte makes things hella easy.
dingeling
10.01.2012 - 20:58 Uhr
schön düster, schön gefilmt. doch wer braucht's?
Octahedron
10.01.2012 - 21:26 Uhr
Wie schon bei "Benjamin Button": style over substance.
Srics123
13.01.2012 - 07:36 Uhr
The Girl with the Dragon Tattoo - Verblendung(2011)

Sehr gelungene Neuinterpretation, die sich zwar qualitativ nicht von der schwedischen Verfilmung abhebt, aber dennoch unzählige eigene Wege geht um nicht als unnötig dazustehen.

Das Negative: Der Film wirkt im ganzen, besonderen am Anfang sehr gehezt und versucht mehr Fakten aus dem faszinierenden Buch unterzubringen. Gerade wenn man die Materie nicht kennt, könnte man sich etwas überrumpelt fühlen. Das war es aber auch schon, denn das positive überwiegt.

David Fincher inszeniert auf höchstem Niveau, sodass der etwas schnöde TV-Charme des Originals der Vergangenheit angehört. Gerade wer hier eine amerikanische Verweichspülung befürchtete, wird in den berüchtigten Szenen eines besseren belehrt. Fincher gibt Vollgas und der düstere, atmosphärische OST aus dem Hause NIN tut sein übriges.

Die wichtigste Frage nach den reißerischen Werbe und Pressefotos war natürlich ob die Darsteller mit den schwedischen Pendaten mithalten. Daniel Craig macht seine Sache genauso gut wie Michael Nyquist, wobei Craig etwas mehr trockenen Humor in diese dunkle Welt bringt.

Bei Rooney Mara werden sich die Gesiter scheiden, da Noomi Rapace im schwedischen Original nicht minder beeindruckend war und die Rollen doch sehr verschieden angelegt sind. Wärend Rapace das coole, etwas böserer verkörpert, bleibt Rooney über die gesamte Laufzeit etwas zahmer und verletzlicher. Dennoch brodelt auch in ihr, vie unterschwelliger eine böse Aura. Sehr mutig sind beide Darstellungen und man darf nur hoffen, dass wenigstens Rooney für ein paar Preise mehr nominiert wird.

Die Nebendarsteller machen ihre Sache gut, auch wenn sie ehr funktionaler Natur sind.

Ach ja...hoffentlich wird im Heimkino eine ja schon angedeutete Extended Fassung erscheinen. An vielen Ecken war es ein bisschen zu hastig.

Großartiger start ins neue Jahr.

8/10
Öl
13.01.2012 - 19:11 Uhr
Objektiv gesehen, ist die Neuverfilmung aus den USA besser als die schwedische Verfilmung. Das ist nun mal Fakt!
Wolfgang Juud
13.01.2012 - 21:02 Uhr
Fincher + Budget + Hollywood-Marketing = Success
Dr. Sellout
13.01.2012 - 22:48 Uhr
Nolan + Budget + Hollywood-Marketing = Success
Dr. Sellout
13.01.2012 - 22:48 Uhr
Aronofsky + Budget + Hollywood-Marketing = Success
Srics123
14.01.2012 - 01:22 Uhr
Achja ich habe mich natürlich sofort auf diesen Film gestürzt, da ich sowieso kein Leben habe.
Deshalb auch der Eintrag um halb 8 morgens, habe die ganze Nacht mal wieder mit Leatherface illegale Filmstreams geguckt, ich kleiner Schlawiner.
Srics123
14.01.2012 - 07:46 Uhr
1:22...Fake. Aber zur Abwechslung mal kein lustiger oder origineller.
traut euch mal was
15.01.2012 - 20:17 Uhr
Werkgetreue Spießerlangweiler
Sharky
18.01.2012 - 22:15 Uhr
Gee whiz, and I thugoht this would be hard to find out.
xaoyll
19.01.2012 - 09:25 Uhr
Nm16JO wxsexxtyvgcg
lolcock
19.01.2012 - 13:34 Uhr
Ich habe mir den Film angeschaut und fand ihn richtig gut gemacht.
Wann versteht ihr eigentlich, dass Fincher kein Remake des schwedischen Films gemacht hat, sondern eine weitere Adaption der Bücher, die teilweise sogar ein bisschen näher an den Büchern selbst ist, als der schwedische Film.

Und warum muss man sich seitenweise Geseier von Castorp durchlesen, der den Film noch nicht einmal gesehen hat, aber im Vorfeld schon weiß, dass für das amerikanische Publikum alles an Sex entfernt wurde (was in keinster Weise stimmt) und das aus einem Psychothriller/Krimi ein typisches Hollywood-Spektakel gemacht wurde (was auch nicht stimmt).
Das ist manchmal so übel :D.

Am allerschlimmsten finde ich aber die Kritik des Spiegeldeppen, der allen ernstes die Nähe zum Buch als großen, negativen Punkt sieht (wieviele Filme haben die grandiosen Vorlagen nur halbherzig umgesetzt?) und der es lieber hätte, wenn man sich nur auf die Charaktere konzentriert und alles andere entschlackt.

Ich verstehe auch nicht, warum man nicht beide Varianten gut finden kann. Aber es muss ja immer eine Seite die bessere sein...
Leatherface
26.01.2012 - 14:44 Uhr
Ich wünschte ich könnte den (sehr guten) schwedischen Film ungesehen machen und "The Girl With The Dragon Tattoo" frisch sehen. Geht aber nicht. Jetzt einen fast identischen Film zusehen und zu wissen, wo die Story hinführt, hat mir eigentlich nur eins nochmal deutlich gemacht, was mir beim ersten mal eigentlich erst aufgefallen ist, als der Film zu Ende war: Dass das Buch schon rein strukturell eigentlich gar nicht als Spielfilm taugt.
whacko
26.01.2012 - 15:24 Uhr
das cover von "immigrant song" ist so derbe überflüssig. die beats sind ganz nett, aber den new-york-hipster-hype karen o. als sängerin? och menno, hätte doch soviele bessere gegeben...
Ganz ehrlich?
12.02.2012 - 20:21 Uhr
Ich verstehe den Hype gegenüber dieser Triologie nicht...als Buch ganz nett, als 2 1/2 h Film schon recht anstregend.

Ich kenne die Bücher und die schwedischen Originale, beide hätten eigentlich reichen sollen, weil die Story jetzt nicht soviel hergibt, dass selbst ein Name wie Fincher dafür "missbraucht" wird(?).Bekommt Fincher keine Jobs mehr?

Die Millenium Triologie ist nicht so gut, dass sich dieser Hype rechtfertigen ließe.

Es gibt x Bücher samt Story, die sehr viel interessanter sind.

Wetsfahllnstaduium
03.03.2012 - 20:29 Uhr
Könnte man viell man Lena/Nena? au deutsch nocheinmal verfilm
Wetsfahllnstaduium
03.03.2012 - 20:29 Uhr
Könnte man viell man Lena/Nena? au deutsch nocheinmal verfilm
mitch
03.03.2012 - 20:35 Uhr
mich würde jetzt mal die kritik von castrop interessieren, mit bezug zu seinen anfangspostings hier im thread
BDRip
03.03.2012 - 20:44 Uhr
Ich bin draußen.
drehangelpunkt
03.03.2012 - 22:18 Uhr
ist die fortsetzung schon gesichert?
scheint ein ziemlicher flop geworden zu sein. wäre ja umso lustiger, wenn die studios nun den geldhahn für teil zwei und drei zudrehen. die unvollendete trilogie..
Wikipedia
03.03.2012 - 22:24 Uhr
Budget $90 million

Box office $226,001,267
Goofy Hackebeil
13.05.2012 - 15:30 Uhr
6/10


Atmosphärischer Thriller, schöne Kulisse, die Hauptdarstellerin gefiel mir gut.

Sehr hektisch geschnitten, Vieles wird nur unzureichend erklärt, auf der anderen Seite hatten andere Dinge meiner Ansicht nach keinen wichtigen Bezug zum Plot.

Die Romanze kommt sehr arg konstruiert und unglaubwürdig herüber. Ich hätte noch das Argument "Fuck Buddies" gelten lassen, aber zwischen beiden Hauptdarstellern fehlte ein bischen die Chemie.

Das fette Vergewaltiger-Ekel war zu klischeehaft für meine Begriffe.

Insgesamt hat mich der Film unbefriedigt zurückgelassen, die Geschichte der Protagonisten im Grunde kaltgelassen. Mann hätte den Film auch direkt nach Aufklärung der Mordserie beenden können, ohne dass man etwas vermissen würde.

bazi
13.05.2012 - 15:34 Uhr
mia san dortmund!
fundamentallyloathsome
23.07.2012 - 14:22 Uhr
Ich habe nur das Original gesehen, für super befunden und kann einfach keinen Grund finden mir die gleiche Geschichte nochmal anzusehen.

23.07.2012 - 14:37 Uhr
ist ja nicht die gleiche geschichte, sondern vereinfach sodass der dumme ami auch etwas versteht. weil das original ja soooooooooooooo hochkomplex ist facepalm
fundamentallyloathsome
23.07.2012 - 16:58 Uhr
Wie meinen? Ich kann über den Film nichts sagen da ich ihn nicht gesehen habe.

kingsuede

Postings: 2010

Registriert seit 15.05.2013

03.01.2021 - 23:47 Uhr
Nicht Finchers bester Film und etwas vorhersehbar und zu lang, allerdings mit schönen Bildern und gutem Score. Hat die übliche Fincher-Länge von zweieinhalb Stunden und fesselt vor allem im Mittelteil, wenn Rooney Mara ins Spiel kommt.

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