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Wilco - The whole love

User Beitrag
captain kidd
23.09.2011 - 23:34 Uhr
alter, dieses drängen, diese leidenschaft bei wu lyf habe ich lange nicht in irgendeiner musik gehört. eigentlich nur bei dylan und charlie parker.
Anonymous
23.09.2011 - 23:37 Uhr
Das hört man bei jedem zweitem Debutalbum. Naja, hier soll es ja um Wilco gehen. Hoffe, die CD trudelt morgen ein. Belangloser als die letzte kann sie ja nicht werden.
captain kidd
23.09.2011 - 23:46 Uhr
wie gesagt: finde sie besserb als die doch eher langweilige letzte. eine großtat ist es aber nicht...
The MACHINA of God
24.09.2011 - 05:28 Uhr
wu lyf???
xm
24.09.2011 - 09:27 Uhr
wu lyf???

kidd hat einfach etwas das gespür verloren ;)
captain kidd
24.09.2011 - 10:42 Uhr
ja, wu lyf, MACHINA. das ist nen bombe-album. müsste dir eigentlich auch gefallen. vielleicht musste du am anfang eine kleine hürde überspringen - aber es lohnt sich definitiv. das beste debutalbum seit bon iver und den libertines.

zu wilco: die balladen stören mich wohl wirklich am meisten. die sind so satt und schmerzfrei. böse könnte man sogar von altherrenrock sprechen. ich werde dem album aber wohl mal mehr zeit gönnen...
The MACHINA of God
24.09.2011 - 11:14 Uhr
Ich fragte, weil ich keine Ahnung habe, was diese Buchstabenkonstellation zu bedeuten hat.
Sick
24.09.2011 - 11:56 Uhr
"Norah Jones"-Hörer haben in der Regel sowieso wenig Gespür (es sei denn sie schlafen schlecht)aber hier muß ich einem doch ein wenig Recht geben. Entweder brauchen die Balladen ihre Zeit oder sie sind ein bischen lahm. Ich bin mir noch nicht sicher.
Der Anfang mit "Art Of Almost" ist dagegen ja sehr geil. Volle Punktzahl für diesen Song.

Und ja: Das Debüt von Wu Lyf ist toll. Aber Dylan und Parker sind doch andere Kaliber. Bis jetzt jedenfalls.
captain kidd
24.09.2011 - 12:34 Uhr
servus Sick,

norah jones ist leider (bewusst?) öde gworden. und ich muss sagen, dass ich irgendwie geil auf das wilco-album bin, es aber bisher nur im stream hören konnte. und da haben die balladen nicht gezündet. art of almost ist natürlich wirklich ein schrein. unglaublich wunderbar.
captain kidd
24.09.2011 - 12:39 Uhr
wu lyf haben das album des jahres gemacht. na ja, zusammen mit bon iver natürlich.
basddsa
24.09.2011 - 14:05 Uhr
lol, wu lyf sind höchstens mittelmaß und Sujfan Stevens neue Platte kann man vergessen. Bitte troll in den entsprechenden Threads dazu rum.
JH
24.09.2011 - 15:57 Uhr
Ist eine gute solide Platte mit wenig Überraschungen, da man den Wilco Sound der letzten beiden eigentlich nur fort führt. Art of Almost ist zwar gut, aber man merkt auch, das die Band da ewig dran gebastelt hat und der jetzige Song wahrscheinlich die 30ste Version ist. 8/10
humber humbert
24.09.2011 - 16:07 Uhr
Am schlechtesten finde ich Wilco immer, wenn sie statt Pop bzw. Country ihren Midtemporock spielen & bei diesem Album sind die meisten Lieder Midtemporock. Am schönsten sind jene Lieder, die sich nahe am Country bewegen (& sehr an das Mermaid Avenue Album erinnern), wobei mir eine Pedal Steel lieber gewesen wäre als eine Lapsteel, da der Klang einer Pedal Steel noch schöner & klarer ist. Mir fehlt hier auch die Kaputtheit / Schrägheit von Lieder wie 'Radio Cure', 'Pure Bug Beauty' oder 'Deeper Down', aber wenn ein Album, 'The Whole Love' heißt, kann man sowas wohl kaum erwarten.
Nichts gegen Nels Cline, aber das immer gleiche schnelle Hoch-&-Runter-Gitarrengeschrubbe fängt mich langsam an zu nerven.

Insgesamt zu harmlos alles, ist aber nur eine Meinung nach zwei Mal hören. Jedenfalls hat mich der Trailer gut auf die falsche fährte geschickt; der Song 'I Might' war da schon repräsentativer für das Album, leider. Nun mal die 2. CD anhören.
Einzelkind
24.09.2011 - 16:30 Uhr
Bin nach dem irreführenden Opener leider ziemlich enttäuscht. Ich mag Wilco am liebsten, wenn sie etwas experimenteller sind. Gegen Balladen habe ich grundsätzlich auch nichts, aber hier hört sich wirklich vieles so an, als würde man an einem Samstagnachmittag durch die Fußgängerzone spazieren. Und hasse es unglaublich, wenn der beste Song gleich zu Beginn kommt.
Qualle
24.09.2011 - 16:55 Uhr
Das ist leider dieses Dilemma das man mit seinen Lieblingsbands hat. Für eine achte Platte ist das wirklich immer noch sehr hoher Standart, aber man wünscht sich natürlich jedes mal dieses Gefühl, das sich da eine andere musikalische Welt auf tut, wenn eine neue Wilco Platte erscheint. Ist aber für Männer mitte 40 , die alle Familie haben, im Wohlstand leben und professionell Platten aufnehmen, kaum mehr zu erreichen. Als Tweedy die Songs für Ghost is born geschrieben hat, war er Tablettensüchtig und geplagt von Migräne und finanziell in einer schwierigen Lage. Tolle Vorrausetzungen für eine leidenschaftliche Platte.
Das wünsch ich eigentlich keinem , außer Jeff Tweedy ; )
grower
24.09.2011 - 20:40 Uhr
Mir ging's ähnlich wie euch, ich war am Anfang enttäuscht, was den Klammerinhalt (Art Of Almost - One Sunday Morning) anging, doch mittlerweile bin ich super zufrieden und begeistert. Wartet den zehnten Durchgang ab ;)
bee
24.09.2011 - 20:55 Uhr
warum hat nicht Oliver die Rezi geschrieben??
Wilco-Krise? ,-)
captain kidd
25.09.2011 - 01:27 Uhr
mal ne kurze track-by-track:

1. Art of almost (10/10)

Es hat ja schon jeder gesagt - und doch stimmt es auch: der beste song des albums kommt gleich am anfang. ein echtes monster mit unglaublich modern kligenden wilco. lässig pumpender bass, noise soundsplitter und am ende das beste gitarrensolo des jahres. so hätte es gern weitergehen können.


2. I might (7,5/10)

Und so geht es auch irgendwie weiter - wenn auch etwas gesitteter als beim opener. der song wurde ja bereits als single veröffentlicht, da mochte ich ihn nicht. jetzt würde ich aber sagen: ein wirklich schön treibender popsong mit wunderbar tänzelnden orgeltapsen, die mich irgendwie an belle an sebastian erinnern. schöner chor am ende. sonnig. bis wolkig.


3. Sunloathe (5/10)

ich mag diesen dissonanten beginn nicht wirklich - mit der zweiten strophe wird es aber schnell besser. dann gibt es diese typischen wilco-akkordwechsel (halbtonschritte?) und der song eiert immer weiter. toll gniedeliger instrumental-mittelteil mit anschließendem chor- und schlagzeug-einsatz und geilen 80er-jahre-fernsehserien-touch. zündet noch nicht richtig.


4. Dawned on me (9,5/10)

der anfang ist wieder scheiße, dann wird es aber schnell ein war-on-war-würdiger wilco-pop-rocker. schön melodiöser refrain. nels' gitarre in der zweiten strophe mal wieder einzigartig zwischen albernheit und großer kunst. song steigert sich und steigert sich. ganz toll auch diese george-harrison-gitarre am ende (linker kanal). oder ist das eher frühe r.e.m bzw. the byrds? so rickenbacker-style.


5. Black moon (7,5/10)

typisches country-picking am anfang das nach johnny cash oder tenacious d klingt. mit ein paar streichern und ner weinenden lap steel kommt am ende schließlich die ergreifendste ballade des albums heraus.


6. Born alone (9/10)

ich mag ja die pop-wilco am liebsten. Und das gibt es hier mit einer extraportion gitarrenwahnsinn. Herrlich bekloppt.


7. Open mind (5/10)

Gediegener midtempo-rock. Okay, der song klingt besser als diese beschissene musikjournalisten-phrase – aber leider nicht viel. Irgendwie zahnlos.


8 Capitol city (5/10)

irgendwo sagte ich bereits: der schlechteste wilco-song ever. Keine ahnung, was sie mir mit dieser randy-newman-schmonzette sagen wollen. Fehlen nur noch zylinder und spazierstock. Ganz ganz komisch. Wenn dann noch so jahrmarktsounds dazu kommen, bin ich noch weiter weg. Ganz ganz ulkig. Aber schöner refrain. Und der mittelteil wird dann auch irgendwie ganz brauchbar... also vielleicht doch nicht der schlechteste wilco-song. Er nervt wenigstens und langweilt nicht nur. Obwohl: das hat hitler auch.


9 Standing o (7,5/10)

ein rocker. Tolle eishockeyorgel-parts. Der gesang ist ein wenig nervig – aber insgesamt ein schmissiger song mit tollen rückwärts-gitarren.


10 Rising red lung (6/10)

letztlich wohl der schwächste song des albums. Nettes gitarrenpicking, nette radiohead-störgeräusche (circa kid a) und schöne lap-steel-tränen. Aber irgendwie fehlt was. Aber gerade höre ich: doch ganz schöne gitarren. Wird besser mit jedem hören.


11 Whole love (7,5/10)

gedoppelte stimme die irgendwie so wirkt, als würde der alte tweedy das duett mit feist vom vergangenen album verarschen. Schöner 1968-beatles-sound. Und ein cold captain kommt auch noch vor. Na klar.


12 One sunday morning (Song for Jane Smiley's boyfriend) (10/10)

was für ein abschluss. Und mir fällt kein besseres wort ein: aber dieses wärmende asperger-riff, das den song trägt, fühlt sich irgendwie elliptisch an. Wie eine musikalische fabel. Immer und immer wieder wird es wiedeholt und hypnotisiert den zuhörer. Ein ganz und gar wunderbarer song. Kann man nicht erklären oder beschreiben – muss man sich drin versenken. Hat auch so ein geiles walk-the-line-feeling, wenn von dem riff auf die strophen geleitet wird (nur so eine art double-bass und die drums). Und pat sansone zeigt, was für ein gefühlvoller pianist er ist. Könnteauch ruhig 20 minuten gehen der song. Ein traum.


Fazit: drei songs weniger (3,7,8) und das album wäre auf einer ebene mit sky blue sky hinter den beiden unerreichbaren meisterwerken summerteeth und yankee hotel foxtrott. So bleibt ein doch sehr starkes wilco-album mit einem wunderbar warmen klang und einigen der besten songs, die sie je gemacht haben. Irgendwie machen die schwachen songs 7,8,9,10 den fluss ein wenig kaputt. Und dass gleich der dritte song ein ausfall ist, schadet dem gesamteindruck auch enorm. Trotzdem: 8/10
tobi
25.09.2011 - 11:57 Uhr
@ captain kidd
Nichts gegen deine Kritik, aber die Vergleiche mit anderen Bands wirken ein bisschen beliebig, dafür aber amüsant.
rotfel
25.09.2011 - 12:04 Uhr
5. Black moon (7,5/10)

typisches country-picking am anfang das nach johnny cash oder tenacious d klingt. mit ein paar streichern und ner weinenden lap steel kommt am ende schließlich die ergreifendste ballade des albums heraus.


lol. das ist also typisches country-picking? berühmt gemacht durch leute wie johnny cash oder tenacious d? junge junge, junge junge junge..
rotfel
25.09.2011 - 12:07 Uhr
bei akustisch gezupften songs von "riffs" zu sprechen finde ich auch ein bisschen.. naja.. facepalm!
captain kidd
25.09.2011 - 12:08 Uhr
wenn ihr zu wenig fantasie habt kritiken zu lesen, ist das nicht meine schuld. diese aussage will etwas umschreibend aussagen, dass dieses von mir als "typisches country-picking" bezeichnete typische country-picking so ein typisches country-picking ist, dass es sowohl vom godfather der country-musik als auch von musik-verarsche-leuten wie tenacious d stammen könnte.

wenn du weitere fragen zum review hast, tut mir das leid, aber ich kann auch nicht überall sein.

in liebe, dein captain.
basddsa
25.09.2011 - 12:10 Uhr
I don't wanna lose this fight
I don't wanna end this fight
Goodbye

Allein diese Zeilen machen Sunloathe göttlich.
rotfel
25.09.2011 - 12:11 Uhr
es ist halt ein bisschen falsch und peinlich. da ist doch das angebliche asperger-riff noch mehr country als das hier. findest du etwa nicht?
captain kidd
25.09.2011 - 12:16 Uhr
ein bisschen falsch gibt es nicht.

und ein riff kann durchaus auch auf einer akustikgitarre, einem euphonium oder einem theremin gespielt werden.

denn merke auf: Der Riff (auch das[1]) ist ein Begriff aus der Rock-, Pop- und Jazzmusik und bezeichnet eine kurze, prägnante, sich wiederholende Ton- oder Akkordfolge in der Begleitmusik zum Hauptthema eines Musikstücks.

(der untere teil des beitrags (aber nicht dieser) wurde von wikipedia übernommen)
hmm
25.09.2011 - 12:24 Uhr
na gut wenn es auf der deutschen wikipedia so steht gebe ich mich geschlagen! ein bisschen falsch gibt es aber trotzdem.
captain kidd
25.09.2011 - 12:31 Uhr
entweder ist etwas falsch - oder es ist richtig.
hmm
25.09.2011 - 12:33 Uhr
nein, dinge können fälscher sein als andere. und ein bisschen falsch. brauchst du beispiele?
captain kidd
25.09.2011 - 12:34 Uhr
findet ihr eigentlich auch, dass die deluxe-ausgabe des albums etwas lieblos aufgemacht ist? habe sie mir blind gekauft und finde die normale version nun eigentlich ansprechender...
captain kidd
25.09.2011 - 12:36 Uhr
ja, gib mir beispiele. also meine meinung ist: wer kategorien wie falsch und richtig verwendet, sollte sich auch trauen, dinge lar zu benennen. ansonsten sollte derjenige andere kategorien wählen.
basddsa
25.09.2011 - 12:37 Uhr
Finde die Deluxe sehr schick. Cool wären aber auf jeden Fall noch ein paar Sätze zu den Songs gewesen. Bei so einem Buch hatte ich eigentlich schon damit gerechnet.
Einzelkind
25.09.2011 - 12:37 Uhr
Das bunte Cover gefällt mir besser, aber das Booklet ist eigentlich unnötig umfangreich. So toll, dass man 50 Seiten damit füllen müsste, sind die Zeichnungen auch nicht. Aber Speak Into The Rose ist ziemlich klasse.
basddsa
25.09.2011 - 12:38 Uhr
@captain und hmm: ähem, OT.
captain kidd
25.09.2011 - 12:39 Uhr
das büchlein gibt es ja mit weniger seiten auch bei der normalen version, die eine sehr ansprechende kartonistik aufweist. die deluxe-version hat die cds nun in so dünnen hüllen, äh, drin, die auch noch viel zu groß sind. da fehltmir irgendwie ein zusammenhang. hätte man das nicht irgendwie besser kombinieren können?
hmm
25.09.2011 - 12:40 Uhr
ok beispiel:

wilco machen jetzt country - ein bisschen falsch
wilco machen jetzt hard-rock - fälscher
wilco machen jetzt hiphop - am fälschesten
captain kidd
25.09.2011 - 12:43 Uhr
was nichts daran ändert, dass die aussage "wilco machen jetzt country" falsch ist.

oder wie es mein alter homie wittgenstein formulierte:

"Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht reden kann, darüber muss man schweigen."
hmm
25.09.2011 - 12:45 Uhr
da wilco ja aber durchaus country-anleihen haben ist es in meinen augen legitim, diese aussage als ein bisschen falsch zu bezeichnen.
captain kidd
25.09.2011 - 12:46 Uhr
in meinen nicht. halte deine vorgehensweise auch für ein bisschen falsch, hehe.

schönen sonntag noch.
humbert humbert
25.09.2011 - 12:47 Uhr
In der Logik gibt es jedenfalls nur wahr oder falsch. Hier kann man sich mal 'Born Alone' bei Letterman anhören.
T-Hamster
25.09.2011 - 13:36 Uhr
8 Capitol city (5/10)

irgendwo sagte ich bereits: der schlechteste wilco-song ever.


Wat??? Für mich der erste Song auf dem insgesamt schon okayen, aber auch etwas langweiligen Album, der mich wirklich aufhorchen lässt. Raffiniert gemacht, und mit lennoneskem Gesang und insgesamt Beatles-Anleihen kriegt man mich eh immer.
basddsa
25.09.2011 - 19:59 Uhr
Die wichtigste Frage des Albums ist doch: Welcher Song ist besser, der erste oder letzte? Während art of almost mich schon am Anfang umgehauen hat, wächst der letzte Song immer weiter. Weiß gar nicht wo das noch enden soll.
captain kidd
25.09.2011 - 20:07 Uhr
ja, das ist letztlich wirklich die frage. wobei dawned on me auch wirklich sehr sehr toll ist. der letzte song ist aber wohl wirklich der beste.
t-bone
26.09.2011 - 13:39 Uhr
wilco waren für mich schon immer zum einschlafen und daran hat das neue album nichts geändert.
HV
26.09.2011 - 13:53 Uhr
bin nicht so begeistert, würde eine 6.9/10 geben.
Einzelkind
26.09.2011 - 15:40 Uhr
Bisher erschließt sich mir nicht, was am letzten Song so toll sein soll. Da passiert ungefähr so viel wie bei Less Than You Think. Aber wenn ein Song länger als zehn Minuten ist, scheinen die meisten immer vor Ehrfurcht zu erstarren. Glass Jar von Gang Gang Dance zeigt wie sowas richtig geht.
Schlecht ist das Album auf keinen Fall, aber gegen Ende schlafen ihm meiner Meinung nach die Füße ein.
Mir gehtz gut
26.09.2011 - 15:47 Uhr
Nur 6.9 bei Pitchfork, werde den Download wohl wieder löschen und mich anderen Werken witmen.

basddsa
26.09.2011 - 16:59 Uhr
hehe, 7.3 für (The Album) 6.6 für A Ghost is Born und 6.9 für the whole love. pitchfork at its best.
dreckskerl
26.09.2011 - 23:07 Uhr
@einzelkind

dann magst du diese art von musik nicht.
Das Stück ist schlichtweg sensationell.

Höre es gerade live.
Wilco Konzert live von gestern abend in Colombia USA...
stream bei npr.org

vheissu1
27.09.2011 - 09:22 Uhr
Für mich eine klare Steigerung zum letzten Album. Nach den ersten Hördurchgängen zumindest eine 7/10 mit Tendenz nach Oben.
The MACHINA of God
27.09.2011 - 12:49 Uhr
Das Livekonzert sorgt grad dafür, dass mir einige der Songs deutlich besser gefallen. Setlist ist auch schön. Geile Liveband.

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