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Wilco - The whole love

User Beitrag
lumdam
03.09.2011 - 19:06 Uhr
Produktion ist verdammt genial.
basddsa
03.09.2011 - 19:09 Uhr
War ja von der Akustik-Version von Dawned on me nicht so begeistert, aber die Album-Version, wow. Die Produktion ist auch wirklich ausgezeichnet, überrascht mich bei Wilco aber jetzt auch nicht.
basddsa
03.09.2011 - 19:17 Uhr
Irgendwie hat sich der Player gerade bei Black Moon aufgehangen :/ Gibts da eigentlich nur nen Play Button? Sonst muss ich wieder von vorne anfangen.
humbert humbert
03.09.2011 - 20:07 Uhr
Also ich lass mich überraschen & warte auf das Albumrelease.
Reverend Green
03.09.2011 - 20:19 Uhr
Dann kannst du dich auf eine sehr positive Überraschung freuen.
pawibe
03.09.2011 - 20:26 Uhr
Wha! Lädt bei mir irgendwie nicht. Vielleicht doch den neuesten Firefox updaten lassen? Hilfe.
dreckskerl
03.09.2011 - 20:35 Uhr
sehr geil unverhofft heute schon das album hören zu dürfen...

bin einmal durch
weiss noch nich was ich sagen soll
was für ein einstieg
und was für ein geiler letzter song.

Dazwischen
tja
zumindest hört es sich anders an
mehr synthies/keyboards

gleich nochmal

sonst wer schon ne meinung??
pawibe
03.09.2011 - 20:39 Uhr
Läuft jetzt auch bei mir. "Art Of Almost" ist klasse. "I Might" finde ich auch gut. Weiter bin ich noch nicht.
basddsa
03.09.2011 - 20:44 Uhr
Art of Almost und One Sunday Morning sind wirklich mit Abstand die besten Songs. Der Rest des Albums ist eigentlich auch ganz gut, ich hätte mir aber etwas mehr verspieltere Sachen, wie eben bei diesen beiden Songs, gewünscht. Auf jeden Fall ist die Platte besser als Sky Blue Sky und Wilco (The Album). Werde jetzt aber auch bis zum Release warten.
flipper
03.09.2011 - 20:55 Uhr
finds zumindest auch besser als das letzte album, obwohl grad die wilco songs brauchen zeit zu wachsen, insofern nach einem durchgang...
in letzter zeit sind mir wilco aber ein bißchen zu zahnlos, diese energie die man im vorabclip auf youtube spüren konnte hab ich jetzt auf albumlänge wieder nicht entdecken können, schöne melodien, das können sie.
lumdam
03.09.2011 - 20:56 Uhr
"Dawned on Me" ist auch toll, bin aber erst beim zweiten Mal hören.
dreckskerl
03.09.2011 - 21:35 Uhr
so nun 2 . mal ganz durch

bin insgesamt positiv überrascht.
Sie spielen wieder mehr, dass das album so ca. alles an pop und rock der letzten 50 jahre zitiert, führt nicht zum chaos.

Es ist sicher um einiges besser als das letzte album, was aber auch nicht wirklich sooo gelungen war.

Es gibt ne menge zu entdecken.

viele details im sound
sie können es einfach

vielleicht stört zum teil die perfektion.

und manchesmal ist mie gitarre von nels cline zu "kunstgewerblich"

aber sind ja nur erste eindrücke.




Soup Dragon
03.09.2011 - 21:49 Uhr
Schön, endlich mal wieder positiv überrascht zu werden. Locker ihr bestes seit "A Ghost Is Born" und ich bin gerade mal bei der Hälfte!
The MACHINA of God
03.09.2011 - 22:37 Uhr
Oh Gott, ist "Art of almost" fantastisch.
The MACHINA of God
03.09.2011 - 23:16 Uhr
Mal so:

Being there 7/10 (abe rnicht oft gehört)
Summerteeth 8/10
Yankee hotel foxtrott 9/10
A ghost is born 8,5/10
Sky blue sky 7,5/10
Wilco (The album) 7/10
pawibe
03.09.2011 - 23:41 Uhr
Auch mal so:

Being There 7/10
Summerteeth 9/10
Yankee Hotel Foxtrott 10/10
A Ghost Is Born 9/10
Sky Blue Sky 6/10
Wilco (The Album) 7/10
captain kidd
04.09.2011 - 09:32 Uhr
der opener ist wirklich klasse. so modern klangen wilco noch nie. der beat am anfang ist echt fies, die schwelenden keyboards stoßen auch eher weg - doch dann kommt die stimme und man fühlt sich zu hause.

Auch mal so:

A.M. --> warum vergessen alle das debut hier? klar, ist noch ein wenig tupeloig aber insgesamt ein schön abgehangenes countryrock-album. 7/10

Being There --> das einzige americana-album - und spätere meisterwerke deuten sich bereits an. misunderstood und the lonely 1 sind meine highlights. unglaublich cool eingespielt. sunken treasure bringt es auf den punkt: "Music is my savior, and I was maimed by rock and roll. I was maimed by rock and roll. I was tamed by rock and roll.
I got my name from rock and roll." 8,5/10

Summerteeth --> der befreiungsschlag. wilco tauschen hank williams durch brian wilson aus, erfinden sich als popband und zeigen allen rootsrock-spießern die sommerzähne. ein album voller hits. 10/10

Yankee Hotel Foxtrott --> die logische fortführung von summerteeth. dieser warme soundwall aus pop, noise, elektro, country und und und wurde nie wieder von irgendeiner band erreicht. der dreierschlag war on war, jesus etc. und ashes of american flags auch nicht. 10/10

A Ghost Is Born --> wilco entdecken krautrock und das ausufernde gitarrensolo. mir insgesamt nicht präszise genug und oft zu umherirrend. 8/10

Sky Blue Sky --> eine wundervolle jam-platte. man hört die freude am spiel in jeder sekunde. diese geil-gniedeligen gitarren, diese entspannte stimme, die coolen grooves. eine platte wie das leben: sonnenaufgang mit either way (das tänzerische sommer-sonnen-solo) und der tod mit on and on ("Please don’t cry we’re designed to die"). groß. 9/10

Wilco (The Album) --> ein rückschritt, ganz klar. immernoch tolle songs aber auch ziellose rocksachen, die wenig besonderes bieten. so wie es sich anhört gehen sie diesen weg leider auch auf dem neuen album. 7/10
The MACHINA of God
04.09.2011 - 11:43 Uhr
Der captain... schön. :)
The MACHINA of God
04.09.2011 - 13:57 Uhr
Ich will "Art of almost" einfach mal spontan zum Song des Jahres und in die Wilco-Top 10 wählen. Das ist so unfassbar gut, das pack ich grad nicht.
dreckskerl
06.09.2011 - 16:59 Uhr
Zur Zeit kann man den stream unter

http://www.tonedeaf.com.au/news/musicnews/87977/fans-upload-wilcos-new-album-online.htm

weiterhin anhören.

Mir gefällt das album immer besser.

greenie
06.09.2011 - 18:49 Uhr
danke für den link, wenngleich die sound-qualität nicht ganz optimal ist ;-)
dreckskerl
06.09.2011 - 23:05 Uhr
wohl richtig

zudem fehlt "Black Moon" da läuft nochmal "Mind open"

anyway
bin mittlerweile ziemlich begeistert und freu mich sehr darauf das ding über anlage laufen zu lassen.

Neben dem schon mehrfach bejubelten sensationellen opener, hat das ganze album einen geilen sound und fantastische arrangements.
Sie klingt sehr unterschiedlich und gleichzeitig ist das aus einem guss.


summerteeth yankee ghost und sky alles auf einem album.

Ein Fest!

pablo
07.09.2011 - 18:11 Uhr
das album ist einfach fantastisch. wunderschön. auch wenn ich mir manchmal eine etwas euphorischere instrumentalisierung a la "summerteeth" gewünscht hätte: ich bin begeistert! 9/10
tuxx
07.09.2011 - 18:16 Uhr
scheint so, als hätten sies mal wieder drauf. bei wilco kann sowieso nichts wirklich daneben gehen.
basddsa
07.09.2011 - 21:00 Uhr
So, hab mir jetzt mal ne Wilco-Woche vorgenommen. Ich werd wohl einfach mal wider die komplette Diskografie durchhören, auch die Platten die ich noch nicht kenne (jaja humbert). Wer ist dabei? Muss mich jetzt aber erstmal über die Vorband von Tweesy informieren. ^^
basddsa
07.09.2011 - 21:02 Uhr
Tweedy heißt er.
basddsa
07.09.2011 - 21:05 Uhr
Wilco:

A.M. (1995)
Being There (1996)
Mermaid Avenue (1998)
Summerteeth (1999)
Mermaid Avenue Vol. II (2000)
Yankee Hotel Foxtrot (2002)
A Ghost is Born (2004)
Kicking Television – Live In Chicago (2005)
Sky Blue Sky (2007)
Wilco (The Album) (2009)

Uncle Tupelo:

No Depression (1990)
Still Feel Gone (1991)
March 16-20, 1992 (1992)
Anodyne (1993)

Könnte ne lange Woche werden...
tuxx
07.09.2011 - 22:11 Uhr
was muss man denn von uncle tupelo unbedingt haben? von wilco liebe ich jedenfalls einfach alles.
Diskografiker
07.09.2011 - 23:34 Uhr
Wenn wir es vollständig haben wollen, fehlen in der Diskografie noch:

Chelsea Walls OST (2001)
The Wilco Book (2004)


die Alben von Loose Fur:
Loose Fur (2003)
Born Again in the USA (2006)


Wer es gerne rootsiger mag, kann auch noch Golden Smog anfügen:
On Golden Smog (1992)
Down by the Old Mainstream (1996)
Weird Tales (1998)
Another Fine Day (2006)
Blood on the Slacks (2007)
Stay Golden (2009)

von The Minus 5
Down with Wilco (2003)

7 Worlds Collide:
The Sun came out (2009)

Und ganz weit gefasst noch Mavis Staples:
You Are Not Alone (2010)

So, ich hoffe nun haben wir das wichtigste beisammen. Frohes Anhören!
DasSeinUndDasNichts
09.09.2011 - 14:34 Uhr
Das Album ist nach ein paar Durchläufen auf jeden Fall stärker als "Wilco (The Album)".
Der Rest ist vermutlich Geschmackssache, welches Album jeder am liebsten mag.

Die Gesamheit des Albums zu beurteilen fällt mir noch etwas schwer, da ich immer wieder bei der brillianten Klammer von erstem u. letzten Lied hängen bleiben.

Besonders die unglaubliche Wärme von "One Sunday Morning" hat es mir grad angetan. Klingt so wunderbar tröstend, warm und harmonisch u. ist mal ganz locker in meine Top 10 aller Wilcosongs reingesprungen.
dreckskerl
09.09.2011 - 16:57 Uhr
ganz genau

"one sunday morning" ist wirklich sensationell.
Anrührend, tröstlich, ja stimmt das ist ein Top Ten Platz.

Habe erst beim dritten Hören gesehen wie lang das stück ist.
Und war überrascht.
Es wirkte wesentlich kürzer und wenn es endet hab ich eigentlich noch nich genug von diesem sanftem groove den perlenden pianotönen, diesem warmen kuscheligen aber ganz und gar unkitschigen sound.

und wenn man bedenkt wie das albumm startet!!

Beide songs haben auch etwas was wirklich neu an Wilco 2011 klingt.
Daher vielleicht auch so herausragend.

der Inhalt in der Klammer ist Selbstzitat aber auf hohem und einfallsreichem niveau.

Weiterhin begeistert, wobei ich aber auch noch keine note ziehen möchte.

Meine weiteren Highlights:

"Born alone"
"Red rising lung"
"Capitol city"
zur zeit.



Klostermann
15.09.2011 - 11:39 Uhr
Ich bin leider enttäuscht von dem Album und finde die Platte nicht besser als den schon mittelmäßigen Vorgänger, der aber immerhin noch einzelne starke Lieder hatte. Bis auf den letzten Track "One Sunday morning" ist der Rest alles schonmal dagewesen und nur eine weitere Variation des bekannten Wilco Kosmos. Auch die Produktion überzeugt mich wenig. Vor allem bei dem ersten Lied hört man, das Jeff Tweedy & Co den Computer entdeckt haben. Das Schlagzeug klingt schwach aufgenommen und der Bass groovt völlig überambitioniert orientierungslos vor sich hin. Das soll dann wahrscheinlich krautrockig klingen oder experimentell , aber es existiert überhaubt kein zusammenspiel zwischen Drums & Bass und wirkt lieblos zusammengeschustert.
Wenn dann am Ende losgerockt wird und die Becken loslegen wird es richtig grausam. Wer hat das denn bitte aufgenommen? Hört mal diesen rauschenden bearbeiteten Sound der Becken an. Fürchterlich klingt das.
Der zweite Song besticht durch gepflegte Langeweile. Da hätte man beim wenigstens mal einen guten Refrain schreiben können. Plätschert so vor sich hin.
So geht die Platte weiter mit teils netten , aber meistens doch eher langweiligen Songstrukturen. Natürlich ist das meiste gut arrangiert und nett eingespielt. Aber halt nichts, was ich nicht schonmal besser gehört habe. Wilco haben einfach ihre beste Phase gehabt und sind jetzt mit recht eine der angesehensten US Rockbands, die auf einem guten, aber unspektakulären Level noch einige Platten aufnehmen wird. Ein radikales und konzeptionelles Kunstwerk wie Ghost is Born sollte man von Wilco nicht mehr erwarten. Haben sie ja auch schon gemacht.
dreckskerl
16.09.2011 - 14:48 Uhr
okay

ich bewerte erst weiter wenn ich das ganze album in händen und im player habe.

Aber ne andere Frage:
Warum taucht das album noch kein einziges mal in der vorschau auf??
Ist es aus sicht der redaktion uninteressant?
The MACHINA of God
16.09.2011 - 21:41 Uhr
Nach 4-5 Durchläufen:
Besser als der Vorgänger, vielleicht knackt es auch noch "Sky blue sky". Der Dreier davor bleibt aber unerreicht.
7,5/10
The MACHINA of God
16.09.2011 - 21:42 Uhr
Highlights:
Der göttliche Opener natürlich, Highlight der Bandgeschichte. Außerdem der Dreier "Black moon", "Born alone", "Open mind" sowie der Abschluss.
basddsa
18.09.2011 - 13:25 Uhr
Großes Album.
hermit
20.09.2011 - 15:14 Uhr
Nach mehr als 15 Durchläufen bin ich absolut begeistert und überzeugt von den Album.
Zu "Art Of Almost" wurde ja schon reichlich genug gesagt und auch wenn mir dieses gnadenlose Gitarrensolo am Ende nicht wirklich gefällt: auf jeden Fall in meiner Wilco-TopFive.
Klar ist auch, dass nicht jeder Song auf dem Album so eine Neuheit für Wilco ist wie der Opener. Aber das hat doch wohl nicht wirklich jemand erwartet?
"I Might" gefällt mir ausgesprochen gut, macht (so platt sich das anhört) auch beim zwanzigsten Mal noch tierisch gute Laune. "Sunloathe" und "Black Moon" bilden wunderschöne Ruhepole des Albums.
Auch in Sachen Drive und Ideenreichtum kann es diese Platte locker mit "A Ghost Is Born" aufnehmen. Wer nach den ersten zehn Sekunden von "Capitol City" denkt, jetzt werden Wilco kitschig, dem wird ein herrlich wehmütiger Song entgegengehalten. Zum Abschluss das über zehn Minuten lange "One Sunday Morning" bei dem wirklich alles möglich ist, nur nicht, dass es zu lang geworden ist.
Für mich stimmt hier fast alles. Ich bin absolut verknallt in dieses Album - wie könnte man es nicht sein?
Endergebnis: 9,5/10
Wird wohl mein Album des Jahres.

Highlights:
Art Of Almost
Dawned On Me
Born Alone
Capitol City
One Sunday Morning


@Klostermann:
Du schreibst, dass die Platte "langweilige Songstrukturen" aufweist und im letzten Satz deines Posts, dass "man nicht mehr ein "A Ghost Is Born" erwarten solle".
Damit komme ich nicht zurecht. Gerade "A Ghost Is Born" (das ich sehr mag, allerdings keinesfalls als ihr bestes ansehe, wie manche hier) fehlt doch in der Songstruktur die ein oder andere Abwechselung. Am Anfang die Disharmonien, um dann noch eine größere Melodie rauszuhauen und in der zweiten Hälfte des Albums dann praktisch nur Songs, die zum fröhlichen Kopf-Mitwippen einladen. Klar, "A Ghost Is Born" ist sehr homogen und ich find's ja auch klasse, nur habe ich den Eindruck, dass - gerade hintenraus - das immergleiche Songschema leicht variiert wird.
dreckskerl
20.09.2011 - 17:36 Uhr
ja höre vieles genauso

platte des monats bei musik express
(was mich wundert)

art of almost dann doch wegen eben dem doch nicht ganz optimalen gitarrensolo nicht top five aber top 20.

one sunday morning jedoch.

tolles album
wächst

freu mich
dreckskerl
20.09.2011 - 17:58 Uhr
nu auch offiziell im stream
npr.org
Klostermann
21.09.2011 - 01:34 Uhr
is ja auch alles Geschmackssache. Mir gefallen ein paar Songs inzwischen auch ganz besser, nur der Anfang der Platte nicht besonders. Die ersten drei Songs plätschern so dahin. Der Opener ist mir zu überambitioniert und zu gewollt. Klingt auch nicht gut produziert. Ab Song 4 wirds dann besser. Ich denke sie hätten in ein richtiges Studio gehen sollen und noch einen externen Produzenten dazu holen sollen.
basddsa
21.09.2011 - 17:12 Uhr
Die ersten drei Songs sind doch genial.
The MACHINA of God
22.09.2011 - 04:21 Uhr
Passende Rezi. "Art of almost" allein. Ein Traum.
dreckskerl
22.09.2011 - 09:22 Uhr
dem stimme ich zu!
trifft schon ziemlich genau mein gefühl für das album.

Ich hätte aber dann auch die 9 gezogen.
DasSeinUndDasNichts
22.09.2011 - 09:34 Uhr
Finde den Album der Woche Titel mehr als gerechtfertigt u. hätte vermutlich auch die 9 gezückt.

Aber die Rezi sagt mir irgendwie nicht so zu. Für meinen Geschmack zu auf die Wilco-Discographie bezogen. Auch wenn die Highlights schon passen.
dreckskerl
22.09.2011 - 10:28 Uhr
stimmt
die rezi entspricht zwar meinen gefühlen, wie erwähnt, ist aber inhaltlich dann nich sehr pfiffig.
Hätt ich ja fast selbst schreiben können.
Schade.
Ich hatte mich schon sehr auf die zeilen von Herrn Ding zum Werk gefreut.
JACK VALENTINE
22.09.2011 - 23:18 Uhr
Für mich auch eine klare 9.
Ich gehöre zwar zu den wenigen Leuten, die das letzte Album sehr mochten (bei mir sogar auf Platz 2 nach Yankee Hotel Foxtrot). Aber jetzt muss es auf Platz 3 weichen. Die neue Platte klingt innovativer und experimenteller, dabei aber auch nicht so sperrig wie A Ghost Is Born. Die Mischung haben sie zum letzen mal so gut auf besagtem Yankee Hotel Foxtrot hingekriegt.
Besonders gut, da ich nach der (okayen) Vorabsingle I Might die Erwartungen schon runtergeschraubt hatte. Aber jetzt: Welcome back to the show.
9/10
The MACHINA of God
23.09.2011 - 19:33 Uhr
Was sagt der captain zum Album?
The MACHINA of God
23.09.2011 - 19:56 Uhr
Für mich inzwischen vor dem letzten und auf einer Stufe mit "Sky blue sky".

Art of almost 9,5/10
I might 7/10
Sunloathe 7,5/10
Dawned on me 7,5/10
Black moon 8,5/10
Born alone 7,5/10 (geile Gitarren)
Open mind 8,5/10
Capitol city 7/10 (mag nur den Refrain wirklich sehr)
Standing O 7-7,5/10
Red rising lung 6,5/10 (bis jetzt nur nett)
The whole love 7/10
One sunday morning 9/10

Zwei absolute Übersongs als Umrandung, der Rest gewohnt edel und solide, ohne an YHF oder AGIB heranzureichen. 7,5/10
captain kidd
23.09.2011 - 22:56 Uhr
der erste eindruck ist gar nicht so gut. der anfang ist wirklich sehr sehr stark - eigentlich gehen sogar die ersten sieben songs gut ins ohr. aber dann kommt mit capitol city de wohl schlechteste wilco-song aller zeiten. und dann fällt einem auf, dass alle balladen gleich öde klingen und jeglichen schmerz und wahnsinn vermissen lassen (habe gestern erst wieder bon iver und age of adz gehört - ein traum). der letzte song ist dann mit seinem elliptischen trauerriff ein wirklich schöner abschluss.

für mich ist dieses album ein kleiner schritt nach vorne, die großen zeiten scheinen für die band aber endgültig vorbei zu sein. sie kochen wohl zu sehr im eigenen saft. vielleicht sollten sie sich wirklich mal einen produzenten holen. wie wäre es zum beispiel mit kanye west? nicht, dass ich falsch verstanden werde: der klang der platte ist hervorragend - aber es fehlen für mich die wirklich emotional zündenden ideen. die hintere hälfte konnte mich bisher überhaupt nicht überzeugen.

ich meine, hört mal bon iver, wu lyf und age of adz dagegen - das sind welten. wilco konnten das auch mal: emotional experimentieren. yhf und a ghost ist born zum beispiel. und pop konnten wilco auch. mit summerteeth haben sie ihre beste platte abgeliefert. jetzt sind sie auf dem besten wege langweilig zu werden.

keine frage, die neue platte hat tolle songs (art of almost, dawned on me, born alone), aber es ind auch viele langweilige balladen dabei. schade, vielleicht das nächste mal wieder. aber manchmal is auch einfach mal gut.

(vielleicht finde ich die platte morgen auch schon saugeil...)
Anonymous
23.09.2011 - 23:32 Uhr
Seit dieser Abwichserei auf WU LYF kann man dich noch weniger für voll nehmen

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