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Neue US-Gräuelfotos aus Afghanistan!

User Beitrag
Fox Mulder
21.03.2011 - 20:25 Uhr
Eine Gruppe von US-Soldaten ist angeklagt, als "Kill Team" in Afghanistan systematisch Unschuldige getötet zu haben. Die Täter prahlten mit grausigen Fotos - der SPIEGEL hat einige davon veröffentlicht. Eine Entschuldigung der US-Armee soll die Gemüter am Hindukusch nun beruhigen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,752272,00.html

Und dann wundern sie sich, warum es immer wieder Bombenanschläge gibt? Wenn man Menschen wie Abfall behandelt, dann führt dies meistens zu neuen Selbstmordattentaten etc.

Traurig, traurig, traurig!
-------
21.03.2011 - 20:29 Uhr
Ein Grund mehr, die Amerikaner zu hassen. Sie verdienen es. Es ist, als wenn sie seit Jahrzehnten darum betteln "Hasst uns, wir begehen jede Schweinerei, damit ihr uns hasst!"...ist doch so, oder?

21.03.2011 - 20:36 Uhr
yep.

der gesamte nahe osten, weiß, warum amerikaner die teufel sind.
Heu/ender Voge/
21.03.2011 - 20:36 Uhr
http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-65976.html

Hängt sie.
KillTeam
21.03.2011 - 21:10 Uhr
Die USA kacken auf solche kleinen unwichtigen Ameisen wie euch. Glaubt ihr wirklich es juckt die nur im Geringsten, was ihr hier von euch gebt? Die lachen euch doch aus!
Heu/ender Voge/
21.03.2011 - 21:39 Uhr
Diese Soldaten sind keine Menschen mehr, es sind pure Ungeheuer.
mörderische banditos
21.03.2011 - 22:00 Uhr
die amerikaner sind das barbarischste volk der erde. sie sind es, die es verdient haben, "terroristen" genannt zu werden. nur die milliarden-propaganda hat es bisher verhindert, diese dinge so zu sehen.
USSF
21.03.2011 - 22:03 Uhr
Juckt keine Sau, was ihr USA-Hasser von euch gibt. Von euch geht natürlich auch keiner zu McDonald's, trägt keine Jeans und kauft keine Lebensmittel von Kraft.
Ihr wisst ja gar nicht wie unwichtig ihr seid.
Pazifist nach 4 Jahren (deutscher) Bundeswehr
21.03.2011 - 22:23 Uhr
Für GIs und andere Krieger, egal ob NATO, UN oder sonst was für Weiß-Blauhelmtruppen, sind Menschen ein Gegenstand wie ein Kugelschreiber oder eine Luftpumpe. "Man kann sie benutzen bis sie verschlissen sind und danach wegwerfen". Während meiner Zeit bei der deutschen Bundeswehr habe ich mit Kameraden gesprochen die so eingestellt sind, O-Ton und original zitiert...
hm
22.03.2011 - 01:36 Uhr
pure barbarei.
popopopo
22.03.2011 - 02:33 Uhr
Psychologisch gesehen, eine ganz "normale" Reaktion dieser Soldaten auf den Zustand namens Krieg!
nachgefragt
22.03.2011 - 02:45 Uhr
Entschuldigen die sich jetzt für die Fotos oder die Motive?!?
sigmund freud
22.03.2011 - 02:46 Uhr
Da hilft nur noch PJ Harveys "Let England Shake", danach einmal "Apocalypse Now" gucken und zu guter letzt Remarque oder Hemingway lesen.
s.o.s.
22.03.2011 - 02:50 Uhr
Bildungsferne High School-Absolventen, denen die militärische Propaganda ins Hirn gepumpt wurde, frei von dem Vermögen, zu reflektieren, handeln wohl so. Dies soll nichts entschuldigen, trägt aber wohl einen Großteil dazu bei. Auf der anderen Seite gehören diese Bombenattentate natürlich auch zum Verachtenswerten. Was hier zu erst war, Henne oder Ei, wäre sicherlich müßig zu diskutieren.
bummshaka
22.03.2011 - 08:59 Uhr
Und dann wundern sie sich, warum es immer wieder Bombenanschläge gibt? Wenn man Menschen wie Abfall behandelt, dann führt dies meistens zu neuen Selbstmordattentaten etc.


welche bombenanschläge im zusammenhang mit dieser sache?

es ist eine der traurige konsequenzen von krieg: die einen sterben, andere kommen heim und begehen suizid. diese täter da, werden zu mordenden wesen des mordes wegen. irgendwie eine art amok, die menschlichkeit geht im krieg abhängig des erlebten verloren und die typen da, die täglich ihre freunde verlieren, garnicht mal im kampf, sondern durch minen und sprengfallen, die nicht mehr zwischen freund - feind oder soldat - zivilist unrterscheiden können,drehen dann irgendwann voll ab und machen jagd auf alles. so geht man nicht in einen krieg, so wird man in einem krieg.
Lars
22.03.2011 - 09:07 Uhr
Diese Bilder sind grauenhaft und zeigen nach Irak erneut die völlige Entmenschlichung, welche sich mancherorts während so eines Einsatzes von US-Seite abzuspielen scheint. Trotzdem ist es ungeheuerlich, die gesamte US-amerikanische Bevölkerung als Terroristen und blutrünstige Barbaren darzustellen.
Weder jeder Amerikaner, noch jeder Moslem ist Terrorist, was ist daran so schwer zu verstehen?!...
ein zeichen dafür
22.03.2011 - 09:18 Uhr
Diese Bilder sind grauenhaft und zeigen nach Irak erneut die völlige Entmenschlichung, welche sich mancherorts während so eines Einsatzes von US-Seite abzuspielen scheint.

Ein Zeichen dafür, das wohl auf US Seite viele den Glauben an das Ziel verloren haben und nun ihre Privatkriege dort ausfechten, in einem Krieg, den man nicht gewinnen kann.

Einige Gesichter aus dem "KillTeam" sind ja noch richtige Milchbubis, die irgendwo zwischen Idealen und Abenteuerlust in den Krieg - freiwillig - zogen und wohl eine nicht zu verkraftende Realität vorfanden und zu Tätern wurden, die einem nur den Magen umdrehen. Das auf die US Armee zu reduzieren ist aber falsch, das in Kriegen unvorstellbare entwürdigende Dinge passieren, ist hinlänglich bekannt.
Lars
22.03.2011 - 09:34 Uhr
Das auf die US Armee zu reduzieren ist aber falsch, das in Kriegen unvorstellbare entwürdigende Dinge passieren, ist hinlänglich bekannt.

Völlig richtig, doch im letzten Jahrzehnt wurden die US-Soldaten medial am ehesten für ihre kriegsinternen Greueltaten an den Pranger gestellt. Ich glaube, dass sich dieses Bild des rachsüchtigen und blutrünstigen Amerikaners spätestens jetzt in vielen Köpfen festsetzt.
Das Problem ist allerdings ein generelles, welches sich nicht auf einen Krieg oder eine Nation einschränken lässt.
May day
22.03.2011 - 09:39 Uhr

Die Amerikaner, ihr ganzes System, BRAUCHT den Krieg.
Das ist etwas, was es so NOCH NIE gegeben hat.
Es gab immer Kriege und Wahnsinn, aber die USA pervertieren es dahin, das sie als Nation den Krieg schlicht BENÖTIGEN, sowohl wirtschaftlich wie auch als Selbstzweck.

DAS ist der eigentliche Irrsinn, die Perversion, und das pure Böse, das diese Nation ausmacht.
@May day
22.03.2011 - 09:46 Uhr

Es gab immer Kriege und Wahnsinn, aber die USA pervertieren es dahin, das sie als Nation den Krieg schlicht BENÖTIGEN, sowohl wirtschaftlich wie auch als Selbstzweck.


Es wurde schon viel Schwachsinn in diesem Forum geschrieben, aber herzlichen Glückwunsch, damit bist du ganz vorne mit dabei.
May day
22.03.2011 - 09:48 Uhr
Nö, das ist so.
Castorp
22.03.2011 - 10:51 Uhr
Das ist tatsächlich so, May day hat absolut Recht. Ein Blick in die Geschichte der unzähligen US-Verbrechen gibt ihm da Recht. Oder soll ich sie alle auflisten? Könnte den Thread sprengen...

Es ist sicherlich richtig, dass jede Armee in einem Kriegszustand durchdrehen kann (hat ja u.a. Stanley Milgram nachgewiesen), auch die Wehrmacht und die Rotarmisten haben sich im Zweiten Weltkrieg nicht anders verhalten. Allerdings wurden die wie die Amerikaner auch mit viel "Dein-Feind-ist-Untermensch"-Propaganda gefüttert. Doch warum sollte man die Soldaten nicht zur Rechenschaft führen? Die Wehrmacht wurde das, aber wer zieht die US-Mörder zur Verantwortung? Glaubt ihr wirklich, die kommen alle nach Den Haag?
Vermutung
22.03.2011 - 10:57 Uhr
aber wer zieht die US-Mörder zur Verantwortung?

Ein US-Militärgericht? Und all jene, die sich jetzt aufregen, regen sich sicher auf, wenn es die Todesstrafe für die Soldaten geben sollte. Das wird kein Zukerschlecken für das "Killteam". Das steht fest.

Es ist sicherlich richtig, dass jede Armee in einem Kriegszustand durchdrehen kann

Ich würde das auf das Individuum reduzieren, weil jeder anders auf Krieg reagiert. Die einen richten Gewalt gegen sich, die anderen gegen andere.
@May day
22.03.2011 - 11:11 Uhr
Nein. Ohne die Kriege würden die Vereinigten Staaten wirtschaftlich wesentlich besser stehen. Zu schreiben, sie würden zwingend benötigt werden, ist sachlich ganz einfach falsch.

22.03.2011 - 11:13 Uhr
Ein Grund mehr, die Amerikaner zu hassen. Sie verdienen es.

ich könnt wetten, das du sowohl musik aus den staaten hörst, wie auch filme und serien deines "hassobjektes".
Theorie
22.03.2011 - 11:15 Uhr
Einige der beinharten "Ami"-Hasser hier, wären ganz wunderbar bei der NPD aufgehoben.
Theorie 2
22.03.2011 - 11:27 Uhr
Ein Großteil der beinharten Ami-Hasser sind eigentlich gar keine bzw. ist ihnen Amerika vollkommen schnuppe, sondern sie hoffen nur durch das Schreiben von scheinbar kontroversem Firlefanz auf entsprechende Reaktionen, um sich die Langeweile zu vertreiben.
Castorp
22.03.2011 - 11:28 Uhr
@Vermutung:
Aus solchen Gründen wäre ich ja dafür ein "unabhängigeres" Gericht einzuschalten, damit die US-Soldaten einer gerechten Strafe zugeführt werden könnten. Die Todesstrafe des Terror-Staates United States of America gehört ganz sicherlicht nicht zu "Gerechtigkeit"! Jeden klar denkenden Menschen der Aufklärung und der Humanität muss es empören, dass solche Grausamkeiten immer noch aufrechterhalten werden und sich solche Staaten dann als "Weltpolizei" hinstellen, als hätten sie irgendeine moralische Autorität und Integrität. Nicht mal das permanent menschenrechtsverletzende Saudi-Arabien würde sich so aufspielen.

@@May day:
"Nein. Ohne die Kriege würden die Vereinigten Staaten wirtschaftlich wesentlich besser stehen. Zu schreiben, sie würden zwingend benötigt werden, ist sachlich ganz einfach falsch."

Ich antworte einfach mal darauf, weil ich den Vorwurf kenne. Fakt ist, dass es die Eliten des amerikanischen militärisch-industriellen Komplex wenig juckt, ob der Staat USA hochverschuldet ist, weil diejenigen, die an diesen Kriegen verdienen (ich erwähne hier als Bps. die Cheney-Clique aus der Bush-Regierung, die den Irak geplündert hat) die Schulden nicht spüren werden, das werden eher die unteren Klassen sein.
May day
22.03.2011 - 11:42 Uhr
Sorry das ich nicht selbst geantwortet habe, wenig Zeit, und Danke Castorp.

@@May day

Es ist ein allgemein anerkannter Fakt, das die US-Wirtschaft auf das Kriegsgeschäft angewiesen ist. Da kannst du jeden BWLer und jeden Volkswirtschaftler fragen, die sagen dir das alle.

Es ist eine LÜGE, die US-Wirtschaft würde ohne Kriege besser dastehen. Kompletter Schwachsinn, sachlich falsch.

Man könnte es sogar zuspitzen: Die USA führen Kriege, um wirtschaftlich zu überleben. Russland und China haben das längst erkannt, und legen gern den Finger in die Wunde, siehe Libyen.

Castorp
22.03.2011 - 11:49 Uhr
Is Obama worse than Bush?

[...] Obama has taken a low-scale war in Afghanistan and dramatically worsened it. He has ignored, covered-up, and passed the buck on endless war crimes. [...]
DEIN NAME
22.03.2011 - 12:00 Uhr
Man könnte es sogar zuspitzen: Die USA führen Kriege, um wirtschaftlich zu überleben. Russland und China haben das längst erkannt, und legen gern den Finger in die Wunde, siehe Libyen.

Den USA ging es zuletzt Ende der 90er richtig gut, nachdem sie lange keine grossen Kriege geführt haben. Wirtschaftlich bergab ging es mit B u s h's W a r on T e r r o r i s m.

China und Russland fahren ganz andere Strategien. Die sind wirtschaftlich nicht unerfolgreich und brauchen dazu kein Militär. Denen sind politische zustände in anderen Ländern vollkommen wurscht. Die machen es sozusagen mit jedem. Geben und nehmen.

Das sich aber beide in Libyen enthalten haben, nicht dagegen gestimmt , ist bemerkenswert. Man will niemandem, weder Gad dafi, noch dem Westen, auf die Füsse treten. Sie sind alle miteinander verbnunden oder teilen gleiche Interessen. Die Welt ist kein schwarz-weisses Schachbrett mehr, sondern ein graues.

@May day
22.03.2011 - 13:03 Uhr
Es ist ein allgemein anerkannter Fakt, das die US-Wirtschaft auf das Kriegsgeschäft angewiesen ist. Da kannst du jeden BWLer und jeden Volkswirtschaftler fragen, die sagen dir das alle.

Ich bin selber von Fach, und es tut mir Leid es so deutlich sagen zu müssen, aber du hast einfach keine Ahnung.

Es ist eine LÜGE, die US-Wirtschaft würde ohne Kriege besser dastehen. Kompletter Schwachsinn, sachlich falsch.

Man könnte es sogar zuspitzen: Die USA führen Kriege, um wirtschaftlich zu überleben. Russland und China haben das längst erkannt, und legen gern den Finger in die Wunde, siehe Libyen.


Durch Wiederholung wird dieser Schwachsinn nicht richtiger.

@Castorp.

Ich antworte einfach mal darauf, weil ich den Vorwurf kenne. Fakt ist, dass es die Eliten des amerikanischen militärisch-industriellen Komplex wenig juckt, ob der Staat USA hochverschuldet ist, weil diejenigen, die an diesen Kriegen verdienen (ich erwähne hier als Bps. die Cheney-Clique aus der Bush-Regierung, die den Irak geplündert hat) die Schulden nicht spüren werden, das werden eher die unteren Klassen sein.

Ich halte die Fokussierung auf den sogenannten amerikanischen militärisch-industriellen Komplex für vollkommen übertrieben, dass es aber bestimmte Interessengruppen gibt, die durchaus als kriegsgeil zu bezeichnen sind, ist nicht von Hand der zu weisen, da gebe ich Dir Recht. Die Frage ist halt, wie groß deren Einfluss auf die Politik der USA ist, darüber kann man sicherlich streiten.

Das ist aber etwas völlig anderes, als zu behaupten, die amerikanische Wirtschaft im Ganzen sei auf die Kriege angewiesen.
bono vox
22.03.2011 - 13:52 Uhr
in den usa wird der militär-sektor immer weiter privatisiert. cui bono?
May day
22.03.2011 - 14:22 Uhr
@@ May day
Ich werde deine Einlassung an die entsprechenden Professoren weiterleiten, die du bezichtigst, alle "keine Ahnung" zu haben :-)

Also wenn du vom Fach bist täte mir das doppelt leid für dich. Es gibt sogar schon Dissertationen zum Thema US-Kriegswirtschaft und dem Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt.

Aber ist ja auch egal, vielleicht ist es inzwischen ja wieder schick, die USA wieder zu verteidigen ;-)
@May day
22.03.2011 - 16:56 Uhr
Bitte, leite mich weiter, es würde mich freuen. Du könntest die ach so klaren Beweise für deine wirren Worte aber auch einfach hier in den Thread stellen... kann ja nicht schwer sein, wenn es so dermaßen eindeutig ist, gerade wenn doch sämtliche Fachleute (Welche überhaupt? Und komm mir jetzt bitte nicht mit dem obligatorischen Chomsky) davon überzeugt sind.
nur zur Impfung
22.03.2011 - 17:02 Uhr
May day = Castorp
deppentests
22.03.2011 - 17:44 Uhr
User A:
"ein anerkannter Fakt, da kannst du jeden fragen!"

User B: "ich bin vom Fach, das ist alles überhaupt nicht so!!1"

User A: "doch doch, das sagen sogar Professoren"

User C: "User A = User D"

Klingt abgedroschen, aber früher war hier alles besser. Zumindest die Politdiskussionen hatten noch ein einigermaßen hohes Niveau, wenn nicht gerade Lyxen oder Patte ihre Ego-Show durchgezogen haben.
deppentests 2
22.03.2011 - 19:23 Uhr
User A: "Ich habe eine Meinung!"

User B: "ich bin anderer meinung."

User C: "ich stimme User A zu."

User B: "User C = User A"
brüller
22.03.2011 - 19:26 Uhr
weiß jemand von euch wo sich der maximalpigmentierte ami rumtreibt.
(sklavenhandel)
wtf
22.03.2011 - 20:24 Uhr
bei lyxen..o.k., aber wo hat patte damals ne egoshow abgezogen?
@wtf
22.03.2011 - 20:27 Uhr
nirgendwo, hast du noch nichts von der aktuell großen aktion geschichtsdrehung auf plattentests mitgekriegt
deppentests 2a
22.03.2011 - 20:30 Uhr
das beispiel ist realistischer, wenn user B zuerst mit "ich bin anderer Meinung, du scheiß Hurensohn" antwortet.
the beast & the beast
22.03.2011 - 21:05 Uhr
megaforce worldwyde
ynfernal overkyll
bleedyng holocost

demmmassen vorgegebener wortwahl verloudbahrung yn der byrne umgesetzt geoutet bedenkenlos zu ybernehmen hyr
wer fryher styrbt yst laenger tot
denn wyr synd dydyvorunsrealtenunsymmergewarnthaben


Hail Santanas
soll dat
22.03.2011 - 21:06 Uhr
Ich heiße Super-Fantastiisch
Ick tringe Schampus mit Lachsfiisch
Full Metal Jacket
22.03.2011 - 21:26 Uhr
"All f*cking americans must f*cking hang!"
Goo
22.03.2011 - 21:51 Uhr
Der Krieg, das menschlich verachtenswerte, produziert diese Wesen, war schon immer so, wird immer so sein, ob Mittelalter oder WWW 2.0.
Krieg ist menschlicher Ausnahmezustand, da wird alles menschliche über Bord geworfen, was macht einen Menschen besser, der zivile Opfer zu seinen Erinnerungsfotos macht, oder jemand, der Bomben auf 1000 Opfer wirft?
Weil letzterer seine Opfer nicht sieht?

Ich wurde hier vor geraumer Zeit als Spinner und Fake verachtet, weil ich bestimmte Sachen aus meiner BW Zeit im Kosovo berichtet habe...unschöne Dinge, die mir auch eine x-te Therapie nicht mehr aus meinem Gedächtnis streichen kann.

Krieg ist die Hölle auf Erden, es gibt dort kein fair oder menschlich mehr, es gibt keine Rücksicht, wer Rücksicht walten lässt, der verliert, egal wo und verlieren ist ein Wort, das im militärischen Sprachgebrauch nicht existiert.

Und noch eins möchte ich anfügen...BW Soldaten sind die ärmsten Schweine weltweit, sie werden verachtet, als Feiglinge bezeichnet, als Muttersöhnchen, die selbst von Niederländern und Belgiern missachtet werden, die nie adäquates Material vor Ort haben und immer nach Hilfe rufen.

Aber selbst die coolsten Gi rufen nach Mama, wenn es sie erwischt hat.

Krieg ist Dreck, ist das, was alles menschliche mit Füssen tritt und es gibt keine Helden, es gibt nur verdammte Glückspilze und Glückspilze, die nicht wissen, warum sie es sind und sich Medaillen umhängen lassen und noch stolz darauf sind.

Goo
22.03.2011 - 22:20 Uhr
Und noch etwas möchte ich anfügen, so schlimm und unvorstellbar es auch ist.

JEDE kriegführende Nation hofiert bestimmte Einheiten oder Garden, die sich extrem rücksichtslos verhalten, sie sind das Pik As in jedem Konflikt, sollen Angst und Schrecken verbreiten und wenn sie nur Erwähnung findet,und sei es in äusseren Merkmalen.

Und wer das jetzt verachtenswert findet, hat absolut Recht, nur sollte derjenige nicht einen Film ala "Inglourious basterds" eine 10/10 geben.Der Film ist nur mässig witzig, eigentlich gar nicht, wie die Realität auch nicht.
klargestellt
22.03.2011 - 22:22 Uhr
Sind Soldaten Mörder?

Ja.
Sie löschen Menschenleben aus. Also sind sie Mörder, meistens Massenmörder.
Fox Mulder
24.03.2011 - 17:12 Uhr
Nun auch das passende Video zu den Gräueltaten, die zum Teil live im Video zu sehen sind.

Das ist so eklig, pervers und widerlich! diese Ungeheure! 10 Jahre sind die schon im Krieg und gebracht hat es nichts.

Einen sinnloseren Krieg kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Und dann bringen die Westlichen Nationen mit Karzai einen "demokratischen" Präsidenten ins Land, dessen Bruder dick im Drogengeschäft dabei ist, seine ganze Familie hier und da die Spendengelder für sich behält, um neue Häuser in Dubai etc. zu bauen und das nennt man Ende "Demokratie"

-

Ich persönlich glaube, nein ich weiß, die Welt ist einfach unfair. Man muss hart kämpfen und arbeiten, um nicht selbst leicht Opfer zu werden. Es interessiert sich niemand für niemanden.

Gute Nacht!
Fox Mulder
24.03.2011 - 17:13 Uhr
Nun auch das passende Video zu den Gräueltaten, die zum Teil live im Video zu sehen sind.

Das ist so eklig, pervers und widerlich! diese Ungeheure! 10 Jahre sind die schon im Krieg und gebracht hat es nichts.

Einen sinnloseren Krieg kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

Und dann bringen die Westlichen Nationen mit Karzai einen "demokratischen" Präsidenten ins Land, dessen Bruder dick im Drogengeschäft dabei ist, seine ganze Familie hier und da die Spendengelder für sich behält, um neue Häuser in Dubai etc. zu bauen und das nennt man Ende "Demokratie"

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Ich persönlich glaube, nein ich weiß, die Welt ist einfach unfair. Man muss hart kämpfen und arbeiten, um nicht selbst leicht Opfer zu werden. Es interessiert sich niemand für niemanden.

Gute Nacht!

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