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Frankfurter Skyline - warum trauen sich andere nicht so etwas?

User Beitrag
Skyscraper
23.02.2011 - 21:55 Uhr
Die frankfurter Skyline schaut nun wirklich nett aus, mit all den Skyscrapers und andere Neuzeit Glasbauten. Warum gibt es in anderen deutschen und europäischen Großstädten nicht sowas in dieser Größenordnung? berlin Hamburg Düsseldorf alle hätten das Potenzial. Auf den restlichen Kontinenten der Welt steht sowas für Moderne. Nur die Europäer trauen sich irgendwie noch nicht so richtig
London
23.02.2011 - 21:56 Uhr
Hallo!

Außerdem sieht das scheiße aus!!!!
outsmarted
23.02.2011 - 22:07 Uhr
weil frankfurt einen hochhausrahmenplan hat und in anderen städten es städtebaulich einfach nicht erlaubt ist.
Skyscraper
23.02.2011 - 22:07 Uhr
wieso Scheisse? Na gut liegt immer im Augo des Betrachters, trozdem finde ich zumindest würden solche Bauten zumindest in einem gesunden Maß auch anderen Städten gut tun.
Bonzo
23.02.2011 - 22:08 Uhr
In Berlin wäre es am Potsdamer Platz möglich gewesen. Ansonsten gibt es in Deutschland nicht eine so strikte Trennung zwischen Gewerbe und Wohnbebauung. Hohe Wolkenkratzer würden in vielen Städten zu Protesten aufgrund der nicht zu unterschätzenden Schattenbildung führen.

Da ist Frankfurt eine Ausnahme.
Zudem gibt es in Deutschland einfach keinen Bedarf für so viele Büroräume. In vielen Städten gibt es sogar eher einen Leerstand.
Herr Vorragend
23.02.2011 - 22:12 Uhr
Eigentlich sind Wolkenkratzer, abgesehen von den Grundstückspreisen, doch sowieso ziemlich unpraktisch. Sie sind unökologisch und was passiert eigentlich, wenn sie in 200 Jahren baufällig werden? Wie will man einen Wolkenkratzer abreißen?
Bonzo
23.02.2011 - 22:18 Uhr
Warum sind Wolkenkratzer unökologisch?

Eher das Gegenteil scheint der Fall zu sein.
Al-Quaida
23.02.2011 - 22:21 Uhr
"Wie will man einen Wolkenkratzer abreißen?"

Zuerst macht man einen Flugschein...
Ein Bärliner
23.02.2011 - 22:24 Uhr
Der Berliner Potsdamer Platz ist POTTHÄSSLICH.
Arntown
23.02.2011 - 22:26 Uhr
Was hat denn das mit "sich trauen" zu tun?
stativision
23.02.2011 - 22:32 Uhr
wofür? nur damit eine kleine minderheit "schicke" wolkenkratzer hat? die gewachsenen stadtstrukturen will in europa wohl keiner aufgeben. ich würde an deiner stelle froh sein, dass es noch abwechslung auf der welt gibt und nicht jede stadt eine amerikanisch/asiatische downtown hat.
Skyscraper
23.02.2011 - 22:38 Uhr
Wie schon gesagt, in Berlin am Postdamer Platz hätte man wunderbar "mal was größeres" hinstellen können., auch sonst hat Berlin das Potenzial zu einer richtigen Weltstadt ersten Ranges aufzusteigen und damit auch mal ein paar ökonomische Protzbauten. Was ist in Hamburg die Elphilharmonie rein architektonsich? Nichts, garnichts... 0815. Mal ein geradezu lachhaftes "Leuchtturmprojekt".Melbourne, Vancouver, Miami, Panama City Singapur... Wolkenkratzer in Massen steht überall sonst für Moderne.
Arntown
23.02.2011 - 22:57 Uhr
Dein Beitrag ist ein Witz, nä?
Skyscraper
24.02.2011 - 09:36 Uhr
Okay das mit der Elphilharminie hat schon was, mit der archtitektur.Aber eine halbe Milliarde und mehr für ein Konzerthaus,Hotel und ein paar schnöselappartements.Also bitte. Woanders stellt man für diese Summe ein wirklich imposantes Gebäude hin das immerhin noch ein notwendiges Bedürfnis erfüllt. Und mit der Fertigstellung klappts meistens auch im Zeitplan(im Gegensatz zu der elbphilharmonie)
stativision
24.02.2011 - 10:41 Uhr
klar hat deutschland gewachsene stadtstrukturen - die hat auch der 2. weltkrieg nicht zerstören können. Dass viele Häuser als Scheiße wiederaufgebaut wurden, war wohl der Eile und den Finanzen geschuldet - wer hätte damals an Skyscraper gedacht? (der wäre zurecht für verrückt erklärt worden)

Berlin - durch die geteilte Stadt als Ausnahme davon - kann froh sein, dass überhaupt ein paar Leute in die Bauten am Potsdamer Platz eingezogen sind - Büroleerstand ist ja dort alltäglich. Wolkenkratzer hätte man dort schon vor zwei Jahren einmotten können. Es gab und gibt ja Planungen für >150 m Bauten am Alex, aber von was und vor allen Dingen für was sollen die gebaut werden?
Hamburg
24.02.2011 - 13:18 Uhr
Hamburgs Skyline zB, die eher von Hauptkirchen, Köhlbrand und Fernsehturm geprägt ist, ist allemal schöner als Wolkenkratzer.
@hamburg
24.02.2011 - 19:57 Uhr
...klar ist das schön.aber auch schnell ermüdend.
seppl
24.02.2011 - 20:35 Uhr
schonmal bedacht dass skyscrapers auch ein Funktion haben? Finanzkapital und so. sollen also in Berlin die Harzer dort rein oder was?

24.02.2011 - 21:40 Uhr
Assitower - gibts den schon?:P
Boston
25.02.2011 - 14:53 Uhr
Im Norden gibt es so schon zu wenig Licht, jetzt fangt nicht auch noch an Türme zu bauen, die mir in der Sonne stehen!

25.02.2011 - 15:21 Uhr
Aber bestimmt in nem Großteil der Skyscrapers ist ein Kindergarten/KITA mit integriert. Das hat die Elphilharmonie meines erachtens nicht. Vielleicht eine Spielecke mit alternativen Holzspielzeug oder so, für die Bürgertumskinder. Die Elbphilharmonie zum kostenlosen KITA und Indoorspielplatz enteignen, was hält ihr davon?
Architekturgeschichte I
25.02.2011 - 18:58 Uhr
klar hat deutschland gewachsene stadtstrukturen - die hat auch der 2. weltkrieg nicht zerstören können. Dass viele Häuser als Scheiße wiederaufgebaut wurden, war wohl der Eile und den Finanzen geschuldet - wer hätte damals an Skyscraper gedacht? (der wäre zurecht für verrückt erklärt worden)

Vor allem hat man in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg aufgrund der doch recht traumatischen Bombenkrieg-Erfahrung kein Bock mehr auf hohe und enge Bebauung gehabt, sondern lieber alles etwas flacher und aufgelockerter wieder aufgebaut. Ist zwar heute recht ärgerlich (die ganzen beknackten "kleinen" Wohnhäuser in den Innenstädten), aber kann ja kein Mensch damit rechnen, das plötzlich dauerhaft Frieden ist...
Marsellus
25.02.2011 - 20:07 Uhr
Eine der wenigen deutschen Städte außer Frankfurt, in der es wirtschaftlich Bedarf für Wolkenkratzer gäbe, ist München. Aber hier ist die Mehrheit der Politiker und der Bevölkerung ja zu kleinkariert dafür.

25.02.2011 - 21:38 Uhr
München hat ja viele DAX Unternehmen, ist aber meist alles Mittelmaß was die dort für Bürokomplexe stehen haben. Das mit der kleinkariertheit hat was an sich. (angeblichen) Reichtum raushängen lassen und ein kleinkariertes Denken haben. Auch in BW ist das so-bei den Schwaben. Ändert sich schlagartig wenn man bei den Hessen (wollen wiederum meist nicht aufallen mit ihrem Reichtum) und weiter nördlich ist. Ist schon krass der Unterschied zwischen den einzelnen Stämmen hier in Deutschland,bin viel rumgekommen und spreche da aus eigener Erfahrung.
Elin
25.02.2011 - 22:08 Uhr
Die frankfurter Skyline schaut nun wirklich nett aus

Och, wenn du jetzt nicht unbedingt in der Innenstadt bist bzw. Richtung Hauptbahnhof entlang gehst, fallen die Wolkenkratzer nicht so auf. Ich finde die Hochhäuser repräsentieren das Stadtbild auch nicht so arg wie es in vielen amerikanischen Grossstädten der Fall ist. Und Soviele sinds auch garnicht.
Einmal meinte ein Bekannter der in Frankfurt zu Besuch war, er fände die Stadt wegen der Architektur surreal, weil Wolkenkratzer, mitten in Deutschland und so. Habe ich vom ersten Tag an bis heute nicht so empfunden. Hmm...
Elin
25.02.2011 - 22:12 Uhr
Hamburgs Skyline zB, die eher von Hauptkirchen, Köhlbrand und Fernsehturm geprägt ist, ist allemal schöner als Wolkenkratzer.

Nichts für ungut, Hamburg hat echt nette Bewohner, aber das Stadtbild an sich unterscheidet sich auch nicht wesentlich von Hannover oder Düsseldorf. So wie Hamburg sieht fast jede deutsche Großstadt aus. Und Kirchen und Fernsehtürme sprechen ja wohl nicht unbedingt für ein eigensinniges Stadtbild.
Norman Bates
25.02.2011 - 22:26 Uhr
@Elin
Ich habe einmal bei klarer Sicht vom Hoherodskopf aus die Frankfurter Skyline gesehen. Das sah ziemlich unwirklich aus, wie eine Gruppe Champignons auf der Wiese...
Tja
25.02.2011 - 22:54 Uhr
Frankfurt hatte und hat "Mut zur Hässlichkeit". Ich weiß nicht was an diesen Zweckbauten aus Stahlbeton und Glas so modern sein soll aber schön ist etwas anderes.
Elin
25.02.2011 - 23:02 Uhr
Ja er meinte aber das eigene Befinden innerhalb der Stadt wäre unwirklich, warum auch immer.

Ist Hoherodskopf am Vogelsberg? Der Anblick muss wirklich schön sein.
Ich habe im April eine Excursion zum Taunus, vielleicht kann ich mir von da aus auch einwenig Frankfurter Skyline von außen abzwacken, da weiß ich dann auch endlich wovon die ganzen Touris hier so schwärmen ;-)
Elin
25.02.2011 - 23:04 Uhr
Frankfurt hatte und hat "Mut zur Hässlichkeit".

Naja, das hat aber auch jede Großstadt in diesem Land.
Elin
25.02.2011 - 23:05 Uhr
...den
Städtebaubasiswissen
25.02.2011 - 23:23 Uhr
Nichts für ungut, Hamburg hat echt nette Bewohner, aber das Stadtbild an sich unterscheidet sich auch nicht wesentlich von Hannover oder Düsseldorf. So wie Hamburg sieht fast jede deutsche Großstadt aus

Das ist natürlich ziemlicher Schwachfug. Abgesehen von den geographischen Besonderheiten (alles flach, großer "See" mitten in der Stadt extrem viele Kanäle, riesige Hafenanlagen, die den südlichen Teil des großen Flusses zu einer ziemlich Geisterstadt machen) hat Hamburg doch einen ganz anderen Stil. Natürlich gibt es auch hier viele öde Nachkriegshäuser, aber die sind zum Größten Teil Klinkerbauten. Unabhängig ob man das schön findet ist das natürlich ein gravierender Unterschied zu Hannover oder Düsseldorf. Ich wüsste jetzt spontan keinen Stadtteil Hamburgs, der mich an eine der genannten Städte erinnert.
bebbo
26.02.2011 - 12:00 Uhr
@norman bates: ich wohne in grünberg und kann von meinem balkon aus die skyline sehen!

insgesamt muss man natürlich sagen, dass ffm als internationaler finanzplatz ganz andere voraussetzungen hat als alle anderen städte in dtl. und daraus auch die skyline resultiert. schließlich bauen die großen banken und versicherungen eigentlich immer wolkenkratzer. ich finde ffm recht schön und den kontrast von historischer altstadt (bald ja noch umfangreicher) und moderner großstadt recht reizvoll, insbesondere am main. darüber hinaus verfügt ffm auch über schöne stadtviertel, die vielen gar nicht bekannt sind. das image der stadt ist sicher schlechter als die realität.
Eierfanta
26.02.2011 - 12:01 Uhr
Getz mal ehrlich: sieht doch scheiße aus!
Ästhetik-Verbrechen
26.02.2011 - 12:21 Uhr
historischer altstadt (bald ja noch umfangreicher)

Das allerdings ist natürlich hart lächerlich. Diese schreckliche Rückwärtsgewandheit der Deutschen (oder wahrscheinlich der West-Europäer) bezüglich ihres Architektur-Geschmacks...
Mendigo
26.02.2011 - 12:33 Uhr
Warum sind Wolkenkratzer unökologisch?

weil die Bau- und Erhaltungskosten mit vortschreitender Höhe ungleich stark steigen. Ich glaube mich zu erinnern dass es bis 20 Stockwerke oder so sinnvoll ist durch den gewonnen Wohn-/Büroraum, alles was höher ist kostet viel mehr Geld um das Teil zu errichten und instandzuhalten als durch den gewonnen Raum wettgemacht werden kann. Hohe Hochhäuser sind in erster Linie halt Prestigeprojekte. Viel wichtiger und okölogischer wäre sinnvolle Stadtplanung.
The MACHINA of God
26.02.2011 - 12:35 Uhr
@Menigo:
Wäre das nicht unökoNOMISCH?

Übrigens: Ab wann wird ein Hochhaus ein Wolckenkratzer? Gibts da ne Meterzahl?
Mendigo
26.02.2011 - 12:39 Uhr
-nomisch, -logisch, fuck :D

Frage nur was jetzt mit der Frage gemeint war.

Übrigens: Ab wann wird ein Hochhaus ein Wolckenkratzer? Gibts da ne Meterzahl?
100 Meter plusminus
Mendigo
26.02.2011 - 12:48 Uhr
Mann, will das heute nicht so recht funktionieren mit dem Deutsch. Also mit der Frage von Bonzo mein ich, muss doch wohl auch ökonomisch sein, nicht? Von einem existierenden ökologischen Wolkenkratzer hab ich zumindest noch nicht gehört, auch wenns so coole Farmhochhauspläne gibt.

Setzt plattentests bei euch auch im Moment so phasenweise aus, oder liegt das an mir?
Boston
26.02.2011 - 14:24 Uhr
Die Frage ist doch was zuerst da war, Huhn oder Ei?
Gab es erst koksende Banker und dann Wolkenkratzer oder erst Wolkenkratzer und nur koksende Banker wollten darin arbeiten?
Norman Bates
26.02.2011 - 14:29 Uhr
Vermutlich gab's zuerst koksende Vorstandschefs, die dann koksende Architekten beauftragt haben.
Erwischt!
26.02.2011 - 14:38 Uhr
Ihr Koksnasen!
Chicago-Karree
26.02.2011 - 17:16 Uhr
weil die Bau- und Erhaltungskosten mit vortschreitender Höhe ungleich stark steigen. Ich glaube mich zu erinnern dass es bis 20 Stockwerke oder so sinnvoll ist durch den gewonnen Wohn-/Büroraum, alles was höher ist kostet viel mehr Geld um das Teil zu errichten und instandzuhalten als durch den gewonnen Raum wettgemacht werden kann.

Die Zahl 20 ist ein bißchen willkürlich gewählt. Hängt natürlich von den Grundstückspreisen und der zu erwartenden Miet-"Rendite" ab. In Manhattan, Teilen von London, etc. lohnt sich eine derart hohe Stockwerkanzahl. Wie das in Frankfurt ist weiß ich allerdings nicht, in Hamburg rechnet es sich definitiv nicht. Trotzdem woll(t)en die (wahrscheinlich auch zugekoksten) "Wachsende Stadt"-Apologeten sich ja auch mit einem Klein-Chicago im Osten der HafenCity (quasi direkt an den Elbbrücken ihr Denkmal der Verschwendungssucht hinsetzen...

(siehe hier: http://img315.imageshack.us/img315/3005/h27504kk3nb.jpg )
@Boston
26.02.2011 - 17:28 Uhr
Die Frage nach dem Huhn und dem Ei kann ich dir beantworten: Das Huhn* war zuerst da.

*bzw. eines ihrer evolutionären Vorläufer
Evolutionsbiologe
26.02.2011 - 17:33 Uhr
*bzw. eines ihrer evolutionären Vorläufer

Der schlüpfte aber auch aus einem Ei, zumindest der Archäopterix. Aber ich denke nicht, dass man den schon als Huhn bezeichnen kann. Also: Das Ei war vor dem Huhn da.
Boston
26.02.2011 - 17:34 Uhr
@Chicago-Karree

Das sind diese Glasbunker vorm Hauptbahnhof, oder?
Furchtbare Klötze.

Die Architektur ist am Ende. Warum baut keiner mehr Stein auf Stein, mit verschnörkelten Fassaden, hohen Decken und Mansarden? Warum ist keiner kreativ und denkt an Backsteingotik 2.0?
Stenten
26.02.2011 - 17:35 Uhr
In Frankfurt sollte doch neben den Messehallen auf diesem grossen, leeren Grundstück irgendein neues Viertel gebaut werden.
Steht da schon was?

Ich hab' Frankfurt das letzte Mal 2005 gesehen.
Elin
03.03.2011 - 10:41 Uhr
Ja, das Europaviertel. Steht aber noch nicht. Ist ne Baustelle. Weiß auch grad nicht wie gut die mit dem Bauen vorangehen.
Britta
08.03.2011 - 08:22 Uhr
Skandalös ist eure Diskussionskultur!
kabelsalat
20.01.2012 - 12:06 Uhr
"Die Architektur ist am Ende. Warum baut keiner mehr Stein auf Stein, mit verschnörkelten Fassaden, hohen Decken und Mansarden? Warum ist keiner kreativ und denkt an Backsteingotik 2.0?"

this! Warum denken eigentlich alle, riesige, eintönige Fassaden mit merkwürdigen Kanten wären modern und schön? Natürlich soll man jetzt nicht anfangen kitschiges Möchtegernmittelalter zu bauen, aber könnte es nicht mal was Neues mit Sinn für Schönheit und Einzelheiten geben? Farbe und Leben in unsre Städte! Hundertwasser for Stadtplanung!

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