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Ja, Panik - DMD KIU LIDT

User Beitrag
Jazzy Jim
16.04.2011 - 15:40 Uhr
Meine Mutter meinte: "Das klingt ja wie PUR!"
Larry
16.04.2011 - 15:41 Uhr
Korrekt. Ja Panik sind die PUR für Indiespinner.
Tanztheater
16.04.2011 - 16:11 Uhr
Diese Hass-Kommentare lassen mich das Album umso mehr mögen. Kaum zu fassen dieser Hass auf diese "U-20-Fraktion", davon abgesehen, dass dieser "Vorwurf" keinen Sinn ergibt.
shhh
16.04.2011 - 17:04 Uhr
nicht weitersagen, aber wer etwas aufmerksam durchs forum geht merkt vielleiiiicht dass seit einigen wochen alle threads zu jeder band und jedem film die auch nur einen winzig kleinen anschein von intellektualität erwecken von anonymen usern mit erstaunlich gleichen (nicht-)argumenten zugespammt werden.
in anderen worten: das ist kein hass, sondern nur die langeweile von einigen (oder einem) sozial ausgestossenen.
Trapezhamster
16.04.2011 - 17:05 Uhr
Es ist immer wieder verblüffend und auch lustig , wie manche sich in diesem Forum in ihrem Hass hochschaukeln. :D Man kann ja durchaus sagen "Sorry, aber das ist gar nicht mein Fall", aber was hier schon wieder mit stereotypen Allgemeinplätzen um sich geschmissen wird, das ist schon bemerkenswert. Gerne mit der Vorbemerkung "Ich hab jetzt mal 2 Songs auf Youtube gehört, aber das ist ja mal...". Und das nervigste: Die gleichen Leute werden ihre Hasspredigden die nächsten 3-4 Wochen mantraartig bis zum Erbrechen wiederholen (unter Einwegnicks, versteht sich).
Kopfnicker
16.04.2011 - 17:53 Uhr
User, die auf fundierte Kritik mit persönlichen Beleidigungen reagieren (wie Tanztheater und Trapezhamster, die im Übrigen als Gelegenheitstrolle im Forum berühmt-berüchtigt sind), müssen erstens wohl hypersensibel und zweitens etwas schwach auf der Brust sein. Diese fast schon f a s c h i s t i s c h e n Reaktionen auf alle User, die sich den immer absurder werdenden Hypes langweiliger bis peinlicher Durchschnittsbands verweigern, nehmen mittlerweile ein Ausmaß an, dass Angst macht und die Frage aufwirft, ob im Plattentests-Forum bereits eine Machtergreifung durch die M u s i k n a z i s stattgefunden hat.
Supremum
16.04.2011 - 18:01 Uhr
Schön, dass du festlegen willst, was langweilige peinliche Durchschnittsbands sind.

Wie kannst du mit so einer Einstellung andere User hier als Musiknazis bezeichnen?
Trapezhamster
16.04.2011 - 18:11 Uhr
Ich bin in Sachen Ja, Panik völlig neutral, bin weder ein "Fanboy", der die Band verteidigen will, noch jemand, der etwas gegen die Band hat. Ich find's nur auffällig, wie Leute wie Kopfnicker (der im Übrigen als Vollzeittroll im Forum berühmt-berüchtigt ist) ihre Krallen ausfahren und gegen die Befürworter (hier Tanztheater) persönlich werden, wo dies völlig unangemessen ist.
Soup Dragon
16.04.2011 - 18:14 Uhr
Fassen wir mal zusammen: Menschen, die hier mit Wörtern wie "pseudointelektuell" und "Studentenspinner" um sich werfen, anständige musikalisches Ausbildung und "Talent" (was auch immer?) einfordern und die Gegenseite dann als Musiknazis bezeichenen, sind vielleicht mit Freddy Quinn besser bedient: http://www.youtube.com/watch?v=4toCZmzILIs
Stillgestanden!
ekel
16.04.2011 - 18:22 Uhr
bei dem ganzen überbau haben die herren ja panik meines erachtens die musik vergessen, die klingt in meinen ohren leider sehr beliebig. typisch uninspiriertes gitarrengeschrammel. ich find es das weder eine interessante platte noch eine interessante musik, da hilf weder moses schneider, noch das ganz hervorragend vernetzte staatsakt label aus berlin rund um maurice summen, der sicher auch wieder für die eine oder andere selbstgeschrieben rezension im deutschen feuilleton sorgen wird.
alea iacta est
16.04.2011 - 19:05 Uhr
mal was anderes: originell finde ich, dass das booklet sprachinvers ist: alle englisch gesungen lyrics stehen auf deutsch und umgekehrt.

Und sonst: also 0815 indiegschrammel ist, wertfrei gesagt, passend für tomte, kettcar, death cab, nada surf (also rein musik- richtungsmässig) aber das hier ist, ob gut oder schlecht, doch ein anderer ansatz.
@ekel
16.04.2011 - 20:30 Uhr
"noch das ganz hervorragend vernetzte staatsakt label aus berlin rund um maurice summen"

irgendwelche belege für diese verschwörungstheorie? damit könnte man den seit jahre wachsenden hype um diese band erklären.
Soup Dragon
17.04.2011 - 03:11 Uhr
Die Kritik von ekel ist dankenswerterweise die erste, die ohne die obligatorischen Reizwörter wie "Indiemist" und "pseudointelektuell" aukommt. Kann man also so annehmen, muss man aber nicht so sehen. "Typisch uninspiriertes Gitarrengeschrammel" ist eben auch Ansichtssache. Die beiden Vorgängeralben fand ich musikalisch allerdings auch zwingender, den grandiosen Schlußtrack und vielleicht auch "Nevermind" hier mal ausgenommen.
Torben
17.04.2011 - 11:33 Uhr
ekel hat recht. Die neue Ja Panik ist eine typische Kritikerlieblingsplatte, d.h. das Geschwätz über einen wie auch immer gearteten "theoretischen Überbau" ist interessanter als die Musik selbst, die nämlich, und das darf ruhig mal gesagt werden, äußerst banal daherkommt.
Mixtape
17.04.2011 - 11:44 Uhr
Die Platte ist musikalisch alles andere als banal. Stilistisch aufgefächert zwischen Disco, Noise und Seemannslied, dazu das "Wumms-Verbot" für Moses Schneider, das bewirkt, dass die Komplexität und die Zweifel aus der inhaltlichen Ebene sich auch musikalisch widerspiegeln. Und Schneiders Produktion ist mal wieder über alles erhaben.
IFart
17.04.2011 - 12:09 Uhr
So interessant ich die Band auch finde, irgendwie waren sie mir immer ein Stück zu hippiemäßig, zu gutmenschen-like. Sie besitzen nicht diese Charakterfestigkeit von zB Freiwild oder Rammstein, die schon mit ihrem Namen klar machen, dass sie nichts für Multikulti und ähnliche Träumereien übrig haben.
lucarelli
17.04.2011 - 12:10 Uhr
Trapezhamster
16.04.2011 - 17:05 Uhr
Es ist immer wieder verblüffend und auch lustig , wie manche sich in diesem Forum in ihrem Hass hochschaukeln. :D Man kann ja durchaus sagen "Sorry, aber das ist gar nicht mein Fall", aber was hier schon wieder mit stereotypen Allgemeinplätzen um sich geschmissen wird, das ist schon bemerkenswert. Gerne mit der Vorbemerkung "Ich hab jetzt mal 2 Songs auf Youtube gehört, aber das ist ja mal...". Und das nervigste: Die gleichen Leute werden ihre Hasspredigden die nächsten 3-4 Wochen mantraartig bis zum Erbrechen wiederholen (unter Einwegnicks, versteht sich).


Dankeschön, ein feiner Kommentar.
exe
17.04.2011 - 12:11 Uhr
3 Seiten für ein Ja, Panik-Album? Das ist mal neu.
ekel
17.04.2011 - 14:25 Uhr
an @ekel:

maurice summen ist autor der musikredaktionen der feuilletons der berliner zeitung, spex, FAZ, FAS etc und schreibt dort regelmässig rezensionen. ausserdem ist er Sänger bei DIE TÜREN und wie gesagt chef von Staatsakt.

(google is your friend)

kann man schon als ´hervorragend vernetzt´bezeichnen
@exe
17.04.2011 - 14:26 Uhr
jo, ist ja auch die einzig relevante deutschprachige platte die momentan exestiert.
Zelda
17.04.2011 - 14:44 Uhr
"jo, ist ja auch die einzig relevante deutschprachige platte die momentan exestiert."

Sowohl inhaltlich als auch formal der Beweis für die Beschränktheit der Ja Panik-Verehrer.
deutschsprachige platte
17.04.2011 - 15:11 Uhr
und was ist mit thomas d.?
Zelda
17.04.2011 - 15:13 Uhr
"und was ist mit thomas d.?"

Wieder ein Beweis für die Beschränktheit der Ja Panik-Verehrer
Zelda
17.04.2011 - 15:16 Uhr
Der Unterschied zwischen zB "L'état et moi" von Blumfeld und dem neuen Machwerk von Ja Panik besteht darin, dass man auch mit 30 oder darüber hinaus "Létat et moi" hören kann, ohne sich aufgrund der Texte fremdzuschämen. "Létat et moi" ist vielleicht anstrengend, "KMU LIU KTD" aber klingt angestrengt.
Mixtape
17.04.2011 - 16:50 Uhr
@ Zelda: Dafür, dass Du das Album so furchtbar findest, befasst Du Dich aber sehr ausführlich damit.

Und weshalb die Nennung Thomas D.'s von irgendeinem Troll was über Ja, Panik und die Fans ihrer Musik aussagen soll, erschließt sich wohl auch nur Dir allein.

Die frühe Blumfeld habe ich schon ewig nicht mehr aufgelegt, das ist mir heute zu unmusikalisch. Da wären Reader die bessere Form gewesen.
Soup Dragon
17.04.2011 - 17:09 Uhr
Wären die frühen Blumfeld allerdings so unmusikalisch gewesen, hätten sie es als deutschsprachige Band sicherlich nicht bis in die amerikanischen College-Charts geschafft. Sowieso ein weitverbreiteter Unsinn, Blumfeld immer nur auf diese intelektuelle und textliche Ebene zu beschränken.
Zelda
17.04.2011 - 18:31 Uhr
@Soup Dragon: LOL, damit hast du dich selbst disqualifiziert. Wenn's n bisschen anspruchsvoller wird, dann ist es gleich unmusikalisch, wa? Und die Helden der Musikalität sind? Madsen, Kettcar, Tomte, Ja Panik, Sportfreunde Stiller und PUR? Alles klar.
Soup Dragon
17.04.2011 - 18:57 Uhr
Habe ich das, was du da schreibst irgendwo behauptet? Eher das genaue Gegenteil. Blumfeld waren meiner Meinung nach gerade auch musikalisch (obwohl ich es eh schwer finde, das immer so deutlich vom textlichen zu trennen) eine der besten (deutschen) Bands der letzten 20 Jahre, wodurch sich vielleicht auch ihr vergleichsweise großer internationaler Erfolg in den 90ern erklären lässt.
Enttäuschung
17.04.2011 - 19:06 Uhr
ekel
17.04.2011 - 14:25 Uhr
an @ekel:

maurice summen ist autor der musikredaktionen der feuilletons der berliner zeitung, spex, FAZ, FAS etc und schreibt dort regelmässig rezensionen. ausserdem ist er Sänger bei DIE TÜREN und wie gesagt chef von Staatsakt.

(google is your friend)

kann man schon als ´hervorragend vernetzt´bezeichnen


Verblüffend..das erschüttert gerade meinen Glauben in die (deutsche) IndieMusik-Szene.
So erklärt sich auch der relativ schnelle Erfolg von Ja Panik, während andere deutsche Rockbands mit Anspruch und erstklassiger Produktion seit Jahren in der Unbekanntheit herumdümpeln. 'Vitamin B' ist offenbar doch alles...*sniff*
Ewald
17.04.2011 - 19:09 Uhr
Und die Vollhonks von Plattentests kaufen alles, was man ihnen anpreist.
ertzd
17.04.2011 - 19:43 Uhr
dass gerade in der Musikbranche diese Vernetzung zwischen Künstlern und der Kritik übelste Ausmaße annimmt, ist ja nichts neues; Schaut nur mal auf die Konzerttickets, wer die Bands präsentiert: intro, spex, rs, me etc. dabei sollte Kritik ja eigentlich unabhängig sein. meist alles schrecklich vorhersehbar, was diese Damen und Herren schreiben; nur mal als Beispiel die spex: alles was Hamburger Schule ist/war wird schon mal grundsätzlich gelobt.
in anderen Kunstbereichen gibt es das zwar auch, aber bei weitem nicht so schlimm.
man hängt miteinander rum, trifft sich und dann tut man sich natürlich nicht mehr so gerne weh; Dabei sollte ja eine der Generaltugenden eines Kritikers darin bestehen, illoyal zu sein auf Teufel komm raus und heiß auf immer neue Feindschaften. Kannste vergessen.
Gauloises
18.04.2011 - 00:34 Uhr
Die frühe Blumfeld habe ich schon ewig nicht mehr aufgelegt, das ist mir heute zu unmusikalisch.

Haha. Leg doch nochmal die "L'etat et moi" ein und hörs dir auch mal genau an.

Man, die hatten damals auch noch Peter Thiessen in der Band, gibt sicherlich nicht viele "Indie-Musiker" die musikalisch besser und bewanderter sind als er.
Gauloises
18.04.2011 - 00:35 Uhr
Also deutsche "Indie-Musiker." (Ich weiß, grausamer BEgriff, aber grad fällt mir nichts besseres ein.)
TT
18.04.2011 - 10:07 Uhr
Find die 8/10 hier inzwischen ok. Haben KOOK und Hinter all diesen Fenstern ja auch bekommen. ;-)
Grenztiger
18.04.2011 - 10:09 Uhr
8/10 sind ja ok, aber bitte nicht diesen Kinderkram mit L'état et moi vergleichen.
Tanztheater
18.04.2011 - 10:10 Uhr
Die frühen Blumfeld-Sachen spielen eindeutig in einer anderen Liga, aber davon beeinflusst darf es doch trotzdem sein.
Backgammonspieler
18.04.2011 - 10:24 Uhr
Eindeutig andere Liga und Ja, Panik bekommen trotzdem 88%?
...
18.04.2011 - 10:25 Uhr
88% ja, aber in der Kindergarten-Krabbelgruppe.
Tanztheater
18.04.2011 - 11:10 Uhr
@Backgammonspieler: Das hast du gut erfasst ;)
Castorp
18.04.2011 - 13:04 Uhr
Ich kopiere mal mein Posting vom "Pendikeland"-Thread hier hinein:

Ich vergleiche mal die knackigen Äpfel (Pendikel) mit den mehlig schmeckenden Birnen (Ja, Panik): Bei Ja, Panik packt mich die Stimme des Sängers überhaupt nicht, er singt als wenn er Gefühle aufsetzt (so affektiert wie Falco, aber ohne dessen Charme) und das neue Album ist zum Füße-Einschlafen, da rockt gar nichts, da nützt auch nicht der respektable Moses Schneider für erdigere Sounds. Erinnert mich irgendwie an Slut in langweilig. Bei Ja, Panik besitze ich auch irgendwie das Gefühl, dass dieses Kokettieren mit Deutsch-Englisch manchmal arg bemüht wirkt, während es bei Pendikel über die Jahre natürlich, spärlich und ohne Affekt eingesetzt ist und wenn, dann auch gut in den Liedfluss passt (so z.B. auf dem aktuellen "Der mit dem Hammer" mit der Zeile "Hey, hey, hey / these are the things you should never say"). Die Kapitalismuskritik kommt auch nicht so verklemmt und bieder rüber wie bei Ja, Panik.

Insofern kann ich mit gutem Gewissen behaupten, dass "Pendikeland" die "DMD KIU LIDT" in Sachen musikalischer Kreativität und gewieften Texten übertrumpft! Okay, die Band ist schon deutlich länger unterwegs, aber seit 1996 haben die nie ein schlechtes Album aufgenommen. Pendikels Debüt "Fu ruft Uta" für sich genommen steckt schon das Debüt der Ösis locker in die Tasche.

Ich sage jetzt mal was leicht polemisches: Ich finde, selbst EAV haben ehrlichere, nachdenklichere und witzigere Texte als "Ja, Panik" zu bieten und mehr zu mehr Popkultur beigetragen als diese seit 2009 übertrieben hochgejazzte Band namens "Ja, Panik".

Auf dem letzten Album Pendikels hat es eine schöne Zeile, die all das zusammenfasst, was ich da oben geschrieben habe und affektierten, prätentiösen Posern den Stinkefinger zeigt: "...und dann schenkt Hansi dir eine gebrauchte Mütze / auf der steht 'New York Hardc.ore' / damit kommst du dir stark vor / Dabei geht es doch nur um Musik..." (aus: "Falsche Freunde")
Alles Gute absorbieren
18.04.2011 - 13:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Castrop, nehmen Sie es mir nicht übel, aber Sie schreiben ja gerne und viel Stuss, sei es in musikalischen, sportlichen oder erst recht politischen Fragen. Aber nach diesem Beitrag kann ich Ihnen einmal vorbehaltlos zustimmen. Wahnsinn. :-)

*Im Kalender notier*
Alles Gute absorbieren
18.04.2011 - 13:22 Uhr
Da war ich gedanklich wohl schon in Castrop-Rauxel. Ich bitte um Verzeihung, Herr Castorp.
-.-
18.04.2011 - 13:47 Uhr
castorp,

du hast das ganze anscheinend nicht verstanden.
Kintobor
18.04.2011 - 15:48 Uhr
Phantastische Platte und besser als das Gesamtwerk von Blumfeld.
Protsac
18.04.2011 - 15:54 Uhr
Das ist mit großer Wahrscheinlichkeit der größte Rotz, den ich jemals gelesen habe.
Abgesehen davon, dass Mr. Castorp objektiv betrachtet die Band Ja, Panik und deren Musik nicht mal im Ansatz versteht, unterstreicht er seine Fehlleitung noch mit erbärmlicher Wichtigtuerei, indem er eine ihm über den Weg gelaufene Band anführt, die zufälligerweise zum selben Zeitpunkt wie Ja, Panik ein Album veröffentlicht.

Warum wimmelt dieses Forum nur vor solch lächerlichen Figuren?
Loxen
18.04.2011 - 16:38 Uhr
Das Posting von Castrop ist ein Fake, es ist kein anrüchiges Wortspiel drin enthalten.
@Loxen:
18.04.2011 - 17:06 Uhr
Und du bist nicht der echte Loxen!
Castorp
18.04.2011 - 17:32 Uhr
-.-
18.04.2011 - 13:47 Uhr
castorp,

du hast das ganze anscheinend nicht verstanden.


Worauf wartest du dann noch: erklär's mir doch.

Protsac
18.04.2011 - 15:54 Uhr
Das ist mit großer Wahrscheinlichkeit der größte Rotz, den ich jemals gelesen habe.
Abgesehen davon, dass Mr. Castorp objektiv betrachtet die Band Ja, Panik und deren Musik nicht mal im Ansatz versteht, unterstreicht er seine Fehlleitung noch mit erbärmlicher Wichtigtuerei, indem er eine ihm über den Weg gelaufene Band anführt, die zufälligerweise zum selben Zeitpunkt wie Ja, Panik ein Album veröffentlicht.


1) Die Band ist mir schon 2006 "über den Weg gelaufen". 2) Wenn der SpOn-Autor Borcholte und andere hier im Forum vom besten deutschsprachigen Rock-Album 2011 sprechen und das dann prahlerisch in Watte tüten, wird man doch wohl ebenso vehement widersprechen und mit entsprechenden Neuveröffentlichungen aus dem gleichen Genre aufwarten und sie an ihren Aussagen messen dürfen. 3) "Wichtigtuerei" würde bedeuten, die komplette Threadseite hier vollzuspammen, dabei war es doch nur ein einziges Posting von mir.
Treffende Kritik
18.04.2011 - 18:26 Uhr
http://musik-am-montag.de/2011/04/ja-panik-dmd-kiu-lidt/
Trendy Wendy
18.04.2011 - 18:35 Uhr
Ja Panik sind DAS Musterbeispiel für eine hohlen Hype.

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