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Ja, Panik - DMD KIU LIDT

User Beitrag
Alejandro Schwurbelotzki
12.04.2011 - 19:00 Uhr
Nee, Panik.
Castorp
12.04.2011 - 19:59 Uhr
Ein besseres, beängstigenderes, ja, bedeutsameres deutschsprachiges Album wird es dieses Jahr kaum noch geben..

Hoffentlich nimmt er den Mund da nicht zu voll: Pendikel stehen ja mit "Pendikeland" auch noch in den Startlöchern (Album ab Freitag erhältlich). ;)

Moses Schneider vs. Guido Lucas. Wer gewinnt?
japan ik
13.04.2011 - 15:38 Uhr
borcholte ist manager von ja, panik
Senor Langschwanz
13.04.2011 - 16:28 Uhr
Borcholte hätte sich den ganzen Schmus sparen können. Es hätte gereicht, wenn er gesagt hätte: Ja Panik = Tocotronic minus Inspiration minus Können minus Humor
Gordon Fraser
13.04.2011 - 16:33 Uhr
Ich kenne Ja, Panik (noch) nicht, aber humorloser als Tocotronic geht nicht.
Soup Dragon
13.04.2011 - 17:42 Uhr
Nur Idioten hier, aber was wundert mich das. Der Titelsong ist der beste Albumabschluss seit gefühlten 100 Jahren.
Tanztheater
13.04.2011 - 22:55 Uhr
Und wieder mal nicht mutig genug gewesen füpr eine höhere Wertung... oder nach der 5/10 des letzten Albums wollte man sein Gesicht wahren. Allein weil der Text das Album kaum fassen kann, macht für mich das Album zu einer 9/10, da steckt so viel mehr drin als in diesem Text steht, sowohl lyrisch als auch musikalisch (auch wenn ich die Rezi nicht schlecht finde).
blargh
14.04.2011 - 10:23 Uhr
der albumtitel ist gar nicht komplett ausgeschrieben...sowas feiges. hatten die angst vor verrissen?
orbit
14.04.2011 - 10:29 Uhr
@ tanztheater:

der text wird dem album doch absolut gerecht. die rezi reißt alles an und ist so ausführlich, wie es eben auf der seite hier möglich ist. eine der besten rezensionen seit langem hier.
ich verstehe deine nörgelei nicht.
orbit
14.04.2011 - 10:30 Uhr
und wenn schon wieder ne 9 gezogen worden wäre, hätten alle inflation geschrien...
beklopptes forum hier.
...der letzte satz...
14.04.2011 - 10:32 Uhr
...der pt-rezi ist ja genau der gleiche wie bei borcholte! verschwörung.
Deaf
14.04.2011 - 20:00 Uhr
Für mich total nervtötend. Vor allem die englischen Lyrics mit diesem fürchterlichen Akzent gehen gar nicht... Den Titelsong mag ich aber irgendwie.
dmd kiu lidt
14.04.2011 - 21:49 Uhr
stand ja heute schon im laden!
Mixtape
14.04.2011 - 21:56 Uhr
Amazon liefert hoffentlich morgen und iuch bin zum Bersten gespannt!
Pure_Massacre
14.04.2011 - 21:57 Uhr
Gerade "Trouble" gehört. Der singt so affektiert, dass ich es kaum ertragen kann. Lässt mich zweifeln, ob ich in das komplette Album überhaupt reinhören soll....
SvK
14.04.2011 - 22:00 Uhr
amazon mp3 liefert um mitternacht ;) bin genau so gespannt wie mixtape.
Paul
14.04.2011 - 22:07 Uhr
Affektierter Gesang? Hmm, das macht für mich auch gute Songs & Texte kaputt. Damit wird der Blindkauf um Mitternacht doch unwahrscheinlicher.
Tanztheater
14.04.2011 - 22:09 Uhr
@Pure-Massacre: Nicht abschrecken lassen! Machen sie mit voller Absicht ;-) Es ist ein tolles, tolles Album.

Obwohl ich die mp3s schon legal hab, hab ich mir auch noch die Vinyl bestellt, kommt hoffentlich morgen. Bin mal gespannt auf die Aufmachung, die deutschen Texte sollen auf englisch gedruckt sein und umgekehrt.
Pornoindustrie
14.04.2011 - 22:20 Uhr
"Trouble" ist ja ganz witzig und oke, aber mehr auch nicht.
Aber ca. 75min Albumlänge ist schon heftig, ich bin gespannt, ich werds mir wohl holen.
Mixtape
14.04.2011 - 22:25 Uhr
Lieber gut affektiert als schlecht authentisch. Und sowieso ist Authenzität auch nur eine Konzeption.

Aber auch von Lowtzow und Distelmeyer etwa singen doch sehr affektiert, wer die mag, sollte durchaus mal reinhören.
Paul
14.04.2011 - 22:31 Uhr
"Lieber peinlich als authentisch"? ;) Hmm, die Grenzen zwischen Affektiertheit und besonderer Betonung sind ja fließend... und mit den Stimmen von v. Lowtzow & Distelmeyer habe ich kein Problem. Ach, ich wage es einfach mal.
captain kidd
15.04.2011 - 07:07 Uhr
nicht zu ertragen.
manaßas
15.04.2011 - 10:44 Uhr
Nur was für die U20-Fraktion, die auf altklug-pubertäres Gesülze steht. Musikalisch trendy Indierock (=strunzlangweilig)
orbit
15.04.2011 - 11:05 Uhr
wie witzig diese kommentare von leuten zu lesen, die die platte ganz offensichtlich max. in auszügen gehört haben.
Tanztheater
15.04.2011 - 13:00 Uhr
Meine Meinung zum Album:

DMD KIU LIDT
Kacke
15.04.2011 - 13:00 Uhr
grade mal trouble angehört
das ist so unfreiwillig komisch, weiß nicht ob ich lachen oder weinen (weil is wirklich schwer zu ertragen) soll
gerne groß
15.04.2011 - 13:18 Uhr
selten hat ein nachname besser gepasst, als bei dieser auftouren-rezi.
Tanztheater
15.04.2011 - 13:32 Uhr
Herzlichen Glückwunsch, du bist der erste, der diesen Witz bringt ;-)
Nein, Gelassenheit!
15.04.2011 - 13:41 Uhr
Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit!
@Tanztheater
15.04.2011 - 13:52 Uhr
Tut mir Leid, aber deine(?) Rezension ist wirklich übel. Von einem Schwachsinn wie "Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit!" mal abgesehen, ist das reines Geschwafel, wirklich anstrengend zu lesen und mit kaum Informationen zur eigentlichen Musik. Kurzgefasst: Wortgewichse in Reinform.
Der Wolf
15.04.2011 - 14:36 Uhr
Ich find die Rezi super. Da sieht man mal wieder, wie stark Meinungen/Geschmäcker auseinander driften können. Weiter so, Tanztheater!
Kacke
15.04.2011 - 16:06 Uhr
Der Wolf = Tanztheater
thommy und mario
15.04.2011 - 16:18 Uhr
ich höre bei trouble immer nur "schwabbel, schwabbel, schwabbel"...
epitaph
15.04.2011 - 16:21 Uhr
Wer sich nicht traut, ein Album tatsächlich "Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit" zu nennen, und stattdessen ein pseudo-augenzwinkerndes, verschämtes DMD KIU LIDT auf die Platte klebt, der ist peinlich.
...
15.04.2011 - 16:23 Uhr
musik für hipsters.
@Tanztheater
15.04.2011 - 16:33 Uhr
Genau, Ja Panik stehen in der Tradition Dylans und Silbermond sind die neuen Rolling Stones.
Genau dieses altkluge Geschwätz deiner Rezi findet sich auch in den Texten von Ja Panik wieder. So pubertär waren die frühen Blumfeld nie im Leben. Und ein Schmonz wie "Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit" hat ja wohl noch größeren Fremdschämfaktor als die öffentlichen Dankesreden einer Lena. Die ganzen Texte lesen sich wie von einfältigen Gymnasiasten zusammegestümpert.
Tanztheater
15.04.2011 - 16:45 Uhr
@Namenlos: Du hast weder Ja, Panik, noch meine Rezension verstanden, bei dem was du da schreibst. Schade eigentlich.

@Der Wolf: Vielen Dank!
orbit
15.04.2011 - 17:23 Uhr
@ @tanztheater: selten so einen dümmlichen kommentar gelesen. geradezu entlarvend.

15.04.2011 - 19:27 Uhr
schade
ubermeister
15.04.2011 - 19:53 Uhr
war so klar, daß pitchie wieder steilgeht...10,0 - tz.

http://pitchfork.com/artists/6668-ja-panik/
mickrademann
15.04.2011 - 22:40 Uhr
hm, nach anderthalb durchgängen bin ich noch nicht so überzeugt. klar, ist noch sehr früh, aber ich glaube, die "the taste and the money"-ja, panik haben mir besser gefallen.
boah
16.04.2011 - 12:40 Uhr
jaja die "message" der texte mag ja ganz toll sein aber das ist doch alles nicht neu.
neu wäre es das alles nicht so pseudophoetisch zu verpacken, sondern den leuten wesentlich deutlicher ins gesicht zu brüllen.
ansonsten erreicht dass doch sowieso nur traurige indiestudenten die dazu nachdenklich in ihren kinderzimmer sitzen und sich besserwisserisch fühlen dürfen.

aber würde ja bei ja, panik auch nichts bringen, da deren "musik" einfach total magengeschwürverursachender dreck ist.
boah
16.04.2011 - 13:01 Uhr
Die Manifestation des Kapitalismus in unserem Leben ist die Traurigkeit!

Haha, was für eine Erkenntnis. Welch wohlerzogene Burschen aus gutem Hause.

Auszug aus "Tanztheaters" Rezension: ...„Save the planet, kill yourself“ hieß es im Opener „This Ship Ought To Sink“, 67 Minuten später machen sie ihren Vorsatz war...

Was machen die wahr? Warum gehen die nicht mit gutem Beispiel voran und töten sich wirklich selbst? Antikapitalismus in Form von aktivem Kapitalisumus? Doppelmoral?
Bekackter Zielgruppenrock für bekackte U20 Indiestudenten. Herzlichen Glückwunsch.
boah
16.04.2011 - 13:03 Uhr
Die Traurigkeit in unseren Leben ist, dass es heute kein Talent und keine musikalische Ausbildung mehr braucht um sich Künstler schimpfen zu dürfen und damit Geld zu verdienen. Unter dem Vorwand, dass ja eh alles schon irrelevant und schon dagewesen ist kann man dann auch mit pseudointellektuellem Mist den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen.
Die Traurigkeit in unserem Leben ist auch, dass solcher Indieschmonz nur die neue Form von Kommerz ist. Pop ist wenigstens ehrlich.

Alter.
lachender
16.04.2011 - 13:11 Uhr
@ boah: glückwunsch. selten entarnt jemand so dumpf seine eigene beschränktheit.
boah
16.04.2011 - 13:16 Uhr
ja vermutlich ist dem so. dass ich überhaupt minuten meines lebens zeit investiert habe darüber nachzudenken offenbart mich schon als ziemlich beschränkt. oder wahrscheinlich ist ja,panik doch nur musik für ganz schlaue menschen und ich verstehe das einfach nicht.
Mixtape
16.04.2011 - 14:23 Uhr
Großartiges Album, dass ich wohl aber erst in Monaten halbwegs zu fassen bekommen. Icvh freue mich auf den Weg.
Torben
16.04.2011 - 15:02 Uhr
@lachender: Der User boah schreibt jedenfalls intelligentere Beiträge als du und trifft den Nagel wirklich auf den Punkt.

16.04.2011 - 15:24 Uhr
das ist so bitter hier!
Zet
16.04.2011 - 15:33 Uhr
Halten wir fest: Für die U20-Fraktion, die die frühen Blumfeld nur vom Hörensagen kennen, mag Ja Panik ja irgendwie einen Reiz haben. Für alle anderen ist es altkluger Indieschmonz für mentale Kleinkinder.

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