Welches Videogame hast du zuletzt gespielt und wie ist deine Bewertung?

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Corristo

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Registriert seit 22.09.2016

08.11.2019 - 16:15 Uhr
Da stimme ich zu. Die letzte Episode von Life is strange war dann auch an Logiklöcher kaum mehr zu toppen. Die ersten 3 Episoden fand ich unterhaltsam, dann wurde es immer dümmer.

Bin jetzt auch durch. Sehe ich eigentlich nicht so. Wo ich mitgehe, ist, dass die Charaktere nahezu allesamt etwas flach und klischeehaft sind. Die Story hat auch ein bißchen etwas kindlich-naives, aber irgendwie fand ich das auch ganz süß. Ich fand nur einen bestimmten Storytwist ziemlich dumm. Logikfehler konnte ich auch nicht konkret entdecken, abgesehen davon, dass Zeitreisen-Storys für Logikfehler geradezu prädestiniert sind (Stichwort Großvater-Paradoxon). Aber innerhalb der eigenen Logik dieser Geschichte hat das für mich alles gepasst.

alterniemand

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09.11.2019 - 21:46 Uhr
Zu Death Stranding kann ich nach ca 10 Stunden sagen, dass ich sehr fasziniert bin.
Keine Story Spoiler vorhanden,ein bisschen was zum Ablauf, das ist auch keine Rezi, ich schreib nur ein paar Eindrücke auf.


Es war durchaus hilfreich, dass Game Two meine Erwartungen gedämpft hat und ich ansonsten von der Story nur wenig wusste.
Also ich mein, ich kann nachvollziehen wenn Leute bemängeln, dass man (vor allem in den ersten zweieinhalb bis drei Stunden) 20 Minuten Film hat, dann zehn Minuten rumläuft und dann wieder 20 Minuten Filmsequenzen kommen. Ich kann verstehen, dass Leute dann sagen warum macht der Kojima nicht einfach ne Serie.

Nur meine Meinung dazu ist, dass die Story klasse ist und beeindruckend inszeniert. Dass mich das packt.Dass das unglaublich gut aussieht. Dass man dem Spiel, denn das wird es mehr und mehr, Zeit geben muss. Bzw man sich Zeit nehmen sollte damit es wirkt.

Ich mag die Atmo und ich liebe es, in dieser Welt herumzulaufen. Und ich hätte nicht gedacht, dass Pakete ausliefern stellenweise so spannend werden kann.

Diese Monster Energy Platzierung ist natürlich ziemlich albern aber es sei verziehen. Was ich immer noch gewöhnungsbedürftig finde, ist dass andere Spieler zB schon Brücken gebaut haben an Stellen wo ich das noch nicht konnte. Ich hätte mir gerne selber einen Weg über den Fluss gesucht. Oder etwa Warnschilder aufstellen, Leitern usw. Das nimmt mir im Moment noch etwas von der Immersion, dass man da alleine ist. Ich verstehe aber, dass die Idee dahinter, dass Spieler Spielern helfen, schon cool ist.

Ich hab zum Glück keine Ahnung wie lang das Spiel ist, wie viel Zeit mir in dieser wirklich großartig aussehenden Welt, die mir immer wieder dieses Gefühl von Einsamkeit vermittelt, noch bleibt.
Ich werde mir soviel Zeit lassen wie möglich.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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09.11.2019 - 23:25 Uhr
Zum Thema Let's plays:
Let's plays von storylastigen Titeln schaue ich gar nicht. Sowas will ich selber spielen. Was ich konsumiere, sind Videos von Leuten, die Renn- oder Echtzeitstrategiespiele im Multiplayer zocken. Finde das unterhaltsam und z.B. bei Starcraft II auch hilfreich, in Sachen Strategien auf dem Laufenden zu bleiben. Ich schaue da auch die großen Turniere wie z.B. die "World Championship Series".

Zum Thread:
Habe mir "Read Dead Redemption 2" geholt. Bin recht angetan, es ist in Sachen Design aber schon arg wie GTA. Stört jetzt nicht wirklich, aber die Herangehensweise von The Witcher 3 fand ich überzeugender.

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

09.11.2019 - 23:45 Uhr
@Christopher

Naja, ist halt kein Rollenspiel. Man kann die Hauptmissionen eigentlich straight durchzocken, ohne irgendwas leveln zu müssen, die Nebenquests sind eigentlich nur aufgrund der witzigen Geschichten und Charaktere interessant. Im Grunde ist RDR (und GTA eigentlich auch) ein Schlauchlevelgame im Open World-Gewand, was ich persönlich sogar ein bisschen schade fand, denn so grandios diese Welt auch aussieht und designt ist, so wenig Lust hatte ich letzten Endes groß was zu erkunden. Anders als bei Witcher, Fallout/Skyrim oder diversen Ubi-Open-World-Games, wo ich es eigentlich immer ganz entspannend finde abseits der Hauptstory auch mal irgendwelchen Nebenkram zu machen und dabei ein bisschen die Map zu erkunden.

Plattenbeau

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10.11.2019 - 07:09 Uhr
Habe "The Outer Worlds" angefangen. Erstaunlich, wie schnell man darin mit so einem guten Fallout-New Vegas-Gefühl versinkt. Wenn doch nur die Schrift nicht so klein wäre, das ist auf dem Wohnzimmer-TV schon arg anstrengend. Gibt es hier noch jemanden, der die PS4-Version hat und Probleme das Update 1.01 zu installieren?

Voyage 34

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10.11.2019 - 09:45 Uhr
@Christopher

RDR2 gefällt mir vom Artdesign besser als GTA, aber vor allem von der SPieltiefe. Für mich entwickelt es viel mehr einen Sog als GTA. Natürlich ähneln sich SPielmachanik und auch viele andere Sachen (oft auch zu sehr), aber ich sehe einen völlig anderen Ansatz.

GTA (5) hat für mich keine Tiefe. Es macht in dem Moment in dem man es spielt Spaß, das war's aber auch. RDR2 hinterlässt bleibende Bilder und Geschichten, gerade die ganzen Nebenstorys sind mMn mehr als nur Zeitverstreib. Für mich persönlich das um einiges bessere SPiel.

Jennifer

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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10.11.2019 - 10:13 Uhr
denn so grandios diese Welt auch aussieht und designt ist, so wenig Lust hatte ich letzten Endes groß was zu erkunden.

Ging mir komplett anders. Sobald die Gruppe von den Bergen in die Stadt geritten ist, war ich unterwegs auf der Landkarte und hab so viele Challenges wie möglich absolviert. RDR2 war auch das erste Spiel, bei dem ich im ersten Durchgang 100 Prozent erreicht habe.

Anders als bei Witcher, Fallout/Skyrim oder diversen Ubi-Open-World-Games, wo ich es eigentlich immer ganz entspannend finde abseits der Hauptstory auch mal irgendwelchen Nebenkram zu machen und dabei ein bisschen die Map zu erkunden.

Das Schönste und Faszinierendste an der Fallout-4-Welt war die unglaubliche Tiefe und Detailverliebtheit. Fast in allen Gebäuden und Gegenden konnte man sich mittels Terminaleinträgen oder Holotapes ein Bild davon machen, wie es vor dem Great War war. Das fand ich damals unheimlich beeindruckend und hab die Hauptstory (auf Level >150) als allerletztes gemacht, glaube ich. :)

Ansonsten spiel ich derzeit (zum gefühlt 27. Mal) TLOU. Da wurde der zweite Teil ja jetzt doch leider verschoben. Dann bring ich mich halt ein bisschen in Stimmung.

Voyage 34

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10.11.2019 - 11:21 Uhr
Bei Fallout 4 war die Hauptstory auch eher das letzte was mich interessiert hat. Das Spiel hat so mehr als nur viel Spaß gemacht, aber spätestens mit der Ankunft im Institut hat die Hauptstory mich verloren.

Ging mir bei Skyrim aber auch nicht soo anders.

nörtz

User und News-Scout

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10.11.2019 - 12:41 Uhr
Das sollte man sich als Falloutfan übrigens vormerken:

https://www.falloutcascadia.com/

Es wird in Seattle und Umgebung spielen. Vieles aus New Vegas wird mit reinkommen, unter anderem wieder das Dialog- und Skill/Perksystem, Die nehmen komplett neue Musik auf, bauen zig neue Assets - Space Needle -, neue Tiere, Monster usw. etc. und es gibt stetig Fortschritte, ist also kein totes Projekt. Die Lore der anderen Spielen wird auch berücksichtigt.

derdiedas

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10.11.2019 - 13:31 Uhr
Let's Plays schau ich selten, aber doch ganz gern, um mal eine andere Perspektive auf ein Spiel mitzuerleben. Wie gehen andere Leute mit einem Rätsel um, wie reagieren sie auf einen Storytwist, usw.
Oder einfach, wenn ich eine Spielehandlung nochmal erleben möchte, aber keine Lust habe, nochmal selbst alles durchzuspielen

Plattenbeau

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11.11.2019 - 14:35 Uhr
Bei Fallout 4 war die Hauptstory auch eher das letzte was mich interessiert hat. Das Spiel hat so mehr als nur viel Spaß gemacht, aber spätestens mit der Ankunft im Institut hat die Hauptstory mich verloren.

Mir ging es ähnlich. Ich habe Fallout 4 durchaus gemocht, vorallem die Spielwelt und das Enviromental Storytelling. Die Hauptgeschichte hat mich nicht jedenfalls gefesselt. Als ich dann so ziemlich die ganze Map erkundet hatte und die Story mich zum Institut führte, habe ich komplett die Lust verloren weiterzumachen.

RU486

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11.11.2019 - 14:39 Uhr
Nach ca. 30 Stunden in The Outer Worlds muss ich sagen, dass dies wohl mein Spiel 2019 wird.

XTRMNTR

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11.11.2019 - 14:54 Uhr
Nach 15 Stunden in The Outer Worlds muss ich sagen, das ich extrem gelangweilt bin.
Das mag alles gut geschrieben sein, aber ich hab seit den Souls-Spielen einfach ne Allergie, gegen dieses endlose Gequassel von NPC´s.
Komm auf den Punkt Junge, und gib mir einfach die Quest.

Plattenbeau

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11.11.2019 - 15:25 Uhr
@XTRMNTR

Du kannst doch in den meisten Dialogen so etwas auswählen wie "komm zum Punkt". Wenn dir das immer noch zu viel ist, dann bist du bei Obisidian-Rollenspielen fehl am Platz. Gerade in Outer Worlds dreht sich wieder viel um Entscheidungen. Klar, man kann sich auch einfach blind entscheiden oder Chaos stiften. Ich zumindest will gerne die Hintergründe erfahren, warum ich bestimmte Entscheidungen treffen soll. Sonst wäre Outer Worlds nicht viel mehr als ein Loot-Shooter á la Borderlands.

XTRMNTR

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11.11.2019 - 15:40 Uhr
Ja, ich mache dem Spiel auch keinen Vorwurf.
Mir persönlich gefällt die Souls-Formel einfach soviel mehr. Wenn die Story mehr über die Spielwelt erzählt wird und manches im Unklaren bleibt. Das gibt dem ganzen etwas mystisches.
Ein ähnliches Problem hatte ich mit "Vampyr".
Tolles Setting, gutes Gameplay, aber jeder NPC muss mir erstmal seine Lebensgeschichte erzählen und wie der Hund seines Nachbarn heißt. Not my cup of tea.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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11.11.2019 - 22:05 Uhr
Ich bin letzten Herbst ganz tief ins Souls-Loch gefallen. War großartig, v.a. Dark Souls 1 hat mich komplett gefangen genommen. Die Art und Weise, wie die Welt inszeniert war, fand ich absolut genial. Schon die Introcutscene hat da perfekt den Rahmen geschaffen. Wenn z.B. Nito aus dem Schatten tritt, erzeugt das direkt Gänsehaut.

Spielerisch ist DS1 zwar gut, aber stellenweise schon arg hakelig. Man muss sich - gerade als Nicht-Konsolenspieler - am Anfang schon sehr reinzwingen. Und sowas wie der Capra Demon bleibt einfach Unsinn.

Insgesamt bleibt das Spiel ein Meisterwerk, das zurecht diese Dekade geprägt hat.

Kamm

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11.11.2019 - 23:06 Uhr
Ich kann mich den Lobpreisungen für Dark Souls nur anschließen. Gehöre aber zu den Memmen, die es nie zu Ende gespielt haben.
Bei meinem ersten Versuch war es (natürlich) direkt der Capra Demon, der mich mimimiquitten ließ.

Bei meinem zweiten Versuch anfang des Jahres habe ich es bis in die DLC-Gebiete geschafft. Manus der W****** hat mich dann das Fürchten gelehrt. Und davor dieser Drache, der mich, egal, was ich auch versucht habe, stets verbrutzelt hat.
Habe mir anschließend einen No-Hit-Run angesehen, von einem, der dabei die ganze Zeit fröhlich am quatschen war.
Seitdem vermeide ich es, Menschen in die Augen zu schauen und verlasse das Haus höchst ungern.

Corristo

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12.11.2019 - 01:36 Uhr
Was haben hier nur alle gegen das Institut aus Fallout 4? Ist doch mal ein netter Kontrast zur postapokalyptischen Ödnis.

RU486

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12.11.2019 - 10:19 Uhr
Man kann auch beides gut finden - Dialoge und Ruhe ;) Ich schätze Souls für das Kampfsystem und die Atmosphäre und habe alle Teile sowie soulslike Games gespielt - aber ich mag eben auch Spiele, die eine dichte Atmosphäre mit Dialogen erzeugen. Die Spielwelt von Outer Worlds ist voller Details, die die Welt plausibel machen. Sowas verdient m.M.n. Achtung. Und nicht Monster Energy Drinks in der Postapokalypse zum Beispiel ^^

Und bei Leuten, die gut geschriebene Dialoge als langweilig bezeichnen, denke ich immer, ihre Aufmerksamkeitsspanne ist recht klein oder die haben ADHS oder so :)

Mayakhedive

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12.11.2019 - 10:27 Uhr
Sehe ich auch so. Dark Souls ist in meiner Welt das beste Spiel so far, aber ich liebe auch Pillars of Eternity oder eben jetzt The Outer Worlds.
Dark Souls hat mich aber in der Tat etwas verdorben, wenn es um Steuerung oder Melee-Kampfsysteme geht. Entsprechend ist mein Hauptkritikpunkt am sonst grandiosen Witcher 3 auch die Steuerung. Außerdem war Skyrim instant für mich gestorben, nachdem ich mit Souls begonnen hatte.
Aber andere Gameplay- oder eben Erzählansätze gehen trotzdem völlig klar.

Analog Kid

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12.11.2019 - 10:42 Uhr
@Corristo

Das Institut fand ich super. Coole 60ies Spaceage-Innenarchitektur :)

XTRMNTR

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12.11.2019 - 11:26 Uhr
Wenn man den Capra-Demon einmal gecheckt hat, ist der super easy. Reinrennen, gleich nach rechts an den Hunden vorbei, dann links und die Treppe hoch. Fertig. Dann kann der gar nichts mehr :D
Aber am Anfang sind da bei mir auch Controller geflogen. Tolle Zeiten...

Analog Kid

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Registriert seit 27.06.2013

12.11.2019 - 15:43 Uhr
Und dann mit der "von oben Attacke", richtig? Vorher muss man ja auch noch die Hunde plattmachen. War trotzdem noch nerviges Try and Error.

DS1 hab ich noch in der remasterten Version auf meiner Playse liegen. Bin bei meinem zweiten Anlauf das endlich mal durchzuzocken sogar durch Blighttown gekommen, hab dann aber wieder mal die Lust verloren...

Mal sehen ob ich's irgendwann nochmal angehe...

XTRMNTR

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Registriert seit 08.02.2015

14.11.2019 - 11:16 Uhr
Gestern mit "Death Stranding" begonnen.
Die Atmosphäre finde ich schon mal absolut genial. Gameplaytechnisch muss man abwarten, aber bisher finde ich es extrem faszinierend. Grafisch eh über jeden Zweifel erhaben.

Rote Arme Fraktion

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Registriert seit 13.06.2013

14.11.2019 - 15:47 Uhr
Zocke gerade God of War. Wow, das packt mich ja mal richtig.

WoIf Schneider

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Registriert seit 28.06.2016

14.11.2019 - 15:50 Uhr
Der Krieg ist der Naturzustand der Menschheit.

Blablablubb

Postings: 304

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15.11.2019 - 12:25 Uhr
@XTRMNTR: Zock es nun schon einige Stunden. Fand den Einstieg mit den langen Videosequenzen richtig stark, aber die Kritikpunkte wegen des monotonen Gameplays sind auch nicht ganz an den Haaren herbeigezogen. Atmosphäre ist wie du sagtest, vor allem in Form der genialen Soundkulisse (hier kommt mein 5.1 voll zur Geltung) und Grafik natürlich super. Die Frage ist halt, habe ich Bock das ca. 50 stunden zu spielen?

alterniemand

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15.11.2019 - 13:50 Uhr
Bin bei Death Stranding jetzt bei 40 Spielstunden und möchte nicht, dass es endet.Die Faszination lässt bei mir nicht nach.
Eigentlich kommt mir das Spiel mit aller-übelstem Backtracking aber gute Güte: an der Landschaft kann ich mich nicht satt sehen. Und es ist oft so pures Alleinsein mit der Natur.Diese Stille ist super.Auch dank der oben erwähnten Soundkulisse aber eben auch weil das alles so unglaublich gut aussieht. Das holt mich immer wieder ab. Was man da grade transportiert ist fast wumpe. Der Weg ist hier das Ziel. Abwechslung gibt es in der ein und anderen Episode ja auch. Und mitunter echt berührende Story Sequenzen u.a mit Maggie Qualley aus Leftovers.

Christopher

Plattentests.de-Mitarbeiter

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Registriert seit 12.12.2013

15.11.2019 - 23:08 Uhr
@Analog Kid: Nach Blighttown gehts leider bergab. Anor Londo ist teils noch cool, teils aber auch schon massiv nervig. Hinten raus häufen sich dann die extrem lästigen Levels. Ohne zu viel zu spoilern: Lost Izalith und The Bed Of Chaos sind einfach nur scheiße.

alterniemand

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16.11.2019 - 03:38 Uhr
Es läuft der Abspann von death stranding und mir fehlen die Worte. Muss ich erstmal sacken lassen

Plattenbeau

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16.11.2019 - 10:30 Uhr
Habe jetzt "The Outer Worlds" durch. Insgesamt ist es schon ein sehr gelungenes Rollenspiel. Es fühlt sich allerdings auch etwas altmodisch an. Die Formel aus den Bethesda-Spielen oder New Vegas ist weitgehend unverändert. Die Spielwelt wirkt relativ steril und statisch. Die Gameplay-Zutaten sind solide, aber nicht viel mehr. Es ist auch etwas schade, dass Nebentätigkeiten wie Hacken oder Schlösser knacken so lieblos umgesetzt sind und rein vom Skill-Level abhängen. Puh, das war eine Menge Kritik, dennoch hat mir das Spiel Spaß gemacht. Die gut geschriebenen Dialoge, vielseitige Begleiter, tiefgreifende Entscheidungen und auch die Hauptstory waren für mich sehr positiv. Ich hoffe, dass Obsidian die Marke etablieren und vielleicht einen weiteren Teil mit mehr Budget machen kann.

Mayakhedive

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16.11.2019 - 13:07 Uhr
Bin auch gerade fertig mit "The Outer Worlds" und würde mich in Zukunft durchaus über ein Sequel mit dicker Microsoft-Kohle freuen. Auf Storyseite gäbe es da ja schon Ansatzpunkte.

Zur Kritik am rein skillbasierten Hacken und Schlösserknacken muss ich sagen, dass mir das schon genehm ist in der Form.
Mir fällt spontan kein Spiel ein, bei dem das über Minispiele gelöst ist, die einem nicht nach kurzer Zeit auf den Keks gehen.

XTRMNTR

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Registriert seit 08.02.2015

17.11.2019 - 17:48 Uhr
Ich bin bei "Death Stranding" doch zwiegespalten. Den Anfang fand ich extrem stark, und auf die Atmosphäre lasse ich nichts kommen.
Aber ich habe mittlerweile doch einige Kritikpunkte.
Die Menüs (Ausrüstung, Fracht, Aufträge, Baupläne) finde ich wirklich fast unerträglich. Das ist dermaßen unübersichtlich und sperrig, sowas habe ich selten gesehen.
Genauso geht es mir mit den Karten. Intuitiv geht anders.
Dazu kommen merkwürdige Entscheidungen. Wieso werden Mottorräder ins Spiel eingebaut, wenn man damit alle fünf Meter an jedem Kieselstein hängen bleibt.
Ich würde es gerne mehr lieben, tue mir aber doch arg schwer.

alterniemand

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17.11.2019 - 18:43 Uhr
@XTRMNTR

An die Menüführung und all das hab ich mich recht schnell gewöhnt.Unterwegs was bauen fand ich schon schwieriger. Immer son TCM mitschleppen ist manchmal ziemlich unpraktisch. Ich war daher ganz froh, dass andere Spieler schon was hingestellt haben.

Motorräder verwende ich nur, wenn eine Straße gebaut wurde, die ich weiterbauen kann bzw es die Möglichkeit gibt Straßen anzulegen.
Den Rest erledige ich zu Fuß. Wie ich schon schrieb, ist der Weg das Ziel. Ich liebe es da rumzulaufen. Ich liebe dieses Spiel, was so viel mehr ist als ein Spiel.

Gesamtspielzeit waren knapp 60 Stunden und ich hab nur 2 Standardaufträge gemacht und auch kaum Zeit damit verbracht, Materialen zusammen zu suchen um was zu bauen.

derdiedas

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18.11.2019 - 00:11 Uhr
Game of Thrones RPG von Cyanide (2012)

Das Spiel hat damals relativ durchschnitliche Kritiken bekommen, nach dem Motto gute Story, schlechtes Gameplay. Aber wenn GoT vorbei ist und Winds of Winter weiter auf sich warten lässt, muss es doch mal für den Westeros-Fix herhalten ;)

Fazit: Es lohnt sich, mit Vorbehalten. Die Story ist wirklich gut, ich würde sogar sagen sie trifft den Ton der Bücher besser als die letzten Staffeln der Serie. Man muss aber auch bis zum Ende durchhalten. Der Anfang ist sehr holprig, aber mit jedem Storytwist wird es besser, und am Ende war ich geplättet.

Leider wird aber auch sehr viel Potential verschenkt. Castle Black ist sehr atmosphärisch, sonst wirken die Locations eher lieblos designt, King's Landing bietet gar keinen Wiedererkennungswert. Ich habe wegen der Originalstimmen von Varys und Jeor Mormont mit der englischen Synchro gespielt, die Hauptcharaktere sind in Ordnung, aber es gibt einige richtig furchtbare Stimmen, und ein paar emotionale Schlüsselmomente der Story wirken wegen der hölzernen Synchro und Inszenierung eher unfreiwillig komisch. Das Kampfsystem ist ok, so in der Art von Kotor oder Dragon Age.

Cyanide hätte wohl ein paar Jahre später nie im Leben die Lizenz bekommen, und das hier ist nicht das Skyrim in Westeros das sich viele gewünscht hätten. Aber doch trotz Schwächen ein schönes storybasiertes RPG.

MopedTobias

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Registriert seit 10.09.2013

18.11.2019 - 00:53 Uhr
Beim Stichwort Game of Thrones muss ich hier auf jeden Fall das Spiel von Telltale lobend erwähnen. Toll geschrieben (sehr viel besser als die letzten Serienstaffeln, was natürlich auch nicht so schwer ist), einige Originalsprecher*innen und schön über Westeros/Essos verteilt. Gameplay und Art Design sind halt Telltale, da muss man mit klarkommen. Wenn das der Fall ist, kann ich es uneingeschränkt empfehlen.

RU486

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Registriert seit 04.07.2018

18.11.2019 - 08:57 Uhr
Star Wars Jedi: Fallen Order

Endlich mal wieder ein gutes Star Wars Spiel! Das Spiel nimmt bereits gut etablierte Gameplay-Mechaniken aus anderen Games wir z.B. Uncharted, oder das Kampfsystem aus der Soulsborne-Reihe - aber sie haben dennoch viele gute eigene Ideen. Das Leveldesign erinnert mich auch stark an Dark Souls und die alten Tomb Raider Teile. Neben Outer Worlds und Sekiro, mein Spiel des Jahres.

Mayakhedive

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Registriert seit 16.08.2017

18.11.2019 - 10:33 Uhr
Ich bin da so unschlüssig.
Einerseits hätte ich extrem gern wieder ein vernünftiges Singleplayer-Game in dem Setting, aber ich verachte EA.
Allerdings, wenn ich dazu Beitrage, dass das Erfolg hat, merken die vielleicht, dass sich auch andere Sachen verkaufen, als Multiplayerspiele mit Lootboxen.

XTRMNTR

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Registriert seit 08.02.2015

18.11.2019 - 12:30 Uhr
"Fallen Order" hole ich mir auch. Das sieht doch sehr ordentlich aus. Wie ein Mix aus Uncharted, Tomb Raider und Soulsborne.
Denke "EA" hat jetzt mal so viel Druck bekommen, das die einfach mal abliefern mussten. Canceln alles außer "Battlefront", aber hauptsache die Lizenz einsacken.
Schon echt ein Drecksladen. Alleine das sie meine geliebten "Dead Space"-Studios geschlossen haben.

derdiedas

Postings: 398

Registriert seit 07.01.2016

18.11.2019 - 15:25 Uhr
Telltales GoT-Spiel muss ich auch nochmal ausprobieren. Walking Dead S1 fand ich großartig, S2 dann viel schwächer, und danach bekam man den Eindruck, dass sie sich mit dem Versuch, zu jeder gerade angesagten Lizenz ein Spiel zu produzieren, völlig verzettelt haben. Was wohl nicht so weit weg von der Wahrheit war, wenn man sich die Insolvenz anschaut.

Aber es sollen ja trotzdem gute Sachen bei ihrem restlichen Output dabei sein, The Wolf Among Us muss ich auf jeden Fall irgendwann spielen.

XTRMNTR

Postings: 818

Registriert seit 08.02.2015

18.11.2019 - 15:59 Uhr
Das beste Telltale-Spiel war für mich "Tales from the Borderlands". Coole Charaktere, witzig geschrieben und doch emotional am Ende.
Knapp dahinter "Walking Dead 1" und dann die Batman-Spiele.
"Wolf Among Us" konnte mich nicht so packen.

XTRMNTR

Postings: 818

Registriert seit 08.02.2015

18.11.2019 - 16:04 Uhr
Und gerade der Soundtrack von "Tales from the Borderlands" war wirklich ein Genuss.

The Rapture, Jungle, James Blake, Twin Shadow... das muss man erstmal toppen.

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