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Opeth - Heritage

User Beitrag
Lateralis84
05.08.2011 - 09:15 Uhr
Habe den Song jetzt noch einige Male gehört. So langsam gefällt er mir richtig gut.
Die Vorfreude auf das Album steigt jedenfalls wieder auf gewohntes Niveau :)
seabird
02.09.2011 - 19:35 Uhr
ist geleckt
Third Eye Surfer
02.09.2011 - 21:46 Uhr
Und damit haben sie mich wieder. The Devil's Orchard ist zwar mittlerweile auf mich gewachsen, aber der Rest ist noch mal um einiges besser. Die ersten vier Tracks sind gut, aber bb Nepenthe hebt das Teil so richtig ab.
Hans Maulwurf
05.09.2011 - 23:09 Uhr
Stimmt, kann ich so nur unterschreiben. Großartig geworden!
me
06.09.2011 - 09:46 Uhr
Hört ihr da geleaktes Material oder schreibt ihr Rezis für irgendein Fanzine? Mit Erwerb der Deluxe Vinyl Edition darf ich die Platte vor VÖ downloaden und selbst das geht jetzt noch nicht...(zumindest weiß ich davon noch nix).
Bonzo
06.09.2011 - 10:08 Uhr
Geleaktes Material.
Kuma
06.09.2011 - 10:29 Uhr
Durch die Vorbestellung einer Deluxe-Edition (schönes Ding übrigens!) kriegst du eine Download-Möglichkeit, allerdings erst ein Tag vor der offiziellen Veröffentlichung.

Und ja, wundervolles Album. Das nächste Mal bitte nur noch Akustikgitarren, Klavier, Bass und Schlagzeug unverändert lassen, alles auf 45 Minuten kondensiert und wir könnten das schönste Opeth-Album zu hören kriegen :) Heritage ist jetzt schon sehr nah dran.
me
06.09.2011 - 13:10 Uhr
Wenn auch nur die Hälfte des Materials auf Heritage so gut ist, wie "The Devil's Orchard", muss ich wohl 'nen peinlichen Fanboythread aufmachen. Ich kann es kaum erwarten, die Platte endlich komplett zu hören. SPON (Wigger) gibt 8,5. Ansonsten überwiegen im Netz bisher die kritischen Rezis, die Heritage nur knapp über Mittelmaß sehen... Ich vermute allerdings, dass dieses Album einfach zu viele Durchläufe braucht, um eben mal schnell eine Rezension zu schreiben.
xenon
06.09.2011 - 20:14 Uhr
das album enttäuscht,
2 tolle songs haxprocess und devils'orchard
der rest uninspirierend

aber beruhigend,dass opeth nach 9 hochkarätern
endlich schwächeln 5,5-6/10

Kuma
06.09.2011 - 20:25 Uhr
Uninspirierend? Da können Opeth nichts dafür, wenn sie deine kreative Muse nicht animieren ;) Und darf ich bitten.. Folklore, I Feel the Dark, Marrow of the Earth, The Lines in My Hand.. Alles herausragende Stücke.

Weshalb ich hier eigentlich schreibe: Lieber Herr Bellmann, bitte kriegen Sie für die Rezension endlich eine gescheite Referenzen-Liste hin. Wenn ich noch einmal Dream Theater, Tool und Nevermore erblicken sollte, so sollten Sie mit einem Briefbombenhagel rechnen :) Comus, Premiata Forneria Marconi und eventuell Tenhi wärend imo deutlich geeigneter.
xenon
07.09.2011 - 06:35 Uhr
@kuma
i feel the dark,man kann das anhören,aber es packt nicht,der anfangsriff naja und die folgenden breaks sind nichts besonderes

marrow of the spirit,sowas kennt man doch,
ich finde es gut,dass opeth diese richtung
für ein album einschlagen,aber der song plätschert so hin

the lines in my hand,hier genauso,zum anhören gut,aber keine tiefe

folklore,der gesang der strophe erinnert stark an martin gore,aber egal,der song geht(recht groovig)bis das kitschige finale anfängt,das geht mit chor ja in richtung dream theater-kitsch

heritage,der opener überflüssig

devil's orchard,das gefällt

slither,uptempo im qotsa-style,bringt's nicht

nepenthe,gute atmo,aber so was besonderes
ist auch das nicht

famine,mit den black sabbath- einschüben
und jethro tull flöte,hab ich so schon oft
gehört

haxprocess,für mich das highlight,gibt ja nur 2,mit den sprachsamples baut der song
so richtig auf,da passt alles und mit dem
fade-out wunderbar



Fedor
10.09.2011 - 14:35 Uhr
Kann xenon 100 % Recht geben.
Das Album entäuscht sehr.
Hatte lange auf das neue Album gewartet und jetzt das..

Die Watershed war schon nicht mein Fall aber die Heritage übertrifft alles.
Ist ja nichtmal Progmetal sondern nur noch Prog Rock und wirklich nix besonderes.
Stinkt einfach nach Kommerz.
Nicht das ich was dagegen hätte wenn jemand Geld verdient aber verkaufen sollte man sich dann doch nicht und das haben sie mit Heritage definitiv.

Er will keine Growls mehr weil ihn der Death Metal langweilt.
Wenn ich sowas schon höre.
Gerade die Mischung aus Growls und Klargesang und Prog machte Opeth aus.

Die besten Alben für mich persönlich sind die Ghost Reveries, Blackwater Park und Damnation die einen besonderen Stellenwert hat weil sie rein gar nichts mit dem üblichen Opeth Stil zu tun hat.
Einfach ein geniales Akustikalbum.

Naja andere Bands können es genauso gut wie Opeth.
Werde dann eben nur noch die älteren Opeth Alben hören und mich ansonsten auf Bands wie Ikuinen Kaamos und Barren Earth konzentrieren.
Beide mit Growls und Cleangesang.

@me: Wenn du ne gute 2.0 Anlage und gute Boxen hast brauchste kein 5.1.
Absolut überflüssig^^
Musik hört man sowieso 2.0.

Dann zu deiner Aussage:"Gute Musiker wissen wann es Zeit ist für Veränderungen.."

Gute Musiker sollten aber auch erkennen wann sie scheiße bauen und das kann Åkerfeldt anscheinend nicht.
Er hat Bloodbath schon versaut als er sich mit Dan Swanö verworfen hat und das gleiche macht er gerade mit Opeth.

Will kein Stress, ist alles nur eine persönliche Meinung denn ich verfolge die Geschichte von Opeth und deren Nebenprojekten schon sehr lange.

Peace !

Watchful_Eye
10.09.2011 - 14:49 Uhr
"Ist ja nichtmal Progmetal sondern nur noch Prog Rock und wirklich nix besonderes.
Stinkt einfach nach Kommerz."

Kommerz?

Ich bin mir sicher, dass sich typischer Progrock in diesem Stil deutlich schlechter verkaufen als das, was Opeth da gerade machen. Kommerziell ist diese Entscheidung sicherlich nicht sinnvoll.. ich bin mir sicher, dass sich das Album schlechter verkaufen wird als alles andere seit "Blackwater Park".

Klassischer Progrock ist nun wahrlich keine kommerzielle Musikrichtung.
Watchful_Eye
10.09.2011 - 14:49 Uhr
*deutlich schlechter verkaufen lässt
Fedor
10.09.2011 - 15:32 Uhr
Ok dachte halt das es die Masse mehr ansprechen könnte als Progressive Death Metal.
Vielleicht liege ich da ja falsch.

Beschäftige mich nicht so mit Verkaufszahlen aus den verschieden Genres.
Hoffe du hast Recht !
Bonzo
10.09.2011 - 17:39 Uhr
Jepp, die machen sich eher bei ihrer Death Metal Base unbeliebt, als dass sie neue Käufer ansprechen würden.

10.09.2011 - 19:46 Uhr
wobei Opeth ja noch nie so wirklich dem Metalklischee entsprochen haben, und sich gerne in ihren Shows darüber lustig gemacht haben.
Arzelà-Ascoli
10.09.2011 - 23:05 Uhr
Das Album ist in der Tat reiner Prog-Rock. Ob das nun an sich gut oder schlecht ist, ist natürlich Geschmackssache jedes einzelnen. Ich fand Opeth vorher göttlich, ich mag Prog-Rock und habe aus dem Genre schon viel gehört. Was Opeth hier bringen, ist natürlich nicht völlig originell, so wie quasi alle anderen Alben auf der ganzen Welt auch nicht und auch ihre vorherigen Alben nicht.

Was es aber ist: Großartig umgesetzt, ich habe bisher noch nicht viele Prog-Rock-Alben gehört, die besser sind. Genau wie bisher auch brillieren sie, egal, welches Genre sie nun spielen. Das ist quasi Perfektion, fantastische Atmosphäre, tolle Details, super Produktion, die endlich auch mal wieder eine echte Dynamik-Bandbreite ausnutzt. Und am wichtigsten: Spannende Songs, die auch nach mind. 20 Mal hören immer noch jedes Mal interessant sind und viel Spaß beim Hören machen.

Wenn ich das mal mit Dream Theater vergleichen darf, auch ich auf die Idee vorher nicht gekommen wäre, aber ist ja nun mal jetzt beides Prog-Rock, sind das für mich Welten. Und ich mag Dream Theater, aber im Vergleich zu Opeth ist das formelhaft und einfallslos.
Arzelà-Ascoli
10.09.2011 - 23:07 Uhr
Kurz: Ich liebe das neue Album jetzt schon sehr, ist für mich mind. 9/10.
Wuht
14.09.2011 - 20:40 Uhr
W.a.s. .f.ü.r. .e.i.n.e. .D.r.e.c.k.s.s.e.i.t.e. .h.i.e.r.!. .K.e.i.n.e. .A.h.n.u.n.g. .v.o.n. .M..u.s.i.k.!. .S.c.h.e.i.ß.d.r.e.c.k.s.w.i.c.h.s.s.c.h.e.i.ß..e.!.!.
LG
14.09.2011 - 20:42 Uhr
Auch ich finde das skandalös!
imBauch
14.09.2011 - 20:46 Uhr
ja das ist unhaltbar!
remis
14.09.2011 - 20:58 Uhr
8/10 immerhin
Günther
14.09.2011 - 21:02 Uhr
www.metal-inside.de/mi/review/13482

Im Gegensatz zur PT-Rezi sehr treffend.
Günther
14.09.2011 - 21:04 Uhr
www.metal-inside.de/mi/review/13482

Im Gegensatz zur PT-Rezi sehr treffend.
immerhin
14.09.2011 - 21:10 Uhr
opeth müssen ja nichts mehr beweisen.
PT-BOYKOTT
14.09.2011 - 21:19 Uhr
Boykottiert PT!!! Heritage = Album der Woche! Heritage = Album des Jahres!

Arzelà-Ascoli
14.09.2011 - 22:52 Uhr
Heritage ist also auf dem quasi gleichen Niveau wie Dream Theaters A Dramatic Turn Of Events? Na dann, wenn ihr meint...
Greylight
15.09.2011 - 02:08 Uhr
Akerfeldt hat es nicht nötig, den Erwartungshaltungen irgendwelcher Fans zu entsprechen und das ist auch gut so. Opeth sind schließlich nicht die örtliche Bäckerei, wo die Brötchen wie gewünscht um 5 Uhr morgens gebacken zu sein haben. Hab noch gar nicht reingehört, aber wenn Opeth ein konsequentes Prog Rock-Album gemacht haben, kann es eigentlich nur geil sein! Die sind einfach viel zu genial für irgendwelche Metal-Klischees, das haben sie schon mit "Damnation" bewiesen.
Die totale Wahrheit
15.09.2011 - 02:21 Uhr
Das Motiv für ein derartig misslungenes Album wie "Heritage" war sicherlich eine Art Sehnsucht, durch Retrogetue (produktionstechnisch und kompositorisch)
mal irgendwie ikonenhaft zu wirken bzw. sich selbst in der Tradition alter Progrockbands
zu begreifen.

Die Kompetenzen von Opeth reduzieren sich aber darauf, nur als moderne Death-Gothic-Prog-Formation mit steriler, digitaler Produktion halbwegs zu funktionieren.

2/10
Die totale Wahrheit
15.09.2011 - 02:38 Uhr
p.s. ich bin schwul
Greylight
15.09.2011 - 03:18 Uhr
"Halbwegs funktionieren"? Opeth haben den Mix aus Death Metal und Prog Rock/Metal und Growls und cleanem Gesang so zelebriert, als ob es das natürlichste der Welt sei.
zulukafer
15.09.2011 - 15:47 Uhr
Armselige Platte. Opeth versuchen jetzt tatsächlich, einen auf 70s Rockband zu machen, scheitern daran aber kläglich.

Die Songs klingen so lahm, harmlos und belanglos, das es weh tut. Man kann gar nicht glauben, das sie mal solche Meilensteine wie "Blackwater Park" oder "Ghost Reveries" fabriziert haben.

Und jetzt? Die Rocksongs rocken nicht mehr richtig, die Balladen berühren nicht mehr und das Songwriting wirkt total uninspiriert. Das problem ist nicht, das man komplett auf die Growls verzichtet (auf "Damnation" hat ja perfekt funktioniert.).

Es sind einfach die Songs, die so mies sind. Da bleibt nichts hängen, die haut einem nichts vom Stuhl, das beeindruckt niemanden. Opeth scheinen sich ja in ihrer Rolle als 70s-Rocker zu gefallen, ich halte die entwicklung allerdings für aüßerst bedenklich, vorallem, wenn dabei solch zahme Songs herrausspringen.

Da wünscht man sich ja fast wieder die Rückkehr zum etwas klischeebehafteten Death-Metal zurück!

Opeth: Heritage.4/10
@zulukafer
15.09.2011 - 16:29 Uhr
"Die Songs klingen so lahm, harmlos und belanglos, das es weh tut."

Ne, ich würde eher sagen, dass es die besten, reifsten und kompositorisch Wertvollsten Tracks sind, die Opeth ja gemacht haben.
Der Weg, weg vom Death-Metal, ist zwar ne gewagte entscheidung, ist aber wohl die einzig richtige zurzeit, denn Akerfeldt hat keinen Bock mehr in diese Metal-Schublade gesteckt zu werden.
Jetzt kann er endlich alles ausprobieren, was bei Opeth früher nicht ging.
Ich würde jetzt erstmal ne 8/10 geben, mit tendenz nach oben
simkonite
15.09.2011 - 16:58 Uhr
Opeth sind überbewertet!! Hört lieber Tool, die sind wenigsten Cool! :)
Die totale Wahrheit
15.09.2011 - 17:05 Uhr
Oder hört lieber Thinking Plague, 5 UU's, Fred Frith und weiteren RIO-Kram, anstatt Euch mit so Müll wie (den neuen) Opeth oder Tool abzugeben.
Die totale Wahrheit
17.09.2011 - 00:11 Uhr
PS: Unter uns: ich habe wirklich einen sehr kleinen Lümmel.
manfredson
18.09.2011 - 20:05 Uhr
Opeth und Dream Theater veröffentlichen im "Superprogjahr 2011" zwei für die Bands sehr wichtige Alben - Opeth kehren dem Metal vollends den Rücken und graben in den tiefsten Tiefen der 70er Jahre, Dream Theater hingegen müssen beweisen, dass sie auch ohne Mike Portnoy zurechtkommen. Zwei aufregende Platten also. Grund genug, die beiden ungleichen "Könige des Prog" einer genaueren Begutachtung zu unterziehen.

http://moritzmanfredson.wordpress.com/2011/09/18/bossfight/
me
20.09.2011 - 09:06 Uhr
Endlich habe ich den Download-Link bekommen. Habe die ersten 4 Titel auf dem Weg zur Arbeit gehört. Ich verstehe, warum so viele Opeth Anhänger enttäuscht sind, weiß aber für mich, dass mir die Scheibe nach einigen Durchgängen gut gefallen wird. Das Intro macht schon klar, wo es lang geht.

Devil's Orchard ist einfach fantastisch, brauchte bei mir aber auch mindestens fünf Durchgänge bis er so richtig zündete. Wird mit dem Rest auch so sein. Spätestens, wenn ich die Vinyl-Ausgabe bei einem Glas Rotwein und Kerzenlicht über Kopfhörer hören konnte, werde ich einigermaßen verbindliche Bewertung vornehmen können. Ich freu mich drauf.
Raewor
20.09.2011 - 13:04 Uhr
Musikalisch mag das alles Qualität haben. Aber es ist sooooooo stink langweilig. Und nicht etwa wegen den fehlenden Deathmetal Parts. Die fand ich sogar immer etwas störend . Aber jetzt wo sie weg sind bleibt nur noch altbackener 70er Progrock den man beispielsweise von King Crimson schon vor Jahrzehnten gehört hat und der aufgrund seiner Innovativität zu der Zeit auch absolut seine Berechtigung hatte.

Opeth Heritage ist reine Wiederholung, pures Widerkäuen.
Raewor
20.09.2011 - 13:08 Uhr
p.s. ich bin schwul
Raewor
20.09.2011 - 13:16 Uhr
Und dieser kreative Fake ist dir so richtig spontan eingefallen? *wow*
Raewor
20.09.2011 - 13:31 Uhr
p.s. ich bin schwul
Raewor
20.09.2011 - 13:43 Uhr
PS: Und unter uns: ich habe wirklich einen sehr kleinen Lümmel.
Demon Cleaner
20.09.2011 - 23:57 Uhr
Die Produktion ist grandios. Und das Ding hat Dynamik und ist nicht auf Lautstärke gemischt. Wie eigentlich sonst auch alle, wo Steven Wilson mitmischt.
Mir gefällt auch die Progrichtung, mit der "Damnation" lässt sich das doch zumindest ein wenig vergleichen. Bisher etwas besser als "Watershed".
me
22.09.2011 - 09:24 Uhr
So, nach dem fünften Durchlauf inklusive zwei über Kopfhörer, allerdings nur insgesamt drei Mal am Stück, kann ich sagen, dass mir die Platte sehr gut gefällt. Verstanden hab e ich noch nicht vollständig, sodass es für eine Bewertung noch zu früh ist. Eine erste Kritik wäre jedoch, dass Akerfelds Klargesang auf Vorgängeralben m.E. schon besser prodziert - klarer, deutlicher und präsenter. Auch könnte könnte er im Mix schlicht etwas lauter sein.
Lateralis84
22.09.2011 - 22:00 Uhr
Hat jemand eine Deluxe Edition bestellt und schon bekommen?
Ich habe noch nicht mal ne Versandbestätigung...was da los?
me
23.09.2011 - 09:07 Uhr
Ich habe die Deluxe Edition bestellt und mittlerweile die Download-Links zu Album und Bonustracks bekommen. Eine Versandbestätigung für die Box an sich habe ich noch nicht bekommen.
Tim
23.09.2011 - 10:00 Uhr
Ich habe zusammen mit dem Download-Link eine Info erhalten, dass sich die Auslieferung der Deluxe-Box um eine oder zwei Wochen verzögern kann, weil sie erst verspätet aus dem Produktionswerk kam.

Tim
dts
23.09.2011 - 10:14 Uhr
Die “kleine” Deluxe ist übrigens auch schon sehr schön gemacht mit diesem Hologram und dem hübschen Roadrunner Digipack.

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