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underoath: disambiguation

User Beitrag
dumbsick
04.11.2010 - 14:34 Uhr
meinungen zum ersten album ohne aaron?
m.m.n. gelungen. spencer kann mindestens genauso gut clean singen wir aaron und sie sind noch ne ecke vertrackter und vielseitiger geworden:)
Daharka
04.11.2010 - 19:27 Uhr
anhand eines web streams/rips, bild ich mir noch keine Meinung! ;) habs noch net gehört!
er muss es wissen
04.11.2010 - 20:16 Uhr
mir wäre es recht, sie würden nur noch in kirchen unter ausschluss der öffentlichkeit musizieren.
Pänni Weiss
04.11.2010 - 22:00 Uhr
amen.dem ist eigentl nichts mehr hinzuzufügen.
Zoria
05.11.2010 - 08:41 Uhr
Man, dass es denen nicht peinlich ist wie ne B-Seiten-Compilation von Norma Jean zu klingen. Hehe. Das letzte Album war ok, aber das hier ist meeeeh...
@Zoria
08.11.2010 - 17:17 Uhr
"Man, dass es denen nicht peinlich ist wie ne B-Seiten-Compilation von Norma Jean zu klingen. Hehe. Das letzte Album war ok, aber das hier ist meeeeh..."

Hä? Wie klingt denn ne B-Seiten Compilation von Norma Jean?

Finde dieses Album ist derzeit ihr bestes. Weniger emo, mehr Hardcore. So muss das auch sein.
Daharka
09.11.2010 - 02:18 Uhr
Ich finds leider, nach dem ersten Hördurchgang, ziemlich lahm! Irgendwie fehlt etwas der Biss in den Songs! Naja die Kritiken waren relativ gut, also vlt. nochmal in Ruhe durchhören...
ease
24.11.2010 - 23:53 Uhr
Ich mag die "define the great line" eigentlich von ihnen am meisten. Ist die neue dann empfehlenswert oder sollte ich sie lieber nicht auf meinen weihnachtswunschzettel schreiben?
Zwiebel
25.11.2010 - 00:25 Uhr
Define the great line ist die beste. Die neue findet zwar auch Anklang bei Vielen, aber ich halte sie nicht mehr für sonderlich innovativ. Lieber die letzte Platte abchecken, die war noch ziemlich gut. Disambiguation ist durch den Verlust von Aarons Cleans nicht mehr ganz so abwechslungsreich. Paar gute Songs, mehr gibt sie (bis jetzt) für mich nicht her. Direktkaufempfehlung daher leider keine.
Rolf
01.12.2010 - 11:02 Uhr
Hab die Platte jetzt seit knapp einer Woche in der Heavy Rotation. Hat mich die Scheibe anfangs noch etwas ratlos gemacht, so ist ist sie aus meiner Sicht binnen kurzer durchaus gewachsen. Insgesamt klingt die Band homogener. Das Fehlen des teilweise doch arg überzogene Klagegesanges eines Aaron Gillespie steht der Band ganz gut zu Gesicht. Chamberlain füllt die melodischen Passagen erstaunlich vernünftig aus - hat dabei aber nicht das Gespür für die ganz großen Melodien von Gillespie. Das ist aber nicht unbedingt schlecht. Der Pop-Faktor verschiwndet dadurch gänzlich wodurch eine atmosphärische Dichte das Album durchzieht. Davison als neuer Mann an den Drums ist weit mehr als ein Lückenbüßer. In der Summe wird auch mehr Wert auf schwere Riffs und eben erwähnte Athmosphäre gelegt. Chris Dudley ist erstmals wirklich auch während eines Songs zu vernehmen. Highlights so far: "Paper Lung", "A Divine Eradication", "Who Will Guard the Guardians?" und "My Deteriorating Incline"
8/10

The MACHINA of God

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13.05.2014 - 16:31 Uhr
Gibts die eigentlich noch?
fappy
13.05.2014 - 16:38 Uhr
Ne aufgelöst. Aber Define the great line ist für immer.

The MACHINA of God

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Registriert seit 07.06.2013

13.05.2014 - 16:45 Uhr
Ja, die und deren Nachfolger find ich ganz geil, die "They're chasing..." war mir zu emo. Wie ist diese hier? Hat ja nur ne 5/10 gegeben...

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