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Brian Eno - Small craft on a milk sea

User Beitrag
Jauchekäfer4eva
22.10.2010 - 20:56 Uhr
Neues Album. Ab 29.10. im Handel erhältlich.

Die RTL-Redaktion.
BämmBämm
23.10.2010 - 22:03 Uhr
die ersten höreindrücke (zB 'Horses') klingen fantastisch, wirklich Warp-würdig!
öh
23.10.2010 - 22:06 Uhr
thread gibt es schon.
a bissl
23.10.2010 - 22:10 Uhr
tönt wie Trent Reznors "Ghost".
das sagt der Meister himself
23.10.2010 - 22:22 Uhr
Brian Eno:

"In den frühen 70ern fiel mir auf, dass ich Filmsoundtracks allen anderen Arten von Musikaufnahmen vorzog. Was mich an ihnen faszinierte war ihre Sinnlichkeit, und dass sie so unfertig waren - ohne den dazugehörigen Film fühlte man sich als Zuhörer eingeladen, die Geschichte selbst in Gedanken auszumalen. Selbst wenn man den Film gar nicht gesehen hatte, rief die Musik doch Assoziationen hervor - wie ein Duft, der noch in einem Raum schwebt, den man betritt, obwohl die Person, zu der der Duft gehört, den Raum schon verlassen hat. Oft hörte ich Nino Rotas Fellini Soundtracks bevor ich mir die Filme ansah - indem ich mir die Musik anhörte, konnte ich mir schon im vorhinein einen ganzen Film ausdenken, und obwohl das dann ganz anders war als die Version von Fellini, blieb mir dieser Gedanke, dass eine Musik, die keine komplette Lösung birgt sondern irgendwie rätselhaft bleibt, auf ganz besondere Art die Kreativität des Zuhörers herausfordert. Die vorliegende Edition ist das Ergebnis von gelegentlichen Zusammenarbeiten zwischen mir, Leo Abrahams und Jon Hopkins. Die beiden sind sehr begabte junge Musiker und Komponisten, deren Arbeit, ähnlich wie meine, sehr eng verbunden ist mit den Möglichkeiten und Freiheiten elektronischer Musik. In den vergangenen Jahren haben wir mehrmals zusammengearbeitet und mit großer Freude die immensen neuen Gebiete im Bereich Sound erforscht, die sich Musikern heutzutage erschließen. Die meisten Stücke auf diesem Album sind nicht das Resultat von `Kompositionen' im klassischen Sinne, sondern entstanden aus Improvisationen. Improvisationen sind nicht ergebnisorientiert, wollen keinen Song zum Ziel, sondern versuchen, eine Sound-Landschaft zu kreieren, wollen das Gefühl für einen Ort vermitteln, oder vielleicht ein Ereignis in Erinnerung rufen. Man könnte sagen, dass sie mit voller Absicht keine `Persönlichkeit' haben: es gibt keinen Sänger, keinen Erzähler, keine Anleitung, was oder wie man beim Hören fühlen sollte. Wären diese Tracks für Filme verwendet, dann würde der Film das Bild ergänzen. So wie sie sind, sind es eher spiegelverkehrte Stummfilme: "sound-only movies" sozusagen."
KaiPiranha
23.10.2010 - 22:41 Uhr
Warum kopierst du meinen Threat?

24.10.2010 - 00:49 Uhr
hab ich nicht. deiner wurde übersehen.
toolshed
29.10.2010 - 22:06 Uhr
Hatte mit so einem großartigen Album nicht gerechnet, das wertet das Jahr noch ein bisschen auf. Absolut Warp-würdig, wie bereits gesagt...
brian eno
29.10.2010 - 23:16 Uhr
mööööööönsch, müsst ihr denn immer alles aus dem internetz zuppeln!? frechheit.

10.11.2010 - 22:54 Uhr
eine absolute Frechheit ist das!
hm
11.11.2010 - 11:10 Uhr
warum wird das album von jemandem rezensiert, der ganz offensichtlich nichts mit ambientmusik anfangen kann?
smörre
11.11.2010 - 11:16 Uhr
...keine antwort auf deine frage, aber: würde da nicht eno draufstehen, wäre es wohl kaum in der presse wahrgenommen worden. da ist rein gar nichts neu dran und richtig starke momente sind leider auch nicht drauf. wertung kann ich total nachvollziehen.
Pole
11.11.2010 - 11:18 Uhr
Der eigentliche Skandal ist ja, dass so ein Rotz wie 7 Days Awake im gleichen Rutsch 7 (!) Punkte bekommt. Lachhaft. Weiß ja nicht, inwieweit sich die Redaktion abspricht, aber das muss umstritten gewesen sein :)
tobin
11.11.2010 - 18:31 Uhr
was ist das nur für eine mittelmäßige rezi?
nicht mal "horse" ist unter den highlights...
joshua tree
11.11.2010 - 18:45 Uhr
die rezi gibt der platte das was sie auch verdient. die gedanken fließen lassen zu der musik. das genau will doch eno erreichen!?!
bei dem fargo teil der rezi habe ich sehr gelacht.
AFX
11.11.2010 - 20:36 Uhr
Es ist zwar kein Meisterwerk, aber 5 Punkte... Wenn man mal überlegt welche Alben hier sonst noch 5 Punkte bekommen haben, finde ich das ziemlich ungerecht. Aber was solls, Meinungen sind nun mal unterschiedlich.
Blackberry
11.11.2010 - 23:45 Uhr
wie schon bei caribou. wieder eine scheiß review von christoph preußer.
Heulender Vogel
11.11.2010 - 23:49 Uhr
nun ist es offiziell:

juli sind besser als brian eno.
gfafaf
11.11.2010 - 23:50 Uhr
srsrsly, das ist das beste eno album seit mehr als einem jahrzehtn und dann ein solch whackes review.
genau
12.11.2010 - 00:27 Uhr
voll whack
ol' bit
12.11.2010 - 19:10 Uhr
jo! christoph preußer schreibt die größte scheiße zusammen. fragt sich nur für welches magazin.

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