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Welchen Whisk(e)y habt ihr zuletzt getrunken und wie fandet ihr ihn?

User Beitrag
Dr. Gert Drahtbauch
28.07.2014 - 21:13 Uhr
Roy Black: Ein echter Jahrgangswhiskey.

Kampfbrot

Postings: 37

Registriert seit 13.06.2013

29.07.2014 - 00:06 Uhr
Die allermeisten Standardabfüllungen unterscheiden sich von Jahr zu Jahr nahezu überhaupt nicht - man will den Kunden ja nicht enttäuschen oder verwirren. Außerdem ist der Jahrgang bei diesen Abfüllungen nur in den seltensten Fällen angegeben.

Kampfbrot

Postings: 37

Registriert seit 13.06.2013

09.09.2014 - 22:27 Uhr
Jim Beam - Yellow Label Rye Whiskey 8,0/10
Wirklich guter (und günstiger) Whiskey, würde man von Jim Beam kaum erwarten, aber der hat schon was. Kein Bourbon, sondern ein Rye, aber die beiden Whiskyarten sind in ihrem vanillig-würzigen Grundcharakter ja ziemlich ähnlich. Der gelbe hier wird von honigsüßem, würzigem Getreide dominiert, hat aber auch einiges an dunkler Frucht mit Kirschen und schwarzen Johannisbeeren. Während die kanadischen Ryes, die ich so kenne, eine herbe, würzige Bitterkeit aufweisen, präsentiert dieser hier eine eher phenolische und säuerliche Note, wie man sie auch von hochwertigen Bourbons kennt - hängt vielleicht mit dem Verhältnis von Roggen und Mais in der Maische zusammen (?). Zwar kein Single Malt und damit auch in keinster Weise damit zu vergleichen, aber ansonsten ein sehr interessanter Whiskey mit wirklich ordentlichem Preisleistungsverhältnis (um die 15-20€). Wenn man halt darauf steht (tu' ich ja eigentlich nicht so...).

The Glenlivet 18:
Sehr viel Eiche (eher amerikanische, insgesamt ein sehr weicher Whisky), relativ wenig Frucht, stattdessen mit sehr viel Vanille, geröstetem Kaffee, Sahnekaramell und Nougat, dazu ein ganz leichter Hauch Rauchigkeit und Zitrus (Grapefruit). Sehr süß und weich, geradezu süffig, eher mittellanger Abgang mit dunkler Schokolade. Auf seine einfache, klassische Art (das Bourbonfass dominiert) wirklich hervorragend, aber insgesamt für mich jetzt nicht ganz der totale Spitzenwhisky, wie ihn manche sehen. 8,5/10

Dalmore 18:
Sehr viel dunkler, trockener Sherry, deutliche europäische Eiche, viel dunkle Frucht, Brombeeren, Blaubeeren, getrocknete Pflaumen, sehr würzig (Pfeffer, Piment, Nelken... und Eukalyptusblätter - ohne Scheiß jetzt!). Insgesamt sehr langer, kräftiger Abgang, anfangs mit dominanten Gewürzen und Orangenschale, später bleibt eine frische, minzige Schärfe und Sherry-Süße zurück.
9,0/10

Mortlach 10y - The Ultimate 2003-2014 (Cask no: 800219)
Sehr süffig und süß, dabei aber überhaupt nicht dünn oder eindimensional, sondern wirklich spannend und durchaus auch komplex. Etwas frische Frucht (vor allem Orange und grüner Apfel), dazu deutlicher Bourbon-Einfluss mit buttriger Vanille, Karamell, eine ausgeprägte Gewürznote mit Nelken, Piment, und Karamell, aber auch ein bisschen salzig, was den Whisky wirklich sehr schön abrundet. Sehr langer, warmer und würziger Abgang. Die Trinkstärke von 46% ist für meinen Geschmack perfekt getroffen, genau richtig - nicht zu dünn, nicht zu stark. Schon toll für den Preis und ein gelungenes Plädoyer für günstige unabhängige Abfüllungen. Und jetzt leider leer. 9,0/10

Kampfbrot

Postings: 37

Registriert seit 13.06.2013

09.09.2014 - 23:47 Uhr
...und nachdem ich mir vor kurzem dann doch endlich mal die Distillers Edition von Lagavulin gegönnt habe, muss ich hier mal kurz feierlichst kundgeben: Ich habe allen Ernstes grüne Gemüsepaprika erkannt und bin dementsprechend ziemlich irritiert und beeindruckt zugleich. :D
Elmar
04.11.2014 - 12:59 Uhr
Bester Whisky kommt aus Japan !!!! Hat 35,5 % Alkohol und 325 Becquerel :-) :-) :-) #ooozapft iiiis :-)

Desare Nezitic

Postings: 5406

Registriert seit 13.06.2013

04.11.2014 - 18:01 Uhr
"For relaxing times, make it Suntory time."
Balvenie 17 Double Wood
05.11.2014 - 09:06 Uhr
Mein 12 jähriger Bruder ist ein echt feiner Tropfen. Leider stimmt bei mir das Preis-Leistungsverhältnis überhaupt nicht, so dass ich einen etwas enttäuschten Trinker hinterlasse.

Kampfbrot

Postings: 37

Registriert seit 13.06.2013

06.11.2014 - 23:46 Uhr
Den 12er Double Wood find ich auch toll. Ist auch nicht umsonst so beliebt und bekannt. :)

Strathmill - Norse Cast Selection 1992-2005, Single Cask #10921
Die 64% merkt man - unbedingt verdünnen, ist anders viel zu scharf; beim Verdünnen merkt man auch deutlich, dass er nicht kühl gefiltert ist - bei Wasserzusatz wird er sehr trüb. Das Bourbonfass macht sich mit sehr schöner süßer Vanille und viel Karamell bemerkbar, dazu noch das süße Aroma von Zitronen (besonders auch die leicht scharfe Frische der Zitronenschalen), aber ansonsten kaum weitere Frucht. Wirkt insgesamt sehr jung durch seine alkoholische, phenolische Schärfe und seine wirklich deutliche Getreidenote (Hafer, gerösteter Reis, Popcorn), insgesamt auch nur ein sehr kurzer und alkoholisch-scharfer Abgang. Im Hintergrund gesellt sich noch ein Hauch Kirschen dazu, aber insgesamt fehlt da schon noch so einiges an Würze und Frucht, um irgendwie herausragend zu sein. Wenn er noch phenolischer wäre, könnte man ihn fast schon für einen Bourbon halten.
Auf ca. 40% oder sogar noch weniger verdünnt gewinnt er enorm, wird dann süß und ölig (fast wie Likör) und süffig, ohne dabei wirklich dünn zu wirken. Die Vanille und das süße Getreide treten noch deutlicher hervor, durch die Süße wirkt er auch schon fast cremig, und es kommen auch noch florale Noten und eine leichte Nussigkeit (Haselnüsse bzw. Nougat) dazu. Unverdünnt (selbstverständlich) kaum genießbar, aber mit bisschen Wasser schon ganz gut, auch wenn der Abgang sehr kurz ausfällt (kaum vorhanden). 6,5/10

Ardbeg Corryvreckan:
Medizinischer oder vielmehr teeriger Rauch, der ein bisschen an Laphroaig erinnert, sehr kräftiger und rauer Rauch und auch etwas phenolisch. In der Nase später noch Gummibärchen ("Wurrli" von Trolli, haha :D). Im Geschmack insgesamt eher trocken, kaum Frucht, nur wenig Eiche, stattdessen eher Lakritze (dachte erst, es sei Acrylamid oder sowas verbranntes, aber nein, es ist eher "Bärendreck"), Minze und herbe Kräuter. Außerdem dunkle Schokolade und Kaffee, wär mir ohne die Beschreibung zuerst gar nicht aufgefallen, ist aber schon deutlich vorhanden. Die eigentliche Süße im Hintergrund erinnert in erster Linie an Honig. 9,0/10

Slyrs - weiß die genaue Abfüllung leider nicht, muss so ein ganz junger Standard gewesen sein (3y oder so).
In der Nase viel Vanille, frische Eiche, Karamell, Kardamom, Phenol, sogar ein bisschen käsig, irgendwie blumige Würze mit Nelken und süßen Kirschen. Im Mund dann in erster Linie alkoholisch scharf und sehr trocken, fast schon bitter, mit praktisch gar keinem Abgang. Im Hintergrund auch noch ein kleines bisschen Kräuter, ich bilde mir sogar Koriander(?!) ein... aber naja, mehr als irgendwie "interessant" ist er dann doch nicht, einfach viel zu jung. 6,0/10

Bruichladdich - The Laddie Ten
Süßer und sehr aromatischer, würziger Lagerfeuer-Rauch, der fast schon in Richtung Frucht geht, ansonsten sind aber kaum andere Früchte zu finden, höchstens sowas wie grüne Pepperoni (auf was man bei Whisky manchmal nicht alles stößt).
Insgesamt ziemlich trocken. Schon gewissermaßen außergewöhnlich, aber jetzt nicht unbedingt eine Offenbarung - wird meiner Meinung nach etwas zu sehr gehypet. 7,5/10
@kampfi
08.11.2014 - 01:57 Uhr
was hälst du von jameson whiskey?
Wolf BIERmann
08.11.2014 - 02:04 Uhr
@@kampfi

Habe ich mich gestern Morgen mit zugeschüttet bevor ich in den Reichstag gegangen bin. :D

Kampfbrot

Postings: 37

Registriert seit 13.06.2013

10.11.2014 - 22:45 Uhr
Vom Jameson kenn ich eigentlich nur den 12-jährigen, aber den fand ich damals sehr lecker. Schön samtig-fruchtig und insgesamt sehr angenehm mild und rund, wie man es von Iren kennt. Zwar kein Single Malt und daher eher weich anstatt komplex und kantig, aber das muss ja auch nicht immer sein.
Den normalen Jameson hab ich auch irgendwann vor Ewigkeiten mal probiert, blieb bei mir damals nicht allzu sehr in Erinnerung, eher wie ein typisch milder, irischer Blend - ist aber wirklich schon sehr lange her...

Desare Nezitic

Postings: 5406

Registriert seit 13.06.2013

11.11.2014 - 13:31 Uhr
Ach, der Jameson ohne Alter ist ein wirklich toller Standardwhiskey (mit "e" in IRL!) aus dem Supermarkt und steht bei mir eigentlich immer im Zimmer, auch dank des guten Preises von unter 20€.
Passt zu allen Gelegenheiten und ist leicht konsumierbar, auch für Leute die sonst eher nicht so auf diese Spirituose stehen. Hat auch mehr Stil als die auf jeder Drissparty anzutreffenden Jack und Jim.
Herr von Laichewitz
11.11.2014 - 14:11 Uhr
Cragganmore Distillers Edition 2000/2013

Einer der Classic Malts of Scottland. Die sechsmonatige Veredelung in speziellen Fässern schmeckt man hier besonders heraus. Trockene, malzige Aromen und gehaltvoller Geschmack. Blumiger Durchfluß und durchschießend im Abgang.

8/10


Ardbeg Corryvreckan

Wurde nach Europas größtem Meeresstrudel benannt und so schmeckt er auch. Strudelig und wild, herb und nass peitscht er sich durch die Geschmacksknospen und brandet an der Küste der Verzückung. Ein ungezähmtes Biest von Malt und herrlich aggressiv im Abgang.

9,5/10
Wissender
12.11.2014 - 07:36 Uhr
Kampfbrot und Desare kopieren ihre auch so informativen Bewertungen einfach aus diversen Internetseiten zusammen. Fällt sofort auf, wenn man ein paar Satzfragmente bei Google eingibt.

Desare Nezitic

Postings: 5406

Registriert seit 13.06.2013

12.11.2014 - 15:16 Uhr
@Wissender

Stimmt nicht. In bin auf keiner Whisky-Plattform Mitglied. Aber ich habe einen Account beim Whisky Store, ist aber auch schon Jahre her, dass ich da was bestellt habe.
Programmhinweis
26.12.2014 - 23:26 Uhr
Samstag, 27.12., 18:32 Uhr, RBB:

"Preußens Whisky"

Aus Schottland oder Irland muss er kommen, der wirklich gute Tropfen, so das Klischee. Dabei entsteht edler Single Malt auch in Brandenburg und Berlin. Kenner schwören auf den "Sloupisti" aus dem Spreewald - von Whiskypapst Jim Murray mit 94 von 100 Punkten geadelt. Die "rbb reporter" gucken beim Destillieren zu und probieren.

Kampfbrot

Postings: 37

Registriert seit 13.06.2013

30.12.2014 - 01:13 Uhr
Old Pulteney - Aged 12 Years
Leider nur 40%, was ihm ein wenig Wind aus den Segeln nimmt, aber ansonsten ein toller Whisky.
Sehr komplexe Würze mit viel süßer Vanille und wahnsinnig viel (amerikanische) Eiche und auch einigen nussigen Aromen. Im Abgang noch ganz wenig Rauch und Röstaromen, und in der Nase auch der Eindruck von Bergkäse - sowas hatte ich vor Ewigkeiten auch mal bei einer unabhängigen Abfüllung eines 15-jährigen Tomatin geschmeckt (damals aber noch kräftiger), und ich hätte nie gedacht, dass ich sowas mal wieder in einem Whisky finde - da ist aber wohl auch viel Einbildung dabei. :D
Insgesamt sicher keine Offenbarung, so ganz ohne Frucht, aber auf alle Fälle ein sehr schöner, süß-würziger Bourbonfass-Whisky für Einsteiger. Bald bekomme ich den Old Pulteney Spectrum, der soll auch ein wenig Sherry abbekommen haben. Bin schon sehr gespannt - der 12-jährige Standard hier lässt Großartiges erwarten. :) 8,0/10

Lagavulin - Destillers Edition 1997-2013
In der Nase verhaltener, medizinischer, teeriger, aber schon auch aromatisch-holziger Rauch, wie man ihn vom normalen Lagavulin kennt, zusammen mit viel Vanille, Sahne-Karamell und Seetang. Einmal hab ich sogar ziemlich deutlich grüne Gemüsepaprika herausgeschmeckt. :D
Der Rauch wird dann im Mund schon etwas deutlicher, aber ich würde ihn nicht als Rauchbombe bezeichnen wie z.B. den 16-jährigen Standard. Stattdessen merkt man eher die typische Salzigkeit, aber die Süße ist trotzdem auch vorhanden. Insgesamt erstaunlich ausgewogen, hab ihn mir viel extremer vorgestellt, gerade in Hinsicht des Rauches.
Im Abgang recht lang, wobei vor allem der medizinische, kalte Rauch im Vordergrund bleibt.
Insgesamt aber auch nicht ganz so intensiv, komplex oder in irgendeiner Art "extrem", wie ich ihn erwartet habe (die angepriesene deutliche Sherry-Note merke ich jedenfalls nicht) - das liegt aber wohl auch an der Trinkstärke von nur 43%. Insgesamt auf alle Fälle ein ziemlich guter, ausgeglichener Malt, kommt mir wie ein etwas entschärfter und abgerundeter Standard-Lagavulin vor, deutlich weicher, aber dadurch auch nicht mehr so intensiv und charakteristisch. Ein absoluter Überwhisky ist er so für mich jetzt leider nicht. Ich könnte spontan auch noch nicht mal sagen, ob mir der normale 16-jährige Lagavulin nicht sogar besser schmecken würde. Vielleicht habe ich mich inzwischen aber einfach schon zu sehr an (Einzelfass-)Abfüllungen in Fassstärke gewöhnt - eine ganz leichte Enttäuschung kann ich nicht verbergen, aber das ist Jammern auf höchstem Niveau. Gut ist er auf alle Fälle. 8,0/10

Cardhu - 12
Viel dunkle Schokolade und Kaffee mit kräftigen Röstaromen und ganz viel Karamell, dahinter dezente Kräuteraromen (assoziiere ich mit Minze und einer Kombination von Salbei, Rosmarin, Zitronenschale und Honig) und auch eine leichte Salznote, die aber wunderbar mit der frischen Süße harmoniert. In der Nase sogar ein Hauch Gummibärchen. Für nur 40% schon sehr intensiv mit einem wirklich starken PLV. Hab mir nicht viel erhofft, bin aber sehr positiv überrascht. Nur die reife Fruchtnote fehlt noch, aber das erwartet man bei einem Whisky zu dem Preis auch nicht unbedingt. 7,5/10

Oban - 14
Sehr würzig, vor allem das Aroma, aber nicht die Schärfe von Pfeffer, sehr wenig Frucht, kaum Vanille, und insgesamt auch eher trocken, aber keinesfalls scharf. Finde ich insgesamt ziemlich toll, weil man diese rauchlose, trockene Würzigkeit sonst selten erlebt, fast wie ein Talisker ohne Rauch. Frucht merkt man kaum, würde aber vermutlich auch gar nicht so gut zum Rest passen. Mehr fällt mir da jetzt aber leider nicht ein, war nur eine 0,2-Liter-Flasche... (die sieht aber echt süß aus! :) ) 7,5/10

Desare Nezitic

Postings: 5406

Registriert seit 13.06.2013

30.12.2014 - 15:27 Uhr
Sich über die Feiertage mit guten Stoff zukippen ist natürlich auch ein guter Zeitvertreib :)

Habe mir vor ein paar Monaten mal den Lagavulin 16y im Edeka geholt. Im oberen Supermarktbereich ein ziemlich guter Vertreter, auch nicht allzu rauchig, wie ich finde. Kampfis Worte zur Destillers Edition nach scheinen die sich nicht allzu sehr zu unterscheiden, wobei ich bei einer Sonderedition, die einfach nur etwas zurückgenommer als die Standard ist, wahrscheinlich ziemlich enttäuscht wäre.

Gestern habe ich mir auch im Edeka den Glenlivet 18y geholt (den Kampfi auch schon hatte, wie ich gerade gelesen habe). Für 60€ auf der gleichen Preisstufe wie Lagavulin 16y.
Den Oban 14y gibt es glaube ich im Rewe bei mir in der Stadt, den werde ich mir auch mal besorgen.

Knackschuh

Postings: 3758

Registriert seit 20.08.2013

30.12.2014 - 15:34 Uhr
Wo hast du armer Poet 60 Schekel für Spirituosen her?

Knackschuh

Postings: 3758

Registriert seit 20.08.2013

30.12.2014 - 15:44 Uhr
Die meiste Zeit besäufst du dich doch mit Sangria aus diesen unappetitlichen 2-Liter-Bundglasflaschen.
Und den Weinverschnitt im Tetrapak vom Aldi, den allenfalls Hobbyköche zum Verfeinern ihrer Sauce hollandaisensens zaghaft in den Kochtopf träufeln, kippst du dir an manchen Wochenenden doch hektoliterweise in den gierigen Schlund.

Du erfindest dich immer wieder neu, Desare...

... wie Joan Collins.

Desare Nezitic

Postings: 5406

Registriert seit 13.06.2013

30.12.2014 - 16:08 Uhr
Naja, 60 Shekel sind ca. 13€, das reicht doch um so einen Zisch-und-weg-Whisky wie den Tullamore Dew zu holen.

Ansonsten war gerade Weihnachten und ich bin noch in dem Alter, in dem ich schön Geld kassiere.


Unabhängig davon, dass der Rest den du mir zuschreibst nicht stimmt (ich habe lediglich eine Dose Faxe im Beutel liegen), empfinde ich Du erfindest dich immer wieder neu, Desare...

... wie Joan Collins.
als eine wirkliche Beleidigung. Ich lehne Kosmetik-OPs kategorisch ab.

Knackschuh

Postings: 3758

Registriert seit 20.08.2013

30.12.2014 - 16:20 Uhr
Entschuldige...

Knackschuh

Postings: 3758

Registriert seit 20.08.2013

30.12.2014 - 16:27 Uhr
Okay, wie ist das:

Du erfindest dich immer wieder neu, Desare...

... wie Mireille Mathieu.

MM13

Postings: 2076

Registriert seit 13.06.2013

31.12.2014 - 09:27 Uhr
zum jahreswechsel wird mit einem macallan thirties angestossen.(ozeandampfer motiv),sehr mild und fruchtig. 9/10
Suffschiss
31.12.2014 - 22:21 Uhr
Aus Schottland oder Irland muss er kommen, der wirklich gute Tropfen, so das Klischee. Dabei entsteht edler Single Malt auch in Brandenburg und Berlin. Kenner schwören auf den "Sloupisti" aus dem Spreewald - von Whiskypapst Jim Murray mit 94 von 100 Punkten geadelt.

kingsuede

Postings: 2481

Registriert seit 15.05.2013

24.11.2015 - 23:37 Uhr
So mal wieder nach oben damit.

ich so:

Aberlour 18:
Sehr weich, recht süß nach reifer Orange und reifem Pfirsich mit Karamel und leichtem Anflug von Bitterschokolade duftend.

Der lange Abgang dann komplex und süß (Creme Brulée, Karamel etc.)

Toller Whisky, den man sich nicht jeden Tag gönnt.

9/10

kingsuede

Postings: 2481

Registriert seit 15.05.2013

24.11.2015 - 23:43 Uhr
Und weil es so schön ist, gleich mal meine Top 5 Lieblingswhiskys:

1 Glenfarclas 25
2 Cardhu 18
3 Glenfiddich 14 Rich Oak
4 Aberlour 18
5a) Lagavulin 16
5b) Dalwhinnie 15
Kalle
24.11.2015 - 23:57 Uhr
Der Glenfarclas 25 ist auch bei mir ganz vorne.

Suchte ja noch einen kostengünstigen für unter der Woche und da finde ich den Tomatin Legacy (25€) ganz trinkbar (fruchtig).
Walker
18.12.2015 - 11:25 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=gG4TfA3_u4I
schrecklicher verdacht
18.12.2015 - 11:29 Uhr
seit einem jahr kein beitrag mehr von kampfbrot in diesem thread...

einer alkoholvergiftung erlegen? :O
Kackihasser
18.12.2015 - 13:45 Uhr
Benromach 10 100 Proof 9/10
Springbank 10 8/10
Glendronach 15 Revival 10/10
Looooool
18.12.2015 - 16:04 Uhr
Süß wie ihr hier auf Whiskey Kenner macht :D:D:D
Kackihasser
19.12.2015 - 17:34 Uhr
@Looooool: Von Whiskey habe ich keine Ahnung. Sammel und trinke nur Whisky.
Günther
31.07.2016 - 13:15 Uhr
Kleine ernstgemeinte Frage.
Ich pinkel gelegentlich in Flaschen, die an meinem Bett stehen, um nicht extra zum WC latschen zu müssen.

Ich Depp habe heute versehentlich eine etwa halbvolle Whiskyflasche zum Reinpinkeln nehmen wollen, aber noch rechtzeitig bemerkt,
dass da nicht bereits Urin drin ist, sondern reiner Whisky.

Habe also mein Pinkeln sehr sehr schnell unterbrochen, so dass nur ganz wenige Tropfen Urin in den Whisky geraten sind.
Geschmacklich macht sich nix bemerkbar, aber wie reagiert das bisschen Urin im hochprozentigen?
Löst sich das auf und fällt nicht weiter ins Gewicht?
Chemiker hier, die was dazu sagen können?


Günther
31.07.2016 - 13:19 Uhr
PS: Wohn im Keller meiner Mutter und halte mich für witzig.
Günther
31.07.2016 - 13:20 Uhr
War klar, dass man mich und mein Anliegen durch den Kakao zieht.
Schwarz (der echte)
30.05.2017 - 20:43 Uhr
Tote Threads ausgraben, naja. Aber da ich gerade auf den Geschmack gekommen bin:

Glenmorangie Original 7,5/10
Glenmoragie Lasanta 7/10
Glenmorangie Quinta Ruban 8/10
Glenmorangie Nectar D'Or 9/10
Glenfarclas 12 8/10
Evan Williams Vintage Single Barrel 2005 5/10
Nikka All Malt 7,5/10
little agitator v.1.3
30.05.2017 - 21:13 Uhr
"Evan Williams Vintage Single Barrel 2005"

Warum gabs für den nur ne Durchschnittswertung?
Fragen!
Wo ist...
30.05.2017 - 21:19 Uhr
... der langjährige PT'ler Kampfbrot abgeblieben? We miss you! :(
Wisser
30.05.2017 - 21:52 Uhr
Wird sich wohl jämmerlich zugrunde gesoffen haben. Seine letzten Worte waren wohl "Sehr karamellig im Abgang und ich schmecke da auch noch eine Spur...äärgs..."
Schwarz (der echte)
30.05.2017 - 22:48 Uhr
Der Evan Williams war ein Versuch mit hochwertigem Bourbon, nicht so mein Ding.
Fanatic
31.05.2017 - 00:02 Uhr
@schwarz
Respeckt von Whiskey scheinst etwas zu verstehen!
Wie bist du auf den Nikka gekommen?
Ich bin der normalverbraucher bei Whiskey. Meistens Scotch. J. Walker in verschiedenen Farben.
Jackson irish Whiskey ist auch ziemlich gut.

Luc

Postings: 1391

Registriert seit 28.05.2015

31.05.2017 - 09:22 Uhr
Lagavulin 16y 10/10 - seit Jahren mein Favorit
Bunnahabhain 12y 9/10
Balvenie Double Wood 12y 8/10
Scapa 16y 8/10 (Nicht mehr im Handel)
Scapa Skiren 7/10 (8 an Weihnachten)
Bowmore 15y 8/10
Glenrothes 19y (Clubmitgliedsflasche (geiles Wort)) 7.5/10
Macallan Speymalt 9y 8/10 (pfeffrige Zitrone)
Ardbeg 10y - mal lieb ich ihn (9/10), mal sagt er mir gar nicht zu (6/10).
Ardbeg Uigedail - dito (und immer mit ein paar Tropfen Wasser verdünnt)


Wie mir welcher schmeckt kommt aber immer auch auf die Umstände, auch auf die Jahreszeit an.

Zeke

Postings: 107

Registriert seit 15.06.2013

31.05.2017 - 10:07 Uhr
Arberlour Double Cask 12y habe ich gerade in Anbruch.
Sehr lecker. Nicht gefärbt - trotzdem schöne dunkle Farbe.
Aber mMn eher für kältere Tage...

Schwarz (der echte)
31.05.2017 - 10:32 Uhr
Sich über die Hörer von Miley Cyrus echauffieren, aber Johnny Walker trinken. Das haben wir gerne.

Bin eigentlich eher Rum-Trinker, komm aber so langsam auf den Geschmack, nachdem ich bemerkt habe, dass Whisky nicht nur nach Salz, Teer und Rauch schmecken muss. Ja, ich mag süß. Den Nikka gab's im Supermarkt, ganz einfach.

Gomes21

Postings: 3717

Registriert seit 20.06.2013

31.05.2017 - 10:48 Uhr
Hibiki - 9/10

einer meiner überraschenden Favoriten
Wogli
31.05.2017 - 11:03 Uhr
Was ist aus Kampfbrot geworden? Die Tests waren echt interessant zu lesen, wenn auch als praktische Umsetzung sehr teuer.

Luc

Postings: 1391

Registriert seit 28.05.2015

31.05.2017 - 11:21 Uhr
Vom Aberlour war ich eher enttäuscht.
Als "Alltagswhisky" (was nicht heißen soll, dass ich täglich einen Whisky trinke) mag ich mittlerweile auch den Highland Park 12y gerne.
Der ist jetzt nicht wahnsinnig komplex, aber geradeaus / ehrlich.

Bei den Japanern weiß ich nie, welchen ich probieren soll, die hoch- / sptzenklassigen sind mir dann doch zu teuer, der Standard ist auch nicht gerade billig und sind es meist "nur" blended.

Empfehlungen?

Gomes21

Postings: 3717

Registriert seit 20.06.2013

31.05.2017 - 13:31 Uhr
Wie gesagt: Hibiki :-). Kann ich nur sehr empfehlen, gefällt mit besser als Nikka

Luc

Postings: 1391

Registriert seit 28.05.2015

31.05.2017 - 13:59 Uhr
Sorry, ich meinte natürlich außer Hibiki ;-)

(Welcher ist das? Der Harmony?)

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