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Fucked Up - David comes to life

User Beitrag
Guardi
30.06.2011 - 17:32 Uhr

Ich komme mit dem Gesang gut klar und finds irgendwie krass, dass auf 79 Minuten irgendwie kein Lückenfüller zu finden ist. Da die Zeit fehlt behandle ich das Teil immer als Doppel-Album. Durchhören hab ich bis jetzt nur ein Mal geschafft ;)
Für mich auch Album des Jahres bisher.
Nowe75
30.06.2011 - 18:07 Uhr
Für mich auch!
Absolut tolle Scheibe, hier standen The Who mehr als nur Pate. (Gitarren- und Schlagzeugsound + Rockoper)
Wolffather
30.06.2011 - 18:09 Uhr
das stimmt allerdings, an The Who's Tommy und Quadrophenia musste ich auch des öfteren denken
basddsa
30.06.2011 - 18:40 Uhr
Auf Truth I Know, I Was There und Inside A Frame hätte ich vielleicht doch verzichten können.
Susu
03.07.2011 - 20:51 Uhr
Ich erwische mich oft dabei, wie ich "Hello, my name is David, your name is Veronica" vor mich hinsinge... Habe selten ein so packendes Konzeptalbum gehört. Absoluter Favorit für 2011.

Und verzichten mag ich letztendlich auf keinen Song. Die sind alle gut und berechtigt. Jeder Song hat seinen eigenen Charme. Natürlich gibt es herausragende Stücke, etwas anderes wäre auch blöd...
12345
04.07.2011 - 12:18 Uhr
Wenn Damians Stimme nicht gefällt,kann man sich ja mal das Video von Queen of Hearts bei Pitchfork in der Kinderchor-Variante anhören:
http://pitchfork.com/tv/#/music-videos/520-fucked-up/2761-queen-of-hearts/
JackBlack
04.07.2011 - 12:48 Uhr
Ich finde gerade den Gegensatz von dem Geshoute und dem Gesang der Frau bei Queen Of Hearts so geil. Auf Albumlänge stört mich die Stimme von Damian eher, aber bei dem Song passt es als Gegensatz einfach perfekt.
Norman Bates
10.07.2011 - 12:57 Uhr
Cooles Album, aber der Gesang von dem Typen ist auf Albumlänge wirklich nervig. Wenn er schon die ganze Zeit rumschreien muss, sollte seine Stimme wenigstens Power und/oder Charisma haben. Hat sie aber nicht.
Rick
29.07.2011 - 23:45 Uhr
Toll, toll, toll! Jemand sonst noch in München dabei?
rainy april day
24.08.2011 - 17:25 Uhr
Sehr geil. Ein paar Songs gehen immer. Bie so vielen Songs neige ich schnell dazu, mich auf 10 Lieblinge festzulegen und den Rest links liegen zu lassen, aber Turn the season, I was there oder Truth I know sind richtig mächtig.
overdose72
08.09.2011 - 14:58 Uhr
"Ulli 10.06.2011 - 21:59 Uhr
@Der Meister

hmmm, bezüglich PT wundere ich mich warum so Sachen wie Lad Gaga und Britney Spears ÜBERHAUPT bwertet werden?!

Den Dreck bekommt man doch sowieso überall um die Ohren - das brauche ich nicht auf meiner Lieblingsseite PT! Und lustig ist es auch nichr, wenn ein kommers-album mal schlecht bewertet wird. das nimmt nur platz in den Highlights für andere interessante musik!"

So sehe ich das auch. Auf meine Frage, warum hier so wenige Punk releases Beachtung finden, hieß es, es würden jede Woche die besten Sachen rausgepickt werden und alles kann eben nicht berücksichtigt werden. Aber für schwache Bewertungen bzgl. Madonna, Gaga, etc. scheint genügend Platz und Zeit zu sein. Außerdem wurde mir gesagt, dass es ja schließlich keine Punkseite sondern eine Indieseite wäre. Indie? Ist klar, da darf natürlich kein Output von Madonna und co. fehlen. Naja, naja.
FoeMan
19.10.2011 - 16:53 Uhr
Bei den Referenzen sind Conflict mit in der Aufzählung. Eine wahre Frechheit, solche Punkgötter mit Fucked Up in Verbindung zu bringen. Ist denn heute nichts mehr heilig?
indiefresse
19.10.2011 - 17:02 Uhr
@FoeMan: "punkgötter"? punks haben keine götter und "heilig" ist ihnen auch nichts!
Gucki
19.10.2011 - 18:03 Uhr
absolut. "punkgötter" oder punkbands die den heiligen grahl für sich gepachtet haben = so n quatsch.

Conflict ohnehin nicht.
FoeMan
20.10.2011 - 12:56 Uhr
Wie auch immer, sie haben jedenfalls absolut nichts mit Fucked Up zu tun. Die höchstens eine durchschnittliche Band darstellen und keinesfalls dem Punk zugerechnet werden können.

Punk ist nun mal heilig und Conflict anbetungswürdig (ich meine das völlig frei von beten und Heiligsprechungen im christlichen Stil, mehr so im Fanstil). So sehe ich das. Ihr nicht? Auch o.k.
9000
20.10.2011 - 13:41 Uhr
*facepalm*
Blah
29.10.2011 - 16:01 Uhr
Punk heisst auch als Punk Band auf Punk Konventionen zu scheissen.
Deppenleerzeichen-Detektor
29.10.2011 - 16:02 Uhr
*tot umfall*
Deppenleerzeichen Detektor
29.10.2011 - 16:03 Uhr
m öö p
Deppenleerzeichen- Detektor #1
29.10.2011 - 16:04 Uhr
brofist!
basddsa
31.10.2011 - 20:00 Uhr
http://pitchfork.com/tv/frames/1825-fucked-up/2977-stitches/

^^
ich würd sagen
17.12.2011 - 15:13 Uhr
das beste album des jahres.
Zustimmung?
Norman Bates
17.12.2011 - 22:35 Uhr
Finde das Album eher enttäuschend. Ein Konzeptalbum zu machen ist ja schon und gut, aber das dauernde, monotone und kraftlose Rumschreien des Sängers nervt. Und das Songwriting ist nicht gut genug, um das auszugleichen. Im Endeffekt nichts, was Trail of Dead nicht schon vor 10 Jahren wesentlich besser gemacht haben.
Tyler
17.12.2011 - 23:02 Uhr
Da stimme ich Dir zu, bis auf die Trail-Geschichte. Ziemlich langweilig nach 3-4 Liedern. Hits höre ich auch keine, da es wie Du schriebst recht monoton und belanglos, also ohne etwas Herausragendes ist. Ich emfehle als Alternative Banner Pilot. Der Sänger schreit auch größtenteils, einzelne Passagen werden aber auch gesungen und er schreit nicht so nervend und bestenfalls durchschnittlich wie der Fucked Up-Sänger.
Guardi
17.12.2011 - 23:12 Uhr

Ich finds immernoch klasse. Erst neulich wieder komplett durchgehört weil mich eben der Gesang überhaupt nicht nervt. Monoton mag zwar irgendwie ein Argument sein, ich finde aber dass es einfach passt.
Genauso gut könnte man darüber palabern ob der Converge Gesang / das Geschrei monoton ist. Eigentlich schon, gehört aber einfach dazu.
Tyler
17.12.2011 - 23:22 Uhr
Jepp, nichts dagegen einzuwenden. Schön, dass sie Dir gefallen, aber mir sagt die Stimme irgendwie nicht zu. Und, wie gesagt, finde ich auf der Platte keine Highlights. Ist ein ziemlicher Einheitsbrei. Verstehe mich bitte nicht falsch, die Banner Pilot ist auch nicht viel abwechslungsreicher, aber der Sänger hat in meinen Augen einfach die schönere Stimme und er setzt Akzente, indem er auch hin und wieder mal Gesang mit einfließen lässt. Dennoch sagen mir die Shout-Parts mehr zu. Aber insgesamt auch nicht viel mehr als ein einziges, aber dafür sehr schönes Punkrock Lied. Abwechslung muss nicht sein, wenn einem der Stil gefällt und genau da habe ich so meine Probleme mit FU.
Tyler
17.12.2011 - 23:31 Uhr
Ich habe die Band bis zu dieser Platte überhaupt nicht gekannt. Bin über die Referenzen bei der Rezi auf die aufmerksam geworden, wurde aber leider etwas enttäuscht, im Gegensatz zu Polar Bear Club, hier hat es sich genauso verhalten, allerdings haben die mir zienlisch gut gefallen. Schade für mich was FU angeht, weil die Musikrichtung ist genau das, was ich mag.
Demon Cleaner
18.12.2011 - 17:40 Uhr
Schließe mich da Tyler im Großen und Ganzen an. Das Album scheitert daran, dass es 79 Minuten dauert. Ich kann es echt nicht am Stück hören und das ist für mich Grundvoraussetzung für eine richtig gute Platte.

Schade deshalb, weil wenn die Songs mal im Random-Modus auftauchen, sind sie immer sehr schön zu hören.

Vielleicht gerade noch 7/10, wenn ich mir es aufteile. Die Lobeshymnen verstehe ich aber nicht.

Sind die "Year Of..." Singles eigentlich zu empfehlen?
Hipsters gonna die!
18.12.2011 - 18:03 Uhr
Auf jeden Fall 'ne sehr gute Platte, die aber definitiv nicht in Jahresbestenlisten auftauchen muss. "Queen of Hearts" gehört aber schon zu den Songs des Jahres. So was Mitreißendes hab ich selten gehört! Allein schon die letzten zwei Minuten mit den epischen Gitarren und dem druckvollen Geshoute des Sängers, geht schon ganz gut ab!
Sehr schade, dass man das Album so sehr streckem musste. 79 Minuten sind einfach zu viel. Da hätte man locker zwei sehr gute Alben können.
Hipster
18.12.2011 - 19:07 Uhr
welche alben gehören denn in die bestenlisten des jahres, wenn nicht fucked up?
...
20.12.2011 - 18:06 Uhr
oh man war ich gestern voll.....
FoeMan
20.12.2011 - 19:01 Uhr
das hab ich heute vor...
Eierfurz
23.07.2012 - 21:32 Uhr
geiles Teil.

Ship of fools haut dann aber alles weg. Was für ein herausgekotzter Brocken. Fantastisch.

Brennt alles weg. Alles. ALLES.
Fat Ed
23.07.2012 - 22:40 Uhr
War so mein Album im Sommer 2012.
Geht auch heute noch. Halt irgendwie fast jedes Lied so gut als obs ne Single sein könnte.
Eierfurz
24.07.2012 - 09:32 Uhr
krass, das der Sommer 2012 schon vorbei ist. bist du jetzt nach Neuseeland umgezogen?

Armin

Plattentests.de-Chef

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Registriert seit 08.01.2012

08.06.2021 - 18:04 Uhr - Newsbeitrag
Fucked Up – ‘David Comes To Life’ 10th Anniversary Edition



In 2011, Toronto’s Fucked Up delivered an album that chafed the edges of punk rock’s conceptual boundaries – a set of songs that splayed freely into unexpected instrumentation, psychedelic drift, and situationist philosophy. Its ambition was limitless and its run time opulent.

Which is to say, they made a concept album.

On December 10th, Matador Records will celebrate the 10th anniversary of Fucked Up’s titanic 78-minute early ’10s masterpiece, ‘David Comes to Life,' with a limited-edition 2xLP reissue on lightbulb-yellow vinyl.

The group will also tour North America (East and West Coast dates) and the UK early next year performing the album in full. Find the complete list of dates below.

Listen to “The Truest Road,” drawn from a rarities LP that will be announced later this year. The compilation ‘David’s Town’ – a companion to ‘David Comes to Life’, previously available only on vinyl – has also been made available on streaming for the first time ever.

‘David Comes To Life’ is a story of lost love, global meltdown, depression, bombs, guilt and madness. Or is it? A modern-day morality tale set amid the dour backdrop of a British industrial town in the late ’70s, it’s a four-part play that follows the dark moods and inner psyche of the titular hero. At the same time, the reliability of the narrator gets called into question. The tables are turned, responsibility shifts, and the story goes meta.

Of course, you could always ignore the backstory and just listen to a fiercely imaginative double album of blistering, melodic rock’n’roll shot through with all manner of psychic weirdness.

David Comes To Life Tracklist
01. Let Her Rest
02. Queen of Hearts
03. Under My Nose
04. The Other Shoe
05. Turn the Season
06. Running on Nothing
07. Remember My Name
08. A Slanted Tone
09. Serve Me Right
10. Truth I Know
11. Life in Paper
12. Ship of Fools
13. A Little Death
14. I Was There
15. Inside a Frame
16. The Recursive Girls
17. One More Night
18. Lights Go Up

fakeboy

Postings: 1114

Registriert seit 21.08.2019

08.06.2021 - 18:46 Uhr
Ich mag die Band, ich mag die Platte - auch wenn sie praktisch durchgehend gleich tönt... Was ich mich frage: gibt es Leute hier, die das wirklich als zusammenhängende Geschichte hören, als Konzeptalbum? Für mich sind das einfach nette Punkrocksongs, aber auf die Inhalte hab ich mich noch nie geachtet...

Eurodance Commando

Postings: 1479

Registriert seit 26.07.2019

08.06.2021 - 18:50 Uhr
Das Konzept ist mir auch ziemlich latte solange der Kram reinhaut wie Queen of Hearts. Würde allen Alben die 7/10 geben, finde sie hier ein wenig überschätzt. Weniger (Pomp) wäre mir bei der Band mehr...

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17084

Registriert seit 10.09.2013

08.06.2021 - 18:50 Uhr
Aber natürlich, Story und Lyrics sind nämlich absolut fantastisch. Das Album ist trotz Gleichförmigkeit fast eine 10 für mich und "Queen of hearts" wird in meiner Ewigkeitsliste weit vorne vertreten sein. Nichts als Liebe für Fucked Up!

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 17084

Registriert seit 10.09.2013

08.06.2021 - 18:53 Uhr
Ich schätze gerade die Ambitionen der Band, allein was sie auf "Dose your dreams" alles abziehen, ist der helle Wahnsinn. Mit das vielseitigste (härtere) Rock-Album der jüngeren Vergangenheit. Würden sie den Aufwand herunterschrauben, wären sie längst nur eine Punkband unter vielen.

Rote Arme Fraktion

Postings: 3477

Registriert seit 13.06.2013

08.06.2021 - 18:57 Uhr
Ship of Fools ist Hammer

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