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Kings Of Leon - Come around sundown

User Beitrag
Andi
11.10.2010 - 17:13 Uhr
Gibts eigentlich schon einen Geschmackspolizei-/Musiknazi-/...-Thread? Wäre jedenfalls Zeit!

Zum Thema:
Ich komm nicht weg von dem Sound. Unglaublich dick aufgetragen. Sehr geil! Alleine der Tiefbass der Bass Drum, leck mich fett! Ich muss jedes Mal grinsen, wenn ich mit den In-Ears höre.

Highlights bisher: Pyro, Pony Up, Birthday, Pickup Truck.

Insgesamt sind schon ein paar Füller dabei, die man sich hätte sparen können. The Face oder Beach Side zum Beispiel.

Und trotzdem: 7-8/10
sauskellereiner
11.10.2010 - 17:53 Uhr
Gibts eigentlich schon einen Geschmackspolizei-/Musiknazi-/...-Thread? Wäre jedenfalls Zeit!

Nee, gibts leider noch nicht. Wird aber Zeit. Ich wüsste da auch schon etliche Kandidaten, die ihre Grütze da absondern könnten.:-)
Reverend Green
11.10.2010 - 18:56 Uhr
Sehr viel besser geworden als zu erwarten war. Von "Only by the Night" ist das (glücklicherweise) kaum noch was zu hören.

7/10 bisher (mit steigender Tendenz)
Robi-Wan
11.10.2010 - 20:59 Uhr
schön, die Meinungen sind ja größtenteils positiv. "Only by the Night" hab ich irgendwie nur ein paar Wochen lang gehört, war ganz gut, aber hatte nur relativ wenig Highlights, wenn man es mit etwas Abstand betrachtet.
Tom Green
12.10.2010 - 13:21 Uhr
Wigger gibt 7/10.
!!!
12.10.2010 - 13:23 Uhr
passt.

InDieDisko
13.10.2010 - 16:05 Uhr
Goil...Wigger gibt 7/10!

Des Wiggers` Rezsensionen sind schon jetzt ein Klassiker!
InDieDisko
13.10.2010 - 16:06 Uhr
REZENSION
foto
13.10.2010 - 17:11 Uhr
kommt drauf an, wer hier die rezension schreibt. hoffentlich pilgrim, preußer oder bischoff.
kaisi
13.10.2010 - 21:29 Uhr
Die Rezi gefällt mir, werde mir das Album anhören.
Ian, aber nicht Curtis
14.10.2010 - 10:50 Uhr
Eigentlich sind die Kings Of Leon viel zu gut, um sie nun nach einem unschönen Album und der damit verbundenen Superstar-Werdung fallenzulassen - immerhin haben sie mit "Because Of The Times" eindrucksvoll gezeigt, dass sie großartige Musik auch jenseits vom Lo-Fi-Schrammelblues der ersten beiden Alben (natürlich ebenfalls genial) beherrschen.

"Radioactive" finde ich in seiner "Joshua Tree"-Haftigkeit samt kitschigem Gospelchor ganz furchtbar...

Kann mir jemand dennoch Hoffnung machen, dass die Neue ein paar Perlen zu verzeichnen hat?
qwertz
14.10.2010 - 10:54 Uhr
Habe gerade die erste Hälfte per Stream gehört und bin nicht sonderlich angetan. Werds aber demnächst noch mal unter regulären Bedingungen versuchen...
Biba Butzemann
15.10.2010 - 15:32 Uhr
Erster Druchgang:

The End: Ziemlicher Standard, ziemlich poppig, nichts schlimmes, nichts sonderlich Gutes.

Radioactive: Wie ich schon vor geraumer Weile sagte ganz schön anbiedernd, gefällt mir nicht.

Pyro: Auch das ist so ein Radiosong, ohne Moment.

Mary: Was ist das denn? Gruselig! Und das kenn ich doch irgendwo her?

The Face: Erst dachte ich, das könnte was werden, aber der Refrain versaut so einiges.

The Immortals: Nein, es ist einfach ideenlos. Die Strophe ist wieder ganz nett, der Refrain aber hakt wieder, auch wenn die Instrumentierung, wie auch insgesamt, so wie die Produktion doch schon gut ist.

Back Down South: Jetzt versumpft man komplett im Südstaaten Sound, was ich einfach auch noch zusätzlich nicht abhaben kann. Dazu kommt doch ein recht langweiliges Stück Musik.

Beach Side: Ok, Lückenfüller.

No Money: Na geht doch! Nicht so vorhersehbar, ganz gutes Stück Musik, wenn auch nichts überragendes, das macht doch Laune.

Pony Up: Ok. Ganz gut.

Birthday: Auch ok, endlich sit der Refrain mal besser als die Strophe.

Mi amigo: Auch ok, mal etwas anderes im weitgehenden Einheitsbrei bisher. Haut aber auch nicht vom Hocker.

Pickup Truck: Ja doch, das Albumende scheint deutlich besser zu sein, als die erste Häfte.



Auch wenn tatsächlich vordergründig vom Sound nicht gerade viel ObtN drin steckt, strotz es insgesamt doch von Pop, und nicht sonderlich einfallsreichen. Den Unterschied macht nun nur noch die Stimme aus. Einen Song wie Closer und damit einen Hoffnungsschimmer und Fixunkt findet man hier vergeblich.

Da lieber zum 100. male Because of the times.


Produktion ist wie gesagt gut und mächtig.


Wahrscheinlich bekomm ich nun wieder ein: Du willst das unbedingt schlecht beruteilen, deswegen zerreißt du es auch, wie schon bei der neuen Oceansize, aber die Scheibe ist Lichtjahre von Because of the times entfernt. 5/10 mit wohlwollen 6/10.
Tom Green
15.10.2010 - 15:39 Uhr
@Biba Butzemann

schreibst du sonst Rezensionen bei Amazon?
heyjey
15.10.2010 - 15:39 Uhr
biba , du sprichst mir aus der seele.
InDieDisko
15.10.2010 - 16:25 Uhr
Lächerlich
Biba Butzemann
15.10.2010 - 16:36 Uhr
Falls du es nicht gemerkt hast, das ist keine Rezension, das sind ein paar Stichpunkte/-sätze die mir direkt einfielen. Eine Rezension nach 1 mal hören, das kommt nicht in Frage.

Ebensowenig kommt in Frage, dass ich mir das noch so oft anhöre, dass ich hier wirklich etwas ausführliches über das Album schreiben werde.
foto
15.10.2010 - 17:01 Uhr
auf preußer ist verlass.
Blackberry
15.10.2010 - 17:03 Uhr
die gitarren in The End whoa!
mein favorit
15.10.2010 - 17:38 Uhr
back down south, ich mag dieses aalglatte ding irgendwie.
Hmpf!
16.10.2010 - 12:23 Uhr
Leider ist die Platte dann doch so geworden, wie man es befürchtet hatte; überwiegend hüftlahme Mid-Tempo-Nummern und "Rockballaden"(ganz widerliches Wort, ich weiß, hier aber angebracht) Erfeulicherweise ist eine ganz anbiedernde Hymne wie "Sex On Fire" nicht dabei,"Pyro" und das furchtbare "Radioactive" sind allerdings sehr gute Erben in der Tradition von "SOF" und "Use Somebody". Mir fehlt der Punch, mir fehlt die Dringlichkeit, das Dreckige eines "Because Of The Times" - die Platte hier ist annehmbar, mit ihrem glatten Sound und der fetten Produktion allerdings durch und durch das Produkt einer "großen" Radio-Rockband, anscheinend führt nach dem Durchbruch diesbezüglich kein Weg zurück. Das muss man nicht schlecht finden, aber meine Sache ist das nicht mehr.
diggo
16.10.2010 - 12:26 Uhr
back down south ist mein highlight, grossartiger song!

tolles album, erinnert mich wieder mehr an die guten alten BOTT-zeiten. album des jahres?
Hogi
16.10.2010 - 13:20 Uhr
kurzweilige Platte, gut hörbare Scheibe. Nicht mehr, nicht weniger... Kommt auch immer auf die Erwartungshaltung jedes einzelnen an. Ich zB hatte nicht mehr erwartet und bin deshalb nicht enttäuscht oä.
Einzelkind
16.10.2010 - 13:27 Uhr
Geht mir auch so. Nach der letztem letzten Album habe ich die Erwartungen gewaltig zurückgeschraubt und wurde positiv überrascht. Das Album lässt sich sehr gut am Stück hören und die Stimmung wäre eigentlich perfekt für den Spätsommer gewesen. Nur ein richtiges Higlight, welches selbst OBTN mit Closer hatte, fehlt. Dafür gibts jedoch auch keine Totalausfälle. Celebration auf der Bonus-CD ist übrigens richtig gut.
@mein favorit
18.10.2010 - 01:58 Uhr
Aalglatte Ding? hähhhm, naja
Trotz dieser doch sehr missratenen Beschreibung für mich auch unter den Highlights des Albums.
Yak
19.10.2010 - 19:05 Uhr
Rückschritt nach dem Album des Jahres 2008 Only by the Night. Kings Of Leon scheinen sich hier dem kommerziellen Druck zu ergeben. Mir fehlen solche Klassiker wie "Sex On Fire" oder "Use Somebody"
Queens of Leonie
19.10.2010 - 19:26 Uhr
Beste Band beit Burbeiten.
...
19.10.2010 - 20:00 Uhr
"Mir fehlen solche Klassiker wie "Sex On Fire" oder "Use Somebody""

HONK
Dielemma
19.10.2010 - 21:54 Uhr
ich finde es insgesamt etwas lahm, von allem etwas dabei, aber das absolute highlight fehlt. tut niemandem weh das album, ebenso wenig tritt große begeisterung auf. positiv ist, dass man sie für die zukunft nicht abschreiben muss.
achja ich mag den closer remix der special edition :-)
Demon Cleaner
20.10.2010 - 09:41 Uhr
Kings Of Leon scheinen sich hier dem kommerziellen Druck zu ergeben. Mir fehlen solche Klassiker wie "Sex On Fire" oder "Use Somebody"

Wie kann man denn diese 2 Sätze hintereinander stellen?

Bitte aber nicht das grobmotorische "Sex On Fire" und das hübsche "Use Somebody" in einen Topf werfen.
Robi-Wan
20.10.2010 - 15:50 Uhr
ich denke das war Ironie, meine Versandbestätigung von cd-wow ist raus, müßte ich in den nächsten Wochen also haben die Scheibe ;)
autsch..
20.10.2010 - 17:50 Uhr
..alter schwede, ich mache mir ernsthaft gedanken über den tauglichkeitsgrad dieses forums. sorry aber mindestens 50% haben hier nichtmal ansatzweise genug ahnug von musik und das ist nicht auf die geschmacksebene bezogen. ich stoß hier zum ersten mal drauf und im vergleich zu anderen foren herrscht hier ne unsagbare inkompetenz bezüglich dem einschätzen von musik. ich bezweifle dass sich hier viele halbwegs erfahrene musiker aufhalten, die auch nur zu nem furzanteil dazu in der lage sind, ne platte in sachen produktion, komposition, sound und kreativität einzuschätzen. was soll das bekloppte gerede um die älteren alben? die sind einwandfrei gemacht und warum zur hölle wird auf einer veränderung einer band rumgehackt bis zum getno. veränderung ist im musikbiz normal, größtenteils sogar erwünscht UND nötig! da kann man nich einfach hirnlos mit worten wie "lahm" und "misslungen". es gibt nur gefällt / gefällt nicht. und man mache sich doch bitte gedanken WARUM es 'use somebody' oder aber auch 'sex on fire' so weit gebracht haben. da steckt ne menge (geniale) arbeit drin, die man auch sehen sollte.die band hat ihren verdienten erfolg nicht umsonst bekommen. tut euch selbst nen gefallen und werdet diesbezüglich offener in eurer kritik und schmeißt nicht irgendwelche hohlen begriffe durchs land.

peace.
Andi
20.10.2010 - 18:08 Uhr
Ich zitiere mich mal selbst (siehe 1. Post auf dieser Seite): [i]Gibts eigentlich schon einen Geschmackspolizei-/Musiknazi-/...-Thread? Wäre jedenfalls Zeit![/i]

Warum sie mit ihren grandiosen Meisterwerken Sex On Fire und Use Somebody so viel Erfolg hatten, liegt ja auf der Hand: Der Masse an Mainstream-Hörern hat diese große Klasse im Gegensatz zum niederen Indie-Pöbel erkannt.
Andi
20.10.2010 - 18:08 Uhr
Oh, das war wohl nix mit html.
@autsch
20.10.2010 - 18:38 Uhr
- Definiere "Ahnung von Musik"

- "Inkompetenz bezüglich dem Einschätzen von Musik": schon mal was von unterschiedlichen Geschmäcker gehört? So etwas wie Kompetenz beim Einschätzen von Musik gibt's nicht. Man hört Musik und sagt, wie sie einem gefällt. Fertig.

- "ich bezweifle dass sich hier viele halbwegs erfahrene musiker aufhalten, die auch nur zu nem furzanteil dazu in der lage sind, ne platte in sachen produktion, komposition, sound und kreativität einzuschätzen."

Das hört sich fast so an, als würdest du glauben, es gäbe so etwas wie "Objektivität", die sich aus diesen Faktoren "errechnen" würde, in Bezug auf Musik. Falsch!

- "da steckt ne menge (geniale) arbeit drin, die man auch sehen sollte.die band hat ihren verdienten erfolg nicht umsonst bekommen." Das ist (D)EINE Meinung.

Ich finde die Band übrigens ziemlich schrecklich. Schönen Abend noch.
autsch..
20.10.2010 - 19:04 Uhr
weswegen schreib ich eigentlich gleich oben hin "nicht auf die geschmacksebene bezogen" ?:D

dass die band erfolg bekommen hat ist keine meinung sondern ne tatsache, das dürftest auch du erkennen. und jener erfolg kommt nunmal aus der vorher geleisteten arbeit und irgendwas besonderes muss ja dabei mitspielen, daher genialität. das zu widerlegen ist ja nun wirklich nich großartig sinnig. von verdient oder nicht verdient hab ich nie was erwähnt. das wäre dann ne meinung.

ich definiers nochmal anders. es gibt lediglich gut produzierte und schlecht produzierte musik. und ja da liegt sehr wohl ne gewisse objektivität drin, weil songwriting+produzieren immerhin genreunabhängige grundvorgehensweisen aufzeigen, kommt drauf an wie sehr man sich damit beschäftigt. das ist ein fakt. daraus resultiert aber nicht gefällt und gefällt nicht. das kommt vom geschmacksunterschied. gefällt nicht heißt also nicht, dass es nicht gut produziert ist. das sollte man trennen. thriller war auch klasse produziert und ich kann absolut nichts damit anfangen. ewiges streitthema.. ich bins leid.
@autsch
20.10.2010 - 19:15 Uhr
- "dass die band erfolg bekommen hat ist keine meinung sondern ne tatsache, das dürftest auch du erkennen."

Das habe ich nie bestritten ;-).

- "und jener erfolg kommt nunmal aus der vorher geleisteten arbeit und irgendwas besonderes muss ja dabei mitspielen, daher genialität."

Ich würde vehement widersprechen, dass Erfolg auch nur irgendwas mit Qualität zu tun hat. Siehe Schnuffel, DJ Ötzi und co.

Noch eine kurze Anmerkung zu deinem letzten Absatz: Für mich persönlich hat auch schlechte Produktion manchmal ihren ganz eigenen Reiz. Hier wäre vor allem "Californication" von den Red Hot Chili Peppers zu nennen. Miserabel produziert, hat aber dadurch ihren ganz eigenen Charme...

Ansonsten: Konsens =).

autsch
20.10.2010 - 19:26 Uhr
hehe, ok mit der erfolgqualität sache geh ich mit. wir bewegen uns hier zum glück noch nicht in ganz so tiefen sphären wie bei schnuffel &co.

das untere von dir geschriebene find ich recht interessant vom ansatz her. was genau ist denn das miserable daran, dass dir so gefällt?
@autsch
20.10.2010 - 20:55 Uhr
Ich werde mich enorm davor hüten, die Kings of Leon mit Schnuffel auf eine Stufe zu stellen. Obwohl ich die Band nicht mag, finde ich sie noch Welten besser als das meiste, was sonst so in den Charts platziert ist.

Hmm, was genau ist der Reiz von schlechter Produktion? Ich kann das nicht allgemein sagen, sondern höchstens versuchen, es anhand von Beispielen zu veranschaulichen: In Bezug auf "Californication" ist es für mich vor allem der durch die hohe Lautstärke und starke Komprimierung erzielte Druck. Zudem drückt der Verzicht auf perfekte Produktion auch eine gewissen Sorglosigkeit bzw. ein Augenzwinkern von Seiten der Musiker aus, was ich auch sehr sympathisch finde.

Bei Okkervil River tragen die Übersteuerungen in der Gesangsstimme hingegen auch zur Intensivierung von bestimmten Momenten bei. Die Textzeile "They'll tie us down with those fine thin threads" im Song "For the Enemy" jagt mir so immer eine Gänsehaut über den Rücken.

Desweiteren sind es gerade lärmige Noise-Passagen wie bei ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead, The Mars Volta, oder Fang Island, die durch eine schlechtere Produktion noch an Unbekümmertheit gewinnen.
Leatherface
30.10.2010 - 20:33 Uhr
Ich mag das Album gerne. Man hört, dass sie viel Dreampop gehört haben.
qwertz
30.10.2010 - 20:40 Uhr
Einzig "Back down south" weiß mich zu begeistern. Selbst die sonst so überragenden Eröffnungs- und Schlusstracks sind diesmal in meinen Ohren nur halbgut. :/
brny
31.10.2010 - 08:41 Uhr
das vorgänger-album fand ich ziemlich gut, aber die neue liegt bisher eher nur rum... vielleicht wächst da ja noch was.
Demon Cleaner
24.11.2010 - 21:12 Uhr
Bei mir derzeit eher nur so bei 6/10. Eigentlich nur Nuacen von Veränderung im Vergleich zum Vorgänger, leider fehlt hier so ein Übersong wie "Closer". Und auch wieder: Einzeln klingen die Songs schon echt gut, aber am Stück ist das Album irgendwie ermüdend.

24.11.2010 - 21:30 Uhr
Hab mir einige Songs angehört und finde es einfach nur lahm.
Eigentlich schade, Only by the night war so gut, und jetzt das!!!
Demon Cleaner
24.11.2010 - 22:04 Uhr
Stelle auch gerade fest, dass die besten 3 Songs direkt am Anfang sind.
"The End" kopiert "Closer" etwas zu sehr und erreicht nicht die Klasse, bleibt aber dennoch ein guter Song.
"Radioactive" ist für mich der beste Song, und zwar gerade wegen dem toll eingesetzten Chor.
"Pyro" hat sich seinen Platz bei den Highlights auch verdient.
Danach wirds leider etwas beliebig.
bee
13.12.2010 - 20:03 Uhr
No Money ist schon ein klasse Song!
brny
13.12.2010 - 20:32 Uhr
ich würde mittlerweile eher sagen, dass die zweite hälfte die bessere ist; das vierte fünftel ist sogar der exzellenteste teil des albums. aber insgesamt: nicht hervorragend.

youth and young manhood 9/10
aha shake heartbreak 9/10
because of the times 8/10
only by the night 7/10
come around sundown 6/10

den hype um das neue album versteh ich nicht.
Komm herum
13.12.2010 - 20:37 Uhr
Den Hype um die Kings of Irgendwas verstehe ich nicht.
nörtz
13.12.2010 - 20:58 Uhr
Auf laut.de sprach nal jemand von den "neuen Bon Jovi". Was dran oder nicht?
Nein!
13.12.2010 - 22:42 Uhr
Obrac schreibt doch bei Popcultures

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