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Crazy Arm - Born to ruin

User Beitrag
Ralph
03.09.2010 - 18:54 Uhr
Vielleicht das Punkrock-Album des Jahres. Wobei das zu kurz greift: Punk, Post-Hardcore,Stoner-Rock, Alt.Country. Alles auf diesem Album. Inklusive Wahnsinnsmelodien.
Ralph
08.09.2010 - 18:02 Uhr
und wieder nach oben damit...
Shifty
08.09.2010 - 18:03 Uhr
sind das die nachfolger von crazy town?
Ralph
08.09.2010 - 18:04 Uhr
oh jeh!
Shifty
08.09.2010 - 18:05 Uhr
come my lady, come come my lady, youre my butterfly, sugar, baby *sixpackzeig*
Gelegenheitsloser
08.09.2010 - 19:39 Uhr
Also mir gefällt's, der Name hat bei mir aber auch Assoziationen zu besagter Band geweckt.
Ralph
09.09.2010 - 00:20 Uhr
Schön, dass es dir trotz des Namens gefällt. Hoffentlich ziehen noch ein paar Leute nach.
Ralph
10.09.2010 - 14:30 Uhr
Anspieltipps: "Desire Lines", Born To Ruin" und "International Front"...
Gelegenheitsloser
03.10.2011 - 21:28 Uhr
Neues Album am 10.10.
Die beiden Facebook-Vorabsongs taugen mir aber gar nicht bisher.
The Patient Ferris Wheel
03.10.2011 - 21:51 Uhr
Neue Platte ist bereits im Netz zu finden... Ich werd sie mir morgen dann in Ruhe anhören. Bin zu müde und werd jetzt pennen gehen. Cover Artwork sieht auf jeden Fall schon mal sehr geil aus.
Band verdient auch auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit. Selten so schweinegeile Melodien gehört. Das kommt schon sehr nah an Gaslight Anthem und Co. ran.
Bin gespannt.
Gelegenheitsloser
03.10.2011 - 22:53 Uhr
Erstes Album gefiel mir auf Anhieb. Jetzt gleich mal das neue ganz durchhören...
The Patient Ferris Wheel
04.10.2011 - 09:02 Uhr
So, hab die Platte jetzt einmal durch und ich muss sagen, dass sie echt gut geworden ist. Zwar nicht ganz so schön wie der Vorgänger, aber dafür sind die Mehrzahl der Songs doch deutlich schneller und aggreessiver geworden, was dem Ganzen echt gut tut. Kommt wirklich alles recht druckvoll rüber. Schöne Melodien gibt's hier leider nicht so viele wie in Born to ruin aber die wenigen. die hier eingesetzt werden, sind der Hammer, beispielsweise in "Little Boats". Bei dem Song passt von Anfang bis Ende alles.
Musste beim Hören recht häufig an Bands wie Ash, The Dangerous Summer oder Against Me! denken. An der einen oder anderen Stelle hört es sich auch irgendwie nach Mumford and Sons an, nur halt alles elektrisch verstärkt.
Hört euch "Song of Choice" an und ihr wisst, was ich meine.
Muss leider sagen, dass sie sich in der 2. Hälfte der Platte ein wenig verlieren. Das klingt mir dann irgendwie alles schon sehr beliebig. Bis dann "Southway Drive" kommt. Wieder so ein bittersüßer, schnell gespielter Song mit wirklich guten Riffs. Der Song ist vielleicht das Beste, was Crazy Arm bis jetzt geschrieben haben. Gefällt mir sehr. Die nächten zwei Songs gehen für mich irgendwie gar nicht in Ordnung. Klingt wieder so lieblos dahin gespielt mit teilweise auch unsinnigen Lyrics...
Auch der Album closer will mir irgendwíe nicht gefallen.

Unter'm Strich bin ich daher ein wenig enttäuscht von der Platte. Album ist sicherlich nicht schlecht und bestimmt wieder ein grower aber so nach dem ersten Durchgang kann ich dem Ding leider nicht mehr als gut gemeinte 6/10 geben. Eventuell klettert das noch einen Punkt nach oben, aber mit nur zwei, drei wirklich guten Kracher steckt mir da einfach zu wenig drin. Da war ich von Born to ruin doch mehr angetan.

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