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8hor0
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24.05.2026 - 08:54 Uhr
einige probleme waren wohl auch die rasch zunehmende bekanntheit der jungen schauspieler, deren wachstum, die mehr werdenden anfragen für andere projekte und die steigenden gehaltsforderungen. |
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Felix H
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24.05.2026 - 08:59 Uhr
Aber dadurch schreibt man nicht automatisch so scheiß Drehbücher. |
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Socko
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25.05.2026 - 15:04 Uhr
ich find die vollkommen ok,die Drehbücher. selbst zuletzt. ich hab das schon mal erwähnt: wenn man mit der langsamen Erzählung von den ersten Staffeln zufrieden war,ok.. ich empfand das unglaublich und unerträglich. da war die letzte vollkommen ik und auch die daenerys und uhr Verhalten war sogar nachvollziehbar. denn vorher war die auch komplett irre. alle hielten sie vorher fragen auch so gut. sie hat aber auch vorher Zug Leute abschlachten lassen. ich fand die Entwicklung vollkommen nachvollziehbar |
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Enrico Palazzo
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25.05.2026 - 15:19 Uhr
Endlich mal einer!
Ich gehöre zu allen Anderen :) |
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The MACHINA of God
User und Moderator
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25.05.2026 - 15:31 Uhr
:D |
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Neytiri
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25.05.2026 - 17:42 Uhr
Die Serie wurde größer, mutiger und filmischer. Die frühen Staffeln lebten vor allem von Intrigen, Dialogen und politischem Schachspiel. Die letzten beiden Staffeln dagegen versuchen etwas anderes: Sie machen aus einer komplexen Fantasyserie ein episches Endzeitdrama.
Und genau darin sind sie außergewöhnlich erfolgreich. Folgen wie Battle of the Bastards, The Winds of Winter, The Long Night oder The Bells gehören visuell und inszenatorisch zum Eindrucksvollsten, was je fürs Fernsehen produziert wurde. Die Serie erreicht eine cineastische Größe, die frühere Staffeln trotz ihrer starken Dialoge nie hatten.
Gerade Staffel 8 zeigt eine Konsequenz, die viele große Franchises vermeiden: Die Figuren bekommen keine romantisierte Heldenerzählung. Krieg wird chaotisch, traumatisch und moralisch zerstörerisch dargestellt — nicht heroisch.
Die letzten Staffeln sind emotional direkter. Die frühen Staffeln beeindrucken intellektuell: Politische Manöver, versteckte Motive, subtile Machtspiele.
Die späten Staffeln dagegen funktionieren stärker emotional und symbolisch.
Beispiele:
Die Wiedervereinigung vieler Figuren nach Jahren erzeugt eine emotionale Wirkung, die die frühen Staffeln noch gar nicht haben konnten.
Die Beziehung zwischen Jon Snow und Daenerys Targaryen lebt stärker von Tragik als von Romantik.
Jaime Lannister bekommt ein Ende, das bewusst menschlich und widersprüchlich ist — nicht „sauber erlöst“.
Gerade diese Unvollkommenheit wirkt realistischer, als viele Kritiker zugeben möchten:
Menschen entwickeln sich nicht immer linear zum Besseren.
Die Serie traut sich, Erwartungen nicht zu erfüllen
Ein großer Teil der Kritik entstand auch deshalb, weil Zuschauer bestimmte Enden erwartet hatten.
Aber die Serie bleibt ihrem Grundprinzip erstaunlich treu:
Macht korrumpiert. Prophezeiungen sind gefährlich. Heldenmythen sind Illusionen.
Dass Daenerys Targaryen nicht als klassische Befreierin endet, ist rückblickend sogar konsequent vorbereitet worden:
Schon früh zeigte sie autoritäre Züge, moralische Absolutheit und eine Bereitschaft zur Gewalt gegen Gegner.
Die letzten Staffeln machen daraus keine triumphale Fantasygeschichte, sondern eine Tragödie über Macht und messianischen Idealismus.
Das ist riskanter und interessanter als ein vorhersehbares Happy End.
Einige Dinge sind tatsächlich besser als in den frühen Staffeln
1. Visuelle Inszenierung
Hier liegen die späten Staffeln klar vorne.
Die ersten Staffeln hatten begrenzte Mittel:
kleinere Schlachten, wenig Drachen, oft nur angedeutete Großereignisse.
Die späteren Staffeln zeigen erstmals wirklich die gigantische Welt und Bedrohung, von der vorher oft nur gesprochen wurde.
2. Atmosphärische Dichte
Die letzten Staffeln erzeugen eine permanente Endzeitstimmung.
Besonders die Folgen rund um Winterfell vermitteln das Gefühl:
Die Welt endet tatsächlich.
Diese düstere Atmosphäre ist intensiver als vieles aus den frühen Jahren.
3. Musikalische und audiovisuelle Stärke
Der Soundtrack von Ramin Djawadi erreicht in den letzten Staffeln seinen Höhepunkt.
„Light of the Seven“, „The Night King“ oder Daenerys’ musikalische Themen tragen Szenen teilweise stärker als Dialoge.
Die Serie wird dadurch fast opernhaft — weniger nüchtern, aber emotional gewaltiger.
4. Thematische Konsequenz
Die frühen Staffeln spielten oft mit der Frage:
„Wer gewinnt den Thron?“
Die späten Staffeln beantworten stattdessen:
„War diese Jagd nach Macht jemals sinnvoll?“
Der eigentliche Gegner ist am Ende nicht nur der Nachtkönig, sondern die menschliche Machtbesessenheit selbst.
Dadurch endet die Serie bitterer, aber philosophisch reifer als viele klassische Fantasygeschichten.
Die Kritik und die Enttäuschung vieler Zuseher ist nicht unbegründet. Vor allem das hohe Tempo, verkürzte Übergänge, weniger politische Detailtiefe, und manche abrupte Entwicklung wirken im Vergleich zu den frühen Staffeln deutlich schwächer.
Aber viele Kritiken behandeln die letzten Staffeln so, als hätten sie „alles ruiniert“. Das wird der Serie nicht ganz gerecht.
Tatsächlich ändern die späten Staffeln eher die Art des Erzählens, von realistischer Politfantasy hin zur tragischen Mythologie.
Wer nur die erste Art liebte, empfand das als Verrat. Wer beide akzeptieren kann, entdeckt in den letzten Staffeln viele starke Qualitäten, die frühere Staffeln gar nicht hatten. (ChatGPT) |
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Felix H
Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion
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25.05.2026 - 18:25 Uhr
Wenn du den Punkt machen wolltest, das ChatGPT Mist verzapft: sehr eindrucksvoll demonstriert. |
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Enrico Palazzo
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25.05.2026 - 19:08 Uhr
Das beste Wiedersehen der TV-Geschichte ist eh von Jaime und Euron. Was für eine emotionale Wirkung! Hass und Ablehnung zB :) |
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nörtz
User und News-Scout
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25.05.2026 - 19:46 Uhr
Als er aus den Tiefen des Meeres emporstieg? Das ist die schlimmste Szene ever. |
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Enrico Palazzo
Postings: 9332
Registriert seit 22.08.2019
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25.05.2026 - 21:27 Uhr
Absolut! :D |
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8hor0
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Registriert seit 14.06.2013
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28.05.2026 - 09:56 Uhr
Eurons Rolle war leider ziemlich schlecht geschrieben. |
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jayfkay
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Registriert seit 26.06.2013
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28.05.2026 - 19:39 Uhr
Musste gerade an dieses Video denken.
https://www.youtube.com/watch?v=9QvZSeOEkrs
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