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Tool - Ænima

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The MACHINA of God

User und Moderator

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23.09.2016 - 12:37 Uhr
Vergibst du eigentlich auch 10er? :)

Sehr selten. Das kratzt schon echt dran. Vielleicht sollte ich sie hier geben.

Affengitarre

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23.09.2016 - 12:41 Uhr
Sag mal bitte an, was bei dir zur Elite gehört! :)

Mit Tool kann ich übrigens wenig anfangen, gibt mir gar nichts.

The MACHINA of God

User und Moderator

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23.09.2016 - 12:52 Uhr
Echt? Aber das ist doch absolut göttliche Musik. Das hätte ich bei dir jetzt gar nicht erwartet. :/

Felix H

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23.09.2016 - 15:04 Uhr
Hätte ich auch nicht gedacht. :-D

"Lateralus" gibt mir wegen seiner Geschlossenheit mehr, aber "Ænima" ist schon auch saustark. Sollte ich mal wieder hören.

Affengitarre

User und News-Scout

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23.09.2016 - 17:59 Uhr
Ja, ich weiß auch nicht. :D Habe mich hauptsächlich an der "Lateralus" versucht, aber die ließ mich insgesamt doch recht kalt. Von der Komposition her bestimmt interessant, aber Gefühle erzeugt das bei mir kaum. Von "Aenima" und "10000 Days" kenne ich nur manches. Nicht schlecht, aber in meinen Ohren auch keine Göttermusik.

"Thirteenth Step" von APC mag ich übrigens. Das ist wärmer, emotionaler und nicht so verkopft. Aber ich muss schon zugeben, dass ich der Band nicht soo viele Chancen gegeben habe, ich hör das Wochenende wohl nochmal rein.

The MACHINA of God

User und Moderator

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23.09.2016 - 18:27 Uhr
Aber du hörst doch auch vollkommen emotionslose Tech-Metal oder Prog-Bands? Ich finde gerade, dass Tool eine der wenigen Bands ist, die noch eine Art Emotion trotz der vergleichsweise hohen Technikanteils hervorbringt. Ich denke, du solltest dich da nochmal ranwagen. Nicht auf emotionaler Ebene unbedingt... aber einfach mal eintauchen in so ein Album. Was da so über die Spielzeit passiert... Wahnsinn!

Affengitarre

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23.09.2016 - 20:00 Uhr
Aber du hörst doch auch vollkommen emotionslose Tech-Metal oder Prog-Bands?

Haha, echt? :D Hast dun Beispiel?

Ich tue der Band bestimmt unrecht, das ist klar. Aber wenn es mich nicht packt, kann es so technisch und durchdacht sein wie es will. Mal klappt das, mal klappt das nicht. Aber ich werds auf jeden Fall nochmal versuchen, sollte ja im Grunde schon mein Ding sein.

Corristo

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24.09.2016 - 01:52 Uhr
Habe im Opiate-Thread ein Konzert aus der Frühphase verlinkt. Die Wut, Dunkelheit und Intensität war da geradezu beängstigend. Also die Ursprünge waren das genaue Gegenteil von emotionslos, aber es waren halt keine schönen Emotionen. Es ist klar, dass Maynard da traumatische Vergangenheitserlebnisse verarbeitete und Ähnliches.

The MACHINA of God

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24.09.2016 - 17:07 Uhr
Es reißt mich zumindest immer emotional mit, ohne dass das klare Emotionen wie Melancholie oder Wut sind. Das schaffen leider sehr wenige Bands in dem Metier.
Corey
24.09.2016 - 17:45 Uhr
Ich trommle die Linien des Pentagramms nach, heil Satanus!
Grabräuber
30.07.2018 - 15:21 Uhr
Bestes tool Album und mit H. ist der unterschätzende Song von ihnen drauf.
0/0
30.07.2018 - 16:18 Uhr
So schlecht, dass es nicht mal eine P4K-Rezi gibt.

The MACHINA of God

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05.01.2019 - 22:30 Uhr
Wäre das Ding nciht mal ne Session wert?
unangemeldet
05.01.2019 - 22:59 Uhr
@Machina: doch klar. Bestes Post-Metal-Metalalbum wo gibt.

The MACHINA of God

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10.01.2019 - 19:28 Uhr
Heute vieleicht?

Der Untergeher

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10.01.2019 - 21:28 Uhr
Morgen wäre ich vielleicht dabei. Das Album will ich mir generell mal wieder zu Gemüte führen.

The MACHINA of God

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10.01.2019 - 21:49 Uhr
Ok, könnte klappen. Aber ich geh später weg. Also nciht so spät.

The MACHINA of God

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11.01.2019 - 19:05 Uhr
Heute?
Baby Maybe
11.01.2019 - 21:08 Uhr
Morgn.

Der Untergeher

User und News-Scout

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11.01.2019 - 23:35 Uhr
Sorry, war dann doch außer Haus..

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.01.2019 - 22:40 Uhr
Ihr seid doch alles Schüsseln. :D

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.01.2019 - 22:45 Uhr
Session 22.50 Uhr mit Affengitarre und mir. Hab ihm endlich genug Geld überwiesen.

Affengitarre

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14.01.2019 - 22:50 Uhr
Mal sehen, wie schlimm das Ganze denn wird. 80 (!) Minuten. :/

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 22:50 Uhr
"Stinkfist" geht los. Der Pop-Song.

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.01.2019 - 22:51 Uhr
"The theme of this song is about how people will take things to the extreme for pleasure by using “fisting” as a metaphor.

Because of this, radio and TV stations were not allowed to say the title of the track on the air. They would instead call it “Track #1.” One MTV VJ at the time, Matt Pinfield, the station’s metalhead, would sometimes send a signal to the fans by waving his fist in front of his nose when introducing the song."

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 22:52 Uhr
Sind übrigens nur 77 Minuten. *wegrenn*

Affengitarre

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14.01.2019 - 22:52 Uhr
Jo, macht auch Sinn als erste Single. Im Vergleich zu "Lateralus" fällt die erdigere, rohere Produktion auf. Generell wirkt das spontan emotionaler.

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.01.2019 - 22:52 Uhr
Müsste eigentlich acuh mein erster Tool-Song damals gewesen sein. Jetzt der geile Mittelteil.

Affengitarre

User und News-Scout

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14.01.2019 - 22:55 Uhr
Geiler Opener, schön druckvoll und eingängig. Jetzt "Eulogy". Mir fällt auf, ich kenne das Album kaum.

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 22:56 Uhr
"Eulogy" klackert los. Hier sind sich die Interpretier uneins. Geht es um "Scientology"-Gründer Ron L. Hubbard? Oder um Jesus?

Der Song baut sich wunderbar über seine 8 Minuten auf. Nach dem leicht greifbarem "Stinkfist" was epischeres.

hos

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14.01.2019 - 22:57 Uhr
arm bis zum ellenbogen tief im arsch, da kann die faust schonmal stinken

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 22:57 Uhr
"He had a lot to say
He had a lot of nothing to say
We'll miss him
We are gonna miss him
We are gonna miss him

So long
We wish you well
You told us how you weren't afraid to die
Well then, so long
Don't cry here
Or feel too down
Not all martyrs see divinity
But at least you tried

Standing above the crowd
He had a voice that was strong and loud
We'll miss him
We'll miss him

Ranting and pointing his finger
At everything but his heart
We'll miss him
We'll miss him
We are gonna miss him
We are gonna miss him

No way to recall
What it was that you had said to me
Like I care at all
But it was so loud
And you sure could yell
You took a stand on every little thing
And it was so loud

You could be the one who saves me from my own existence
Warn while some child might chill, nine-one-two

I'm too smart when you're invisible by the bone symbol on you. So he bashes his skull through the window while looking out to the sea. Like torment of my ego. And we're amused by this

Standing above the crowd
He had a voice that was strong and loud and I
Swallowed his facade because I'm so
Eager to identify with
Someone above the ground
Someone who seemed to feel the same
Someone prepared to lead the way, and
Someone who would die for me

Will you? Will you now?
Would you die for me?
Don't you fucking lie

Don't you step out of line
Don't you step out of line
Don't you step out of line
Don't you fucking lie

You've claimed all this time that you would die for me
Why then are you so surprised when you hear your own
Eulogy?

Jump down
Get off your fucking cross
We need the fucking space
To nail the next fool martyr

To ascend you must die
You must be crucified
For our sins and our lies!
Good-bye!"

hos

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14.01.2019 - 22:57 Uhr
affengitarre, muhaha. dann viel spass mit dem was da noch kommt. höhö. :)

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:00 Uhr
Die zweite Hälfte des Songs ist gigantisch.

Affengitarre

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14.01.2019 - 23:02 Uhr
Die zweite Hälfte ist echt geil. Schöne Entwicklung über den Song hinweg.

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.01.2019 - 23:02 Uhr
Jetzt das großartige Finale

"We need the fucking space... to nail the next fool martyr." Und Solo.

Affengitarre

User und News-Scout

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14.01.2019 - 23:03 Uhr
Yeah.

Von der Stimmung her ist das ja ganz anders als die Lateralus. Verkörpert ein ganz anderes Gefühl irgendwie, auch wenn die Grundzutaten im Grunde die selben sind. die "10.000 Days" ist da schön näher an der "Lateralus".

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:04 Uhr
Schnelle 8 einhalb Minuten irgendiwe.

Jetzt "H.". Der einzige Song den ich immer etwas vergesse. Wie "The patient" eher ein sehr subtiler.

Affengitarre

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14.01.2019 - 23:05 Uhr
Looking to turn my piss to wine

:D

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:05 Uhr
die "10.000 Days" ist da schön näher an der "Lateralus".

Ja, aber irgendwie erdiger. Was auch an der Produktion und den Riffs liegt.

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:05 Uhr
"H.":

"This talks about MJK’s experiences as a new parent. Maynard has in many songs referred to the abuse he experienced when he was younger. Here he talks about the feelings that haunt him and how this has affected the relationship with his own son, Devo H. Keenan."

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:06 Uhr
"The snake behind me hisses
What my damage could have been
My blood before me begs me
Open up my heart again

And I feel this coming over like a storm again
Considerately
And I feel this coming over like a storm again

I am too connected to you to
Slip away, to fade away
Days away I still feel you
Touching me, changing me
And considerately killing me

Without the skin
Beneath the storm
Under these tears
The walls came down

And the snake is drowned and
As I look in his eyes
My fear begins to fade
Recalling all of those times
I could have cried then
I should have cried then

And as the walls come down and
As I look in your eyes
My fear begins to fade
Recalling all of the times
I have died
And will die
It's all right
I don't mind
I don't mind
I don't mind

I am too connected to you to
Slip away, to fade away
Days away I still feel you
Touching me, changing me
And considerately killing me"

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:08 Uhr
Finale mit den geilen Drums.

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:10 Uhr
"H." trotz alledem der einzig verzichtbare Song des Albums.

Jetzt "Useful idiot" was zum ersten Übersong leitet: "46&2".

The MACHINA of God

User und Moderator

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14.01.2019 - 23:13 Uhr
Geiler Groove. Und später eine der besten Drumstellen des Alternatives. Oder gar Metal?

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:14 Uhr
"I... choose to live and to
Grow... take and give and to
Move... learn and love and to
Cry... kill and die and to
Be... paranoid and to
Lie... hate and fear and to
Do... what it takes to move through
I... choose to live and to
Lie... kill and give and to
Die... learn and love and to
Do... what it takes to step through"
King Clutch
14.01.2019 - 23:16 Uhr
Die Aenima ist halt mehr 90er und Progressive Rock denn Metal, klar ist die 10000 Days musikalisch näher an der Lateralus, dennoch konnte ich mich nie wirklich zwischen Lateralus und AEnima entscheiden.

Aenima hat die Kreativität, die Abwechslung und die Leidenschaft. All diese verschiedenen Sounds und Spielereien, jeder Song hat seinen eigenen Sound. So gesehen ist die Aenima > Lateralus, aber es gibt auch Dinge die für die Lateralus sprechen.

Highlights sind für mich: Third Eye, 46&2 und Aenema.

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:16 Uhr
“Message to Harry Manback” is an actual message a guy from Italy left on former Green Jellÿ member Gary Helsinger (Hotsy Menshot)’s answering machine. He was Gary’s roommate, but Gary kicked him out of his apartment for stealing his roommate’s belongings. In response, the Italian guy left an angry message on his answering machine.

The MACHINA of God

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14.01.2019 - 23:18 Uhr
So gesehen ist die Aenima > Lateralus, aber es gibt auch Dinge die für die Lateralus sprechen.

Ich finde beide auf einer Stufe zweier verschiedener Skalen. "Lateralus" funktioniert noch etwas besser als Gesamtwerk, finde ich.

Watchful_Eye

User

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14.01.2019 - 23:18 Uhr
""H." trotz alledem der einzig verzichtbare Song des Albums."

Hab das schon öfter gehört, kann aber nicht zustimmen. Finde, dass der Song eine extrem tolle brodelnde Atmosphäre hat. Dann lieber "Jimmy", "Hooker with a penis", von den ganzen Interludes ganz zu schweigen.

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