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Test-Thread

User Beitrag
Arbok
06.08.2005 - 23:56 Uhr
Fuck hab was vergessen:

mit b /b ersetzen

mit b ersetzen mit /b ersetzen
Arbok
06.08.2005 - 23:58 Uhr
MIST! ich kriegs noch raus!

b fett /b

b fett /b

BITTEBITTEBITTE
Arbok
07.08.2005 - 00:00 Uhr
Und ein weiterer:
mitersetzen
mit ersetzen
mit < b fett /b > ersetzen

ma sehen jo
Arbok
07.08.2005 - 00:01 Uhr
OCH NÖ!

mit< b fett /b >ersetzen
Arbok
07.08.2005 - 00:06 Uhr
Wenn nich gez so geb ichs auf:

mit b /b ersetzen
mit < b fett /b > ersetzen
mit b < fett > /b ersetzen
mit ersetzen
Sebbo
07.08.2005 - 00:06 Uhr
Ihr Nasen ruiniert noch den ganzen Thread mit eurer unfähigkeit .

< b > Text < / b >

Komplett OHNE Leerzeichen, dann sollts hinhauen.
yadias
07.08.2005 - 00:07 Uhr
lol
Arbok
07.08.2005 - 00:08 Uhr
HA! geschafft!
(wenn auch seltsamerweise das falsche Wort!)

Also:
mit Vladimir
so war das glaub ich
Arbok
07.08.2005 - 00:09 Uhr
Nur eine Nase wenn ich bitten darf!
Muss ich mir merken DANKE!
Arbok
07.08.2005 - 00:12 Uhr
ich kanns getz
BUBUBUBUBU
HA
Sebbo
07.08.2005 - 00:13 Uhr
Ach, das warst alles du? Pardon me.
Arbok
07.08.2005 - 00:15 Uhr
okay das mit meinem Nick
I AM GREAT
Arbok
07.08.2005 - 00:18 Uhr
ich kann nicht mit aufhören !!!!
ich bin der Größte
Meiner ist der Größte
ich nerve
SORRY

test
07.08.2005 - 15:35 Uhr
fett?
gjfg
09.08.2005 - 03:53 Uhr
uhrzeit-test
fgngf
09.08.2005 - 04:49 Uhr
nochmal
__><__
09.08.2005 - 05:07 Uhr
< b > so? < / b >
oder
so?

wo ist denn jetzt der abschicken-bottom?
ach ja, da drüben.
bfvn
09.08.2005 - 06:13 Uhr
ein weiteres mal.
test
09.08.2005 - 06:20 Uhr
testendorf
testschwein
11.08.2005 - 11:54 Uhr
tut das kursiv gehen?

oder nicht?
1, 2, 1, 2
15.08.2005 - 20:38 Uhr
test test
kai
15.08.2005 - 21:22 Uhr
test
Test
kai
15.08.2005 - 21:23 Uhr
ahh! ahh!
ich nichts gemerkt
15.08.2005 - 22:32 Uhr
man kann "unehrenhaft" nicht buchstabieren ohne das wort "ehrenhaft"
Demon Cleaner
16.08.2005 - 00:37 Uhr
Will mal testen, ob das mit dem langen Beitrag funktioniert...

fakeboy (06.08.2005 - 23:35 Uhr):
zwischen "mit" und "ersetzen" gehören zwei eckige klammern rein, diese < und diese >

Arbok (06.08.2005 - 23:54 Uhr):
ich probiers:
mit ersetzen

Arbok (06.08.2005 - 23:56 Uhr):
Fuck hab was vergessen:

mit b /b ersetzen

mit b ersetzen mit /b ersetzen

Arbok (06.08.2005 - 23:58 Uhr):
MIST! ich kriegs noch raus!

b fett /b

b fett /b

BITTEBITTEBITTE

Arbok (07.08.2005 - 00:00 Uhr):
Und ein weiterer:
mitersetzen
mit ersetzen
mit < b fett /b > ersetzen

ma sehen jo

Arbok (07.08.2005 - 00:01 Uhr):
OCH NÖ!

mit< b fett /b >ersetzen

Arbok (07.08.2005 - 00:06 Uhr):
Wenn nich gez so geb ichs auf:

mit b /b ersetzen
mit < b fett /b > ersetzen
mit b < fett > /b ersetzen
mit ersetzen

Sebbo (07.08.2005 - 00:06 Uhr):
Ihr Nasen ruiniert noch den ganzen Thread mit eurer unfähigkeit .

< b > Text < / b >

Komplett OHNE Leerzeichen, dann sollts hinhauen.

yadias (07.08.2005 - 00:07 Uhr):
lol


Arbok (07.08.2005 - 00:08 Uhr):
HA! geschafft!
(wenn auch seltsamerweise das falsche Wort!)

Also:
mit Vladimir
so war das glaub ich

Arbok (07.08.2005 - 00:09 Uhr):
Nur eine Nase wenn ich bitten darf!
Muss ich mir merken DANKE!

Arbok (07.08.2005 - 00:12 Uhr):
ich kanns getz
BUBUBUBUBU
HA

Sebbo (07.08.2005 - 00:13 Uhr):
Ach, das warst alles du? Pardon me.

Arbok (07.08.2005 - 00:15 Uhr):
okay das mit meinem Nick
I AM GREAT

Arbok (07.08.2005 - 00:18 Uhr):
ich kann nicht mit aufhören !!!!
ich bin der Größte
Meiner ist der Größte
ich nerve
SORRY



test (07.08.2005 - 15:35 Uhr):
fett?

gjfg (09.08.2005 - 03:53 Uhr):
uhrzeit-test

fgngf (09.08.2005 - 04:49 Uhr):
nochmal

__> (09.08.2005 - 05:07 Uhr):
< b > so? < / b >
oder
so?

wo ist denn jetzt der abschicken-bottom?
ach ja, da drüben.

bfvn (09.08.2005 - 06:13 Uhr):
ein weiteres mal.

test (09.08.2005 - 06:20 Uhr):
testendorf

testschwein (11.08.2005 - 11:54 Uhr):
tut das kursiv gehen?

oder nicht?

1, 2, 1, 2 (15.08.2005 - 20:38 Uhr):
test test

kai (15.08.2005 - 21:22 Uhr):
test
Test

kai (15.08.2005 - 21:23 Uhr):
ahh! ahh!

ich nichts gemerkt (15.08.2005 - 22:32 Uhr):
man kann "unehrenhaft" nicht buchstabieren ohne das wort "ehrenhaft"
Der amerikanische Traum. Vom Tellerwäscher zum Millionär. Es gibt ihn auch in Großbritannien. Hard-Fi haben sich zum Ziel gesetzt, ihn zu leben, den ganz großen Wurf zu schaffen, ihrer Heimat zum ersten Mal eine breite Erwähnung in den Medien zu verschaffen. Sie stammen eben nicht wie all die anderen Typen, mit denen sie das NME-Papier teilen, aus gutem Elternhaus, verhätschelt, zur Uni geschickt und mit dem Hemdkragen auf halb sechs betoniert. Nein, sie kommen aus dem sozialen Nirgendwo. Aus Staines vor den Toren von London. Wenn die britische Musikszene in den letzten Jahren eine blühende Landschaft war, war Staines so etwas wie die Wüste Gobi. Bislang. Denn jetzt sind Hard-Fi da, gießen fleißig und düngen mit schwerem Gerät. Der große Durchbruch wird nicht lange auf sich warten lassen. Ein gutes Zeichen: Die Szenepolizei hat längst das Blaulicht angeworfen. "Hard-Fi? Hab noch keinen Ton gehört, find ich aber jetzt schon scheiße." Darf man nicht gut finden? Dochdoch. Sollte man sogar.

Die Originellsten sind Hard-Fi nicht, zugegeben. Genau genommen sind sie sogar ziemlich feiste Diebe, auf die man mit Fingern zeigen müßte. Aber man wirbelt diese lieber durch die Luft, den ganzen Arm hinterher und schüttelt den Popo. Egal, ob bei "Unnecessary trouble" die fast schon vergessenen The Specials durchscheinen, der Schwung von Dexy's Midnight Runners mitreißt oder mit Hard-Fi immer wieder die Clash-Rhythmen durchgehen. Egal, ob sie ein House-Sample unter manchen Song klatschen, die Fake-Streicher unter "Living for the weekend" kleistern oder in "Tied up too tight" zum großen "Nanananana" ansetzen. Ob sie in "Middle Eastern holiday" ein gegröltes "Gotta go, gotta go" schmettern, wie es eigentlich seit Agnostic Front unter Strafe steht: Sie machen alles stets mit Stil. Noch dazu haben Hard-Fi anders als die meisten Kopisten den Vorteil, daß ihre Vorbilder in den Nuller-Jahren noch recht wenig zitiert wurden. Und Hard-Fi damit für manche, die damals noch nicht auf der Welt waren, erscheinen wie die Neuerfindung des Rads.

Vielleicht ist das das Geheimnis von Hard-Fi: Sie kratzen den Schimmel runter und präsentieren uns ihren Fraß als Haute Cuisine. Sie ernennen die Ansätze von Rost schlicht zur Trendfarbe des Sommers. Sie reiben Politur auf das wurmstichige Schränkchen. Und wahrscheinlich ist Frontmann Rich Archer gar nicht Frontmann Rich Archer, sondern Mick Jagger nach dem Gang zum Schönheitschirurgen. Wer weiß das schon? Was viel wichtiger ist: An Hard-Fi kommt diese Saison keiner vorbei. Das stellen sie schon klar, wenn die Melodika "Cash machine" einpustet und von der schunkeltauglichen Refrainmelodie überrollt wird. Und auch später. "Move on now" schwenkt als "Baby, baby"-Hymne die Feuerzeuge. Und mit dem Instant-Floorfiller "Hard to beat" könnte Hard-Fi eine der Konsens-Singles des Jahres gelungen sein.

Hard-Fi sind so etwas wie die Geselligkeit in Person. Bei "Stars of CCTV" machen alle mit, da gibt es keine Hemmungen. Hoffen wir, daß sie nicht bald als Sicherheitsrisiko außer Verkehr gezogen werden. Weil Hard-Fi die Leute dorthin ziehen, wo sie herkommen: auf die Straße. Sogar die Stubenhocker zieht es da raus aus ihren vier Wänden. Sollen doch die Überwachungskameras des britischen CCTV mitfilmen, gerne auch der Spanner gegenüber oder Onkel Bushs Spionagesatelliten. "We're the stars of CCTV / Making movies out on the street / Flashing blue lights, camera, action!" Soll doch den Typen an den Schwarz-weiß-Bildschirmen in ihren Überwachungsräumen das Zipperlein zucken, wenn sie uns da sehen. Beim Trinken, Tanzen, Hard-Fi-Hören. Vielleicht bis morgen früh, vielleicht noch viel länger. Solange halt die Ghettoblaster-Batterien halten. Der Letzte pinkelt die Mülltonne aus.

Während man sich in Deutschland täglich darum bemüht, alles schlecht zu reden, lassen britische Bands offenbar nichts unversucht, irgendetwas Deutsches in ihre Musik einzubauen: Franz Ferdinand und The Libertines nennen Songs "Auf Achse" bzw. "Arbeit macht frei", die Editors und Six.By Seven besingen mit "Munich" und "Bochum" die schönsten deutschen Metropolen, Coldplay bedienen sich bei Kraftwerk-Melodien, und Art Brut haben gleich einen bayrischen Schlagzeuger. German is hip, da ist es kein Wunder, daß Alan Donohoe von The Rakes auf deutsch einzählt.

Der dazugehörige Song heißt "Strasbourg", spielt auf einer westdeutschen Autobahn im Oktober 1983 und eröffnet das Debütalbum des Londoner Quartetts. Und während sich der Hörer noch fragt, ob er wirklich die zwölfunddreißigste Platte einer britischen Band mit Schrammelgitarren, stampfendem Schlagzeug und regionalsprachlichem Gesang braucht, kriegt er mit "Retreat" gleich die nächste Wahnsinns-Single um die Ohren geschlagen. Und so pflügt die Band im Affentempo durch ihr Debütalbum und holt bei Track 6, dem melancholischen "Binary love", erstmalig Luft.

Beinahe jedes der elf Lieder taugt zum Tanzboden-Füller und zur potentiellen Hit-Single. Songs, die eigentlich auf den Umweg über die Ohren verzichten könnten, weil sie direkt in die Füße gehen. Dabei gelingt es der Band sogar, die Grundidee Gitarrenriff/Scheppernder Beat zahl- und ideenreich zu variieren. Und eigentlich kann man den Rakes ja kaum zum Vorwurf machen, daß es im Moment so viele Bands gibt, die alle mehr oder weniger genauso klingen. Dafür ist "Capture / Release" zu abwechslungsreich und charmant.

Eines wird aber klar: Langsam wird die Szene, wie schon vor zehn Jahren bei der letzten British Invasion, übersättigen. Bald werden sie kommen, die Dodgys, Ocean Colour Scenes, Menswears und Echobellys der Neuzeit. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann auch die britische Musikpresse den Überblick verlieren wird. Aber selbst dann werden wir uns noch daran erinnern, daß The Rakes mit ihrem Debüt eigentlich nichts falsch gemacht haben und vom ersten bis zum letzten Ton ein durchweg solides, mitunter brillantes Album abgeliefert haben.

Es war beidseitige Ignoranz. Seit Jahren schon straften die Vereinigten Staaten von Amerika die Band von Chris Eckman mit Mißachtung. Also kehrte er ihnen - nicht nur der Liebe wegen - den Rücken. Seine Walkabouts hatten ihren Lebensmittelpunkt ohnehin mehr und mehr in Richtung Beverungen, Ostwestfalen verlegt. Als Eckman schließlich doch nach Bushland zurückkehrte, war es fast wie ein Kulturschock. Heuchelei, Ungerechtigkeit, Lügen - aus europäischer Perspektive fällt der alltägliche Wahnsinn im "land of the free" wohl noch deutlicher ins Auge. Da kann einen schon mal der heilige Zorn packen.

Also drehten die Walkabouts für ihre Rückmeldung nach vier Jahren Quasi-Auszeit die Regler nach langer Zeit mal wieder auf Zehn. Um abzurechnen. Um anzuprangern. Um nicht zuletzt sich selbst aufzurütteln. "This doesn't seem like the end / It seems more like a bad beginning", spuckt Eckman schon im bäßbeißigen Opener "Fuck your fear". So rauh und zäh malmten die Gitarren seit "New west motel" nicht mehr. Und das hielt man damals mitten im Seattle-Hype ja sogar für Grunge.

Tatsächlich splittern die Gitarren von "Kalashnikov", "Before this city wakes" oder "Coming up for air", als hätte sie Feedbackgroßmeister Neil Young persönlich zerschunden. "Acetylene" ist für die Walkabouts nichts weniger als die Wiederentdeckung des Rock. An der Wurzel gepackt und mit blutigen Fingern vor brutzelnde Röhrenverstärker geworfen. Und dabei wie die titelspendierende Chemikalie ständig in Gefahr, Feuer zu fangen.

Selbst in ruhigen Momenten wie "Northsea train", in denen Carla Torgersons herbes Organ wie stets jedes Härchen auf dem Rücken einzeln aufstellt, wummert fast immer der Baß zu bratenden Gitarren. Wahrer Schönheit kann das freilich nichts anhaben. Im Gegenteil. Das langsam wogende "The last ones" zerbricht schmerzvoll an Felsen aus Schwermut und Verzweiflung. Und "Devil in the details" bewegt gerade wegen der Verbindung aus schroffem Groove und anmutiger Zerbrechlichkeit. "The future is a muscle you don't have", stellt Torgerson hier klar. Das hier ist nicht die Zukunft des Rock'n'Roll. Aber ein eindringliches Stück Gegenwartsverarbeitung.

Die Älteren unter uns werden sich vielleicht erinnern. Es war zu einer Zeit, als in der Fußball-Bundesliga noch die Welt in Ordnung war. Als noch echte Eisenfüße Marke Torsten Legat und Jürgen Kohler über die Plätze holzten und die deutsche Wertarbeit noch nicht von Taktikgurus und Filigrantechnikern zerstört wurde. Damals nahmen auch die Zuschauer auf den Rängen noch kein Blatt vor den Mund. Und der Lieblingsgesang, den die heimischen Fans nach triumphalen Siegen der gegnerischen Mannschaft zujohlten, lautete "Nächstes Jahr in Meppen". Ja, das waren noch Zeiten. Eine halbe Ewigkeit diente das Örtchen im Emsland als Synonym für Zweitklassigkeit. Ganze elf Jahre lang (Saison 1987/88 bis 1997/98) kickte der SV Meppen in der zweiten Liga. Dann war Schluß mit der Profifußballidylle.

Heute geistert der Club durch die Oberliga, drei Klassen unter der Eliteklasse. Und in etwa auf ähnlichem Niveau spielen drei andere Söhne der Stadt, die dieser Tage wehrlose Konzertbühnen und unschuldige Lautsprecherboxen belästigen: El*ke. Scheißname, klar. Aber den haben Bands wie die Smashing Pumpkins und Pearl Jam auch. Doch El*ke sind konsequenterweise auch gleich eine Scheißband. Und zu dieser Schlußfolgerung kommt ausgerechnet einer, der sonst fast alles automatisch gut findet, solange es denn nur auf Deutsch gesungen ist. Insofern muß den Wahlberlinern hier ein echtes Glanzstück gelungen sein.

Der Titelsong startet das Album mit einem geraunten "Jaaaa!", bei dem Sänger Peter Bolmer gleich klingt wie ein räudiger Hirsch in der Brunftzeit, dem man sämtliche Röhrorgane verstopft hat. Und jene Expedition durchs Tierreich und ihre schauderhaftesten Laute setzt sich durchs ganze Album fort. Im Idealfall sorgen diese dafür, daß man die Lyrics nicht mehr versteht und wie im Falle jenes Openers nur noch sowas wie "Ringelringelreihe" wahrnimmt, was erträglicher ist als der tatsächliche Text. Im schlimmsten Fall jedoch ist es so, daß Bolmer mit seinen Vokaleskapaden jeden kleinsten brauchbaren Ansatz zu noch kleinerem Kleinholz verarbeitet.

"Adrenalin" beispielsweise geht gut voran, bis er "Mir ist so schwindlig / Ich explodiere / Adrenalin" krächzt und man ihm dringend das Asthmaspray reichen will. Auch "Schutzengel" würde abgesehen von den Gaga-Lyrics halbwegs in Ordnung gehen. Wenn man nicht in jeder Sekunde eines dieser Formulare in den Drucker schieben wollte, auf denen weißkittlige Arzthelferinnen immer die Überweisungen zum Fachmann ausstellen. In Druckbuchstaben draufzuschreiben: "TIERARZT".

In "Komm Baby" glänzt der Sprechgesang mit der Emphase eines Falco auf 180 und dichtet dann "Komm, Baby, komm Baby, tanz mit mir / Komm Baby, komm Baby, das Leben ist hier". Klar, daß man da noch ein "Ba ba ba" hinterherpreßt, das nach unausstehlichen Schmerzen klingt. Irgendwann brechen sie in jedem Song, die Dämme, bei denen das große Schenkelklopfen einsetzt. Der größter Brüller jedoch ist die Single "Dach", mit denen El*ke unter textlicher Beihilfe von Ralf Goldkind (Ex-Lucilectric) der phönomenale Wurf unfreiwilliger Komik gelingt. Da dachten sie sich wohl: "Sollen sich die anderen doch von Beatles und Beach Boys beeinflussen lassen. Wir wissen was Besseres." Das Resultat: Zwischen Rammstein-R und Oomph!-Poesie paßt immer noch ein kehliges Jauchzen. Da reimt sich "Heiserkeit" doch prima auf "Heiterkeit". "Wir steigen beide aufs Dach." Wie praktisch. Wenn El*ke da oben sind, werden wir ihnen schon unterwegs begegnen. Denn nach einem kompletten "Wilder Westen"-Durchlauf hilft nur eines: Treppen runter. Und zum Lachen in den Keller gehen.
Demon Cleaner
16.08.2005 - 00:37 Uhr
Mist. Noch nicht lang genug?
Demon Cleaner
16.08.2005 - 00:38 Uhr
texas casino
Demon Cleaner
16.08.2005 - 00:39 Uhr
OK, hab gerade nachgeguckt. Das hier geht. "p...o...k...e...r...t" geht wirklich nicht.
blubbel
25.08.2005 - 22:49 Uhr
test test
hold'em
26.08.2005 - 01:54 Uhr
hold'em or don't hold'em
DrunkenBond
26.08.2005 - 11:40 Uhr
kursiv?
fett?
DrunkenBond
26.08.2005 - 11:41 Uhr
kursiv!
fett!

Juhu! ;)
tester
27.08.2005 - 13:41 Uhr
halloooo
DrunkenBond
27.08.2005 - 13:49 Uhr
teeest


DrunkenBond
27.08.2005 - 13:51 Uhr
Mist
DrunkenBond
27.08.2005 - 13:52 Uhr
Juhu!
So, jetzt nochmal drüber nachdenken, wie ich das gemacht hatte ... *überleg* ;D
der querschläger des jahrhunderts
27.08.2005 - 19:43 Uhr
T
e
s
t

T
e
s
t

T
e
s
t
test
03.09.2005 - 22:55 Uhr
test
jkgjkfjkm
03.09.2005 - 22:57 Uhr
< kursiv >
jkghkjkul,
03.09.2005 - 22:58 Uhr
muss klappen
test
03.09.2005 - 22:59 Uhr
fett
test
03.09.2005 - 23:00 Uhr
für kursiv eingeben: kursiv
test
03.09.2005 - 23:03 Uhr
jkghkjkul: da findest du die Befehle:
http://www.html-seminar.de/befehlsuebersicht.htm
test
03.09.2005 - 23:07 Uhr
klein
groß
test
03.09.2005 - 23:43 Uhr
test


.
test
03.09.2005 - 23:44 Uhr
test
test
test
tester
03.09.2005 - 23:46 Uhr
ja holla die waldfee klappt ja wunderbar
durch den saloon
03.09.2005 - 23:51 Uhr
t0kl0 H0teI sollte man den Geiern zum Fraß vorwerfen
durch den saloon
03.09.2005 - 23:52 Uhr
oder auch nicht< /font >
Uh huh him
07.09.2005 - 13:48 Uhr
muss mal grad was ausprobieren...

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