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Built To Spill - There's nothing wrong with love

User Beitrag
toolshed
30.05.2010 - 01:26 Uhr
Super Album. Nicht nur ein Indie-Rock Klassiker sondern gleichzeitig ein Geschenk des Himmels!
Bonzo
30.05.2010 - 01:45 Uhr
Irgendwie find ich das uneingeschränkte abfeiern hier ziemlich geil. :D
DerMeister
30.05.2010 - 01:48 Uhr
Mein zweitliebstes. Viele geniale Sachen drauf.

Ganz große Band(vorallem in den 90ern)!
Bonzo
30.05.2010 - 01:49 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=Jw0WcjNjzy8

Herder

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25.06.2013 - 21:08 Uhr
Wow, nur vier Einträge für eines der besten Indie-Rock-Alben der 1990er Jahre. Alleine schon wegen "Car" - und der famosen Textzeile "I wanna see movies of my dreams" - höre ich das Album immer wieder. Da stecken so viele tolle Melodien und verspielte Details drin, dass es eigentlich nie langweilig wird. Und Martschs Gitarrenspiel würde ich wohl wirklich immer erkennen...

modestmarc

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26.06.2013 - 08:47 Uhr
@Herder

Ich kann dir da nur zustimmen. Tolle Band, vor allem auch live.
Ein neues Album soll ja auch demnächst erscheinen.

Bonzo

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26.06.2013 - 08:51 Uhr
Stab!

http://www.youtube.com/watch?v=ULsL0WRzcD8

captain kidd

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26.06.2013 - 08:53 Uhr
hat schon viele gute momente - aber es ist in meinen ohren kein meisterwerk wie "perfect from now on". geil aber auch dieses radiojingle-medley am ende... "look for the record with me on the cover" ist glaube ich das amerikanische pendant zum "von ariola"-papagei.

Herder

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26.06.2013 - 11:14 Uhr
Puh, der Begriff "Meisterwerk" ist halt irgendwie schwierig zu handhaben: Auf der "There is nothing wrong with Love" ist alles angelegt bzw. vorhanden, was Built to Spill so ausmacht. Deswegen finde ich die so beachtenswert.

Auf der "Perfect from now on" und auch "Keep it like a Secret" wird das alles noch weiter verfeinert, die Komplexität teilweise noch gesteigert und es hagelt auch wieder tolle Melodien.
"Made up dreams" ist ja im Grunde der perfekte Indie-Song, wie der sich so hochschauckelt und dann so gegen Mitte/Ende entspannt gen Erde gleitet.
"Temporarily Blind" schlägt so viele Haken und enthält mehr tolle Melodien und Einfälle als das manch Band in einer ganzen Karriere hinbekommt.

Will nur meinen: Ich könnte nicht so gut entscheiden, welches da "das" Meisterwerk ist...

The MACHINA of God

User und Moderator

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26.06.2013 - 12:09 Uhr
Mir fehlt auf der Scheibe einfach die zweite (bzw. dritte) Gitarre. :) Die zwei Nachfolger sind nah am Meisterwerk.

Jennifer

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07.01.2021 - 20:39 Uhr
Hole den Thread hiermit schon mal hoch. Um 21:15 Uhr geht es los mit der Listening Session.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:10 Uhr
Nur wir zwei?
Auch dann starten?

Jennifer

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07.01.2021 - 21:12 Uhr
Wegen mir gern. Oder willst Du lieber schauen, ob die Tage mehr Leute dazustoßen?

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:14 Uhr
Nö, wollte ich dich fragen, wegen mir auch gern.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:16 Uhr
So hab meine Bratkartoffeln aufgegessen, weggeräumt, könnte jetzt starten.
21.20 punkt?

Jennifer

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07.01.2021 - 21:16 Uhr
Prima. Hab eben auf Play gedrückt. :)

Bin gerade total in Stimmung für Built To Spill. Jo und ich haben am Dienstag nach der Talk-Talk-Session ja schon das Debüt gehört, da sagte ich auch bereits: Dafür, dass das eine meiner Herzensbands ist, höre ich sie eigentlich zu selten. Das werde ich nun ändern.

"In the morning" ist ein schön schrammeliger Opener. Nicht mein Lieblingssong, aber geht gut ins Ohr.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:17 Uhr
So hab meine Bratkartoffeln aufgegessen, weggeräumt, könnte jetzt starten.
21.20 punkt?


Ok, dann so. Ich pausiere. :)

Jennifer

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07.01.2021 - 21:20 Uhr
Jetzt aber!

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:21 Uhr
In the morning.

Schöner Start.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:22 Uhr
When my mind's uncertain, my body decides, hach.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:22 Uhr
Hab die Band mit dem Album kennengelernt...
diese catchy Gesangsmelodien und die zum teil windschiefen Gitarren.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:24 Uhr
Reasons für mich der erste Hit mit Mitsingvibe.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:25 Uhr
Bei mir war es das Debüt, speziell "Hazy". Kein schlechter Song zum Kennenlernen.

Dieses Album mag ich aber auch sehr gern.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:26 Uhr
Dieses erneute Aufbäumen in "Reasons" ist halt großartig.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:28 Uhr
"Big dipper" find ich in Ordnung, großes Mitgröl-Potenzial. Auch wenn ich nicht checke, worum es geht.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:30 Uhr
Ja, eben dieses Aufbäumen ist eben das was u.a. die Band ausmacht.

Ih bin ein grüßer Gitarrenfreak und was er da macht, war damals irgendwie anders, als andere.

Big Dipper ist auch klasse, er singt hier noch deutlich rauer als auf späteren Werken

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:32 Uhr
Ich auch nicht.

Car...den fand ich damals wohl den zugänglichsten. jedenfalls hab ich den Song desöfteren für Mixcassetten benutzt.

Der ist im Aufbau wirklich richtig klasse

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:33 Uhr
und irgendwie etinnern mich Cello und die ein oder andere Stelle an die Beatles

Jennifer

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07.01.2021 - 21:34 Uhr
Die Produktion von Phil Ek ist hier auch einfach fantastisch. "Car" macht da richtig Bock mit guten Kopfhörern.

Ich seh mich schon, wie ich mir auch dieses Album heute noch auf Vinyl kaufe. War am Dienstag mit dem Debüt nicht anders.

"Fling" ist für mich ein Highlight. Damit verbinde ich allerdings auch ein paar richtig gute Momente. Sicher eher untypisch vom Sound her, aber das machts ihn nur noch besser.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:36 Uhr
Wunderbarer Song, die akustische mit dem Cello, hach.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:37 Uhr
"Cleo" dann ordentlich psychedelisch. So gut.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:39 Uhr
Stimmt ziemlich psychedelisch...dann bei 01:40 diese "gewischt" gespielten Akkorde, die zum absoluten signature von Doug gehören...keine Ahnung worüber er singt.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:40 Uhr
Das Gitarrensolo ist grandios.

Vive

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07.01.2021 - 21:42 Uhr
Für mich auch ganz besondere Musik.
Perfect from now on ist das einzige Album, das ich von ihnen auswendig kenne, aber das heißt nur, dass es noch umso mehr zu entdecken gibt.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:42 Uhr
Bei "The source" find ich den plötzlich lospolternden Start immer kurzzeitig irritierend, dabei passt das wunderbar. Und dann dieses dröhende in der Mitte.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:44 Uhr
der Mittelteil ist so geil überraschend.

Was soll nur "the source" sein?
Die Texte lassen echt viel Spielraum zur Interpretation.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:46 Uhr
In "Twin Falls" liefert Martsch eine seiner besten Gesangsleistungen ab. Die krasse Überleitung zu "Some" stört mich aber immer ein bisschen. Das hätte man eleganter lösen können. Wobei der Song dann gar nicht übel ist. Kein Highlight, aber absolut hörbar.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:47 Uhr
Twin fall ist ein wirklich hübscher kleiner Song, geht fast ohne jede Pause in Some übermit dem klasse Gitarrenintro, der gesungene Part danach erinnert an Pavement.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:49 Uhr
Wobei das Ende von "Some" natürlich gigantisch in seiner Verschrobenheit ist.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:50 Uhr
Der Song selbst ist kein Highlight, vom nett noisigen Gitarrenoutro abgesehen.

Jennifer

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07.01.2021 - 21:51 Uhr
Zwei Schlaue, ein Gedanke. :)

Jennifer

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07.01.2021 - 21:54 Uhr
Ich war bei Release des Albums ja zu jung für solche Musik, bzw. stand mein älterer Bruder eher auf die Chili Peppers und hat mir dann lieber die gezeigt. Dementsprechend habe ich sie erst Jahre nach Veröffentlichung kennengelernt. Aber ich glaube, wenn ich zehn Jahr älter gewesen wäre, hätte ich mir von "Distopian dream girl" die Maxi-Single gekauft und das Ding total gefeiert.

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:54 Uhr
Dystopian girl gefällt mir da schon deutlich besser...der macht süchtig...
"My stepdad is a fool", stimmt, meiner auch :)

Ich weiss zwar wieder nicht worum es wirklich geht, aber der Song an sich ist ein Highlight des Albums

Jennifer

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07.01.2021 - 21:55 Uhr
Von genius.com: Solipsism is the philosophy that the universe does not exist independently from your mind. Only one’s own mind is completely sure to exist. Distopian Dream Girl is centered around this philosophy and finds the speaker challenging their own belief of this concept. The speaker informs the audience that if one of them had to die, they would let the audience continue living, which, from the viewpoint of Solipsism, would cease the existence of the speakers universe.

Das hilft nur bedingt. :D

dreckskerl

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07.01.2021 - 21:58 Uhr
Ich war schon 27 aber schon ein bischen grungemüde, da kam Bilt to spill genau recht.

Israels song, ist nicht ganz so stark, trotzdem ziemlich kurzweilig und catchy

Jennifer

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07.01.2021 - 21:59 Uhr
Ich war sieben. :D

Bei "Israel's song" stimme ich Dir zu. Kein Highlight, aber schön zum Hören nebenbei. Macht Laune.

dreckskerl

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07.01.2021 - 22:03 Uhr
Stab ist mir wieder relativ schleierhaft von der Bedeutung, aber es ist ein sehr berührender intensiver Abschluss, fast ein wenig proggig mit den vielen Breaks und Zwischenteilen, was dann schon auf drei Jahre später mit "Perfect..." hindeutet.
Wirklich große cinematographische Rockmusik, toll.

Jennifer

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07.01.2021 - 22:04 Uhr
"Stab" finde ich auch sehr wuchtig, sehr intensiv. sehr gut. Wobei ich den erst mit der Zeit richtig schätzen gelernt habe.

dreckskerl

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07.01.2021 - 22:06 Uhr
Das wars dann schon.

Ziemlich gutes Album...war uilt to spill in der Listeningsessionwahl ziemlich weit hinten?

Sonst ist man ja fast versucht die nächsten Alben auch noch in der nächsten Zeit dranzuhängen, dann sind sicher auch mehr dabei, bei den "Albumhits" der Band.

dreckskerl

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07.01.2021 - 22:08 Uhr
Ich bin übrigens der Meinung, dass "Keep it like a secret" das beste Album der Band ist.

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