Queen

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nörtz

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27.01.2018 - 00:47 Uhr
Die Aversion gegen die queen'sche Achtzigerphase kann icht nur bedingt nachvollziehen. Auch dort gibts massig Highlights, mit denen sich sich schon eine gute Playlist zusammenstellen lässt:

Under Pressure
Dragon Attack
Another One Bites The Dust
Crazy Little Thing Called Love
Sail Away Sweet Sister
Play The Game
Radio GaGa
Keep Passing The Open Window
I Want To Break Free
Hammer To Fall
Is This The World We Created...?
Flash's Theme
One Vision
A Kind Of Magic
Princes Of The Universe
Friends Will Be Friends
Who Wants To Live Forever
I Want It All
Scandal
Was It All Worth It
Die Perücke von Robert Plant
27.01.2018 - 01:13 Uhr
Ja, schon, die Genannten sind eigentlich alles gute Songs. Doch bei kompletten Alben siehts da wohl weniger gut aus. Da könnte er sich auch mal wieder die Greatest Hits II anhören, die man unbedingt mal gehört haben sollte.

nörtz

User und Moderator

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27.01.2018 - 01:54 Uhr
Wie ist denn deine Meinung zu der "Made In Heaven"?
Die Perücke von Robert Plant
27.01.2018 - 12:00 Uhr
Ich mag die Made In Heaven, kenne das Album auch schon ungefähr seit es erschien und ich noch ganz jung war. Da gehen ja die Meinungen bei den Fans ziemlich auseinander, glaube ich. Aber ich finde, da sind ein Haufen gute Songs drauf und sie passt auch von der Stimmung (Abschied nehmen von Mercury) gut zusammen. "Mother Love" mit den eingespielten Livesamples von Mercury und er es angeblich nicht mehr schaffte, die eine Strophe einzusingen und May übernehmen musste. Aber so muss das eben sein bei Drama-Queen. :)
Die Perücke von Robert Plant
27.01.2018 - 16:25 Uhr
Wobei ich dazu sagen muss, ich kenne die Alben aus den 80ern noch gar nicht. Bei den Fans sind die halt teilweise nicht so beliebt, weil es ein ziemlich anderer Stil ist. Spontan habe ich aber doch Lust darauf, da mal noch einiges nachzuholen. Irgendwie packt mich grade der Komplettismus.

edegeiler

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27.01.2018 - 16:34 Uhr
@nörtz

In den 80ern haben Queen eben ein bisschen mehr auf Radiotauglichkeit und Hits gesetzt. Ich meine, guck dir deine Liste oben an, da ist das meiste entweder Brian May-Stadionrock oder Popsongs mit Klaviereinschlag. Tatsächlich finde ich auf deiner Liste gar nicht mal so viele Songs, die mir gefallen. Die kleinen, originellen und mitunter verschrobenen Lieder gab es zu dieser Zeit jedenfalls kaum noch. Deswegen empfinden viele Fans diese Zeit als unkreativ(er).
Fred Quecksilber
27.01.2018 - 19:13 Uhr
Radio Gaga und A Kind of Magic sind geniale Popsongs. So Sachen wie I want it all oder One Vision dann eher nicht so.
Will sagen das variiert in den 80ern qualitativ schon auch stark, selbst bei den Hits.

Btw, Flash's Theme ist einer der geilsten Queen-Songs überhaupt. :)

captain kidd

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27.01.2018 - 19:54 Uhr
Man vergesse bei den 80er-Sachen auch die drei guten Tracks von Hot Space nicht: Put Out the Fire, Calling all Girls und Cool Cat.
Mustard
28.01.2018 - 06:43 Uhr
Genial? Eher Fremdschämsongs (Roger Taylor eben)...Queen war bis Innuendo immer eine Single/Songband. Die Albensongs schwankten zwischen peinlich und Genial. Erst mit dem melancholischen Innuendo nahmen sie mMn ihr erstes durchgehend makelloses Album auf

Major

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28.01.2018 - 12:48 Uhr
Ihre *wirklich* guten Alben nahmen sie ausnahmslos in den 70gern auf.
Mit "The Game" ging es bergab und ab "Kind of magic" war der Bruch von Rock zu Pop gefühlt endgültig vollzogen.
Auf ihren Meisterwerken Opera/Races gibt es keinen einzigen "peinlichen" Song.
Fremdschämkommentar.
Die Perücke von Robert Plant
28.01.2018 - 15:58 Uhr
Schon Queen II war, für den der mit diesem Stil eben an und für sich etwas anfangen kann, ein durchgehend makelloses Album.

Und Roger Taylor = Fremdschämsongs? Der haute halt mal gern auf die Kacke. Mercury ja auch, nur eben anders. Queen hatte eben vier Songwriter, was auch ihre Genialität ausgemacht hat.

Major

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28.01.2018 - 16:04 Uhr
@Nörtz + alle, die die zweite Phase der Band verteidigen möchten:

Das geht alles schon voll OK. Quenn in den Achtzigern war ja nicht schlecht (insbesondere z.B. das gute Album "The Works" mit den Hammersongs "Keep passing the open windows" & "Machines").
Aber seit "Mack" auf dem Produzentenstuhl saß (und Freddy sich nahezu zeitgleich den Pornobalken stehen ließ) war es nicht mehr die gleiche Band.
Und vielleicht war das ja auch richtig und gut so - die Achtziger haben den wenigsten Künstlern gut getan, und Queen hat sich dem Zeitgeist halbwegs würdevoll angepasst.

Aber was Queen (und ihr Produzent Roy Thomas Baker) Mitte der Siebziger geleistet haben war Pionierarbeit und ein Meilenstein des Art-Rock.
Dagegen wirkt das Achtzigerwerk - und ja, auch "Innuendo", wie ein riesig aufgeblasener Ballon, der zwar durchaus seinen Unterhaltungswert hat, aber, so wie jede prätentiös-kommerzielle Musik, wenig echte Substanz und überhaupt keine Innovation fühlen lässt.
The magic miracle opera works in space jazz heaven
28.01.2018 - 19:58 Uhr
J.B.O.: Wir sind die Champignons

Sehr witzisch.
Die Perücke von Robert Plant
28.01.2018 - 21:09 Uhr
Verrückt wie intelligent, sympathisch und bodenständig Freddie in Interviews rüberkommt.
Der Schnauz von Alfred Merkur
28.01.2018 - 21:15 Uhr
Erstaunlich an dem einzigen Interview, dass ich bisher sah, fand ich, dass er extrem scheu und introvertiert wirkte. Total irritierender Kontrast zu der Rampensau, wie man sie bis dato von Live-Aufnahmen her kannte.
Die Perücke von Robert Plant
28.01.2018 - 23:26 Uhr
Bei Alice Cooper kam ich irgendwie besser drauf klar. Er ist privat ein eher langweiliger Typ, der gerne Golf spielt. OK, why not?

Aber Mercury? Er hatte wohl auch eine äußerst fragile, verletztlich Seite. Anders sind auch Songs wie "Bohemian Rhapsody" und viele andere eigentlich nicht zu erklären, die alles Mögliche miteinander verbinden. Grade weil man auch an dem Menschen Freddie Mercury zu knabbern hat, wird diese Band in absehbarer Zeit nicht in Vergessenheit geraten. Doch ohne ihn kannste die Rumpfband letztlich auch vergessen. Nice efforts mit Paul Rodgers und Adam Lambert, doch wo ist dieser Verrückte mit seinem Mikrofonständer? :) Es gibt Frontmänner, die kann man einfach nicht ersetzen. Schon auf einem Legendenniveau wie Elvis oder die Beatles, das hat er irgendwie geschafft.

captain kidd

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28.01.2018 - 23:40 Uhr
Yes. "Machines" ist wirklich sehr gut. Und Radio GaGa habe ich lange Zeit gehasst, aber das ist schon auf seine Art ein geiler Song. Früher fand ich die 70er-Sachen auch am besten, mag aber mittlerweile auch die späteren 80er-Dinger gerne.

Schwächste Phase für mich: 1977 bis 1983. "News of the World" hat noch etliche gute Momente, es hat jedoch nicht mehr dieses genialisch Gewaltige, das die Alben davor ausgemacht hatte. Die waren zwar oftmals auch etwas zerfastert - aber irgendwie passte das dann doch alles irgendwie zusammen. Bei "News of the World" verloren sie dann komplett die Linie und fanden sie erst so langsam mit "The Works" wieder. Aber so ein ganz großes Album sollte nicht mehr gelingen, obwohl "A Kind of Magic" und "Innuendo" sehr gut sind.
Die Perücke von Robert Plant
28.01.2018 - 23:50 Uhr
Selbst ein gestrenger Indie-Kritiker und Dylan-Fanatiker wie captain kidd kommt einfach nicht an Queen vorbei. Das beruhigt mich irgendwie. Aber was will man auch machen? Eine Band, die noch mehr den Rock'n'Roll-Zirkus und auch das ganze Business zelebriert und anscheinend noch Spaß dabei hat, werden wir wahrscheinlich nicht mehr erleben.

nörtz

User und Moderator

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28.01.2018 - 23:51 Uhr
Die Zeit der großen Rockbands ist doch sowieso vorbei.
Die Perücke von Robert Plant
29.01.2018 - 00:32 Uhr
Ja, doch das hat doch auch ein Vakuum hinterlassen. Wo sind denn heutige Musiker mit einem ähnlichen Potenzial, die Menschen mitzunehmen? Sowas gibt es in der Form heute nicht mehr. Auch einen Michael Jackson und David Bowie gibt es nicht mehr. Da fehlt doch auch was, selbst wenn man sie damals vielleicht nicht so mochte. Eine Lady Gaga und eine Rihanna haben einfach nicht diese Reichweite.
Die Perücke von Robert Plant
29.01.2018 - 00:36 Uhr
Lady Gaga, die sich nach einem Queen-Song benannt hat btw. ;)

Major

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29.01.2018 - 08:08 Uhr
"Die Zeit der großen Rockbands ist doch sowieso vorbei."
LOL - Breaking News - so etwa seit 40 Jahren... :-)
Kenner
29.01.2018 - 08:23 Uhr
letzte große rockband war nirvana

Huhn vom Hof

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29.01.2018 - 20:32 Uhr
Bin dankbar für eure hilfreichen Antworten! Da scheint es ja noch einige untentdeckte Schätze zu geben, vor allem auf den Alben der 70er. Und selbst ein "We Will Rock You" wird mich nicht davon abhalten, jedem Queen-Album eine Chance zu geben.
Die Perücke von Robert Plant
29.01.2018 - 21:37 Uhr
Der Anfang der "News Of The World" ist zugegebenermaßen schon hart mit "We Will Rock You" und "We Are The Champions" (wohl die meistgehasstesten Queen-Songs) gleich hintereinander. :) Und auch auf Konzerten haben sie die wohl oft hintereinander gespielt. Ich finde, irgendwie haben sie jedoch ihre Daseinsberechtigung. Doch es befinden sich ansonsten aber imho mindestens fünf großartige Songs (solche Perlen wie Spread Your Wings, All Dead All Dead oder Get Down Make Love) auf dem Album und es gibt auch ruhigere Songs, die aber zumindest gut sind.

Ansonsten hat nörtz doch die Sheer Heart Attack empfohlen. Mit der kann man eigentlich kaum was falsch machen. Da trifft sich die rockige Power ihrer Anfangszeit erstmals mit ihrem Potenzial, große Hits zu schreiben.

Aber wie gesagt, irgendwann kommt mal der Moment, wo man sowieso alles aus den 70ern von Queen schätzt. So und ich quatsch hier seit Tagen den Thread voll. Aber Queen begeistern mich nunmal in vielfacher Hinsicht. ^^

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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29.01.2018 - 23:45 Uhr
Wo sind denn heutige Musiker mit einem ähnlichen Potenzial, die Menschen mitzunehmen? Sowas gibt es in der Form heute nicht mehr.

Natürlich gibt es das heute noch, siehe Adele, die mit jedem Album abartige Summen absetzt.

Rockbands wie Queen, Led Zeppelin oder Guns'n'Roses funktionieren in der heutigen Medienlandschaft nicht mehr mit der Überhöhung, mit der sie mal verehrt wurden. Auf mich wirkt das heute irgendwie nostalgisch cool (mehr Queen), aber auch etwas lächerlich (mehr Guns'n'Roses - ich meine die Originalen). Ich denke auch, dass das nicht wiederkommt. Dafür kommen andere Sachen. Alles gut.
lolinger
30.01.2018 - 04:35 Uhr
Wenn du Adele sagst, musst auch Justin Bieber sagen,denn der setzt perverse Summen an. Alles schlecht.
zu Queen:
Fast alles vor "Bohemian" ist unhörbar und eher unausgereifte Fingerübungen

nörtz

User und Moderator

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30.01.2018 - 07:28 Uhr
Fast alles vor "Bohemian" ist unhörbar und eher unausgereifte Fingerübungen

Halte ich für völlig unzutreffend.
I´m in love with my cupboard
30.01.2018 - 22:59 Uhr
wiki:

When it came down to releasing the album's first single, Taylor was so fond of his song that he urged Freddie Mercury (author of the first single, "Bohemian Rhapsody") to allow it to be the B-side and locked himself in a cupboard until Mercury agreed.

Lol, der alte Roger.
Rock'n Rolf
30.01.2018 - 23:21 Uhr
"Fast alles vor "Bohemian" ist unhörbar und eher unausgereifte Fingerübungen"

Blasphemie, verdammt!! Queen II ist ein verdammtes Meisterwerk!! Jawohl, verdammt!! Allein dieser Quasi-Longtrack auf der B-Seite von Ogre-Battle bis Funny how love is, meine Herren, meine Herren!! Da bleibt kein Auge trocken, elektrisierend bis in die Haarspitzen! Wer das nicht checkt, hat nix gecheckt! Jawoll, verdammt.
Die Perücke von Robert Plant
02.02.2018 - 00:53 Uhr
Queen II.

captain kidd

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02.02.2018 - 09:43 Uhr
Finde ja Queen I eigentlich noch stärker. Nicht so hitig und opernhaft, sondern noch straighter.

Otto Lenk

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02.02.2018 - 09:45 Uhr
'Fast alles vor "Bohemian" ist unhörbar und eher unausgereifte Fingerübungen'

Ahnungsloser Troll!

MM13

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03.02.2018 - 12:28 Uhr
schade dass hier die "jazz" fast völlig ignoriert wird.eins ihrer besten meiner meinung nach.durfte queen mit freddie zweimal live erleben,das prägt fürs leben,es gab(gibt)keinen besseren perfomer als freddie(let me entertain you..at its best).da war das konzert vor 1-2 jahren mit adam lambert nur ein hauch davon,obwohl er seine sache recht gut gemacht hat,aber wie gesagt gegen freddie kann man nur verlieren.
Die Perücke von Robert Plant
03.02.2018 - 14:00 Uhr
Mit Adam Lambert muss man einfach ein bißchen gnädig sein, finde ich. Habe ich damals auch gesehen und man hat gemerkt, dass er alles gibt, um seinem Helden nur ein bißchen das Wasser reichen zu können. Auch stimmlich kommt er zumindest in die Nähe von Mercury. Taylor und May natürlich immer noch top. Näher wird man an die Original-Queen-Atmosphäre nicht herankommen.

nörtz

User und Moderator

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03.02.2018 - 14:16 Uhr
Innuendo + The Show Must Go On > Bohemian Rhapsody

Felix H

Mitglied der Plattentests.de-Chefredaktion

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Registriert seit 26.02.2016

03.02.2018 - 14:31 Uhr
Adam Lambert ist zumindest ein meilenweit besserer Ersatz als die Chose, die sie mit Paul Rodgers abgezogen haben.

Bonzo

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03.02.2018 - 15:25 Uhr
Ich würde mir eher Queen Extravaganza anschauen als May/Taylor/Lambert. Zumindest der Auftritt in Montreux macht schon Lust sich das mal live zu geben.

Bin mit einem Miracle/Innuendo-Mixtape aufgewachsen, das ich rauf und runter gehört habe.Von daher haben diese beiden Alben immer einen Bonus.

MM13

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03.02.2018 - 18:09 Uhr
lambert, war stimmlich wirklich gut, und an sachen wie bohemian hat er sich wohlweisslich erst gar nicht versucht.der rest von queen hats immer noch drauf,zur not war da ja noch taylors sohn an den drums.
Die Perücke von Robert Plant
03.02.2018 - 23:52 Uhr
Selbst bei Original-Queen kam der "Opern-Parodie"-Part bei Bohemian immer vom Band, weil es wegen der Studiotricksereien unmöglich ist, den live zu performen. Die Blöße hätten sie sich nie gegeben, bei ihrem eigenen Song zu failen. :)
lolinger
04.02.2018 - 06:34 Uhr
Ähnliche Entwicklung wie Radiohead: Erst mit Bohemian Rhapsody fanden sie ihren Stil und stiegen zu wahrer Grösse auf, davor klang alles zu "Pablo Honey"-brässig und zerfahren, unmelodisch und nervtötend (bis auf wenige Ausnahmen, wie zb "lap of the gods")

Farrokh Bulsara

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04.02.2018 - 07:56 Uhr
Was guckst Du?
@lolinger
04.02.2018 - 09:32 Uhr
So'n Quatsch, Sheer Heart Attack ist mit Abstand die beste Queen-Platte.

MM13

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Registriert seit 13.06.2013

04.02.2018 - 09:36 Uhr
@perücke
der opernpart war auch nicht gemeint.
I•m going slightly mad
04.02.2018 - 16:29 Uhr
Queen II und SHA zerfahren?? Was ist ein brösliger lolinger, die Schaumast go söughlraly Mett gewonnen bitte Dackel wackel 6789

captain kidd

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Registriert seit 13.06.2013

04.02.2018 - 16:35 Uhr
Höre auch immer mal wieder Smile gerne. Polar Bear gehört zu einem meiner absoluten Lieblingssongs.

captain kidd

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04.02.2018 - 17:12 Uhr
Nicht zu vergessen: Mad the swine
Genial:
07.02.2018 - 15:29 Uhr
https://youtu.be/e4lY0P0bfOo

Menikmati

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Registriert seit 25.10.2013

15.08.2018 - 17:10 Uhr
Die Band soeben wiederentdeckt. Unglaublich vielseitige, talentierte Band und ein Leadsänger von Gottes Gnaden. Ihre beste Zeit hatten sie zweifelsohne in den 70ern. Doch jede Schaffensphase bietet Meisterwerke.

Hier eine Zusammenstellung nach meinem Geschmack. Bekannte Meisterwerke wie Bohemian Rhapsody, We are the Champions aussen vor gelassen, da etwas totgehört:

Side A
01. Death on two Legs
02. Stone Cold Crazy
03. Under Pressure
04. Innuendo
05. I'm going slidly mad
06. Another one bites the dust
07. Don't stop me now
08. The Miracle
09. The Invisible Man
10. Mustapha
11. White Queen (As it began)
12. My Melancholy Blues

Side B
01. Crazy little thing called love
02. 39
03. Fat bottomed girls
04. Somebody to love
05. Killer Queen
06. You're my best friend
07. Good old-fashioned lover boy
08. Seven Seas of Rhye
09. The Prophet's Song
10. In the lap of the gods
11. The Show must go on

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