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Was tragt ihr für Kleidung?

User Beitrag
Der Kleine mit dem Großen
15.11.2010 - 10:46 Uhr
Vor allem körperbetonte Sachen. Meistens von H&M aus finanziellen Gründen.
Sabberlatz wieder in Mode?
15.11.2010 - 11:39 Uhr
Die haben auch übrigens tolle Schals und Tücher, die nicht nur aus Seide (die sind nicht schön) sondern Baumwolle und Viskose sind.

jaaaaaaaa,das macht die ganze sache natürlich viiiiel besser...ist klar.
hipp von claus
15.11.2010 - 11:55 Uhr
in meiner 80er-nes-konsole habe ich aufgeräumt und benutze sie als hippes brotdosen-accessoir!
TV-Sklave
15.11.2010 - 18:03 Uhr
Ich trage nur Nylon und eine Gesichtsmaske! Wer will mich mieten?
Veulender Hogel
15.11.2010 - 18:07 Uhr
Ich bin der wahre Bumsibummi!
Grauer Star
15.11.2010 - 19:18 Uhr
"Was tragt ihr für Kleidung?"
Was hattest du denn für einen Deutschlehrer?
Beim Lesen solcher Sprachperlen rollen sich mir immer die Fußnägel hoch.
Grauer Star
15.11.2010 - 19:18 Uhr
"Was tragt ihr für Kleidung?"
Was hattest du denn für einen Deutschlehrer?
Beim Lesen solcher Sprachperlen rollen sich mir immer die Fußnägel hoch.
Frage:
15.11.2010 - 19:22 Uhr
Was ist denn da falsch dran?
deine
15.11.2010 - 19:24 Uhr
fussnägel müssen zieml. lang sein.
@Grauer Star
15.11.2010 - 19:29 Uhr
Was hattest du denn für einen Deutschlehrer?

Äh, ich fürchte fast, DU bist da an einen Scharlatan geraten, die Formulierung ist nämlich absolut korekt. Wo glaubst du da, einen Fehler ausmachen zu können?
rehmagen
15.11.2010 - 20:04 Uhr
Was für Kleidung tut ihr tragen?
Prof Dr. d. Germanistik
15.11.2010 - 20:36 Uhr
tu ma' kleidung!

...heisst es ganz korrket!
Deutschlehrer Gimpel
15.11.2010 - 20:39 Uhr
Korrekt heißt es: Watt an Kleidung hasse an?
TransenNet
15.11.2010 - 20:45 Uhr
Ich selbst trage keine Kleidung, aber heute habe ich im Bus einen Freak gesehen, der hatte graue, zottelige, völlig ungepflegte Haare, dazu trug er eine Sommerjacke, und was ihm am besten stand: er hatte einen Jeans-Minirock für Frauen und Alte-Damen-Strumpfhosen an. Ich weiß nicht, warum die Leute über ihn lachten. Sah fesch aus. War vielleicht ein Metrosexueller.
Prof Dr. d. Germanistik
15.11.2010 - 20:45 Uhr
je nach Region stimme ich ihnen da vollkommen zu, absolut.
Fußnägel tun mir nur sich hochrolle wenn die wo keiner guts deutsch kann spreche
Deutschlehrer Gimpel
15.11.2010 - 20:47 Uhr
Dem Ernst Kuzorra seine Frau ihr Stadion.
Indie
15.11.2010 - 22:42 Uhr
Der Indie von heute trägt braunes Cord und Ellenbogenaufnäher aus Secondhandleder!
Pure
16.11.2010 - 18:50 Uhr
Ich trage nur Chucks und Bücher auf dem Kopf. Sonst nichts.
Pure
16.11.2010 - 18:55 Uhr
Ach so, ganz vergessen... manchmal schmücke ich mich dann doch noch mit etwas Vinyl.
jupiter
16.11.2010 - 19:04 Uhr
mit was für vinyl?

16.11.2010 - 19:05 Uhr
T-Shirt, Hose, Socken, Unterhose, Hoodie
vermutlich:
16.11.2010 - 19:05 Uhr
Tomte
Pure
16.11.2010 - 19:07 Uhr
Kreisrund mit Loch in der Mitte.
Hipster
18.11.2010 - 01:37 Uhr
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/514594
Hallo
18.11.2010 - 18:23 Uhr
Jeans, Jeans und nochmals Jeans, wenn es nach meinem Freun ginge Dessous, Dessous und nochmals Dessous.
Jörg
18.11.2010 - 18:39 Uhr
Auch Jeansjacken oder gar Jeanshemden? Total trashig/80er und man sieht immer aus wie ein Zonenmonster. Vor einigen Jahren gabs ein Revival dieses sog. Jeanstrends, da mocht man sich garnicht mehr auf die Straßen wagen. Ist zum Glück nun abgeklungen..
TransenNet
18.11.2010 - 18:43 Uhr
Ich nehme obigen Beitrag zurück. Es stellte sich heraus, dass der Mann behindert ist, und darüber möchte ich keine Witze machen.
3Streifen
21.01.2011 - 15:05 Uhr
Hallo, habe eine wichtige Frage:

Kennt jemand das Logo/Symbol auf diesem Adidas-Sweatshirt? klick

Gemeint ist natürlich nicht das Adidas-Logo, sondern das andere. In der Beschreibung steht was von Tokio... aber ich habe da keine Ahnung.

Bitte helft mir mal. Was ist das für ein Logo?

Danke
3Streifen
21.01.2011 - 15:08 Uhr
Sorry, hier nochmal der richtige Link .

21.01.2011 - 18:13 Uhr
*push*
3 Streifen
21.01.2011 - 21:03 Uhr
Helft mir doch bitte mal kurz...
geiernase
25.01.2011 - 14:04 Uhr
rangerboots, adidas jogging und peacoat. manchmal noch karierten schal und newera cap dazu
novemberfliehen
25.01.2011 - 15:15 Uhr
Ich hab zwar nichts von Adidas, könnte mir aber vorstellen dass es von Yohji Yamamoto bzw. seiner "Y-3 Adidas"-Kollektion stammt (wofür auch Tokio sprechen würde).

Nur so ein Gedanke.
badabumm
25.01.2011 - 15:54 Uhr
also die einzigen sachen, die ich online bestelle sind T-SHirt bei allen möglichen Spreadshirt.com Shops. Wenns gute sind, sind auch Maße angegeben. Ansonsten halte ich es aber nciht für sinnvoll, klamotten im Internet zu bestellen.

Was haltet ihr von Second-Hand-klamotten. Hab da schon einige perlen gefunden, die ich bis heute trage...
the beast & the beast
25.01.2011 - 16:21 Uhr
dy waren geklydet yberhaupt
lockerlose bodenlose buntfaltenhose
und/oder sa-teng ganz eng
zum yn hawayy den arsh yn dy sonne zu strecken nur myne dead pants und/oder yn hawayy hayfysh messer
stryfen anzug

ha ha


Hail Santanas
casual
17.02.2011 - 21:55 Uhr
Find Casual Klamotten wie die von carhartt cool. Car-Lux Thermo und Nimbus Hoodys. Einfach Zeitlos und passt immer. Auch diese Adidas Firebird TTs. Muss aber alles so gut wie perfekt sitzen, eine Nummer zu groß und schon siehts Scheisse aus. North Face und Columbia trag ich auch gern. Sonst bei H&M findet man mitunter gute Stücke.

Was gar nicht geht ist Jack Wolfskin ((Bio-)Spießer) und Sachen von American Apparel (würg,kotz)

17.02.2011 - 22:58 Uhr
american apparel ist wirklich übel. manches ganz okay aber der große rest...gott behüte
Tanztheater
17.02.2011 - 23:03 Uhr
Ist The North Face nicht viel mehr bio-spiessig? Und ist H&M nicht Indie-spiessig? ;-)

Was genau ist an AA so schlimm? Der Schnitt, Material, oder auch aus Prinzip? Kenn von denen nichts.
casual
17.02.2011 - 23:29 Uhr
The North Face wird mittlerweile zu einem neuem Jack Wolfskin gemacht, leider. Und überteuert sind die Klamotten von TNF in Europa sowieso. In den USA bekomt man die Klamotten an jeder Ecke,. In Europa wird sie als "Premium" Ware angepriesen. Carhartt ist in den USA Workwear, in Europa Streetware. H&M hat (nach meinem Geschmack) seeehr viele Stilsünden auf den Markt gebracht, aber vieles ist echt Okay. Auch vom Preis her. AA bewirbt seine Klamotten mit "sozial", also keine Hungerlöhne, lässt die Klamotten in USA herstellen. Aber die Realität scheint anders auszusehen, wenn ich die Medienberichte verfolge. Der Klamottenstil von denen ist Augenkrebs verursachent, wenn ich so mal in deren Stores reinschaue.
sbtrkt
18.03.2012 - 01:15 Uhr
hier wird viel zu wenig über mode geredet.
was sind so eure lieblingsmarken momentan? was tragt ihr so für outfits?
bei mir momentan:
Hose: normlale straigt- oder slim-fit jeans (überwiegend blautöne)
Schuhe: vans oder manchmal auch nikes (air max oder gute sb)
Oberteil: je nach wetter einfach basic shirt, band shirt oder wenn es mal kälter ist v-neck pullover mit button down drunter
Jacke: normale, schlichte, schwarze nylon jacken. je nach jahreszeit verschieden dick.
Socken: normale tennissocken, kann sowieso niemand sehen
Unterhose: weitere boxershorts, kann aber auch niemand sehen
accessoires: eigentlich keine, im sommer mal ne sonnebrille
The Hungry Ghost
18.03.2012 - 02:49 Uhr
Wie eine ARD-Reportage vor nicht langem zeigte, werden die Kleidungsstücke von H&M in Produktionsstätten wie z.B. Bangladesh unkontrolliert zu Hungerlöhnen genäht und zum Teil auch von Kindern, die in dreckigen Slums wohnen, obwohl sie viel lieber in die Schule gehen würden.

Die Realität über die ach so supergünstige und trotzdem stilvolle H&M-Mode hat also eine ziemlich schwarze Kehrseite und man sollte sich dessen bewusst sein.

Doch andere Kleidungsausstatter sind auch oft nicht besser, C&A bekam in der besagten ARD-Doku immerhin noch ein "befriedigend", da die Produktionswege immerhin einigermaßen positiv zurückverfolgt werden konnten, es insgesamt also eher sauber ablief.

Die Menschen denken viel zu wenig darüber nach, wo ihre billige Kleidung herkommt, aber auch bei teuren Marken ist man nicht auf der sicheren Seite.

Man ist als Konsument ohne sich dessen bewusst zu sein tagtäglich in politische Entscheidungen involviert.

Leider zeigen uns das die schön designten Plakate und Preisschilder nicht.
Wir leben einfach in einer beschissenen kapitalistischen Welt, in der alles im Überfluss vorhanden sein muss, scheißegal auf welchem Wege.

Eigentlich ist das alles illegal und menschenverachtend, wie unsere Kleidung produziert wird.

Allein wieviele tausende Liter für ein T-Shirt verschwendet werden und wie andere Menschen für unseren Lebensstil leben müssen.

Indie sein ist mehr als cool gekleidet sein.
Pelikan
18.03.2012 - 11:49 Uhr
Trage fast nur Designer: Joop, Valentino, D&G, DKNY. Jeans meist Herrlicher, Diesel, Pepe, LTB. Basics (Unterwäsche, T-Shirts, Socken) meist von Mexx, H&M, Esprit. Da ich im Job öfter Anzug tragen muss, kommen die meist aus Italien.
Ich geb gerne Geld für tolle Kleidung aus.
Fashion Victim
18.03.2012 - 12:11 Uhr
H&M ist für Basics gut, ansonsten der letzte Dreck. Bei dem propagierten Männerbild, was das Unternehmen hat, könnte ich vor Ekel lauthals losschreien. Vor allem sieht man die Klamotten so oft auf der Straße, dass sie wie eine Uniform wirken, die jegliche Individualität vermissen lässt. Die Preise bestechen, aber die Qualität ist grauenhaft. Von den Herstellungsbedingungen ganz zu schweigen.

PS: Gestern war ich das erste Mal in einem American Apparel Store. Das ist Mode!
The Hungry Ghost
18.03.2012 - 12:28 Uhr
@ "@The Hungry Ghost":

Das Problem ist ja, dass H&M schon total viel gegen die Arbeitsbedingungen tun könnte, wenn einfach diejenigen, die sich in den Produktionsstätten abquälen und in Slums hausen, einen Bruchteil der Milliardengewinne abbekämen.

In Deutschland hat H&M in Europa seinen größten Absatzmarkt.
Allein wenn man die Kleidungspreise um einen Euro erhöhen würde und diesen den Arbeiter/innen in Bangladesh etc. zukommen ließe, würde man total viel ändern.

Uns Konsumenten würde das bei den zum Teil enorm niedrigen Preisen gar nicht schaden.
Die Verteilung der Einnahmen ist einfach das Ungerechte.

Damit kein falscher Eindruck entsteht:
ich selbst wurde auch erst spät darauf aufmerksam, nehme mich von der Masse der Konsumenten nicht aus und besitze Kleidung von H&M.
Diese könnte es auch weiterhin - sogar günstig, meinetwegen bei etwas geringerer Qualität wie obig jmd bemerkte - geben, wenn einfach das Ganze fairer produziert wird.
Physiker
18.03.2012 - 12:48 Uhr
du redest hier von kapitalistischen verhältnissen und bewertest diese mit moralischen kriterien. das kann einfach nicht funktionieren. verstehste?
The Hungry Ghost
18.03.2012 - 13:58 Uhr
@Physiker:

Kapitalismus schließt moralische Werte ja nicht per se aus. Wenn der Druck der Konsumenten signifikant wachsen würde, muss sich ein Unternehmen dem Zeitgeist der Konsumenten anpassen, da es sonst die Treue seiner Kunden verliert.
Aufklärung ist der erste Schritt.

Am Beispiel von Lebensmitteln gibt es z.B. Fortschritte dahingehend, dass heutzutage die Menschen viel mehr interessiert sind, woraus ihr Essen oder Kosmetika bestehen bzw. wo es her kommt.
In diese Richtung muss man denken, das Konsumverhalten bestimmt die Richtung. Die Nachfrage beeinflusst das Angebot und die Marktstrategien.
Sichtbar sind solche Entwicklungen natürlich erst nach Jahren. Bestes Beispiel: Heutzutage wächst das Angebot an vegetarischen Lebensmitteln etc., da es dahingehend eine höhere Nachfrage gibt, als früher. Überprüft habe ich dies nicht, es erscheint mir aber subjektiv so zu sein.
imagine
18.03.2012 - 14:09 Uhr
ihr macht euch doch was vor...ihr seid doch eh gezwungen bei h&m und c&a etc. zu kaufen, weil eure eigenen löhne oder euer hartz4 viel zu niedrig ist, als das ihr damit große sprünge machen könntet! smash that ilussion!
The Hungry Ghost
18.03.2012 - 15:03 Uhr
@imagine:

Das ist in der Tat ein Problem und zutreffend.
Deswegen müsste, auf welchem Wege auch immer, mehr Druck auf die Unternehmen ausgeübt werden, die Mitarbeiter in den Produktionsländern mehr zu beteiligen.

Wie gesagt: die Klamotten bei H&M und C&A würden nicht plötzlich unbezahlbar, sondern blieben trotzdem günstig. Wenn nur ein Bruchteil des Verkaufspreises mehr bei einer Näherin in Bangladesh mehr ankäme, würde die davon schon viel besser leben können.

Die Gewinne werden einfach ungerecht verteilt und nur, weil die Leute gezwungen sind, ihre Arbeitskraft für Hungerlöhne zu verkaufen, funktioniert dieses System überhaupt.
Es ist ja kein Zufall, dass alles in Länder wie Bangladesh und Indien verlegt wird: die Unternehmen denken vorrangig an kostengünstigste Produktion.

18.03.2012 - 15:14 Uhr
Deswegen müsste, auf welchem Wege auch immer, mehr Druck auf die Unternehmen ausgeübt werden, die Mitarbeiter in den Produktionsländern mehr zu beteiligen.

das ist im politischen system einfach nicht möglich. deutschland kann den unternehmen (die ja meistens gar nicht deutsch sind) nicht vorschreiben, wie die produktionsverhältnisse in den produktionsländern aussehen sollen. die einzigen die das evtl. könnten, wären die staaten in denen produziert wird. aber diese werden das niemals machen, da die sowieso schon marode wirtschaftliche situation ohne die westlichen unternehmen noch mehr den bach runtergehen würde. und selbst wenn, dann würden die unternehmen ihre produktion einfach verlagern. die soziale marktwirtschaft hat vll. dafür gesorgt, dass zumindest die körperliche ausbeutung in deutschland nicht mehr in dieser form stattfindet. was aber in einem großteil der restlichen welt vorgeht, kann ein "soziales" system in deutschland nicht verhindern.

18.03.2012 - 15:14 Uhr
Du hast ja recht, aber was kann am besten als Konsument mit nicht viel Geld machen?

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