The Divine Comedy - “Bang Goes The Knighthood”

User Beitrag
Greta
11.03.2010 - 17:19 Uhr
The Divine Comedy - “Bang Goes The Knighthood”

We at DCHQ are delighted and somewhat awed to announce the forthcoming release of The Divine Comedy’s tenth studio album “Bang Goes The Knighthood.”

Written and produced by Neil Hannon, “Bang Goes The Knighthood” was recorded in Dublin and London during 2009.

The album will be released by Neil’s own label Divine Comedy Records, and will be available on CD, limited Deluxe CD, limited edition vinyl and via digital download.

The tracklisting is:

1. Down In The Street Below
2. The Complete Banker
3. Neapolitan Girl
4. Bang Goes The Knighthood
5. At The Indie Disco
6. Have You Ever Been In Love
7. Assume the Perpendicular
8. The Lost Art of Conversation
9. Island Life
10. When A Man Cries
11. Can You Stand Upon One Leg
12. I Like

More information including pre order links to follow..

http://www.thedivinecomedy.com/?p=524
Rainer
11.03.2010 - 17:59 Uhr
ficki ficki nudel abschneidi
hahaha
Holle
11.03.2010 - 18:01 Uhr
Schöne Neuigkeiten!

Ich hoffe nur, dass Neil diesmal zu seiner alten Form zurückfindet. Das letzte DC-Album war ja nicht so dolle. Und von diesem Kricket-Album will ich gar nicht erst anfangen ...

Trotzdem: Ich freu mich drauf!
night porter
17.05.2010 - 23:38 Uhr
Zumindest nach dem ersten Reinhören will der Funke noch nicht so überspringen. Die absoluten Übersongs, die das letzte Album ja noch hatte, scheinen hier zu fehlen, auch der Divine Comedy typische Humor wird mir ein bisschen arg überstrapaziert. Viel Sixties-Klänge, während das große Drama und die Torch songs wieder etwas zurückgeschraubt wurden. Klingt mir alles noch nicht prägnant genug und auch zu sehr nach Mit Schirm, Charme und Melone, aber vielleicht ist der erste Höreindruck nicht der entscheidende, was ich zumindest hoffe.
night porter
18.06.2010 - 10:47 Uhr
So richtig interessiert das wohl keinen, scheint ja auch eines seiner schwächsten Alben zu sein.
The Triumph of Our Tired Eyes
18.06.2010 - 10:48 Uhr
A Lady of a Certain Age war grandios. Auf der Neuen findet sich leider kein solcher Song.
modestmarc
18.06.2010 - 10:53 Uhr
"At The Indie Disco" ist ein schöner Song, den Rest kenne ich noch nicht, werde mal in das Album reinhören.
night porter
24.06.2010 - 09:56 Uhr
Das soll die selbe Band sein, die Platten wie Absent friends, Fin de siecle oder Casanova veröffentlicht haben.

At the indie disco ist nett, also nett, nicht großartig, aber wohl der Song der am ehesten im Gedächtnis hängen bleibt. Die erste Hälfte ist schon mager, die zweite fällt demgegenüber sogar noch ab. Ein Sommeralbum mit Sunshine Pop kann man ja gerne machen, wenn man ein paar herausragende Melodien hat und obwohl der Sound verändert wurde, wird man beständig von allzu offenichtlichen Deja vus belästigt. Sarkasmus und Humor sind dabei auch noch so aufdringlich, dass es nervt.

Hätte nie gedacht, dass die eigentlich großartigen The Divine Comedy so ein schwaches Album herausbringen können.

5/10
Denniso
24.06.2010 - 10:12 Uhr
Ich bin auch sehr enttäuscht, "Assume the Perpendicular" gefällt, der Rest fällt ab.
Holle
24.06.2010 - 10:35 Uhr
Schade! Ich fand ja die "Comic Muse" schon nicht so dolle.

Ich würde sagen, dass Neil Hannon eine kreative Schaffenspause braucht. Allerdings hat er sich für das Album schon ein paar Jahre Zeit gelassen, das kann also nicht die Lösung sein. Oh Mann. Hab mich so auf die Platte gefreut.
Greta
24.06.2010 - 12:44 Uhr
@ holle

kann dir nur zustimmen. wirklich schade :-(
hab nach dem reinhören noch nicht einnmal lust mir die platte zu kaufen; kann mir nicht vorstellen, dass sich meine meinung nach dem reinhören ändert. dafür ist es zu sehr schalala-pop :-( ... und ich hatte mich sooo drauf gefreut
ugel
24.06.2010 - 12:56 Uhr
was ist eigentlich aus der rezi hier geworden?
Greta
24.06.2010 - 14:08 Uhr
@ ugel
gute frage! hab mich auch schon gewundert
night porter
24.06.2010 - 15:04 Uhr
Auf pitchfork hat das Album eine moderate 7,6 erhalten, was so ungefähr den Noten der beiden Vorgänger entspricht und die zurückgenommene Opulenz wird auch nicht als besondere Soundveränderung herausgestellt.

Einige Passagen sind da wie so häufig bei pitchfork sehr treffend:

"His ability to pivot quickly from singing jokes with an arched eyebrow to an unironic meditation on death or a favorite cultural icon is unparalleled. And he approaches it all with a sense of unbridled melodrama that sometimes makes the humor hard to separate from the serious musing."

Allerdings trifft das ja eher auf die beiden Vorgänger zu und gerade diese Qualität scheint im ja ein bisschen verlorengegangen zu sein.
Gordon Fraser
29.07.2010 - 11:09 Uhr
So schwach ist das Album gar nicht. Hannon hat schon bessere gemacht, aber kaum sonnigere.
Lenny
25.05.2012 - 11:40 Uhr
Nach wiederkehrendem Hören muss man sagen, dass das Album meines Erachtens durchaus hörenswert ist. Viele sonnige Songs, wirklich nette Texte - bei mir hinterlässt es ein gute Laune-Geühl und findet daher immer wieder den Weg in meinen CD-Player.

Neil: weiter so!
go out
09.02.2013 - 00:17 Uhr
At the indie disco :D

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