Stefan Derrick
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11.09.2016 - 20:54 Uhr
Ist gut, Harry. |
Nick Tschiller
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11.09.2016 - 21:02 Uhr
Is ja zum einschlafen... |
Nick Tschiller
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11.09.2016 - 21:11 Uhr
In meinem 'Tatort' hätt' ich schon in den ersten 15 Min. mindestens 19 p.ädophile Menschenhändlerring-Obermafiapaten mit einem gezielten Schuß aus der Pumpaction die Rübe perforiert, ihr warmduschenden Muschikrauler, ihr, HA! *nuschel* |
Klavier
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11.09.2016 - 21:14 Uhr
*klimper* |
Armin L. in der Dusche
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11.09.2016 - 21:18 Uhr
Wer hat von meinem Shampoochen genommen? |
Matthias Brandt
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11.09.2016 - 21:19 Uhr
*schiel* |
Yeah
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15.10.2016 - 04:14 Uhr
Am Sonntag wieder die Rostocker. |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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16.10.2016 - 14:11 Uhr
Eine Mafiabande treibt in Rostock ihr Unwesen. Doch eine verdeckte Ermittlung führt zum Erfolg, der auch von Kommissarin Katrin König (Anneke Kim Sarnau) und ihrem Kollegen Alexander Bukow (Charly Hübner) gefeiert wird. Leider ist am nächsten Tag der Einsatzleiter tot. Und so kommt Bukow nicht mehr wirklich dazu, seine Flirtversuche der Party in ernsthafte Bahnen zu lenken.
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Die 'Ndrangheta ist also auch an der Ostsee aktiv – also Vorsicht beim nächsten Italienerbesuch an irgendeiner Kurpromenade.
Lars-Christian Daniels: Über die feuchtfröhliche Schnapsrunde, bei der die Rostocker Kommissare gleich zu Beginn gemeinsam abstürzen: Bukow nimmt all seinen Mut zusammen, kriecht Kollegin König lallend auf den Schoß und verströmt dabei in etwa so viel Sexappeal wie Barney Gumble nach dem zehnten Duff. Ihre angemessene Reaktion: eine Mischung aus Mitleid, Ekel und Irritation.
Doris Akrap: Wie man an die Nummer der Koksschwalbe kommt.
Kirstin Lopau: "Der Adler ist gelandet" wird tatsächlich gesagt. Außerdem trinkt Frau König Herrn Bukow unter den Tisch, der in dieser Folge erstaunlich viel Körperkontakt mit Frauen hat und (vielleicht deshalb) auch mal seine emotionale Seite zeigen darf.
Carolin Ströbele: Dass es die ’Ndrangheta bis nach Rostock geschafft hat. Obwohl ihren Namen dort niemand richtig aussprechen kann.
2. Was haben Sie aus diesem Polizeiruf gelernt?
Christian Buß: Koks macht impotent. Sagt jedenfalls der Vater von Bukow, und der muss es wissen, weil er als alter Nachtclubimpresario alles über Drogen und Triebe weiß.
Lars-Christian Daniels: Täter, die für krimierprobte Zuschauer schon nach zehn Minuten mehr als offensichtlich sind, gibt es nicht nur im Tatort, sondern auch im sonst so starken Polizeiruf aus Rostock.
Doris Akrap: Ein bisschen Hafen im Nebel, Betonpfeiler im Nebel, südeuropäische Mafia im Nebel, Drogennebel und ausgebrannte Polizisten im Nebel und zack – aus Rostock kann schnell Baltimore werden. Hieße der Regisseur David Simon, wir hätten längst ein deutsches The Wire.
Kirstin Lopau: Frau König mag keine Pizza und Bukow mag Frau König. Er könnte ein bisschen an seiner charmanten Seite arbeiten und Damen im Leolook meiden. Dann könnte eventuell so etwas wie eine Zukunft mit Frau König möglich sein, wenn sie dies zulässt. Und ihre Bewerbung nach Berlin zurückzieht. Es bleibt also kompliziert.
Carolin Ströbele: Dass das deutsche Rechtssystem der Mafia zu viele Schlupflöcher lässt. Dass deutsche Polizeibeamte so schlecht bezahlt werden, dass sie gerne die Hand aufhalten beim Drogenschmuggel. Und dass die härtesten Dealer allen Ernstes eine Sonnenuntergangstapete in ihrer Wohnung hängen haben.
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser Polizeiruf?
Christian Buß: 2 Schlafmützen
Lars-Christian Daniels: 4 Schlafmützen
Doris Akrap: Nur mit zwei, drei Lines ungestrecktem Koks hält man bis Minute 67 durch. Dann ist man eh wach. Und auch der Film ist ab da auf Speed. 7 Schlafmützen
Kirstin Lopau: 2 Schlafmützen. Der Fall ist sehr spannend und nimmt eine überraschende Wendung. Die privaten Probleme und Scharmützel im Team runden diesen Krimi ab. Mehr davon bitte!
Carolin Ströbele: Der Spannungsbogen hängt zwar manchmal ein bisschen durch, aber man sieht Bukow einfach gerne beim Leiden zu. 3 Schlafmützen
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-10/polizeiruf-110-rostock-im-schatten-kritikerspiegel |
Jack Bauer
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16.10.2016 - 20:27 Uhr
In welchem Fantasialand gibt es solche Polizisten? |
Jennifer R.
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16.10.2016 - 20:39 Uhr
Rostock ist meine Lieblingscity |
hanebüchen
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16.10.2016 - 21:41 Uhr
Story by Hane Büchen. |
Rostock
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17.10.2016 - 12:18 Uhr
Das deutsche The Wire. |
Hamburg
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25.11.2016 - 21:57 Uhr
Große Sorge bei der Polizei: 200 Einsatzkräfte suchen seit Donnerstagabend nach einer Kollegin. Die 22-Jährige war nicht zum Dienst erschienen. Seit Mittwoch wird sie vermisst.
http://www.mopo.de/hamburg/polizei/polizistin--22--vermisst--auch-ihre-dienstwaffe-fehlt-25168186 |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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26.11.2016 - 14:40 Uhr
Kommissar von Meuffels wird von einem alten Fall heimgesucht und nimmt gegen den Willen seiner Vorgesetzten die Ermittlungen auf. Unsere Kritiker sind zwiegespalten.
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Hat sich Matthias Brandt das kleine Bäuchlein extra für die Rolle angefuttert oder hat er das schon Vorhandene perfekt in die Rolle integriert? Bei einer Verfolgungsjagd, wo die Regie seinen Kommissar von Meuffels wirklich sehr schlecht aussehen lässt, kommt dem Riemen eine große Bedeutung zu.
Lars-Christian Daniels: Wahrscheinlich immer noch über den fantastischen Tatort aus Wiesbaden von letzter Woche. Der hallt nämlich deutlich länger nach als dieser eher durchschnittliche Polizeiruf aus München. Korruption, Überwachung, Steuersünder-CDs – alles schon gesehen.
Matthias Dell: Über den etwas unbefriedigenden Schluss.
Anne Fromm: "Da haben wir den Beweis: Die da oben machen eben doch, was sie wollen". Donald Trump gefällt das.
Kirstin Lopau: Ist das jetzt wirklich das Ende oder gibt es da noch eine Fortsetzung? Das kann doch nicht das Ende sein!
2. Was haben Sie aus diesem Polizeiruf gelernt?
Christian Buß: Ganz Bayern ist ein verdammter Korruptionssumpf. Achso. Wussten wir ja schon. Doch nichts gelernt.
Lars-Christian Daniels: Er ist wieder da! Oliver Masucci kann nicht nur Adolf Hitler spielen, sondern macht auch als Vorzeige-Arschloch vom LKA eine hervorragende Figur. Die Stammzuschauer haben ihn natürlich schon vor ein paar Wochen in Rockerkluft im Tatort aus Dortmund entdeckt.
Matthias Dell: Wie schön dieses herrliche München ist: Pharao-Haus, Olympiapark und -stadion.
Anne Fromm: Man traut es ihm nicht zu, aber auch Kommissar von Meuffels kann böse.
Kirstin Lopau: Von Meuffels sind Pornos bei einer Observation nicht peinlich.
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser Polizeiruf?
Christian Buß: 5 Schlafmützen.
Lars-Christian Daniels: 4 Schlafmützen. Eher Spionage- und Überwachungsthriller als Krimi, trotz der altbekannten Versatzstücke aber durchaus unterhaltsam.
Matthias Dell: 5 Schlafmützen.
Anne Fromm: Wer den langatmigen, konfusen Mittelteil übersteht, wird mit einem ganz spannenden Ende belohnt. Dafür gibt’s 3 Schlafmützen.
Kirstin Lopau: 1 Schlafmütze. Sehr spannend und sehr intensiv gespielt. Einzig Oliver Masucci als Matthias Dell hat mir nicht gefallen.
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-11/polizeiruf-110-kritikerspiegel-muenchen-sumpfgebiete |
Wo ist Polizistin Maxime (22)?
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26.11.2016 - 16:01 Uhr
Was ist da bloß passiert? Die Hamburger Polizei vermisst eine junge Beamtin. Zwei Hundertschaften haben am Freitag den Waldfriedhof im Sachsenwald in Aumühle (Kreis Herzogtum Lauenburg) nach der 22-jährigen Maxime Linder abgesucht – bisher ohne Erfolg.
http://www.mopo.de/hamburg/polizei/auch-ihre-dienstwaffe-fehlt-suche-geht-weiter--wo-ist-polizistin-maxime--22---25168186 |
Hashtag
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27.11.2016 - 20:15 Uhr
#Polizeiruf |
Hashtag
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27.11.2016 - 20:16 Uhr
#tatort |
Hamburg/Aumühle
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27.11.2016 - 20:36 Uhr
Von der 22-jährigen Polizeischülerin gibt es weiterhin keine Spur. Die Beamten suchten die Gegend rund um den Sachsenwald mit einem Hubschrauber ab, wie eine Polizeisprecherin am Sonntag sagte. Alle Suchmaßnahmen auf dem Boden seien dagegen abgeschlossen worden, sagte die Sprecherin am Mittag. |
Polizei sucht nach Zeugen vom S-Bahnhof
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28.11.2016 - 17:43 Uhr
Was ist mit ihr geschehen? Seit Donnerstag wird die 22-jährige Maxime Linder vermisst. Am Tag zuvor wurde die Polizei-Anwärterin noch an zwei S-Bahn-Haltestellen gesehen. Seitdem ist sie spurlos verschwunden. Nun sucht die Polizei mit einem neuen Bild nach der Kollegin.
http://www.mopo.de/hamburg/polizei/wo-ist-maxime-linder--polizei-sucht-nach-zeugen-vom-s-bahnhof-25182282 |
Polizei findet Frauenleiche im Wald
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29.11.2016 - 15:56 Uhr
Auf der Suche nach der vermissten Polizistin Maxime Linder (22) hat die Polizei eine Frauen-Leiche im Sachsenwald bei Hamburg gefunden!
http://www.bild.de/regional/hamburg/vermisste-personen/frauen-leiche-im-sachsenwald-gefunden-48986414.bild.html |
Was für ein tragisches Ende!
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30.11.2016 - 20:05 Uhr
Bei der gefundenen Frauenleiche handelt es sich um die vermisste Polizeischülerin. Todesursache sei ein Kopfschuss aus der Dienstwaffe der jungen Frau.
http://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg/obduktionsergebnis-kein-hinweis-auf-fremdverschulden-48997938.bild.html |
DDR-Ruf
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01.12.2016 - 08:24 Uhr
Der alte Polizeiruf, so wie er in der DDR war, der war noch schön. |
DDR!
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01.12.2016 - 13:40 Uhr
In der DDR war vieles besser als heute. Nicht nur das Fernsehen. Auch das ganze Soziale, Mitmenschlichkeit, Arbeit, Schule. |
Horror statt Terror
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01.01.2017 - 20:12 Uhr
"Polizeiruf 110"zu Neujahr in der ARD
http://derstandard.at/2000050045326/Horror-statt-Terror-Polizeiruf-110zu-Neujahr-in-der-ARD |
Schön
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01.01.2017 - 21:39 Uhr
Ein Film für die ganze Familie. |
Bukov
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02.01.2017 - 18:39 Uhr
Rostocker Polizeiruf brachial wie immer. Sehr schön. |
Die Rostocker sind wie The Wire
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02.01.2017 - 18:56 Uhr
Bukow wie Fu+ck off. |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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12.02.2017 - 19:00 Uhr
Eine 23-jährige Verkäuferin wird in Magdeburg entführt, ihre Mutter soll 100.000 Euro Lösegeld zahlen. Doch wer fordert von einer alleinstehenden Altenpflegerin so viel Geld? Die Kommissare Doreen Brasch (Claudia Michelsen)undDirk Köhler (Matthias Matschke) müssen tiefer in die Familiengeschichte einsteigen, um den Fall zu lösen.
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Über die extrem dilettantischen Ermittler. Laufen rundum verkabelt und super unauffällig einer Mutter hinterher, deren Tochter entführt wurde, obwohl die Kidnapper doch gesagt haben: keine Polizei.
Lars-Christian Daniels: Über die dramatische Auflösung dieses doppelbödigen Polizeirufs, die alten Krimihasen aber allenfalls ein müdes Lächeln abringen dürfte.
Matthias Dell: Ob Pseudologia phantastica wirklich erblich ist.
Anne Fromm: Wann sie den Fernseher ausgemacht haben.
Kirstin Lopau: Nach wie vielen Minuten sie diesen Polizeiruf abgeschaltet haben.
2. Was haben Sie aus diesem "Polizeiruf" gelernt?
Christian Buß: In Magdeburg scheint immer die Sonne – auch wenn es handlungstechnisch mal ein bisschen trüb zugeht.
Lars-Christian Daniels: Glaube niemals deiner Mutter. Aber deiner Tochter erst recht nicht!
Matthias Dell: Polizeiarbeit hält fit.
Anne Fromm: Fake-News gibt's auch als offizielles Krankheitsbild: Pseudologia phantastica – der notorische Zwang zu lügen. Oha!
Kirstin Lopau: Nix.
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser "Polizeiruf 110"?
Christian Buß: 8 Schlafmützen
Lars-Christian Daniels: 3 Schlafmützen
Matthias Dell: 7 Schlafmützen
Anne Fromm: 9 Schlafmützen
Kirstin Lopau: 9 Schlafmützen. Unendliche Langeweile bis zum Schluss.
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-02/polizeiruf-110-magdeburg-duennes-eis-kritikerspiegel |
#Polizeiruf
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12.02.2017 - 21:53 Uhr
War wieder Spitze. |
DER „POLIZEIRUF“-INSPEKTOR BEANTWORTET DIE WICHTIGSTEN FRAGEN
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12.02.2017 - 22:18 Uhr
Gibt es die Krankheit „Pseudologia Fantastica“?
http://www.bild.de/unterhaltung/tv/polizeiruf-110/gibt-es-die-luegen-krankheit-50312716.bild.html |
Wie immer
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13.02.2017 - 10:56 Uhr
War super. |
Stuhlprobe
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13.02.2017 - 11:59 Uhr
Der Einkaufsbon liegt natürlich ganz unten im Mülleimer. Was für ein unrealistscher Kotmist. |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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07.05.2017 - 11:38 Uhr
Dass alte Menschen in Pflegeheimen wie Schlachtvieh behandelt werden, schockiert niemanden. Wenn aber seltsame Morde geschehen, kann daraus ein guter Krimi werden.
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Über die Frage, was unsere Eltern und Großeltern wohl gerade im Pflegeheim machen. Dieser Krimi über den Pflegenotstand wühlt auf.
Lars-Christian Daniels: "Wann haben wir eigentlich das letzte Mal Oma im Altersheim besucht?" – eine Frage, die man an diesem Montag sehr viel häufiger hören dürfte als an anderen Montagen.
Matthias Dell: Über Pflegezusatzversicherungen.
Kirstin Lopau: Wie man es vermeiden kann, seinen Lebensabend in einem Altersheim verbringen zu müssen: Niemals zum "Wickelbubi" werden, niemals in ein Heim kommen!
2. Was haben Sie aus diesem "Polizeiruf" gelernt?
Christian Buß: Auf dem Weg vom Polizeirevier zum Pflegeheim hören der Meuffels und die Alte im Auto Thelonius Monks Pannonica. Der Kommissar erzählt von der Baronin Pannonica de Koenigswarter und ihrer außergewöhnlichen Freundschaft zu dem Jazz-Genie, das zur Bewältigung seines Lebens Unterstützung brauchte.
Lars-Christian Daniels: Altersvorsorge: ganz wichtig. Ganz ganz wichtig.
Matthias Dell: Dass Pannonica de Koenigswarter eine Mäzenin des Jazz war und Fan von Theolonius Monk.
Kirstin Lopau: Dass von Meuffels sowohl als Mann als auch als Mensch große Klasse besitzt: Er kümmert sich geduldig und liebevoll um eine demente Frau und einen kleinen Jungen. Ansonsten werden alle Vorurteile zum Thema Altenpflege ziemlich anschaulich und niederschmetternd bedient und man kann sich der Forderung eines Heimbewohners nur anschließen, dass man aufhören solle, "alte Menschen wie Schlachtvieh zu behandeln".
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser "Polizeiruf 110"?
Christian Buß: 1 Schlafmütze
Lars-Christian Daniels: 1 Schlafmütze
Matthias Dell: 6 Schlafmützen
Kirstin Lopau: 1 Schlafmütze. Ein überraschender Plot, ein kurioses Finale und ein von Meuffels in Bestform machen diesen Polizeiruf zu einem sehr guten Krimi.
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-05/polizeiruf-muenchen-nachtdienst-kritikerspiegel |
Am Sonntag schauen wir Polizeiruf 110
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07.05.2017 - 11:44 Uhr
großartig, wird geschaut! |
Wir und unsere Smartphones
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07.05.2017 - 13:19 Uhr
Wir können uns ja nicht auch noch um die gewöhnlichen Alten kümmern, wenn wir schon mehr als genug damit ausgelastet sind, in den sozialen Netzwerken um Promis zu trauern. |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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14.05.2017 - 08:35 Uhr
In der Uckermärker Tristesse tritt die alleinerziehende Vollzeitkommissarin gegen das polnische Familienmodell an. Das ist fast spannender als der ganze "Polizeiruf".
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Über die Ermittlerinnen von heute: Olga Lenski fährt mit kleiner Tochter im Maxi-Cosi auf der Rückbank zu blutgetränkten Tatorten und Witwen von Mordopfern vor. Ist das lässig oder nachlässig?
Lars-Christian Daniels: Vielleicht über schlimme Muttertagsgeschenke oder die Tatsache, dass man den Anruf bei Mama mal wieder verschwitzt hat – aber wohl kaum über diesen enttäuschenden Polizeiruf.
Matthias Dell: Über den krummen Wald.
Kirstin Lopau: Wie weit geht mütterliche Liebe und wo hört sie auf ? Und wird da nicht irgendwann mal was laufen zwischen Kommissarin Lenski und ihrem verheirateten Kollegen Raczek?
2. Was haben Sie aus diesem "Polizeiruf" gelernt?
Christian Buß: Polen sind Machos. Der Kollege Adam Raczek schaut jedenfalls ziemlich genervt auf die ewig mit ihrer kleinen Tochter auflaufenden Kollegin Olga Lenski herab, während er stolz berichtet, dass Kindererziehung bei ihm zu Hause Sache seiner Frau ist.
Lars-Christian Daniels: Schön ist es in der Uckermark – zumindest, wenn man ein bisschen raus aufs Land fährt. In den Dörfern hingegen: leer stehende Häuser, blutige Beziehungsdramen und endlose Tristesse. Nur keine Jobs.
Matthias Dell: Dass es den krummen Wald gibt.
Kirstin Lopau: Nachts sind alle Autos blau. Außerdem lernen wir, dass die Kommissarin Lenski "irgendwie anders" ist, da sie ihre Tochter nachts um drei mit zum Revier bringt, weil kein Babysitter da ist. Und wir sehen, dass es sehr viele Vögel in Brandenburg gibt.
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser "Polizeiruf 110"?
Christian Buß: 3 Schlafmützen
Lars-Christian Daniels: 7 Schlafmützen
Matthias Dell: 3 Schlafmützen
Kirstin Lopau: 5 Schlafmützen
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-05/polizeiruf-110-berlin-muttertag-kritikerspiegel |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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28.05.2017 - 10:49 Uhr
Im "Polizeiruf 110" wird ein fußballwütiger Zahnarzt ermordet. Die Kommissare König und Bukow ermitteln nun im Ultra-Umfeld eines Fußballvereins, und es knistert hörbar.
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Über die Szene, in der sich die Hool-Frau für ihren Ex-Freund die Bluse vom Leib reißt, um ihm dann einen abgeschlagenen Flaschenhals an den Hals zu setzen. Große, ambivalente Liebesszene.
Lars-Christian Daniels: Über Fußball, schließlich war am Samstagabend Pokalfinale. Im Rostocker Polizeiruf spielt das runde Leder in der Welt der Ultras und Hooligans aber nur eine Nebenrolle: Hier sind animalische Drohgebärden und gebrochene Kiefer wichtiger als jeder Auswärtssieg im Kampf um den Klassenerhalt. Wenn Hansa Rostock im Film doch wenigstens Hansa Rostock hätte heißen dürfen: Auch deshalb wirkt vieles ein bisschen künstlich.
Matthias Dell: Über den Verzehr von Speicherkarten.
Kirstin Lopau: Sind die blutunterlaufenen Augen mit den Ringen bis zu den Mundwinkeln von Bukow in den ersten Szenen echt (und wie lange hat er dafür nicht geschlafen) oder ist die Maske nur sehr, sehr gut?
2. Was haben Sie aus diesem "Polizeiruf" gelernt?
Christian Buß: "Liegt einer am Boden, wird nicht weitergetreten. Ultra-Ehre."
Lars-Christian Daniels: "Ficken ist das Höchstmaß an Romantik in Rostock."
Matthias Dell: Dass Leute tatsächlich Speicherkarten verspeisen.
Kirstin Lopau: Hooligans tragen einen Zahnschutz, wenn sie sich kloppen. Saufen muss man können. König und Bukow sind "nicht gut für einander, [sie] machen [sich] kaputt". Und: "Bullen müssen nicht schön aussehen."
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser "Polizeiruf"?
Christian Buß: 1 Schlafmütze
Lars-Christian Daniels: 4 Schlafmützen
Matthias Dell: 5 Schlafmützen
Kirstin Lopau: 4 Schlafmützen, es gab schon sehr viel stärkere Polizeirufe aus Rostock.
http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2017-05/polizeiruf-110-rostock-einer-fuer-alle-alle-fuer-rostock-kritikerspiegel |
Ein ultraharter „Polizeiruf“!
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28.05.2017 - 17:49 Uhr
BILD hat „Einer für alle, alle für Rostock“ vorab gesehen
http://www.bild.de/unterhaltung/tv/polizeiruf-110/vorab-kritik-einer-fuer-alle-alle-fuer-rostock-51922420.bild.html |
TV-Inspektor zum Polizeiruf
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28.05.2017 - 22:18 Uhr
Wie viel Gewalt gibt es wirklich bei Hansa-Spielen?
http://www.bild.de/unterhaltung/tv/polizeiruf-110/fragen-zur-folge-einer-fuer-alle-fuer-rostock-51923510.bild.html |
Inspector Who?
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28.05.2017 - 22:51 Uhr
Der Polizeiruf aus Rostock lebt nach wie vor von den Dynamiken im Ermittlerteam. Ab und an sind auch die Fälle gut. Heute leider nicht. Recht plakative Angelegenheit, absolut nebensächlich.
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Ein Rufer im Walde
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18.02.2018 - 10:40 Uhr
Eklat bei Münchner Sicherheitskonferenz
"Terrorist" Özdemir unter Polizeischutz
Cem Özdemir ist bei der Münchner Sicherheitskonferenz im selben Hotel untergebracht wie die türkische Delegation - ausgerechnet. Die Polizei fürchtet laut einem Medienbericht um die Sicherheit des Grünen-Politikers.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/cem-oezdemir-bei-muenchner-sicherheitskonferenz-unter-polizeischutz-a-1194093.html
Laut dem Bericht sollen sich die türkischen Delegierten beschwert haben, in ihrem Hotel sei ein "Terrorist" untergebracht. Gemeint war offenbar Özdemir. Nach massiven Interventionen der türkischen Delegation soll Özdemir nun ständig von mehreren Sicherheitsbeamten begleitet werden.
...
...
Es sei "schlimm genug, dass Recep Tayyip Erdogans Schergen unter Andersdenkenden Angst und Schrecken verbreiten", fügte Özdemir hinzu. "Aber in Deutschland hat es nichts verloren."
Die Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht |
SPON-Kritiker begeistert
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10.06.2018 - 11:15 Uhr
Bombe zum Saisonende: Kommissar Bukow prügelt sich mit Nazis, Syrer unterstützen die AfD. Vor der langen Krimi-Sommerpause läuft ein fast schon körperlich schmerzhafter "Polizeiruf" aus Rostock.
http://www.spiegel.de/kultur/tv/polizeiruf-110-in-flammen-ich-versteh-dich-und-hau-dir-auf-die-fresse-a-1210362.html |
Einfach nur
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10.06.2018 - 14:38 Uhr
Geschmacklos! |
Linksgrüner Öko
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10.06.2018 - 14:41 Uhr
Nein! Schwarzbrot ist sehr gesund. Pumpernickel ganz besonders, welches vierundzwanzig Stunden gebacken wird. |
SPON-Kritiker C. Buß
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10.06.2018 - 17:09 Uhr
Bitte, wann erlöst mich jemand von meinen Schmerzen? |
ZEG
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10.06.2018 - 21:24 Uhr
Nahtsys in Bayern. Nahtsys im Schwarzwald. Nahtsys in Frankfurt. Nahtsys an der Ostsee.
Hoffentlich gehen den ÖR nicht bald die Geschichten aus. |
einer muss es sagen
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11.06.2018 - 02:56 Uhr
die völkischen-siedler-mädels sahen aber zum anbeißen aus! |
einer muss es sagen
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11.06.2018 - 08:58 Uhr
und der flüchtling erst! |
Erschreckend
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11.06.2018 - 09:25 Uhr
Jehova! Flüchtling! Er hat Flüchtling gesagt! Haltet ihn! |
"Polizeiruf 110"-Kritikerspiegel
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19.08.2018 - 10:57 Uhr
Ein Flüchtling wird zu Tode geprügelt, ein Verdächtiger wird zum V-Mann. Versteht man nach diesem "Polizeiruf", wie jemand mit Migrationshintergrund Neonazi werden kann?
1. Worüber werden am Montag alle reden?
Christian Buß: Darüber, wie hässlich München doch ist. Selbstbedienungsbäckereien, U-Bahn-Gastronomie, Flachbaukneipen im Resopal-Look – dieser Polizeiruf leuchtet die unschönen Ecken der Stadt aus.
Lars-Christian Daniels: Darüber, wie riesengroß die Fußstapfen sein werden, in die Sophie Rois tritt, wenn sie Matthias Brandt im Polizeiruf aus München beerbt. Sein letzter Fall soll 2019 ausgestrahlt werden, sein vorletzter ist einer seiner stärksten – und wird einmal mehr polarisieren.
Matthias Dell: Über die Überflüssigkeit eines Verfassungsschutzes, der die Verfassung gar nicht schützt.
Kirstin Lopau: Darüber, ob der Verfassungsschutz wirklich so mies, kalt und manipulativ ist wie dargestellt, und warum es ihn dann überhaupt noch gibt. Wenn Untersuchungsausschüsse zu diesem Thema im Nebel versinken (hier wird sehr richtig auf die Geschehnisse rund um den NSU hingewiesen), fragt man sich nicht zum letzten Mal, ob sich da etwas verselbstständigt hat, was weit entfernt vom Schutz unserer Verfassung ist.
2. Was haben Sie aus diesem "Polizeiruf" gelernt?
Christian Buß: "Gewalt ist schwer zu dosieren, wenn man sie voll genießen will." Matthias Brandt zu einem Nazischläger, der mit seinen Freunden einen Syrer mit je 20 Tritten an Kopf und Körper getötet hat.
Lars-Christian Daniels: "Gewalt ist schwer zu dosieren, wenn man sie voll genießen will."
Matthias Dell: Wie man aus einem Bierdeckel einen Aschenbecher macht.
Kirstin Lopau: Wir lernen, warum man mit Migrationshintergrund Neonazi sein kann. Außerdem lernen wir, dass sich "heute (...) keiner für rechte Gewalt" interessiert, weil "im Moment (...) ja jeder irgendwie braun" ist. Wir sehen eindrucksvoll, wie sich der Verfassungsschutz zum Mittäter macht und wie wenig ein Einzelner, hier Von Meuffels, dagegen ausrichten kann. Und am Ende bleiben wir mehr als deprimiert mit diesen Erkenntnissen allein.
Von 0 (super spannend) bis 10 (schon um halb neun eingeschlafen): Wie viele goldene Schlafmützen bekommt dieser "Polizeiruf 110"?
Christian Buß: Eine Schlafmütze.
Lars-Christian Daniels: Zwei Schlafmützen.
Matthias Dell: Drei Schlafmützen.
Kirstin Lopau: Vier Schlafmützen. Spannend und grausam zugleich, zu gleichen Teilen.
https://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2018-08/polizeiruf-110-das-gespenst-der-freiheit-kritikerspiegel |