Freie Wohnortwahl. Wo würdet Ihr gerne wohnen, wenn alles andere geklärt wäre?

User Beitrag
Klaus Hardwachs
31.01.2010 - 21:37 Uhr
Wäre mal interessant?
Nur zur Info
31.01.2010 - 21:49 Uhr
Nee wäre es nicht.
Well, well, well
31.01.2010 - 21:51 Uhr
Scheiß Proxy, nech?
Klaus Hardwachs
31.01.2010 - 21:52 Uhr
Jä, ächt züm kötzen.
Irland oder
31.01.2010 - 21:58 Uhr
Island.
Schöner wohnen
12.09.2016 - 16:45 Uhr
Städte wachsen durch Migranten - Deutsche verlassen die Städte und ziehen aufs Land. Hat aber nix mit nix zu tun...

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/deutsche-landgebiete-erhalten-wieder-zuwachs-14430840.html
@schöner wohnen
12.09.2016 - 16:57 Uhr
Zu den typischen Abwanderern zählen vor allem jene, die schon länger in der Stadt wohnen, aber dort derzeit keine Zukunft mehr für sich sehen. Schaut man sich die Entwicklung in den betroffenen Städten an, ist der Trend nicht verwunderlich. Denn seit acht Jahren kennen die Preise am Immobilienmarkt nur eine Richtung: nach oben.

In sämtlichen Wachstumsregionen des Landes sind die Mieten und Kaufpreise stetig und teils stark gestiegen, die sieben größten Städte haben ein besonders hohes Preisniveau erreicht. Da kann nicht jeder mithalten. So orientieren sich jene Stadtbewohner um, für die der Wohnungsmarkt kein passendes Angebot bereithält. Wobei passend nicht nur bezahlbar, sondern auch die Wohnform meint.


Wer lesen kann...
Kurz für dich: Junge drängen in die Städte bzw. bleiben. Ältere, die Eigenheim/Familie/... haben wollen gehen da hin, wo's billig ist (=Land).
Die Not ist groß
12.09.2016 - 17:05 Uhr
Die Flüchtlinge müssen in der Stadt ja auch irgendwo unterkommen und die bekommen dann die freiwerdenden Wohnungen. In den großen Städten bekommst du eine Wohnung fast eh nur noch mit einem Wohnberechtigungsschein...Da ziehen viele dann aufs Land. Was bleibt ihnen auch übrig.
@Die Not ist groß
12.09.2016 - 17:16 Uhr
In den großen Städten bekommst du eine Wohnung fast eh nur noch mit einem Wohnberechtigungsschein

In welcher Stadt denn nur als Beispiel?
@Schöner wohnen
12.09.2016 - 17:32 Uhr
Seit 2004 verzeichnet das Statistische Bundesamt einen starken Zuzug in die Städte, der 2006 seinen Zenit erreichte. Auch danach zogen die Metropolen weiter Bewohner aus der einheimischen Bevölkerung an, doch in immer geringerem Maß, bis dann 2014 die Abwanderer mehr waren.

"Seit letztem Jahr ziehen alle (natürlich nur Deutschen!!!11) weg!" - Facebook-Gefühle treffen auf Fakten.
Kein Bedarf
12.09.2016 - 17:35 Uhr
Die Flüchtlinge müssen in der Stadt ja auch irgendwo unterkommen und die bekommen dann die freiwerdenden Wohnungen.

Warum eigentlich? Nur weil Merkel sie angeblich eingeladen und irgendein Schleuser ihnen Rundumversorgung versprochen hat?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article158049400/Fluechtlinge-machen-Urlaub-wo-sie-angeblich-verfolgt-werden.html
smells like BS
12.09.2016 - 17:41 Uhr
Warum eigentlich?

Die Behauptung hast du doch selbst als "Die Not ist groß" aufgestellt.
Kein Bedarf
12.09.2016 - 17:42 Uhr
Die IPs sagen was anderes.
@Kein Bedarf
12.09.2016 - 17:45 Uhr
Trotzdem ist das oben nur eine leere Behauptung eines einzelnen Users, die du als Faktum aufgreifst. Perfide, so oder so.
Kein Bedarf
12.09.2016 - 17:49 Uhr
Wieso meinst du, das wäre eine leere Behauptung? Es werden sogar völlig überteuerte Hotels/Hostels für Flüchtlinge angemietet.
frido
12.09.2016 - 17:55 Uhr
Warum für 2 Zimmer Warm gut un'gerne 650€ Mieten vom doppelten Lohn abdrücken, wenn hier keine Palmen gedeihen und da wo es Wasser "im Nordischen" gibt man sich selbst nach kurzer Zeit vor lauter Langeweile und gezwungenen Leben selbst erschießt? Aber da hilft wohl nur noch das Auswandern.
@Schwachmat
12.09.2016 - 17:58 Uhr
Was haben Hotels jetzt mit dem Wohnungsmarkt zu tun?
@Schwachmat 17:58
12.09.2016 - 18:14 Uhr
Das Riesengeschäft mit den Flüchtlingswohnungen

http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/02/fluechtlinge-unterbringung-hostel-wohnung-geschaeft.html
@Schwachmat 17:58
12.09.2016 - 18:14 Uhr
Migranten in illegalen Ferienwohnungen - Flüchtlinge bringen mehr Geld als Touristen und Obdachlose

http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/berlin/2016/01/fluechtlinge-in-illegalen-ferienwohnungen.html
2020
12.09.2016 - 18:31 Uhr
Wohlhabene Ruheständler und geklonte Jungmütter mit dem richtigen Markenkinderwagen die ihre Sprösslinge modische Vornamen geben und in die Knabenphilharmonie oder alternativ dem Mädchenchor mit Geige und Notenheftchen schicken, all das bis 2,5% vor Ende der Stadtgrenzen mit seinen Wohnsilos. Alternativen sind rar gesät - vielleicht noch Chemnitz oder Halle an der Saale. Lebt man nicht selbst in der Türkei fröhlicher und ungezwungener?
@Schwachmat
12.09.2016 - 18:35 Uhr
Ein paar windige Geschäftemacher vermieten Wohnungen, die dem gewöhnlichen Markt eh nicht zur Verfügung gestanden haben überteuert an den Staat. Erzähl mir was neues. Das beantwortet aber leider in keiner Weise meine Frage.

Die Mieten in westdeutschen Großstädten steigen seit Jahren, im Osten gibt es aber immer noch sehr viel Leerstand. Dass das ganze irgendwas mit Flüchtlingen zu tun hat, ist schlicht und einfach Bullshit.
@Schwachmat 18:35
12.09.2016 - 18:46 Uhr
Ein paar windige Geschäftemacher vermieten Wohnungen, die dem gewöhnlichen Markt eh nicht zur Verfügung gestanden haben.

Die stehen dem gewöhnlichen Markt nur deshalb nicht zur Verfügung, weil sich mit Flüchtlingen mehr Geld kassieren lässt.

Das beantwortet aber leider in keiner Weise meine Frage.

Was verstehst du nicht daran, dass für Flüchtlinge exorbitante Mieten für Wohnungen übernommen werden?

http://www.bz-berlin.de/berlin/lichtenberg/lageso-absurde-kosten-rechnung-um-fluechtlings-wohnung

http://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Aerger-ueber-teure-Fluechtlingswohnungen-in-Luebeck,fluechtlingsunterkunft180.html

Mr. Orange

Postings: 1107

Registriert seit 04.02.2015

12.09.2016 - 18:54 Uhr
Eigentlich interessante Threadidee, aber von Anfang an so unlesbar und trashverseucht, dass ich da definitiv nix reinposten werde. Oh bahave...
Realist
12.09.2016 - 18:57 Uhr
Na dann gibts 2020 in den Städten nur noch wohlhabene Renter die Wuselmänner zusammen mit geklonten Jungmüttern bei sich zu Tisch haben. Früher trugen die Hippies Blumen in den Haaren, heute reicht ein Aufschlagen des Ikea Kataloges.
@vollidiot
12.09.2016 - 19:46 Uhr
Die stehen dem gewöhnlichen Markt nur deshalb nicht zur Verfügung, weil sich mit Flüchtlingen mehr Geld kassieren lässt.

Vorher waren's halt Ferienwohnungen. Solche marktbedingten Verdrängungsprozesse gibt es seit Jahrzehnten.

Was verstehst du nicht daran, dass für Flüchtlinge exorbitante Mieten für Wohnungen übernommen werden?

Nochmal: Das windige Geschäftemacher aus der Situation Profit ziehen wollen und der Staat in Einzelfällen so blöd/korrupt ist, sich darauf einzulassen, belegt in keiner Weise, dass Flüchtlinge die Einheimischen aus den Städten verdrängen würden

Wie wär's mal mit belastbaren Zahlen statt Links? Wie wär's mal mal mit fundierter Kritik an der schon seit Jahrzehnten fatalen Wohnungsmarktpolitik (Stichwort: Rückzug aus dem Sozialen Wohnungsbau) anstatt Flüchtlingshetze.

Ich weiß, dass ich mit dir nicht diskutieren sollte, weil es absolut sinnlos ist. Aber ich sitz gerade zufällig an meiner Promotion zu u.a dem Thema und bei so einem gequirlten Dünnschiss geht mir echt die Hutschnur hoch.
@vollidiot 19:46
12.09.2016 - 20:04 Uhr
Vorher waren's halt Ferienwohnungen.

Nein, waren es eben nicht, wie man den Artikeln entnehmen kann.

Das windige Geschäftemacher aus der Situation Profit ziehen wollen und der Staat in Einzelfällen so blöd/korrupt ist, sich darauf einzulassen

Das sind keine Einzelfälle, da Flüchtlinge ohne­ geregeltes Einkommen auf dem freien Wohnungsmarkt gar keine Chance hätten.

Wie wär's mal mit belastbaren Zahlen statt Links? Wie wär's mal mal mit fundierter Kritik an der schon seit Jahrzehnten fatalen Wohnungsmarktpolitik (Stichwort: Rückzug aus dem Sozialen Wohnungsbau) anstatt Flüchtlingshetze.

Die Kritik daran gibt es auch bereits seit Jahrzehnten und wurde bisher immer mit dem Argument abgeblockt, es sei kein Geld vorhanden. Kaum sind die Flüchtlinge da, ist auf einmal Geld in Hülle und Fülle da!

Ich weiß, dass ich mit dir nicht diskutieren sollte, weil es absolut sinnlos ist. Aber ich sitz gerade zufällig an meiner Promotion zu u.a dem Thema und bei so einem gequirlten Dünnschiss geht mir echt die Hutschnur hoch.

Außer Ad Hominem kommt von dir bisher gar nichts.

Die Not ist groß
12.09.2016 - 20:32 Uhr
In welcher Stadt denn nur als Beispiel?

In Berlin, wo ich alle drei Monate hin muss, brauchst einen Wohnberechtigungsschein (klingt nach DDR, oder, liebe Ossis?).

Selbst wenn die sogenannten Flüchtlinge nicht direkt ursächlich dafür sind, so haben sie die Lage nicht besser gemacht, nur noch verschlimmert. Und natürlich kann man es ihnen anlasten (nicht nur der deutschen Regierung), also denen, die hier gar nichts zu suchen haben, weil sie über Drittstaaten eingereist sind (ungefähr 99%) oder gefälschte Pässe haben (mindestens 50%). Diese Motherf*cker saugen unser schönes Deutschland aus. Punkt.

Überhaupt dürfte es sowas wie einen "WohnMARKT" gar nicht geben. Jeder Affe weiß, dass Wohnraum von staatlicher Seite gesteuert werden muss, um barbarische Zustände, wie wir sie jetzt vorfinden, zu vermeiden. Der Staat müsste z.B. dafür sorgen, dass nicht mehr als 20% des Lohns für Mieten draufgeht, wie etwa Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien...*träumt weiter*

Wie wär's mal mit belastbaren Zahlen statt Links? Wie wär's mal mal mit fundierter Kritik an der schon seit Jahrzehnten fatalen Wohnungsmarktpolitik (Stichwort: Rückzug aus dem Sozialen Wohnungsbau) anstatt Flüchtlingshetze.

Der soziale Wohnungsbau wurde erst wieder angekurbelt, als die Flüchtlingswelle über unser Land hereinbrach (und das dann auch harakiri-mäßig). Das ist ein Fakt. Das heißt also übersetzt, dass Deutsche von der Regierung als minderwertig erachtet werden.
Dorf vs. City
12.09.2016 - 20:37 Uhr
In Berlin, wo ich alle drei Monate hin muss, brauchst einen Wohnberechtigungsschein (klingt nach DDR, oder, liebe Ossis?).

Komisch, ich bin im letzten Jahr in Berlin ohne Probleme umgezogen. In einer Großstadt ist Wohnungssuche anders als in Rumpelsdorf.
@Dorf vs. City
12.09.2016 - 21:32 Uhr
http://www.presseportal.de/pm/7840/3404354

ZDF-Programmhinweis

Sonntag, 11. September 2016, 18:00 Uhr

ZDF.reportage

Mietwahnsinn in Deutschland Ist Wohnen bezahlbar?

Berlin ist hip und boomt. Bis 2030 wird die Berliner Bevölkerung auf fast vier Millionen Bewohner anwachsen. All diese Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf, eine bezahlbare Wohnung. "Früher war im Prenzlauer Berg alles grau, das will keiner zurück haben. Dass sich aber ein Berliner hier keine Wohnung mehr leisten kann, ist eine Katastrophe." Jörg ist hier geboren und ärgert sich über die rasant steigenden Mieten in seinem Kiez. Mit Ehefrau Christin und seinen drei Kindern Anton, Mark und Johanna lebt der Buchhalter auf 67 Quadratmetern. Für die Miete zahlen sie 650 Euro warm, ein Schnäppchen im angesagten Bezirk. Ab September geht Anton zur Schule, dann soll er ein eigenes Zimmer haben. Seit mittlerweile vier Jahren suchen sie nach einer größeren Wohnung, wollen unbedingt im Prenzlauer Berg bleiben. Das Ehepaar hat rund 27 000 Euro Jahreseinkommen plus Kinder- und Pflegegeld. Für eine größere Wohnung können sie maximal 1000 Euro Warmmiete berappen. Soviel kostet etwa eine sozialgeförderte Wohnung. Auf dem freien Wohnungsmarkt müssten sie locker nochmals 500 Euro drauflegen - das ist nicht drin. Im Berliner Innenstadtbereich gibt es für normal verdienende Menschen so gut wie keinen bezahlbaren Wohnraum mehr. Die Durchschnittsmiete liegt mittlerweile bei neun Euro pro Quadratmeter netto kalt. Im angesagten Bezirk Mitte werden bereits Spitzenpreise von 16 Euro erreicht. Doch selbst "Normal-Mieten", um die sieben bis acht Euro können sich viele schlichtweg nicht mehr leisten: rund eine Million Berliner sind auf Transferleistungen angewiesen. Hinzu kommen Geringverdiener, die Anspruch auf einen Wohnberechtigungsschein haben und Tausende von Flüchtlingen. Bis Mai 2016 waren es fast 55 000 Flüchtlinge, die in Berlin geblieben sind. Ist ihr Aufenthaltsstatus mal geklärt, können sie ebenfalls auf Wohnungssuche gehen und werden zu Konkurrenten für Durchschnittsverdiener. Vor zwei Jahren kam die 22-jährige Shannon aus dem niedersächsischen Melle nach Berlin und sucht noch immer nach einer eigenen kleinen Wohnung. Sie ist Auszubildende und hat mit ihrem geringen Einkommen kaum Chancen, trotz der Bürgschaft ihrer Eltern. Über 100 Bewerbungen hat sie allein in den letzten drei Monaten geschrieben und war selbst auf unzähligen Besichtigungen. Zur Zeit wohnt sie in Kreuzberg bei einer alleinerziehenden Freundin mit Kind, die vorübergehend ihr Schlafzimmer zur Verfügung gestellt hat. Der temporäre Zustand hält nun schon über sieben Monate an. Sie wollte gerne in den hippen Innenstadtbereichen wohnen, das aber kann sie sich wohl abschminken. Bei ihrer letzten Besichtigung einer Einzimmerwohnung in Schöneberg hatte Shannon 99 Mitbewerber. Kaum ein anderes Thema beschäftigt die Berliner so, wie die Frage nach einer bezahlbaren Wohnung. Über mehrere Wochen begleitet die "ZDF.reportage" Menschen bei der Suche nach einer für sie erschwinglichen Wohnung. Welche bürokratischen Hürden müssen sie nehmen, welche Erfahrungen machen sie bei Wohnungsbesichtigungen und werden sie am Ende Glück haben?
*gähn*
12.09.2016 - 21:55 Uhr
Du versuchst hier echt ein Jahre/Jahrzehnte altes Problem auf Flüchtlinge abzuwälzen?
@ moderatoren
12.09.2016 - 21:57 Uhr
also denen, die hier gar nichts zu suchen haben, weil sie über Drittstaaten eingereist sind (ungefähr 99%) oder gefälschte Pässe haben (mindestens 50%). Diese Motherf*cker saugen unser schönes Deutschland aus. Punkt.

Überhaupt dürfte es sowas wie einen "WohnMARKT" gar nicht geben. Jeder Affe weiß, dass Wohnraum von staatlicher Seite gesteuert werden muss, um barbarische Zustände, wie wir sie jetzt vorfinden, zu vermeiden. Der Staat müsste z.B. dafür sorgen, dass nicht mehr als 20% des Lohns für Mieten draufgeht, wie etwa Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien...*träumt weiter*


Kann jemand diesen Mist bitte mal löschen?
Gähner.
12.09.2016 - 22:33 Uhr
Bis Mai 2016 waren es fast 55 000 Flüchtlinge, die in Berlin geblieben sind. Ist ihr Aufenthaltsstatus mal geklärt, können sie ebenfalls auf Wohnungssuche gehen und werden zu Konkurrenten für Durchschnittsverdiener.

Soviel zum Thema "Flüchtlinge schaden Deutschland nicht"...
ahja
12.09.2016 - 22:34 Uhr
Kann jemand diesen Mist bitte mal löschen?

nur die ärmsten würste unter den menschen schreien nach zensur.
@21:57
12.09.2016 - 22:36 Uhr
https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeindebau

'Als Gemeindebau wird in Österreich, speziell in Wien, ein Wohnblock des kommunalen sozialen Wohnungsbaus bezeichnet. Gemeindebauten sind seit den 1920er Jahren ein wichtiger Bestandteil der Architektur und Kultur Wiens geworden.'
Zensur
12.09.2016 - 22:41 Uhr
Da Grundrechte traditionell als Abwehrrechte Privater gegenüber dem Staat zu verstehen sind,[9] ist in Deutschland eine verbotene Zensur im Sinne von Art. 5 Abs. 1, S. 3 Grundgesetz nur die Zensur durch den Staat oder dem Staat zurechenbare Stellen. Eine Vorauswahl privater Stellen, ob Beiträge veröffentlicht werden oder nicht (z. B. einer Zeitungsredaktion vor der Veröffentlichung von Leserbriefen oder eines Forenmoderators vor oder nach der Veröffentlichung von Beiträgen in Online-Foren), ist daher keine Zensur im Sinne des Grundgesetzes und verfassungsrechtlich unbedenklich.
Bye Bye Germoney
12.09.2016 - 22:41 Uhr
Du versuchst hier echt ein Jahre/Jahrzehnte altes Problem auf Flüchtlinge abzuwälzen?

Es ist mittlerweile belegt, dass Flüchtlinge bevorzugt werden. Deutsche sind nur noch Bürger zweiter Klasse.

Jüngstes Beispiel:

Köln richtet Beschwerdestelle für Flüchtlinge ein - damit unterwürfig alle Forderungen erfüllt werden können?

http://www1.wdr.de/nachrichten/regionalnachrichten/koeln/ombudsstelle-fluechtlinge-koeln100.html


Eine Beschwerdestelle für Deutsche aus den unteren Schichten war wohl schwierig aus dem Boden zu stampfen...*pfeif*
Bye Bye
12.09.2016 - 22:45 Uhr
Es ist mittlerweile belegt, dass Flüchtlinge bevorzugt werden. Deutsche sind nur noch Bürger zweiter Klasse.

Belegt ist, wenn ich irgendwelche Links poste.
@21:57
12.09.2016 - 22:48 Uhr
woran genau störst du dich da?
stimmt doch alles.
AfD wählen?
12.09.2016 - 23:36 Uhr
Aus dem Berliner Wahlprogramm der AfD:

Mehr bezahlbarer Wohnraum durch niedrigere Steuern und weniger Bürokratie

In der Baupolitik setzen wir auf Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Anreize. Zu viele Vorschriften
und zu hohe Steuern behindern den Neubau von Wohnungen und tragen damit zur Verschärfung der Lage
auf dem Berliner Wohnungsmarkt bei. Der Senat muss sich dafür einsetzen, Baunebenkosten zu senken und
bürokratische Hürden abzubauen. Wir verzichten auf planwirtschaftliche Eingriffe und lehnen scheinbar mieterschützende Maßnahmen wie die Mietpreisbremse strikt ab. Solche Eingriffe schaden eher den Wohnungssuchenden,
da sie private Investitionen in den Wohnungsbau unattraktiv machen und so den dringend
benötigten Neubau von Wohnungen verhindern.
Die Landesbauordnung sollte den Bedürfnissen der Bauherren und Bürger Rechnung tragen und nicht den
dringend notwendigen Wohnungsbau durch Überregulierung verhindern.
Die AfD fordert, die Bauordnung für Berlin (BauO Bln) auf den Prüfstand zu stellen und überholte sowie unsinnige
Regelungen zu streichen.
Genehmigungsverfahren für Wohnraum sollten gegenüber anderen Bauprojekten vorrangig behandelt
werden. Um Bauanträge schneller bearbeiten zu können, sind die Genehmigungsbehörden mit besonders
qualifiziertem Personal (Architekten, Bauingenieure etc.) in ausreichender Zahl zu besetzen. Insbesondere
die Nachverdichtung von Wohnungsbestand sowie die Schließung von Baulücken und Brachflächen im Innenstadtbereich
müssen schneller und unbürokratischer genehmigt werden. Im Bestand sind Wohnsiedlungen
durch geeignete Maßnahmen wie Geschossaufstockung sowie Bebauung von Brachflächen nachzuverdichten
und Baulücken zu schließen.
Es müssen nicht nur verstärkt Neubaugebiete ausgewiesen, sondern vor allem auch landeseigene Grundstü-
cke zur Verfügung gestellt werden – und zwar sowohl für den Mietwohnungsbau als auch für den Wohneigentums-
und Eigenheimerwerb. Zur Vermeidung von Spekulation soll die Vergabe dieser Grundstücke
vorrangig auf dem Wege des Erbbaurechts erfolgen. Bei einer Abgabe der Grundstücke zu Vorzugsbedingungen
erfolgt dies mit der Auflage, dass im Geschosswohnungsbau ein bestimmter Anteil an Wohnungen für
kleine und mittlere Einkommen zur Verfügung gestellt werden muss.
Damit grundsätzlich mehr Menschen privates Wohneigentum erwerben können, fordern wir, dass die Erwerbsnebenkosten
deutlich gesenkt werden.
So schlagen wir vor, dass die Grunderwerbssteuer von 6 % auf das früher bundeseinheitlich gültige Niveau
von 3,5 % abgesenkt wird. Die AfD befürwortet darüber hinaus einen einmaligen Freibetrag bei der Grunderwerbssteuer
für selbst genutztes Wohneigentum von 100.000,- Euro des Kaufpreises je Erwachsenem sowie
50.000,- Euro je Kind. Sollte die Eigennutzung der Immobilie als erster Wohnsitz innerhalb einer Frist von 10
Jahren wieder aufgehoben werden, ist die Grunderwerbssteuer nachzuzahlen.

Genossenschaften stärker fördern

Die AfD setzt sich dafür ein, durch die Förderung des Genossenschaftswesens mehr Bürgern zu eigenem
Wohnraum zu verhelfen. Wohnungsbaugenossenschaften sind bei der Vergabe landeseigener Grundstücke
bevorzugt zu behandeln. Auch die direkte Privatisierung von landeseigenen Wohnungen zugunsten von Genossenschaften
ist aus unserer Sicht prioritär zu behandeln. Dabei ist zu prüfen, inwieweit die zur Begründung
des genossenschaftlichen Kapitals mögliche Darlehensgewährung durch die KfW angesichts der gestiegenen
Immobilienpreise auf Darlehensbeträge von über 50.000,- Euro je Genossenschaftsmitglied erhöht werden
kann. Auch bei der Privatisierung der öffentlichen Hand zugunsten von Genossenschaften liegen für uns die
Vorteile einer Übertragung auf Erbbaubasis auf der Hand.

Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum

Wir fordern, die Förderung des Erwerbs von selbstgenutztem Wohneigentum so zu verbessern, dass sich auch
Schwellenhaushalte selbstgenutztes Wohneigentum leisten können. Eine geeignete Maßnahme sehen wir in
der Gewährung staatlicher Garantien für den Eigenkapitalanteil.

Förderung des Mietwohnungsbaus

Die den Ländern von der Bundesregierung für den Mietwohnungsbau zur Verfügung gestellten Mittel unterliegen
keiner harten Zweckbindung und können daher auch für andere Zwecke ausgegeben werden.
Wir fordern, dass diese Mittel in vollem Umfang für Maßnahmen des Mietwohnungsbaus verwendet werden.

Verringerung der Mietnebenkosten

Für Mieter und Eigentümer selbstgenutzten Wohnraumes fordern wir eine dauerhafte Entlastung bei den
Wohnnebenkosten durch eine Herabsetzung des Hebesatzes der Grundsteuer B von 810 auf 500 Prozent.
*gähn*
13.09.2016 - 00:14 Uhr
Mehr private Investoren und Eigentumswohnungen sind also die Lösung!
@gähn
13.09.2016 - 00:48 Uhr
schlag was besseres vor und mecker nich'!
Mal anders gedacht:
13.09.2016 - 01:18 Uhr
Das, was man heute in 10 Jahren an Miete zahlt, könnte man auch gleich locker in eine Eigentumswohnung stecken!
Mal anders gesagt:
13.09.2016 - 06:01 Uhr
Esst mehr Obst, die Vitamine direkt unter der Schale tun euch gut.
Geschäftsidee
13.09.2016 - 20:00 Uhr
„Wenn die Asylanträge von Flüchtlingen anerkannt sind – und das wird jetzt schlagartig kommen –, dann haben sie grundsätzlich auch Anspruch auf eine Wohnung.“ Vor allem für Städte mit angespannten Wohnungsmärkten entstehe damit eine nahezu unlösbare Aufgabe. „Wenn Kommunen jetzt beginnen, aus einer Zwangslage heraus selbst Wohnungen anzumieten, dann besteht immer die Gefahr, dass überhöhte Preise gezahlt werden“, so Braun.

https://www.welt.de/print/wams/finanzen/article157532038/Flucht-in-die-Bruchbude.html

realDonaldTrump

Postings: 594

Registriert seit 30.01.2017

22.06.2017 - 09:39 Uhr
Democrat Jon Ossoff, who wants to raise your taxes to the highest level and is weak on crime and security, doesn't even live in district.
Refugee
23.06.2017 - 14:21 Uhr
Everything is free in Germoney.
Fuerstbischof von Gürk
23.06.2017 - 15:51 Uhr
München, werde ich mir aber nie leisten können.
Fuerstbischof von Gürk
23.06.2017 - 16:00 Uhr
Ich und mein Hartz IV!!!!
Obdachlose sollen in leere Flüchtingscontainer ziehen
23.06.2017 - 17:48 Uhr
Hamburg -
Hamburger hat momentan Container im Überfluss. Hunderte ungebrauchte Wohncontainer für Flüchtlinge werden von der Stadt eingelagert. Das Straßenmagazin Hinz&Kunzt fordert nun, sie Obdachlosen zu überlassen.

Ganze 895 Container stehen laut des „Zentralen Koordinierungsstabes Flüchtlinge“ aktuell leer. Waren sie ursprünglich mal für die Erstaufnahme gedacht, taugen sie momentan höchstens als Staubfänger. Denn anstatt dass die nicht gebrauchten Container einem anderen Zweck dienen dürfen, werden sie von der Stadt teuer eingelagert.


http://www.mopo.de/hamburg/hinz-kunzt-fordert-obdachlose-sollen-in-leere-fluechtingscontainer-ziehen-27849626
Burky
01.07.2017 - 21:47 Uhr
München, nur Merkels Gäste haben nach Bettenlager eine höhere Chance eine Wohnung in den Arsch geschoben zu bekommen als unsere Fachkräfte.

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