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Stone Temple Pilots - Stone Temple Pilots

User Beitrag
Wolffather
24.05.2010 - 14:25 Uhr
Also das Album gefällt mir richtig gut und immer besser. 7,5-8/10 würde ich zur Zeit schon sagen. Wären da nicht die dämlich hohlen "Yeah, come on come on now"- bzw. "Can you hear me baby can you hear me now"-Lyrics von Cinnamon, gäbe es für mich auch keinen Totalausfall auf dem Album. Der Song hätte aufgrund der Melodien mehr Potential gehabt.

Wenn man sich die 3 Live-Bonussongs am Ende anhört, bekommt man jedenfalls richtig Lust auf ein STP Konzert. Die Band klingt ausgezeichnet
Third Eye Surfer
24.05.2010 - 14:37 Uhr
Ich mag Cinnamon. Sind halt ziemlich klassisch-simple Früh-Rock'n'Roll/Pop Lyrics.
brny
25.05.2010 - 10:41 Uhr
ich finde cinnamon sogar ganz wunderbar. aber ich geb jetzt auch nicht zuviel auf pop/rock-texte, solang's halbwegs p.c. rüberkommt :-)

"yeeaah, come on, come on now" - YEAH!
Wolffather
25.05.2010 - 11:05 Uhr
Ich finde das Lied an sich auch ganz gut, die Melodien in der Bridge sind super.
Aber dieser dämliche Text geht mir total auf den Sack

can you hear me baby can you hear me can you hear me baby can you hear me noooooooow


da wird mir echt übel
Tama
25.05.2010 - 11:36 Uhr
Ich find's mittlerweile auch besser, aber es hängt trotzdem noch um einiges hinter den bisherigen Alben.

1. Between The Lines 8/10
2. Take A Load Off 7/10
3. Huckleberry Crumble 7/10
4. Hickory Dichotomy 8/10
5. Dare If You Dare 7/10
6. Cinnamon 3/10
7. Hazy Daze 6/10
8. Bagman 6/10
9. Peacoat 6/10
10. Fast As I Can 7/10
11. First Kiss On Mars 5/10
12. Maver 5/10
13. Samba Nova 4/10

6/10
brny
25.05.2010 - 13:40 Uhr
weitgehend nichtssagendes review auf laut.de. lohnt sich gar nicht anzusurfen, ich spar mir den link.
laut.de
25.05.2010 - 13:53 Uhr
Zitat aus dem Review:

Der Coolness-Faktor des Albums bleibt insgesamt unbestreitbar, auch wenn es Dean DeLeo in Sachen Feeling wohl nicht ganz mit Slash aufnehmen kann.

---> *double facepalm*, EPIC FAIL!!!
Tama
25.05.2010 - 13:59 Uhr
ich find's gitarrentechnisch gesehen auch nicht das stärkste von ihnen. dean allerdings mit slash zu vergleichen ist wie äpfel und birnen.
Wolffather
25.05.2010 - 14:14 Uhr
gerade im Vergleich zu den Velvet Revolver Alben, finde ich die neue STP schon um einiges besser. Und die alten STP-Alben haben sowieso alle bessere Gitarrensounds zu bieten als Slash.
Slash ist ein guter Hardrockgitarrist, aber Dean deLeo ist mit viel lieber da variantenreicher, eigenständiger und ja - auch gefühlvoller. Auch wenn ich jetzt wieder ein Paar Facepalms, LoLs, Epic Fails oder sonstige peinliche Emoticons ernte
Experte
25.05.2010 - 14:22 Uhr
Slash ist ein einfallsloser Riffwichser... sonst nix. Der soll erstmal son Solo wie bei Hickory Dichotomy spielen! (Die "Lösung" am Ende des Solos... einfach sahnig!)
Tama
25.05.2010 - 14:37 Uhr
also bei GNR war slash für mich immer gott und ich liebe diesen sound auch jetzt noch. bei VR, da geb ich wolffather uneingeschränkt recht, war slash oft schwach und ideenlos. besonders auf dem letzten album, wobei ich Contraband alles andere als schlecht finde.

ein reiner riffwichser ist er aber auch nicht, auch wenn ihm seine krativität irgendwo zwischen GNR und VR verlorengegangen sein muss.

ich bleib dabei, slash und dean lassen sich null vergleichen. die einzige gemeinsamkeit ist scott weiland.
Experte
25.05.2010 - 14:41 Uhr
Sorry, ich meinte nicht das Solo von Hickory Dichotomy, sondern das Solo von Dare If You Dare...
LOL
25.05.2010 - 14:47 Uhr
*Facepalm* Epic Fail!
Izzy
25.05.2010 - 14:48 Uhr
Es gibt wahrlich Tausende von Gitarristen die besser und schöner(!) spielen können als Slash. Slash wurde schon immer gehypt obwohl sein Stil todlangweilig und abgedroschen ist...
Third Eye Surfer
25.05.2010 - 17:41 Uhr
Find Slash auch eher langweilig. Konnte auch noch nie was mit GNR anfangen, das liegt aber eher an Axl.
nörtz
25.05.2010 - 23:34 Uhr
"But as good as Rose's lyrics and screeching vocals are, they wouldn't be nearly as effective without the twin-guitar interplay of Slash and Izzy Stradlin, who spit out riffs and solos better than any band since the Rolling Stones, and that's what makes Appetite for Destruction the best metal record of the late '80s."

Aus einer Kritik zur Appetite for Destruction...

Slash Soli auf dem Album sind in jeder Hinsicht Weltklasse. Er mag nie zu den technisch besten oder innovativsten Gitarristen gehört haben, jedoch braucht man das gar nicht sein, um geniale Soli oder Riffs raushauen zu können.









brny
26.05.2010 - 15:12 Uhr
jetzt bin ich dann wirklich schon gespannt auf das review hier. 8/10?
Wolffather
26.05.2010 - 15:17 Uhr
brny

vergiss es, das wird hier eine 5-6/10. 7/10 wäre schon ein Wunder
Tama
26.05.2010 - 15:25 Uhr
ich wäre für eine 6/10, denke aber eher, dass es 5/10 wird.
brny
26.05.2010 - 16:22 Uhr
@wolffather: mal sehen.... wie bewertest du die neue STP im vergleich zu "backspacer" (und der "avocado")?
@nörtz
26.05.2010 - 16:30 Uhr
was braucht es dann?!
Wahrheit
26.05.2010 - 16:40 Uhr
Ich finde sowohl Keith Richards als auch Slash ziemlich... lausige Gitarristen. Und zu meinen, dass Gun'n'Roses seit den Rolling Stones, die erste Band waren, die gute Riffs und Solos fabriziert haben, zeugt von musikalischer Unwissenheit und Hybris. Nebenbei Guns'n'Roses haben nie Metal gespielt; der Schreiberling dieser Kritik muss also ne ziemliche Niete sein.
Wolffather
26.05.2010 - 16:53 Uhr
@brny

also die Avocado finde ich ziemlich stark (9/10) und auf jeden Fall besser als die Backspacer (8/10).

Der STP gebe ich momentan so 7,5-8/10. Ist schwer STP mit PJ zu vergleichen, aber Backspacer ist schon besser.
Die STP hat allerdings schon das Zeug, mit der Backspacer gleichzuziehen - das hätte ich nach dem ersten Hördurchgang noch nicht für möglich gehalten, da hat mich die STP noch nicht komplett weggehauen, aber mittlerweile ist sie schon ordentlich gewachsen und macht sehr sehr viel Spaß.
brny
26.05.2010 - 19:17 Uhr
natürlich sind STP und PJ nicht wirklich zu vergleichen, die haben sich nach den jeweiligen debüts schon stark auseinander entwickelt; aber irgendwie kommt die neue STP schon in die nähe von Backspacer und Avocado

meine derzeitige STP-hitlist:

Tiny Music 9/10
Purple 9/10
Core 8/10
STP 8/10
No. 4 7/10
Shangri-La 6/10

wobei natürlich nach einem halben jahr, wenn sich die neue etwas "gesetzt" hat, diese durchaus noch ab- aber eher nicht aufsteigen könnte.

überhaupt sind die ersten zwei scheiben ja nur schwer mit den nachfolgenden zu vergleichen; die neue erinnert mich tatsächlich am ehesten an Tiny Music, vielleicht geb ich auch deshalb unterbewusst schon einen bonuspunkt dazu...
Wolffather
26.05.2010 - 19:33 Uhr
Hmm, bei STP fällt mir die Bewertung der Diskographie sehr schwer, das ändert sich auch ab und zu.

Bei mir bewegen sich Core, Purple, Tiny Music und No. 4 auf relativ konstantem Niveau so ca. im Bereich 8,5-10.
Shangri-la würde ich so im Bereich 8-9 ansiedeln - ich höre sie sehr gerne. Ich mag diese variable bzw. abwechslungsreiche Gitarrenarbeit und die atmosphärischen Songs (z.B. Hello It's Late).

Die neue fällt da bei mir ein wenig ab, die ersten 4 wird sie wohl auch kaum einholen.
Vielleicht kann sie mit der Shangri-la gleichziehen, das glaube ich aber auch eher nicht.
Insgesamt bin ich mittlerweile recht positiv überrascht von der neuen. Ich hatte ursprünglich ein ganz nettes aber Rockalbum erwartet, aber jetzt finde ich sie richtig gut
Tama
26.05.2010 - 19:50 Uhr
Für mich momentan:

1 Purple 10/10
2 Core 9/10
3 Shangri-La Dee Da 8,5/10
4 No. 4 8/10
5 Tiny Music 8/10
6 Stone Temple Pilots 6/10

Kann sich aber morgen schon wieder ändern, da die Alben sehr verschieden sind und ich mal auf das eine, mal auf das andere mehr Lust habe.
Third Eye Surfer
26.05.2010 - 20:37 Uhr
Kann die STP Alben von Purple bis Shangri-La Dee Da auch schwer in eine Rangfolge bringen. Die rangieren alle so im 9er Bereich. Nur Core ist für mich nur eine 8 und damit von der neuen durchaus einholbar.
brny
26.05.2010 - 21:31 Uhr
ja, ich gebe zu: eine ewig gültige rangliste ist das bei mir auch nicht :-)
nörtz
26.05.2010 - 22:09 Uhr
@Wahrheit

Lausig im Verglecih zu wem? Slash ist kein Steve Vai oder Satriani, trotzdem hat er gefühlvolle Solos hingekriegt.
nörtz
26.05.2010 - 22:09 Uhr
Technik ist nicht alles!
Third Eye Surfer
26.05.2010 - 22:30 Uhr
Vai find ich auch alles andere als gefühlvoll. Für mich klingt seine Musik jedenfalls mehr nach Sport als nach künstlerischem Gefühlsausdruck. Dann schon eher Satriani, aber generell bin ich eher kein Anhänger dieser Art des Gitarrenspiels. Petrucci mag ich teilweise noch, aber da wird's ja auch schon wieder metallischer.
nörtz
26.05.2010 - 22:47 Uhr
Gerade Vai ist kein seelenloser Shredder. Hör dir bitte mal Tender Surrender an....

Malmsteen macht Sport oder die Typen von Dragonforce, aber nicht Steve Vai!

Na ja, hier soll es ja um die STP gehen; also let's go!^^
brny
26.05.2010 - 22:48 Uhr
j mascis. diskussion beendet. zurück zu STP.
Tama
26.05.2010 - 22:50 Uhr
also ich fands live schon der wahnsinn, wie dean die solos gebracht hat. fällt kaum auf, dass die nur eine gitarre haben. grandioser gitarrist, ganz weit vorne dabei für mich!
Tama
26.05.2010 - 22:55 Uhr
Achso, alleine deswegen ist Slash ein Gott für mich: klick
Tama
26.05.2010 - 22:58 Uhr
Und das sowieso: http://www.youtube.com/watch?v=2_iZ7aC5m7A

So, jetzt is aber gut. ;)
Wolffather
26.05.2010 - 23:07 Uhr
mein Gott, wie beschissen der Axl in diesen engen Radlerhosen aussieht...
Slash ist schon in Ordnung...
aber Dean ist große Klasse
brny
27.05.2010 - 08:18 Uhr
LOL, ja auf jeden fall :-)
Third Eye Surfer
27.05.2010 - 15:22 Uhr
@nörtz:
Geschmacksache. Ich find auch die "emotionalen" Momente von Vai sehr gefühllos runtergedudelt.

Dean mochte ich aber schon immer sehr gerne, sowohl was Soli als auch was Riffs und generelle Klangwahl angeht. Allein schon wieder dieses herrlich verträumte Karibikflair, dass er mit seinem Solo in Samba Nova aufkommen lässt. Wo Medlock & Co. den Ballermann raushängen lassen, machen STP noch Standmusik mit Stil. ;)
nörtz
27.05.2010 - 15:52 Uhr
Ja, das ist natürlich alles Geschmackssache. Bloß jedes Mal, wenn man Namen wie Steve Vai, Joe Satriani oder John Petrucci erwähnt, wird gleich von seelenlosen Schreddern oder Posern gesprochen. Also ob nur Gitarristen des "Mainstreams" Gefühl zeigen können. Ich persönlich kann z. B. überhaupt nichts mit Eric Clapton anfangen obwohl ich schon sehr oft von seinem angeblich emotionalen Spiel gehört und gelesen habe.

Nun gut; es soll hier um die Stone Temple Pilots gehen. Ich muss dem Album wohl noch ein paar Durchgänge schenken sonst wird das nichts mehr...

Sammy
27.05.2010 - 16:25 Uhr
Stone Temple Pilots sind immer noch eine geile Band die in ihrer Karriere viele Höhen und Tiefen durchgemacht hat. Das ist wohl auch der Grund, warum mich an den ganzen moderne Rockbands so extrem langweilen. Alles nur noch Studenten die ein gelecktes Saubermann-Image vertreten. Wenn sie dann sehen, das es nicht mehr weitergeht mit der musikalischen Karriere, dann studieren sie einfach Medizin zu ende und werden genau solche öden Arschgesichter, wie die, die bei ihren Konzerten früher im Publikum standen.
Ich hab Stone Temple Pilots das erste mal 1997 gesehen und das war die beeindruckendste Show, die mir bis dato unter die Augen gekommen war:
Die Band kam auf die Bühne und die Jungs waren extrem auf Entzug und fuhren einen ganz schönen Affen, denn sie hatten seit 2 Tagen kein Heroin bekommen. Die ersten Songs spielten sie auch ziemlich mies und merkten das auch selber. Also machten sie das einzig richtige um den Abend noch zu retten: Sie haben sich gegenseitig in den Mund geschissen um die Drogenreste , die der Körper im Kot absorbiert, aufzunehmen.
Die ganze Aktion wirkte auf das Publikum ziemlich verstörend und ich wusste auch nicht so recht, was ich davon halten sollte. Jedoch spielte die Band danach ein so geiles Konzert, das der kleine Zwischenfall schnell vergessen war.
Ahso
27.05.2010 - 18:17 Uhr
Das habe ich schon mal im Internetz gesehen, das ist doch das berühmte "2 DeLeos 1 Cup"-Video!
Rasputin
27.05.2010 - 21:08 Uhr
Ein Comeback, das ich wirklich nicht erwartet hätte. Nach mehrmaligem Hören wächst das Ding immer mehr, nur Bagman will einfach nicht gefallen und Maver dümpelt so ein wenig in der Bedeutungslosigkeit vor sich hin.

Alle anderen Songs schlagen so ziemlich die gleiche Richtung ein und erzeugen einfach gute Laune und eine Unbeschwertheit. Die Scheibe wirkt einfach rund, auch wenn sie insgesamt auch aufgrund Scotts stimmlicher Verfassung nicht an die Klasse der vorigen Alben rankommt.

Weiß nicht wie sie live rüberkommen, aber kurz nach der Reunion, bzw. dem Aus bei VR gabs da auf Youtube so einige Auftritte die gesanglich wirklich schlecht waren. Da war er vorher (ca. letztes Jahr bei VR) wesentlich besser.

Die Happy in Galoshes war auch schon gut, aber das hier überzeugt wirklich: 7-8/10
nörtz
27.05.2010 - 22:43 Uhr
6/10

entspricht meiner Erwartung.

Die Shangri-La war aber doch etwas!
Wolffather
28.05.2010 - 00:42 Uhr
hab ich doch gesagt, leider nur felsenfeste 6/10
Tama
28.05.2010 - 08:31 Uhr
... und das kommt absolut hin für mich.
toolshed
29.05.2010 - 04:37 Uhr
Recht gutes Album - 7/10 (mit mehr hab ich ehrlich gesagt auch nicht gerechnet.)
Comeback geglückt.
brny
16.06.2010 - 23:27 Uhr
Rezension:

http://mad.madication.eu/2010/06/10/tolles-comeback-stone-temple-pilots/
dd
16.06.2010 - 23:29 Uhr
hallo
Wolffather
02.01.2011 - 17:24 Uhr
immernoch ein sehr frisch klingendes fantastisches Album, welches sich nicht im Geringsten abgenutzt hat. Bekommr von mir auf jeden Fall felsenfeste 8/10.

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