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Sonic Youth

User Beitrag

Affengitarre

User und News-Scout

Postings: 11790

Registriert seit 23.07.2014

28.07.2021 - 22:59 Uhr
Zwei Alben fehlen dir noch, Machina. :D Höre mich gerade auch wieder quer durch die Diskographie, schon eine großartige Band.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 20376

Registriert seit 10.09.2013

28.07.2021 - 23:15 Uhr
Steig doch bei unseren Sessions ein, wir sind eh noch am Anfang :)

Affengitarre

User und News-Scout

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28.07.2021 - 23:19 Uhr
Ich lese sie derzeit zumindest gerne nach! :) Wenn es zeitlich passt, mache ich gerne mal mit.

fuzzmyass

Postings: 21196

Registriert seit 21.08.2019

29.07.2021 - 10:28 Uhr
hahaha, gerade auf den allerersten Post dieses Threads von Machina gestoßen (von 2002).
Ist nicht gut gealtert :)
ich glaube Machina sieht das heute anders

Affengitarre

User und News-Scout

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Registriert seit 23.07.2014

29.07.2021 - 10:38 Uhr
Hehe. Hat er ja inzwischen in seinen Kurzrezensionen auf der letzten Seite etwas revidiert. Ist ja auch schon ein wenig her. :D

fuzzmyass

Postings: 21196

Registriert seit 21.08.2019

29.07.2021 - 10:42 Uhr
Ja, ist auch nicht schlimm... jeder hat doch solche Bands/Alben, die er zunächst nicht verstanden hat und erst später geklickt haben

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36702

Registriert seit 07.06.2013

30.07.2021 - 16:11 Uhr
Ja, den 19 Jahre alten Post hatte ich letztens auch zu meinem Bedauern entdeckt. :D

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36702

Registriert seit 07.06.2013

30.07.2021 - 16:12 Uhr
Und jo die zwei Platten hol ich mal nach.

Jfanta

Postings: 105

Registriert seit 28.09.2020

30.07.2021 - 23:34 Uhr
Welches sind denn die besten Geheimtippalben?

Eliminator Jr.

Postings: 1281

Registriert seit 14.06.2013

30.07.2021 - 23:52 Uhr
Welches sind denn die besten Geheimtippalben?

A Thousand Leaves und Sonic Nurse gehören für mich aufs Treppchen.

MopedTobias (Marvin)

Mitglied der Plattentests.de-Schlussredaktion

Postings: 20376

Registriert seit 10.09.2013

31.07.2021 - 00:12 Uhr
"A thousand leaves" unterschreibe ich, daneben würde ich eher "Murray Street" nennen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, welche Alben noch als Geheimtipp zählen und welche nicht^^

Sloppy-Ray Hasselhoff

Postings: 2850

Registriert seit 02.12.2019

31.07.2021 - 01:46 Uhr
@ Jfanta:
Die Disco von SY ist ein leckerer Kuchen. Man muss ihn nur richtig backen. Geheimtipps gibt es keine, nein. Ich werde keine doppelten Verneinungen nicht benutzen.
Fang mal mit der "Goo" an und arbeite dich durch den Katalog. Achte dabei auf das Release-Date. Keine große Streuung. "Murray Street" legst du dir mal beiseite. Wenn du denkst, dass du von SY die Schnauze voll hast, legst du dir Murray Street auf den Plattenteller. Die macht dir wieder Appetit und dann geht's weiter. Das Opus Magnum ist unbestritten "Daydream Nation". Vorsicht ... nicht gierig werden ...

MrStrangiato

Postings: 291

Registriert seit 03.04.2020

31.07.2021 - 10:35 Uhr
Ich bin kein SY-Experte aber kenne und mag vieles von ihnen. "Sonic nurse" war mein Einstieg und das Ding ist die perfekte Mischung aus Krach und Melodie. Der Nachfolger "Rather ripped" ist ähnlich mit weniger Krach. 2 sehr gute und ideal als Einstieg. Kann man damit absolut nix anfangen, dann ist das Thema SY schnell erledigt. Wenn doch, dann würde ich die "Goo" und natürlich das Magnum Opus "Daydream nation" empfehlen. "Dirty" ist auch toll. Alle 3 sind schon experimenteller als die Spätphase und absolute Meisterwerke des Alternative-Rock mit Kunstanspruch.
Die krachige Frühphase und die sehr experimentellen Werke um die Jahrtausendwende sind dann eher was für die Freaks aber lohnen sich definitiv auch.

ijb

Postings: 8226

Registriert seit 30.12.2018

31.07.2021 - 13:03 Uhr
Aber sicher gibt es "Geheimtipps"! Ich würde bei diesem Stichwort allerdings zuletzt an die Major-Label-Alben der damals bereits etablierten und weithin hochgeschätzten Band denken (wenngleich "Murray Street" m.E. in der Tat zu Unrecht oftmals gar nicht als eines ihrer besten genannt wird (sicher aufgrund der vielen "Konkurrenten" in der Diskografie)). Auch das "Whitey Album" wird häufig unterschlagen, weil SY es unter dem Madonna-Hommage-Halbpseudonym "Ciccone Youth" veröffentlichten. Ursprünglich wollten SY das Album gleichzeitig mit "Daydream Nation" rausbringen, aber weil es doch zu ihren experimentelleren Alben (Geräuschexperimente und Soundmanipulationen) gehört (später veröffentlichten sie diese Alben und EPs über ihr eigenes Label SYR), wurde es erst etwas später rausgebracht. Mit Ausnahme eines Songs, der ausschließlich von Mike Watt (in den Liner Notes sagt er was zu seiner kleinen Rolle in dem Projekt) gespielt wird, ist es allerdings durchaus ein echtes SY-Album.
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Whitey_Album

"Geheimtipps" wären m.E. die eine oder andere Scheibe ihrer SYR-Veröffentlichungen, bspw. "Simon Werner a disparu" oder das erste Album der Phase mit Jim O'Rourke, "Invito Al Ĉielo", das eine knappe Stunde Free-Jazz-Ambient-Hypnosemusik bietet, wie sie dann auf dem Folgealbum "A Thousand Leaves" und auch auf "NYC Ghosts and Flowers" etwas konventioneller (d.h. mehr in Songs) weitergeführt wurde.
Stilistisch zurück-anknüpfend an "Sister" wäre auch noch die EP "Anagrama" (1997) eine Empfehlung. Und "The Destroyed Room: B-Sides and Rarities", auf der man die "Full Length Version" von "The Diamond Sea" sowie die eine oder andere versteckte Perle findet.

Hat jemand mal die CD "Spinhead Sessions" gehört?

fuzzmyass

Postings: 21196

Registriert seit 21.08.2019

12.09.2022 - 13:29 Uhr
Grad mal wieder nach längerer Zeit durch den Großteil der Diskographie gehört und festgestellt, dass die Spätphase aus Murray Street - Sonic Nurse - Rather Ripped - The Eternal die absolut beste der Band ist.. vor allem Sonic Nurse ist der Wahnsinn und die perfekte Symbiose aus Schroff und sanft mit genialer Atmosphäre...
Klar sind Daydream Nation, Goo, Thousand Leaves auch ewige Meisterwerke und der Rest auch super, aber die Spätphase ist die Krönung (für mich)...

NeoMath

Postings: 2534

Registriert seit 11.03.2021

12.09.2022 - 14:12 Uhr
Gehe ich mit, Fuzzy, auch wenn für mich Daydream Nation immer on top bleiben wird.
Insgesamt gefällt mir die Spätphase der Band auch am allerbesten. Und ich empfinde sie qualitativ auch am konstantesten.

Chrisb

Postings: 153

Registriert seit 08.04.2021

12.09.2022 - 15:32 Uhr
Für mich ist auch die Spätphase die beste.

Gomes21

Postings: 6101

Registriert seit 20.06.2013

12.09.2022 - 15:33 Uhr
Ich gehe das im Großen und Ganzen auch mit. Und das ist auch nicht one der ganz großen Besonderheiten der Band, so bockstark als man schon hätte denken können ihre Zeit ist vorbei

fuzzmyass

Postings: 21196

Registriert seit 21.08.2019

15.09.2022 - 01:03 Uhr
The Eternal ist auch einfach so ein überragendes Abschlussalbum, da kommen alle Stärken perfekt balanciert zum Tragen, richtig schön knackig und km besten Sinne mit aller Erfahrung der Band...
Ja, Daydream Nation, klar super Meisterwerk für die Ewigkeit... aber die Spätphase an Konsistenz über 4 Alben mit immer etwas anderer Stimmung einfach njcht zu überbieten, auch im Vergleich zu anderen Bands...

VelvetCell

Postings: 9810

Registriert seit 14.06.2013

05.04.2023 - 11:41 Uhr
Mal 'ne Frage in die Runde. Es geht um das Video zu Bull in the Heather vom Album Experimental Jet Set, Trash and No Star.

https://youtu.be/8JGBNkLM9_8

Ich weiß, dass die Schwarzhaarige Kathleen Hanna ist. Aber mir scheint, dass sie Björk imitiert, Und Kim macht das Gleiche mit Courtney Love, oder? Wird auch Pavement parodiert? Wen stellt der Punker mit der Stachelfrisur dar? Ich musste an Dave Grohl im Everlong-Video denken.

Interessanterweise wird unter dem YouTube-Video nicht darüber spekuliert und auch der englische Wikipediabeitrag klärt nicht auf. Liege ich denn so falsch?

Old Nobody

User und News-Scout

Postings: 4224

Registriert seit 14.03.2017

05.04.2023 - 18:39 Uhr
Die Stachelfrisur sieht echt original nach Grohl in Everlong aus aber das Video kam ja erst 3 Jahre später

Bei der Rolling Stone Videos Liste steht auch nur "summed up everything cool about the summer of 1994"

Also Björk,Courtney kommt hin,vielleicht noch Siouxsie and the banshees ?

ijb

Postings: 8226

Registriert seit 30.12.2018

15.05.2023 - 21:22 Uhr
RECONSIDERING SONIC YOUTH’S ‘CONFUSION IS SEX’ AT 40 YEARS OLD
Sonic Youth’s Confusion Is Sex is impressively raw and uncompromising, thrilling and terrifying as a walk through the Lower East Side in the early 1980s.


https://www.popmatters.com/sonic-youth-confusion-is-sex-atr

The MACHINA of God

User und Moderator

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02.04.2026 - 19:49 Uhr
Lese hrad mal wieder die "Goodbye 20th century" und höre die komplette Diskographie. So ein faszinierend einzigartige Band. Nicht umsonst bei mir Top 15 auf Last.fm. Auch schöön zu hören wie die Band langsam ihren Weg findet und von Album zu Album immer besser wird. Und jetzt läuft mit "Daydream" Nation" natürlich ein absoluter Klassiker. Geiler Trip. Was ne Band. Und ne tolle Biographie, falls mal jemand was sucht.

The MACHINA of God

User und Moderator

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20.04.2026 - 14:31 Uhr
Ich liebe die loose Phase so 1997-2001 mit seinen ganzen SYRs. Inzwischen geht es aber wieder Richtung Songs (bin kurz vor "Sonic Nurse").

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36702

Registriert seit 07.06.2013

20.04.2026 - 14:36 Uhr
Suche übrigens gern mehr Musik in diese dronig, jammige Richtung der SYR-Releases, "Silver Session" oder dem ersten Ranaldo-Soloalbum.

ijb

Postings: 8226

Registriert seit 30.12.2018

20.04.2026 - 15:35 Uhr
Das ganze SYR-Ding hängt ja stark mit Minimalismus & Drone-Tradition zusammen:

La Monte Young (quasi Ur-DNA von Drone)

Glenn Branca (Gitarren-Orchester –> direkte SY-Einflusslinie)
Seine Gitarrenensembles sind im Grunde kollektive Drone-Maschinen. Weniger „Jam“, mehr strukturierter Massensound – aber klanglich 100% Anschluss. Taucht auch in dem Film „Pola X“ (Leos Carax) auf.

Wenn dir der „jammy“ Aspekt wichtig ist, eher Branca/NYC-No-Wave-Ecke; wenn der stehende Klang, dann Young & Co. Im Drone-Bereich hätte ich noch einiges mehr, aber dann weniger mit Gitarren.

Außerdem kennst du sicherlich (Christian) Fennesz ... Nicht alles von ihm passt zu der Richtung, aber einige der raueren Arbeiten sind stark gitarrenbasiert – nur durch Laptop/Processing erweitert. Mehr Textur als Jam, aber sehr körperlich.

Keith Rowe / AMM
Prepared Guitar, liegend gespielt, reine Klangforschung. Extrem nah an „Silver Session“, nur noch reduzierter und freier.

Vielleicht auch Erik Skodvin aka Svarte Greiner?
Weniger minimalistisch als seine Solo-Gitarren-Sachen wäre z.B. sein Trio mit Aidan Baker und Andrea Belfi.

Erik schätzt auch sehr Bands wie Barn Owl, dürfte auch in die Richtung gehen. Zwei Gitarren, viel Hall, langsame Entwicklung – weniger Noise, mehr Weite, aber sehr organisch gespielt.
Grundsätzlich könnte Eriks Label Miasmah Records da auch was für dich sein (Zelienople,
James Welburn, Kreng, Deaf Center). Ich mochte zuletzt z.B. sehr das Album von Olga Anna Markowska. Hat aber keine Gitarren.

ijb

Postings: 8226

Registriert seit 30.12.2018

20.04.2026 - 15:45 Uhr
Pimmon fällt mir grad noch ein; ähnlich wie Fennesz, aber vergleichsweise kaum bekannt.

Ich hab mir grad mal den Spaß gemacht, ChatGPt mit den obigen Empfehlungen zu füttern und um eine Zweiteilige Playlist im SYR-Stil mit den genannten und anderen Interpreten zu bitten. Interessante Ergebnisse; einiges davon kenne ich auch nicht:

Ich bau dir das wie eine „verlorene SYR-Compilation“ auf: lange Tracks, Fokus auf Gitarre, viel Raum, wenig klassische Dramaturgie. Ich mische bewusst Impro, Psychedelic-Jam und Drone, damit es sich organisch wie diese Phase anfühlt.

„SYR: Lost Sessions (2000–2015)“

1. Gunn-Truscinski Duo – “Soundkeeper” (Ausschnitt / Side-long piece)
–> Direkt rein: repetitive Gitarrenfigur + Percussion, entwickelt sich kaum, aber genau darin liegt der Sog.

2. Expo '70 – “Sonic Messenger”
–> Klassischer One-Chord-Gitarrendrone, der langsam „atmet“. Sehr nah an Silver Session-Momente.

3. Barn Owl – “Void Redux”
–> Zwei Gitarren, viel Raum, sehr ruhig – wie eine nächtliche, entschleunigte SYR-Seite.

4. Electric Moon – “The Picture”
–> Jetzt wird’s jammy: freier, fuzziger Gitarrenfluss, fast schon Acid-Trip-Version von Sonic Youth.

5. Boris – “Feedbacker, Pt. 2”
–> Langer Feedback-Bogen, der sich aus dem Nichts aufbaut – sehr körperlich, aber immer noch fließend.

6. France – “France II (Excerpt)”
–> Minimalismus pur: stehende Patterns, kleine Verschiebungen – fast schon meditativ.

7. Charalambides – “Black Bed Blues”
–> Freie Gitarrenimpro, leicht folkig, sehr offen – klingt wie eine intime Studio-Jam.

8. Fushitsusha – Live-Auszug (z. B. 2000er-Aufnahmen)
–> Roh, unberechenbar, Feedback als Sprache – die wildere Seite von SYR.

9. Ashtray Navigations – “The Puppet Show”
–> Lo-fi, tape-y, improvisiert – fühlt sich an wie ein gefundenes Band aus dem Proberaum.

10. Growing – “Anaheim II”
–> Sanfter Abschluss: Gitarrenflächen, die sich langsam ineinander schieben.

Zweite Hälfte, stärker in die Fennesz/Skodvin/Pimmon-Ecke gehend: also mehr Gitarren-Textur + Elektronik + Raumauflösung, aber ohne den Jam-Charakter ganz zu verlieren.

„SYR: Lost Sessions (2000–2015) – Part II“

11. Fennesz – “Caecilia”
–> Schimmernde, digital zerlegte Gitarrenflächen – warm und gleichzeitig brüchig.

12. Erik Skodvin – “Flame”
–> Sehr reduzierte, fast fragile Gitarren-/Dronearbeit. Viel Luft, viel Nachhall.

13. Pimmon – “The Oansome Orbit”
–> Knisternde Microsounds treffen auf Drone – weniger klar „Gitarre“, aber gleiche Haltung.

14. Deathprod – “Dead People's Things”
–> Dunkel, statisch, leicht verzerrt – wie ein Schatten von Silver Session.

15. Ben Frost – “Theory of Machines”
–> Verdichtete Drone mit physischem Druck – Gitarren gehen im Gesamtklang auf.

16. The Fun Years – “Baby, It's Cold Inside”
–> Melancholische Gitarrenloops, sehr organisch, fast wie ein ruhiger Gegenpol zu Fennesz.

17. Tape – “Rideau”
–> Leise, improvisierte Miniaturen, die sich langsam öffnen – viel Detailarbeit.

18. BJ Nilsen – “Eye of the Microphone”
–> Field Recordings + Drone –> erweitert den Raum über reine Gitarre hinaus.

19. Kyle Bobby Dunn – “Runge's Last Stand”
–> Sehr langsame Entwicklung, tonal, aber mit subtiler Bewegung.

20. Isengrind – “Night of Rains”
–> Naturhafte Drone, fast statisch, perfekt als Ausklang.

Die zweite Hälfte verschiebt den Fokus leicht:
Tracks 11–13 –> Gitarre wird zu Textur (Fennesz / Pimmon)
14–15 –> Verdichtung & Dunkelheit (Deathprod / Frost)
16–17 –> Rückkehr zu organischer Impro-Nähe
18–20 –> Auflösung in Raum / Landschaft
So fühlt es sich wie eine logische Weiterentwicklung der ersten 10 Tracks an – fast wie zwei Seiten derselben imaginären SYR-Veröffentlichung.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 36702

Registriert seit 07.06.2013

20.04.2026 - 16:06 Uhr
Danke. :D

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