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Ursula von der Leyen

User Beitrag
Michael
01.06.2009 - 20:58 Uhr
Ich steh drauf!
WaclavBrunskij
01.06.2009 - 21:02 Uhr
what?!
Marianne
01.06.2009 - 21:05 Uhr
Warte nur wenn du mir nach Hause kommst!
Tütü
01.06.2009 - 21:11 Uhr
von der Wäscheleine

ich mach immer TÜTÜ
Post von Wagner
16.12.2013 - 00:34 Uhr
Liebe Ursula von der Leyen,

einen Verteidigungsminister, der sich morgens Rouge auflegt und in Stöckelschuhe schlüpft, hatten wir noch nicht.

Generäle, die vor einer Frau strammstehen, hatten wir noch nicht. Eine Frau, die über Hightech-Waffen entscheidet, hatten wir auch nicht. Wenn eine Drohne trifft, dann verblutet ein Mensch nicht, er verglüht und verbrennt.

Das Verteidigungs-Ressort Leiden, Sterben, Kämpfen übten bisher Männer aus.

Sie, Ursula von der Leyen, sind die neue Verteidigungsministerin. Sie sind so zierlich. Sie sehen aus, als würde ein Kanonenstoß sie wegpusten.

Was hier geschieht, ist die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau. Männer wechseln Windeln, Frauen werden Verteidigungsministerinnen.

Was hier geschieht, ist aufregend. Werden wir Männer weiblicher, die Frauen männlicher?

Herzlichst,
Ihr Franz Josef Wagner
Kanonenstoß
16.12.2013 - 00:47 Uhr
Wagner ist der Troll des Jahres!
jeder schuss ein...
16.12.2013 - 01:05 Uhr
7 Kinder und jetzt Reichskriegsministerin: Ursula von der Leyen ist die Magda Goebbels des Jahres!
Onkellou
16.12.2013 - 01:57 Uhr
Wie stark früher das Motiv der Kameradschaft überstrapaziert wurde, bis zur völligen Sinnlosigkeit.
Zum Beispiel "Die Bundeswehr" - ich habe diese Truppe einst wie keine andere geliebt, dennoch gab es immer wieder Szenarien, die mich verrückt gemacht haben - meist sah das so aus: Unteroffizier J. und fünf Gefreite irren in einem fremden Land herum, einer aus der Truppe ist verlorengegangen, und nur aus einem völlig irrationalen Antrieb gefährdet Unteroffizier J. das Leben der anderen, um den einen verlorengegangenen zu retten, was stets auch gelingt. Im wirklichen Leben funktioniert sowas nicht. Da siegt regelmäßig und grob die Wahrscheinlichkeit, endet Unvernunft in der Katastrophe.
Von daher rührt Merkels Idee, die Bundeswehr durch eine Frau rational zu unterminieren, zu konterkarieren, Heldentum mit Absichtslosigkeit zu kreuzen. Eine Frau agiert niemals heldisch, immer menschlich bzw. weiblich - kommt aber dennoch irgendwie durch, dank allerseitiger Hilfe, von der sie oft gar nichts wahrnimmt. Deswegen ist das noch lange keine Geshlechterrollenumverteilung. Der zum Angebertum neigende, komplexbeladene Pseudoheld (Bundeswehrsoldat) wird von Frau denotiert, ja auf den Arm genommen, der Wähler keineswegs.

tomarthur

Postings: 3

Registriert seit 16.12.2013

16.12.2013 - 09:53 Uhr
ja auf den Arm genommen, der Wähler keineswegs.
















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Moderator aus Nordkorea
16.12.2013 - 09:59 Uhr
Auch heute sind wir wieder fleißig, wie eh und je. Zensursula wäre so stolz auf uns. :))
morden im norden
16.12.2013 - 12:58 Uhr
Uschi von der Leyen hat "Mordsrespekt" vor dem neuen Verteidigungs(Kriegsministerin)-Amt.

Humor hat sie ja. :D
2017
16.12.2013 - 13:24 Uhr
Die nächste Bundeskanzlerin.
Die Ursel als Verteidigungsministerin:...
16.12.2013 - 13:26 Uhr
...ein bombensicherer Job.
Kanzlerpaar
16.12.2013 - 13:26 Uhr
Zusammen mit Sigmar
Ursula Wars
16.12.2013 - 13:28 Uhr
Jetzt wissen endlich auch alle, warum sie sich vor Jahren diesen blondgefärbten Darth Vader-Helm als Frisur auf den Kopf schneidern ließ.
Fips Asmussen
16.12.2013 - 16:43 Uhr
ich würd mir gern einen panzer von der leihen.
sic semper tyrannis
26.01.2014 - 08:54 Uhr
Hexenverbrennung würde sich als probates Mittel anbieten.
Der Fuehrer
29.01.2014 - 00:40 Uhr
Ainä blondä Walküre mit Anrächt aofs Mottärkroiz föhrt die doitschän Troppän - ab sofort mit Wagner als Ainsatzsaundträck!
Führerschein
29.01.2014 - 14:49 Uhr
@ Der Fuehrer
Ist das ein neues Hip-Hop-Tune von Rammstein?
Post von Wagner
26.09.2014 - 11:02 Uhr
Liebe Ursula von der Leyen,

Sie haben nicht Schuld, dass unsere Bundeswehr „marode“ ist, kaputte Flugzeuge hat und Gewehre, die nicht zielgenau schießen.

Wir Deutschen von heute haben es nicht so mit Waffen. Als Kind durfte ich nicht mit Bleisoldaten spielen.

Selbst eine Spritz-Pistole war verboten. Mein Vater war in Weltkrieg II gewesen.

Wir Deutschen nach dem Krieg kämpften für soziale Gerechtigkeit, Wohlstand für alle. Mutterschafts-Hilfe, Muttergenesungswerk hieß es.

Der Beruf des Sozialarbeiters wurde geboren.

Es gab Biber-Beauftragte, die sich um das Leben der Nager sorgten.

Es gab Frauen in Latzhosen, Frauen in Buchläden, die seitenweise über ihre Orgasmen berichteten.

Über Kitas, die Kinderbetreuung, wurde emotional im Bundestag diskutiert.

Über den Bundeswehr-Etat niemals.

Die Bundeswehr war so wie ein lästiger Verwandter. Wir Deutschen dachten, dass Gutsein eine Waffe ist.

Gutsein ist wie Watte.

Was ich sagen will, ist, dass wir umdenken müssen.

Herzlichst,
Ihr Franz Josef Wagner
Jose mourinho
26.09.2014 - 11:27 Uhr
die trulla hat viel zu viele kinder.
Preisen Berger
10.03.2015 - 12:13 Uhr
Akz.:
*******
16.12.2013 18:38
Kommentarlink

Sie will in der BW die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern? Wie denn? Mit mehr Kitas in der Truppe? Oder Kriseneinsätze nur montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr? Entschuldigt, aber bei mir ist das Fass übergelaufen.
Zitat Ende.

http://www.danisch.de/blog/2013/12/16/panzer-uschi/

Ursula von der Leyen Pistolen-Uschi wird Bundeskanzlerin? ? ?



bubblegim
10.03.2015 - 12:44 Uhr
Gott sei Dank ist das Amt des Verteidigungsministers im Regelfll das letzte Amt vor der politischen Zwangsrente.

Da ist die Ursula erstmal gut geparkt. Hoffentlich aber nicht mehr allzu lange.
Man beachte die Wortwahl
23.06.2018 - 17:26 Uhr
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mischt sich in den Unionsstreit ein. Im Interview warnt sie vor Alleingängen, spricht über Fehler der eigenen Partei, zeigt aber auch Verständnis für die Schwesterpartei CSU.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-zum-asyl-zoff-in-der-union-die-csu-hat-einen-punkt-a-1214558.html

Staaten können nicht wie Wirtschaftsunternehmen agieren, wo einer alles gewinnt und der andere alles verliert. Sie haben gemeinsame Grenzen und Interessen, müssen dauerhaft miteinander auskommen. Auch wenn die CSU recht hat, dass wir beim Thema illegale Migration deutlich besser werden müssen, trifft der Abgesang auf den geordneten Multilateralismus uns in der CDU ins Mark.
Für die regierenden Politiker dieser "Republik":
23.06.2018 - 17:37 Uhr
Götterdämmerung.
Linksgrüner Gutmensch
23.06.2018 - 18:42 Uhr
Was? "Illegale Migration"? Diese Worte könnten auch von Frau Storch stammen!
nüüürtz
23.06.2018 - 18:45 Uhr
Hetzer überall! *provisorisch Mauszeiger über Löschbutton positionier*
Flinten-Uschi
23.09.2018 - 15:19 Uhr
http://m.spiegel.de/politik/deutschland/bundesrechnungshof-millionenschwere-bundeswehr-auftraege-rechtswidrig-vergeben-a-1229451.html

Verteidigungsministerium vergab rechtswidrig millionenschwere Verträge mit Beratern.
de burgemeister
23.09.2018 - 15:38 Uhr
ursel isch halt wie de papa ernstel albrecht der hat au schu ä menge scheiße an de hacke ghet!no ebbes hab i vergesse in niedersachse isch schu immer viel komisches an politiker versammelt gewesen denkt nur an gas gerd und de wulffel!
de burgemeister
23.09.2018 - 19:57 Uhr
PS: würde allerdings gerne meinen bekloppten Dialekt ablegen und so Hochdeutsch sprechen können wie die Hannoveraner.
Beo Bachter
23.09.2018 - 20:19 Uhr
Das war es dann wohl mit der Merkel-Nachfolge. Die olle Karrenbauer wird aichzins Fäustchen lachen.
mitschreiber
23.09.2018 - 20:44 Uhr
Millionen Aufträge für McKinsey

und

Sohn von der van der leyen, David von der Leyen, arbeitet bei McKinsey

Hat aber nix mit nix zu tun!1!!
Die alte
23.09.2018 - 21:04 Uhr
Würde ich auch Mal knallen wollen.
Brennesseln
23.09.2018 - 23:16 Uhr
Die Familie von der Leyen bzw. Albrecht ist eh schwer gestört:

Ungewöhnliche Erziehungsmethoden herrschten im Hause des niedersächsischen CDU- Ministerpräsidenten Ernst Albrecht, der von 1976 bis 1990 in Hannover regierte. Er ist der Vater von Arbeitsministerin Ursula von der Leyen.

In den 70er Jahren machte BILD eine Umfrage bei prominenten Eltern, wie sie ihre Kinder bestrafen. Dabei enthüllte Heide Adele Albrecht, Mutter von sieben Kindern, eine besonders drastische Strafe. Sie schickte ihren Sohn Harald ohne Handschuhe in den Wald, einen Strauß Brennnesseln zu pflücken, weil er an einem Schulausflug nicht teilnehmen wollte. Er kam mit dicken roten Fingern zurück. Sie erzählte dies der BILD-Reporterin voller Naivität, offenbar deshalb, weil sie diese Art der Bestrafung nicht anstößig fand.

Der Bericht erregte natürlich Aufsehen, führte zu öffentlicher Kritik und munitionierte die damalige SPD-Opposition. Ob Urusula von der Leyen auch von diesen Erziehungsmaßnahmen betroffen war, ist nicht bekannt.


http://www.sprengsatz.de/?p=3577
Brennesseln
23.09.2018 - 23:25 Uhr
PS ich bin geistig behindert.

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