Schrecklichster Song von Phil Collins/Genesis

User Beitrag
Frau Trondheim
12.05.2009 - 19:41 Uhr
Ich weiß schon, es gibt sehr viele schlechte bzw. quasi keine guten, aber manche stechen besonders dreist heraus. Meiner Meinung nach sehr weit vorne:

1. Dance Into The Light
2. Sussudio
3. In The Air Tonight

Duffman
12.05.2009 - 19:43 Uhr
In the Air Tonight ist mit Sicherheit einer der Besten Songs von Phil Collins, du Unwissender!
Kameni
12.05.2009 - 19:45 Uhr
1. You’ll Be in My Heart
2. Another Day In Paradise
3. In the Air Tonight
Frau Trondheim
12.05.2009 - 19:45 Uhr
UnwissendE mein Guter! Und wenn das einer der besten ist, bestätigt mich das nur in der Meinung, dass er größtenteils Schweinematsch verbrochen hat.
Johannes
12.05.2009 - 19:52 Uhr
Alle Solo-Sachen von Peter Gabriel sind Schrott.
sagehorn
12.05.2009 - 19:56 Uhr
bei dem tarzanding war wohl schon kein testosteron mehr im spiel ^^

wikizitat:

Kritiker unterstellten Phil Collins „Gutmenschentum“[18] und bezeichneten den sozialkritischen Song (Another Day in Paradise) angesichts seines Millionenvermögens als blanken Zynismus, worauf Collins oft unwirsch reagierte.

^^
Frau Trondheim
12.05.2009 - 19:56 Uhr
Das stimmt schon, aber Collins ist schon noch einige Levels schrottiger.
Frau Trondheim
12.05.2009 - 19:57 Uhr
@Johannes
Herr Trondheim
12.05.2009 - 19:58 Uhr
So jetzt weiß ich wo sich meine Frau dauernd rumtreibt. Und jetzt macht sie mir auch noch meine komplette Phil Collins-Sammlung madig. Ich will die Scheidung ! ! !
ummagumma
12.05.2009 - 19:58 Uhr
Genesis hat ja wohl in den 70ern ziemlich innovative Mucke vollbracht, wenn auch nicht auf dem Niveau von, sagen wir mal, Pink Floyd.
Auch später stechen Songs wie Mama oder Home by the sea oder auch the brazilian heraus,welche ich immer wieder gerne höre.
Phil Collins hat dann solo irgendwann nach but seriously aufgehört, einigermaßen gute Musik( wie take me home,against all odds, in the air tonight) zu machen und ist statt dessen ziemlich langweilig geworden. insbesondere dance into the light war eine echte Enttäuschung.

Das Gesamtwerk von Genesis kann sich aber durchaus sehen lassen

Obrac
12.05.2009 - 19:59 Uhr
1. Dance Into The Light

Der ist wirklich übel. Hätte auch von Chris Cornell sein können.
ummagumma
12.05.2009 - 20:00 Uhr
"Alle Solo-Sachen von Peter Gabriel sind Schrott"
Das ist ziemlicher Unsinn.
Zumindest die "So" war sehr gut,
"Up" mit Abstrichen auch noch gut
Frau Trondheim
12.05.2009 - 20:06 Uhr
Gabriels letzte sinnvolle musikalische Tat (Schuster und so weiter...) war das Flötenspiel auf den Cat Stevens-Alben.
ummagumma
12.05.2009 - 20:38 Uhr
ich darf zwar keine Trolle füttern, aber was muss man denn tun, damit die Musik von Genesis Gefallen findet? Wie kann jemand einfach die Behauptung in den Raum stellen, dass Genesis nicht einen guten Song gemacht haben und dieses einfach gar nicht begründen?
sagehorn
12.05.2009 - 20:57 Uhr
sowas können afaik nur frauen :P
Frau Trondheim
12.05.2009 - 21:00 Uhr
Begründung: Ich habe noch nie eiinen guten gehört. So naheliegend, dass ich nicht dachte es dazuschreiben zu müssen.
ummagumma
12.05.2009 - 21:12 Uhr
du hast dir dabei natürlich Zeit genommen, hast auch sicher ALLE Songs gehört. Tolle Begründung ist das auch: Ich mag die Songs nicht, weil ich sie nicht mag
BRAVO!!
Franz-Xaver
12.05.2009 - 21:14 Uhr
Mumien-Schubsen zu Phil Collins-Mukke! Ist doch geil!
Frau Trondheim
12.05.2009 - 21:16 Uhr
Ich hab nicht alle der über 1000 Bohlen-Kompositionen gehört und "weiß" trotzdem, dass ich mit einer Wahrscheinlichkeit von P=98% niemals einen guten Bohlen-Song hören werde. Ähnlich verhält es sich mit Heino und eben Genesis.
ummagumma
12.05.2009 - 21:23 Uhr
ach, komm hör auf.Das wird ja immer schlimmer.
Wie kannst Du Bohlen mit Genesis vergleichen?
Man kann doch bitte schön bei Genesis nicht das "Kennste einen, kennste alle"-Prinzip anwenden.
Und eine Begründung lieferst du immer noch nicht.Du sagst nur, das dir die Songs nicht gefallen.
nörtz
12.05.2009 - 21:32 Uhr
genesis waren wegweisend für den prog-rock, als hackett und gabriel draussen waren kam halt fast nur noch schmonz.
Hugo
12.05.2009 - 21:32 Uhr
Mir gefallen die Lieder von Phil Collins deshalb nicht weil der aussieht wie mein Opi nach 10 Weizenbier. Und das ist widerlich.
waldi Hartmann
12.05.2009 - 21:36 Uhr
he, was haste denn gegen Weizenbier?
Mendigo
12.05.2009 - 21:45 Uhr
Alle Solo-Sachen von Peter Gabriel sind Schrott.

so ein blödsinn. ich hab nicht viel von ihm, aber der Soundtrack zu The Last Temptation of Christ ist dermaßen genial. und zwar dermaßen.

Foxtrot zählt zu meinen lieblingsalben des progrocks und das grandiose Supper's Ready zu meinen lieblingsliedern überhaupt, nebenbei. die ersten paar alben hab ich noch nicht, aber die letzten drei bevor Gabriel die band verlassen hat sind allesamt großartig.

und zu der unsäglichen Phil Collins zeit kann man eigentlich nur das American Psycho-Zitat einbringen: Do you like Phil Collins? I've been a big Genesis fan ever since the release of their 1980 album, Duke. Before that, I really didn't understand any of their work. Too artsy, too intellectual. It was on Duke where Phil Collins' presence became more apparent. I think Invisible Touch was the group's undisputed masterpiece. It's an epic meditation on intangibility. At the same time, it deepens and enriches the meaning of the preceding three albums. Christy, take off your robe. Listen to the brilliant ensemble playing of Banks, Collins and Rutherford. You can practically hear every nuance of every instrument. Sabrina, remove your dress. In terms of lyrical craftsmanship, the sheer songwriting, this album hits a new peak of professionalism. Sabrina, why don't you, uh, dance a little. Take the lyrics to Land of Confusion. In this song, Phil Collins addresses the problems of abusive political authority. In Too Deep is the most moving pop song of the 1980s, about monogamy and commitment. The song is extremely uplifting. Their lyrics are as positive and affirmative as anything I've heard in rock. Christy, get down on your knees so Sabrina can see your asshole. Phil Collins' solo career seems to be more commercial and therefore more satisfying, in a narrower way. Especially songs like In the Air Tonight and Against All Odds. Sabrina, don't just stare at it, eat it. But I also think Phil Collins works best within the confines of the group, than as a solo artist, and I stress the word artist. This is Sussudio, a great, great song, a personal favorite.
den film als ganzes hab ich zwar nicht so toll gefunden aber über diese stelle hab ich mich köstlich amüsiert :D
Johannes
12.05.2009 - 21:47 Uhr
Entschuldigung an alle. Ich meinte natürlich die Sachen von Phil Collins sind schrott. Nicht die Sachen von Peter Gabriel. Ich habe mich da verschrieben. Sorry.
Frau Trondheim
12.05.2009 - 21:51 Uhr
You can practically hear every nuance of every instrument.

In den 80ern wurde allgemein sehr transparent produziert, weshalb das nur für jemanden verwunderlich sein kann, der davpr nur DIY-Punk und 60s-Garagerock gehört hat.
U.R.ban
12.05.2009 - 21:52 Uhr
I Can't Stop Loving You ist eins der schrecklichsten Lieder aller Zeiten...
Patte
12.05.2009 - 22:23 Uhr
@Mendigo:
Dann les dir mal das Buch durch und lache noch lauter über die Stellen mit Whitney Houston oder Huey Lewis. ;)
Huey Lewis
12.05.2009 - 22:28 Uhr
Ich bin hip to be a square
Piepi
13.05.2009 - 07:00 Uhr
Dass Genesis wegweisend waren für den Prog, da gehe ich noch mit, aber Auch später stechen Songs wie Mama oder Home by the sea oder auch the brazilian heraus,welche ich immer wieder gerne höre. zumindest ersteres ist eine absolute Grausamkeit mit dem gescheiterten Versuch düster und böse zu klingen. Und dann dieses Lachen in dem Song, da kann man doch kaum anders als laut loszulachen.
bartel(d.E.)
13.05.2009 - 08:48 Uhr
ich bin mit Frau Trondheim. Und - bedingt durch musikalische Sozialisation - ist auch das Frühwerk Genesis ein natürlicher Feind.
Ganz übel ist auch
13.05.2009 - 08:59 Uhr
I can´t dance
Tom Green
13.05.2009 - 10:08 Uhr
True Colours ist ein besonders belangloser Fall. Radiopop der übelsten Sorte und dann noch noch dieses penetrant näselnde in der Stimme.
manassas
13.05.2009 - 12:35 Uhr
Genesis mit Gabriel ist natürlich essentiell, Phase II - zu viert - ist meiner Ansicht aber kaum schwächer. Seconds Out ist ein gutes Live-Album. ...then there were three war der erste "Pop"-Musik-Versuch und die erste Genesis-Platte - abgesehen von den Live-Alben - auf die ich verzichtet habe. Da reicht ein Sampler, die Drei-CD-Box z.B., die das gesamte Genesis-Werk abdeckt.
Phil Collins solo ist purer Gebrauchspop
Vasiliy
13.05.2009 - 12:38 Uhr
True Colours oder wie er in seiner deutschen Variante heißt, Trough Karlheinz ist richtig übel.
Söze
13.05.2009 - 12:49 Uhr
Die Genesis-Sachen der Gabriel/Hackett/Collins/Banks/Rutherford-Ära sind allesamt essentiell.

Gabriel Solo vermag eigentlich durchwegs zu überzeugen und ist stellenweise auch absolut grandios und steht seinen besten Momenten zu Genesis-Zeiten in nichts nach.

Genesis ohne Gabriel ist dann aber eine stetige Abwärtsspirale. Wobei da die Schuld aber wohl weniger bei Collins, sondern eher bei dem zuweilen unerträglich penetranten Tony Banks und seiner masslosen Überschätzung von sich selbst und seinen Keyboards zu suchen ist.

Collins Solo ist zu 99% banaler Adult-Contemporary, aber zum Antichristen würde ich ihn deswegen nicht machen. Dieser Titel gebührt Tony Banks.
Tim
13.05.2009 - 12:49 Uhr
"Genesis hat ja wohl in den 70ern ziemlich innovative Mucke vollbracht, wenn auch nicht auf dem Niveau von, sagen wir mal, Pink Floyd."

Stimmt, 'ne ganze Ecke drüber! :-)
Ne, im Ernst: Sooo innovativ waren Pink Floyd nie.

Tim

Castorp

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Registriert seit 14.06.2013

26.06.2014 - 15:51 Uhr
Ich weiß nicht, was viele gegen "Who dunnit?" haben, ich finde den großartig und unheimlich treibend. Er macht einfach verdammt Laune und war ja 1981/82 nicht der einzige Dadaismus-Song (Vgl. Trio). :-)
Truther mit Ahnung
26.06.2014 - 15:54 Uhr
Ich bin ein großer Genesis Fan. Seit der Veröffentlichung ihres Albums von 1980 Duke. Davor habe ich ihre Musik nicht richtig verstanden, zu künstlerisch, zu intellektuell. Erst auf Duke wo Phil Collins’ Anwesenheit spürbarer wurde. Ich finde Invisible Touch ist das unangefochtene Meisterwerk dieser Gruppe. Es ist eine epische Meditation über das Nichtgreifbare. Gleichzeitig vertieft und bereichert es die Bedeutung der vorhergehenden Alben. Hört euch das brilliante Zusammenspiel von Banks, Collins und Rutherford an. Man kann praktisch jede Nuance von jedem Instrument hören. Was das Reime schreiben der Songs betrifft, markiert dieses Album ein neuen Höhepunkt der Professionalität. Nehmt den Text von Land of Confusion. In diesem Lied spricht Phil Collins das Problem des politischen Machtmissbrauchs an. In Too Deep ist der bewegenste Popsong der 80er Jahre, über Monogamie und Bildung. Der Song ist äußerst aufbauend. Die Texte sind so positiv. So bejahend, wie kaum etwas anderes in der Rockmusik.
@kackstorp
26.06.2014 - 16:01 Uhr
wegen diesem drecksong holst du einen thread hoch, der seit 5 jahren versunken war? cum on, stfu!

nörtz

User und News-Scout

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Registriert seit 13.06.2013

26.06.2014 - 16:12 Uhr
Hab vorgestern mal in Collins Solozeug reingehört. "Sussudio" ist ja mal sowas von ekelhaft 80er-Schmonz. Brrr...^^

Und zu Genesis:

Auf den vier Alben, die zwischen dem Ausstieg Banks und dem Erscheinen von "Invisible Touch" herausgebracht wurden, finden sich so einige ekelhafte Balladen mit dem, ich zitiere die BB-Seiten, "typischen Collins-Schmeichel-Gesang". Die gehören definitiv zum Schlechtesten, was die Band herausgebracht hat.

Castorp

Postings: 2793

Registriert seit 14.06.2013

26.06.2014 - 22:02 Uhr
Mir gefallen so ziemlich alle Phasen von Genesis. Und selbst auf den letzten "schmusigeren" Alben finden sich noch einige gute Stücke (etwa "Fading lights"). :-)

"Sussudio" ist ja mal sowas von ekelhaft 80er-Schmonz. Brrr...^^


Das ist einer der besten Songs auf der dritten Solo-Scheibe und eine tolle Prince-Hommage. Laut aufdrehen und der Tag beginnt super...*g*

Das Lied handelt ja inhaltlich von einem verliebten Schuljungen und aus meiner Sicht transportiert er diese Energie und dieses Gefühl erstklassig.
Paisley Park
26.06.2014 - 22:16 Uhr

...und eine tolle Prince-Hommage.


Klingt direkt wie 'ne Coverversion von "1999".
Truther
26.06.2014 - 22:18 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=r0qBaBb1Y-U

Warum hat Phil diesen Anzug an? Handelt er an der Börse mit Aktien?

Herr

Postings: 1066

Registriert seit 17.08.2013

26.06.2014 - 22:19 Uhr
Schlimm: Invisible Touch
Gut: No Son of Mine
Schlimm: I can't dance
Gut: Jesus He Knows Me
Schlimm: Land of Confusion
Gut: Tonight, Tonight, Tonight
Glimm: Mama
Schut: Hold on My Heart
Truther
26.06.2014 - 22:21 Uhr
https://www.youtube.com/watch?v=r0qBaBb1Y-U

Ich seh immer nur George Costanza.
Phil C (Eric Morris Acting Technique)
26.06.2014 - 22:43 Uhr
Ich will nicht heucheln: ich habe mir mit 18, als ich tierisch aufgeregt war, auch mal einen angetrunken, um ein spezielles Mädchen anzurufen, aber wenn ich die heutigen Menschen zwischen 20 und 30 sehe, wie sie abends über die Straßen laufen, auf dem Weg zum Club, zur Disco oder zu Bekannten, immer schön mit einer Flasche Bier in der Hand ("vorglühen" *lol*), dann ist das einfach nur traurig und bemitleidenswert, wie soviele Leute selten bis nie ohne Alk auskommen...arme, feige Säue...

Dieses dumme (unkontrollierte) Gesaufe und dieses Beobachten von "Abstürzen" bei anderen hat bei mir dazu geführt, dass ich nur noch ganz selten auf Feiern von Freunden oder Bekannten gehe, weil es - entgegen der landläufigen Annahme - alles andere als Spaß ist, jemanden um Mitternacht, dabei zuzusehen, wie "die Maske fällt"...

Man muss in seinem Leben irgendwann auch einmal Verantwortung für seinen Körper übernehmen und lernen, wieviel Alkohol man verträgt.

Mal davon abgesehen: wer jeden Monat - also regelmäßig - das Bedürfnis hat, Alkohol anzurühren (egal welchen), der sollte sich fragen, ob er schon ein Problem hat. Ja, Alkohol (Bier, Wein, Cocktails, Sekt usw.) ist ultralecker, keine Frage, aber doch nicht in rauhen Mengen und nicht jeden Monat. Es soll doch was "Besonderes" sein...
Fritz Marquardt
26.06.2014 - 22:47 Uhr
In der TV Spielfilm war jüngst eine Spitzenkritik über Genesis und Styx. Hat mich wieder auf den Geschmack gebracht. Gerade zum CSD.
Actor / Model / Voice Actor / Writer / Consultant
26.06.2014 - 22:49 Uhr
In jedem Song von Genesis sind mehr Samen als Ornamente in meinem blauen Showhemd. Face the facts.
the genesis of punk
26.06.2014 - 23:54 Uhr

"Who Dunnit.....this song provoked Booos when we performed it in Europe when Abacab came out. It was built on a thing of Tony's when he had a new keyboard and went quickly round the presets in rhythm. I started improvising lyrics and we did it in an hour. If I can remind you that we were songwriters dipping into anything and everything, with punk happening and us agreeing that there WAS some deadwood needing to come off ( though not including OURSELVES in this !! ) we went for it." (Phil Collins)

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