Film: Mystic River

User Beitrag
Alex
22.04.2009 - 23:14 Uhr
Eigentlich komisch, dass es noch keinen Thread zu diesem Film gibt.

Habe ihn gerade zum ersten mal auf Kabel1 gesehen. Was für ein genialer Film! Wird zum Ende hin immer besser, bis zu diesem famosen Ende. Hat mich von der Stimmung her ein wenig an 21 Gramm erinnert.
Die Oscars gehen sowas von verdient an Sean Penn und Tim Robbins, die beide wirklich unglaublich gut ihre Rolle verkörpert haben. Besonders Tim Robbins, als er mit seiner Frau darüber redet, dass er wohl den Verstand verliere. Außergewöhnliche Szene, die mir eine Gänsehaut bereitet hat.
Gecko
22.04.2009 - 23:19 Uhr
Keine Frage. Einer der besten Filme von Clint Eastwood.
Dän
22.04.2009 - 23:24 Uhr
Für mich der beste Thriller der letzten, was weiß ich, 30 Jahre. Unglaublich dicht und intensiv.
tommy
22.04.2009 - 23:25 Uhr
ja, kann man so nur unterstreichen. tim robbins, glänzt hier sogar fast so gut wie in "the shawshank redemption". sehr guter film, clint weiß eben worauf es ankommt.
ToRNOuTLaW
22.04.2009 - 23:27 Uhr
Steht natürlich im Regal und wird regelmässig weiterempfohlen. Die Spannung zwischen den verschiedenen Charakteren ist unglaublich intensiv.
Nervenarsch
22.04.2009 - 23:30 Uhr
Überbewertet. Penn übertreibt maßlos in seiner Darstellung als leidender Vater, Robbins, einer der meistüberschätzten Schauspieler Hollywoods, gibt wie üblich die Schlaftablette.
Das Gute am Film ist die Konsequenz, mit der Eastwood die Handlung vorrantreibt und letzten Endes auch (im Kontext) logisch auflöst. 3/5
The MACHINA of God
23.04.2009 - 11:30 Uhr
Penn übertreibt maßlos in seiner Darstellung als leidender Vater,

Wie kann man SOWAS übertreiben?
jo
23.04.2009 - 11:52 Uhr
Ich fand vor allem die Auflösung und "den" letztendlichen Täter zu einfach. An der schauspielerischen Darstellung habe ich hingegen (überhaupt gar) nichts auszusetzen. Von der Stimmung, Spannung etc. sowieso abgesehen.
Hotze
23.04.2009 - 12:44 Uhr
@ Nervenarsch:

Du bist dir aber schon darüber im Klaren, dass nicht Clint Eastwood für Handlung und Ende verantwortlich zeichnet, sondern Dennis Lehane, der Autor der Romanvorlage. Oder?
Andy
16.07.2019 - 16:42 Uhr
Der Film weckt Kindheitserinnerungen, wo wir noch jeden Tag auf der Strasse gespielt haben. Da wuirde im Winter schonmal Wasser auf den Bürgersteig gekippt und eine Laterne kurz geschlossen. Die Sache mit dem dunklen Auto und den Männern hätten wir bei uns auf dem Dorf aber anders gelöst. Die hättenm nichts zu lachen gehabt und das Auto erst recht nicht. Kaputt konnten wir schon immer gut machen. Aber das war auf dem Dorf, da wo jeder jeden kennt. Die Großstadt ist da viel gefährlicher. Man sollte nie eine behütete Kindheit auf dem Land unterschätzen, auch wenn man glaubt von woanders herzukommen.

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