Rauchen oder Nichtrauchen

User Beitrag
Garp
31.05.2008 - 19:51 Uhr
Kim hat doch extra das Wort "Humor" mit drei (!!!) Ausrufezeichen gekennzeichnet, Du scheinst eher den Witz nicht verstanden zu haben ;-)
chucky
31.05.2008 - 20:03 Uhr
Ich erkenn den Humor nicht so richtig. Ich finde, dass es in jedem von ihren Postings (Hat sie hier mittlerweile ein Buch zusammen?) so klingt, als wären Raucher und Nichtraucher zwei völlig unterschiedliche Spezies. Am besten noch mit den Rauchern als die Coolen und die Nichtraucher als die elenden Spießer. Ätzend...
Kim
31.05.2008 - 20:40 Uhr
@ Chucky

Hä? Was scheine ich nicht zu verstehen? Nochmal in Ruhe lesen und wieder abregen. *g* Das war doch nur ein Joke mit versteckter Kamera, der mit meiner Meinung rein gar nichts zu tun hat.
Wozu hab ich wohl extra betont, dass es sich um schwarzen Humor handelt?! Versteht sich von selbst, dass das nicht ernst gemeint sein kann und draußen gleiches Recht für alle gelten sollte. Du rennst offene Türen ein. Als kleinen Gag fand ich das allerdings lustig. Umgekehrt wurden Raucher übrigens auch schon verarscht, indem sie angeblich in Einkaufspassagen (draußen!) zum qualmen in ein winziges Gehege mussten. ;)

Ps.: Danke, Garp. Hatte den Text gerade fertig. :D
Merlin
31.05.2008 - 21:52 Uhr
Wenn Nichtraucher in öffentlichen Gebäuden geschützt werden sollen ist das in Ordnung. Im Freien kann sich da ja niemand wirklich dran stören.
Man sollte aber konsequent bleiben und die hohen Tabsteuern wirklich ohne Abstriche dem Gesundheitssyszem zukommen lassen, stattdessen verteilt der Staat beliebig um und der Raucher zahlt die Zeche wenn irgendwo Schotter gebraucht wird.
Ausserdem wär mal eine grundlegende Reform des BTM Gesetzes vonnöten. Wer in seinem Privatbereich kifft schädigt ja allenfalls sich selbst, wenn er aber deswegen mit dem Gesetz in Konflikt kommt lässt er sich unter Umständen durch widrige Begebenheiten im Zusammenhang mit sozialer Ausgrenzung zu unüberlegten Handlungen hinreissen, wobei andere Unbeteiligte geschädigt werden könnten. Das libereale Prinzip "Leben und Leben lassen" könnte man auch in diesem Bereich besser umsetzen, denn es ist ja eigentlich jeder selbst dafür verantwortlich was er seiner Birne antut oder eben auch nicht.
Raucherkneipen dürfte es ohne Weiteres auch geben
Kim
01.06.2008 - 00:22 Uhr
Ich erkenn den Humor nicht so richtig. Ich finde, dass es in jedem von ihren Postings (Hat sie hier mittlerweile ein Buch zusammen?) so klingt, als wären Raucher und Nichtraucher zwei völlig unterschiedliche Spezies. Am besten noch mit den Rauchern als die Coolen und die Nichtraucher als die elenden Spießer. Ätzend...

Darauf bin ich ja vorhin gar nicht eingegangen ... Okay, über ein Buch meiner literarischen Ergüsse samt diverser Wiederholungen ließe sich sicher echt nachdenken. ;/) Aber jetzt zu dir, - meinst du nicht, auch mal ganz selbstkritisch, dass deine Reaktion ziemlich angezickt, humorlos und „spießig" rüberkam? Vielleicht liegt dein ätzendes Empfinden, Raucher seien „cooler" oder ich würde sie so darstellen wollen, ja eher daran, dass es „auf anderer Seite" ein wenig an Selbst-Ironie fehlt?
Achtung, auch darin war schon wieder mein so schlecht erkennbarer Humor versteckt! ();)))

Man sollte aber konsequent bleiben und die hohen Tabsteuern wirklich ohne Abstriche dem Gesundheitssyszem zukommen lassen, stattdessen verteilt der Staat beliebig um und der Raucher zahlt die Zeche wenn irgendwo Schotter gebraucht wird.

Seh ich ähnlich. Diese Willkür, im Allgemeinen kotzt auch mich an.
Raventhird
01.06.2008 - 01:46 Uhr
Greylight (12.04.2008 - 20:20 Uhr):
Aber wenn du mir mit der Attitüde kommst, kann ich auch dagegen argumentieren: Ein kleines bißchen Selbstzerstörung schadet doch nicht.


Noch vor einer Woche hätte ich das wohl unterschrieben. Aber da ich seit jetzt genau dieser Zeit endgültig Nichtraucher bin (nach fast zehn Jahren als Raucher), muss ich Dir antworten: "Prinzipiell korrekt. Aber Rauchen ist keine freiwille Selbstzerstörung, nichts, dass man gerne macht, so sehr man es sich als Raucher auch einredet. Es ist pure Abhängigkeit."

Wenn ich heute Abend versuchen würde, eine Kippe zu rauchen, würde ich wahrscheinlich kotzen müssen vor Ekel und mich fragen, wie ich es geschafft habe, mir ganze zehn Jahre (!!!) einzureden, ich würde mir diesen widerlichen Scheissdreck gerne in die Lunge reinziehen.

Ich klinge schon wie ein militanter Nichtraucher. Irgendwie haben die aber auch Recht...
nicht-Stammuser
01.06.2008 - 02:30 Uhr
Ich klinge schon wie ein militanter Nichtraucher. Irgendwie haben die aber auch Recht...

haha- ja.
zum glück wird kim das jedoch nie begreifen und weiterrauchen bis sie 90 äh.. 39 ist :)
Kim
01.06.2008 - 03:01 Uhr
@ Raventhird

Und das nach einer Woche? Für mich nicht vorstellbar. Meine „Höchstleistung" waren ja mal acht Tage, die allerdings unter veränderten Bedingungen. Anschließend „im normalen Leben" war meine Sucht unverändert wieder da. Zugegeben, mir fehlt aber auch der wahre innere Wille dazu. Spätestens beim Kaffee oder Bier hab ich starke Bedürfnisse nach einem Flüppchen. Trinkst du sowas nicht?
Nicht falsch verstehen, ist natürlich nix verkehrt daran. Ich kann eine so spontane „Läuterung" nur nicht nachvollziehen und glaube auch nicht, dass der physisch/psychische Entzug binnen einer Woche in eigener Abstinenz belächelt werden kann. Du erscheinst mir viel zu schnell viel zu euphorisch. :/)
Nichtsdestotrotz aber: Alles Gute dafür!!!

zum glück wird kim das jedoch nie begreifen und weiterrauchen bis sie 90 äh.. 39 ist :)

Schaun wa mal, hm?! =)))
Raventhird
01.06.2008 - 11:26 Uhr
Und das nach einer Woche? Für mich nicht vorstellbar. Meine „Höchstleistung" waren ja mal acht Tage, die allerdings unter veränderten Bedingungen.

Ich verstehe, was Du meinst. Bei meinen bisherigen, früheren Versuchen, aufzuhören, oder bei zwanghafter Abstinenz (Krankheit etc) empfand ich es ähnlich. Inzwischen weiß ich aber, warum es diesesmal anders ist, glaub ich: Bisher hielt ich mir immer eine mentale Hintertür auf ("irgendwann rauche ich sowieso wieder") bzw. war nie richtig und 100&tig entschlossen.

Spätestens beim Kaffee oder Bier hab ich starke Bedürfnisse nach einem Flüppchen. Trinkst du sowas nicht?

Den Kaffee hab ich erstmal abgesetzt, den verbinde ich auch zu stark mit der Zigarette. Beim Bier bin ich schon dran gewöhnt, es zu trinken, ohne zu rauchen - dem Rauchverbot in Kneipen sei Dank.

Ich kann eine so spontane „Läuterung" nur nicht nachvollziehen und glaube auch nicht, dass der physisch/psychische Entzug binnen einer Woche in eigener Abstinenz belächelt werden kann.

Die ersten drei bis vier Tage waren brutalst. Ich bin übel abgedreht + bei Kleinigkeiten ausgeflippt. Aber danach wurde es besser und besser und besser. Ich fühl mich irgendwie das erste Mal richtig "gesund". Und die Befürchtung, dass das Nichtrauchen meine Persönlichkeit verändern könnte (auf solch absurde Ideen kam ich tatsächlich) hat sich auch nicht bewahrheitet.

Du erscheinst mir viel zu schnell viel zu euphorisch.

Wenn ich wüßte, dass mir ein Rückfall drohen könnte, würde ich das auch sagen. Aber ich glaube, dass ich für diese Leben kuriert bin, auch wenn ich sicherlich irgendwann und irgendwo im trunkenen Zustand wieder eine Kippe rauchen werde: Zum richtigen "Raucher" werde ich nie wieder. Dafür fühlt es sich zu richtig an.
Kim
01.06.2008 - 13:25 Uhr
Alle Achtung, du hast mich überzeugt. So, wie sich das liest, trau ich dir auch tatsächlich zu, bei vereinzelten Gelegenheiten wieder zu rauchen, ohne anschließend rückfällig zu werden. Du hast anscheinend ganz stark den eigenen inneren Willen dazu, und die eigene tiefste Überzeugung ist mit Sicherheit die wichtigste Voraussetzung, um sowas wirklich beliebig an- und auch wieder abschalten zu können.

Aber wie kam es bei dir dazu? Ein Schlüsselerlebnis, vielleicht eine Nacht mit dem Ausgang „Nie wieder Alkohol!!!" ;/D Oder hast du schon länger mit dem Gedanken gespielt und urplötzlich war der richtige Zeitpunkt da? Irgendwie muss es doch „klick" gemacht haben, oder?
Merlin
01.06.2008 - 13:30 Uhr
Wenn man von Anfang an lernt mit einer Droge so umzugehen dass man nicht abhängig wird kann man es kontrollieren und mit etwas Selbstdisziplin davon lassen. Wenn man allerdings mal richtig süchtig war ist es wohl nur eine Frage der Zeit bis man wieder auf dem alten Stand ist, ich denke mal dass ist bei den allermeisten so, ich hab diese Erfahrung mehrfach gemacht..
Raventhird
01.06.2008 - 13:38 Uhr
Oder hast du schon länger mit dem Gedanken gespielt und urplötzlich war der richtige Zeitpunkt da? Irgendwie muss es doch „klick" gemacht haben, oder?

Der Gedanke bzw. der Wunsch war schon seit über einem Jahr da. Der konkrete Auslöser war allerdings, dass meine Freundin sinnegemäß sowas sagte wie: "Entweder das Rauchen verschwindet aus unserer Wohnung oder ich", wobei ich nicht weiß, wie ernst sie das meinte, aber es wirkte so oder so ;) bzw. ich hab daran gesehen, dass diese Scheissraucherei doch eigentlich nicht nur meine Gesundheit angreift und mein Geld frisst, sondern auch richtig "konkret" in mein Leben eingreift, auch in dem Sinne, dass ich oft genug Nachts nochmal zur Tanke muss, nur um mir Papierstückchen zu kaufen, in die man Tabak eindreht und somit in meinem ganzen Verhalten von irgendwas abhängig bin, das ich nicht unter Kontrolle habe... und das war mir irgendwann endlich zu unangenehm.
Kim
01.06.2008 - 16:49 Uhr
Dann war es also in erster Linie „nur" Bequemlichkeit?! *g* - Deine Freundin hätte dich schon nicht verlassen. Wir Frauen feuern meistens ein paar Warnschüsse ab, bevor wir zu extremen Taten schreiten oder das Problem „auf unsere Art" lösen. ;/)

Aber klar, kann in der Partnerschaft natürlich wirklich zum Problem werden. Bin froh, dass bei mir bislang immer alles gepasst hat. - Nachts zur Tanke musste ich schon lange nicht mehr, weiß aber, was du meinst. Inzwischen hab ich eingesehen, dass ich nicht weniger Geld in die Luft paffe, wenn ich mir die Zig.-Schachteln vereinzelt hole. Kaufe nur noch stangenweise und denke über den Preis dann lieber gar nicht erst nach. Da wird einem auf einen Schlag sonst so richtig „schön" bewusst, wieviel einen die Qualmerei kostet. ;(
Ja, es ist schon eigentlich einfach nur dumm. Damit anfangen würde ich heute auch nicht mehr. Bei mir ist allerdings dieser nötige innere Wille nicht vorhanden, dem Ganzen „klick" zu sagen. Ich WILL nicht wirklich aufhören. Für mich ist diese Sucht zu sehr mit Genuss und Wohlempfinden verbunden. Der Verstand allein würde mir sagen, was ich zu tun habe, aber das Kopf- und Bauchgefühl insgesamt ist auf Abwehr programmiert, und solange ich meine Zigaretten so sehr genieße, wird sich das wohl auch nicht ändern. Es müsste wirklich mein eigener Wunsch und aus tiefster Seele gewollt sein. Aber so ist es bei mir halt nicht ... =/)

Dir trotzdem Gratulation dazu. Du PACKST das! Davon bin ich 100%ig überzeugt. Wenn man nicht „intern gegengesteuert" wird, geht alles! ;)))
mitleser und nr
02.06.2008 - 23:15 Uhr
9/10 für kim und daumen hoch @ raventhird. es wird nicht leicht ist aber zu schaffen. ich bin 14 wochen clean und fühle mich gut und habe mehr ausdauer und kann wieder besser riechen
Raventhird
03.06.2008 - 01:05 Uhr
Dann war es also in erster Linie „nur" Bequemlichkeit?! *g* - Deine Freundin hätte dich schon nicht verlassen.

Vermutlich nicht. Aber allein diese Aussage hat mich aufgerüttelt, weil sie mir gezeigt hat, dass das Rauchen nicht einfach irgendwas abstraktes ist, das ich mir selbst antue und das mit meinem 'richtigen Leben' nichts zu tun hat, sondern dass es ganz real mein Handeln und die Reaktionen meiner Mitmenschen auf mich betrifft und beeinflusst. Und irgendwie wurde mir der Gedanke im Laufe der Zeit richtig eklig, fremdgesteuert von einer Sucht zu sein.

Ich WILL nicht wirklich aufhören. Für mich ist diese Sucht zu sehr mit Genuss und Wohlempfinden verbunden.

Joah. Genau das war so lange mein Problem: Die Zigarette war ein Teil meiner Persönlichkeit und ich habe mir selbst eingeredet, dass das Rauchen etwas ist, das man "genießen" würde. Das ist aber blanke Selbstverblendung, von der Idee her fast schon in der Nähe von religiösem Glauben (ohne diesen jetzt beleidigen zu wollen), intuitiv weiß das wohl auch jeder Raucher, dass der vermeintliche Genuß nur die Sucht ist, die befriedigt wird.
Raventhird
03.06.2008 - 01:07 Uhr
Ach ja, eins habe ich vergessen: Heute Abend habe ich zum ersten Mal seit den ersten drei Tagen ohne Qualm wieder ein unglaublich starkes Verlangen nach einer Zigarette ;D... aber morgen früh sieht es anders aus, deswegen geh ich jetzt einfach ins Bett.
Günther Jauch
03.06.2008 - 01:11 Uhr
Magst du nicht stattdessen einfach ein Krombacher trinken? Es schmeckt sehr gut und ist auch gut für die Umwelt! Der Mensch besteht zu 90% aus Wasser und zu 10% aus Bier. Warum nicht bei der Nahrungssaufnahme nebenbei noch Afrika retten? Schließlich haben wir nur diese eine Erde und nicht noch eine zweite im Keller. Mein Name ist Günther Jauch. *sehrfreundlichlach*
Raventhird
03.06.2008 - 01:13 Uhr
Nachts zur Tanke musste ich schon lange nicht mehr, weiß aber, was du meinst. Inzwischen hab ich eingesehen, dass ich nicht weniger Geld in die Luft paffe, wenn ich mir die Zig.-Schachteln vereinzelt hole.

Das war bei mir immer eine Art Sicherheitsmechanismus: Ich hab mir immer nur eine Schachtel pro Tag gekauft, damit ich nicht mehr Rauchen kann bzw. um es mir zu erschweren. Problematisch wurde es dann mit dem Selbstdreh- Tabak, der viel mehr Zigaretten hergibt bzw. auch keine genaue Kontrolle des eigenen Konsums mehr erlaubte. Dass das bei Dir konstant bleibt, zeigt auf jeden Fall, dass da noch etwas Kontrolle darüber vorhanden ist bzw. dass Du kein krasser Suchtmensch bist...
Kim
04.06.2008 - 20:14 Uhr
Das war bei mir immer eine Art Sicherheitsmechanismus: Ich hab mir immer nur eine Schachtel pro Tag gekauft, damit ich nicht mehr Rauchen kann bzw. um es mir zu erschweren.

Hehe, bei mir schlägt sowas prompt genau ins Gegenteil um. Wenn ich keine oder nur noch wenige Zigaretten im Haus habe, dann MÜSSEN welche her. Ich muss unbedingt frei entscheiden können. Sollte ich je doch aufhören wollen, käme für mich auch nicht in Frage, mich selbst zusätzlich unter Druck zu setzen, indem ich mir die Möglichkeit gar nicht erst offen ließe. Ich bräuchte auf jeden Fall das Gefühl, freiwillig zu verzichten. Sonst würde ich gleich zu Beginn durchdrehen, und das Ganze wäre eh zum Scheitern verurteilt.
Wie hast du das denn gehandhabt? „Könntest" du theoretisch?

Dass das bei Dir konstant bleibt, zeigt auf jeden Fall, dass da noch etwas Kontrolle darüber vorhanden ist bzw. dass Du kein krasser Suchtmensch bist...

Oh-oh, da irrst du. ;/) Ob „leider" kann ich nicht sagen, da ich selbst mich ja wohl fühle, aber die Sucht ist bei mir schon recht stark vorhanden. Kontrolle habe ich nicht wirklich, nur immer Zigaretten im Haus. ;)
hau
18.06.2008 - 13:11 Uhr
rauchen - 1/10
nicht rauchen - 5/10
rauchen (schlot) - 3/10
/10 - 5/10

Rauchen gepferdet die Gefundheitffph.

Kostet teuer, macht Lunge kapott und die Milz, die Milch, den Molch, den Strolch, die Banane.
0 Bock auf Arbeit heute.


Kim
01.07.2008 - 22:32 Uhr
*lol* Kürzlich gehört: In Holland darf man in Coffeeshops weiterhin kiffen. Nur „reines" Tabakrauchen ist auch dort künftig verboten. Hihi, grotesk, aber wahr. ;/D
van de schelmje
02.07.2008 - 18:20 Uhr
wie abgefahrn O_^
nichtkiffer raus oder untern tisch marlborotüten bauen
Greylight
03.07.2008 - 13:15 Uhr
Wahrlich grotesk. ^^ Aber allzu lange wird es die Coffeeshops wohl ohnehin nicht mehr geben und in ein paar Jahren werden sie der Vergangenheit angehören. Sieht die EU wohl gar nicht gerne. Ist echt alles zum Kotzen...
Matze
03.07.2008 - 14:27 Uhr
Ja, ist schon echt schlimm, wenn man sich in der Öffentlichkeit nicht mehr die Birne zukiffen kann oder die Nichtraucher vergiften kann. Wirklich zum Kotzen...
Greylight
03.07.2008 - 17:26 Uhr
Wieso muss man das einzige Land umdrehen, das eine alternative Drogenpolitik hat? Ich halte die Coffeeshops für sinnvolle Einrichtungen, aber das gehört eigentlich nicht in diesen Thread hier...
schlot
03.07.2008 - 17:31 Uhr
smoking is the new kiffing
rauchen!!!!!!
05.09.2008 - 20:11 Uhr
aschenbecher raus. das rauchverbot in deutschen kneipen ist vom tisch. haben die richter entschieden.
smokie from bavaria
06.09.2008 - 20:19 Uhr
die scheiss eu soll sich raus halten. korrekte richter. gute entscheidung wenn die für alle bundesländer gilt. auch für bayern? ;-)
cds23
06.09.2008 - 20:50 Uhr
@Raventhird
Wenn ich Deine Postings so lese (und ich schenke Dir mal bei allem was Du behauptest, Glauben), könnte ich schon blass werden vor Neid. Ich weiß gar nicht mehr, wieviele Zigaretten es bei mir pro Tag sind, aber unter 25 wäre wohl zu optimistisch. Das ist auch gar nicht das eigentliche Problem: Ich merke, wie ein nicht unbeträchtlicher Teil meines Alltags vom Tabak bestimmt wird: Musik hören, mein größtes Hobby: ohne Zigaretten eine Unmöglichkeit, zumindest rede ich mir das immer ein. Ein toller Songs beginnt, eine tolle Stelle schlägt ein, schon ist die Fluppe an. Ausgehen, was ich im Übrigen mehrfach wöchentlich mache, geht ohne Zigaretten selbstredend gar nicht (da dürften sich mein Suchtempfinden und die damit verbundenen Einschränkungen mit denen der meisten decken). Ich hab's mal geschafft, mithilfe von Nikotinkaugummis ganze 4 Wochen aufzuhören, wobei ich die Teile nach wie vor für fiese Placebos halte. Eine unerwartete Stress bzw. Streitsituation und die zuhause liegen gelassenen Kaugummis haben dann ergeben, dass die erste Packung nach Wochen wieder gekauft und geraucht wurde. Seitdem halte ich es nicht mal mehr länger als einen Tag ohne aus. Klar, der unbedingte, 100%ige Wille fehlt, aber ich glaube schon jetzt sagen zu können, dass ich an dem Zeugs irgendwann elendig krepieren werde. Bilanz: 21 Jahre, 7 Jahre Raucher. Mittlerweile bin ich an einem Punkt, an dem mich selbst schlimmere Ereignisse im Bezug auf meine Gesundheit nicht davon abhalten könnten (bei Dir hat ja immerhin "nur" eine wahrscheinlich nicht ernst gemeinte Drohung Deiner Freundin gereicht). Kurz nach dem Abi vor 2 Jahren bin ich nachts mit Erstickungsähnlichen Anfällen nachts aufgewacht, hab nach Luft geschnappt und mehrmals gedacht: "Jetzt kriegste die Quittung, jetzt nippelste ab Alter", weil ich echt minutenlang aus voller Kehle hustend vergeblich nach Luft geschnappt habe... irgendein vermaldeites Jucken im Hals riss mich immer wieder aus dem Schlaf. So beunruhigend, dass ich zum Lungenarzt ging, der mir zwar eine saubere Lunge attestierte (wohl weil ich (zum Glück) noch regelmäßig Sport treibe) aber dafür, womit ich im Leben nicht gerechnet habe, einen Hang zu starkem Asthma.

Na ja, es hat mich bis heute nicht vom Qualmen abgehalten. Selber Schuld. Es ist auch schon laaaange keine "Genuss-Sucht" mehr, außer in ganz bestimmten Momenten (beim ersten Bier, das bleibt nach wie vor unersetzlich), meistens ist es einfach nur ein Kettenrauchen, selbst wenn es schon abartigst schmeckt.

Nachts Kippen holen? Dass ich nicht lache. Schonmal monatelang jede Nacht ungewollt aufgewacht, weil der Körper nach 'ner Zigarette schreit (wenigstens ist das seit ein paar Jahren passé).
Helmut Körschgen
23.11.2008 - 20:39 Uhr
Solange man lebt, sollte man rauchen. Das muss doch hier mal gesagt werden würden...
Boston
23.11.2008 - 21:53 Uhr
Mach nur. Aber warum sollte man nichtrauchen? Weil es so schön ist am Leben zu sein!
sghrn
23.11.2008 - 22:36 Uhr
ihr müsst euch diese neuen superzigaretten kaufen (...)
Werbung 2.0
23.05.2009 - 19:20 Uhr
Rauchen soll als Mutprobe für Jugendliche attraktiver werden.
chucky
24.12.2010 - 00:45 Uhr
Es gibt so Momente, in denen Rauchen einfach nur unglaublich gut ist. Unvergleichlich! Ich kann wohl sagen, dass ich gerade einen der tollsten Abende meines Lebens hatte. Zigaretten dazu sind nochmal die Sahne obendrauf. Schwer zu beschreiben und für Nichtraucher wahrscheinlich nicht nachzuvollziehen. Egal. Ich werde gut schlafen! :)
tollster abend
24.12.2010 - 10:47 Uhr
hast du sie vollgespritzt mit deinem saft, deine freundin? oder wie?
chucky
24.12.2010 - 11:35 Uhr
solange man lebt soll man rauchen! und dafür brauch ich die noch
anonymer Forumsmensch
04.01.2011 - 02:39 Uhr
Eine ernstgemeinte Frage an alle Raucher:

ist es schlimm wenn man den Filter abbricht und trotzdem weiterraucht?
dr.philipp rösler
04.01.2011 - 12:33 Uhr
in weiten teilen der welt wird generell ohne filter geraucht. halb so wild
opfa
04.01.2011 - 12:55 Uhr
hae? erklaerma
Dr. Marlboro
04.01.2011 - 13:12 Uhr
Wissenschaftler finden heraus: Rauchen ist gesund!
jeder tach ein neuer nick
04.02.2011 - 20:29 Uhr
Was meinst du mit soziodynamisch? Wenn dies eine Art Gruppenzwang ist, muss ich verneinen.
altmodische abba-mami
04.02.2011 - 22:15 Uhr
ganz klar NICHTRAUCHEN,

denkt an eure Kids.


Aber bei Kuyss brauch ich einfach ne kippe.

Johnny Ryall
09.02.2011 - 02:05 Uhr
es ist ne persönlich entscheidung:

die gesundheitsrisiken sind bekannt und nicht von der Hand zu weisen.

jemand der ne Packung am Tag und mehr wegraucht, wird die Folgen sicherlich irgendwann zu spüren bekommen, aber garantiert ist das nicht.

ich selber drehe, an normalen Tagen rauch ich unter 5 zigaretten, am Wochenende, also beim feiern sicher auch mal ne Packung, kann noch immer ein paar tage auf Kippen verzichten ohne durchzudrehen.

um den großartigen Bill Hicks (RIP) zu zitieren:

“I have something to tell you non-smokers that I know for a fact that you don't know, and I feel it's my duty to pass on information at all times. Ready?. . . . Non-smokers die every day . . . Enjoy your evening. See, I know that you entertain this eternal life fantasy because you've chosen not to smoke, but let me be the 1st to POP that bubble and bring you hurling back to reality . . . You're dead too.”

Reverend Green
09.02.2011 - 16:10 Uhr
Zwischen zwei Zigaretten bin ich Nichtraucher.
Tanztheater
09.02.2011 - 16:14 Uhr
Hätte grad wieder richtig Bock wieder mit dem Rauchen anzufangen. Geht aber auch einher mit schlechter Laune und einer "mir-ist-alles-egal"-Stimmung.
rocker@heart
09.02.2011 - 21:47 Uhr
nenenenene nichtrauchen. eindeutig. rauchen ist sowas von out. sogar bei den indies.
mechanic descructive commando
09.02.2011 - 21:49 Uhr
rauchen!
pft
09.02.2011 - 21:51 Uhr
nein. das ist doch out. man. kannst du nicht lesen mdc?
nichtraucher
09.02.2011 - 22:37 Uhr
sind uncool
Malbüro
09.02.2011 - 22:41 Uhr
Freue mich immer wider den rauchenden Passanten auf den Straßen ausweichen zu müssen. Sonst hat man ein Brandloch in den Klamotten.

I hate smokers

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