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Tool - Fear inoculum

User Beitrag

keenan

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Registriert seit 14.06.2013

19.03.2021 - 11:33 Uhr
"Aber in Zeiten von Corona unterstütze ich meine Bands lieber mit etwas mehr Kohle;) Deshalb wenn dir die Band wichtig ist dann würde ich nicht zuwarten"

sehr lobenswert von dir eine band finanziell zu unterstützen, bei denen die mitglieder zwischen 40 und 60 mio. dollar besitzen...

Onkelz4Ever

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Registriert seit 03.03.2017

19.03.2021 - 14:40 Uhr
@keenan
Danke für Dein Feedback.
Deine Postings: 1/10

keenan

Postings: 3923

Registriert seit 14.06.2013

21.03.2021 - 11:06 Uhr
* gähn* äußerst kreativ....

Dumbsick

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Registriert seit 31.07.2017

24.03.2021 - 09:58 Uhr
Weiterhin ein sehr gutes Album in meinen Augen. Besser als 10000 days und undertow.

die instrumentals sind weiterhin sehr überflüssig

keenan

Postings: 3923

Registriert seit 14.06.2013

24.03.2021 - 11:41 Uhr
bei mir ist es unverändert gefühlt eine 7/10
auch wenn es technisch und von der produktion eine 10/10 ist. rechnerisch komme ich sogar auf eine 8/10.

die interludes zählen für mich nicht offiziell, da ich die cd version habe. lediglich cct und den skippe ich immer.

fear 8/10 - geiler anfang, geile atmosphäre. zum ende schwächelt der song jedoch und ich habe immer noch den eindruck, dass bei dannys double bass was bei der prodution nicht stimmt, das wirkt zu dünn abgemischt, zu sehr im hintergrund

pneuma 7/10 - schism 3; schism 2 war vicarious, letzterer jedoch nur eine minimale referenz und hatte deutlich mehr wumms, das ende davon übrigens mit das beste von tool. pneuma beginnt mit einem tollen 1 - minütigen intro, bevor es dann knappe 4 minuten im schism plagiat ertrinkt *gähn*. der drum part in der mitte und das finale, dafür wieder erste sahne

invincible 9/10 - hier klingt maynard auf der platte am besten, etwas zu langatmig der song, ansonsten über jeden zweifel erhaben

descending 8/10 - maynard hört sich hier etwas zu gewollt an, und die referenz an refelction ist zu stark und descending wurde leider fast 1:1 übernommen. disposition ist auch noch vertreten. trotzdem gutes lied, welches zum ende nochmal alles raus haut. danny und adam zaubern hier, wird nur in 7empest noch getoppt :-D

culling voices 5/10 - filler, langatmig, monoton, mittelmaß

7empest 10/10 - einziger kritikpunkt, auch etwas zu lang, ansonsten ist das einfach mit das geilste in der musikgeschichte :-D
was danny (fast 60 Jahre alt) und adam hier fabrizieren ist außerirdisch :-D

keenan

Postings: 3923

Registriert seit 14.06.2013

24.03.2021 - 11:47 Uhr
korrektur:

descending 8/10 ...und die referenz an refelction ist zu stark und der song 10,000 DAYS wurde leider fast 1:1 übernommen...

hos

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Registriert seit 12.08.2018

30.03.2021 - 01:57 Uhr
irgendwann muss ich mal ein bisschen ausführlicher auf dieses album eingehen. aber allein schon der umstand der fehlenden lust dazu sagt eigentlich schon alles. ein halb gutes album ist im toolkosmos nichts anderes als eine enttäuschung, erst recht, wenn man bedenkt, wie lange die jungs daran gearbeitet haben.

Onkelz4Ever

Postings: 164

Registriert seit 03.03.2017

30.03.2021 - 02:30 Uhr
Ich glaube nicht, dass sie wirklich lange aktiv daran gearbeitet haben in den dreizehn Jahren.
Dafür ist das Album einfach viel zu schlecht.

Leech85

Postings: 251

Registriert seit 15.03.2021

30.03.2021 - 08:39 Uhr
Ich denke schon dass sie wirklich viel Zeit darin investiert haben. Da stecken so viele Details drin welche man zum Teil erst viel später entdecken wird. Dass man keine Lust hat das Album zu hören kenne ich,das liegt aber nicht daran weil ich es schlecht finde sondern dass mir einfach die Zeit fehlt um mich 80 Minuten damit zu befassen. Sehr selten kann ich mir diese dennoch nehmen und dann ist es einfach grossartig.
Ich weiss ja nicht welche Erwartungen gewisse Leute nach 13 Jahren haben aber 80 Minuten guter Tool Sound ist doch mehr als toll. Sie haben ihren eigenen Sound schon längst gefunden und müssen das Rad ja nicht neu erfinden, auch nach 13 Jahren.

hos

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Registriert seit 12.08.2018

30.03.2021 - 17:37 Uhr
@Onkelz, sie haben gewiss nicht die kompletten 13 jahre fleissig im proberaum gesessen. schonmal garnicht fleissig. sind halt künstler ;)

ist aber auch latte, wie lange sie jetzt effektiv am album gearbeitet haben. das endprodukt, welches sie ihren fans nach einer so langen wartezeit präsentierten, ist auch bei ausgeblendeter erwartungshaltung nicht mehr auf dem höchsten niveau. sicher hat das album viele "momente", in denen ihr genie aufblitzt, leider - und das ist meine persönliche enttäuschung mit diesem album - verpuffen diese momente häufig in langgezogenem gewaber der eher einfallslosen sorte, der gewohnte klimax hin zu einem allumfassenden ausbruch bleibt aus. zwischen den beiden highlights album-opener und album-closer vermag gerade noch Pneuma durchgehend zu gefallen. alles andere wirkt - gerade wegen der langen zeit, die die band hatte - unausgereift.

und @leech85, das ist natürlich auch alles richtig, was du da schreibst. andererseits muss ich für 80minuten guten tool sound ja nicht unbedingt auf das album zugreifen, welches mir in punkto songwriting eher am wenigsten gefällt. toller sound hin, toller sound her.

Unangemeldeter

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30.03.2021 - 22:24 Uhr
Für mich immer noch ein großes Album und bei mir in der Banddiscographie an Stelle 2, hinter der Lateralus. Gerade das mäandernde, jammige mag ich. Bester Song für mich deshalb auch Descending.
Nur die Interludes sind so richtiger Mist, höre immer ohne und skippe auch den ccctrip. Da hätte ich mir gewünscht dass sie da mehr Liebe reinstecken, ist eigentlich ein Unding bei so nem Album-Album den Fluss so kaputt zu machen.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

31.03.2021 - 20:06 Uhr
Hab nie die Vorstellung verstanden, dass Alben umso besser werden, umso länger man an ihnen arbeitet.

edegeiler

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Registriert seit 02.04.2014

31.03.2021 - 21:08 Uhr
Hab nie die Vorstellung verstanden, dass Tool ansprechende Musik machen.

Eurodance Commando

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Registriert seit 26.07.2019

31.03.2021 - 21:23 Uhr
Tja dann is scheiße wa?

hos

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Registriert seit 12.08.2018

31.03.2021 - 22:38 Uhr
"Hab nie die Vorstellung verstanden, dass Alben umso besser werden, umso länger man an ihnen arbeitet. "

das kann man so oder so halten. manche sind derart akribisch, um nicht zu sagen pedantisch und perfektionistisch, daß sie mit mehr zeit auch noch mehr rausholen.

aber darum ging es mir garnicht, selbst wenn Adam Jones bekanntermassen unter diesen Typus fällt.

es ging mir hier um die position des fans. der fan hat so ewig warten müssen. und dann ein album, daß imho in mancher hinsicht immer noch "unausgereift" klingt. DAS ist nach einer so langen wartezeit eigentlich kaum noch zu entschuldigen.

Corristo

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Registriert seit 22.09.2016

31.03.2021 - 23:10 Uhr
Ist halt auch immer die Frage, was man von einem Album erwartet. Ich finde das z. B. fast ein bißchen lustig, dass Invincible teilweise wie so ein Live-Jam klingt. Wenn eine x-beliebige Stoner-Band das so spielen würde, fände es wohl jeder ziemlich cool. Doch von Tool erwartet man wohl eine Art Perfektionismus. Diese Erwartungshaltung haben sie selbst schon gerne geschürt. Mit Lateralus sind sie halt über sich hinausgewachsen, aber kochen ansonsten halt eben auch nur mit Wasser. Und das haben sie irgendwann auch selbst gemerkt. Wenn man das mal in Betracht zieht, ist das Album schon ziemlich gut.

VelvetCell

Postings: 4071

Registriert seit 14.06.2013

31.03.2021 - 23:20 Uhr
Mit Wasser, aber auch mit Feuer, haben die bei Opiate gearbeitet. Und die gefällt mir weit besser als Fear Inoculum, das mich emotional überhaupt nicht erreicht.

Eurodance Commando

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Registriert seit 26.07.2019

31.03.2021 - 23:26 Uhr
Also sterile Kälte würde ich dem Album nicht unterstellen wollen. Maynard singt schon fantastisch einlullend, aber er singt eben "nur".
Die Emotionen variieren eher weniger (bis auf 7empest), ja, und die Interludes sind komplett pointless. Ansonsten ist die 8er-Wertung sher angemessen und jeder Hater kann sich löschen. Everything in its right place.

u.x.o.

Postings: 260

Registriert seit 29.08.2019

01.04.2021 - 07:39 Uhr
Ich mag das Album auch noch immer ganz gerne. Klar, es sind Welten, die Fearb von Lateralus trennen, selbst wenn man diese nervigen Interludes weglässt. Zumindest hilft Fear aber beim Vergessen des 10000 Days Albums. Das finde ich nach wie vor furchtbar.

Leech85

Postings: 251

Registriert seit 15.03.2021

01.04.2021 - 08:37 Uhr
Also den Gesang von Mynard fand ich bisher selten so schön und klar wie auf diesem Album. Das "Geschrei" fehlt mir überhaupt nicht,denn das war noch nie seine Stärke.
Mir hat dafür Opiate noch nie was gegeben. Finde da sind schon Welten zwischen Opiate und Undertow.

VelvetCell

Postings: 4071

Registriert seit 14.06.2013

01.04.2021 - 09:12 Uhr
"Geschrei" fehlt mir überhaupt nicht, denn das war noch nie seine Stärke

Auch hier sind wir ganz doll unterschiedlicher Meinung.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26854

Registriert seit 07.06.2013

01.04.2021 - 09:20 Uhr
Ich versteh nicht, warum Leute das Album "unausgereift" nennen, weil es ihnen nicht gefällt. Das bedeutet ja, dass es besser geworden wäre, wenn sie einfach mehr Zeit gehabt hätten. Aber wieso? Was an dem Album ist denn dann unausgereift und wegen Zeitdruck zu kurz gekommen? Welche Dinge klingen denn nach Zeitdruck? Wie macht man sowas fest? Ist es nicht einfach so, dass einem das Album nicht gefällt, sei es zu zahm, zu wenig abwechslungsreich oder sonstwas... ich versteh nur nicht, was "unausgereift" sein soll.

Oceantoolhead

Postings: 1924

Registriert seit 22.09.2014

01.04.2021 - 09:43 Uhr
Hat in diesem Falle nichts mit Zeitdruck zu tun.
Denke aber auch das viele Songs wirklich nicht so gut sind wie sie hätten sein können. Faktor ist dabei nicht die Zeit, sondern eher das Konzept jedes Lied 2 Jahre lang zu machen, ohne eben dass jede Idee jetzt das Potential hätte so lange gestreckt zu werden. Und so Eiern die (meisten) Songs eben 10 Minuten um ihren Höhepunkt herum, ohne zu kommen.
Ich denke hätte man an manchen Tracks , 3-4 Minuten rausgenommen und dafür ein paar Passagen umgeschrieben, so dass die Climax der Songs auch wirklich erreicht wird - und wir hätten einige Diskussionen um dieses Album weniger.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26854

Registriert seit 07.06.2013

01.04.2021 - 12:10 Uhr
Dem kann ich schon eher zustimmen. Wobei das fast schon eher ein Fall von "zu lange am Album gearbeitet" wäre. :D

Eurodance Commando

Postings: 1731

Registriert seit 26.07.2019

01.04.2021 - 15:03 Uhr
Das "Geschrei" fehlt mir überhaupt nicht,denn das war noch nie seine Stärke.

Da hauts mir einfach die Lolz aus der Kauleiste...

hos

Postings: 1408

Registriert seit 12.08.2018

01.04.2021 - 20:42 Uhr
@Machina
du hast echt spass dabei, einem die worte im mund umzudrehen. ich sagte mit keinem wort, daß es nach zeitdruck klingt. sondern im gegenteil, daß tool in anbetracht der enormen zeit, die sie sich genommen haben, (auf mich) einige songs unausgereift wirken. insbesondere das doppel "invincible" / "descending". dafür, dass die da so lange an den songs gebastelt haben, vermitteln sie phasenweise immer noch den eindruck von "under construction". man kann deren baupläne förmlich noch riechen. mir fehlt da einfach dieser letzte schritt, der die band mal auszeichnete. in denen sie einem beinahe aus dem nichts ein klimax entgegenschleuderten. auf FI ist vieles so offensichtlich und vorhersehbar - weil halt auch viele ihrer eigenen stilmittel routine geworden sind.

nicht falsch verstehen. ich vergleiche hier ausschliesslich tool mit ihrem eigenen leistungsvermögen. dass, was mit FI unterm strich rausgekommen ist, ist nach wie vor potent genug um sich mit dem anderen zeugs auf dem markt zu messen.


Monzo

Postings: 69

Registriert seit 22.02.2021

01.04.2021 - 21:02 Uhr
Kann das alles mit "unausgereift" schon irgendwie verstehen. Aber selbst wenn die da eventuell mehr aus irgendwelchen Passagen hätten rausholen können, bleibt es für mich mindestens eine 9/10. Ich persönlich finde jeden einzelnen Song so extrem gut. Die Interludes und CCTrip sind da leider nicht der Rede wert. Am Ende bleiben dann nach 13 Jahren eben nur 6 neue richtige Songs. Ich denke, dass es am Ende das ist, was den meisten hier das Album vermiest. Sonst war da eigentlich immer mehr Fülle an Songs da. Denke aber, dass jeder dieser 6 neuen Songs auf den vergangenen Alben definitiv als Highlight gestanden hätte.
Und zum Thema Climax usw: Descending hat für mich von dem Aufbau zur Bridge "Sound the dread Alarm..." bis zum letzten Refrain "Stir us from our..." einen der geilsten Höhepunkte in der Geschichte der Band. Lässt mich echt sprachlos zurück, dieser Teil.
Mag aber auch damit zusammen hängen, dass es das bisher einzige Tool-Album ist, dessen Veröffentlichung ich als davor schon jahrelanger Fan bewusst mitbekommen habe und dementsprechende Erwartungen hatte, die für meinen persönlichen Geschmack(!) völlig erfüllt wurden. Vielleicht nicht übertroffen, aber definitiv voll und ganz erfüllt.

hos

Postings: 1408

Registriert seit 12.08.2018

01.04.2021 - 21:20 Uhr
"Descending"

für mich ist es Tools cheesigster Song ever. So plakativ auf offene Hose wie es sonst nur Dream Theater schaffen. Berührt mich null, wirkt einfach nur unfreiwillig komisch.

Onkelz4Ever

Postings: 164

Registriert seit 03.03.2017

01.04.2021 - 21:43 Uhr
Der Part 5:53-6:50 ("Sound The Dread Alarm" bis "Call Us All To Arms And Orders") in "Descending" ist in der Tat der einzig größere Moment auf dem Album (8/10). Rest: 0/10.

(Meine Postings: 10/10)

Unangemeldeter

Postings: 540

Registriert seit 15.06.2014

01.04.2021 - 23:40 Uhr
Haha, hos I love you, aber das ist doch unfair. Kannst du ihnen den Iron Maiden-Moment denn so gar nicht verzeihen?
Mich holt der emotional voll ab, finde ihn auch überhaupt nicht frickelig. Und die Reflection-Synthies tragen den Song in den Himmel.

hos

Postings: 1408

Registriert seit 12.08.2018

02.04.2021 - 02:49 Uhr
@angemeldeter unangemeldeter
weniger wegen frickel, mehr wegen bombast/pomp. ist mir zu aufgesetzt im mittelteil, da kann auch das gute abschliessende solo den vorher verzapften unfug nicht mehr retten. himmel, diese synthies (beinahe 1:1 von reflection) und das riff darüber (beinhahe 1:1 vom grudge finale). mag sein, daß ich ein pingel bin, aber diese selbstzitate sind auf dem album recht ausufernd und DAS wie gesagt nach so langer zeit des wartens und für Tool des zeitgehabthabens.



The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26854

Registriert seit 07.06.2013

02.04.2021 - 19:55 Uhr
@hos:
Ich hab dir nicht die Worte im Mund verdreht, ich hab nur das Wort "unausgereift" nicht verstanden. Jetzt hast du ja erklärt, was du damit meinst. Ok. Das mit den Bauplänen ist ein gutes Beispiel, da versteh ich was du meinst.

Muss das Album mal wieder hören. Der Opener hat sich ja extrem gemausert und wäre inzwischen wohl mein zweitliebster Song. Wie das letzte Puscifer-Album fand ich den anfangs nur langweilig, aber diese kleinteiligen Melodien und Harmonien sind extrem gewachsen. Mein Lieblings bleibt "Invincible". Dieses sture Riff ist einfach grandios.

Corristo

Postings: 838

Registriert seit 22.09.2016

02.04.2021 - 20:49 Uhr
Invincible hatte mich auch von Anfang an am meisten gepackt vom ganzen Album. Das Riffing schwankt hier wirklich zwischen genial und kauzig, Maynard in guter Form, launiger Text, in der ersten Hälfte auch sehr eingängig. Gleichzeitig sehr exemplarisch für das in die Länge ziehen von Songs. Der dauert schon eine gefühlte Ewigkeit oder als hätte man versehentlich die Live-Version aufs Studioalbum gepackt. Mich störts nicht so arg, aber aus kritischer Sicht kommen hier alle Stärken und Schwächen des Albums zusammen.

Eurodance Commando

Postings: 1731

Registriert seit 26.07.2019

02.04.2021 - 21:16 Uhr
Zumindest hilft Fear aber beim Vergessen des 10000 Days Albums. Das finde ich nach wie vor furchtbar.

Pack ich einfach nicht.

Onkelz4Ever

Postings: 164

Registriert seit 03.03.2017

02.04.2021 - 21:27 Uhr
Falls jemand nochmal den Parodie-Clip findet, wo die Tool-Mitglieder beim Spielen von "Pneuma" immer versehentlich kurz an ihren Instrumenten einschlafen, bitte verlinken!
Der hat die Arbeitsverweigerung der Band hervorragend verarscht.
Die Kopfkissenszene mit Maynard...hahaha...<3

Rote Arme Fraktion

Postings: 3614

Registriert seit 13.06.2013

02.04.2021 - 21:33 Uhr
Höre gerade das neue Godspeed-Album. Alter, da zündet gar nichts bei mir.

Dagegen sind Tool die Götter aus dem Olymp. Jeder Song auf Fear Inoculum eine Offenbarung.

Außer natürlich die Interludes, die kann man vergessen. Alles andere ist das Beste in dem Genre seit 10 Jahren.

Lateralis84skleinerBruder

Postings: 366

Registriert seit 03.03.2019

20.06.2021 - 00:11 Uhr
So, was wird denn jetzt aus dem Lockdown Album?
Haben ja schon fast alle Bands Sachen raus gebracht.
Nur die Herren von Tool hinken wieder hinterher?

Woran das bei der Band immer liegen mag?
Ist das Maynard? Weil der Rest scheint da ja Bock drauf zu haben.
Hat er Angst, dass zu oft hintereinander höhere Einkünfte versteuern muss?

velvet cacoon

Postings: 286

Registriert seit 31.08.2019

20.06.2021 - 15:10 Uhr
@Rote Arme Fraktion

zu dem Godspeed-Album bin ich deiner Meinung nur anders rum, absolute 9/10!

zu dem TOOL-Album bin ich deiner Meinung, sage weiterhin 10/10 und bester TOOL-Release.



Ich brauche in den nächsten Jahren kein weiteres Tool-Album, sollen sich ruhig noch 5 Jahre Zeit lassen.

Klaus

Postings: 3933

Registriert seit 22.08.2019

20.06.2021 - 15:12 Uhr
Wie geht es eigentlich Maynard? Die letzten Meldungen waren ja dahingehend, dass er ziemlich mit Long Covid zu kämpfen hatte.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26854

Registriert seit 07.06.2013

05.11.2021 - 15:50 Uhr
Kleine musiktheoretische Auseinandersetzung mit dem Titeltrack. Besonders Part 2 ist sehr interessant:





Für mich ja nach/mit "Invincible" der interessanteste und auch beste Song des Albums. Auch faszinierend in seiner langsamen Entwicklung bei mir (allerdings haben das viele späte Maynard-Releases bei mir, ich sag nur "Existential reckoning). Fand den anfangs echt fad. Aber irgendwann entfalteten sich die kleinen rhythmischen Feindheiten und irgendwann war ich voll drin. Der Song hat inzwischen mehr als 60 Plays und ich liebe jede Sekunde. :)

Gomes21

Postings: 3704

Registriert seit 20.06.2013

05.11.2021 - 16:13 Uhr
Cool, danke dafür, inspirierend!

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26854

Registriert seit 07.06.2013

05.11.2021 - 16:19 Uhr
Fand es irgendwie schön, nochmal "aufgeschrieben" zu sehen, was man irgendwann so in sich aufgesogen hatte....

Außerdem find ich die Verbindung von Mathematik und Musik eh faszinierend. Sowas vermeintlich rationales in Verbindung mit etwas so emotionalem. Früher hab ich diese beiden Sphären irgendwie immer getrennt... was aber Quatsch ist. Genauso wie Disziplin und Kreativität für mich immer zwei entgegengesetzte Ding waren.

The MACHINA of God

User und Moderator

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Registriert seit 07.06.2013

05.11.2021 - 16:21 Uhr
In der Hinsicht hat mir der Herr Keenan echt paar Dinge beigebracht.

No Filler

Postings: 369

Registriert seit 26.03.2015

19.11.2021 - 01:34 Uhr
Am meisten stört mich glaub ich, die Nähe vom Sound zur Lateralus. Eigentlich mag ich ja Nostalgi und Schwelgerei, aber wenn ich prog höre und gerade bei Tool sollte doch ein Album nicht selbsthuldigung sein. Und eigentlich mag ich jeden Song, aber das meiste ist halt irgendwie langweilig. Fear Inoculum ist ein spannender Song, Invincible mit abstrichen auch, der erscheint mir aber nicht schlüssig. Und ich mag zwar das technische an Tempest. Es ist aber nicht, dass was ich mir von Tool Wünsche.

Naja nochmal weils so schön war:

Undertow: 7/10
Aenima: 9,8/10 (Leichte Abzüge in der B Note, (Hooker, Jimmy, Cesaro)
Lateralus 10/10
10,000 Days 9,5/10 (das Ding wächst immer weiter)
Fear Inoculum: 7,5 oder 8/10 (an guten meditativen Tagen)

keenan

Postings: 3923

Registriert seit 14.06.2013

19.11.2021 - 07:32 Uhr
hm also ich sehe ja eher 10k ähnlicher als lateralus ;-)

und fear empfinde ich widerum näher an 10k :-D

Leech85

Postings: 251

Registriert seit 15.03.2021

19.11.2021 - 09:17 Uhr
@No Filler: Ich verstehe nicht ganz weshalb du dem Album 7.5 Punkte geben kannst wenn du es langweilig findest.
Wenn für mich ein Album langweilig ist, dann hat das die Konsequenz dass ich es nicht mehr hören möchte. Weil es mir somit ja auch nicht gefällt. Da kann ich niemals mehr als 5 Punkte geben.

Ich muss dieses Album noch öfter hören um es abschliessend zu beurteilen, denn da sind so viele Details versteckt. Das alleine macht es für mich schon Spannend. Jeder Song hat ein sehr hohes Niveau. Aber es ist auch anstrengend zum hören, deahalb wären ein paar Interludes nicht schlecht gewesen. Bei 8 Punkten bin ich momentan auf jedenfall und somit besser als 10'000 Days.

The MACHINA of God

User und Moderator

Postings: 26854

Registriert seit 07.06.2013

19.11.2021 - 09:27 Uhr
Aber es ist auch anstrengend zum hören, deahalb wären ein paar Interludes nicht schlecht gewesen

Ähm, da sind doch welche.

Leech85

Postings: 251

Registriert seit 15.03.2021

19.11.2021 - 12:18 Uhr
kommt auf die Version an die man hatt;)Kann ja nicht eine Version bewerten die ich nicht habe.

Dan

Postings: 298

Registriert seit 12.09.2013

21.11.2021 - 01:00 Uhr
Finds auch näher an der "Lateralus" als an "10000 Days", was mir aber so gar nicht missfällt. ;)

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