Berlinale

User Beitrag
IN/OUT
05.02.2009 - 20:06 Uhr
Kosslick sollte es verboten werden Englisch zu sprechen.
Patte
05.02.2009 - 21:01 Uhr
Lass hören. I zink I wonna hier zis.
Lou
06.02.2009 - 01:16 Uhr
jetzt im zdf nochmal zu bewundern.
dendemann
06.02.2009 - 18:53 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,605975,00.html

ein bisshen sehr oberflächliches geschreibsel vom borcholte ("Sex und Crime funktionieren immer"). am besten fand ich sein moralinsaures political correctness gewäsch:): 'Zum Erbauungskino taugt er schon allein deshalb nicht, weil es für die Greuel des Holocaust weder Entschuldigung noch Absolution geben kann.' ich geh ne runde kotzen, herr borcholte. anderen vorschreiben was sie über filme zu denken haben ts. naja, immerh....
dendemann
06.02.2009 - 19:10 Uhr
naja, immerh....immmerhin sind ihm die schulterklopfer sicher.
Mixtape
06.02.2009 - 20:36 Uhr
Aus dem gleichen Text von Borcholte:

Kein Wunder, denn der britische Regisseur Stephen Daldry ("Billy Elliot") hat die mit Holocaust-Schuld und Generationen-Krampf befrachtete Geschichte einer Nachkriegsromanze zwischen einem Teenager und einer reifen Frau in genau jener Ästhetik (opulente Bilder, perfekte Ausstattung, süffige Nackt- und Nahaufnahmen) verfilmt, die "Oscars her!" verkündet.

Sollen jetzt alle nur noch Dogma-Filme drehen?

bei dieser Frage, ob Scham die Schuld relativiert, verliert der Film - analog zum Buch - seine Schärfe und endet auf einer unentschlossenen Note.

Oh, der Zuschauer kann sein Hirn vor dem Saal nicht gegen Popcorn eintauschen, das geht natürlich nicht. Kann er bei den Dogma-Filmen aber auch nicht. Somit ist Borcholte genau das, was er dem Film vowirft: unentschlossen. Sowas nennt man ein Eigentor, Herr Borcholte!

Leatherface
06.02.2009 - 20:40 Uhr
Die Filmstarts-Kritik kritisiert ebenfalls die Unentschlossenheit und mangelnde Fokusierung des Films. Und eben, dass er nicht in der Lage ist, den Zuschauer in einen ähnlichen moralischen Konflikt zu bringen wie das Buch. Das kann ich mir auch gut vorstellen.
dendemann
06.02.2009 - 21:28 Uhr
sagen wir es so: dieser streifen polarisiert, fährt demgemäß auch nur mittelmäßige schnittwerte bei den kritiken ein. und das ist in dieser an hypes nicht armen zeit doch schon eine wohltat. sollte der film auch ein paar awards einheimsen, kann man zumindest den hype-vorwurf nicht mehr bringen, oder?
dendemann
06.02.2009 - 21:29 Uhr
fanboy-hype meine ich.
Die Schweizer sehen das mal wieder anders, pfft...
06.02.2009 - 21:40 Uhr
http://www.filmering.at/content/view/5872/559/
http://outnow.ch/Movies/2008/Reader/Reviews/kino/
Leatherface
17.02.2009 - 17:02 Uhr
Interessanter Blick auf die deutsche Filmlandschaft
lehmke
05.02.2012 - 18:51 Uhr
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,813208,00.html

Kino-Revoluzzer Lemke

Occupy Berlin, Klaus!

Klaus Lemke ist der unerschrockenste Filmemacher, den der deutsche Film je gesehen hat. Silke Burmester ist deswegen ganz verknallt in ihn. Seiner Aufforderung, der Berlinale den nackten Hintern zu zeigen, will sie trotz sibirischer Temperaturen bedenkenlos nachkommen.

Lieber Klaus Lemke,

was soll ich mitbringen? Reicht eine Daunenjacke, oder brauche ich eine Isomatte, ein Zelt, einen Campingkocher? Und was machen wir, damit uns nachts die Zehen nicht abfrieren? Die Nasenspitze, der nackte Arsch?

Ich habe eine SMS von Dir bekommen. Du hast anlässlich der Berlinale zu "Occupy Berlin!" aufgerufen. Am 9. Februar willst Du Berlinale-Leiter Dieter Kosslick zeigen, wo er Dich kann, am Arsch nämlich. Und weil ein Arsch für einen Mann nicht genug ist, wäre es natürlich super, wenn viele Leute zum roten Teppich kämen, zu Deinem Protestakt gegen das "Obrigkeitskino".

Du bist sauer. Oh, was bist Du sauer! Weil Kosslick erneut Deinen Film nicht in sein Programm genommen hat. "Berlin für Helden" heißt dieser und ja, er ist so nah an dem, was Berlin ist, was es ausmacht - da können die Dietls dieser Welt noch so viele Millionen in die Hand nehmen, an Deine Kraft, Deine Ehrlichkeit und Deine Erkenntnis werden sie niemals heranreichen, selbst dann nicht, wenn ihnen ihr Film gelänge.

Zugegeben, "Finale" von 2006 war noch besser. "Finale" ist das Meisterwerk Deiner zweiten Lebenshälfte. Und es gehört zum Besten, was deutschen Regisseuren seit dem Tod von Fassbinder gelungen ist.

Seit den sechziger Jahren machst Du Filme. Das Werk Deiner frühen Jahre ist heute Kult. Kaum ein Filmemacher, der Dich nicht für "Rocker" verehrt, für "Paul", für Deine Poesie des Scheiterns. Du hast die besten deutschen Komödien der Siebziger gedreht, Cleo Kretschmer und Wolfgang Fierek bekannt gemacht. Ohne Dich würde Iris Berben heute wohlmöglich in Schwabing hinterm Tresen des "Iris-Stüberl" ihr Geld verdienen. Oder im Waschsalon "Edelweiß". Mit 60 Jahren, im Jahr 2000, bist Du zurückgekommen mit Deiner Idee von Kreativität und Existenzialismus. Du lehnst jegliche staatliche Filmförderung ab, als wären die Moneten verseucht. Machst in der Subventionierung das Ende der Kunst aus, der künstlerischen Freiheit, das Ende der Lebendigkeit.

Du machst deinen Kram

Deine Filme sind selbstfinanziert, irgendwoher treibst Du die Kohle auf, um jedem, der mitmacht, 50 Euro am Tag zu zahlen. Hätte das Internet dem Pornomarkt nicht die Luft genommen, würde ich annehmen, Du finanziertest Deine Filme durch den Dreh von Trash-Pornos in Rumänien. So aber bleibt die Frage nach dem Woher. Du sagst, durch Herstellung von Werbung. Aber was für Werbung soll das sein, Klaus Lemke, wo Dir aller Glanz, alle Oberfläche verhasst ist?

Egal. Du machst Deinen Kram. Machst "Berlin für Helden" oder benutzt mit "Finale" die Fußball-WM in Deutschland für Dein Porträt suchender Jungerwachsener, dass es ein Wunder ist, dass die Fifa nicht auf die Idee kommt, Dich zu verklagen. Du bist rau und eindringlich, brutal und fast schonungslos. Keiner fängt den Charme des Verlorenen so poetisch ein wie Du. Du bist der Meister des Vergeblichen.

Und dabei bist Du laut. Kotzt, wann es geht, den Etablierten vor die mit Budapestern beschuhten, eingeschlafenen Füße. Weil sie Geld verteilen, weil sie Geld annehmen. Du sagst, "Wir bauen die schönsten Autos, wir haben die schönsten Frauen. Aber unsere Filme sind wie Grabsteine" und stampfst wie Rumpelstilzchen, dass einer wie Kosslick Dich nicht in seine Mitte lässt. Der Ort, der Dir so verhasst ist.

Dabei ist die Erklärung einfach: Leute wie Kosslick haben Angst vor Dir. Du bist der Stachel in ihrem wohlgenährten Fleisch. Du bist die Erinnerung an das, was sie mal waren. Als auch ein Kosslick noch von Idealismus getränkt war, daran glaubte, dass Film die Welt verändern kann. Als er noch wusste, dass die Kunst kein Geld braucht und das Beste aus dem Wenigen, dem Zuwenigen entsteht. Als er noch angewidert war von den Satten, denen, die meinen, ihr Geld regiere die Welt. Heute regiert es Kosslick.

Wutschrift gegen das Staatskino

Zuletzt hast Du beim Filmfest Hamburg 2010 laut geschimpft. Bist mit Deinem heißen Hauptdarsteller-Duo gekommen, mit einem Schildchen in der Hand, auf dem stand: "Papas Staatskino ist tot". Das "Hamburger Manifest", Deine Wutschrift gegen die, die sich und ihre Filme in Deinen Augen vom Staat aushalten lassen, hat damals Wellen geschlagen. Und Watschen.

Jetzt bist Du wieder da. In einem Alter, in dem Deine Kollegen abends am Kamin in ihrem Fotoalbum blättern, bist Du wütender denn je, wie es scheint. Dein Film, die große Liebe Deiner späten Jahre, "Berlin für Helden" muss fernbleiben, von dem Ort, zu dem man die bedeutenden Filmemacher einlädt: der Berlinale. Von der Du sagst, sie sei "vital wie ein beamtetes Rundfunkorchester". Deshalb kommst Du mit Deiner Entourage, bestehend aus dem, was die Zukunft des deutschen Films darstellen könnte. Junge Frauen und Männer, reich an dem, was Dein größtes Gut ist: Furchtlosigkeit.

Vielleicht, lieber Klaus Lemke, bin ich einfach ein wenig zu verknallt in Dich, vielleicht machen mich Deine blauen Augen zu sentimental, als dass die Vernunft mir sagen würde: Bleib bei diesen Temperaturen doch lieber zu Hause, was geht dich der Kampf von Lemke an! Stattdessen ist mir die Lösung des Kälte-Hintern-Problems eingefallen: Wir schmieren unsere Ärsche mit Fettcreme ein. Damit Dieter Kosslick den Anblick möglichst lange genießen kann.

05.02.2012 - 18:59 Uhr
tl;dr
dfsdfdsf
10.02.2012 - 16:16 Uhr
sdfsdfsdfsd
pay
12.02.2012 - 14:21 Uhr
ich kann nur en kopf schütteln über leute ,die sich da hinstellen und den millionären zujubeln,so schlicht kann man nicht sein
Homo
08.02.2013 - 00:45 Uhr
Fanboys und ihre Helden.
Femen
08.02.2013 - 14:56 Uhr
Stop cutting my pu­ssy
Max Moor
11.02.2014 - 00:33 Uhr
Ich hieß früher anders.
Berechtigte Fragen
11.02.2014 - 00:35 Uhr
Was verdient eigentlich Dieter Kosslick und wer bezahlt ihn eigentlich?

Der deutsche Steuerzahler (der auch Hollywood-Produktionen durch die deutsche Filmförderung mitfinanziert)?
Dieter Kosslick
15.02.2014 - 20:15 Uhr
Es ist nicht mein primäres Ziel, reich zu werden
schlimmer Pforzheimer
16.02.2014 - 00:33 Uhr
IN/OUT
05.02.2009 - 20:06 Uhr
Kosslick sollte es verboten werden Englisch zu sprechen.


*anschließ*
Dieter Kosslick
16.02.2014 - 22:05 Uhr
Nach der Meinung von 6 Besuchern ist Dieter Kosslick 82% schwul.
Die durchschnittliche Schaetzung auf Schwul-oder-hetero.com ist 69%, das heisst Dieter Kosslick J. B. wurde als ausgeprochen schwul eingestuft.


http://www.schwul-oder-hetero.com/Dieter+Kosslick
Kosslick
19.02.2014 - 03:35 Uhr
Die Berlinale wurde 1951 vom US-Filmoffizier Oscar Martay wie ein trutziges Statement im Kalten Krieg als "Schaufenster der freien Welt" erfunden. Jetzt ist sie, mit eben solchen von Kosslick und Grütters herausgehobenen Filmen wie "The Grand Budapest Hotel" und "Monuments Men" ins Stadium des Putzigen eingetreten.

http://www.rationalgalerie.de/kritik/berlinale-von-trutzig-zu-putzig.html
Ich und mein Smartphone auf angesagten Festivals
05.02.2015 - 12:35 Uhr
Dabei ist alles.
Hashtag
05.02.2015 - 20:05 Uhr
#Berlinale
centrocampisto
05.02.2015 - 20:14 Uhr
dünne flachbrüstige gestelle grinsen doof in kameras
Udo Kier
05.02.2015 - 20:22 Uhr
Castorp sitzt gerade betrunken in verschiwtzter Unterhose auf der leicht versifften Couch seiner Friedrichshainer Wohnung, schaut 3Sat und stöhnt dabei immer "Warum?".

poser

Postings: 2257

Registriert seit 13.06.2013

05.02.2015 - 20:28 Uhr
Ich bin ja auf Love & Mercy gespannt.
Micaela
06.02.2015 - 15:55 Uhr
Mein nackter Beitrag zur Berlinale 2015! Photos unzensiert auf http://micaela-s.de/…/micaela´s-nacktwerbung-für-die-berlin… . Mein offizielles Youtubevideo auf https://www.youtube.com/watch?v=_frtPf3nhfo
ZEIT ONLINE
07.02.2015 - 13:55 Uhr
Unser #Berlinale-Pop-up-Café hat eröffnet. Bis nächste Woche Freitag gibt's lecker Käffchen am Askanischen Platz.
"Victoria": Absolut gigantisch
08.02.2015 - 14:50 Uhr
Kino-Revolution auf der Berlinale: Sebastian Schipper hat seinen Thriller "Victoria" in nur einer Einstellung gedreht. Ein irrsinniges Experiment, ein fantastischer Film.

http://www.zeit.de/kultur/film/2015-02/victoria-schipper-berlinale
Berlinale 2015
14.02.2015 - 20:17 Uhr
Das hat es bei der Verleihung des Goldenen Berlinale-Bären noch nicht gegeben: Der Regisseur war bei der Zeremonie nicht anwesend, auch kein Produzent und kein Drehbuchautor, und das Team fehlte.

http://www.welt.de/kultur/kino/article137462134/Der-Goldene-Baer-geht-an-den-iranischen-Film-Taxi.html
Dabei ist alles
12.02.2016 - 18:12 Uhr
Berlinale-Partys sind wie Familientreffen: Einmal im Jahr trifft man sich zum Feiern und Austauschen.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlinale-eroeffnung-die-filmwelt-im-rausch-der-bilder/12957610.html
Berlinale-Tagebuch
12.02.2016 - 23:59 Uhr
Der Berlinale-Wettbewerb startet ungewohnt fantastisch: US-Filmemacher Jeff Nichols begeistert mit dem Science-Fiction-Thriller "Midnight Special", der den Zuschauer mehrfach auf die falsche Fährte lockt.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/berlinale-tagebuch-filmkunst-mal-ganz-fantastisch-a-1077138.html

Leatherface

Postings: 1628

Registriert seit 13.06.2013

13.02.2016 - 08:32 Uhr
Und um 12 sehe ich ihn. Juhu!
Frank
13.02.2016 - 14:26 Uhr
Erzähl dann mal wie er war.
Hashtag
09.02.2017 - 20:08 Uhr
#Berlinale
Spaßbombe Engelke
10.02.2017 - 15:13 Uhr
Richard Gere kann über Anke Engelkes Witze kaum lachen

http://www.sueddeutsche.de/kultur/berlinale-eroeffnung-gala-sause-mit-sieben-sorten-eintopf-1.3372800
Pinienterpentinöl...-.-...
10.02.2017 - 15:20 Uhr
Die aktuelle Berlinale ist ein Sinnbild der Hybris, der langsam der Schleier weggezogen wird.
Der-jetzt-schon-Gähner
10.02.2017 - 15:31 Uhr
Erwarten uns wieder unsägliche Trump-Witze von "Gutmenschen" auf der Eröffnungs- und Abschiedsfeier?
endlich
18.02.2017 - 20:04 Uhr
vorbei.
Pinienterpentinöl...-.-...
18.02.2017 - 20:05 Uhr
*sich Deodose ins Arschloch ramm*
Stecker gezogen
19.02.2017 - 04:43 Uhr
Es war unerträglich moralinsauer. Wie sich alle auf der "guten Seite" wähnten. Diese elenden "Gutmenschen"...und niemand hielt sich für unfehlbar.

Trump = böse
Berlinale 2018
15.02.2018 - 19:37 Uhr
Diese Stars kommen nach Berlin
Eröffnungsfeier
16.02.2018 - 12:12 Uhr
Anke Engelke führte gekonnt durch den Abend

Die Affären um den Produzenten Harvey Weinstein (65) und den deutschen Filmemacher Dieter Wedel (76) waren auch in Berlin allgegenwärtig. So nahm Moderatorin Anke Engelke (52), die gewohnt witzig und selbstsicher durch den Abend führte, gleich zu Beginn die derzeitige Diskussion gekonnt in ihre Begrüßung auf: "Frauen und Männer in einem Raum - wir trauen uns was!" Auch Justizminister Heiko Maas (51, SPD), der in Begleitung seiner Freundin Natalia Wörner (50) erschien, musste einen Seitenhieb über sich ergehen lassen.

"Der darf heute seine Partnerin zur Arbeit begleiten. Und sich mal ein bisschen fühlen wie so ein Schauspieler. Mal so ein bisschen schnuppern und nicht genau wissen, welche Rolle spiele ich demnächst", sagte Engelke. Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (62) bekam aufgrund der derzeitigen SPD-Querelen sein Fett weg: "Selten waren Sie glücklicher, nicht aktives SPD-Mitglied sein zu müssen, oder?"


http://www.abendzeitung.de/inhalt.hollywood-zu-gast-in-der-hauptstadt-startschuss-zur-berlinale-metoo-debatte-ueberschattet-eroeffnungsfeier.35818393-3a93-4465-ab2c-b77e1dac238f.html
PLACE TO B
17.02.2018 - 21:13 Uhr
Heute ist es wieder soweit. Die größten Stars Deutschlands kommen ins Restaurant Borchardt, um auf dem begehrtesten Event rund um die Filmfestspiele zu feiern.

500 VIPs laufen heute ab 21 Uhr über den lilanen Teppich und Sie können dabei sein: BILD sendet live und fängt die Prominenten ab, bevor sie sich ins Szene-Restaurant begeben.

Es haben sich angekündigt: Iris Berben, Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, David Kross, Elyas M'Barek, Franziska Knuppe, Eva Padberg, Numan Acar, Sophia Thomalla, Stefanie Giesinger, Sylvie Meis und viele mehr!

http://www.bild.de/unterhaltung/leute/berlinale/place-to-b-live-stream-54836044.bild.html
Sängerin
21.02.2018 - 12:08 Uhr
Lena Meyer-Landrut stiehlt Berlinale-Stars mit Mega-Ausschnitt die Show

In einem lilafarbenen Kleid, ausgeschnitten bis zum Bauchnabel, stöckelte Sängerin Lena Meyer-Landrut über den roten Teppich – und hatte die Aufmerksamkeit der Fotografen damit sicher.

https://www.derwesten.de/panorama/lena-meyer-landrut-stiehlt-berlinale-stars-mit-mega-ausschnitt-die-show-id213503955.html
Schöner Protest
22.02.2018 - 04:09 Uhr
#metoo auf der Berlinale
„Touch Me Not“
23.02.2018 - 10:26 Uhr
Zuschauer fliehen vor zu viel Sex bei Sex-Doku

http://www.bild.de/unterhaltung/kino/berlinale/touch-me-not-zu-viel-sex-und-nacktheit-54904812.bild.html
Linksgrüne Feministin
23.02.2018 - 10:30 Uhr
In einem lilafarbenen Kleid, ausgeschnitten bis zum Bauchnabel, stöckelte Sängerin Lena Meyer-Landrut über den roten Teppich

Ein farbiges Kleid? Das geht ja gar nicht! Unsolidarisch, antifeministisch, los, auf geht es zum Sh*tstorm, sie hat es verdient!!!

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