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Film: Pulp Fiction

User Beitrag
mr.blonde
10.06.2004 - 18:44 Uhr
im koffer könnten auch die reservoir dogs diamanten sein.
ist schon n geiler film. aber fear and loathing in las vegas find ich persönlich besser
Obrac
10.06.2004 - 22:38 Uhr
Was haben die beiden Filme miteinander zu tun?
Norman Bates
10.06.2004 - 22:42 Uhr
Nichts. Wahrscheinlich kennt Mr. Blonde nur drei Filme... Na gut, in beiden kommen Drogen vor.
Wer hat Fear and Loathing eigentlich gedreht?
pulp
11.06.2004 - 01:29 Uhr
müssen wir das alles überbewerten?
Macht Euch mal lieber Gedanken über das miserable
Grundwissen unserer junegen Bevölkerung-
Ja, auch Du gehörst dazu
das es ner Sau graust
Bär
11.06.2004 - 01:36 Uhr
Fear and Loathing war AFAIK Terry Gilliam, der auch für 12 Monkeys verantwortlich ist.
Informatic
11.06.2004 - 14:49 Uhr
Terry Gilliam hat unter anderem Brazil (genialer Film), Time Bandits, König der Fischer, Die Ritter der Kokosnuss gedreht (Monty Phyton).
Obrac
11.06.2004 - 15:04 Uhr
Ja, das war z.B. der Typ an der Brücke bei "Ritter der Kokosnuss".. Oder der entstellte Gefängniswärter in "Leben des Brian".. "Brazil" fand ich aber ein bisschen anstrengend. "Erik, der Wikinger" hat er auch gemacht.
Bär
20.08.2004 - 00:48 Uhr
Mal eine Frage, was hat es denn mit diesem "A Band Apart" Schriftzug auf sich, den ich ständig im Zusammenhang mit Tarantino Filmen sehe, im Pulp Fiction Vorspann, auf der Rückseite der Kill Bill DVD, etc...
Popel
07.10.2007 - 21:15 Uhr
Meiner Meinung nach ein Super-Film. Ich finde auch, dass Bruce Willis gut spielt.
Milo
07.10.2007 - 22:05 Uhr
@Bär

Ist das nicht einfach nur Tarantinos eigene Produktionsfirma?!

Milo
07.10.2007 - 22:05 Uhr
Ich meine Rodriguez heißt "Troublemaker" und "R.I.P" oder so...
Chimera
08.10.2007 - 00:19 Uhr
Hab mir gerade gestern den Film zum xten Mal angesehen, und ich fand ihn so gut, dass ich ihn mir heute fast nochmal reingezogen hätte.
Beim ersten Gucken vor ein paar Jahren fand ich "Pulp Fiction" auch furchtbar langweilig (z.B. die Szene in der Butch als Kind die goldene Uhr bekommt, da wäre ich fast eingeschlafen). Seit "Death Proof" bin ich aber wieder in einer richtigen Tarantino-Phase.
Man muss sich auf jeden Fall auf das Tempo eines Tarantino-Films einstellen können, er nimmt sich immer sehr viel Zeit für seine Dialoge. Und naja, mit den Dialogen muss man eben auch was anfangen können. Es geht halt nicht wirklich darum, was gesagt wird. Es geht eher um das Wie, um den Stil. Und den kann man eben lieben oder hassen. Zurzeit liebe ich ihn.
Beowulf
08.10.2007 - 04:11 Uhr
Naja, ka warum, aber seit Kill Bill ist Tarantino für mich aber so was von tot… Seit diesem Film/en ist irgendwie jede Begeisterung weg. Er langweilt mich heute nur noch …
rerw
08.10.2007 - 04:26 Uhr
Als ob das wen interessieren würde, Beowulf...
mcFly
08.10.2007 - 08:53 Uhr
Es geht halt nicht wirklich darum, was gesagt wird.

omg NEIN NEIN NEIN ach ich hasse alle Menschen
Chimera
08.10.2007 - 09:35 Uhr
mcFly (08.10.2007 - 08:53 Uhr):
Es geht halt nicht wirklich darum, was gesagt wird.

omg NEIN NEIN NEIN ach ich hasse alle Menschen


1. Die anderen können nichts für das, was ich gesagt habe.
2. Ich stehe zu meiner Meinung, wenn du diskutieren willst sag Bescheid!
mcFly
08.10.2007 - 09:38 Uhr
wer bescheid wissen soll weiß bescheid du biter.
Chimera
08.10.2007 - 09:51 Uhr
Um trotzdem schonmal zwei Argumente für mich ins Feld zu führen:
Zum einen: Ich halte die Dialoge bei Tarantino allgemein - vor allem aber bei Pulp Fiction - für sehr authentisch. Und auch bei der Kommunikation im echten Leben kommt es nur zu etwa 10-20% darauf an, *was* gesagt wird. 80-90% des Verständnisses findet auf der Ebene der Körpersprache und Intonation statt.
Zum zweiten: Du kannst mir nicht erzählen, dass etwa das berühmte Gespräch über den Royal mit Käse inhaltlich auch nur ein Fünkchen von Belang ist. Es bringt die Story nicht voran, es stellt die Charaktere nicht vor, es ist einfach authentisch, dass Vincent und Jules auf dem Weg zum Auftrag noch ein bisschen plaudern.
Ich gebe gerne zu, dass solche Gespräche, in denen der Inhalt für die Story völlig belanglos ist, in der Minderzahl sind. Trotzdem bleibe ich dabei, dass der Stil wichtiger ist als der Inhalt.
IVIJK (p.b.j.)
08.10.2007 - 09:53 Uhr
Form triumphiert über Inhalt?
Gilt das nicht überall in Hollywood?
Sollte Tarantino nicht ein wenig mehr bieten?
Milo
08.10.2007 - 09:57 Uhr
Warum sollte er?
Patte
08.10.2007 - 10:57 Uhr
Es ist dieser Kontrast der alltäglichen, eigentlich banalen Dialoge zum schrecklichen Geschehen, der das Ganze so witzig macht.
Chimera
08.10.2007 - 18:02 Uhr
Patte (08.10.2007 - 10:57 Uhr):
Es ist dieser Kontrast der alltäglichen, eigentlich banalen Dialoge zum schrecklichen Geschehen, der das Ganze so witzig macht.


In meinen Augen scheint selbst in den Gewaltdarstellungen eine ziemliche Alltäglichkeit durch. Weiß nicht, ob's an allgemeiner Verrohung durch ständige Gewalt in Nachrichten, Fernsehen, etc. liegt oder ob's von Tarantino gewollt ist. Oder beides... ;)
Wobei, wenn ich's mir überlege, wie Vincent am Ende so ganz aus Versehen dem Nigger in den Kopf schießt, das treibt die Banalität und Alltäglichkeit der Gewalt in dem Film schon ziemlich auf die Spitze...
Apropos, Wolf ist dann am Ende natürlich das Highlight des Films. "Sie sind 30 Minuten entfernt, ich bin in 10 Minuten da." :D
lüdgenbrecht
01.11.2007 - 18:23 Uhr
Bis zu Tarantinos Erscheinen war es (zumindest außerhalb von Europa) in sämtlichen Genres üblich, dass die Art, wie sich die Charaktere unterhielten, wie am Reißbrett ausgetüftelt schien und eben niemals aus dem "echten Leben" gegriffen war. Tarantino hat das über den Haufen geworfen, in dem er vollkommen belanglose, sprachlich holprige und dramaturgisch verzichtbare Dialoge in seine Skripts einbaute, eben wie im echten Leben, wo man halt einfach mal Quatsch redet oder an einander vorbei. Ich fand und finde das unglaublich erfrischend, quasi der Gegensatz zum aufgeblasenen Hollywood-Bombast. Insofern hat Chimera recht.
Patte
01.11.2007 - 21:05 Uhr
Außerdem hat Mias Satz "Einfach mal für fünf Minuten die Fresse halten und sich anschweigen" ganze Generationen geprägt. ;)
Demon Cleaner
26.03.2008 - 00:10 Uhr
Sehr geil im Übrigen:

Demon Cleaner
26.03.2008 - 00:11 Uhr
Hm, das war nix, sorry:

Link
humbert
26.03.2008 - 00:56 Uhr
BESSER:

http://www.youtube.com/watch?v=ySMY_Geb_co
arnold apfelstrudel
26.03.2008 - 00:58 Uhr
Auch lustig:

http://www.youtube.com/watch?v=5BN1OvFrIho
Arntown
24.07.2010 - 00:03 Uhr
Hm? Ich versteh den Kritikpunkt mit der übertriebenen Gewaltdarstellung gar nicht.

Mir ist noch nie in den Sinn gekommen, dass die übertrieben sein könnten, könnt ihr Beispiele nennen?

Ansonsten ist Pulp Fiction so ziemlich mein Lieblingsfilm.
jarada
24.07.2010 - 10:23 Uhr
In dem Film gehts mehr um den selbstverständlichen Umgang mit Gewalt, was aber imho einer der Hauptthemen von Tarantino-Filmen ist und mit dieser selbstverständlichen Darstellung selbst schon hinterfragt wird. Den einzige Film von Tarantino, der da übertreibt, hat er nicht mal selbst gedreht, sondern nur das Drehbuch verfasst und sich im Nachhinein auch davon distanziert, und das ist "Natural Born Killers".
jarada
24.07.2010 - 10:25 Uhr
Zu "Natural Born Killers" hat er nicht mal das Drehbuch geschrieben, sondern nur die Vorlage dazu geschrieben, seh ich grad.
DerMeister
24.07.2010 - 10:42 Uhr
Bei Kill Bill Vol 1 ist die Gewalt auch sehr übertrieben. Hast du den vergessen?
Der Frosch mit der Maske
24.07.2010 - 11:53 Uhr
Der Punkt ist, dass die Gewalt zwar mitunter recht direkt, aber nie schockierend ist, weil sie mehr als deutlich ironisiert und karikaturesk überhöht dargestellt wird. Am aller deutlichsten wird dies bei Kill Bill, der ja als ganzes mehr einem Comic gleicht.
Leatherface
23.03.2011 - 23:19 Uhr
Herzlichen Glückwunsch.
Trapezhamster
23.03.2011 - 23:26 Uhr
Klassische 10/10 und natürlich völlig zurecht hier als bester Film der 90er bewertet. Glückwunsch an Quentin! ;)
shomo
23.03.2011 - 23:34 Uhr
wie geistig umnachtet muss man sein, um diesen rotzbengel-möchtegern-cool-sei-dicke-sprüche-klopper-schrottstreifen vor filme wie schindlers liste, shawshank, sieben, forrest gump, der mit dem wolf tanzt, fargo und wegen mir auch jurassic park wählt?

tarantino ist kino für kleine jungs, die noch nie ne frau nackt gesehen haben
DerMeister
23.03.2011 - 23:36 Uhr
Armer shomo )=

Trollen klappt nicht auf diese Art.
shomo
23.03.2011 - 23:37 Uhr
ich trolle nicht. ich kotze darüber, dass wegen penner wie euch quentin tarantino einen arsch voll kohle hat, anstatt beim nächstbesten 7/11 zu jobben, wo er eigentlich hingehört
Humor
23.03.2011 - 23:43 Uhr
*röchel*
shomo
23.03.2011 - 23:45 Uhr
D;


Leatherface
23.03.2011 - 23:54 Uhr
Pulp Fiction ist ohne jeden Zweifel der wichtigste Film der letzten 20-30 Jahre, der die Filmgeschichte nachhaltig verändert hat. Da gibt's nichts zu meckern.
www
23.03.2011 - 23:55 Uhr
sicher nicht der wichtigste. aber schon wichtig.
qqq
23.03.2011 - 23:59 Uhr
sicher nicht der wichtigste.

Ja doch, sicher doch der wichtigste. Ob das dir nun in den Kram passt oder nicht, ist ehrlich gesagt eher marginal interessant.
www
24.03.2011 - 00:00 Uhr
wo ist das argument hin, die begründung? ich sehe keine?
:)
qqq
24.03.2011 - 00:08 Uhr
Wenn du dich ein bisschen mit der Filmgeschichte der 90er auseinandergesetzt hast, kennst du alle Argumente eh schon im Detail, ich sehe keine Notwendigkeit, die dir an dieser Stelle nochmal vorkauen zu müssen. Viel Spaß noch beim Einfach-mal-so-dagegen-Sein und gute Nacht!
Leatherface
24.03.2011 - 00:08 Uhr
Mir würde wirklich kein wichtigerer einfallen, schon gar nicht der Heuler Shawshank. Als Pulp Fiction rauskam, gab es keinen Film, der auch nur annährend so ist wie dieser. Gleiches kann man, glaube ich, von keinem anderen Film der letzten 20-30 Jahre behaupten.
qqq
24.03.2011 - 00:15 Uhr
Überhaupt muss in jeder Diskussion der erste, der eine Bahauptung aufstellt, als erster Argumente bringen, nicht der, der sie anfechtet.

Nebenbei ein kleiner Tipp, wenn du in schriftlichen Diskussionen halbwegs ernstgenommen werden willst (was ich stark anzweifle): Wende die Regeln der Groß- und Kleinschreibung an! Leute, die die Shifttaste nicht benutzen, gelten (fast ausschließlich zurecht) als nicht ernstzunehmende Gesprächspartner. Geb ich dir hier mal mit auf deine Reise.
www
24.03.2011 - 00:17 Uhr
ich sage meine meinung...und du reagiert derart überzogen, mit so jemandem muss man gar nicht erst anfangen zu diskutieren. dafür ist mir meine zeit zu schade, sorry
Mendigo
24.03.2011 - 00:22 Uhr
müsste man wohl auch EWIG zurückgehen damit man einen anderen Film findet der eine solche Welle an so vielen direkt von einem einzigen Film "inspirierten" Filmen nach sich gezogen hat.
Castorp
24.03.2011 - 10:48 Uhr
Könnt ihr nicht einmal für fünf Minuten eure Klappe halten? Man kann sich doch auch mal anschweigen, ist doch Gold wert.

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