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Let's make money (Film)

User Beitrag
Norman Bates
16.11.2008 - 18:34 Uhr
Schon gesehen? Meinungen? Auf jeden Fall sehr sehenswert.
Norman Bates
16.11.2008 - 18:35 Uhr
"Let's make money" sollte es natürlich heißen.
Boston
16.11.2008 - 20:23 Uhr
Möchte ich noch sehen, aber ich finde keinen passenden Termin, wo ich sowieso schon auf 180 bin und der Film passt ;)
DasSeinUndDasNichts
28.07.2010 - 00:14 Uhr
Läuft gerade wieder bei ARD und wenn ich ihn mir so ansehe, überkommt mich sofort wieder die Wut u. der Wunsch etwas gg. Banken u. den uneingeschränkten Kapitalismus zu unternehmen. Erschütternd die Blasiertheit u. die Ignoranz der Verantworlichen u. die vollkommene Negierung eigener Verantwortung, da dies ja nicht zum "eigenen Job" gehört.
Überall nur noch Profitorientierung u. Gier anstatt Humanität u. Anstand.
Wann sehen die Leute endlich ein, dass die Wachstumsorientierung u. -geilheit unserer westlichen Zivilisation zum scheitern verdammt ist u. langfristig immer zu Lasten Anderer u. Ärmerer geht.Die Welt ist kein Perpetum-Mobile u.kann nicht immer nur Wachsen. Nachhaltigkeit, Bescheidenheit u. Beschränkung wären die Werte an denen wir uns orientieren müssen.
Raffiraffzahn
28.07.2010 - 01:28 Uhr
sprich ruhig weiter, in der Zeit gönn ich mir nen Boooooonus


@DasSeinUndDasNichts
28.07.2010 - 11:21 Uhr
ach, pattecastorp, wird es nihcht langsam langweilig du alter antikapitalist? möchtest du vllt noch nen link von den nachdenkseiten nachservieren?

28.07.2010 - 12:39 Uhr
das ist doch nicht patte du peinlicher möchtegern-infobot, das sieht sogar ein blinder. mach mal deine hausaufgaben.
Utz Claassen
28.07.2010 - 12:44 Uhr
Es gab mal eine Zeit da wäre ich erschossen worden.
Heute kennt mich kein Schwein. Mein Leben ist toll.

28.07.2010 - 12:46 Uhr
Selbst wenn das der Patte wäre, würde es null an der Wahrheit des Postings ändern. Es zählt schließlich der Inhalt, nicht die äußere Form.

28.07.2010 - 12:48 Uhr
das sowieso.

28.07.2010 - 12:50 Uhr
es kann doch nicht sein, daß so ein film gleich wieder zu pt-typischen antikommunistischen tiraden führt!

28.07.2010 - 12:51 Uhr
wieso soll das nicht sein können?
KarlMarx
28.07.2010 - 15:09 Uhr
Als Film nicht so überzeugend wie "We Feed the World" aber die Aussage wird deshalb keinesfalls schlechter u. eine deutlich größere Skepsis gegenüber kapitalistischer Lehren (besonders wenn man sie eben konsequent zu Ende denkt) ist durchaus angebracht, denn mit einem allgemeinen Empfinden für Gerechtigkeit ist vieles davon unvereinbar.
burning wheels
07.11.2010 - 22:36 Uhr
hermann scheer - cooler typ!
(leider auch erst kürzlich gestorben.) er hat recht mit der aussage, zustände wie im dritten reich u.ä. könnten uns wieder ereilen, wenn wir den ungezügelten kapitalismus nicht rechtzeitig bremsen und die aufkommende barbarei und de-humanisierung stoppen.

zieht euch das mal rein.. 11,5 trillionen(!!) dollar schwirren derzeit in steueroasen herum. bereits mit einem kleinen prozentsatz könnten hunderte milliarden abgeschöpft und in armutsbekämpfung etc. gesteckt werden.

das geld ist da, es ist also alles nur eine frage der verteilung und der maßregelung von vielen börsenjongleuren und anderen finanzgangstern.

was die doku auch klargemacht ist, dass die amerikaner die (finanz-)welt kontrollieren: sie steuern die weltbank und den internationalen währungsfonds. die verschwörungstheorien sind somit real existierende verschwörungspraxis.
Tupac
08.11.2010 - 10:24 Uhr
Den Film kann man doch total knicken, das hat sich irgendsoein bescheuerter Kommunist ausgedacht.
fundamentallyloathsome
08.11.2010 - 10:32 Uhr
Habe ihn in meiner Liste der besten Filme des Jahrzehnts, kann ihn nur empfehlen.
in the mouth of madness
08.11.2010 - 10:38 Uhr
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,727789,00.html

"...und ich sah nur scheiße..."

woher soll das gold kommen? sitzen in der weltbank nur geisteskranke?
Ken.FM
06.04.2015 - 12:24 Uhr
Um das Chaos am Ende des Zweiten Weltkrieges neu zu ordnen, für globalen Wiederaufbau und damit Stabilität zu sorgen, entstanden 1945 Organisationen wie die UNO, die Weltbank und IWF.

Proklamiertes Ziel speziell des IWF war es immer, Staaten wirtschaftlich auf die Beine und damit zur Unabhängigkeit zu verhelfen.
Heute ist klar, dass der IWF genau das Gegenteil getan hat und tut. Er agiert Jahrzehnte nach seiner Gründung eher wie ein Drogenhändler, nur dass der Stoff der seine Klienten in die Abhängigkeit treibt, Schulden heißt.

Geht es dem IWF wirklich um Autonomie derer, die ihn um finanzielle Hilfe ersuchen? Oder aber nutzt der IWF im Gegenteil die Notlage von Staaten aus, um diese über die Politik der Verschuldung erbarmungslos ausbeuten zu können?

Im Gespräch mit Ernst Wolff, dem Autor des Buches „Weltmacht IWF“, erhärtet sich der Verdacht, dass der Internationale Währungsfond eher als global handelnder Kredithai bezeichnet werden muss.
Wem dieser Hai mit sogenannten Struckturanpassungsprogrammen Schaden zufügt, kann man längst auch in Europa erkennen. Aber wem nützt dieser Hai?

Weltmacht IWF
burning idiot
06.04.2015 - 13:04 Uhr
burning wheels
07.11.2010 - 22:36 Uhr

was die doku auch klargemacht ist, dass die amerikaner die (finanz-)welt kontrollieren: sie steuern die weltbank und den internationalen währungsfonds. die verschwörungstheorien sind somit real existierende verschwörungspraxis.


setz mal deinen aluhut ab, du pfeife!
burning idiot
06.04.2015 - 13:05 Uhr
Sieg Kapital!

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